Beiträge von guenter

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    Profis können auch nicht so einfach wechseln. Sie haben Verträge und werden daraus rausgekauft. Erst nach Vertragsablauf können
    sie einfach wecchseln.


    Gegen entsprechende Ausbildungsenschädigung kann der neue Verein deines Sohnes ebenfalls eine sofortige Spielberechtigung erreichen.


    Will ein Verein einen Spieler unbedingt haben, wird das auch des öftern gemacht.

    Warum dürfen B Jugendspieler nicht im Sommerfenster Wechseln dürfen ohne eine Sperre? Meine Jungs haben nun 6 Monate eine Sperre bekommen obwohl sie Fristgerecht und Formgerecht gekündigt haben und es im März bekannt gegeben wurde das sie Wechseln werden bis zum letzten Spieltag alles gegeben haben und sich Null zu Schulden haben kommen lassen. Könnte da so aus der Haut Fahren.....


    wieso 6 Monate?


    beim Wechsel im Wechselfenster liegt Spielberechtigung zum 1.11. vor.


    sofortige Spielberechtigung wird erteilt, wenn der abgebende Verein zustimmt. also mit euren bisherigen Verein ein Gespräch .
    suchen.


    ist oft auch Verhandlungssache. geht es dem bisherigen Verein nur ums Geld, gibst da schon eine Möglichkeit, diese Summe
    runterzudrücken.

    Wechselmöglichkeit innerhalb der Wechselfristen nach vorheriger fristgemässer Kündigung (z.B. mind. 2 Monate vorher ) ohne Sperrmöglichkeit würde ich in Ordnung finden.
    Außerhalb der Wechselfenster dann nur bei Einverständnis beider Vereine und in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Umzug), über die dann der Verband entscheidet.

    begründete Ausnahmefälle wiez.B. Umzug gibt es schon.


    worüber diskutieren wir eigendlich?


    Bambinis - jederzeit sofort spielberechtigt, auch während der laufenden Saison, auch ohne Zustimmung


    E u. F ausserhalb der Wechselfristen, also in der laufenden Saison sofort spielberechtigt mit Zustimmung und 2 Monate ohne Zustimmung des Vereins


    bis hierhin für mich eine sehr gute Regelung


    von D bis A-Jugend mit Zustimmung Wechsel in der laufenden Saison 3 Monate, ohne Zustimmung 6 Monate


    finde ich auch in Ordnung, allein um Manipulationen aus dem Weg zu gehen.



    der schwierigste Streitpunkt ist wohl der Wechsel in den jeweiligen Wechselperioden.


    mit Zustimmung des Vereins gibts ja keinen Streitpunkt.


    bleibt nur die Problematik, wenn der abgebende Verein keine Zustimmung gibt.

    Karl


    über die sogenannte Aufwandsentschädigung, oder auch die Ablösesummen der Aktiven im Amateurbereich kann man durchaus nachdenken. Ich selbst habe da keine feste Meinung.


    Ich bin jedoch dagegen, dass Spieler nach Lust und Laune wechseln können, und dann sofort anderweitig spielen können.


    Ich selbst könnte mich mit einer gernerellen z.B. 2 monatigen Sperre, egal wann der Wechsel stattfindet, anfreunden, die aber dann auch nicht mit irgendwelchen Zahlungen umgangen werden kann.


    diese 2 Monate tun keinem Kind oder Jugendlichen einen Abbruch.


    Erfolgt der Wechsel in der Winterpause oder Sommerpause, geht eh keine Spielzeit verloren.


    In diesen 2 Monaten habe ich aber als Verein oder Trainer, die Möglichkeit auf den Spieler einzuwirken. Wechsel aus einem kurzfristigen Ärger, kurzfristiger Unstimmigkeit, kurzfristiger Unzufriedenheit, Wechsel durch tolle Versprechungen müssen vermieden werden.


    Willst du als Trainer erpressbar werden? Wenn mein Sohn nächste Woche nicht im Tor spielt, wechseln wir sofort den Verein.
    Mein Sohn spielt durch, oder wir wechseln.


    Willst du eine Wechselmöglichkeit, die dir nicht die Möglichkeit gibt, mit dem Spieler oder den Eltern vorher zu reden?


    Gegen einen Vereinswechsel ist absolut nichts einzuwenden. Der sollte jedoch überdacht sein und nicht aus einem kurzfristigen Gedankengang erfolgen. Und vor allem sollte er auch ordentlich über die Bühne gehen, d.h. für mich, dass der bisherige Vereine rechtzeitig und in einer vernünftigen Form darüber informiert wird.


    Wie würdest du reagieren, wenn sich da plötzlich aus heiterem Himmel ein Spieler, den du mehrere Jahre trainiert hast,
    ohne persönliches Gespräch einfach per Einschreiben kurz vor Toresschluss abmeldet.


    Wären das gar 2,3 oder 4 und du würdest plötzlich vor der neuen Saison ohne Mannschaft darstehen.?



    die derzeitige Regelung ist sicherlich nicht optimal, es kann aber nur eine Lösung geben, bei der sowohl die Interessen des
    Spielers, als auch der Vereine berücksichtigt werden.


    Aus eigener Erfahrung (von mir selbst, aber auch bei meinem Sohn) kann ich dir sagen, dass eine Spielsperre (bis 1.11.)
    keinerlei nachteilige Auswirkungen hatten.


    Nachteile hat jedoch der abwerbende Verein. und diese sollten auch etwas mehr in verantwortlicheres Verhalten bewogen werden.

    Ich bin ja grundsätzlich gegen Sperren für Kinder und Jugendliche,


    da gibst aber wohl eine andersdenkende Mehrheit.


    der Verbandstag des FV Rheinland hat beschlossen, gerade die Sperrzeiten im unteren Jugendbereich ohne Zustimmung des abgebenden Vereines zu verlängern.

    Solche Anträge müssen ja zuerst durch den Verbandsjugendtag gehen und dort die Zustimmunf für eine solche Änderung führen.


    Über 500 Vereinstvertreter stimmten da ab, und diese sind ja auch sowohl abgebende wie aufnehmende _Vereine.


    von denen da Oben kann ja wohl nicht gesprochen werden und Jugendleiter wissen ja wohl auch, was vor Ort abgeht, wenn und warum sie abstimmen.


    die Vereine wehren sich gegen das sogenannte wildern im Jugendbereich insbesonders durch bestimmte Vereine.



    eine andere begürssenswerte Änderung:


    hat eine Mannschaft zu viele Spieler in einem Jahrgang, können Spieler ohne Sperrfrist für 1 Jahr an einen anderen Verein als Gastspieler ausgeliehen werden.

    Lafit


    das bedeutet jetzt aber nicht, dass die Spieler für euren Verein schon spielberechtigt sind.


    grundsätzlich sind sie jetzt bis 1.11. gesperrt.


    der abgebende Verein hat nun jedoch die Möglichkeit, einer sofortigen Freigabe zuzustimmen, muss das aber nicht.


    diese Freigabe kann man nun durch Zahlung einer Ausbildungsentschädigung beeinflussen.


    der Verein kann muss aber nicht die Freigabe erteilen. da beides die Spielordnung vorsieht, kann also keineswegs von Schikane


    gesprochen werden.

    versetzt euch mal in folgende Situation:


    ihr seit A-Jugendtrainer oder auch Jugendleiter.


    hat 15 oder 16 relativ zuverlässige Spieler und plant mit dieser Stärke in die neue Saison zu gehen.


    Saisonende, und ihr und die Spielera gehen in Urlaub. Nun geht kurz vor Toresschluss auf den letzten Drücker Einschreiben an den Verein mit 3 Abmeldungen von Spielern.


    Es gab vorher keine Anzeichen von Wechseledanken, und ihr habt keine Ahnung, warum diese Spieler wechseln wollen.


    Wie würdet ihr reagieren. einfach akzeptieren, Mannschaft abmelden, denn reagieren könnt ihr ja nicht mehr?


    Oder würdet ihr jetzt auch Formfehler bei der Abemeldung oder die Aufwandsentschädigung dazu benutzen, um dem Wechsel zuerst einmal einen Riegel vorzuschieben, und Gespräche mit den Spielern zu suchen, um diese eventuell doch zu halten.


    Es könnte sich ja auch herausstellen, dass die Wechselformulare nach dem 5. Bier in der Kneipe unterschrieben wurden.
    Gibst nicht? gabs schon !! Gerade in unterklassigen Vereinen haben ab einer bestimmten Altersgruppe Vereinswechsel ihren Ursprung in der Kneipe.


    bei jedem Wechsel sind 3 Seiten betroffen. aufnehmender Verein, abgebender Verein und der Spieler.
    es sind somit immer die Bedürfnisse von 3 Seiten aus zu betrachten, und nicht nur aus einer Sichtweise.


    Argumentationen findet und gibt es genug, es kommt aber immer darauf an, auf welcher Seite man steht.

    @Uzu


    Glückstreffer, oder jedes blinde Huhn findet mal ein Korn. :D


    ich hatte ja geschrieben, dass ich den Optimismus vieler nicht teile.


    zeigt mal wieder, wie wenig Ahnung ich vom Fussball habe. ?(


    es gibt aber sicherlich unangenehmere Beweisführungen.


    wenn es jetzt noch um Platz 3 ginge, wäre ich vollends zufrieden, dann kämen nämlich die bisher nicht Eingesetzten auch noch
    zu ihrer Spielzeit. Spielzeiten wären dann zwar auch nicht gleich, aber immerhin.


    Wenn @TW meint, dass die unterschiedlichen Einsatzpositionen (speziell jetzt Lahm) in der Nationalmannschaft Auswirkung
    auf die Positionsrotation im Jugendbereich hat, bin ich ebenfalls überzeugt, dass dies dann Auswirkungen auf die Jugendtrainer für gleiche Einsatzzeiten haben könnte. :cursing:

    Warum läuft alles auf die letzte Minute, warum hilft hier jemand beim abmelden, warum läuft das alles ohne Eltern?
    Aber Hauptsache, man kann weieder draufhauen, da interessiert die Faktenlage doch nicht.


    ich sehe es genauso.


    Kündigung auf den letzten Drücker, ohne Unterschrift der Eltern, unter Mithilfe des abwerbenden Trainers bei 18jährigen (!),
    für die dann noch das Schreiben abgeschickt wird.


    Wenn das keinen Beigeschmack haben sol, wann dann?


    der abgebende Vereine verhält sich vollkommen richtig. würde mich auch so verhalten.


    Er hat jetzt zumindest mal die Zeit mit diesen beiden Spielern zu reden, Gründe für ihren Wechsel zu erfragen, eroieren, ob es es nicht um eine Kurzschlussreaktion handelt.


    Er hat zumindest jetzt die Zeit unter Umständen die beiden Spieler doch vom Verbleib zu überzeugen.


    wie er dann anschliessend sich verhält, seine Zustimmung gibt oder nicht, ist eine andere Sache, sollte im Moment nicht vorrangig
    für den abgebenden Verein sein.


    Ist es richtig, für eigenes nicht ordnungsgemässes Vorgehen den anderen Verein jetzt die Verantwortung zuzuschieben.


    Steht ja übrigens auch noch das Thema Aufwandsentschädigung im Raum, das auch unabhängig von ordnungsgemässer
    Abmeldung nicht vom Tisch wäre.


    @KK


    was du jetzt hier wieder loslässt ist ja wohl auch so eine Sache. natürlich wird mal wieder der Vorstand runtergemacht, gar Jugendschädigung vorgeworfen. Es geht hier nicht um Kinder, sondern um Jungs, die kurz vorm Übertritt in den aktiven Bereich stehen.


    Der Vorstand hat nicht deren Interesse zu verfolgen, sondern muss, und das ist seine Pflicht, dazu ist er gewählt, die Interessen
    des Vereins zu vertreten. Und das Interesse des Vereins ist es ja diese Spieler zu halten, und dazu hat ihm der Verband mit seinen Satzungen die Möglichkeit geschaffen.

    Marcello


    das nenn ich mal eine vernünftige Information, aus der sich ein Bild ergibt.


    liest sich als eine sehr gute Instution unterhalb der DFB NLZ.


    auch wenn es sich vor Ort vielleicht nicht immer so ergibt, wie es sich planerisch und schriftlich darstellt (ist aber bei allem so)
    würde ich mir das auch für unsere Region wünschen.


    aus meiner Sicht eine sehr gute und positve Sache.

    Marcello


    danke, aber dies hatte ich schon.


    mir geht es um den Unterschied und somit auch letztendlich um die Wertigkeit.


    sind dies bayrische NLZ, die auch als Verein auftreten, oder ähnlich des Stützpunktrainings, wie sind die aufgebaut, oder sonstige Unterschiede. Gleich- oder höherwertig wie die DFB-Stützpunkte?. sind die Vereine oder der Verband zuständig?
    unterliegen sie der neutralen Kontrolle, wie z.B. die DFB-NLZ



    Mir geht es um die richtige Einschätzung, wenn hier aus dem bayrischen Raum Beiträge kommen, wenn es um einen Wechsel zu einem NLZ geht.


    da werden ja teilweise Vorgänge bei einem NLZ geschildert, die man sich einfach bei einem DFB-NLZ, die ja überwiegend hochprofessionell geführt werden, einfach nicht vorstellen kann. (Passentnahme bei einem Turnier z.B.)

    Tut mir leid, aber selten so viel Blödsinn gelesen.

    wie du kritisierst: was zu einfach ist, so man studierte Leute von sich überzeugen will!

    wusste gar nicht, dass man sich als Nichtstudierter auf die hochgeistige Ebene eines Studierten begeben muss, um seine Meinung kundzutun. Ist wohl auch für den Betreffenden schwierig und auch nicht machbar. Ein Nichtmannschaftsfussaller hat wohl ja auch kaum die Erkenntnisse sich auf die Ebene des Mannschaftsfussballers zu begeben.


    Umgekehrt wäre es möglicherweise leichter.


    Da auch ich keine Geisteswissenschaft studiert habe, mich somit auch nicht über ein gewisses Diskussionsniveua bewegen kann,
    übernehme ich mal den Satz von Karl:


    in Bezug auf deinen letzten Beitrag habe ich auch selten soviel Blödsinn gelesen.


    Möchte dazu nur einen Satz von dir wiederholen:


    Ansonsten hatte ich in der gesamten Kindheit nur den sog. Strassenfussball. Kinder unter sich gespielt u, hab nie so viel Stress erlebt, wie die armen instrumentalisierten Leibeigenen unter Trainer


    Den Vereinsfussball hast du ja als Kind und Jugendlicher offensichtlich nicht ausreichend kennengelernt.
    Ich bezweifle aber auch, dass du den Strassenfussball mit all seinen Facetten entweder auch nicht richtig erlebst hast, oder du die
    Vergangenheit inzwischen schönredest.


    Das Bidl das du vom Vereinsfussball und vom Strassenfussball hast, ist rein subjektiv und entspricht garantiert nicht den wahren Begebenheiten.


    Und wenn du der Meinung bist, dass sich Kinder frei entfalten müssen, frei entwickeln sollen, entscheiden können was sie für sich gut empfinden,ohne entsprechend geführt (hat nichts mit deiner erwähnten Instrumentalisierung zu tun) zu werden , dann lebst du noch in dem inzwischen vollkommen überholten Gedankengut der 68er Generation.


    Pech des Zuspätgeborenen.

    @open


    da sieht man mal wieder wie unflexibel Fussballfans sind.


    Fernseher nebem dem Bett aufgebaut und die Freunde eingeladen.


    So nachdringlich hätte ihn seine Frau noch nie in die Kneipe geschickt.

    @KK


    es geht ja hier um ein spezielles Problem, deshalb fand ich es nicht passen, dass du das enutzt hast, um wieder mal einen Rundschlag bezüglich Aktivenfussball, Jugendabteilung Vorstand lsozulassen.


    zum eigendlichen Problem:

    die Jungs aber alle beste Freunde sind

    die anderen jetzigen Mitspieler wären zB beim Nachbarverein nicht für die Erste vorgesehen,

    geht es darum, dass Freunde zusammenspielen, dann wär doch die Möglichkeit, dass alle nicht in die erste, sondern zweite oder dritte Mannschaft wechseln.


    ab einem bestimmten Alter, und in der C trifft das durchaus zu, muss man sich entscheiden was einem wichtiger ist, In einer
    guten Mannschaft entsprechend seinem Leistungsvermögen , oder halt mit Freunden zusammenzuspielen.


    beides zusammen, wirst du höchst selten antreffen.


    auf die u.a. bei unserem Jungen die Trainer im 12 km entfernten Nachbarverein sehr drängten,

    12 km sind doch keine Entfernung. daran dürfte doch ein Wechsel nicht scheitern.

    Wie könnte man das Team der Jungs noch retten, wie sollte bzw. muss man sich verhalten?

    so wie du es da beschreibst, ist nichts zu retten.

    das Wohl der Jugend dagegen im Prinzip schittegal erscheint, regelmäßig Teams älterer Jahrgänge aufgelöst werden, man so keine B o. A. hat

    das ist der Knackpunkt. das ist doch ein wichtiges Argument, für eure Entscheidung.
    so wie du den Verein beschreibst, wird sich da wohl kaum was gravierendes ändern.
    Ein jetztiges Nichtwechseln, hätte doch nur aufschiebende Wirkung.
    Warum dann das Risiko (und das ist doch in diesem Fall sehr hoch) eingehen, dass es eine verkorkste Saison gibt.


    Ich würde wechseln. der Zeitpunkt (C-Jugend) ist durchaus günstig für einen Neustart, vor allem wenn die berechtigte Aussicht besteht, dass es in B und A vernünftig weitergeht, was ja im jetztigen Verein nicht so aussieht.


    ihr ward bisher offensichtlich in einem schlecht geführten Verein. Ihr habt ja Vorstellungen, wie es aussehen sollte.
    Deshalb würde ich mich umschauen einen Verein zu finden, der in diese Richtung in etwa passt.


    Und da sollte es nicht auf 2,3 km mehr Fahrt ankommen, wenn dadurch eine bessere Zufriedenheit erreicht wird.
    Besser als es war und jetzt ist.