Beiträge von guenter

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    ch bin halt der Meinung/ein Bauchgefühl....das genau mit dem was vielen von uns klar ist, sehr viel mehr Leute dort draussen überhaupt nicht klar kommen und damit überhaupt kein Problem haben (mit dem Nichtklarkommen).


    ich sehe einen grossen Unterschied, zwischem dem was hier im Forum abläuft, zu dem was da Draussen teilweise vor sich geht.


    da gehe ich mit dir konform.


    Forumsleser erkennen durch die ganze Diskussionen hier bestimmte Kritierien und werden sich da ihre Gedanken machen.


    Vielen das Draussen, gerade in ihrer Anfangszeit in G oder F sind mit der Thematik teilweise noch gar nicht konfrontiert worden.
    Wie sollen sie es besser machen, wenn nicht bekannt?


    würdest du dem hiesigen C-Trainer deine Überlegungen und Vorstellungen rüberbringen, würde der dich zuerst anschauen, als ob du vom anderen Stern kommst. der würde dich nicht verstehen.


    das ist die Realität. Leider.!


    halt altes Thema: zuerst Information, dann tätig werden. doch allzuoft ist es umgekehrt.
    war bei mir doch auch so, bei wem eigendlich nicht?

    Jo


    Hin und wieder hab ich mal Dart gespielt, auch schon mal in der der Kneipe um ne Bierrunde.


    hab auch dann mal ins Zentrum getroffen, seltener dann auch mal die Zahl getroffen, die ich unbedingt brauchte.


    war aber eigendlich mehr Zufall.


    hab dann der Kneipenmannschaft mal zugeschaut, die auch Wettkämpfe austrugen.


    die hätten mich nur dann mitspielen gelassen, wenn ihnen Leute gefehlt hätten.


    so ist es auch beim Fussball. jeder kann doch Fussball spielen, hat auch jeder mal irgendwie schon gemacht.


    aber zum Vereinsfussball , auch in der Kreisklasse, gar dort zu den besseren gehörend, ist da schon ein grosser Unterschied.


    schwierige Tore schiessen ist Glückssache, einfache Tore sind Können.


    mir kommt das ziemlich illusioniert und naiv vor.


    da ich aber deinen Gedanken Fussball spielen zu wollen gut finde, möchte ich das so unterstützen, dass du dich nicht gleich wieder frustiert abwendest und wiederhole noch mal einen Rat:


    such dir einen Verein mit einer schwachen Mannschaft, die einen Personalengpass haben und dann froh sind, wenn du auftauchst, egal wie gut du. spielen kannst. schliesst dann einen späteren Wechsel zu einer besseren Mannschaft nicht aus, wenn du siehst, dass du die Vorraussetzungen mitbringst. Zur Zeit hast du diese aber noch nicht.

    @TW


    du beschreibs die Analyse und Erkenntnisse von Mannschaften auf allerhöchstem Topniveau.


    da der Fussball in ständiger Entwicklung war gabs auch immer die entsprechenden Analysen.


    Schlimm finde ich, wenn Trainer die jeweiligen Erkenntisse auf Topniveau, wobei es ja auch meistens ums Detail geht, sich in die Richtung damit befassen, das im KIFU oder bei ihren Dorfjugendmannschaften umzusetzten.


    Manche Trainer schweben da in sehr hohen Gefilden und wissen oft nicht, auf welchem Niveau sie sich wirklich bewegen.
    haben wir aber auch bei der 1:1 Übernahme von Lehrbuchinhalten.


    Schuster bleib bei deinen Leisten, sagte mein Oppa schon.

    Dementgegen wird hier nur gesagt, dass alles an den Machbarkeiten des Teams angelehnt ist bzw. vom Trainer erkannt werden muß und es selbständig einzuschätzen. Das ist mir -bei diesem Hintergrund- einfach zu wenig (Verantwortung) bis ...zu einfach.


    Andre


    kann dir dazu nur bedingt zustimmen. ist der Anspruch nach Oben ausgerichtet stimme ich dir zu.


    aber ich muss mich sehr wohl nach dem Leistungsstand der Mannschaft ausrichten.


    ich trainierte eine D, keine Jahrgangsmannschaft, sondern 2 Jahrgänge zusammen, also im Extremfall 2 Jahre Altersunterschied.
    nach welcher altersgemässen Entwicklung richte ich mich nun.


    das Stützpunktraining berücksichtigt ja die Altersentwicklung sehr stark. Hab mich nacn deren Konzept ausgerichtet.
    Trotzdem konnte ih das dortige Training bei mir nicht übernehmen, obwohl gleihe Alterstufe.


    auch für mich gehen viele Trainer in ihren gehobenen Ansprüchen zu weit, beachten zu wenig, wen sie in ihrem Training vor sich haben.


    weiss ich, welche Mannschaft ein Lehrbuchschreiber beim Beschreiben vor seinen Augen sieht, welche Grundlagen er das
    vorraussetzt?


    Ich habe ein einziges Lehrbuch gelesen, in dem der Verein, das durchgängige Jugendkonzept, der Leistungsstand und Zusammen-
    setzung der Mannschaften , und auch die Anforderungen des Vereins an die Trainer deutlich dargestellt wurden.


    ich konnte mir ein Bild machen. viel zu hoch für meine Truppe.


    altersmässig habe ich dann 2 Jahre tiefer angefangen, also was dort für e beschrieben in der D angewendet, und bin damit gut gefahren.


    das Vorgreifen in der Entwicklung , und somit Trainingsinhalten, sollte man nicht nur altersmässig beachten, sonder vor allem auch leistungsmässig.

    Und die Pause mache ich vor allem aus dem Grund, dass die Kinder mal mental abschalten können. Außerdem haben die nach 4-6 Wochen Pause auch wieder richtig Bock auf Vereinsfussball


    Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, dass man mental abschalten kann. (dafür ist der Urlaub im Berufsleben ja auch da.) Das tut dem Körper gut, dass man ein paar Wochen keine festen Verplichtungen etc. hat.
    Klar, meine Jungs spielen wahrscheinlich alle auch in der freien Zeit fast täglich Fussball. Aber eben ohne Verpflichtung, ohne mentale Anspannung. I


    sehe ich ohne jegliche Einschränkung genau so, und bin auch dementsprecht vorgegangen.


    @NF


    deine jetztige Situation kommt gar nicht so selten vor.


    da kannst du nur improvisieren.


    da nicht alle Verein wie alex nun die Möglihkeit haben ein paar Tage wegzufahren (Trainingslager)
    würde ich entweder am letzten Fereienwochende oder in der Woche danach ein örtliches Trainingslager von Freitag bis Sonntag abhalten. liegt dabei der Schwepunkt auf Training würde ich das mit häuslicher Übernachtung machen.


    Gute Erfahrung damit gemacht.


    sicherlich keine optimale Lösung deiner Situation, aber eine machbare.

    das es darum geht mehr tore zu schiessen war nicht meine intention, das ist deine.

    versteh ich jetzt nicht, da du ja folgendes geschrieben hast


    doch in erster linie geht es im fussball darum tore zu schiessen! denn wer keine schiesst kann keine spiele gewinnen.

    mit Niederlagen umzugehen muss gelernt werden. Zustimmung.


    für mich bleibt es aber einen Unterschied ob die Mannschaft verliert, oder der einzelne Spieler.


    und der Spieler, der den entscheidenden Elfmeter verschiesst fühlt sich immer als der alleinige Verlierer. da muss im Jugenbereich nicht unbedingt sein.


    Ich kenn sehr gut das Gefühl nach einem verschossen wichtigen Elfmeter, da hab ich doch lieber als Mannschaft verloren.

    Vergiss es, da beide Mannschaften Spitzenreiter sind, sind das dort keine gute Vorraussetzungen für dich.


    Such dir eine Mannschaft aus, die in der untersten Klasse spielt und nicht so gut ist. Dort kommst du dann auch zu den Einsätzen, die du gerade anfangs brauchts. Nach einem Jahre kannst du dann deine Leistungstärke in Verleich stellen, und dich nach einem
    passenden Verein umschauen.

    Haben wir das nicht bereits im Eishockey


    Wurden da seit Änderung mehr Tore geshossen?


    Fussball bezieht seinen Anreiz auch daraus, dass man gemeinsam gewinnt, gemeinsam verleirt, gemeinsam untentschieden spielt.


    durch das Elfmeterschiessen verliert letztlich Einer.


    Im Jugendbereich möchte ich das keinem zumuten.


    die meisten Tränen im Fussball habe ich nachdem der entscheidende Elfmeter verschossen wurde, gesehen.


    Profiteur wäre sicherlich der Zuschauer, garantiert aber nicht die Spieler.


    und offensiver würde garantiert nicht gespielt, siehe WM. da wurde in manchen Spielen nur auf das Elfmetschiessen gesetzt,
    nicht die Offensive, sondern Sicherheit war vorrangig.


    Gerade schwächereMannschaften würden noch mehr mauern und ihre Hoffnung auf das Elfmetschiessen setzten.


    folglich wäre ich, auch wenns jetzt nur theoretisch diskutiert wird , gegen eine solche Wertung.


    es liesse sich auch über grössere Tore diskutieren (wurde ja schon mal angedacht) oder eine geringere Anzahl an Spielern auf dem Platz bei gleicher Platzgrösse.

    @Addi


    nochmals: die Hallentüren waren von Innen nicht verschlossen, funktional waren die wie ein Notausgang.


    da, wie geschrieben ich bei der G nie als einziger Erwachsener in der Halle war, kann ich mit keinen Gefahrenpunkt vorstellen, der dann bei nichtverschlossenen Türen gegeben wäre.


    du belohnst die, die Gas geben, ich belohne die, die pünklich sind. wohl kein Unterschied, höchstens Beurteilung von Wertigkeiten.


    Stimme dir jedoch zu, dass man gewisse Vorgehensweisen nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln sollte,
    dass man das vorher schon genauer, auch mit den etwa entstehenden Nachteilen oder Gefahren betrachten sollte.


    Und dann hängst es immer noch an der Einstellung des Trainers zu gewissen Wertigkeiten, die ihm wichtiger sind.

    Pünktliches Abholen


    zu der Zeit als es anfing, dass Eltern nicht mehr beim Training blieben, was anfangs ein Muss bei mir war, sondern nur noch ihre Kinder brachten und abholten kam es immer wieder mal vor, dass ich mit einem oder auch 2 Kinder noch alleine auf dem
    Träningsgelände noch 1/2 Stunde nach Träningsende auf deren Abholen wartete, oder sie nach Hause fahren musste.


    Gespräche mit den Eltern diesbezüglich zeigte zwar Einsicht, aber es änderte sich nicht grundsätzlich, kam immer wieder vor.


    wie ich hier vorging könnte man dann schon als Druck bezeichnen, hatte aber keinen anderen Weg gefunden.


    nach einem Training, rief ich allte Eltern zusammen, und teilte ihnen mit, dass ich vorraussichtlich meine Tränertätigkeit
    aufgeben muss. Als Grund schilderte ich ihnen obigen Sachverhalt, dass ich des öfteren zeitlich unter starken Druck bin, da ich des öfteren nach dem Training noch beruflich vereinbarte Termine hätte, und auch meinen ältern Sohn zum auswärtigen Training fahren
    müsste, und der dortige Trainer empfindlich reagiere, wenn er zuspät dort ankommt (war so ein versteckter, jedoch bewzusster Hinweis.



    Als Lösung sähe ich jedoch, wenn ein Elternteil sich fest bereiterklären könnte, immer zu warten, bis alle abgeholt sind.


    Natürlich konnte das keiner, hatten alle irgendeine Begründung, wusste ich auch vorher.


    Dann liess ich nach gemeinsamer Lösung suchen, die dann so aussah, wie ich es vorher geplant hatte.


    maximal 15 Minuten nach dem Training sind alle Kinder abgeholt, wer da ein Problem hat ruft ein anderes Elternteil an
    (jeder hatte eine Telefonliste) und bittet um mitbringen. Ist trotzdem ein Kind noch nicht abgeholt, bleibt das letzte anwesende
    Elternteil bis zum Abholen, bzw. bringt das Kind heim.


    es wird von der Elternschaft gewährleistet, dass der Träner 15 Minuten nach Trainingsende gehen kann.


    Bis auf die berühmten immer wieder mal vorkommenden Ausnahmen, die dann aber doch kein Problem sein dürften, war
    das Ergebnis äusserst positiv. waren alle sehr pünktlich, wollte ja keiner der Letzte sein, der warten musste.


    hier wurde auch verdeutlicht, dass der Trainer die Richtung vorgibt und kein Bittsteller der allen nachläuft.

    @addi


    habe deine Kritikpunkte hierhin verlagert.


    in meinen Augen kann es kein Bestrafen sein, begründete Vorgehensweisen eines Trainers, die von allen Beteiligten dann als sinnvolles
    Vorgehen einsehen.


    wenn du das Nichtbeginnen beim Spiel als Strafe ansiehst, bestraft du ja jeden Spieltag Kinder, spielen ja wohl nicht alle von Anfang an.


    ich habe dieses Vorgehen, Aufstellung direkt nach Eintritt in die Kabine, nicht irgendwie angekündigt, war einfach mein Vorgehen.
    und ich kann nur die Beginnen lassen, die da sind.


    verschlossene Türen in der Halle mit einer diesbezüglichen Gefahr, ist für mich an den Haaren herbeigezogen, zumindest bei uns
    sind die Hallentüren zwar von Aussen abschliessbar, aber immer von Innen normal für jeden zu öffnen..
    Realität war auch, dass ich in all den Jahren kein einziges Training gemacht habe, bei denen ich mit den Kindern allein war.


    Trainingsort wechseln. das war vorher bekannt, dass ich das hin und wieder machen, sei es bei schönem Wetter vom Platz
    auf die Schulwiese, bei schlechtem Wetter vom Platz in die Halle, oder auch mal mit den Kindern einen sogenannten Waldlauf mache und mich halt immer kurzfristig entscheide.



    wenn du das nun als Strafen ansiehst, ist das dein Bier. in Ordnung, vor allem wenn du bessere Vorgehensweisen für vernünftige Rahmenbedingungen hast.


    wichtig für mich war, dass mein Vorgehen von keinem der Beteiligten als Bestrafung empfunden wurde, garantiert kein Kind.


    Ich ging halt als Trainer so vor, konnte man sich ganz leicht darauf einstellen. Und die Elternschaft hatte sich schneller darauf eingestellt, als das ungewohnte Einsetzten aller Spieler, unabhängig vom Spielstand..


    ob nun jemand ein Geschlechtes Gewissen bekommt, weil er z.B. das Beschriebene persönlich doch als Strafe empfindet,
    bleibt jedem selbst überlassen.


    Ich beschreibe nur, wie ich vorgegangen bin. Und jetzt, wo die Jungs in die A-Jugend kommen, ist ihr Verhalten sichtbar, was von nachfolgenden Trainern offensichtlich als etwas ungewöhnlich erkannt wurde, weil ich schon diesbezüglich angesprochen wurde.


    und sollte man dieses Vorghen doch als Strafe ansehen, hab ich auch keine Probleme damit, dann würde ich immer wieder mit diesen Bestrafungen arbeiten., da sie mir eine wesentlich dauerhafte angenehmere Tränertätigkeit ermöglichten.

    Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Regelmässigkeit, Abmeldungen sind Rahmenbedingungen die für mich ein Muss im Fussball sind.


    Dass entsprechendes Verhalten zum selbstverständlichem Handeln bei Fussballern wird ist Aufgabe des KIFU-Trainers.


    Bei diesem Thema wird dann immer wieder von einem Strafenkatalog oder ähnlichem gesprochen.


    Obiges zu erreichen bedarf aber absolut keiner Strafen. Ich habe nie mit Strafen gearbeitet, trotzdem bei den angesprochenen
    Attributen eine vorbildliche Mannschaft bekommen.


    Wie ich das erreicht habe, werde ich hier mal an Beispielen schildern.
    Bin nicht der Meinung, dass das überall funktioniert, auch so nicht 1:1 übernommen werden sollte, sondern anregen (gerade Jungtrainer) über eigene Vorgehensweisen nachzudenken.


    zur Mannschaft:


    mit 4 und 5 jährigen Dorfkinder, zu denen auch mein Sohn zählte, angefangen. zuerst 100 % Kinder aus dem gleichen Kindergarten, im Laufe des Jahres
    kamen noch aus umliegenden noch kleineren Dörfern Kinder dazu. mit F Beginn waren 70 % aus dem Dorf und gingen auch in die gleiche Grundschule, 30 % andere Grundschule im Nachbardorf.


    G-Jugendzeit


    so das erste Jahr gabs praktisch keine Regel, wer kommt der ist da, wer nicht kommt ist einfach nicht da. Spiele oder Turnier machte ich ja eh noch keine.


    einzige Ausnahme: Pünktlichkeit


    anfangs kam jeder wie er wollte, was ich schnell abstellte.


    mit den Kleinen trainierte ich anfangs in der Trunhalle. diese schloss ich 5 Minuten nach dem offiziellen Traingsbeginn ab.
    Wer nun zu spät kam, musste um die Trunhalle rumlaufen, irgendwo ein Fenster finden um durch Klopfzeichen auf sich aufmerksam machen. Dauerte dann natürlich etwas, konnte die Kids ja nicht direkt alleine lasse, Schlüssel suchen dauert ja auch etwas.


    Angesprochen warum ich das mache gabs dann die für alle nachvollziehbare Erklärung, dass ich nicht will, dass ihr Kind nach dem Training heimkommt, und berichtet, dass ihm Sachen geklaut wurden. und da will ich vorbeugen.
    Ausserdem bestünde auch immer die Gefahr, dass plötzlich ein Kind verschwunden ist, weil es sich heimlich davonschlich, weil es nach Hause wollte.
    ,
    bekam da allerseits Zustimmung, war ja in ihrem eigenen Interesse. Thema Pünktlichkeit war gehalten.



    im Sommer gings auf den Platz, gewisse Elternkandidaten nutzten das sofort natürlich aus.
    dann hab ich des öftern zum Trainingsbeginnzeitpunkt den Trainingsort gewechselt (so gingen wir dann halt mal ganz pünklich
    auf die Schulwiese).
    wer dann suchen musste, mit einem quängelden Kind an der Hand, der ist zukünftig pünktlich.


    nicht ich, sondern die Kids sorgten für pünktliches Erscheinen bei ihren Eltern.



    nun gings dann irgenwann mal zu Spielen oder Turnier.


    Treffpunktzeit 13.00 Uhr, die ersten trafen um 12.50 ein, die letzten 13.10 Uhr. (kommt wohl bekannt vor)
    Arger nicht nur bei mir, sondern auch bei den Eltern, die sehr früh da sind.


    darum kam folgende Ansage bei mir: Treffpunktzeit gibt es nicht mehr, wir werden uns zukünftig zur Abfahrtzeit treffen, werden aber absolut pünktlich abfahren, damit keiner mehr länger warten muss. Wem was dazwischenkommt, und wir noch etwas
    sollten, hat meine Handynummer, der rufe bitte kurz an.


    nächstes Auswärtsspiel, eh nur 8 Mann gehabt, was im Vorfeld bekannt war, zur Abfahrtzeit 6 Jungs nur da. die 2 bekannten
    Zuspätkommelterndandidaten waren nicht. da.


    Ich spürte regelrecht die Gedanken der anwesenden Eltern: was macht der jetzt:


    Ich bin Superpünktlich abgefahren. Auf eine Frage, ob wir nicht noch warten sollten, wir wären ja nur zu sechst, antwortete ich ganz
    locker, dass das für mich kein Problem ist, dann spielen wir halt mit 6.


    die zwei kamen übrigens nach, hatten aber Probleme den Platz zu finden.


    Abfahrtspünktlichkeit erledigt.


    bei Heimspielen noch einfacher: da gabs auch keine Treffzeit, sonden Eintrittszeit in die Kabine, war bei mir 1/2 Stunde
    vor Spielbeginn. direkt nach Kabineneintritt gabs die Atrittsmannschaftsaufstellung.
    da ja eigendlich jeder von Beginn an spielen will war dieses Thema auch erledigt.



    jetzt kam die Zeit, wo die Jungs mit dem Fahrrad ohne Eltern zum Training kamen.


    gleiches Thema, natürlich kamen da einige zu spät.


    Trainingsbeginn war dann eine zeitlang ein Spiel, wer zu spät kam, musste halt zuschauen, bis das Spiel beendet war,
    und die nächste Trainingseinheit ansetzte. Ergebnis wohl bekannt.



    so habe ich in allen Alterstufen, wenn ich merkte, dass da irgendwie was einriss mir altersgemäss passends Einfallen lassen.



    natürlich war das Ergebnis kein 100%iges, natürlich kam da auch immer wieder Verspätungen vor, aber da kann und sollman dann
    schon die 5 gerade sein lassen. Ist die grundsätzliche Pünktlichkeit mal gegeben, und die wird von dem Spielern mit der Zeit verinnerlicht, konnte ich locker mit den Fällen umgehen, wo das mal nicht der Fall war, da kam dann meistens ein lockerer
    Spruch von mir.


    alle Vorgehensweise habe ich auch immer in den Rundengesprächen mit den Kindern besprochen, und den Vorteil der Pünktlichkeit für sie erarbeitet., und die haben mir dann Argumente en masse an die Hand gegeben.


    Alles keine Hexerei, aber ohne jegliches Bestrafen, aber mit absolutem Erfolg.


    mein Ziel war es, Pünktlichkeit zu verinnerlichen. das erreiche ich jedoch nicht durch Bestrafungen. Fallen nämlich Bestrafungen weg, fällt auch die Argumentation für Pünktlichkeit weg.
    (z.B. beim nächsten Trainer




    ein schwierigers Problem für mich war pünktliches Abholen nach dem Training.




    da ich mir relativ viel Zeit genommen habe diesen Gesamtkomplex darstellen, würde ich es begüssen, hier vorerst keine Beiträge
    reinzustellen, möchte das Ganze gernmals Ganzheit mal hier darstellen.

    Diskussionen hierzu können ja an anderer Stelle gführt werden.

    Ich möchte auch nur die Abmeldung haben. Keine Begründung dafür.


    Was meint ihr mit Strafregelungen ? Wie sehen die bei Euch aus ?

    Ich möchte auch nur die Abmeldung haben. Keine Begründung dafür.


    Was meint ihr mit Strafregelungen ? Wie sehen die bei Euch aus ?

    Ich möchte auch nur die Abmeldung haben. Keine Begründung dafür.


    Was meint ihr mit Strafregelungen ? Wie sehen die bei Euch aus ?


    ich verstehs einfach nicht. wieso muss man in Bezug auf gewisse Rahmenbedingungen (Abmeldung, Regelmässigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit) von Strafregelungen überhaupt sprechen?


    Um das zu erreichen brauche ich doch keine Strafen auszusprechen.



    wozu das führt, wenn diese Rahmenbedinungen nicht schom KIFU eingeführt werden, kann man bei meinem Thema:Kaderzusammenführunge eutlich verfolgen


    den KIFU-Trainer der zuverlässigen Truppe, den ich sehr gut kenne, hatte dich gleiche Einsstellung und vergleichbare Vorgehensweise wie ich. das Positive seiner Tätigkeit wird jetzt deutlich sichtbar.


    mit Strafen handeln ist für mich ein Zeichen der Schwäche des Trainers.

    Hier wäre mir ein anständiges Konzept als Anfang wichtiger, als schnell alle Altersklassen besetzen zu wollen und dabei in Kauf zu nehmen, dass nicht altergerecht ausgebildet wird.



    Ich denke, dass es sogar besser sein kann, wenn Vereine ohne Konzept und schlechter Nachwuchsarbeit vor der Auflösung stehen, denn dann fängt man plötzlich an, über neue Ideen nachzudenken und diese umzusetzen. Oder der Verein hört auf zu existieren, was in diesem Fall dann auch kein Verlust ist.

    @ Karl
    wünschenswert, theoretisch auch wohl ein guter machbarer Weg.



    wie sieht aber die Realität aus?


    Steini beschreibtr sie sehr deutlich, und er ist sicherlich nicht naiv, sondern durchdacht vorgegangen, begründet auf
    seiner langjährigen Erfahrung.

    Die Punkte, die ich ihnen dargelegt habe, waren von mir für die nächsten 5 Jahre geplant ! Also nicht so, dass sofort alles hätte umgesetzt werden sollen. Step by Step, aber im Laufe dieser Jahre hätte eben eine strukturiertere Veränderung stattgefunden. Mitstreiter hätte ich ebenfalls gehabt. Man hatte nur eben nicht den Mut, diese Veränderungen so durchzuführen. So kann jeder weiter sein Süppchen kochen. Ist mit mir nicht zu machen und habe abgelehnt.

    und das können dann wohl viele sagen, die sich an durchgreifende Neuerungen wagen:

    Ihre und meine Vorstellungen passten eben nicht

    Ich habe in vielen Jahren Schwachenstellen kennengelernt, auch Ursachen dazu erkannt,


    Obwohl ich die Besonderheiten eines Vereines vom Innenleben her kannte, so wie Steini mich dann an Veränderungen
    herangewagt. So wie Steini gescheitert.


    Hab mich dann voll nur noch auf die von mir geführte Mannschaft konzentriert Da hab ich dann den Nachteil keines
    Konzeptes zu meinem Vorteil ausgenutzt und konnte was bewegen, wenn leider auch nur auf einen kleinen begrenzten Personenkreis.

    erste Erkenntnisse meinerseits.


    Donnerstag: 11 Spieler im Training (von 26)


    Samstag Spiel mit 15 Spielern (nur Trainingsteilnehmer und abgemeldete wurden berücksichtigt.


    bis auf 1 Spieler spielten in der Anfangsformation nur Spieler der letztjährigen Truppe meines Sohnes.


    aufgrund meiner Kontakte konnte ich das Spiel nutzen, einige Informationen zu sammeln.


    die Spieler, unserer alten Truppe sind regelmässig im Training, bzw. Urlaub oder abgemeldet.


    beim anderen Kooperationspartner bekam ich folgendes mit:


    3,4 Spieler, die als zuverlässig und trainingseifrig gelten sind in Urlaub.


    das jetztige Verhalten ihrer Spieler ist ihnen nicht neu, das kennen sie so aus der Vergangenheit, die tauchten zum Saisonbeginn dann immer auf. Dagegen hätten, sie wegen der dünnen Spielerkette in diesem Jahrgang nicht vorgehen können (?. Fragezeichen jetzt von mir)


    Trainer: unser alter Trainer sass, wie in der Vergangenheit auch, überwiegend auf der Bank, steht nur sporadisch auf, gibt dann aber klare konkrete Ansprachen.


    der andere, nach aussen dominierende Trainer, ist emotiaonaler, geht mehr mit, ruft mehr rein, aber kein Schreihals.


    auf die beiden wirds ankommen, können auch ganz offensichtlich miteindander, gleichen sich auch etwas aus.


    Problem könnte das taktischen coachen und Aufgaben stellung während des Spiels werden, hier scheint es unterschiedliche
    Sichtweisen (Vermögen?) zu geben.


    von Sohnemann nach dem Spiel geschildet:


    Trinkpause, Trainer gibt ihm die Anweisung sich etwas mehr ins Mittelfeld fallen zu lassen (ist einer von 2 Sturmspitzen) mit Erklärungen warum.
    sein alter Trainer teilte ihm nur in einem Satz mit, dass die 4er Kette des Gegeners auf einer Höhe spielt, und er die Schnittstellen,
    bis Abseitsgrenze suchen soll.


    Antwort: jetzt widerspricht ihr euch aber. Trainer: na ja, du weisst wohl selber was du tun musst. er wusste es auch dann


    nebenbei: die Anweisung des letzten Trainers, wäre von mir in gleicher Form so gekommen, bei der Spielweise des Gegeners.


    für mich ist das ein Problem, das bei gleichberechtigten Trainern entsteht, weshalb ich absolut der Meinung bin, dass während eines Spieles nur 1 Trainer zuständig sein sollte.



    bleibt noch der 3. Trainer, der jüngste, zur Zeit in Trainerausbildung, in der Rangfolge als 3. Trainer ersichtlich.
    muss auch noch viel lernen, allein seine Ansage in der Trinkpause, wo er glaubte auch noch was sagen zu müssen, bekam ich mit:
    Ihr müsst auch mehr laufen


    Nicht nur dass ich solch allgemeine Aussagen absolut hasse,bei einer spielerischen Mannschaft, 30 Grad, Kunstrasen,
    war dies vollkommen unpassend.



    die Spieler, die imTraining und Spielanwesend sind kommen untereinander sehr gut klar.


    die Spieler unserer alten Truppe (auch die Elternschaft) sehen der zukünftigen Entwicklung inzwischen gelassen entgegen.


    das Spiel wurde knapp gewonnen, obwohl der Gegner um einiges reifer in taktischer Ausrichtung und Zweikampfverhalten war,
    jedoch torungefährlicher. der direkte Zug zumTor fehlte.

    @Open


    Schei...., jetzt hast du mein taktisches Gegenmittel öffentlich bekanntgemacht.. da muss ich mir schon wieder was Neues
    einfallen lassen, es sei denn der kluge Fehlpass ist damit schon wieder out. :D

    wohl die Erklärung jetzt, warum Freiburg nicht in der CL spielt.


    halt alte Trainergarde, nicht mehr offen für neue taktische Erkenntnisse.


    eigendlich hatte ich ihm die Intelligenz zugerechnet, die Logik zu erkennen, dass durch die freiweillige Hergabe des Balles dann durch
    die Wiedereroberung es zur besseren Torchchancen kommt.


    Ich freue mich schon auf die Spiele, wo beide Mannschaften diese Spieltaktik perfektioniert anwenden, und der Einwurf, dann die Bedeutung erhält, die ihm eigendlich zusteht, und nicht nur um den Ball wieder ins Spiel zu bringen.


    endlich Abwendung vom Tiki Taka ohne Ziel in den Strafraum zu kommen, hin wieder zu mehr Torchancenerspielung.


    der weite Abschlag des TW als Torvorbereitung rückt ja auch wieder stärker in den Vordergrund.


    freuen wir uns auf mehr Strafraumszenen in unseren Stadien.


    Aber auch wieder mal ein Beleg, dass der DFB ein schwer zu steuerndes langsames Schiff ist., da die neuen Erkenntnisse
    noch keinen Niederschlag in den empfohlenden Lehr- und Übungsmethoden gefunden haben.


    Somit aber ein tolles Feld für Trainer, sich mit ihren eigenen Vorstellungen austoben zu können. :love:

    @Sir


    ist aber doch ein Belge dafür, dass das Ausbildungs- und Sichtungssystem ,mit den dazugehörigen lizensierten NLZ gar nicht so schlecht sein kann, zumindest nicht wie es hier manche Diskussionen vermuten lassen.


    Wir kritisieren da wohlauf allerhöchstem Niveau.


    Und ich glaube auch nicht, dass es irgendjemand in deine Aufzählung geschafft hätte, der bei der ersten Sichtung (Stützpunkt)
    aufgrund schlechter Sichtungskriterien oder ungerechter Sichtung durchgefallen ist.

    Thomas


    mit dieser Argumentation darf aber niemand mehr fordern, dass der TW den Ball an einen freien Mann spielt, anstatt ihn nach vorne ins Aus zu schiessen.


    Förderung des Angsthasenfussballes ist das für mich.


    Aber eh nur ein kurzfristges Erfolgsrezept. die nächste geschulte taktische Massnahme ist dann halt die optimale Ausnutzung des eigenen Einwurfes. bisher hatte noch jede taktische Veränderung eine neue taktische Massnahme hervorgerufen.Ich kenn da sogar
    eine bereits erfolgreiche angewendete.



    gewinnt halt das Einwurftraining in der G eine ganz neue Bedeutung. ich denke da gar an spezielle Einwurftrainer.


    schönes Diskussionsthema, aber eigendlich Schwachsinn in einem Jugendforum darüber zu diskutieren.
    ganz persönliche Ansicht.