Beiträge von guenter

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    Die Gefahr besteht, unbestritten. Aber mit der Begründung müsste ich auch alle Bäume abholzen, weil sie ja Äste haben, die brechen könnten, wenn jemand draufklettert.


    Bei uns wurde jetzt ein Klettergerüst auf dem Spielplatz abgebaut. zum Ärger der Kinder.
    Ein Kind war da runter gefallen und schon kam der Auftritt der Eltern. Die Veranwortlichen (Bürgermeister) sehen plötzlich ein Haftungsrisiko und schon wird abgebaut.



    Fürchterliches Geschrei. Mein damals 5jähriger hat sich doch mit dem Zimmermannshammer auf die Finger geschlagen.
    Unverantwortlicher Vater, der den so rumliegen lag.


    Hammer weggeschlossen? Nein. Hammer genommen und Kind gezeigt, wie man damit schlägt.


    Mit 8 Jahren konnte er aber jederzeit einen Nagel unfallfrei (was nicht mehr jeder Kann) in die Wand schlagen.


    Demnächst wird der 18, lass ihn dann sogar allein mit dem Auto fahren. Eigendlich unverantwortlich bei den vielen Gefahrenquellen.


    Ein gesundes Verantwortungsbewusstsein, ein vernünftiger Umgang mit Gefahrensquellen erwarte ich von Anderen und somit auch von mir selbst.


    Aber in unserer Gesellschaft wird die Verantwortung immer mehr auf andere geschoben.


    Sicherlich auch ein Grund, warum immer mehr eine ehrenamtliche Tätigkeit ablehnen.

    @Uwe


    Natürlich habe auch ich keine Ahnung wenn ich eine A oder B übernehme , was da in der F ode E abging.


    Ich schrieb, dass ich Vergleiche gezogen habe, bei Mannschaften deren Werdegänge ich länger verfolgt habe.



    Mich hatte immer schon interessiert, wieso die Fluktuation im Jugendbereich, die ja schon immer gegeben war, und auch die unterschiedliche Entwicklungen von Mannschaften und spieler interessiert.


    Hatte deshalb Mannschaften, die ich kannte über Jahre verfolgt, mit entsprechenden Daten wie Anzahl der Trainer, zahlenmässige
    und personenmässige Kaderentwicklung, die Grundeinstellung und Vorgehensweuse(soweit mir bekannt) der jeweiligen Trainer
    und mir dann angeschaut wer und wie im A-Alter und Aktivenbereich gelandet ist.


    Zumindest in meinem Bereich konnte ich da schon einige Schlüsse ziehe, da für mich die aktuelle Situation, sondern das was Hinten
    raus kommt wichtiger ist.


    Ich weiss, dass es vermessen klingt, aber mit Hilfe einer Methode, die nicht vom Fussball kommt, kann ich dir bei einem E-Spieler
    mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorhersagen, ob er ein dauerhafter Aktivenspieler wird oder nicht, falls nicht
    entsprechend dagegengesteuert wird.


    die rückblickende Betrachtung des Werdeganges von ehemaligen Jugendspielern bestätigten mich da um etwa 2/3 Richtigkeit.


    sicherlich keine aussagefähigen statistische Werten,jedoch mit hats weitergeholfen.


    Und es ist sicherlich kein Zufall, dass von meinen beiden letzten betreuten Jahrgängen wesentlich mehr Spieler im
    Aktivenbereich bzw. jetzt A-Jugend noch spielen, als aus allen anderenhaft Jahrgängen des gleichen Vereins.


    Aus meinem letzten Jahrgang, den ich nach der D abgeben habe, spielen bis auf 2 noch alle in der A-Jugend.

    Ich muss gestehen, dass ich nie darauf geachtet habe, mich beim Verschieben (kommt ja im jdem Training nicht nur einmal vor)
    auch nie um eine Absicherung gekümmert.


    Ich habe aber beim Umsetzen immer auf Vorsicht geachtet und auch das richtige Vorgehen dabei eingeführt, bis zu einem gewissen Alter auch nur mit mir zusammen.


    Ich habe auch Wert darauf gelegt, weche Dinge (zum Beispiel der Klimmzug am Torgestänge) nicht geduldet werden.


    Hat aber auch mit meiner Grundeinstellung zu tun. Das Kennenlernen und der entsprechende Umgang mit Gefahrenquellen
    ist mir im Umgang mit Kindern (auch den eigenen) wichtiger als der Versuch alle Gefahrenquellen zu beseitigen (gelingt eh nicht)


    Rückblickend muss ich einräumen, dass ich in all den Jahren schon auch Glück hatte, dass nichts Gravierendes passiert ist.


    Wäre ich jedoch ängstlicher gewesen und jedes Risiko vermeidend vorgegangen, hätter ich viel Aktionen, die ich mit den Jungs
    gemacht habe, unter den Tisch fallen gelassen.


    Für mich galt immer: Kann ich das, was ich mache vor mir selbst verantworten, würde ich bei meinem eigenen Kind auch so vorgehen? Konnte ich das bejahen, hab ich das Restrisiko in kauf genommen.


    aber wie gesagt. ich habe Glück gehabt, aber ich fahr ja auch Auto, obwohl ich das Risiko kenne.
    .

    Mit einem gewissen Restrisko müssen wir leben.


    Wer das nicht kann, darf z.B. nie ein fremdes Kind in sein Haus lassen, darf nie einen Kindergeburtstag ausrichten, darf nie das Nachbarskind im auto auch mitnehmen, wenn er sien Kind mal aus der Schule abholt.


    Für mich stellen sich aber bei dem geschildertn Vorgang aber auch andere Fragen?


    was machte der 7jährige eigendlich auf dem Trainingsfeld der C-Jugend, hatten die Eltern die Aufsicht für ihren 7jährigen
    dem 13 jährigen Bruder übertragen?


    Sind die Eltern eigendlich ihrer Aufsichtspflicht bezw, ihrer Verantwortung entsprechend nachgekommen.


    Die doch sehr geringe ausfallende Strafe des Trainers, lässt durchaus vermuten, dass das Gericht da doch wohl auch andere
    Faktoren berücksichtigt hat.



    Ich habe nicht umsonst auf punktliches Bringen und Abholen der Kinder zum und nach dem Training bestanden.


    Ich selbst finde es aber auch als unverantwortlich als alleiniger Erwaschsener mit den Kindern im Training zu sein.


    Wobei es sich hier jedoch um eine C-Jugend handelt, und da stellt sich dann auch schon die Frage inwieweit sie Risiken abschätzen können.


    die Urteilsbegründung wäre hier sicherlich interessant.

    Außerdem behauptest du etwas, was durch nichts bewiesen ist. Du kannst ja gar nicht wissen, wie das ist und welche Auswirkungen es hat, wenn du den Kindern sagst gewinnen ist nicht wichtig, nach deiner eigenen Aussage hast du es ja nie getan. Wenn ich das mal gesagt habe, konnte ich keine Veränderung in der Siegermentalität der Kinder feststellen.

    ich habe mehrere Mannschaften in ihrer Entwicklung über Jahre verfolgt. Mich hat immer interessiert wie gewisses Vorgehen
    von Trainern sich längerfristig auswirkt. Grund dafür war, dass ich mir nie sicher war, dass mein eigenes Vorgehen
    die richtige ist, und ich daraus für mich Lehren gezogen habe.
    Und somit kann ich für mich durchaus Schlüsse ziehen, auch ohne gewisses Vorgehen selbst vorgenommen zu haben.


    Ich kann im Thema auch keine fehlende Siegermentalität erkennen.

    Überschrift ist eindeutig Siegermentalität.


    für den Schreiber offensichtlich ein Problem.


    Die Kinder haben wohl mächtig Frust wenn sie zurückliegen und gehen dann aufeinander und auf den Schiedsrichter los.

    Natürlich ist dieses Verhalten auch für mich nicht in Bezug zu bringen auf fehlende Siegermentatiltät.
    Auch für mich ist das ein ganz anderes Thema. Das hat was mit grundsätzlichen Einstellungen und Verhaltensweisen
    zu tun.


    Nicht umsonst erwähne ich immer mal, dass ich es als eine wichtige Aufgabe des KIFU-Trainers sehe, den Umgang
    mit gewissen Situationen zum Thema zu machen.



    wir haben hier doch praktisch 2 Themenkreise: die Siegermentalität der Überschrift und das Verhalten der Spieler auf dem Platz


    und ich bin nun mal auf die Siegermentatiltät eingegangen.

    Als Trainer musst du deine Erwachsenen- Siegermentalität zurückstellen, auch wenn dir der Sieg wichtig, darfst du dein Handeln nicht dem Sieg unterordnen.

    Und da sind wir uns so einig, dass es einiger nicht geht.


    Leider habe ich auch die Trainer kennenlernen müssen, die es als persönliche Niederlage, als persönliche Beleidigung
    empfunden haben, wenn seine Mannschaft verloren hat., auch dann schon Straftraining angeordnet haben.


    Der Unterschied in der Bedeutung eines Sieges für die Mannschaft oder den Trainer, mit dem dadurch beiiflussten Handeln, kann man nicht deutlich genug hervorheben.


    Stellt sich nur die Frage, ob dieser Unterschied von allen erkannt wird.

    Ansprachen wie die von soccerbook sollten eigendlich in ähnlicher Form ständiger Begleiter im Training sein.


    Ich hatt ein grösseres Problem in unserer Turnhall, in der der Geräteraum ständig für alle Kids ein beleibter Spielraum war.


    In jedem Training eine laute und eutliche Ansage gemacht.


    Diese klare Ansage mit Hinweisen auf die Gefahren spielt dann bei einem möglichen Unfall sehr wohl ein Rolle.


    Inwieweit hängt dann aber auch von den Gesamtumständen ab.


    Ein gewisses Restrisko bleibt jedoch wohl immer.

    neben anderen gibt es für mich ein deutliches Indiz für fehlende Siegermentatität.:


    die Vermittlung und ständig verbales rüberbrigen in F und E-Jugend, dass Gewinnen egal und nicht wichtig ist, verinnerlicht
    sich bei vielen Kindern, und verhalten sich dann später entsprechend.


    Läuft es, spielen sie einen guten Fussball, stossen sie auf Widerstand und müssten eigendlich etwas mehr tun, stecken sie zurück,
    ist ja nicht so wichtig, dass sie das tun, Siegen oder nicht, ist ja egal. wo soll sich da eine Siegermentatilität entwickeln.


    Ich ging in jedes Spiel, auch jedes Freundschaftsspiel, gar bei Trainingsspielen mit der Zielsetzung das Spiel zu gewinnen.


    Meine Aufgabe war es dann richtig zu vermitteln, wie mit Siegen und Niederlagen richtig umgegangen wird.
    Meine Aufgabe war es vor allem auch den richtigen gangbaren Weg (z.B. Einhalten von Regeln, fairer Umgang mit dem Gegner, akezeptieren von falschen Schiri-Entscheidungen) der Mannschaft vorzugeben und auf Einhaltung zu achten.


    Nicht ich als Trainer will oder muss jedes Spiel gewinnen, sondern die Mannschaft muss gewinnen wollen.


    Ich hatte immer Mannschaften mit einer Siegermentalität und brauchte somit auch nie eine Mannschaft vorm Spiel heisszumachen.

    Bei "uns" im Verein (Stadtteil-Verein) gibt es ca. 25 Jugendmannschaften. Jeweils alleine 5-6 F,E und D-Teams. Dafür gibt es zwei (!) Trainingsplätze. Wo sollen die Kinder da vernünftig trainieren? Manche bekommen einen halben Strafraum als Trainingsfläche ab.
    Also müssen die Vereine unter anderem auch deshalb ein paar Kinder bis zur A-Jugend aussortieren - wenn sie nicht freiwillig aufhören.
    Da wäre die schlechteren weniger spielen zu lassen also eine passende Variante.


    da kann ich dir was anbieten:


    1 Aschenplatz, 3 Rasenplätze in Top-Zustand, 2 Turnhallen, garantierte Einsatzzeiten für alle, da nur 1 F-Jugend, 1 E Jugend und
    0 (null)D-Jugend
    gute finanzielle Unterstützung der Jugendmannschaften ist gewährleistet.


    Platz und Trainingszeiten kann sich jeder Trainer aussuchen.


    Kinder müssen jedoch mitgebracht werden, können hier kaum noch rekrutiert werden, da eh schon meistens beim Fussball.


    so sieht es inzwischen in vielen Landstrichen aus, und es wird noch schlimmer.


    Meint da irgendeiner es würde jemanden interessieren, nach welcher Methodik trainiert wird. da geht es darum eine Mannschaft zusammenzubekommen und zusammenzuhalten


    Ausbilden? Da geht es darum den Jungs soviel beizubringen, dass sie in der Lage sind in einer Mannschaft Fussball zu spielen.
    Die 1 oder 2 Guten in einem Jahrgang sind ab der D dann sowieso weg, falls ihre Eltern sie unterstützen.

    Als Dorftrainer müssen wir gewiss keine Spitzentrainer sein, um zu erkennen, dass wir zumindest nach dem Gebot der Chancengleichheit handeln, wenn wir allen gleiche Einsatz- und Entwicklungschancen gewähren.


    @TW


    Was ich nicht verstehe, wieso das nur auf den Dorftrainer zutreffen muss.


    Ab dort, wo die Mannschaft nach dem Leistungsprinzp zusammengestellt wird, und das wird ja schon ab der E-Jugend teilweise für gut befunden, kommen gewisse Spieler, die viele Dorftrainer mitziehen, doch erst gar nicht in einen Kader.


    Selbst in den untersten Leistungsebenen, werden die Schwächsten permanent aussortiert und durch stärkere Spieler
    ersetzt.


    Und ich kenne keinen einzigen mittleren Leistungsverein, in dem alle Spieler eines Kaders (damit meine ich den oft aufgeblähten
    Gesamtkader) zu gleichen Spielzeiten kommen.


    In einem solchen Verein, der dann im Spielkader keinen einzigen Nichtfussballer dabei hat, ist es ein leichtes alle zum einsatzu zu bringen. Trotzdem geschieht das dort vielerorts nicht.


    Ich kenne aber viele Dorftrainer, dort wo es in der E noch evtl. gelingt 2 Mannschaften zu melden, und ab der D nur noch
    eine Mannschaft gibt, die auch den Nichtfussballer mitziehen. Hin und wieder, weil man ihn einfach brauch um einen
    Kader überhaupt zusammenzubekommen, vor allem aber, weil sie die soziale Aufgabe in einem Dorfverein Ernst nehmen.


    Bevor nun Trainer, die sich auf der Leistungsebene bewegen, über Einsatzzeiten bei Dorfvereinen echauffieren, sollten sie
    dafür sorgen, dass in ihrem Bereich so vorgegangen wird. dort gäbe es sicherlich deutliche Verbesserungsmöglichkeiten.


    Das Aussortieren nach Leistung gibt es bei Dorftrainern/Vereinen, aber deutlich weniger als in Leistungsvereinen.
    Und mit Leistungsverein meine ich diesmal die, wo die Mannschaftskader nach Leistung zusammengestellt werden.


    Und der Dorftrainer sieht sich garantiert nicht als Ausbilder im Fussball, da hat er mit ganz anderen Dingen zu tun zu kämpfen.


    Ich selbst habe mich nie als Ausbilder gesehen, im KIFU-Bereich auch nicht als Trainer im eigendlichen Sinne, das hätte nicht
    zum Aufgabenbereich den ich vor mir hatte gepasst. Hab mich in meiner Funktion wohl auch nicht so wichtig gesehen und somit
    nur auf einem kleinen Pony und nicht auf dem hohen Ross gesessen.


    Und viele die auf einer anderen Ebene tätig sind, den Ausbildungsgedanken so hervorheben, sich selbst möglicherweise
    als Ausbilder sehen, handeln doch letztendlich nach dem Leistungsprinzip, zumindest dem einzelnen Spieler gegenüber.
    Die Schwächsten bilden sie nicht einmal mittelfristig aus, die müssen gehen oder gehen von selbst.


    Zwischen dem was proklammiert wird, wie es idealerweise aussehen könnte oder sollte und der gegebenen Realität liegen doch Welten.


    Einen Heiligenschein braucht sich da keiner aufzusetzten, auch wenn es sicherlich auch die berühmten Ausnahmen gibt.

    Aber, wenn es um Bewegungsausführungen geht, also die Technik, ist eine generelle induktive Herangehensweise im Fussballsport ( z.B. beim Spannstoß, beim Passspiel, etc.) doch zu hinterfragen.


    Wenn ich nun aber da nicht die richtigen Kenntnisse habe, vom richtigen Vormachen und Vermitteln möchte ich erst gar nicht reden,
    hinterfrage ich aber doch nicht die induktive Vorgehensweise in der Technikerlernung, sondern vertrete sie. komme so am besten aus der Nummer raus.


    Hab das bei meinen Kindern gelernt, als sie von mir was wollten was ich nicht konnte und sie dann aufforderte, dass sie es doch selbst ausprobieren sollten. war vor allem in Mathe so. ging es halt am nächsten Tag mit falschen Aufgaben in die Schule.
    Zum Glück war dann der Lehrer jedoch nicht ein Vertreter der induktiven Herangehensweise und ziegte ihnen den richtigen Lösungsweg, nachdem keiner auf diesen gekommen ist.


    Wein geht in seiner Phylosphie bewusst nicht auf die Vemittlung gewisser Techniken eine, weil sie dort einfach nicht angewendet
    wird.

    Ich denke es ist Angst auf beiden Seiten.


    Garantiert nicht. Ich habe da ein gesundes Selbstvertrauen registriert. Sie hatten einfach nicht die Profilierungssucht, das
    Zurschaustellen, dass sie der Chef auf dem Platz sind, wie viele ihrer männlichen Kollegen.
    Sie leiteten das Spiel und nicht nach dem Motto, ich bestimme hier wos langgeht und das zeige ich euch.


    Ob alle so sind, wohl kaum, ob die Mehrheit so vorgeht, kann ich nicht beurteilen, da ich zuwenige gesehen habe.
    Aber bei denen, die ich gesehen habe ist es mir deutlich aufgefallen.

    Gut Schiedsrichterleistungen sind keine Frage des Geschlechts!


    sicherlich nicht. Jedoch ist mir eines sehr stark aufgefallen.


    Du kennst sicherlich was gemeint ist, wenn von bei einem Schiedsrichter von einem Selbstarsteller gesprochen wird, der übrigens für mich als Spieler und Trainer immer ein rotes Tuch war?


    diesen Typus habe ich bei den jungen Damen noch nicht gesehen. möglicherweise auch Zufall.


    Lasse ich mal das richtigere Pfeiffen aussen vor, so empfand ich die Art der Spielleitung einfach angenehmer.


    Die jungen Damen spielten sich ganz einfach nicht so in dern Vordergrund wie so oft bei ihren männlichen Kollegen zu sehen.

    Das ist bei euch in GER


    das gibt es bei uns sehr wohl, in allen Altersstufen


    selbst in der unteren Klasse im Aktivenbereich.


    erst ab einer bestimmten Leistungsebene ist das nicht mehr gegeben.


    Obwohl leicht einführbar, ist es dort offensichtlich jedoch nicht erwünscht. Warum und von wem nicht, kann man nur spekulieren.


    bei Beiträgen muss man schon berücksichtigen auf welcher Ebene der Schreiber tätig ist. Dementsprechend sind dann Beiträge
    durch dessen eigenes Umfeld verständlicherweise stark beeinflusst, und das betrifft eigendlich viele Themen.

    P.S.: Krankheit wurde erst nach diesem Vorfall bekannt


    @16


    ein häufiger auftretendes Problem.


    deshalb sollte immer beim Erstkontakt die Eltern nach gesundheitlichen Besonderheiten gefragt werden.


    gerade das von @maitre erwähnte Asthma tritt gar nicht so selten auf.


    ich wurde auch öfters auch mit Pollenempfindlichkeiten in bestimmten Jahreszeiten konfrontiert (tritt auf dem Land bedeutend häufiger als in der Stadt auf)


    Ist einem das bekannt, kann man sich manches Trainingsverhalten besser erklären und dann auch relativ gut damit umgehen.


    Also immer Rückfragen, entweder mündlich oder aber auch mit einem Fragebogen beim Eintritt.

    Man muss wissen, dass die Struktur in Holland ein völlig andere ist, als die in Deutschland. In Holland gibt es weder 21 ehrenamtlich geführte Landesverbände noch 360 ehrenamtlich geführte Fußballkreise. In Holland gibt es 6 hauptamtlich geführte Distrikte.

    Dass die Situation durch die 360 Fussballkreise, die ja dann meist auch autark entscheiden, eine Neueinführung extrem schwierig gestaltet, ist mir sehr bewusst.Wenn man dann noch mitbekommt, wie unterschiedlich selbst die Einführung in einem Kreis,
    oftmals abhängig vom jeweiligen Staffelleiter, nochmals diese Problametik erhöht wird wird einem klar, welche Schwierigkeiten da auftauchen.


    Ganz sicher ist die Bremer Vorgehensweise vorbildlich, aber es ist ein Ehinzelfall, denn wo geschieht es breitflächig in der Form?



    Für mich stellt sich schon lange nicht mehr die Frage, ob die FPL sinnvoll ist oder nicht. Jedoch she ich immer noch die Problematik, die ich von Beginn an gesehen habe: Wie werden breitflächig alle Verantwortlichen vor Ort (Trainer/Elternschaft)
    mit dem Geiste der FPL erreicht , damit die FPL auch von allen gelebt wird.


    Und es ist nun mal eine unbestreitbare Tatsache, dass die Basis, dort wo die FPL gelebt werden soll, einfach nicht in ausreichendem Masse erreicht wird.


    Ich kenne auch keine Ideale Vorgehensweise für die Einführung.


    Habe aber zumindest mal 2 konkrete, auch machbare Vorschläge gemacht, was machbar wäre und zumindest zu Verbesserungen führen könnte.


    Kritische Beiträge gab es hier ja schon, leider habe ich da Vorschläge, wie diese Kritikpunkte abgestellt werden könnten etwas vermisst.


    Von einer kritsichen Betrachtung halte ich nämlich dann etwas, wenn Probleme offen angesprochen werden und somit die Basis für Lösungsmöglichkeiten geschaffen wird.


    Problem totschweigen behindert jedoch jede gute Sache.

    begannen dieses Wochenende (25./26.10) zahlreiche Testturniere im Süden Hollands. So bekommen alle Beteiligten direkt ein eigenes Gefühl und können sich eine objektive Meinung bilden

    für mich das bemerkeneserteste: zahlreiche, gleichzeitige Testturnier in einem bestimmten Gebiet.


    und wie sieht es bei uns aus? die vor Ort ankommende Information, dass in dern neuen Saison ohne Schir gespielt wirde




    Will man das System nachhaltig gestalten? Denn aufgrund der hohen Traienrfluktuation in den unteren Ligen besteht jederzeit die Gefahr, dass Wissen und Erkenntnisse aus diesem Altersbereich verloren gehen und danach alles wieder beim Alten bleibt!

    wir haben nicht nur die Trainerfluktuation, sondern alle 2 Jahre eine neue Elternschaft,l die mit total Neuem unvorbereitet
    konfrontiert wird.


    gibt es viele, die ihre Bewertungsskala nach gut oder schlecht allzugern an den Spielresultaten allein auslegen!

    viele kennen das nicht anders, weil sie nicht entsprechend eingewiesen werden.


    Im vorherigen Beitrag habe ich versucht zu erklären, warum diese Veränderung im Geist nur von der Basis aus kommen kann. Denn den die Abwendung des Fairplay ist von Oben gekommen, ohne das sich die Basis dagegen gewehrt hat. Jetzt muß sie sich wehren, wenn nicht in vielen deutschen Dorfvereinen der Letzte das Licht ausknipsen sol

    auch ich sehe die Problematik durch eine Einführung von Oben. Geht aber nicht anders. Wie es aber glebt wird bestimmt dann die Basis. Und in dieser Basis (egal ob Trainer oder Elternschaft) gibt es einen erheblichen Wissensdefizit. Und solange dieses besteht
    kann der Geist von der Gesamtheit der Basis nicht gelebt werden.


    Mit Erfolgsmeldungen über Einführung ist es alleine nicht getan.


    Die Holländer gehen offensichtlich einen Weg, wie das Wissen und somit auch der Geist zur Basis gebracht werden kann.


    Ich finde diesen Weg gut.

    ch würde mir da nicht allzu große Sorgen machen, vielleicht ist es einfach nur sein Laufstil, ich kenne einige Leute die komisch rennen und das ist weder ungesund, noch irgendwie ein Nachteil. Solange er relativ schnell ist, ist es eigentlich egal, wie er rennt.


    Tja, das seh ich abers anders. Beim eigenen Sohn seltsames Laufverhalten fesgestellt. Dank meiner Harnäckigkeit habe ich nicht auf die erste Beureilung eines Orthopäden vertraut und dann beim zweiten Orthopäden die Diagnose der Rückbildung des Morbus
    perdes (Kugel im Hüftgelenk) erhalten. Wäre ich nach deinem Rat vorgegangen, hätter er heute in einem Schu eine
    5 cm dicke Sohle und würde garantiert kein fussball mehr spielen.


    Stimme dir zu, dass sich in der Wachstumsphase vieles normal ist und sich auswächst. Ist auh meistens der Fall.


    Wenn aber nicht?


    Aber mit Ratschlägen müssen wir hier doch vorsichtig sein. Von der Beschreibung her können wir den Laufstil nicht richtig beureilen.
    Selbst wenn wir es selbst mit eigenen Augen sehen ist eine Beurteilung sehr schwierig.



    Ich würde eine leichte Laufschulung mit dem Jungen abhalten. Meist sind dort sehr schnelle leichte Veränderungen sichtbar.


    Ist dem jedoch nicht so, würde ich sofort den Orthopäden empfehlen, bevor ich mit einer intensiveren Laufschulung beginnen
    würde.


    Leider haben die meisten Trainer jedoch wenig Ahnung von einer guten Laufschulung, und empfehle deshalb wieder mal
    durchaus einen Leichtathletiktrainer für eine Trainingseinheit zu verpflichten.

    Mir ist deine Beschreibung etwas zu "flach", um sie hinreichend verstehen zu können!


    Versteh ich.


    Beiträge 1, 2, 22, 56, 58, 65 im Zusammenhang gelesen, ergeben aber seher Wohl ein Bild über die Mannschaft, Trainer und auch etwas über das Umfeld (SG-Neugründung)


    diese Beiträge dürften eigendlich in ihrer Gesamtheit gesehen dann kein zu flaches Bild ergeben.

    @TW


    willst du, oder kannst du den Unterschied nicht sehen? Es geht nicht um bessere oder schlechtere Spieler.


    es geht nicht um 2 Gymnasiasten, wo der eine ein guter, der andere ein schlechter Schüler ist, der isch jedoch im Laufe der Jahre
    verbessern kann.


    Es geht um den Sonderschüler, der plötzlich in der Schulbank auf dem Gymnasiums sitzt.


    Der Lehrer schickt in dann dorthin, wo er hingehört. Beim Dorfrainer bleibt er dabei.


    Viele Dorftrainer schleppen den nun aber doch mit, nicht aus fussballerichen Gründen, den mit Fussball hat der ja eigendlich gar nichts am Hut, sondern aus sozialen Gründen und dem was Dorfvereine auch als Aufgabe haben.


    Und ich, aber nicht nur ich, hat im Dorfverein vom Sonderschüler bis zum 1er Gymnasiasten nun mal alles in der Kinderfussball-
    mannschaft zusammen. Der 1er Kandidat wechseln nun irgendwann, der Sonderschüler hört auf.Bis dahin musst du aber für alle eine machbare Lösung finden.


    Und wer nun meint, er müsste den Sonderschulfussballer mit gleichen Einsatzzeiten auch in schweren Spielen fördern, der handelt
    unveranwortlich. Der fördert nicht die persönliche Entwicklung eines Kindesm sonder fördert genau das Gegenteil.


    Wir reden hier nicht von jungen Menschen, die etwas Geschick und Vorrausetzungen, der eine halt mehr, der andere halt weniger,
    mitbringen, sondern von unterschiedlichen Kindern, bei denen die Vorrausstzungen für eine sportliche Tätigkeit gegeben sind,
    für andere diese jedoch absolut nicht vorhanden sind, deren Talent möglicherweise dann halt in der Musik oder Schach liegt.