Beiträge von guenter

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    Man sollte mal diskutieren wieviele eine Fußballschule gut befinden und welche Kriterien erfüllt sein sollten das diese gut besucht wird.


    Wurde hier schon intensiv diskutiert. Blätter mal etwas, findest du sicher einige Meinungen.


    für mich sind das schöne Ferienevents, mehr nicht. Mein Sohn hatte auch schon eines besucht, aber nicht mit der Zielsetzung dort
    besseren Fussball zu lernen.

    da ein Spieler als letzter Mann bei einer Grätsche nach dem Ball zu spät kam und so den gegnerischen Spieler traf.


    D-Jugendspiel, zumindest der Versuch den Ball zu spielen war da.
    Ich hätte auch kein Rot gezeigt, auch wenn es die Regel vorschreibt und die Argumentation von Sir Alex durchaus passend ist.


    war das Spiel bisher fair, hätte ich es bei dem Strafstoss belassen.


    wäre das Spiel hektisch gewesen, bzw. bei der Aktion eine gewisse Hektik aufgekommen, dann ich ich zusätzlich zur Beruhigung
    ein Zeitstrafe vorgenommen.


    Gerade im unteren Jugendbereich sollte man als Schiri durchaus mehr Fingerspitzengefühl zeigen, und die Gesamtsituation
    beachten. Die Reaktion der beiden Mannschafen zeigt doch, dass sie diese Entscheidung in Ordnung fanden.


    Bei bewusster Tätlichkeit und schon aufgefallener ungesunder Aggressivität des Spielers sehe ich dann die Situation auch anderes.
    Hätte da der Trainer nicht sofort mit einer Auswechselung gehandelt, hätte ich es getan.


    Ich fands immer absolut ätzend, wenn ein Schiri im unteren Jugendbereich sich wie ein Aktiven-Schiri verhalten hat.
    Mahnende oder auch mal deutlichere Worte genügen da doch in den meisten Fällen.

    für mich ist diese G-Ablaufsbeschreibung das beste Beispiel wie es absolut nicht sein sollte.


    von Pflichtspielen über Trainingsgestaltung und Trainerauffassung ein Beispiel, wie es nicht sein dürfte.


    Andi hat das irgendwie erkannt. bezweifle aber , dass er sich bei den anderen beiden Trainern durchsetzten kann.


    für mich wieder mal ein Beleg, dass uralte Probleme des KIFU jedes Jahr wieder neu auftauchen, weil neue Personen ans Werk kommen. Bis die wieder gescheckt haben, wie es gehen sollte, sind sie wieder aus der Altersstufe raus und die Neuen lassen diesen Kreislauf weiterlaufen.Da müsste mal endlich eine Problemlösung angepackt werden.


    Und das Problem sind die Neueinsteiger, sowohl bei den Trainern, wie bei der Elterschaft. Dort muss angesetzt werden.
    Die FPL ist ein Weg dazu, aber das alleine reicht nicht aus.

    Könnt ihr nicht auf konkrete Schilderungen eingehen?

    wenn der sich im Training den Arsch aufgerissen hat. Das wird ja wohl auch nicht problematisch sein.

    Habe klar geschrieben, dass alle Jungs zuverlässig und regelmässig im Training waren.


    Es sei denn es ist sonst im Training keiner der besser trainiert hat.

    was heisst besser (?) traniert hat. sie waren anwesend.


    und kann man nicht mal vorraussetzen, dass die die da sind, auch vernünftig trainieren? bei mir war das so..
    wo das nicht die Regel ist, der macht was falsch., und bei einer D erwarte ich garantiert von keinem sich den Arsch aufzureissen.


    Starke Leistungsgefälle sind Gift für jede Mannschaft und ich glaube 90% der Trainer würden lieber einen Schwachen vergraulen als einen Starken zu verlieren der keinen Bock mehr auf die Schwachen hat

    mir erschliesst sich die alternativlose Sichtweise nicht.
    wieso wird angenommen, dass man einen Schwachen vergraulen muss um einenStarken zu halten?
    bei mir haben weder die 2 Schwachen, noch die richtig stakren bis zur Abgabe in nach der D aufgehört.




    Dann steigt man unter 'Weglassen' der schwächeren Spieler als 1.-3. auf und spielt dann in der Rückrunde nur noch gegen Gegner diesen oder noch stärkeren Kalibers. Was dann, spielt man dann plötzlich wieder mit gleichen Einsatzzeiten weiter ?

    In der Kreismeisterschaftsrunde bekamen bei mir die 2 Schwachen ihre zustehenden Einsatzzeiten. Dass wir dadurch dann nur 5.
    anstatt eines möglichen 2. oder 3. Tabellenplatzes wurden, spielte da für mich keine Rolle.


    Um in 1 oder 2 Spielen Einsatzzeiten zu gewähren, würdest du als in Kauf nehmen, in der normalen Staffel die Mannschaft in fast allen Spielen zu unterfordern. Also die Entwicklung von 12 Spielern (wobei sich die 2 Schwachen auch weiterentwickelt haben)
    werden zurückgestellt aus einem möglichen (?) vorrangigen (?) Interesse von 2 Spielern in einem oder zwei Spielen.


    seltsame Denkweise für mich.




    Da würde ich lieber in der Klasse bleiben

    Argument kenn ich , lieber Meister in einer schwachen Staffel, als im Mittelfeld einer starken Staffel mit ständigen Anforderungen
    da wurde schon auch bewusst mal in der Qualirunde verloren (unterstelle ich dir aber nun nicht).



    ei einer reinen Aufstiegsentscheidung würde ich eher sagen entweder die Mannschaft schafft es mit den üblichen Einsatzzeiten oder nicht, ansonsten kann es doch in der höheren Klasse auch nicht reichen.

    doch, das wusste ich auch vorher, denn ich hatte eine starke Truppe und kannte die möglichen Gegner.


    Kann auch sein, dass "schwacher Spieler" anders gesehen wird wie bei mir. Bei mir waren das 2 Jungs, die absolut wenig mitFussball am Hut hatten, all die Jahre vorher motiviert hatte dabei zu bleiben. Bei den Allermeisten wären die gar nicht mehr dabei.



    wenn die höhere Klasse dann mit anderen Jahrgängen gespielt wird.

    das seh ich auch, so ein Aufstieg in eine Klasse, in der dann der neue Jahrgang überfordert wäre (bei Dorfmannschaften oft zu sehen) hätte ich vermieden. War aber hier nicht der Fall.



    im Fussball gibt es nun mal konkurierende Ziele. Als Trainer bin ich für alle Spieler und vorrangig für die Mannschaft verantwortlich.


    Und Bedürfnisse eines einzelnen Spielers müssen sich immer hinter die Bedürfnisse der grossen Mehrheit der anderen und somit
    der Mannschaft anstellen.


    Mit etwas Geschick und Gesprächen und einem aufgebauten gegenseitigen Vertrauen lässt sich das gar vereinbaren.


    Mir ist das jedenfalls gelungen. Es hatte von F bis C keiner meiner Sspieler aus fussballerischen oder sonstigen Gründen wegen
    Trainer oder Mannschaft aufgehört, auch wenn ich in gewissen Spielen Prioriten gesetzt habe.


    Seltsamerweise auch nicht die Besten, die gegen schwache Gegner nur Zuschauer waren.
    Was ich den Besten zumute, kann ich doch auch von Schwachen erwarten.

    Wenn man eine vom Verein aus durchführen kann ist das doch super.


    kein Einwand. Ich selbst begrüsse jede Ferienfreizeitaktiviitäten eines Vereines.



    Aber findest du es richtig, dass jeder Einzelne (und beziehe mich jetzt da bewusst nicht mangels Kenntnisse auf saschameurer)
    einfach so eine Fussballschule eröffnen kann, ohne dass ein entsprechender Qualfikationsnachweis gegeben ist?


    Ich habe deshalb ganz bewusst mal zuallererst meine Fragen gestellt, um damit eine passendere Diskussionsgrundlage
    zu haben.


    Von der Eingangsfrage ausgehend lässt sich doch alles interpretieren, von einer fachlich hohen Qualifiktation bis hin zum ich mach mal Trainer, ich mach mal Fussballschule, da ist Geld zu verdienen.


    Bin auf die Antworten gespannt, auch wenn ich aufgrund der Fragestellung schon Vermutungen habe.

    Die Wichtigkeit eines Spiels oder den jeweiligen Ergebnisstand taugt m.E. im Amateurfussball nicht als Entscheidungskriterium für den Einsatz von Spielern im Wettkampf!


    @TW und alle anderen Befürworter von unabweichlichen Einsatzzeiten.


    Ich schildere dir eine Situation, die konkret bei mir so gegeben war, und bitte dich, aber auch jeden der die gleiche Extremeinstellung
    zu Einsatzzeizen hat wie du, mal zu beschreiben wie du/ihr da vorgegangen wäret.


    D1, Kader 14 Spieler, davon 2 sehr schwache Spieler, alle zuverlässig und regelmässige Trainingsteilnahme,
    zur D2 hin nach Jahrgang getrennt.


    Qualifaktionsrunde an deren Ende eingeteilt wird in Staffeln und in die sogenannte Kreismeisterschaftsstaffel der 10 besten
    Mannschaften im Kreis (darüber gab es nichts). für einen kleinen Dorfverein schon was Besonderes.


    2 Spieltage (jedoch die beiden mitstärksten Gegener)vor Schluss siehst du, dass eine grosse Chance gegeben ist, sich als unter den 2 besten deiner Qualistaffel zu qualifiizieren.


    Ich war überzeugt, dass meine Mannschaft leistungsmässig in diese Kreismeisterschaftsstaffel gehört und dort unter normalen Umständen einen besseren Mittelfeldplatz belegen wird.


    Mir war aber auch bewusst, dass wenn sie in der normalen Staffel landet über die Hälfte der Spiele bestreiten muss, die ergebnismässig zum 2stelligen Bereich hin tendierten.


    Spiele ich nun die beiden letzten Spiele mit den 12 besten Spielern gibt es eine sehr gute realistische Chance.


    Gebe ich den 2 schwachen Spielern ihre Einsatzzeiten (und bei sind das nun mal keine 5 Minuten Alibieinsätze) sinkt diese Chance ganz erhebelich und ich müsste mich auf das Glück verlassen.


    Wie wärest du/ihr nun vorgegangen.




    zweiter konkreter Vorgang bei mir.


    vorletzter Spieltag E-Jugend, gewinnst du das Spiel wirst du Meister, verlierst du wird es der Gegner. die Spieler beider Mannschaften besuchen grösstenteils die gleiche Schule, teilweise gleiche Klasse, wodurch dieses Spiel noch einen nicht beeinflussbaren besonderen Stellenwert bekam.
    zwei absolut gleichwertige Mannschaften. Gebe ich meine 2 schwachen Spielern ihre Einsatzzeiten sinken die Gewinnchancen
    ganz rapide und der notwendige Sieg wird unwahrscheinlich.


    Wie hättest du/ihr entschieden.


    Bitte mal nicht ins Allgmeine gehen, sondern gaz konkrete Entscheidungen treffen, musste ich auch. Setzt du/ihr die beiden ein?
    Ja oder Nein?

    Grüss dich hier im Forum.


    vorab ein paar Fragen.


    Was ist deine Qualifikation für dein Ansinnen.?


    bisheriger Werdegang als Fussballer und deine bisherige Trainertätigkeiten, welche Lizens ist vorhanden?


    hast du einen Verein (welche Spielklasse) im Hinterhalt, der dich dabei untersützt.? evtl. Verbindungen zu einem grösseren Sportgeschäft?


    welche Mitstreiter hast du?


    wie alt bist du?


    hast du schon mal bei einer anderen Fussballschule als Hilfstrainer mitgewirkt?

    Doch, es gibt Situationen, in denen das der Fall ist. Hatten wir auch hier in der Diskussion schon. Ganz sicher, wenn es um eine Klassenzugehörigkeit geht und damit passende Fördermöglichkeiten für viele Spieler. Aber auch im Einzelfall um das Gewinnen von Spielen, weil Erfolgserlebnisse für eine Mannschaft auch manchmal einen wichtigeren positiven Einfluss haben können als 10 Minuten mehr Spielzeit für zwei Spieler.

    Wahrscheinlich muss man auf der Ebene tätig sein, um das richtig einschätzen zu können. Auf unserer Ebene gibt es nun mal
    Dinge, die wichtiger sind sind, als die Einsatzzeiten in einem Spiel, vor allem dann wenn das Interesse von z.B. 12 Kinderm dem Interesse eines Kindes gegenübersteht.


    Wieso sind die Einsatzzeiten von einer solche elementaren Bedeutung im Breitensport, wenn in der übergrossen Zahl im
    mittleren Leistungsbereich nicht danach verfahren wird? In beiden Bereichen geht es doch um junge Fussballer.


    Iwar immer ein Verfechter von ausreichenden auch in etwas gleichen Spielzeiten. Aber ich hatte absolut keine Bedenken gewisse
    Spieler in gewissen Spielen nicht zum Einsatz zu bringen. Nicht nur aus dem Siegesgedanken heraus, sondern auch aus der Verwantwortung dem und der Spieler gegenüber.

    soccerbook


    ich bin auf die Vatertrainer eingegangen, weil Willi den Vatertrainer ansprach, der ein schlechter Kicker war.


    Mein Thema war auch nicht, wer nun ein besserer KIFU Trainer ist, der Vatertrainer, der fussballer oder ein Trainer wie du.


    Vorrangig ging es daraum, wer bessere Vorraussetzungen mitbringt.


    ich habe auch den Vater aufgeführt, der ein guter Fussballer war und das das richtige Interesse zeigt, also nicht den, der ausser Fussball spielen nichts drauf hat..


    Du vergleichst dich, einen intensiv informierienden und sich weiterbilden Nichtfussballer mit Fähigkeiten in der Kinderführung
    mit einem Fusballer, der all das nicht mit sich bringt. Das passt für mich nicht.


    Ich muss schon Gleiches mit Gleichem vergleichen.


    Und wenn ich nun dich zB. nehme und nehme dazu zum Vergleich den Fussballer, der so wie du vorgeht und verleichbare .
    Fähigkeiten hat, dann stellt sich die Frage wer die besseren Vorraussetzungen mitbringt.


    Ich als Fussballer hatte als Trainer bessere Vorraussetzungen und war auch besser für meine Tätigkeit, als der Nichtfussballer-Kollege im Jahrgang über mir, der das gleiche Engagement und die gleichen Weiterbildungsmöglichekeiten nutzte wie ich.


    gute Fussballer, die als Kindertrainer eine absolute Pflaume waren, kenne ich auch. Mir ging es nicht darum wer der bessere
    Trainer ist. Deshalb würde ich diesen garantiert nicht mit dir vergleichen.


    bei gleichen Eigenschaften und gleichem Engagement hat für mich nun aber mal der gute Fussballer bessere Vorraussetzungen.
    Oder zweifelst du das an.

    empfehle jedem mal nachzulesen unter:


    Verletzung der Aufsichtspflicht-JuraForum.de

    das Thema ist eigendlich zu umfangreich, um sich auf ein abgesichertes Tor zu beschränken.


    In jeder Turnhalle lauern wesentlich mehr Gefahrenquellen.


    Der ³§ 823 BGB, der ja die Haftung bei Aufsichtspflichtverletzung regelt, ist so gehalten, dass es letztlich immer vom jeweiligen Richter abhängig ist, ob die Aufsichtpflicht verletzt wurde oder nicht.

    siebener


    sobald ich es mit Kindern zu tun habe,ist ein besonderes Verantwortungsbewusstsein und auch eine hohe Aufmerksamkeit gefordert.


    Ich bin überzeugt, dass wir uns darüber hier wohl alle einig sind.


    Und wer dem nicht nachkommt gehört auch bestraft.


    Über den konkreten Fall zu diskutieren ist eigendlich müssig, dazu wissen wir eigendlich viel zu wenig.


    Allein schon die Frage, ob dieser 7jährige regelmässig beimTraining seines Bruders anwesend war,womit der Trainer stillschweigend die Aufsicht übernimmen hätte, oder ob dieser 7jährige für den Trainer unvorhergesehen auf dem Trainingsort
    auftauchte lässt eine breite Interpretation zu.


    die Frage, die durch dieses Urteil sich aufwirft, ist doch die, inwieweit geht eine eigendliche normale Aufsichtspflicht und die Veratnwortung eines Trainers, wann greift sie, wann wird sie überschritten..


    Beispiel:


    regelmässig trage ich nach dem Training mit meinen 13,14 jährigen Jungs das umliegende Tor zu Seite.


    die können das, verhalten sich auch ordentlich.


    Nun wird der Trainer nach einem Training durch etwas anderes abgelenkt.


    Kann er nun 13,14 Jährigen zutrauen, dass sie dann das Tor auch ohne ihn wegtragen? (ein umliegendes Tor kann nicht umkippen,
    höchsten aus 1 m Höhe runterfallen)


    Ich sage Ja. Muss er damit rechnen, dass diese Jungs, die sich sonst immer korrekt verhalten und durch die ausgübte Praxis wissen, wie transportiert werden soll, sich unerwartet nicht korrekt verhalten ? Für mich ein Nein.
    Muss der Trainer damit rechnen, dass plötzlich Kleinkinder auf seinem Trainingsgeländer auftauchen? Weiss ich nicht.


    Was ist, wenn der Trainer auf die Toilette geht, die Jungs dann, weil sie es so nach dem Trainingsende kennen und der Gewohnheit Rechnung tragen und das Tor selbständig runtertragen wollen.?


    Bin ich als Trainer verpflichtet alles aufzuzählen, was sie nicht machen dürfen, wenn ich mal kurz das Trainingsgelände
    verlassen muss, sei es in den Geräteraum, oder die bereits erwähnte Toilette.


    Und ich sehe es wie coke. Es gibt da eine grosse Grauzone. Und gebissen wird immer der Letzte, und das ist nun mal der
    Trainer. Und es kann nicht sein, einen Trainer in dieser Grauzone alleine stehen zu lassen.


    Ganz schlimm natürlich, dass ein tragischer Fall und für die Betroffenen ein nicht gutzumachendes Unglück, Grundlage dieser
    Diskussion ist.


    Aus Respekt diesen gegenüber, sollten wir vielleicht auch nicht diesen Fall, von dem wir eh zuwenig wissen, diskutieren,
    sondern uns allgemein dieser Problematik zuwenden.


    Und Aufklärung ist notwendig, und zwar von Leuten die dazu die notwendige Kompetenz besitzen, die wir sicherlich nicht haben.


    Wir können nur Meinungen kundtun, die aber durch ihre unterschiedliche Betrachtung zu noch mehr Unsicherheit führen.


    Offensichtlich scheint ein normales, gar besonderes, Verantwortungsbewusstsein nicht mehr auszureichen. Und mich irritiert das.






    .

    Also ich habe in unsere Spiel Ordnung für die Jugend geschaut. Dort ist neben Spielzeit etc. auch aufgeführt, das mobile Tore gesichert werden müssen. Punkt aus Ende. Damit kann sich keiner rausreden.

    stimmt.


    aber dann

    Ist denn gesagt wie dies gesichert sein muss?

    reicht 1 Sandsack oder müssen es 5 Säcke sein? mal übertrieben gesagt, muss ich als Trainer mathematische Berechnungen
    anstellen, ab wann das tor umkippen kann? Was ist, wenn der Richter die Einstellung hat, dass 2 Säcke nicht ausreichend gewesen sind.


    jeder Jurastudent kennt den Leitsatz: Es kommt immer darauf an, es gibt in der Rechtsprechung kein Schwarz oder Weiss.



    Und im vorliegenden Fall geht es gar nicht um die Torabsicherung. es geht um den Transport eines Trainingsutensils.
    Könnte eigendlich auch jedes andere sein. Gerade in einer Trunhalle gibt es da viele Möglichkeiten.


    Da schieben 2 Kinder einen Bock zur Seite, der kippt dabei um und fällt auf ein Kind. Trainer haftbar?



    Aufsichtspflicht, gerade Beginn und Ende, ist sicherlich ein bedeutendes Thema.


    Wer ist verantwortlich, wenn der Trainer bereits mit seinen Übungen begonnen hat, das zuspätkommende Kind am Sportplatztor
    von seinem Vater aus dem Auto gelassen wird. Wer hat denn nun die Aufsichtspflicht, wenn auf dem Restweg oder in der Kabine was passiert? War übrigens ein Argument von mir für pünktliches Erscheinen, auf das ich grossen Wert legte.


    Aber hier war der Trainer bei einer C-Jugend. hat er da auch die Aufsichtspflicht für einen rumlaufenden 7jährigen.?


    Es geht auch wohl nicht um die Aufsichtpflicht für den 7jährigen, sondern für die Verantwortung des Handelns von ihm
    beaufsichtigten C-Spielern.


    Für mich stellt sich auch die Frage, inwieweit nun diese C-Spieler, wenn sie 14 Jahre alt sind, zur Verantwortung gezogen werden könnten.

    Ich gehe verantwortungsbewusst mit den Sachen um, bin mir der Verantwortung, was Aufsichtsplicht, Transporte, oder Gefahren am Platz (Tore, Gewitter etc) bewusst und handle so gut es geht.

    Das war genau meine Einstellung und konnte damit gut leben.


    Wenn ich nun aber so zurückblicke und mir anschaue was ich so an Unternehmungen mit den Jungs unternommen habe (
    ob Nachwanderung, Tretbootrennen auf einem See, Schlittenfahrt am Steilhang oder Fahrradtour über unbefestigten Wegen)
    garantiert ein wesentlich höheres Gefahrenpotential als ein Tor zur Seite transportieren, und schaue mir nun dieses Urteil an,
    dann kommen mir rückblickend doch Bedenken ob ich nicht ein zu hohes Risiko (eigene Existenzgefährdung?) eingegangen
    bin.


    So wäre das Thema Duschen im G-Alter garantiert vom Tisch. Beaufsichtige ich, komme ich möglichereise in die Gerüchteküche,
    beaufsichtige ich nicht, möglicherweise vor Gericht.


    Das Urteil macht mir Angst,( nicht mehr für mich), gerade die undifferenzierte Berichterstattung muss bei allen, die mit Kindern zu tun haben eine grosse Unsicherheit hervorrufen.


    coke spricht von einer Grauzone. Die sehe ich auch. Und ich hoffe er bleibt am Ball und erreicht, dass der DFB
    hier was unternimmt, zumindest Stellung und Aufklärung vornimmt.


    Und ich bin garantiert kein ängstlicher Typ, habe auch etwas Ahnung von der Aufsichtspflicht und den Haftungsfolgen, aber bei mir ergeben sich nur Fragezeichen nach diesem Urteil. Hab ich alles in der Vergangenheit zu locker gesehen und im möglichen Extremfall.gar die eigene Existenz gefährdet - bei meiner ehrenamtlichen Tätigkeit?


    coke - bleib am Ball

    Peter


    unterschreibe deinen Beitrag.


    leider war die Verhandlung nicht öffentlich, womit keine Details, vor allem auch die Urteilsbegründung nicht bekannt sind.


    Aber all die Verbände, die einen Mangel an Ehrenämtlern beklagen, hätten sich hier für die Kostenübernahme bereit erklären sollen,
    um in Berufung zu gehen. So traurig das Einzelschicksal des Kindes ist, hier geht es doch auch um grundsätzliches.


    Wieso schweigt der DFB bei diesem Urteil?


    Brauchen wir doch zukünftig den General auf dem Platz, der alles konkret vorgibt, auf absoluteDisziplin achtet und jedes Vergehen sofort bestraft, um auf der sicheren Seite zu sein.


    Oder doch die Eltern in Verantwortung nehmen, die ihren 7jährigen nach dem Training nicht abholen und alleine durch die Gegend laufen lassen.

    aktisch mitbekommen hatte ich von meinen Jugendtrainern rein gar nichts. Wie bereits geschrieben, ich war derjenige, zum dem es hieß "geh nicht über die Mittellinie", "dem folgst du bis aufs Klo" oder "der muss deinen Atem im Nacken haben". Mehr taktische Anweisungen gab's nicht.

    ging mir in der Jugend nicht anders.


    Hatte aber im aktiven Bereich das Glück auf Trainer zu treffen, die taktisch für damlaige Zeiten schon was drauf hatten, durch ihre auch unterschiedlice Vorlieben, habe ich dann acu erfahren, dass man mit einer guten Taktik was erreichen kann.


    Ich kann schwer einschätzen, ob das damals allgemeiner Stand war oder ich in einer Fußballmoderne-Diaspora gelebt habe - fütchte aber Ersteres.

    kenn ich, kann sein, dass es 2 Diasporas gab, aber es war wohl der damalige allgemeine Stand.


    Mit entsprechendem Engagement, mit Zeit, mit Vertrauen kann auch ein Nicht-Fußballer sich entsprechende Inhalte draufschaufeln.

    Ist aber nun ein Irrglauben, dass nur Nichtfussballer sich weiterentwickeln müssen. Ich war in einer permanenten Entwicklung.
    Aber nicht mit den heutigen Möglichkeiten. Ich musste mich überwiegend weiter selbst entwicklen, eher durch wissen, wie ich es nicht machen wollte, als durch Wissen wie es richtig sein sollte. Ich habe auch vieles ausprobiert, auch aus heutiger Sicht unsinniges. Hin und wieder, wenn auch unwissend , der Zeit voraus (Auswechselung in der Halbzeit ohne dass es einen Verletzten gab) was zu Rückfragen nach dem warum führte. Den Verteidiger in den Sturm und den Stürmer auf die Verteidigerposition.
    Zu meinem Glück wurde das Spiel trotzdem gewonnen.


    Ich habe viele Entwicklungen mitgemacht, vom bevorzugten Spielertyp Techniker ala Fritz Walter, über den bevorzugten Spielertyp
    Zehnkämpfer Briegel bis zum schnellen wendigen Fussballer Scholl.


    Als ich nach längerer Trainigspause im Aktivenbereich dann wegen dem eigenen Sohn in der G anfing, habe ich zum Glück schnell gemerkt dass ich eigendlich keine Ahnung hatte. Also mal wieder neu informieren, war ja nun auch wesentlich leichter über neue Trainingseinsichten Informationen zu sammeln.


    Hatte aber einen Vorteil, ich wusste was im Fussball abgeht weil ich immer dabei war. Kannte das Vereinsleben, das Zuschauerverhalten, wie der Verband so funktioniert, wusste also in etwa wasmachbar ist oder nicht.


    Und ich hatte einen Vorteil, der Nichtfussballern abgeht: ich konnte mich in Spieler versetzten, wusst ohne Worte was sie fühlen und in ihnen abgeht, ich wusste wie es im Innenleben einer Mannschaft abgeht, Dinge, die ein Aussenstehender so nicht mitbekommt.
    Wir sagen bei uns dazu: der tickt wie ein Fussballer.


    Ich konnte viele Dinge aus dem Bauch heraus entscheiden.


    Bin überzeugt, dass es bei dir, der eine Zeitlang im Fussball mittendrin war, dann dauerhaft als Verantwortlicher einer Mannschaft
    sich weiterentwickelt hat, das auch vorhanden ist.


    Das sind aber Dinge, die ein Neueinsteiger im Trainergeschäft, der auch noch nie Vereinsfussball gespielt hat einfach abgehen, die er sich auch nicht lernmässig aneignen kann und sich erst in langen Erfahrungsjahren entwickeln.






    "Lustigerweise" ist das selber kicken können wohl in den unteren Altersbereichen (bis zur D) mit am wichtigsten, wo man doch oft selber noch etwas vormachen muss. Leider sind hier prozentual wohl dank der vielen Vatertrainer die schlechtesten Kicker vertreten (ich meine das jetzt ausdrücklich nicht negativ, sondern versuche nur die Realität zu beschreiben).

    Da bin ich voll bei dir. je jünger der Fussballer, umso mehr muss ich ihm vormachen können und müssen.


    Meine Devise war, dass ich die richtige Technikausführung vormachen muss und die sollte bis zur D-Jugend bis auf kleiner Details
    sitzen. Und von der Taktik, die darauf folgt muss ich Ahnung haben, da geht es nicht mehr ums vormachen.


    taktische Dinge lassen sich im Gegensatz zum eigenen technischen Vermögen jederzeit mit entsprechendem Engagement
    aneignen, somit auch von Nichtfussballern.


    Und in der immer wichtiger werdenden Mannschaftsführung spielt das eigene Fussballvermögen ja so gut wie keine Rolle mehr.


    In der Regel ist der Vatertrainer, der selbst ein guter langjähriger Fussballer war, ein guter KIFU Trainer, wenn er mit Interesse
    rangeht, hat zumindest die besten Vorraussetzungen.


    Anderen Vatertrainern habe ich immer wieder mal empfohlen sich für den technischen Teil eines jungen Fussballers aus der A oder B zu bedienen, der ihm immer wieder mal, das muss nicht immer sein, unterstützt (zum vormachen)


    Schlechte Erfahrung hab ich mit den Vatertrainern gemacht, die als Fussballe selbst nichts auf die Reihe gebracht haben,
    und nun meinen, ihr Kind müsste das jetzt ausgleichen, wozu er nicht in der Lage war.

    @TW, da geh ich mit dir.

    Auch ist eine Aussage über eine vorhandene oder nicht vorhandene Siegermentalität als Grund für Niederlagen deshalb relativ, weil die Resultate im wesentlichen von der Spielstärke der Gegner abhängt

    Siegermentalität hat für mich auch eher was mit dem Gesamtverhalten und -Auftreten des einzelnen Spielers und der gesamten
    Mannschaft zu tun. Mentailität ist ja nicht ohne Grund Bestandteil des Wortes Siegermentalität. Für mich ist das also weniger eine Sache des Könnens sondern eher des Selbstvertrauens, der Glauben, dass jedes Spiel gewonnen werden kann, also die
    positve Einstellung zur eigenen Erfolgsmöglichkeit.


    mal einfach ausgedrückt: eine Mannschaft mit Siegermentatiltät wird beim Stand von 1:1 auch noch kurz vor Spielende
    den Weg nach vorne und den Torerfolg suchen. die Mannschaft ohne Siegermentalität wird ängstlich versuchen, das 1.1
    über die runden zu bringen.


    D.h. man muß die Siegermentalität ein stückweit von den Spielergebnissen abkoppeln,

    zwangsläufig. An den Erfolg glauben und ihn bis zuletzt suchen, führt nicht zwangsläufig zum besseren Spielergebnis, kann sogar
    nach hinten losgehen.



    erfolgreiche Mannschaften haben eine grössere Siegermentalität. Bedeutet aber doch nicht, dass mit Siegermentalität
    automatisch eine erfolgreiche Mannschaft gegeben ist.


    Mir persönlich gefällt das Wort Einstellung auch besser wie das Wort Siegermentalität

    Willi


    für mich nicht vergleichbar.


    du hast einige Jahre Vereinsfussball gespielt, hast das Innenleben von Mannschaften am eigenen Laib kennengelenrt.


    bist nahtlos vom Spieler in den KIFU eingestiegen. In einen Beeich, den du selbst mit seinem Positiven aber auch Negativem kennengelernt hast.


    Du hast von der Pike auf gelernt, und bist dann langsam nach Oben gegangen, für mich dann auch eine nachvolziehbare Entwicklung auch mit den entsprechenden Weiterbildungen und Lizensen.


    Unbestreitbar die Bedeutung deiner Auflistung, brauchen wir nicht zu diskutieren.


    Du bist von Kind an beim Fussball dabei, hast vieles kennengelernt, und dich ganz sicher ständig weiterentwickelt.


    Ob nun als guter oder weniger guter Fussballer ist dabei für mich auch relativ unbedeutend. Gerade als weniger guter
    Fussballer im Kindesalter wurden dir die Schwachpunkt im KIFU sicherlich noch deutlicher, was wohl auch dann deine Vorgehensweise beeinflusste.


    Hab mal geschrieben, dass mit die besten Jugendtrainer die ich kenne, die sind die aus Verletzungsgründen bereits in jungen Jahren aufhören mussten und ins Trainerdasein eingestiegen sind.


    für micht etwas vergleichbar, da beide mit dem Fussball aufgewachsen sind.




    Für mich jedoch nicht vergleichbar mit dem hier geschilderten Fall eines Erwachsenen, der bis dato mit dem Vereinsfussball,
    also weder mit dem Kifu noch mit dem Jugendfussball.nichts am Hut hatte, also nicht mit dem Fussball aufgewachsen ist,
    ins Trainergeschäft einsteigt, gar bei einer Herrenmannschaft und sich nun nach dem Leistungsbereich orientieren will.


    Wohlgemerkt, wir reden hier nicht von Breitensportlizens.

    Mal eine Frage, weil ich es für mich einfach nicht nachvollziehen kann.


    Wie kommt man auf die Idee ohne selbst je Fussball gespielt zu haben den Leistungsschein anzugehen.


    Sollte für einen Leistungsschein (im Gegensatz zur Beitensportlizens) nicht auch ein Mindestmass an eigenem Können vorrausetzten.


    Ich stelle mir vor, ich würde mich, der noch nie Basketball gespielt hat, den Korb nur mit Glück mal trifft, Abläufe in einer Basketball-
    mannschaft nie kennengelernt habe, beim dortigen Verband zur Leistungslizens anmelden. Was würden die wohl sagen?


    Welcher Verein, der in der Leistungebene spielt, in der eine B-Lizens erforderlich ist, stellt denn einen Trainer ein, der selbst noch nie
    Fussball gespielt hat?


    Wenn ich nun ein Kriterium der Zulassung nicht erfülle, kann dieses Kriterium doch nicht in Frage gestellt werden.


    Der etwas bessere Fussballer kann ja wohl auch nicht erwarten, dass das logische Erkennen und Vortragen von Vorgängen rund um die Mannschaft und das Spiel, also das Abhalten einer Spielersitzung , das für ihn intelligenmässig ein grosses Problem darstellt,
    dass dieses Kriterium auch für ihn einfach gestrichen wird, nur weil er mit dem Ball etwas umgehen kann.


    Leistungslizens heisst doch wohl zuallerserst der Nachweis, dass Betreffender gewisse Anforderungen selbst erfüllen kann.


    Ich kann es nicht nachvollziehen.

    ich habe immer versucht (und versuche es auch immernoch) meinen jungs den satz
    "man muss gewinnen wollen und verlieren können"
    nahezubringen. diese prämisse verfolge ich schon seit der f-jugend und viele haben das verinnerlicht.

    schon vor Jahren hab ich das hier so im Forum von mir rübergebracht, jedoch leicht verändert:


    Wir müssen nicht gewinnen, aber wir müssen es wollen. Und tun wir auch was für das Wollen, dann ist eine Niederlage auch nicht schlimm.


    War mein Gegenpol zu Beiträgen, die vermittelten, dass es egal ist ob gewonnen wird oder nicht, dass es eh nur um die glodenen Annanas geht und ähnliches.


    Leider gibt es immer noch allzuviele Trainer deren Aussage nach dem spielt ist: Ich habe gewonnen, aber die Mannschaft hat verloren.. Die Einstellung dieser Trainer gilt es zu ändern, jedoch nicht das natürliche Gewinnen wollen von Kindern
    durch Ausdrücke wie, ist doch egal ob gewonnen oder verloren, ist doch nur ein Spiel


    Und diese letzte Ausage habe ich auch schon von einem C-Spieler bekommen. . Das nächste Mal spielte dann einer der Wollte,
    auch wenn er der schlechtere Spieler war.


    Das Wollen bei einem jungen Fussballer war für mich immer wichtiger als das Können einses Talentierteren, der aber nicht so wollte.

    und seid längerem besteht in unserem verband eine sicherungspflicht bei spielen.

    nicht nur in eurem Verband, meines Wissens ist das inzwischen generell so.


    aber darum geht es ja nicht, wenn eine gefahrenquelle erkannt wurde und sogar ein verpflichtung besteht,
    dann kann man das doch nicht aufweichen und ein auge zudrücken,

    und da seh ich das eigendliche Problem und stimme dir.
    zig Jahre hat das niemanden interessiert. Nun hat man es es mal als Gefahrenquelle erkannt, und duch die Verpflichtung des
    Verbandes wird letztendlich wieder mal die Verantwortung auf den Letztverantwortlichen vor Ort, den Trailner, abgeschoben.


    Inzwischen ist es jedoch so, dass wenn irgendwo durch das Zusammenführen von unglückichen Umständen etwas
    Schlimmeres passiert, eine allerorts vorherrschende Gefahrenstelle offeriert wird.


    Jedem der ein Amt übernimmt, muss es klar sein, dass er dort wo Vorschriften
    mal der Fall) zur Verantwortung herangezogen werden kann, wenn er gegen diese verstösst.


    meine Realität, die ich vor Ort sehe, ist die, dass wesentlich mehr Tor unabgesichert als abgesichert sind.


    Registriert das nun ein Elternteil stellt sich aber doch die Frage, ob es jetzt nicht in der Verantwortung auch der Eltern liegt,
    wenn sie ihr Kind dieser Gefahr aussetzten. Wieso der Trainer, warum nicht die Eltern in der Verantwortung?


    Welcher Trainer hier wurde denn schon mal von einem Elternteil darauf angesprochen, wenn das Tor nicht gesichert war?


    seh ich oft bei uns: Vater mit Kind auf dem Platz, Tor wird passend geschoben, natürlich nicht abgesichert.


    Wer ist denn nun schuld wenn was passiert? der Vater oder der Verein, weil das Tor nicht unverrückbar abgeschlossen war, bzw.
    der Gefahrenort Sportplatz für jeden zugänglich ist.


    Natürlich die Anderen.



    Ich versteh die Bedenken von siebener sehr wohl. hab mich selbst jedoch davon nicht leiten lassen sondern mich mehr nach meinem eigenen Verantwortungsbewusstsein orientiert. War mein Risiko, und deshalb keine Empfehlung an andere.