Wenn Fussball spielen einfach wäre, dann wäre es Handball
man kann den spruch auch umdrehen -- für alle Handballer!!
Günter
Wenn Fussball spielen einfach wäre, dann wäre es Handball
man kann den spruch auch umdrehen -- für alle Handballer!!
Günter
Hallo Paul
deine Ansichten finden bei mir fast immer Zustimmung
hier nicht
wer in jungen Jahren nicht gelernt hat mit dem Ball umzugehen, lernt das nicht mehr. (Ausnahme Briegel)
warum wird in diesen Forum mit Berechtigung so intensiv die Meinung vertreten im unteren Jugendbereich zu spielen, doch wohl darum , dass die Kinder mit dem Ball umgehen können - spielen können - " Spielen Können" d.h. der Ball soll das machen, was die Kinder wollen. und das muss ich ihnen vormachen können.
kein Kind lernt Schach, indem ich ihm die Spielzüge erkläre, ich muss mit ihm spielen den den Zug vormachen.
ich bring nochmal ein Beispiel:
unheimlich engagierter Vater, trainiert Bambini und F-Jugend, zieht die Jungs relatiosnmässig in Scharen an. an sich der ideale Betreuer schlechthin.
seine Aussage: ich brauche einen Fussballer, ich besuche Lehrgänge, lese viel, aber ich kann den den Jungs nichts vormachen, ich hab nie Fussball gespielt.
dann Glücksfall. Zuzog ehemaliger Fussballer, steigt mit ins Training ein, nach 4 Wochen spielt da eine F-jugend plötzlcih Fussball, verliert nicht mehr zweistellig, gewinnt sogar. Leider Versetzung ins Ausland. ursprünglicher Zustand wieder hergestellt. Wieder besseres Wissen "muss" der Vater weitermachen.
hier wird ein Top Mann für den Verein verheitzt, weil er eine falsche Funktion ausüben muss., nur der hat erkannt, dass ihm die fussballerischen Grundlagen fehlen,
was ich bei vielen anderen, (und das sehe ich Samstags auf dem Sportplatz) so sträflich vermisse.
Günter
Christaiano 99
hab vergessen auf deine Frage, ob du aufhören solltest als Jugendtrainer tätig zu sein.
Ja
mfg Günter
P.S. fang bei Bambinis ode F-Jugend an.
Erster Schultag bei uns heute.
welche Lehrer? O-Gott, der ist der letzte Hammer, in Mathe haben wir aber Glück, der ist gut, die Deutschlehrerin, das absolute Chaos und erst in Physik- können wir da nichts machen?
wir Eltern kennen die Lehrer, unser grosser hat sie schon fast alle gehabt, deshalb auch Vorurteile (wahrscheinlich subjektiv und unberechtigt- oder doch nicht.
Halt!! Stop!! die haben alle ein Studium hinter sich, ein Referendat, einige haben sogar Doktortitel, viele jahrelange Erfahrung.
das müssten doch alles gute Lehrer sein.
wer Kinder hat, kennt das.
was hat das jetzt in dieser Rubrik zu suchen?
ich muss es mal los werden. in meinen Augen wird die Trainerlizensierung viel zu hoch gehangen, besagt überhaupt nichts (wie oben bei den Lehrern) darüber aus ob einer
ein guter oder schlechter Trainer ist.
ein schlechter Trainer wird nicht dadurch ein guter weil er plötzlich die Lizenz gemacht hat.
das fehlende Selbstbewusstsein wird durch die Lizenz nicht plötzlich umgekehrt.
um Missverständnissen vorzubeugen: ich finde es absolut notwendig, dass sich Trainer weiterbilden, Lehrgänge besuchen und auch Prüfungen ablegen (diese vor
allem wenn sie höhere Ambitionen haben), ich hab das noch mit 60 gemacht.
aber ein Trainer, der bei der Prüfung durchgefallen ist(vielleicht um die Quote zu haben, vielleicht wg fehlender Fitness), hat doch genau soviel Wissen, wie der, der die
Prüfung bestanden hat (vielleicht ist er ja Auswahlspieler)
also an alle Nichtlizensierten: die Lizenz ist nicht entscheident, wichtig ist, dass ihr euch weiterbildet und auf dem laufenden hält.
an die Lizensierten: wenn ihr den Weg schon eingeschagen habt, dann geht ihn weiter, und hört nicht bei C auf, nur dann lohnt der Aufwand..
mir ist ein Elektrikergeselle mit Ahnung lieber als sein Meister.
kleines Erlebnis am Rande:
13 Jahre im unteren Jugendbereich Trainer im Dorfverein, wo ich zugezogen bin. letzes Jahr kommt ein Vorstandsmitglied ich sollte doch eine
Trainerlizens machen, der Verein will nur noch ausgebildete Trainer einsetzten.. Ich teilte ihm mit dass ich eh aufhöre, und sagt ihm dann mal welche Lizenzen ich hatte,
aber aus Zeitgründen verfallen liess (vorher hatte ich das in diesem Verein keinem mitgeteilt, warum auch?). ich hab nie mehr was von dem gehört.
1 Jahr später hat der Verein übrigens immer noch keinen einzigen lizensierten Trainer, noch schlimmer, keinen der sich dafür interessiert.
der Vorstandsbeschluss (nur noch lizensierte Trainer im jugendbereich) besteht aber immmer noch.
das Leben ist herrlich, wenn man es mit Humor betrachtet.
ach so nur zur Inf0: hatte B-Lizenz und Leichtahtletik-Lizenz.
Günter
Hallo
einen TIP: hör auf, wenn dir der Trainerjob weiterhin Spass machen soll.
in jungen Jahren habe ich eine ähnliche Mannschaft trainiert, nur dort waren alles Häuptlinge, meist 2 Klassen höher gespielt, aber dort gescheitert,
meinten sie wären die Kings. solange ich mitgespielt habe, hatte ich das einigermassen im Griff, durch längere Verletzung an die Linie verbant -Chaos.
da ich das Geld damals brauchte (Weiterbildung) bis Saisonende durchgehalten. (Entschluss: nie mehr wg. Geldgründen Trainer machen!!!)
danach so die Faxen so dicke gehabt, dass ich nie mehr eine aktive Mannschaft trainiert habe, nur noch im Jugendbereich.
Klar, ich war damals erst 27, erst 4 Jahre Aktiventrainer, aber trotz B-Lizenz, voll an meine Grenzen gestossen, heute würde ich wahrscheinlich anders damit umgehen.
damals gabs auch noch kein Forum, wo man mal um Rat fragen konnte, man stand alleine da.
Hätte ich damals frühzeitig die Konsequenzen gezogen, hätte meine Trainerlaufbahn mit Sicherheit anders ausgesehen.
also überleg, dir genau was du machst, bevor du dich ohne Erfolg aufreiben tust.
Günter
Wir hier im Forum sind alle keine geborenen Trainer. Der ein oder andere hat nie selbst gespielt, ist aber aufgrund seiner Affinität zum Fussball Trainer geworden. Das zeigt, man muss sich nicht als Spieler betätigt haben, um den Weg zum Trainerjob zu finden. Wieso auch? Sofern man Fussballfan ist, und noch dazu bereit, sich das Wissen anzueignen, das für diese Tätigkeit nötig ist?
Hier widerspreche ich dir massiv. selbstverständlich gibt es gute Trainer, die in höhe Klassen trainieren, als sie selbst gespielt haben.
aber gerade im unteren Jugendbereich finde ich es unabdingbar als Trainer selbst Fussball gespielt zu haben,. wie willst du dem F oder E Jugenspieler
zeigen, wie der Ball mit der Innenseite gespielt wird, wie ein richtiger spannstoss ausgeführt wird, wie der Ball verarbeitet wird, das musst du als Trainer vormachen können.
das kriegst du auch auf keinem Lehrgang beigebracht, wenn du das nicht selbst kannst.
das Grundkönnen im Fussball solltest du als Trainer immer noch selbst vormachen.
für Trainingsaufbau, Mannschaftsführung und Taktik brauche ich nicht selbst gespielt zu haben, das kann auch ohne Fussball gespielt zu haben, aneignen und zu vermitteln. hier würde ich mir dann einen Fussballer als Co-Trainer dazunehmen.
bis einschliesslich C-Jugend ist mir ein Fussballer lieber als Trainer, als ein lizensierte Nichtfussballer.
natürlich ist ein Fussballer mit entsprechender Ausbildung der Idealfall.
wir hatten bei uns im Verein einen solchen Theoretiker, tolle Phylosophie, gute Mannschaftsführung, sehr guter durchdachter Trainingsaufbau.
konnte aber nichts vormachen. Folge: die Übungen klappten nicht, Jungs kamen in die C-Jugend und konnten keinen vernünftigen Innenpass bzw. Spannstoss, aber die
tollsten Laufwege bei schwierigen übungen..
Ich empfehle jedem, der Trainer machen will, aber nicht selbst gespielt hat (aktiv) sich einen Fussballer (das kann durchaus ein guter B oder A-jugenspieler sein)
als Co-Trainer dazuzunehmen.
Günter
Offensichtlich gibt es immer noch keine Hackordnung in der Mannschaft.
diese kannst du als Trainer jedoch nicht bestimmen, höchsten beeinflussen, die muss aus der Mannschaft heraus kommen.
möglicherweise war sie sich am bilden und durch deine Kapitänsentscheidung wieder zurückgeworfen.
ich hätte in dieser Situation keinen Kapitän bestimmt, sondern die Mannschaft wählen lassen. Chance jedoch verpasst.
offensichtlich scheinst du aber auch schwierige, sich selbst überschätzende Charakteren in deine Mannschaft zu haben.
für solche Typen sind nichtssagende Erfolge in Vorbereitungsspielen gegen klassenhöhere Mannschaften Gift.
als Vereinsvorstand würde ich mich bei dieser Mannschaft für einen Spielertrainer entscheiden, der von innen Einfluss nehmen kann, da das vonaAussen offensichtlich
nicht gelingt.
Günter
[Hallo Michl
Hallo Michlquote='Michl',index.php?page=Thread&postID=31180#post31180] Gerade in der E-Jugend wo der Torhüter den Rückpass auch in die Hand nehmen kann, ist der Rückpass zum Torwart doch immer besser als den Ball in die Pampa zu schlagen. Und genau das ist doch das Hauptproblem. Natürlich schlagen sowohl in der Kreisklasse als auch in der Bundesliga die Verteidiger den Ball mal auf die Tribüne oder weit nach vorne, es unterscheidet aber einen guten Verteidiger von einem schlechten wenn er versucht den Befreiungsschlag in die Richtung eines Mitspielers zu spielen oder Hauptsache weit weg. Da finde ich sollte es dann schon mal die Vorgabe sein auch mal einen riskanten Pass aus der Abwehr der in der E-Jugend mal schief geht zu spielen als den Ball weg zu bolzen. [/quote]
der Libero hat ca. 40 Minuten des Spiels jeden Ball den er hatte weit nach vorne gespielt.
du hast mich wohl missverstanden,
die beiden von dir aufgeführten Beispiele, verdeutlichen das
ich sprach davon , dass wenn der Ball kontrolliert wird, immer versucht wird den freien Mitspieler (ab D-Jugend wurde auch das Anspiele an den gedeckten Mitspieler gerfordert) anzuspielen, dazu gehörte für mich ab F-Jugend auch der Tormann, der von mit als Feldspieler ausgebildet wurde, und somit als socher in der Abwehr immer mit ins spiel einbezogen wurde (gab dann natürlich auch einige Weitschussgegentore, war aber egal)
der von dir oben beschriebene Libero spielt genau das, was ich nicht wollte, und ich hätte da massiv eingegriffen.
wogegen ich bin: im eigenen Strafraum bei eigenem Ballbesitz die 1:1 Situation suchen, wenn kein Anspiel möglich (!!!), dann Ball schlagen.
bei unübersichtlichen Situationen im Strafraum, bei denen keine Ballkontrolle möglich ist (Notsituation), auch einfach mal den Ball nach vorne schlagen.
desweiteren sprach ich den Jungen an, der ein absolutes Antifussballtalent ist, aber immer dabei und deswegen auch Einsatzzeiten bekommt,
bei dem bin dann schon froh wenn er den Ball einfach nur wegsschiessen kann, mit etwas Glück landet der Ball dann gar beim eigenen Mitspieler, was ein dickes Lob bringt.
ich glaube unsere Ansichten gehen gar nicht so weit auseinander.
Günter
Interessant
beim Saarländischen fussverband ist die Stelle des Verbandstrainers ausgeschrieben.
Interessant ist die erforderliche Qualifikation
Fussballlehrer
abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft
Erfahrung in Verbandsarbeit und Talentförderung
PC-Kenntnisse
wer also über die C-Lizenz Prüfung jammert, sollte schon beachten, dass der DFB sehr hohe Ansprüche stellt, und nicht nur Beziehungen und fussballerische
Verdienste eine Rolle spielen. Vermutlich gibt es aber noch zu viele "Altgediente"
Günter
Hallo Willi
es gibt solche und solche
auch ich kenne sehr gute Jugendleiter, engagiert und auch mit viel Fachkompetenz, und weiss auch mit welchen oft banalen Themen sie zu kämpfen haben
es gibt aber leider auch viele andere
Beispiel: die JSG, in der ich bisher tätig war, besteht aus 5 Vereinen mit 5 gewählten Jugendleitern,
bei der Kreisjugentagung, auf der es wichtige Neuerungen gab war kein einziger von denen anwesend,
und so ist ihre Tätigkeit das ganze Jahr über.
es ist halt wie so bei vielem in diesem Forum, jeder hat andere Vorraussetzungen und jeder hat mit anderen
Problemen zu kämpfen und somit hat auch jeder eine andere Sichtweise, die von seinem Umfeld geprägt ist.
die idealen Vorraussetzung, die wir Trainer uns wüschen, gibt es nicht, auf der anderen Seite sind wir mit Sicherheit auch
nicht die idealen Trainer.
die hier oft geschilderten Probleme gab es schon vor 30 Jahren und wird es auch in Zukunft geben,
und in einem geb ich dir mit Sicherheit recht, auch die Sichtweise der Trainer ist nicht immer für den Verein die richtige,
auch wenn wir das oft glauben.
Günter
Hallo Michl
genauso ist es.
für die breite Masse reicht die C-Lizens für Breitenfussball vollkommen als Einstieg aus, bei weiterer Nutzung der Fortbildungsveranstaltungen.
die eigendliche C-Lizenz ist der Einstieg, für die, die als Trainer weiterkommen wollen, Leistungsmannschaften in der Jugend (vor allem A und B), und im Aktivenbereich.
im Gegensatz zu den ersteren sollte hier schon eine gewisse körperliche und fussballerische Fitness vorhanden sein.
ich bin auch der Meinung, dass der Besitz einer Lizenz (egal welscher) immer noch recht wenig über die Fähigkeiten, des jeweiligen
Trainers aussagt.
Günter
Oh Mann,
müssen hier einige Schreiber (Trainer) Supermannschaften haben.
in E und D Jugend unter Druck den Ball behaupten, abschirmen und kontrolliert abspielen. selbsverständlich hat er ja Mitspieler, die sich auch dementsprechend freilaufen.
ich hatte in dieser Altersstufe keine schlechten Mannschaften, aber immer den ein oder anderen (gerade nach Einwechselungen), die froh waren, dass sie den Ball einfach nur wegschiessen konnten. Ballkontrolle unter Druck waren für die ganz einfach eine Überforderung.
bei mir gabs eine einfache klare Anweisung: ist der Ball kontrolliert, erfolgt ein sauberes Zuspiel zum nächst freistehenden Mann, in Bedrängnis wird der Ball nach vorne geschlagen.
vorm eigenen Tor bei Ballbesitz in den Zweikampf gehen? ich würde ausflippen
dass die Beurteilung der Situation von den 2 - 3 echt talentierten natürlich anders eingeschätzt wurde als von den anderen ist klar, und wurde dann natürlich entsprechend
gefördert.
übrigens: beim 1 : 2 gegen Dänemark war die Ansicht der Experten, dass man so einen Ball auch einfach mal nach vorne schlagen kann, obwohl es in dieser situation
meines Erachtens nach nur um einen einfachen Fehlpass handelte.
Manchen Trainer hier hätte ich mal gerne selbst beim Fussballspielen gesehen.
Ich habe viele kennengelernt, vor allem natürlich Vätertrainer, die all das verlangt haben, was sie selbst nicht im entferntesten bringen konnten.
also überprüft mal was sinnvoll ist und was machbar ist
Günter
.
Hallo zusammen,
die Diskussion die hier geführt wird, habe ich teilweise in gleicher zumindest aber in ähnlicher Form vor 3 Jahren im benachbarten Saarland, und vor 2 Jahren bei uns in Rheinland-Pfalz mitbekommen.
die Argumente waren, dagegen oder dafür, die gleichen, begründet sind sie im Prinzip alle, meist jedoch aus den eigenen Gegegebenheiten heraus begründet.
nach diesen 2 bzw 3 Jahren steht jedoch fest:
es gibt mehr D-Jugendmannschaften als vorher
es haben im D-Jugendbereich weniger Spieler aufgehört wie vorher
erforderliche Spielgemeinschaften bei kleinerern Vereinen konnten von vom D-Jugendjahrgang auf den C- Jugendjahrgang verschoben werden.
es gibt inzwischen in unserer Gegend keine kritischen Stimmen mehr gegen die 9er., keiner will mehr die Umstellung auf 11er.
Probleme hatten viele lediglich im 1. Jahr der Umstellung, durch die Zurückstufung von 11er auf 9er.
dieses Jahr überbrückten viele durch zusätzlicher Freundschaftsspiele mit 11er.
das sind nicht wegzudiskutierende Tatsachen.
Inzwischen sind auch viele Trainer der Meinung, dass die Fortentwicklung von E 7 zu D9 dann zu C11 auch der sportlichen Entwicklung der Spieler entgegenkommt.
bei rein leistungsbezogen zusammgestellten D-Jugendmannschaften mag das durchaus etwas anders sein.
Ich war anfangs auch skeptisch, und bin inzwischen voll überzeugt, wie gesagt aus der Sicht des Dorftrainers.
Dorftrainer gibt es auch in der Stadt, ich verstehe darunter die Trainer in kleineren Vereinen, die nicht sichten können, und froh sind genügend Spieler
z.B. für eine C-Jugend aus 2 Jahrgängen zusammnzubekommen.
Günter
Hallo zusammen,
die Diskussion die hier geführt wird, habe ich teilweise in gleicher zumindest aber in ähnlicher Form vor 3 Jahren im benachbarten Saarland, und vor 2 Jahren bei uns in Rheinland-Pfalz mitbekommen.
die Argumente waren, dagegen oder dafür, die gleichen, begründet sind sie im Prinzip alle, meist jedoch aus den eigenen Gegegebenheiten heraus begründet.
nach diesen 2 bzw 3 Jahren steht jedoch fest:
es gibt mehr D-Jugendmannschaften als vorher
es haben im D-Jugendbereich weniger Spieler aufgehört wie vorher
erforderliche Spielgemeinschaften bei kleinerern Vereinen konnten von vom D-Jugendjahrgang auf den C- Jugendjahrgang verschoben werden.
es gibt inzwischen in unserer Gegend keine kritischen Stimmen mehr gegen die 9er., keiner will mehr die Umstellung auf 11er.
Probleme hatten viele lediglich im 1. Jahr der Umstellung, durch die Zurückstufung von 11er auf 9er.
dieses Jahr überbrückten viele durch zusätzlicher Freundschaftsspiele mit 11er.
das sind nicht wegzudiskutierende Tatsachen.
Inzwischen sind auch viele Trainer der Meinung, dass die Fortentwicklung von E 7 zu D9 dann zu C11 auch der sportlichen Entwicklung der Spieler entgegenkommt.
bei rein leistungsbezogen zusammgestellten D-Jugendmannschaften mag das durchaus etwas anders sein.
Ich war anfangs auch skeptisch, und bin inzwischen voll überzeugt, wie gesagt aus der Sicht des Dorftrainers.
Dorftrainer gibt es auch in der Stadt, ich verstehe darunter die Trainer in kleineren Vereinen, die nicht sichten können, und froh sind genügend Spieler
z.B. für eine C-Jugend aus 2 Jahrgängen zusammnzubekommen.
Günter
Super, freit mich.
Günter
Meine Kinder sind krankenversichert und für 2,50 im Monat zusätzlich unfallversichert. Im Falle eines Unfalls mit Langzeitschäden und einem bestimmten Prozentsatz an Invalidität erhielten sie eine dreistellige monatliche Summe vom Versicherer. Dieser Vertrag ist eigentlich dumm, denn die Summe -nehmen wir das Beispiel 300 Euro- würde die Leistung des Sozialamtes -
hallo Andre
2,50 € (??!!)
so einen Versicherungsschutz kannst du auch kündigen,
gib 10,--€ aus und deine Kinder werden wg. einem Unfall nie zu einem Sozialfall.
du kannst doch auf die Spezialversicherer im ÖD zurückgreifen.
mfg Günter
Beantwortung der ersten Frage, wie es um die Kompetenz (Trainerlizenzquote) der "Dorftrainer" bestellt ist, gerade ich in große Zweifel. Und weil der Prozentanteil der Trainer mit Ausbildung so gering ist, gibt es eine hohe Fluktuationsquote, die für die Kinder gerade in der Orientierungsphase besonders nachträglich ist. Wege zur Qualifizierungsoffensive gäbe es. Hier mehr Geld für die dezentrale Ausbildung in den Vereinen auszugeben, würde sich schon nach wenigen Jahren lohnen. Auch über eine "Online-Ausbildung", bei der der Teilnehmer selbst über das Volumen und die Lerngeschwindigkeit entscheiden kann, wäre eine Möglichkeit. Und wer würde sich nicht darüber freuen, wenn endlich das Ausbildungskonzept auf die heutigen Bedürfnisse angepaßt würde.
genau das wäre ein guter Weg, denn gerade die Dorftrainer, auf die aber die Vereine angewiesen sind, haben nicht die Zeit
und meistens Familie.
gerade die Online-Ausbildung böte hier sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, verbunden dann mit Kurzlehrgängen vor Ort - die Quote qualifizierterer Trainer stiege gewaltig an.
Günter
ja Toto, es gibt Sachen, die kennst du wahrscheinlich gar nicht.
bei uns ist sogar die elekt. Luftpumpe weggesperrt, und nur für den Aktiventrainer zugänglich, könnte ja durch die Jugendtrainer unsachlich behandelt werden.
es gab aber auch positives: jedes Jahr genügend neue Bälle, obwohl die alten zum Training eigendlich noch gut waren.
diese gravierende Unterschiede, und ich kenne das von vielen Vereinen, einfach und kostengünstig abzustellende Wichtigkeiten, andererseits unnötige
Ausgaben, z.B. Turnierteilnahme in Italien oder Spanien, liest sich ja gut in der Zeitung und bei der Hauptversammlung, das ist das womit viele Jugendtrainer in Dorfvereinen leben müssen.: die ganz normalen Utensilien für ein gutes Training müssen dann durch 10 Vorstandsitzungen besprochen werden, werden dann zugesagt aber nicht
immer eingelöst: ach ja, haben wir vergessen, wird aber sofort erledigt - gleiches Thema dann bei der nächsten Jugendsitung in einem halben Jahr.
wohlgemerkt, es ist zum glück nicht überall so. aber auch auf den Umgang mit diesen Problemen sollten junge Trainer vorbereitet werden.
zu Dido
auch ich stelle fest, dass es zum Glück in vielen Vereinen besser geworden ist. die Problem waren füher eher noch grösser,
nu konnstest du dann Eltern, Geschäftsleute, Gönner ansprechen, die haben dir das besorgt, was duch brauchtest, Trikot, Trainingszüge, Bälle, Trainingsmaterial,
Bus für Auswärtsspiele usw-
nur das wird in der heutigen Zeit immer schwieriiger, und darauf haben sich viele Vereine noch nicht umgestellt.
Mein Vorschlag war mal den Jugendbeitrag zu verdoppeln, und diese Summe komplett der Jugend zur Verfügung zu stellen.
Mit viel Glück wurde ich in der Hauptversammlung nicht gesteinigt
Günter.
bei 25 Einschulungen und 4 Vereinen, das kann irgendwie nicht klappen, da müsst ihr komplett neue Wege gehen (Zusammenarbeit und nicht Konkurrenz unter den Vereinen.
ich hatte auch 25 Kindergartenkinder von einem Jahrgang, sind aber nur 1 Verein, hab alles herangezogen was geradeaus Laufen konnte, und bin dann so bis C-Jugend irgendwie durgekommen.
Günter
