Beiträge von guenter

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    Hey


    ich wollte keine Diskussion um den CT eröffnen. er schadet nicht, ob er aber im unteren Jugendbereich sinnvoll ist, sei dahingestellt.


    ich wollte nur mal darauf aufmerksam machen, was so in Vereinen und mit manchem Trainer los ist,


    und was die Anschaffung von Trainingsmaterial betrifft, natürlich kann man sich da an den Kopf fassen, aber ist es leider in vielen Vereinen Realität.


    natürlich ist es bekloppt, wenn aus der Mannschaftskasse Trainingsmaterial angeschafft wird, aber es ist Realität.


    bescheuert, in meinen Augen, wenn im unteren Jugendbereich ein Strafkatalog eingeführt wird, aber offensichtlich Realität.


    und da stimmt dann was nicht bei der Ausbildung der Trainer des DFB.


    und da setzt meine Kritik an.


    was nützt da die mit Sicherheit qualifizierte Ausbildung vom Trainingsaufbau und Spielablauf, wenn gerade junge Trainer an diesen Gegebneheiten oft scheitern
    und die Lust verlieren.


    In gut geführten, meist mittel- bis grössere Vereine mag dies nicht zutreffen, aber bei kleinen Dorfvereinen ist es so, und ich krieg das Jahren mit, und das stört mich, ohne
    je was dagegen unternehmen zu können..


    Günter

    Hallo


    bei dir blick ich noch nicht durch,
    bist du mit deinen 18 Jahren schon fussballerisch so weit, dass du nicht nur ein gewisses eigenes Können hast, und dich von der Trainerseite intensiv mit
    gewissen Problematiken bei besseren Mannschaften befasst, und es dort auch einsetzen kannst, oder bist du ein Theoretiker.


    Ich meine das nicht wertend, beides ist für mich o,K,.


    Günter

    Realität ist aber auch, dass ich endlich kleine Tore auf unserem neuen Platz haben wollte, aber anscheinend kein Geld da ist. Zudem hätte ich endlich mal gerne eine Koordinationsleiter und Minihürden. Geht auch nicht. Erstere bezahl ich jetzt aus der Mannschaftskasse, für letzteres versuche ich mal Bananenkartons zu nehmen (wobei die eigentlich zu groß sind).


    das versteh ich unter Realität in vielen Vereinen, mit der viele Jugendtrainer kämpfen.


    und man könnte das beliebig erweitern. viele Trainer kaufen sich ihr Trainingsmatereial selbst, nachdem sie diese vergeblich eingefordert haben.


    minimale Ausstattung und Unterstützung, aber hochpädagogisch veranlagt, die Intereressen jedes einzelnen Kindes und vor allem deren Eltern ja berücksichtigen,
    dabei noch taktisch hervorragend ausgebildet und Top-Vorbild sein, das wir in jedem kleinsten Verein vom Trainer verlangt.


    und die diskutieren dann ob 4 3 3 oder 4 4 2 für die Kids sinnvoller ist.


    ich kenn viele Trainer , die aus obigen Gründen das Handtuch gworfen haben, aber keinen einzigen wg, eines falschen Spielsystems, oder weil er 1:1 nicht
    vermitteln konnte.


    wohlgemerkt: ich bin für eine vernünftige , kind- oder jugengemässe richtige Ausbildung mit einem vernünftigen Grundwissen, die Realität in vielen Vereinen
    sieht aber so aus, dass gerade die Jugendtrainer im unterene Bereich mit zu vielen Nebenschaukämpfen belastet sind, und dadurch viele frühzeitig aufhören.
    Gerade junge, engagiert und auch gute Trainer werfen da schnell das Handtuch.


    Beispiel: seit Jahren wird mir jedes Jahr eine Pendelball zugesagt (Anlage ist vorhanden) Pendelball immer noch nicht da, juckt mich aber jetzt nicht mehr, da
    ich aufgehört habe.
    seit 8 Jahren wird mir jedes Jahr eine Koordinationsleiter zugesagt, ihr wisst schon was ist.


    Hütchen selbst gekauft, sonst würde ich immer noch drauf warten.


    das ist Realität in den Vereinen.


    abr wehe der Trainer behandelt ein Kind mal nicht pädagogisch richtig, dann ist der Vereinsvorstand da.



    bevor auf den Trainerlehrgängen die tollsten Spielsysteme und modernsten Trainingsformen gefordert werden, sollte dort zuerst mal für die Jungtrainer der
    Umgang mit Vorständen und Eltern Schwerpunkt sein, gerade die kleineren Vereine hätten wohl weniger Probleme, Trainer zu finden.
    wer ohne Lehrgang kein einigermassen vernünftiges Training für Kinder machen kann, sollte eh die finger davon lassen.


    Günter

    Hallo Dom , bin dir noch eine Antwort schuldig


    generell bin ich bei teuren Fachbüchern, vor allem wenn sie nur eine bestimmte Thematik beschreiben, sehr kritisch.


    Sie dienen meist nur dem finaziellen Vorteil des Autors oder einigen wenigen mit fundierten Vorwissen.


    Ein Buch mit diesem speziellen Inhalt, bringt die wenigsten Jugendtrainer im unteren Bereich weiter (zu speziell) , weil den meisten eh das vorhandene Spielermaterial zur Umsetzung fehlt.


    für Chris ist dieses Buch aufgrund seines Grundwissens und seines Berufes mit Sicherheit eine Bereicherung, aber was bringt es vielean anderen?


    als Co-Trainer einer B-Jugendverbandsliga, anscheinend selbst auch höherklassig gespielt, trotz deiner Jugend offensichtlich sehr ambitioniert kann diese Lektüre
    für deine Zukunft als Trainer jedoch akzeptabel, wenn der Preis nicht wäre, aber da musst du die Wertigkeit für dich selbst entscheiden..


    Günter

    aus Langeweile bin ich mal ins Forum von elmeter.de gegangen.


    wahr interessant.


    hier diskutieren Jugendtrainer über Position halten bei G-Jugend, Koopa Test bei E-Jugend, gewinnorentiertes Spielen, Strafkatalog (finanziell bei F-Jugend!!) usw..


    auch das ist die Realität im Jugendfussball.


    ohne überheblich sein zu wollen, ist mein Eindruck, dass die Trainer in diesem Forum (Trainertalk) ein gutes Stück weiter in der Jugendarbeit sind, aber nicht unbedingt die
    breite Masse vertreten. es gibt leider auch sehr viele Trainer mit anderen Ansichten.


    und diesen Unterschied erleben wir doch jede Woche auf unseren Plätzen. auch damit muss man als Trainer leben.


    Günter

    Ach Leute, ...wenn ich die Uhren nur zurück drehen könnte, ich bin so ein beklopter Dummschädel, ...ich hätte viel mehr Spass verbreiten können, statt alles so ernst zu nehmen. Schade...das ich das zu spät erkannt habe


    hallo Andre, Uhren zurückgehen geht nicht, warum aber auch,
    du würdest einiges anders machen, o.k., und dann feststellen, dass du wiederum Fehler gemacht hast.
    die Trainerlaufbahn ist wie das ganz normale Leben, man macht Fehler, obwohl man glaubt alles richtig zu machen.
    wichtig ist, dass man daraus lernt.


    Trainerausbildung, gibt ein Basiswissen, mehr aber auch nicht.


    du kannst dir 10 mal ein Haus bauen, jedesmal wirst du dir nach Einzug sagen , beim nächsten mal würde ich das und das anders machen.


    nach jeder Trainer -Episode hatte ich mir vorgenommen, die gemachten Fehler nicht mehr zu wiederholen, was war? es kamen neue.


    als ich vor 8 Jahren mit meinem Jüngsten in der Bambini begonnen habe, wollte ich nach 30 Trainerjahren endgültig alles richtig machen.


    selbstktiisch Fehler vor Augen geführt, viel mit anderen Jugendtrainern unterhalten, beobachtet, gelesen und ein Konzept erstellt.


    Nachdem ich jetzt die Mannschaft (in die C-Jugend) abgegeben habe, und meine Trainerlaufbahn beendet habe,
    stelle ich fest, dass ich doch einiges hätte besser machen können.


    Hätte ich einen Enkel, der jetzt mit dem Fussball anfangen würde, würde ich vielleciht nochmals einsteigen,
    auch um mir zu beweisen, dass man doch alles besser machen kann, blöde Fehler vermeiden, eigene Einstellung
    ändern.
    was wäre das Ergebnis?
    in 5 Jahren würde ich wahrscheinlich vor der gleichen Situation stehen wie heute - überlegen, was hättest du anders machen können.



    wer sagt dir, dass, wenn du jetzt wieder einsteigst, alles richtig machst? du machst sehr wohl einiges anders,
    aber alles richtig?


    also Andre, kräme dich nicht, trauere nicht vergebenen Chancen hinterher. du hast Erfahrunge gemacht
    Fang doch ganz einfach wieder an.
    schraube aber deine Ansprüche an dich zurück, akzeptiere, dass du nie alles richtig machen kannst., was heute
    gut ist, ist morgen schlecht, - Traineramt ist ein ewiger Lernprozess, nur wer das begreift , wird weiterkommen.
    das schreibe ich jetzt nicht nur für dich, sondern ich hoffe, dass das gerade auch die jüngeren Trainer lesen.

    Ich schliesse mich Holler voll an.


    hab hierzu eine sehr positive Erfahrung gemacht.


    ich bin ein Freund des Hallentrainings, da wir nur eine kleine Schulturnhalle haben, ich aber fast 3 Monate im Winter in die Halle muss, habe ich bis auf die ein und anderere
    Koordinationseinheit fast ausschliesslich spielen lassen. 4 gegen 4 auf Kastentore. auch mal variert 2:2 und 3:3
    hin und wieder gab es die Vorgabe, dass Tore nur zählen, wenn alle Spieler über der Mittellinie sind.


    ohne dass ich als Trainer das einfordern musste, ohne taktische Anweisungen geben zu müssen, haben die Jungs, auch bereits in der F-Jugend versucht das umzusetzen,
    was von Holler empfohlen wird. zusätzlich entwickelte sich das 1 :1, das Umschalten von Abwehr auf Angriff und umgekehrt und auch das Raumverhalten, ohne dass ich als Trainer vorgaben machen musste. weil sie nämlich ganz einfach merkten, dass sie anders nicht zum Torerfolg kamen.


    ich hab die Mannschaften eingeteilt, die Zeit gestopt und einfach nur spielen lassen. und hatte viel Zeit für Gespräche mit Jungs, die nicht am Spielen waren,
    und das hat auch viel gebracht, man erfährt das schon sehr viel.


    Günter

    hier wurden ja jetzt einige gute Methoden beschrieben, wie man damit umgehen kann, da muss man dann das rausfiltern, was zu einem passt.


    vermisst habe, ich die Ursachenforschung, die Gründe warum die Jungs unaufmerksam sind:


    hier einiges was ich immer wieder beobachte, aber auch relativ gut abgestellt werden kann.


    je nach Altersstufe zu lange, aber auch zu komplizierte Ansprache des Trainers, manch einer hält gar bei F-Jugend längere Vorträge


    - kurz, prägnant, in der Sprache der Kids -



    Spieler bilden Kreis, Trainer in der Mitte, zu wem spricht er eigendlich?


    - Halbkreis, Spieler schauen Trainer an und umgekehrt



    Ball am Mann, die wenigsten Jungs können zuhören, wenn sie einen Ball am Fuss oder in der Hand haben, dier Spieltrieb ist zu gross.


    - bei jeder Ansprache, Ball hinlegen, einen Meter zurücktreten


    Trainer lässt Übungen weiterlaufen, während er Erklärungen abgibt.


    - Übung kurz unterbrechen



    wenn dann noch die ein oder andere bereits beschriebene Methodik angewand wir, die man ja noch beliebig ergänzen kann,
    dann klappt es wesentlich besser.



    Günter

    wie sovieles Ansichtssache.


    egal. ob Alkohol oder Rauchen, beides ist ungesund.


    Rauchen hauptsächlich für mich, Alkohol überwiegend für meine Mitmenschen, vor allem wenn ich Autofahrer bin.


    nach 30 jahren Nichtraucher wurde ich , für mich persönlich leider, Pfeifenraucher.
    Ich rauche nicht, wenn Jugendspieler um mich rumstehen, ich gehe dann weg, oder mach die Pfeife aus.
    ich stelle mich nicht zu einer Gruppe Erwachsener, die nicht am Rauchen sind, ich gehe aus geschlossenen Räumen, egal ob Rauchen erlaubt ist oder nicht.


    ich sethe aber auch auf dem Sportplatz und rauche, aber fast immer 30-40 m vom eigendlichen Spiel- bzw Trainingsfeld entfernt.


    wo gefährde ich da jemanden.


    mit Sicherheit mehr, wenn ich 3 Bier oder mehr getrunken habe und Kinder durch die Gegend chauffiere.


    ich hab für mich nie den Anspruch gehabt, als Trainer Vorbild für die Jungs zu sein.


    ich habe aber stets versucht in sportlichen Sachen vorbildlich zu sein, wie z.B. Pünktlichkeit, soziales miteinander, Einstellung usw.


    meine Aufgabe als, Trainer bestand auch nicht darin, über den sportlichen Anspruch Kinder zu erziehen.


    Man soll seinen Stellenwert als Trainer auch nicht zu hoch ansiedeln.


    wir können nicht die Menschheit verändern, sondern lediglich einige beeinflussen.


    und hier bin ich jetzt bei Andre


    du hast eine ganz tolle Sache geschildert, grösseres Jugendturnier mit entsprechender Elternschaft.
    deren Verhalten hat dich gestört........
    hast du Alkoholverbot und Rauchverbot gefordert? Nein, weil dir klar war, dass das zwecklos ist.


    Aber du hast deine Jungs genommen, andere haben sich angeschlossen und hast eine vernünftige Alternative gefunden.


    finde ich einfach Super, und für mich ein Paradebeispiel wo die Grenzen für uns Trainer sind, aber auch die Chancen.


    auch wenn wir gerne vieles möchten, Rauchverbot, Alkoholverbot, einheitliche Trainerausrichtung, einheitliches Spielsystem, kindsgemässes Training und Spiel
    usw. usw, wurde ja alles schon beschrieben., wenn ich das Forum so durchlese, fast immer zum Scheitern verurteilt.


    aber das was Andre gemacht hat, sollte für uns Richtungsweisend sein. 2000 kann ich nicht verändern, aber 35 eine vernünftige Alternative bieten,
    das geht.


    Ich bin, genauso wie ich es bei Andre vermute, gescheitert, weil ich das Grosse verändern wollte (einheitliche, vernünftig durchdachte Jugendarbeit)


    erst seitdem ich mich auf meine direkte Mannschaft konzentrierte, und mir nach und nach den ein oder anderen Mitstreiter suchte und auch fand, hab ich was im
    Kleinen verändern können.Nach sage und schreibe 8 Jahren ist es mir gelungen, dass wir in 3 Jahrgängen nach in etwa gleichen Vorstellungen arbeiteten.


    was will ich sagen: versucht nicht alle von euren Vorstellungen zu überzeugen, es gelingt nicht, ihr habt Frust und hört auf.
    konzentriert euch auf eure Mannschaft, hier bewegt ihr was, verändert und habt Erfolg, habt weniger Frust und bleibt den Kindern erhalten.


    Ich weiss in grösseren Vereinen kann das anders sein, mit einer starken Jugendleitungen, weisungsgebundenen (möglicherweise bezahlten ) Trainern,
    aber das ist die Minderheit.


    deshalb ist für mich dieses Beispiel von Andre sinnbildlich für vieles, wo und wie Jugendtrainer ihren Weg und somit Erfolg finden sollten.


    Günter

    vor genau 38 Jahren habe ich den B-Schein gemacht.


    Sonderlehrgang, angeblich für Studenten und für die, die Ferien haben.
    was war? bis auf 2 (einer davon war ich) alles nur Saarauswahlspieler), aha, elitärer Kreis
    Ankündigung: wer ausbüxt fliegt, die 2 besten der Auswahlmannschaft die ganze Nacht unterwegs, was passierte? Nichts, oder doch Lehrgang mit Lob bestanden.


    der andere Nicht-Auswahlspieler, älteres Semester, jahrelang Torwarttrainer im Verein, fiel durch, weil er angeblich die körperliche (klar, mit 40 im Vergleich zu 22 jährigen) Fitness nicht hat, dabei hatte er für mich die meiste Ahnung im Jugendfussball aller Anwesenden. na ja einer muss ja durchfallen, wg. der Quote


    Seitdem hatte ich meine Glauben an den Verband verloren, bestätigt wurde ich bei 2 Fortbildungsmassnahmen, woraufhin ich meine Lizenz wegen
    nicht Weiterbildung verfallen liess..


    seitdem hat sich bei mir auch eine Meinung gefestigt, wer weiterkommen will, brauch Trainerlizenzen, eine Aussage ob er dadurch ein besserer Trainer
    wird bezweifele ich dagegen.


    Günter


    Günter

    Dresdner hat umgestellt auf Manndeckung, für Koepfchen kommt nur Raumdeckkung in Frage.
    Andre hat eine interressante, wohl auch richtige Anforderungsliste aufgestellt.
    für mich persönlich ist die Sache auf einen Nenner zu bringen, egal in welcher Altersstufe, ob D oder Aktiv:
    man brauch einen starken Kopfballspieler in der Mannschaft.


    vielleicht sollte das Kopfballspiel auch wieder mehr trainiert werden, ist ja aus der Mode gekommen,


    wo gibst eigentlich noch den Pendel? fragt mal Klose was er davon hält.


    Günter

    Hallo zusammen


    offensichtlich bereitet euch die Umstellun von D11 auf D9 ein grosses Problem


    in machen Verbänden ist es schon obligatorisch, in anderen angedacht.


    hier mein Kenntnisstand:
    im Saarland bereits seit 4 Jahren
    in Rheinland Palz seit 2 Jahren
    jjeweils 1 Jahr Übergangsphase,d.h. 1 Jahr freiwillig, dann Pflicht


    Problematik: D11 zurückstufen muss auf D9, aber nur 1 Jahr,


    die ganze Problematik, die hier diskutiert und erfragt wird, hab ich miterlebt.


    das Eigeninteresse der einelnen Vereine stand dabei im :Fordergrund:


    starken 16er Kader natürlcih für 11 er Mannaxhaft


    24er Kader natürlich für 2 D 9


    12 er Kader begeistert für D9



    ganz unabhängig von den berechtigten Vereinen meine Einschätzung:


    es gibt nichts besseres


    das Argument, bei C-Jugend Umstellung auf 11er sehr schwierig, hab ich auch von E auf D, also nur verschoben


    logische weiterentwicklung von Bambini 4. F und E 7, D9, C 11


    in der D9 wird eindeutig mehr Fussball gespielt als in einer D11


    den dicken Mittelstürmer, der aus 20 m den Ball hoch unter die Latte schiesst, ansonsten sich nicht bewegt und dann der King ist (jetzt sagt mir nicht den kennt ihr nich)
    gibt es nicht mehr, um zum Torerfolg zu kommen, muss fussball gespielt werdent.




    Man sagt ja alten Leuten gerne nach, dass sie für neumodisches Zeug nicht zu haben sind, aber ich finde mit meinen 61 Jahren, die einführung der D9 als das
    Beste, was dem DFB aus sportlichen Gründen( in dem letzten Jahrzehnt eingefallen ist.)


    Günter

    zw3
    C
    bei uns käme der Stützpunktrainer nie auf den Gedanken einen spieler für seinen Verein abzuwerben. ist wohl auch eine Charakterfrage


    Hallo Paul


    D9 von 16er zu16er wird mit den ganz normalen Regeln gespielt, also abseit und alles sonst., jedoch auf kleine Tore


    glaub mir, es ist eine Supersache, nach einer gewissen Gewöhnungsache-


    für mich in den letzten 40 Jahren die beste Neuentwicklung des DFB. sportlich gesehen. aus Mannschaftsinteresse mag es manchmal anders aussehen.
    das aber nur in der Übergansphase.


    Günter

    Paul


    die Relaität bei uns:
    Training 2 mal die woche im Verein , Stütztpunktspieler zusätzlcih einmal die Woche,
    wird Vereinstraining vernachlässigt, wird Stützpunktraining gestrichen, wenn man zusammenarbeitet.


    und ich glaube so soll es sein , und so funktioniert es auch bei uns.


    Günter

    hab übrigens mit dem Stützpunkttrainer vereinbat, dass der, der nicht im Vereinsraining war, auch nicht am Stütpunkttraining teilnimmt.
    also Stützpunkttraining zusätzlich und nicht Ersatz zum Vereinstraining. funktioniert. kommunikation ist alles.
    es




    Günter

    Paul, ich geb dir recht


    und für alle junge Trainer, erlaube ich mir ganz einfach mal eine Richtung mitzugeben.


    das DFB_Konzept ist gut, aber es ist ein Konzept, d.h. man ist als Trainer nicht Richtungsgebunden. Konzept heisst immer noch, dass man es auf
    seine Gegebenheiten anpassen muss.


    ich bin Verkäufer, hundsgewöhnlicher Versicherungsvertreter, da ich aber spezialisiert bin, hatte ich die Möglichkeit von den besten Motivationsverkäufern
    von den besten Verkaufstarinern in Deutschland Vorträge und mehrträtige Veranstaltungen mitzuerleben. war toll, einfach super, anschliessen hochmotiviert.
    was passierte: das tolle Konzept war auf meine Kundschaft nicht anzuwenden, vor allem aber es entsprach oft nnicht meiner Eeigenheitenich, ich erlitt Schiffbruch. Folge: ich hab mir aus den ganzen Vorträgen, aus dem ganzen guten Konzept nur noch das rausgesucht was zu mir und meiner Kundschaft passte.


    und genau so seh ich das Ausbildungskonzept des DFB, es muss auf den Trainer und die Mannschaft passen. die Richtung, die vorgegeben ist ist richtig,
    aber jede sollte seine Eigenheiten(Verein, Mannschaft,Elternschaft,eigene Vorstellungen usw.) nur dann ergibt das ganze eine Bild.


    jeder, der das DFB Konzept ablehnt, aber auch jeder, der das für den Stein des Weisens hält, wird scheitern


    und ich schreibe das gerade für die jungen Trainer: geht euren eigenen Weg. haltet euch an gewisse Richtlinien, verfolgt aber eure eigenen Vorstellungen,
    davon lebt und profitiert der Fussball. Richtet euch nicht immer nach oben. gesten ein Vogts heute ein Sammer, was ist morgen die Richtung?


    Günter

    Hallo Andre


    gehe mal davon aus, dass ich einen Tormann, im E und D Jugenbereich immer wieder mal, auch in Punktspielen sowohl in der Abwehr als auch im Sturm spielen lasse,
    aber wenn du einen Tormann hast, der mit 12 1,70 gross ist, dann machst du dir als Trainer schon Gedanken, warum er an keine einzigen flankenball herantraut,
    im spiel aber mit dem Kopf drangeht.


    Ob D-Jugend oder Aktiv, wenn du keine Kopfballspieler in der Mannschaft hast, vor allem in der Innenverteidigung (und das gibt es auch oft im aktivenbvereich)
    dann bist du halt verratzt. das wollte ich mitteilen.


    in einem muss ich dir wiedersprechen, obwohl nicht trainiert, hatte ich eine D-Jugendspieler,(auch schon in der E) im Vergleich klein, der hat viele Kopfballtore gemacht, er hatte einfach das Auge dafür, auch keine angst
    sowas gibt es hin und wieder


    hast eins wohl vergesse, in einem Spiel gibt es auch verdammt viele Eckbälle, das sind auch Flanken,


    leider wurden so viele spiele entschieden.



    Günter