falls es bei euch siebern-mannschaften gibt, ist die Meldung einer solchen natürlich optimal, alle spielen und du kannst schieben.
mfg Günter
falls es bei euch siebern-mannschaften gibt, ist die Meldung einer solchen natürlich optimal, alle spielen und du kannst schieben.
mfg Günter
bescheuerte Kadergrösse. steht man als Trainer immer in der Zwickmühle. die ideale Lösung gibt es da nicht.
dein Konzept ist für mich logisch und durchdacht.
hier wird es mit Sicherheit andere Meinungen geben, aber ähnliche Problematik in den letzten Jahren oft erlebt, egal wie du es machst, es
wird immer kritische Stimmen von Eltern geben.
wichtig ist , dass du in einer Eltern- und Spielerversammlung die Problematik aufzeigst, dein Konzept vorträgst und konsequent durchziehst.
ich würde hier unbedingt regelmässig Freundschaftsspiele vereinbaren, bei der die 12-20 Vorrang haben, und somit auch auf entsprechende
Spielzeiten kommen., denn Spielen ist in diesem Alter für die Entwicklung sehr wichtig.
egal aber, welche Linie du einschlägst, du musst dabei bleiben.
Günter
damit wir mal eine einheitliche Grundlage haben:
DFB-Leistungszentren
immer angesiedelt bei grösseren Vereinen, mindestesn 4 mal Training die Woche, mindestens 2 A-Schein-Trainer, die Spieler müssen in diesem Verein
spielen (nur höherklassige Jugendmannschaften) Vereine werden vom DFB finanziell stark unterstützt.
Stützpunkttraining:
in der Beschreibung des DFB steht:
talentierte Spieler werden zusätzlich zum Vereinstraining 1 mal in der Woche von DFB-Trainern mit der Teilnahme an einer Sonderschicht ausgebildet,
bei uns gibt es noch zusätzlich eine Kreisfussballschule, die wie der Stützpunkt gehandhabt wird, um noch mehr Kinder zu fördern.
darüber hinaus gibt noch Fussballinternate, bei dem Spieler verschiedener Vereine sein können.hier geht Internatstraining vor Vereinstraining, ist aber grundsätzlich
untereinander abgestimmt.
Kinder, die vom Stützpunkt in ein Leistungszentrum wechseln, scheiden beim Stützpunkt aus.
für alle, die sich an die DFB-Konzeption halten, ist die Diskussion damit ja wohl erledigt,.
es geht nicht um Vereinstrainung "oder" Stützpunkttrainung, sondern nur um Vereinstraining "mit zusätzlichem " Stützpunkttraining oder nur Vereinstraining.
das Problem umgeht man, indem man vor der Meldung zur Sichtung Kind und Eltern fragt, ob sie diesen zusätzlichen Aufwand erbringen wollen.
Problematik entsteht, wenn Vereinstraining und Stützpunkttraining am gleichen Tag sind. hier würde ich das Kind immer zum Stützpunkt schicken.
Günter
genau so ist es Paul,
ich setz noch einen drauf,
beim Stützpunkt zählt nicht nur das Talent allein, es ist vor allem auch für die, die bereit sind etwas mehr zu tun, wenn die Vorraussetzungen gegeben sind.
die, die nicht bereit sind mehr zu tun verschwinden eh schnell von der Bildfläche, und nehmen anderen nur den Platz weg.
für die positive Entwicklung eines jungen Fussballers spielt nicht nur das Talent eine Rolle, genauso wichtig
sind Einstellung , Leistungsbereitschaft , mehr Zeitaufwand und Wille z.B.
wer halt aus schulischen Gründen nur 2 mal die Woche trainieren kann, muss halt auf den Stützpunkt verzichten.
Unser Stützpunkttrainer würde da auch nicht mitspielen, und den Jungen ausladen, nach Kontakt mit Vereinstrainer.
mein Sohn ist auch nicht in das hiesige Leistungszentrum gegangen, weil jeden Tag Training und gute Leistungen in der Schule sich nicht vereinbaren liessen. also geht er 2 mal ins Vereinstraining und 1 mal Stützpunkt.
Man (Eltern) muss Prioritäten setzen, man kann einfach nicht alles im Leben haben, oder sich nur die Rosinen rauspicken.
klingt zwar gegenüber dem Kind etwas hart, aber es ist mal halt so.
Günter
ganz klare Meinung
Stützpunkttraining ist zusätzliches Fördertraining., und kein Ersatz für Vereintraining,
Stützpunktrainer informieren, und das Problem weitergergeben.
Fordern, dass Teilnahme am Stützpunktraining nur sein kann, wenn regelmässiges Vereinstraining besucht wird.
Günter
mein Statement hierzu ist identische mit dem von "Siebener"
Günter
insgesamt findediedieBeiträge hierzu sehr gut.
meine Anfangsfrage war, jedoch hinsichtlich dem Eindruck, dass in diesem forum wesentlich mehr über das 1:1,vorallem auch im Zusammenhang mit der
Abwehrkette als das Passpiel diskutiert und gefordert wird. Eure Beiträge zeigen mir dass es in der Praxis anders gehandhabt wird.
meine Beobachtungen bezogen sich auch nicht auf das Passpiel, sondern auf die Passtechnik, die ich bei einem C-Jugendspiel , und das nicht zum ersten mal,
beobachtetet habe.
ich habe auch eine klare Meinung:
wie Dirk unterscheide ich das offensive !:!(dribbeln) gegenüber dem passiven (Abwehrverhalten).
zum offenisven 1:1 habe ich schon die Bambinis aufgeordert, ohne zu trainieren.
ab F-Jugend gehörte das offensive 1:1 fast zu jeder Trainingseinheit, meist verbunden mit anderen Elementen (torschuss, zuspielen)
das Abwehr 1:1 lief einfach so zwangsläufig mit, ohne darauf einzugehen.
erst ab 2. D-Jugendjahr wurde gezielt das 1:1 Abwehrverhalten geübt.
ich habe aber auch ab F_jugend genau so viel die Passtechniken (wohlgemerkt zu unterscheiden vom Passpielen im Spiel) in den Fordergrund gestellt,
und zwar das beidfüssige.
in den unteren C-Jugend beobachte ich immer wieder, dass es doch viele Spieler gibt, die diese Passtechniken ganz einfach nicht können.
ich spreche hier nicht vom Passpielen, das wird durch diese spieler eh unterbrochen.
Wenn mir ein C_jugend Spieler (einigermassen talentiert) auf die Frage, warum er jeden Ball mit dem Aussenriss zuspielt antwortet, dass er das schon immer so gemacht habe, und auch noch keiner gesagt hat, er soll das anderes machen, und wie anders, dann stellen sich mir die Haare zu Berge.
Für mich war das vermitteln der Pass- und Schusstechniken ab F-jugend gleichrangig mit dem offensiven 1:1
beides lässt sich auch locker in den Trainingsübungen miteindander verbinden.gleichzeitig mit der Förderung der Beidfüssigkeit (für mich persönlich ebenfalls
eine elemtare Grundtechnik).
diese Sachen (offensives 1:1 und Passtechnik) kann man bei jeder Dorfmannschaft entwickeln.
das Passpielen im Spiel rückt da bei F,E und teilweise auch noch D-Jugend in denHintergrund.
Günter
Hallo Paul
ich geh da mit dir vollkommen überein.
nur wenn ich hier im forum lese, habe ich den Eindruck, dass 1.1 haupsächtlich defensiv gedacht ist, seh ich das falsch?
Selbst Stürmer gewesen, galt für mich immer die Devise in Strafraumnähe und im Strafraum die 1:1 Situation zu suchen,
dann durch Überzahl oder Foul den Vorteil zu suchen. typisch: Ribery, Marin, Robben
was mir nur auffällt, über das für mich so extrem wichtige Passpiel, wird hier im Forum wenig diskutiert, oder ist das bei allen so selbstverständlich, dass man darüber nicht zu reden brauch? Mein Eindruck Samstags ist jedoch ein anderer.da hab
ich schon den Eindruck, dass hier einiges vernachlässigt wird.
Günter
Manne
ich bin heute Morgen gut drauf, kann nicht schlafen,
deshalb das, was ich immer schon mal loswerden wollte,
im Gegensatz zu manch anderem (glaub ih mal zumindest) bist du für mich ein Mann der Praxis, der vieles deutlich anspricht, und bei dem ich auch überzeugt bin, dass
es in der Praxis so aussieht, auch wenn ich nicht immer in allem zustimme. halt Fussballersprache.
Nochwas zum siezen, währen des Trainings und spiel gibt es für mich nur "Du". hab das in der Firmenmannschaft bei meinem Chef und sogar mal
bei einem mitspielenden Ministerpräsidenten so gehalten. wir sind auf demPlatz ganz einfach nur Sportskollegen.
aber wer das Siezen brauch, soll sich halt siezen lassen. Ich persönlich käm mir dabei blöd vor.
Günter
Überrascht
bin ich über das teilweise Unverständnis der Gebühren.
klar sind 500,-- € viel Geld, aber 1 Monat Aktiven-Trainer und das Geld ist drin, mal muss das auch mal so sehen.
und für jeden, der nur im Jugendbereich tätigt sein will (Ausnahme Leistungsmannschaften - auch da ist das Kto schnell ausgeglichen)
genügt doch wohl Breitenfussball-Lehrgang.
und wenn der Verein das übernehmen soll, dann bitt doch mit Verpflichtung.
im übrigen: bewertet die C-Lizens mal nicht so hoch, es ist der Einstieg, praktisch der Mopedführerschein, und wer da das Gleichgewicht nicht halten kann, oder die
Verkehrsregeln nicht kennt, fällt auch durch. und hat auch keinen Anspruch Busfahrer zu werden.
Günter
.
Ich habe hierzu in den letzten Jahren meine Meinung geändert.
Ich bin inzwischen dagegen, den Ball bei jedem Hinfallen eines Spielers ins Auss zu schiessen.
Ganz selten ist ein spieler wirklich ernsthaft verletzt, und das erkennt man sofort, entweder Schiri oder Betreuer.
selbst bis zu den Kleinsten ist es inzwischen üblich, sich bei jeder Gelegenheit auf dem Boden zu wälzen, nur weil man mal gefallen ist.
die taktische Variante einen Konterangriff zu verhindern, indem ich als Stürmer nach einem verlorenen Zweikampf liegen bleibe, beherrschen heute fast alle, selbst im unteren Jugendbereich.
ich würde mir wünschen, dass man wieder dazu überginge, die Spielsituation auszuspielen.
schlimmere Sachen erkennt man sofort, da reagieren auch die meisten Schiris, auch als Gegenspieler erkennt man sehr wohl, wenn was gravierendes vorliegt.
für mich ein Witz:
da wird ein Jugendspieler bei Fair Play geehrt, weil er nicht das Tor schiesst, sondern sich um seinen Gegenspieler kümmert, bei der beim Laufen hingefallen ist
(wohlgemerkt nicht im Zweikampf, sondern nur beim normalen Laufen)
ich hatte meinen D-jugenspielern verboten, den Ball einfach ins Aus zu spielen, sondern diese Entscheidung dem Schiri, bzw. den Betreuern zu überlassen.
Günter
<----
eure Meinung ist mal gefragt.
nachdem ich jetzt als aktiver Trainer aufgehört habe, beobachte ich die Spiele, Trainerverhalten usw. mal aus einer anderen Sichtweise.
Im Hinterkopf habe ich dabei die in diesem Forum diskutierten Themen.
dabei ist mir z.B. eines stark aufgefallen:
meines Erachtens wird das sehr oft in diesem Forum geforderte Training 1 :1 inzwischen zu stark bewertet und zwar zu Lasten des einfachen Passpielens.
bereits in gut ausgebildeten E-Jugenden, stärker schon in D-jugenden und vor allem bereits in C-Jugenden kommt es immer weniger zu den 1:1 Situationen.
vernünftig ausgebildete Jugendmannschaften gehen dem Zweikampf durch schnelles Passpielen aus dem Weg. im Abwehrverhalten ist die Raumdeckung
bei guten Mannschaften schon so geschult, dass das Stellungsspiel viel entscheidender ist als der reine 1:1 Zweikampf. dies wird ganz deutlich, wenn in der Abwehr mit Kette und im Mittelfeld Raum gespielt wird.
ich hab jetzt ein C-Jugend spiel gesehen bei dem 5-8 mal gepasst wurde, bevor es zu irgendeinem Zweikapf gekommen ist.Balleroberung erfolgte meist durch gutes Stellungsspiel oder durch einen Fehlpass.
Aufgefallen ist dabei, dass gerade die Spieler, die nicht vernünftig passen konnten, von ihren Mitspielern weniger angespielt wurden.
um es klar zu sagen: für mich ist das 1:1 ein elementarer Trainingsbestandteil, und jeder Fussballer sollte das beherrschen.
nur: ist es nicht viel wichtiger in der Ausbildung das Passen zu forcieren,
der Unterschied in der Leistungsstärke im unteren Jugendbereich liegt gerade darin begründet.
gerade weil das raumorientierte Abwehrverhalten immer mehr sich durchsetzt, auch bei den sogenannten schwächen Mannschaften.
In diesem Forum lese ich sehr viel über 1:1 Trainingsübungen, aber in der Bedeutung (aus meiner Sicht) relativ wenig über das hundgewöhnliche Passpiel.
ich greife mal ganz nach oben:
bereits vor 10 Jahren habe ich gesagt, dass der moderne Fussball sich in Richtung Handball entwickelt.
Ball in eigenen Reihen halten, bis sich eine Lücke erschliesset. (Bayern, Spanien)
das Verhältnis Passen zu 1:1geht in Richtung 10:1.
wie seht ihr das?
übrigens, tollen Spruch auf eine T-Shirt gesehen: wäre Fussball einfach, dann wär`s Handball (man kanns natürlich auch umdrehen)
Günter
.
hhallo siebener
bei Standards finde ich das ab C-jugen für absolut gut,
im laufenden Spiel halte ich persönlich nichts davon.
Günter
Rotation war für mich nie ein Gesprächsthema,
in F und E hab ich ganz einfach bei jeder Einwechselung den betreffenden Spieler auf eine andere Postion gestellt.
so haben alle Spieler alle Positionen gespielt, für die war das selbstverständlich, da kam nie, ich will vorne oder hinten spielen..
dadurch wurde auch nicht das komplette Mannschaftsgefüge auf den Kopf gestellt, sondern es war ein ständiger Prozess.
man muss nicht immer alles gross erklären, einfach machen.
Günter
TW
gutes Statement
nur: wenn all die positiven Vorausetzungen efüllt sein "müssten", hätten wir in den kleineren und mittleren Vereinen kaum Jugendtrainer.
Wunschdenken und Realität liegen leider weit auseinander.
Ich kenn viele Vereine, die froh sind, dass sie überhaupt einen finden, der sich noch engagiert, die stellen dann erst gar keine Ansprüche an die Qualifikation.
Leider!!
Es ist doch oft so:
da fängt ein Kind bei den Bambinis an Fussball zu spielen. der Vater, weil selbst Fussballe übernimmt das Training, weil sonst keiner da ist, er aber für seinen
Soh was tun will. Im Glückfall und wenn wirklich engagiert besucht der dann Lehrgänge und bildet sich weiter, so wie es seine Zeit zulässt. ist es so, dann
muss man froh sein. oft ist es aber acuh anderes.
Günter
zur Beantwortung deiner Frage einige Rückfragen:
gibt es eine C-2
wie ist die Zusammenarbeit mit der C 2
wie Verlässloich sind die C 1 -Spieler
wie is die soziale Konstellation bei der c1 bzw C 2 und untereinander
wie ist die Zusammenarbeit zwischen C 1 und C2 und wie gross der Leistungsunterschied.
du siehts, um deine Frage zu beantworten bedarf es vieler Faktoren.
da kann 14 richtig sein, aber auch 20
Günter
Aber ein Trainer, der viel Zeit investiert, um die Übungen möglichst exakt vorführen zu können, der sich auf verschiedene Arten weiterbildet und der jeden Trainingstag manchmal mit sehr viel Aufwand optimal vorplant, ist in meinen Augen ein besserer Trainer, als der, der spontan und ohne erkennbares Trainingsziel trainieren läßt, weil er ja mal "aktiv" gespielt hat und "Erfahrung" hat. Von diesen ehemals "Aktiven" kenne ich mittlerweile einige, wo
geb ich dir zu 10000% recht.
ich hab auch nicht den Larifari-Fussballe rangesprochen, der mal gerade so Training macht, weil er vielleicht nen Euro kriegt.
ich sprech von dem Fussballer, der sich enagiert, und Gedanken macht. ohne Lizenz, der ist mir tausend mal lieber als ein Nichtfussballer mit Lizenz
Günter
tut mir leid, aber ich lach mich kaputt
bei uns wurde die Hauptschule, zuerst in Regionale Schule, dann jetzt in erweiterte Realschule umbenannt.
hört sich ja besser an, klingt hochtrabend. nur komisch die Dummen gehn in den Hauptschulzweig, die etwas besseren in den 'Realschulzweig, die anderen,
dort wo die meisten nicht hingehören aufs 'Gymnasium, aber keiner brauch sich mehr Hauptschüler zu nennen.(Entschuldigung für die krasse Form)
durch Namensumbenenungen ändert sich nichts. nicht am Bildungswesen (20% höheare Qualifikation, 30 % mittlerer Qualifikation, und der Rest Durchschnitt)
(um vorzubeugen, ich zähle mich zum Durchschnitt)
zurück zum Fussball:
neue Namenserfindungen erneuern doch nicht den Fussball: vordere, mittlere, hintere Reihe??????????????????
schön die Eigenkreativität.aber Stürmer bleibt Stürmer, Mittelfeldspieler bleibt Mittelfeldspiele, Abwehrspieler bleibt Abwehrspieler, was ist der Tormann??????????
dass sich die Aufgabenstellung der einzelnen ständig verändert, die Positionen sich verwischen, andere Aufgabenstellung gegeben ist, ist doch klar, und das ist die Aufgabe von Jugendtrainern , dies zu vermitteln., aber doch nicht eigene Wortkreationen zu schaffen, die die Kinder verwirren.
die haben Vorbilder: von dem Stürmer Klose und Podolski, und nicht von der vorderen Reihe.
Mensch bleibt doch mal auf dem Boden, versucht nicht den Fussball zu verändern, sondern langsam fortzuentwickeln.
Günter
Leider wird im unteren Jugendbereich meiner Meinung nach viel zu viel Wert auf das Passspiel gelegt
wer nicht vernünftig passen kann, kann keinen Fussball spielen, das war vor 50 Jahren so, und wird auch noch in 50 Jahren so sein. Punk!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wer anderer Meinung ist, hat nie Fussball gespielt, oder kann es nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
anderes wirkliches Thema:
wo endet Ausbildung?
mein ältesteser Sohn,, B-Jugend-Regionalliga, A-Jugend Bezirksliga wechselte jetzt in die Landesliga (aktiv) zu einem wirklich guten Trainer.
Aussage meines Sohnes: jetzt habe ich nach 4 Jahren endlich wieder einen Trainer der nicht nur trainiert, sondern weiter ausbildet, das macht richtig Spass.
also Ausbildung endet nie!!!!!!!!!!!!!!!
Soll ich euch mal sagen, wann für mich der Entschluss gefallen war, als Trainer aufzuhören?
nach einem Ü50 Spiel sagte mein 12 Jähriger: Papa, du spielst ja ganz anders, wie wir spielen sollen.
Mein Glück war, dass Kollegen einsprangen, und sagten, dass ich früher auch anders gespielt hätte (stimmte zwar nicht, hat mich aber gerettet)
ach hätte ich ihn doch nicht mitgenommen.
unterschätzr die Auffassungsgabe von Kindern nicht.
Günter
