Beiträge von guenter

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    1. Ist es Dir wichtig recht zu haben?


    2. Findest du es falsch, dass man seine Meinung ändert, sich hinterfragt, selbstkritisch ist, neugierig ist? Wenn nein, warum irritiert es dich? Ist es Punkt 1?



    defenitiv geht es mir nicht darum recht zu haben.
    denn im Fussball hat jeder, entsprechend seiner persönlichen Argumentation Recht bzw. Unrecht. daraus ergeben sich übrigens die unterschiedlichen Diskussionen.


    sich selbst zu hinterfragen war für mich persönlich eine ständige Herausforderung und eine Aufforderung an alle.
    dazu gehört aber auch die kritische Betrachtung von Lehrmeinungen, sei es DFB, Coerver, Wein oder andere.


    ich persönlich habe in 40 Jahren die Erfahrung gemacht, dass, das was heute richtig ist, morgen schon überholt sein kann.


    der Fussball ist flexibel, ständig in der Entwicklung..


    deshalb irritieren mich Meinungsäusserungen, die den Eindruck vermitteln, dass sie letztendlich richtig und umumstösslich sind.


    ich wünsche mir auch des öfteren in den Beiträgen den eigenen persönlichen Menschenverstand und eigenen erfahrungen, als den Lehrbüchern nachgeplappert.


    Punkt 3 von dir ist für mich aus der Luft gegriffenen Polemik und jat mit der Sache nichts zu tun.


    gg



    .

    ich bin ziemlich irrietiert, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen


    1. vor ca 1 1/2 Jahren gab es hier eine ausführlich Diskussion ob das DFB Trainingskonzept 1:1 übernommen werden muss. ich wwar anderer Meinung und wurde fast verrisen.
    nun stellen die gleichen Personen selbst dies in Frage. Meinung geändert, oder argumentiert ohne genau gelesen zu haben ß


    2. noch vor kurzem wurde das 1:1 beim Kinderfussball vorrangig als Defen sivtraining angesehen.
    als Argumentation diente unter anderem auch Wein.
    Nun wurde aufgeführt, dass Wein im Kinderfussball das Offensive+training vorsieht, Defensiv erst ab D-Jugend.
    it Wein argumentier, obwohl nicht gelesen?


    3. hier werden in vielen Diskussionsbeiträgen Träiningselemente bis ins Detail auseinandergenommen, und vor allem als seperates Einzelteil behandeltz.
    das widerspricht jedem praktischen Training: Übungselemtene sind immer kompakt anzusehen


    2 banale Beispiele:


    1: 1 Offensiov, Stürmer spielt Verteidiger aus und schliesst die Übung mit Torschuss ab.
    3 Beteiligte, Stürmer, Abwehrspieler, Tormann
    auch wenn der Trainingsschwerpunkt Offensiv 1:1 ist, schreite ich als Trainer doch korrektiv ein, wenn sich der Abwehrspielre oder Torwart falsch verhalten in welschem
    Umfang lassen wir mal aussen vor.



    Passsppiel: mindestens immer 2 Partner, der eine passt, der andere verarbeitet den Ball, bevor er zurückpasst,
    folglich schule ich nicht nur den Pass, sondern gleichzeitig auch die Ballverarbeitung, auch wenn der Schwerpunkt des Trainings Passspiel (besser Passtechnik) ist.
    alles andere ist realitätsfremd und macht keinen Sinn.
    das 1:1 ist in seinen Grundelementen immer sowohl ein Offensiv wie Defensiv-Training


    Trainingselemente werden so zurechtgelegt, dass sie in die eigene Diskussionsvorstellung passen. dass sie aber anderweitig wohl sehr sinnvoll sind, wird nicht in Betracht
    gezogen.


    Beispiel Überzahlspiel:


    schon bei den Bambinis hab ich Überzahl gespielt. 4:8, oder 5:10, jed nach Beteiligung
    grosse Tore, 20 m Abstand.
    was kinderfreundlichers gibt es nicht.
    nie sonst sind die Kinder so total begeistert nach dem Training zu Mama oder Papa gerannt.
    warum? wer kinderfreundlich denkt weiss das.


    gg

    Nehmen wir ganz einfach mal die statistische Bewertung des Elfmeters, weil es sich hierbei um eine reicht einfach zu beschreibende Situation handelt, in der überwiegend nur 2 Akteure (Schütze und Torwart) handeln. Zunächst einmal stellt sich die Frage, warum hohe Schüsse (über 1,20 m) ins Eck erfolgreicher sind? Das läßt sich realtiv einfach beantworten: weil der Weg des Torhüters beim Hechtsprung zum Ball etwas länger ist als beim Flachschuß. Man kann sogar mathematisch errechnen, das die Handlungszeit (Reaktions- und Ationszeit) des Torwarts nach dem hohen Schuß von durchschnittlicher Härte nicht ausreicht, um an den Ball zu kommen. Was diese Statistik allerdings auf den ersten Blick nicht aussagt, ist die Fehlerquote der Schützen bei hohen Bällen ins Eck. Denn es gibt hier ein erhöhtes Risiko, das Leder übers Tor zu dreschen. Diese Möglichkeit gibts ja beim Flachschuß nicht! Leider läßt sich diese Wahrscheinlichkeit trotz intensiven Trainings nicht wesentlich reduzieren, da es hierbei auf eine Reihe von Faktoren ankommt. Dann sind da noch die "Elfmeterkiller", die nach zig-Tausend Trainingsversuchen nahezu jede Form der Täuschung kennen und die Varianten ihrer gegnerischen Schützen studieren. Pech nur, das durch das Spekulieren der Keeper diese Mathematik teilweise über den Haufen geworfen wird! Denn für den Beobachter ist nicht immer zu entscheiden, ob der Keeper den Ball dank seiner Reaktion oder aufgrund einer Spekulation abwehren konnte. Dennoch ist gerade die Verführung durch belegbares Wissen hier besonders groß. Nichts magnetisiert den Zuschauer mehr als die Vorfreude oder die Angst in der letzten Sekunde vor dem Elfmeter! Besonders dann, wenn dies über Sieg oder Niederlage entscheidet!



    Also TW


    wenn du hier die Torleute speziell aufführst. dann schildere ich dir sie Situations aus Sicht des Elfmeterschützen (ich war einer)


    statistisch (zumindest meine Erfahrung) gingen die Torhüter bei meinen Elfmetern vom Schützen aus gesehen in die linke Ecke (warum weiss ich nicht) folglich
    schoss ich immer in die rechte Ecke. Nun gab es leider Torhüter, die diese Statistik nicht kannten, folglich war ich der Gelackmeierte.
    ging ansich noch, gneau plaziert, flach geschossen, hatte der TW keine Chance.
    dann kam jedoch die vollkommen bekloppte Regeländeurng, dass sich der TW auf der Linie bewegen darf (ungeheurlich,)
    meine eigene Statistik für die Katz.
    was nun? hoch in die Ecke - Ball ging zu oft danben.
    voll Spann in die Mitte des Tores - der Ball landete überall, nur nicht dort wo er sollte.
    dann kam noch die Muffe des Verschiessens dazu.
    ach wäre ich doch Torhüter geworden.


    gg

    Von meinen ca. 25 Jugendtrainern sind aber nur etwa die Hälfte offen genug und/oder intellektuell dazu in der Lage das oben beschriebene auszuführen und davon ist maximal noch ein Drittel Willens den dafür notwendigen Aufwand zu treiben. Übrig bleiben 3 oder 4 "Verrückte", die sich wirklich mit dem Thema auseinander setzen. Für mich ist daher die Frage, ob das DFB-Konzept 100% stimmig ist, zwar diskutabel aber nicht wirklich kriegsentscheidend. Mich würde vielmehr interessieren, wie man Trainer stimuliert. Wie man ihr Interesse zur Auseinandersetzung mit methodischen Ansätzen weckt, ihre Fähigkeit zur Analyse und Reflexion verbessert und sie dazu bringt, sich so intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, wie die Teilnehmer dieses Forums. Für solche Trainer sind die existierenden Konzept, trotz möglicher Schwächen und Widersprüche, dann absolut hinreichend, da sie nicht einfach unkritisch oder gar dogmatisch 1:1 übernommen werden.



    du schilderst die Problematik vor Ort.


    das Forum hier ist nicht repräsentativ, sondern wie du schreibst, hier sind Fussballverrückte (positv gemeint)


    breitflächig vor Ort eine Wirkung zu erzielen, gäbe es schon Möglichkeiten.


    die Phylosophie im Kinderfussfussball bzw. Jugendfussball vorerst auf minimale einfache aber richtungsweisend Art herunterzu definieren.
    Details aussen vorlassen.


    die DFB Richtlinienen (mit Coerver oder Wein befasst sich eh nur eine Minderheit, wenn überhaupt) bekanntzumachen (viele kennen die gar nicht), die vielleicht nur als Hilfe, nicht als Vorgabe, dazustellen.


    bei 25 Trainern, kommen die DFB Ausbilder gerne vor Ort, dies würde ich vorerst als Hauptansatzpunkt sehen.


    aufbauend darauf lässt sich das Ganze dann intensivieren.


    ich weiss, das widerspricht den Vorstellungen, vieler Schreiber diese Forums, aber wir sind die absolute Minderheit, und es ist nicht damit getan zu jammern, sondern
    Lösungen zu finden, um das etwas zu ändern


    gg

    Man kann es auch ganz anders sehen.


    und das jetzt mal aus der Sicht eines langjährigen Spielers.


    du merkst während des Spieles, dass das Spiel gamz anders verläuft, wie vom Trainer geplant,
    dein enorm starker Gegenspieler, den du konsequent decken sollst, eine schlechten Tag hat,
    der Schiedsrichter eine eigen Art hat zu pfeiffen.
    du merkst , dass die vorgegebene Taktik nicht richtig ist.


    dann reagiert ein guter Spieler, unabhängig vom Trainer, da geben die Führungsspieler Anweisungen, die ein Trainer gar nicht mitkriegt.
    in einer guten Mannschaft geht ein Eigenprozess vor sich, unabhängig vom Trainer.


    so was weiss man nur, bzw.kann man nachvollziehen, wenn man selbst jahrelang aktiv gespielt hat
    da gehen Prozess ab, die kann kein Trainer während dem Spiel beeinflussen.


    IM Aktiven Bereich bestimmen die Leistungsträger während des Spiels die Marschrichtung, nicht der Trainer, zuzmindest im untern Amateurbereich.
    aber auch in der Nationalmannschaft (Beckenbauer). Ein guter Trainer sieht das sogar positiv und fördert das.


    gg

    Ich kenne eine bombensichere Statistik:
    Habe nämlich gehört, dass immer die Mannschaft gewinnt, die mehr Tore schießt ;)


    wo ist das nachzulesen ?


    auch eine falsche Statistik.


    ich selbst hab schon spiele gehabt, wo wir mehr tore als der Gegner geschossen haben, und trotzdem verloren.


    ein Hoch unserem Verteidiger.


    gg

    Pietro


    du vermutest, weisst es aber nicht, dann frag doch einfach mal,. war es Gaudi, oder sahr er einen tiefgründeren Sinn, den wir alle nicht erfassen, weil unwissend.
    Mutmassungen aus der Luft gegriffen geben keine Antwort.


    gg

    bei allen Übungselementen ist doch letztendlich endscheidend welche Zielsetzung ich als Trainer vorgebe.


    Vermutungen, was ein Schreiber (hier Wein) will, können zutreffen, müssen aber nicht. Wichtig alleine ist docrh, was ich als Trainer mit der entsprechenden Übung erreichen will.
    und ist es dann wirklich so tragisch, wenn Elemente, die nicht zu 100 % der Altersstufe entsprechen mal so nebenbei mit einfliessen.
    deshalb muss ich dann doch nicht unbedingt andere Übungen machen.


    es würde mich mal interessieren, inwieweit Unter-Überzahlspie,l das somit gelegentlich einfliesst, negative Folgen auf die Entwicklung eines Kindes hat, kurzfristig und auf Dauer.


    nebenbei


    schon interessant, dass hier neben anderen auch Wein zur Argumentation herangezogen wird, aber offensichtlich nur von ganz wenigen richtig gelesen wurde.
    Allein das sich berufen auf die jeweilige Altersstufe ist ja dann nach der Auflistung von Tobn eindeutig falsch.


    gg

    Könnt ihr euch eigendlich nicht vorstellen, dass man im Training auch manchmal Dinge macht, die keinen Hintergrund haben, keine eigendlichen Sinn ergeben, sondern ganz einfach nur aus Gaudi gemacht werden, irgendein Spieler mal so nebenbei fallen lässt, man könnte ja mal mit dem Medizinball spielen, und der Trainer macht das dann sogar.


    nicht immer hinter allem tiefgründig nach Sinn und Unsinn suchen.


    gg

    ich weiss nur eins und das ist belegt: es gewinnt immer das team, das weniger oder keine fehler macht.
    fettich, mehr ist fußball nicht und das lass ich auch genauso trainieren... :thumbup:



    stimmt, aber gerade darin liegt eine grosse Gefahr.


    keine Fehler machen wollen oder gar dürfen, beeinflusst ganz stark die Kreativität. die besseren Spieler einer Mannschaft erlauben sich Fehler und entwickeln sich dadurch relativ stärker.


    Meine Devise war: Hinten auf Sicherheit, vorne auf Risiko


    gg

    Christoph


    was du da beschreibst, kenn ich aus eigener Erfahrung.


    ich finde das als ganz normales kindliches Verhalten. ich bin zwar auch der Meinung, dass Kinder mal alle Posiitionen ausprobieren sollen. grundsätzlich aberletztendlich da spielen, wo sie sich wohlfühlen, das ist dann nähmlich kindsgemäss. nicht was sich Erwachsene als kindsgemäss ausdenken.


    ich hatte in der F einen sehr guten Fussballer, alle Vorraussetzungen fürs offensive Mittelfeld. nach 5 Minuten tourte er in der Abwehr rum, irgendwann hatte ich es aufgegeben.
    Heute in der C spielt er einen ganz starken Innenverteidiger und möchte nichts anderes mehr spielen.


    Ein anderes Problem ist dein eigener Sohn. er verhält sich anders, wie du den anderen vorgibts. möglicherweise ist er den in der Entwicklung einen Schritt voraus.
    Bei mir war es so. das Problem hab ich wie folgt gelöst:
    ich hab ihn gelassen. so lang er Spiele dadurch gewinnt, störst eh niemanden, des öfteren in die Abwehr gestellt, mit der Aufgabe defenisv zu bleiben (das hab ich aber nur ihm gesagt). ganz wichtig ist, dass er keine Sonderstellung in der Mannschaft hat je nach Spielstand als ersten ausgewechselt, vor allem nicht zum Spielführer gemacht.


    bei dir seh ich eine andere Gefahr, die du mit vielen mir bekannten Vatertrainer sicher teilst: ein höheren Anspruch im Verhalten als von den anderen Kindern.
    es ist eine Gradwanderung, die man als Vatertrainer geht.


    gg

    ein Beispiel: Mein Sohn hat sich am Samstag auf einem Turnier angewöhnt, vorne die Freiräume zu suchen, weil er darauf spekuliert hat, dass ein Befreiungsschlag bei ihm landet und er dann frei vor dem Tor. Er entwickelt in dem Moment Spielverständnis und -intelligenz. Trotzdem hat er von mir zu hören bekommen, dass er sich gemäß der DFB-Philosophie "alle verteidigen, alle greifen an" mehr Richtung Ball verschieben und verteidigen helfen soll, auch weil es unfair den anderen Kindern gegenüber ist.



    warum hast du dich unwohl gefühlt? weil hier 2 Phylosopien im Widerspruch sind? die eine, die besagt, dass man Kinder dieser Altersgruppe einfach spielen lassen soll ohne einzugreifen, die andere, dass alle angreifen und alle verteidigen (auch schon eine Form der Taktik) sollen.


    lass deinen Sohn, solange er nicht nur vorne stehn bleibt und auf den Ball wartet, finde ich das clever. und Cleverness bringt ih leztendlich weiter.das werden die Spieler, mit dem gewissen etwas, die gesucht sind.


    gg

    für mich persönlich ist es von entscheidender Bedeutung von welcher Basis d.h. Grundvorraussetzung der DFB bei seinem Trainingskonzept ausgeht.


    ein Beispiel: in der von mir zulezt betreuten Mannschaft in F,E und D waren mangels Masse immer 2 Jahrgänge vertreten. der Altersunterschied zwischen dem ältesten und jüngsten Spieler betrug im Extremfall 23 Monate und 14 Tage. ausserdem gab es noch die sogenannten Frühentwickler und auch retardierte Kinder.
    Jeder der mit Kindern zu tun hat, weiss, dass da in der Entwicklung Welten liegen.


    ich hab also den Fast-EJugendpieler und den eigendlich noch Bambini in der F.


    wie kann da von dem F-Ling als Einheit geredet werden?


    da setzt sich dann natürlich nach oben fort.


    weder beim DFB noch bei Coerver hab ich hierzu was gelesen oder vielleicht auch überlesen.


    Hab mal eine Aussage bekommen, dass der DFB als Grundbasis. den ersten gesichteten Jahrgang als Basis genommen hätte (d.H. man das das Können von gesichteten Kindern eines Jahrganges zu Grunde gelegt) . ist aber nicht belegt.


    Bezeichnend jedoch, dass der DFB seine Fortbildungsmassnahmen grundsätzlich mit gesichteten Mannschaften durchführt.


    Demzufolge kann sowohl Cörver wie auch DFB- Trainingskonzept für die Altersgruppe nur eine Richtschnur sein.


    wohlgemerkt ich spreche hier ausschliesslich über Trainingskonzept nicht über die grundätzliche Phylosophie.



    gg

    Nr. 10 der Trainer ist entscheidend für die Entwicklung des einzelnen Spielers


    falsch: der Trainer ist entscheidend für die Entwicklung einer Mannschaft, für die Entwicklung des einzelnen Spielers kann er zwar beisteuern, aber entscheidend sind anderere Faktoren.


    gg

    Ein weiteres Problem mit der DFB-Konzeption ist, dass dort für alle Jugenden ab D nur noch die Eliteförderung als Ausbildungsziel beschrieben wird. Breitensport ist da kein erklärtes Ziel, das finde ich schade.


    Sportdozent an der Uni: die Ausbildungskonzeptionen fast aller Sportverbände in Deutschland dient fast auschliesslich der Bedienung für die Spitze.


    meine zusätzliche Aussage; lässt oft die Realität vor Ort ausser acht.


    gg

    [b]Ausbildungskonzeption des DFB ist als Gebot anzusehen[/b


    hierzu mal ne Frage an GC, in deiner Funktion in der Trainerausbildung


    seht ich Ausbildungstrainer euer vermitteltes Wissen als Gebot an, oder ist das für euch die Richtschnur für Trainerneulinge, bei denen auch eine eigen Kreativität gefragt ist?


    die hiesigen Stützpunkttrainer sehen das zumindest so.


    gg

    Hallo zusammen


    hab mal eine Frage, passt nicht hierher, aber weis im Moment nicht wo ich es unterbringen soll.


    Hab schon länger das Problem mit dem Begriff [bDribbeln[/b]


    versteht ihr darunter


    1. den Ball im Laufen führen


    oder


    2. bei Ballbesitz das 1:1 suchen um den Gegner auszutrippeln.


    ich bin da bei einigen Beiträgen etwas verunsichert.


    GG