Beiträge von guenter

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    folgenden Satz bei einer Fortbildung gehört:


    die Übung kann ich nicht machen, ich hab nicht die passenden Trainingsutensilien


    mit etwas Fantasie lässt sich alles trainieren.


    gg

    Also,


    mit Statistiken lässt sich ja alles beweisen oder auch nichts.


    trotzdem, Roland Loy ist nicht Irgendwer, es lohnt sich durchaus sich bei ihm etwas einzulesen, und sei es nur um eigene eingefahre Denkweisen zu überprüfen.


    ich glaub schon, dass die ein oder andere seinerr Analysen auch schon zu Veränderungen, im Spitzenfussbald geführt.


    Inwieweit, sich das auch nach unten auswirkt, kann ich nicht beurteilen.


    bin aber davon überzeugt, dass seine Erkenntnisse und andere wissenschaftliche Untersuchungen sehr wohl zu Veränderungen, besser gesagt Weiterentwicklung,


    im Fussball, auch in der Trainingslehre führen wird.


    Wann und wie das aussieht - keine Ahnung. ein paar Gedanken, wo es Hingehen könnte hab ich schon. die sind jedoch teilweise sehr utopisch.


    denn seit Bestehen des Fussballspieles gab es ständig Veränderungen und Weiterentwicklung durch neue Erkenntnisse.


    warum soll ausgerechnet das heute Richtige von Dauer sein?


    Eines wird jedoch im Fussball garantiert bleiben, und das ist die Unberechenbarkeit, der Zufall.


    gg





    .

    lt. einer Statistik, die sich auf die Untersuchung von 3000 Spielen beruft 2 höchst interessante Ergebnisse:


    1. Mannschaften mit mehr Ballbesitz gewinnen nur ca 33 % ihrer Spiele


    2. Mannschaften mit mehr gewonnenen Zweikämpfen gewinnen nur 40 % der Spiele


    während ersteres für mich noch irgendwie nachvollziehbar ist, (Spielsystem von Dortmund gegenüber Bayern unter van Gaal)


    wirft die 2. Feststellung meine bisherige Denkweise über den Haufen.


    stellt sich für mich die Frage, inwieweit diese Erkenntnisse Einfluss auf Ausbildung und Spielsystem nehmen, ob überhaupt und ab wann , vor allem wie, bzw. schon stattfanden


    gg

    Die angebotenen Trainingseinheiten/Übungen/Spielformen usw. sollen nur Hilfen und Leitlinien sein. Das glaube ich zumindest. Es wird sogar begrüßt wenn man in der Lage ist das Angebot für sich, sein Team und den entsprechenden Gegebenheiten anzupassen. Den Leuten, die das beim DFB auf die Beine gestellt haben, ist ganz sicher klar, dass diese Trainingseiheiten nicht allgemein gültig sein können. Wie denn auch? Es ist dem DFB einfach nicht möglich das Training so individuell und breit gefächert anzubieten.



    deckt sich konkret mit den Aussagen der hiesigen Stützpunkttrainer und Fortbildungslehrern.
    dies versuch ich auch ständig rüberzubringen.


    gg

    Eismann


    ich kann dich trösten, Qualität setzt sich durch,


    wir haben hier in der Gegend einen A-Jugendspieler, bei allen Sichtungen durchgefallen, spielt in der 1. Mannschaft als Jugendlicher Bezirksliga, führt mit Abstand
    die Torschützenliste und hat jetzt Angebote zum Probetraqining bei Bundesligisten.


    gg

    Hallo TW


    meine Beobachtungen dazu in letzet Zeit


    bei den Aktiven (hier bis einschl. Landesliga) stelle ich in unserer Gegend fest, dass die überwiegenden Wechselspieler, dies abhängig machen vom Trainer,
    vom gesamten Vereinsgefüge und vor allem von den zu erwartenden Erfolgsaussichten. also Wohlbefinden vor Geld.


    bei der Jugend bin ich etwas geschockt.


    da mein Sohn (z.zt. BL C-jugend) überlegt höherklassig zu wechseln, das Zeug dazu hat er, hab ich mich mal kundig gemacht.die entsprechende Kontakte hat man ja.
    dabei kam heraus, dass auf dieser mittleren Ebene, die Eltern eine grosse Rolle spielen, sei es durch Sponsoring oder persönliche Einflussnahme auf den Trainer.


    Aussage: im Zweifelsfall spielt immer der, wo die Eltern Geld reinbuttern.


    es sind nicht die Kinder, für die die Geldfrage, auch bei Zuwendungen entscheidend ist, es sind die Eltern.
    überspitzt gesagt: er kann den Ball geradeausschiessen, schlägt Vater ständig bei Fifa 2010, also so einen talentierten Jungen muss man mit allen Möglichkeiten unterstützen.


    aber damit muss man heute auch leben.



    noch was Erfreuliches



    in der Konzepipon der Saarländischen Trainerausbildung ist der Torwarttrainer als eigens Ausbildungskonzept vorgesehen.
    da das Saarland wegen seiner Grösse oft als Testland gilt (so war die D9 dort schon viel früher als sonstwo eingeführt), scheint sich ja in diesem Bereich offensichtlich was zu tun.
    gg

    Fussball ist nicht logisch, nicht berechenbar und ist nie gleich. Fussball ist eine Ansichtsache...


    das ist der Knackpunkt.


    im nächsten Beitrag schreibst du, die Grundphilosophie muss stimmen.


    meine volle Zustimmung.


    und mit dieser Grundphosolophie gehe ich mit Andre vollkommen konform,.
    nur deshalb erlaube ich mir auch mich ihm anzulegen.


    mein Problem, und das geht jetzt an dich Andre:


    du vermittelst in deinen Beiträgen, dass deine Philosophie die allein richtige ist, und keine Abweichungen davon erlaubt sind, da sie ansonst kinderfeindlich sind.
    und du nimmst dir aus dem einzelnen Beitrag das heraus, was dazu passt, diese Botschaft zu vermitteln.


    du lässt keine Abweichungen zu.


    meine persönliche Meinung ist jedoch, dass gerade von diesen Abweichungen der Fussball so interessant ist.


    ich hinterfrage mich auch heute noch.


    deshalb heute ein Gespräch mit einem der anerkanntesten Trainer der Region, jahrelang Stützpunkt und Ausbildungstrainer, nebenbei Trainer einer Berzirksligamannschaft
    der Aktiven.


    Frage nach Coerver und seine Konzeption:


    Aussage: sehr gut. aber es ist wie wie bei unseren Fortbildungen, wo wir stets gesagt haben: wir wissen, dass ihr das in euren Vereinen nicht genau so umsetzten könnt.
    nehmt euch das als Richtlinie und passt das auf eure Mannschaft an.


    dann kam noch ein Satz (ich kann den leider nicht verkneifen): da ist ja einiges dabei, was du immer schon gemacht und gesagt hast.


    übrigens: hab Coerver leider nie gelesen.


    der Fussball lebt davon, dass jeder Ahnung hat, jeder mitreden kann, jeder ihn irgendwie spielen kann und jeder aus seiner Sichtweise im Recht ist.


    ich hab gelernt, dies zu akzeptieren, sträube mich aber total dagegen andere Ansichten als das allein Seligmachende zu sehen.


    dazu hab ich in den letzten 50 Jahren zu oft Richtungsänderungen in der Lehrphilosphie des DFB kennengelernt.


    es wäre unnormal, wenn es in 10 Jahren nicht eine weiterentwickelte oder gar andere DFB-Richtlinien gäbe..


    gg

    Ein bischen Mannschaftstaktik machen auch die Trainer die keine guten Trainer sind -damit möchte ich dich bei weitem nicht vergleichen- ....aus deren Sicht...ein bischen Flanken.-und Eckentraining mit ein bischen schwereren Bällen, ein bischen Steigerungsläufe bei den Minis, ein bischen feste Positionen und ein bischen darf der Spieler der E mal auf der Bank länger sitzen usw., usw......das hört sich so an, wie ein Freifahrtschein auf alles und das finde ich nicht gut, nicht dienlich, öffnet Tore für alles, ist nicht konsequent.


    Typisch Andre


    Sachen in Beiträge hineininterpretieren, die gar nicht zur Debatte standen, nur um die eigene Phylosophie in die Welt zu bringen.


    das ist wie beim Aufsatz über Steine, die dann im Wasser liegen und man sich dann ausgiebig über das Meer auslassen kann.


    jeder, der die von dir vertretene Phylosophie nicht zu 100 % umsetzt, ist in deinen Augen ein schlechter Trainer. für mich kein Problem, zählte mich eh nicht zu den besonders
    Guten, sonst wären wohl die Angebote von höherklassigen Vereinen gekommen.


    wenn ich mich so umschaue, ist dann aber die Welt voll schlechter Trainer.


    viele, der von dir vertretenen Thesen sehe ich genau so. im Gegensatz akzeptiere ich aber auch andere Ansichten und sehe diverse Lehrbücher und DFB
    nicht als die Bibel an.
    an die kann man übrigens auch nur glauben, bewiesen ist nichts.


    gg

    Hallo GC


    ich glaube, dass du diesen Überraschungseffekt nur begrenzt antrainieren kannst. Es sind doch immer ganz bestimmte Spielertypen, egal auf welcher Ebene,.



    die mit ihrer Spielweise den Überraschungseffekt erzielen.


    viel geholfen ist schon, wenn dies im frühesten Kindesalter nicht unterbunden wird.


    kennst du sicher? Spieler spielt Ball mit der Hacke, Pass ins Niemandsland. was kommt vom Trainer: Lass das, spiel klare saubere Bälle.


    ich hab das gefördert, indem ich in der Offenive stets risikoreiches Spielen eingefordert habe


    willst du das trainieren, so wird das ein klar durchdachter Spielzug


    gg

    so nun meine eigene Meinung zum eigendlichen Thema:


    da jeder ja durch eigene Vergangenheit geprägt ist, kurze Vorstellung:


    in C_Jugend nach 2 Jahre nur Training ( darunter gab es noch nichts) angefangen, als Aktiver von C-Landesliga alle Klassen gespielt, mit 25 Jahren Spielertrainer (des Geldes wegen)
    bis A-Klasse Spielertrainer, bis 36 Jahren aktiv, danch bis 60 AH, Trainer von A-G.


    persönliche Zielsetzung als Jugendtrainer: möglichst viele Kinder und Jugendliche auf den aktiven Bereich vorzubereiten und für dort zu erhalten, nach Möglichkeit für den eigenen Verein.
    im Vergleich zu anderen habe ich das nachweisbar überproportional erreicht. Jugendarbeit wegen Jugendarbeit stand für mich nicht im Fordergrund.


    meine Beiträge beziehen sich ausschliesslich auf diese Ebene, für mich wären es theoretischen Beiträge wenn ich mich auf einer höhreren Ebene beteiligen würde.


    zum Thema:


    fast in jeder Trainingseinheit befinden sich Elemte, die alle Bereich umfassen, Technik, Laufen, Taktik.
    entscheiden ist, wo setzte ich als Trainer die Schwerpunkte.


    Mannschaftstaktik


    sollte eigendlich im Kinderfussball tabu sein.

    trotzdem habe ich auch schon in der F-Jugend kleine taktische Vorgaben, von denen ich wusste, dass sie umgesetzt werden konnten, vorgegeben, mit dem Ziel, dass
    dass die Kinder sich ganz langsam daran gewöhnen, sich irgendwann an taktische Vorgaben des Trainers halten zu können.
    wichtig war mir die Dosierung.


    Beispiel: die Vorgabe, dass Tore nur zählen, wenn die gesamte Mannschaft sich in der gegnerischen Hälfte befindet. da war keine Eingreifen von Trainerseiter mehr erforderlich,
    die Kids regelten das schnell unter sich.


    in diesem Sinne hatte Taktik nichts mit kinderfeindlichem Training zu tun.


    je nach Alter habe ich die Aufgabenstellung gesteigert., wobei mir die Art der taktischen Vorgaben egal war, deutlicher ausgedrückt, auch in D Und C-Jugend
    war es mir scheissegal welche Taktik gewählt wurde, mir ging es nur darum, dass die Kids lernen Vorgaben umzusetzten. Deshalb spielte ich ab D-Jugen mit ständig wechselnden Grundtaktischen Vorgaben.


    die Individualtaktik, hier bedeutet das für mich die Positionsbezogene bzw. Mannschaftsteilbezogenen Taktik war bei mir etwas hintenangestellt,
    ich legte die personenbezogene taktische Ausbildung in den Fordergrund.


    d.h.; die taktische Ausbildung des einzelnen Spielers richtete sich einzig nach seinen Vorgaben (Beispiel: ein laufschwacher Spieler, bekam als Defensivmann
    nicht die Order, sich ständig mit in die Offensive einzuschalten) bei diesem förderte ich das Spiel im Raum.


    viel gelesen und an Fortbildungen teilgenommen, dies aber nie 1 :1 umgesetzt, war gar nicht machbar, schnell erkannt, dass das für mich immer nur Leitlinien waren., die
    ich für meinen Bereich umgestaltet bzw. angepasst habe.


    ich bin damit gut gefahren.


    deshalb versuche ich in diesem Forum nie meine Ansichten, als die wahre, die richtige Richtung zu verkaufen und andere zu überzeugen , wie das teilweise
    hier mein Eindruck ist.


    meine Devise ist: sich an gewisse Leitgedanken halten, den eigenen Weg finden
    , vorgegeben durch den Bereich und Personen mit denen ich zu tun habe,


    und nicht Vorstellungen und Vorgaben nacheifere für die die Vorraussetzungen überhaupt nicht gegeben sind.


    gg

    Andre, ich bin dir noch eine Antwort schuldig:


    ich kann nichts Beleidigendes oder gar Arrogantes aus meinem Beitrag lesen, nur teilweise Unverständnis.


    mich stört, dass Begriffsbestimmungen so ausgelegt werden, dass sie in die eigenen Diskussionsbeitrag passen. für mich werden auch allzuoft Äpfel mit Birnen, manchmal gar Melonen mit Kirschen verglichen werden.


    ok, meine Beiträge sind des öfteren sarkastisch oder ironisch.


    deshalb mal ganz sachlich:


    dazu müssen Begriffe klar definiert sein.


    1. Taktik: die fesltgelegte Spielweise einer Mannschaft, mit dem alleinigen Ziel der Spielgewinnung


    entscheidend für die Wahl der Taktik ist das technich Können, die Beweglichkeit, die Schnelligkeit, die Ausdauer der zur Verfügung stehenden Spieler


    wir unterscheiden zwischen


    Mannschaftstaktik, wird in der Regel als Spielsystem bezeichnet (z. B. offensiv oder defensiv)


    entscheiden hierfzu ist die Struktur und AQusbildungsstand bei immer wiederkehrenden Spielsituationen


    und


    Individualtaktik, darunter wird die positionsbezogene Taktik verstanden. Stürmer oder Abwehrspieler (z.B. Mann- oder Raumdeckung)


    teilweise wir auch hier nach Defensiv und Offensiven Mannschaftsteilen unterschieden.



    meine ganz eigene persönliche Ergänzung; die personenbezogene Taktik


    hierunter verstehe ich die taktiche Möglichkeit, die ich der vor mir stehenden Person auf Grund seiner Vorraussetzungen überhaup teinforden kann



    noch eine weitere Definition, die jetzt mit Taktik nichts zu tun hat, aber in Diskussionen oft falsch angewendet wird:


    Dorfmannschaft:[/b


    [b]hierunter versteht man nicht die Herkunft der Mannschaft. sie gibt es in Städten genauso wie auf dem Land.


    nach allgemeinem (zumindest in unserer Gegend) versteht man darunter folgendes:


    in F-und E-jugen noch 2 jaqhrgangsbezogenes Mannschaften (wenn überhaupt)


    spätestens ab C-Jugend jedoch nur noch 1 Mannschaft, in der vom Talent bis zum Fusslahmen alles vertreten ist,
    wo die Hauptaufgabe darin besteht, alle bei der Stange zu halten, sonst gibst spätestens ab A-Jugend keine Mannschaft mehr.


    von dieser Begriffsbestimmung ausgehend, liegen Welten zu der von Andre bezeichenten Dorfmannschaft, die 7 Mannschaften in einem Jahrgang hat.


    und somit auch Welten in den Ausbildungszielen, Trainingskonzeptionen.


    Diskussionsbeiträge werden hier von ganz unterschiedlichen Standpunkten aus geführt, sei es aus dem Bereich in dem der einzelne tätig ist, oder sei es dass
    an sich feststehende Begriffe anders aufgefasst und verwendet werden.


    für mich zeichnet einen guten Jugendtrainer aus, dass er nicht das macht, was er kann und weiss, was ideal wäre, sondern dass er seine Konzeption einzig nach dem vorhandenen Spielerpotential ausrichtet.


    hier muss ich jetzt mal einen Punkt setzten.


    geht aber noch weiter, die Frage von Oliver ist noch offen.


    gg


    .

    Hallo TW


    vermute ich richtig, dass du in deinem letzten Beitrag vom Jugendbeitrag in den Aktivenbereich übergewechselt bist.?


    es ist überall anders.


    ich war bisher noch bei keinem Verein, bei dem die komplette Torwartausrüstung nicht vom Verein übernommen wurde, der Feldspieler bezahlt sein Trikot ja auch nicht selbst.


    Geld spielt nicht immer die Hauptrolle.


    Ausbildungsstelle oder Job sind häufig Alternativen, in meinen Augen auch gut und sinnvoll.


    nebenbei ein Kuriosität, die ich bisher nicht gekannt habe:


    der grösste Verein in unserer Region ist mit allen Jugendmannschaften in der Regionalliga vertreten. die jeweiligen 2. Mannschaqften eine Klasse drunter.


    der Verein verlangt nun neben dem allgemeinen Vereinsbeitrag von jedem Kind und Jugendlichen einen sogenannten Ausbildungsbeitrag in Höhe von 20,--€ monatlich.


    trotzdem ist der Zulauf aus dem Umland immens und jeder Jahrgang hat einen grossen Kader (mindestens 20). warum wohl??


    absoluter Schwachsinn ist die A-Jugend, die nur mit einer Mannschaft vertreten ist, trotzdem zu Saisonbeginn einen Kader von 30 (!) Leuten hatte.


    hier fehlt es ganz einfach an entsprechender Konkurrenzvereinen. die Welt sieht halt überall anders aus.


    gg

    .


    Hallo GC


    das meinte ich nicht, ich bezog mich aufs Forum,


    ich hatte das Glück, diesbezüglich einen Leichtathletiktrainer für einige Trainingseinheiten zu gewinnen.


    ich hab nur noch gestaunt, was da rausgekommen ist.


    man müsste viel mehr über den Tellerrand schauen, d.h. was du international machst, meine ich bei anderen Sportarten sich umschauen., aber da sind wir Fussballer
    aber etwas zu arrogant.


    gg

    ich bin depriemiert


    falls diese Diskussion nicht theoretischer Natur, sondern Praxis bei euch ist, hab ich 40 jahre in den Sand gesetzt.


    es sei denn, ihr betreut Auswahlmannschaften oder gesichtete Spieler, bei denen die Vorraussetzung gegeben ist.


    bei denen, was wir unter Dorfmannschaften bezeichnen, ,brauch ich doch mit dieser, in meinen Augen extremen Thematik, doch gar nicht erst anzufangen.


    da war ich doch schon froh, dem Mehrzal der Spieler überhaupt beizubringen, , sich an taktische Vorgaben auch nur annähernd zu halten, ganz egal welche Taktik es war.


    ich habe genug Spieler trainiert, die Schwierigkeiten hatten, sich von Mann auf Raumdeckung, ballorientiertes Verahlten usw., egal wie man das bezeichnet, umzustellen.


    ich will keinem zu Nahe treten, vielleicht ist auch mein Wissensstand etwas dürftig, aber Vergleiche zum Jugendtraining eines FC Barcelonas heranzuziehen, kommt mit vor,


    als ob ich den Lehrestoff eines Sonderschülers mit dem eines Hochbegabten vergleiche.


    aber Papier ist geduldig, und wie sieht die Praxis aus?


    manche Beiträge hier, kommen mir vor wie Referate von Sportstudenten.


    nichts für ungut, aber etwas praxisbezogener wäre mit lieber.


    kann aber auch sein, dass meine Erfahrungen total überholt sind.


    gg

    Hallo zusammen


    Trainiert ihr eigendlich Laufen?. Damit meine ich nicht Runden- oder Waldläufe, sondern


    richtiges Laufen, die Technik des Laufens


    bisher hier darüber nichts gelesen, auch auf keinem Lehrgang Thema gewesen.


    Günter

    Alle Jahre wieder: Allen ein Frohes Weihnachtsfest, besinnliche Tage, an denen man auch daran erinnert werden sollte, dass etwas mehr Gelassenheit jedem guttut.


    dazu passt eine kleine Schmunzelgeschichte, eine wahre Begebenheit bei einer Aktiven Bezirksligamannschaft.


    Winterzeit, Ersatzspieler steht während des Spiels an dem Heizkörper in der Kabine.
    Auf die Frage was er dort mache: "Trainer hat gesagt, ich soll mich warm machen."


    Fussball muss keine todernste Sache sein. diese Rückbesinnung wünsche ich uns allen an dieser Weihnacht.


    gg