Beiträge von guenter

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    das hat doch wohl nichts mit der der Drehung zu tun, sondern wohl eindeutig mit der Geschwindigkeit.


    da hätte sich der Verteidiger drehen können wie er wollte.


    man kann natürlich jede Aktion, so deuten, wie es einen in den Kram passt.


    gg

    Mein Gott, Fussballtrainer ist kein Sozialarbeiter und brauch auch keinen Heiligenschein.


    wer mit einer Fahne ins Training ins Spiel oder Training kommt, wird sofort heimgeschickt, egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener. Punklt!!!


    man kann natürlich hinterfragen, warum getrunken wird, Druck zu gross, zuwenig getrunken vorm Spiel, zuviel getrunken vorm Spiel, zuviel oder zuwenig vorm Training getrunken. übt Trainer, Mannschaftskollegen, eltern, Verein zuviel Druck aus? kann Betreffende damit nicht umgehen, da muss man ihr ja unbedingt helfen, mit dem Druck fertig zuwerden,
    damit sie abends davon frei ist, um mit ihrem Freund in die Kiste steigen zu können, da stehen sie dann ja offensichtlich nicht unter Druck.


    Trainer sind keine Weltverbesserer, sondern sollen , in diesem Fall, Jugendliche hauptsächlich fachlich weiterbringen.


    übrigens: Druck empfinden ist nicht objektives, sonder ein subjektives Empfinden, das bei jedem anders aussieht und anders empfunden wird, grundsätzlich
    aus dem Inneren der Person kommt, und am wenigsten von Aussen herbeigeführt wird. Noch ist die Psychologie kein Ausbildungsthema bei
    der Fussballlizens.


    war jetzt vielleicht zu hart, aber doch deutlich.


    gg

    Mal im Ernst,


    ich bin auch kein Freund der aktuellen Abseitsregelung.


    aber ist euch allen schon aufgefallen, dass die Spieler wesentlich weniger Probleme damit haben, als die Trainer, Zuschauer und Sport1 - Experten?


    leid tun mir nur die Schiris, sie müssen das umsetzen, was keiner oft nachvollziehen kann.


    gg

    @TW, du hast einiges vergessen, na ja man kann ja nicht an alles denken


    Tore sollten generell abeschafft werden


    - bedeutend weniger Randale auf den Zuschauerrängen


    - der Druck von den Fussballern wird endlich mal weggenommen, vor allem im Kinder und Jugendbdreich


    - endlich kein Erfolgs- und Gewinndenken von Trainern und Eltern


    -Spassfaktor steht endgültig im abaasoluten Mittelpunkt (wobei ich jetzt ehrlich nicht wiess, welcher Spassfaktor da noch gegeben ist.


    - Punkt und Meisterschaftsspiele würden endlich mal überflüssig, die reine Ausbildung würde endlich mal den Stellenwert bekommen, die ihr zusteht.


    . keine Problem mehr, wer geht ins Tor


    - und letztendlich ganz wichtig: es gibt keine Streitpunkte mehr, ob und mit welcher Taktik gespielt wird


    - nicht zu vergessen: die Einsatzzeiten der Spieler ist endlich unbegrenzt, man kann alle schliesslich gleichzeitig spielen lassen.



    gg

























    insatzzeiten der Spieler

    Bitte keine falsche Hoffnung.


    bei Jungs im Wachstumsprozess und bei Profis sind ganz andere körperliche Vorraussetzungen wie bei Milky Way, die ja doch schon ein gewisses (fussballerisches)
    Alter hat. das kann man nicht vergleichen.


    irgendwann muss man sich auch mit Gegebenheiten abfinden (je früher, desto besser) und neue Wege einschlagen.


    @Milky Way, konzentrier dich mehr in Richtung in Richtung Trainertätigkeit, etwa mitkicken wird wohl nach einer gewissen Zeit wohl möglich sein, aber
    unter Wettkampfbedingungen? erneute Verletzungen sind vorprogrammiert, kannst du dir und deinem Körper das zumuten? es wird sich irgendwann rächen.


    gg

    @Icemann


    ich sehe es genau so wie Milky Way.


    rechtzeitiger und offener Umgang damit , mit meinen beiden Söhnen praktiziert, für mich persönlich der einzig richtige Weg


    ich seh aber ein ganz anderes Problem


    dein Junge ist offenbar sehr sensibel, sogar sehr anfällig gegenüber Äusserungen seiner Mitspieler, bzw Schulkameraden.


    was glaubst du, was in einer Leistungsmannschaft abgeht? dort zählen auch ganz stark andere Werte wie nur fussballerischeres Talent, z.B Durchsetzungsvermögen


    von dem Geschriebenen ausgehend, würde ich mir sehr gründlich überlegen, ob dein Sohn bereits reif ist, in diesen Bereich zuwechseln.


    Ich würde ihm, bei allem Talent, diesen Schritt zum jetztigen Zeitpunkt ausreden


    Er ist 9 Jahre, da bleibt noch verdammt viel Zeit.


    Und hier hau ich in die gleiche Kerbe von Andres Ansichten: dem Kind wird die Unbekümmertheit am Fussball genommen, keine gute Basis, für seine Weiterentwicklung.


    gg.

    Hallo TW


    deine Beiträge muss ich manchmal 3 mal lesen, um zu verstehen, was du rüberbringen willst. meistens jedoch , und so auch diesmal , bringst du es zumindest für mich


    ganz einfach aber deutlich auf den entscheidenden Punkt. stimme voll zu.


    übrigens, unsere Meinungen über die sogenannten Fussballschulen (überwiegend Geldbeschaffungs und Freizeitveranstaltungen) scheinen übereinzustimmen.



    was Geld kostet, muss aber gut sein.


    deshalb Beitragserhöhung um 500 % für Jugendliche


    bin übrigens mal zerrisen worden, als ich in einer Mitgliederversammlung Beitragserhöhung um 1,-- € für Jugendliche eingefordert habe.


    die gleichen Leute bezahlen aber dann bei einer Fussballschule den Jahresbeitrag des Vereins monatlich.


    Irrsinn!!!


    Mutter nach 4 Tage Fussballschule: endlich hat mein sohn mal ein richtiges Training gehabt-


    auf Rückfrage bei bekanntem Trainer der Fussballschule was er gemacht hat: ich hab das gemacht, was du in deinem Training ja auch trainierst, aber bei uns kostet es halt was. und es gab noch ein trikot dazu, auch wenn die eltern das selbst bezahlt haben.



    gg:

    Vielleicht könnte man dem Jungen in Absprache mit dem Trainer auch eine Spezialaufgabe im Spiel geben. Das sollte dann ggf. auch offen im Mannschaftskreis angekündigt und bei erfolgreicher Umsetzung anerkannt werden.



    Hallo Schimi


    dein Beitrag zeigt mir wieder mal die Wichtigkeit die Verhältnisse vor Ort genau zu kennen, bevor wir hier mit manchen Ratschlägen akitv werden.


    dein Rat kann zu 100% richtig sein, aber auch zu 100% in die falsche Richtung gehen, nämlich dann, wenn ein spieler schon eine gewisse Sonderstellung in der Mannschaft hat, sei es z.B. durch sein abhebendes Können, sei es Trainersohn oder auch nur weil sein Vater einen Satz Trikots gestiftet hat.


    desgalb ist hier immer schwierig im konkreten Fall den richtigen Ratschlag zu geben.


    der Ratsuchende muss halt die Ratschläge richtig selektieren und einordnen.


    gg

    Die meisten Kinder sind sensibel und 'Mobbing' ist nicht zu tolerieren, punkt, fertig, aus. Als Trainer achte ich darauf, dass es das nicht gibt



    bei dem was ich jetzt von mir gebe, sehe ich nicht nicht den konkreten Fall (dafür fehlen zuviel Hintergrundwissen) sondern mehr allgemein.


    zu deinem obigen Satz gibt es 100 % Zustimmung. das gehört auch zu den Aufgaben des Trainers.


    beachte aber bitte, dass du damit zwar das Problem in deiner Mannschaft gelöst bekommst, aber nicht das tieferliegende Problem eines Kindes, das z.B. gemobbt wird löst.
    da helfen auch deine Gespräche nicht allzuviel.


    irgendwann taucht diese Problematik beim Kind an anderer Stelle wieder auf.
    deshalb sehe ich den Problemlösungsansatz beim Kind und seinen Eltern, bestenfalls mit fremder Unterstützung. als vorrangig an.


    ansonsten gehen unsere Ansichten wohl kaum auseinandern.


    gg

    tobn


    hier gibt es 2 Sichtweisen


    die eine, die des Trainers, hier ist deine Vorgehensweise der richtige Weg


    die andere, die des Vaters und des Kindes. die hat n erster Linie mal nichts mit der Mannschaft zu tun.
    das ist ein Problem des Kindes, das lernen muss mit solchen Umständen umzugehen. und da sind in allererster Linie die Eltern gefordert.


    selbstverständlich ist die Unterstützung des Trainers wie von dir beschrieben sinnvoll, löst aber nicht die eigendliche Problematik des Kindes. diese muss bearbeitet werden, sonst taucht sie immer wieder auf, möglicherweise auch in anderen Lebensbereichen.


    da ich das Kind nicht kenne, ist dies natürlich eine grundsätzliche Aussage, differenzierter kann das nur der Vater beurteilen.


    gg
    gg

    Icemann,


    jetzt wirds kritisch.


    möglicherweise hast du jetzt die Ursache, warum dein Sohn im Spiel nicht sein volles Leistungsvermögen abruft, und sich gegenfalls mit
    einem Tor zufriedengibt. er schützt sich, bewusst oder unbewusst.


    Kinder können brutal sein, wenn dann noch der Neidfaktor (oft vom Elternhaus gefördert) dazukommt noch schlimmer.


    weitestgehend kann man das dann schon als Mobbing bezeichnen.


    ähnliches kennt man ja bei leistungsstarken Schülern in der Schule.


    hier bist du als Vater gefordert.


    rede mit deinem Sohn, erkläre ihm das Verhalten seiner Mitspieler, rede ihn stark.


    es ist deine Sache, der Trainer kann dich dabei höchstens unterstützen,schildere diesem aber unbedingt die Situation.


    viel Glück


    gg

    Wer will es den Eltern verdenken, das sie an deinem Vortragsinhalt Zweifel haben, wenn sie doch eigentlich nur das eine oder andere vermuten können. Schließlich kam man vom Kinderfussball auf den der Erwachesenen, wo man schon seit Jahren die "Fernseh-Bundestrainer-Lizenz" hat und sich bestens auskennt. Es hätte vielleicht genügt, den Eltern mit 2 - 3 Beispielen zu erklären, das Kinderfussball etwas anderes ist als Fussball für kleine Erwachsene!


    ich geh noch einen Schritt weiter:


    da sitzen 5,6 oder mehr Fussballväter, selbst über 20 Jahre aktiv, vielleicht immer noch aktiv, natürlich vom Erwachsenfussball geprägt,
    und da kommt jetzt Einer, hält einen grossen Vortrag und macht einem klar, dass man praktisch keine Ahnung hat (zumindest vom
    Kinderfussball) und stellt ihre Fussballwelt auf den Kopf. Ärger und Konflikte sind vorprogrammiert


    ein altgedienter Fussballer geniesst ein anderes Ansehen und hat mehr Einfluss im Verein, als ein neuer Trainer, egal mit welcher Lizens.


    noch schlimmer ist es, wenn betreffender ein Trainerneuling, aus einem anderen Verein kommt, oder gar selbst keine aktive
    Zeit aufweist.
    .


    da stimme ich dir vollsten zu, dass 2-3 Beispiele der wesentlich bessere Weg ist, um einen Umdenkungsprozess einzuleiten.


    gg

    [quote='TW-Trainer','index.php?page=Thread&postID=52816#post52816'] guenter


    Wo siehst du denn was von einer Mannschaft und wo habe ich geschrieben, diese Gruppe nicht als Anfängerteam zu behandeln? Wir unterscheiden uns lediglich darin, das ich glaube, das man mit einer Vorbereitung den Mädchen mehr Spaß am Fussball vermitteln kann.


    @TW


    wollte eigendlich nur verdeutlichen um welche Gruppe von Kindern es sich hier handelt.
    ich sah die Gefahr, dass Supermario an diese sehr positive Sache so herangeht wie man eine Trainingseinheit bei einer
    bereits bestehenden Mannschaft durchzieht.


    der Bericht seiner 1. Stunde zeigt jedoch, dass er offensichtlich direkt den richtigen Weg gefunden hat.
    besonders gut finde ich hier, dass er nicht irgendein Konzept einfach durchgezogen hat, sondern auf die Wünsche der jungen Mädels
    einging und auch bereit war, Blödsinn mitzumachen, also ganz offensichtlich locker an die Sache rangeht.


    @Supermann: weiter so.


    gg

    Ich bin selber nie Aktiv vor Ort wenn der Vater nach einem Spiel in das Auto steigt und losfährt da mein eigenes Team meistens um die Zeit ein Spiel hat oder sich trifft..... Mitbekommen tue ich das alles wenn die F Spielt und der Vater Trinkt und ich dann öfter gehört habe "der ists chon wieder gefahren".
    Es ist aber weitaus schlimmer das einer der Trainer bei der Polizei Arbeitet und nichts macht.



    es ist einfach Zivilcourage zu loben und von anderen einzufordern.


    es gibt aber auch immer andere Sichtweisen.


    @Madd, zu Anfang beschreibst du konkret das Trinkverhalten der betreffenden Person. jetzt berufst du dich auf Hörensagen.


    wird deine Beobachtungen und Wahrnehmungen vor Ort eigendlich von allen anwesenden Personen so gesehen?


    warum schreitet der Polizist nicht ein? hat er die gleiche Wahrnehmung, dann ist er doch meines Wissens nach auch ausserhhalb seiner Dienstzeit
    zum Einschreiten verpflichtet. warum tut er das nicht?


    Ich an deiner Stelle, würde diese Person ansprechen und gegebenfalls auffordern einzuschreiten.


    wenn Vorstand und Polzei informiert sind, und nichts tun, gibt es wohl Gründe, dann wäre ich an deiner Stelle vorsichtig mich weiter reinzuhängen.
    das hat dann nichts mehr mit mangelnder Zivilcourage zu tun, der hast du dann Genüge getan.


    gg

    Das kostet erheblich mehr Zeit, da ist der Augenblick des Sichtverlustes zu vernachlässigen.



    Andre, Alexbonn hat Recht.


    mach diese Übung mal selbst mit dir als Verteidiger, und du erkennst sofort den Vorteil. natürlich nicht statisch, sondern aus der Laufbewegung heraus-


    gg

    Wie gesagt es ist nicht ganz einfach im Training wie schon von einigen erwähnt Trainingsweltmeister und im Spiel sagen wir es so 60 % weniger.


    ich versteh, dass dich das nervt. aber das erlebt man als Trainer doch oft.


    hab doch Geduld, das gibt sich. ganz sicher. er ist erst 9 Jahre alt. das übersieht man ganz gerne bei talentierten Spielern. nicht alle Entwicklungen entwickeln sich gleichzeitig.


    gg

    @Supermario @TW


    offensichtlich handelt es sich ja nicht um eine Fussballmannschaft, sondern um ein Betreuungsangebot mit Schwerpunkt Fussball in einer Ganztagsschule.


    ist dem so, dann sehe ich euren Ansatzpunkt mit einem durchdachten Trainingskonzept als falsch an.


    dies käme für mich erst zu einem späteren Zeitpunkt.


    vorrangiges Ziel für mich wäre es, die Begeisterung für den fussball zu wecken bzw. zu erhalten.


    in dieser Altersgruppe und wohl auch Zusammensetzung würde bei mir Spielen in allen möglichen Formen absolut im Fordergrund stehen.
    in der Anfangszeit würde ich mich da nach G-Jugend ausrichten.


    erst nach ein paar wochen würde ich beginnen langsam Trainingselemente einzubauen.


    gg

    Ich werde es mal versuchen so wie es Michamittelfeld sagt mal überhaupt nicht über Fußball zu reden. Das machen wir sehr häufig vieles ergibt sich halt.
    Versuche dieses aber jetzt mal komplett abzustellen.



    Hallo Micha


    offensichtlich bist du , wie wohl viele von uns schon erlebt, auf der Suche die richtige Rolles eines Vaters zu finden, dessen Sohn Fussball spielt.


    von mir ausgehend, zumal langjähriger fussballer und auch Trainer, nicht immer eine ganz einfache Sache.


    geh es mal etwas lockerer, normaler an.


    du verfällst jetzt von einem Extrem ins andere. zuerst zuviel dann gar nicht mehr über den Fussball deines Sohnes reden. wie soll er das nachvollziehen?


    als Vater hatte ich immer Zweifel, ob ich meinen Sohn richtig beurteile. Immer etwas im Zweifel ob ich zu kritsich bin oder ihn zu positiv sehe.


    seinem eigenen Kind sieht man beim Spiel anders hin, als den übrigen Jungs. Man sieht bei ihm Sachen, die andere gar nicht bemerken, legt diesen Werte bei,
    die allgemein betrachtet unbedeutend sind. Das ist schwierig.


    Noch schwieriger wird es, sich dem 9jährigen darüber zu unterhalten, der es ja ganz anders erlebt hat und sieht.


    aus negativen Erfahrungen bin ich zu einer anderen Form der Unterhaltung übergegangen, und lege es dir mal nahe zumindest zu überlegen, ob das für
    dich auch ein gangbarer Weg ist.


    Ich habe meine Meinung und sichtweise aussen vor gelassen und stattdessen folgende Fragen gestellt.


    Na, wie fandest du euer Spiel heute?


    hat es heute Spass gemacht.?


    je nach Antwort: was war dann besonders gut (oder nicht gut)?


    wie fandest du dich dann heute?


    je nach Antwort konnte ich weitere Fragen stellen, bzw. auch manches einfach mal abschwächen(ich war nicht gut) oder verstärken.



    anfangs war ich ziemlich erstaunt, dass die Meinungenöfters übereinstimmten, aber auch vieles vom Kind ganz anders empfunden und gesehen wurde als von mir.


    manchmal war das Mitteilungsbedürfnis des Jungen gross, manchmal nur knapp und kurz. hab es sogar dann unterlassen nachzubohren.


    ich habe oft eine andere Sichtweise bekommen.


    versuchs doch einfach mal.


    gg

    Allerdings ist die Saison in der F-Jugend schon vor dem Winter abgeschlossen. Zu Frühjahr findet dann eine Trennung nach Spielstärke statt, sodass auch ausgewogene Spiele für spielstarke (bzw. spielschwache) Teams stattfinden.


    @TW


    altes leidiges Thema: das ist leider nicht in allen Landesverbänden so. die Vorraussetzungen sind halt allzu oft unterscdhiedlich.


    gg