mir sträuben sich die Haare.
hier wird über ein 9 (!!!!!!)jähriges Kind geredet.
als Vater würde ich mal reflektieren ob meine eigenen Vorstellungen und Erwartunge in Ordnung sind.
gg
mir sträuben sich die Haare.
hier wird über ein 9 (!!!!!!)jähriges Kind geredet.
als Vater würde ich mal reflektieren ob meine eigenen Vorstellungen und Erwartunge in Ordnung sind.
gg
Zivilcourage bedeutet für mich die Augen offen zu halten, und dort einzuschreiten, wo man es für sinnvoll hält.
Madd zeigt diese Zivilcourage. Respekt.
möglicherweise im konkreten Fall ein äusserst gefährlicher Pfad für Madd.
warum?
die Mutter des Kindes (Ehefrau) kennt die Situation, unternimmt aber nichts. warum?
der Trainer des Jungen kennt die Situation, unternimmt nichts. warum?
Verein (Jugendleitung) kennt die Situation , unternimmt nichts. warum?
die Eltern der Mitspielers des Jungen kennen die Situation, unternehmen nichts. warum?
ist das ganze so schlimm wie es Madd sieht, dann gibt es noch viele Andere, die dieSituation kennen, unternehmen nichts. warum?,
ohne Beantwortung dieser Fragen ist es schwierig aus der Ferne Ratschläge zu erteilen.
klar ist es nun Zivilcourage, wenn Madd aktiv wird.
aber von allen oben genannten, ist er der am weitesten Aussenstehende.
kommt es zur Escalation (z.B. Führerscheinverlust, Arbeitsplatzverlust)wird es aber letztendlich an Madd hängenbleiben.
wer weiss schon was über die Stellung betreffendern Person im Verein?
Ich persönlich hätte das gemacht, was Madd ja jetzt auch gemacht hat.: schriftliche Information an Jugendleitung und Vorstand, die sind dafür zuständig.
dann hätte es sich aber für mich.
gg
vorab: hab den Namen abgekürzt, aber ihr wisst ja wohl wohl trotzdem wer ich bin.
Andre, dass sich bei dir über kurz oder lang Frust aufbauen würde, war mir bei der von dir geschilderten Konstellation klar.
dir wird wohl nichts anderes übrig bleiben als dich zu verbiegen, oder die offene Konfrontation suchen müssen, in der Hoffnung, dass du deine Vorstellungen durchsetzten
kannst.
so oder so ist Frust oder Ärger bei dir vorprogrammiert.
im Prinzip gibts für dich nur 2 Möglichkeiten: Aussitzen oder Hinwerfen und in der neuen Saison einen neuen Anlauf nehmen.
von deinem konkreten Fall mal abweichend vertrete ich jedoch folgende Überlegungen:
bevor ich als Trainer eine Mannschaft übernehme, schaue ich mir die Mannschaft und das Umfeld an. Eroiere was ich von meinen Vorstellungen sofort, mittelfristig und langfristig umsetzen kann. Wo und wieweit bin ich bereit von meinen 100prozenitgen Vorstellungen abzuweichen und Abstriche zu machen.
Nicht alles ist überall durchsetztbar. Kann ich als Trainer diese Abstriche von meinen Vorstellungungen selbst akzeptieren, weil das positive überwiegt, sage ich als Trainer :ja
kann ich das nicht, sage ich ab. alles andere verursacht Frust. mit dem Kopf gegen die Wand laufen, ist letztendlich immer die Wand der Sieger und der
Trainer holt sich massive Beulen (in anderen Worten; über kurz oder lang wirft er das Handtuch)
Veränderung erreicht man fast immer nur in kleinen Schritten, selten mit der Holzhammermethode, da Umfeld und Zeit oft dafür noch nicht reif ist.
gg
Andre, @ Tobn
ist ja alles richtig was ihr schreibt.
aber die Situation tritt ja meisten plötzlich, unvorbereite tauf.
z.B. Hallentunrier, kurz vorm Spiel teilst du deine Aufstellung mit, gab bisher nie ein Problem, weil du genau so vorgegangen bist, wie das beschrieben
wurde. und plötzlich will keiner ins Tor. die Gründe können in dieser kurzen Zeit nicht mehr eroiert werden, da kann auch keine , der beschriebenen Massnahmen mehr ergriffen werden, da gibst dann nur noch eins:kurzfristig eine Entscheidung treffen.
alles andere kann ich nur vorher oder nachher bearbeiten.
ich selbst hatte einen einzigen ähnlichen Fall, weiss bis heute nicht definitv warum das so war, weil vorher absolut gar nichts darauf hindeutete.
gg
ich hatte dieses Problem ein einziges Mal, F-Jugend
auf die harte Tour gelöst.
"Ihr habt jetzt 2 Minuten Zeit, euch zu einigen, wenn ihr euch nicht einig werdet entscheide ich."
nach 2 Minuten immer noch keine Lösung.
"XY, du gehts die 1. Halbzeit ins Tor, in der 2. Halbzeit wechseln wir"
"Ich will aber nicht"
"gut, dann kannst du dich ja umziehen, dann spielst du heut mal nicht, XXL geht dann ins tort"
Thema war gehalten.
Gelegendlich muss man schon mal sehr deutlich zeigen, wer das Sagen hat und die Richtung angibt.
gg
an die "Alten"
zukünftig gewisse Beiträge deutlich mit "Ironie" kennzeichnen.
sonst nehmen die "Jungen" tatsächlich noch alles Ernst.
doch Steini, Thermometer gab es schon, sonst hätten wir doch gar nicht gemerkt dass es so kalt ist.
gg
Andre
o.k. habs verstanden
Andre
ich kann mir lebhaft vorstellen, was du alles runterschlucken musst. deshalb interessieren mich auch keine Einzelheiten.
ich versteh nicht warum du dir das antust, das kann doch keine befriedigende Tätigkeit sein, das muss doch Frust erzeugen.
als Vater frag ich mich auch, wie geht dein Sohn damit um? er kennt deine Vorstellungen als 2. Trainer,, andererseits hat er einen 1. Trainer mit anderen Vorstellungen.
gg.
er steht doch dazwischen.
schließlich schlage ich mich derzeit schon seit mehr als einer halben Saison mit einem narzisstisch angehauchten Trainerkollegen herum
Hallo Andre,
wie klappt das eigendlich, 2 unterschiedliche Trainertypen mit offensichtlich unterschiedlicher Phylosphie bei einer Mannschaft.
und in der D_jugend registrieren die Jungs das mit Sicherheit.
da ist es doch eigendlich absehbar, dass es irgendwann zum Konflikt kommt.auch die Mannschaft muss doch eigendlich darunter letztendlich leiden.
da du der Co bist, musst du doch mit deine Denkweise doch einiges runterschlucken, für mich zuviel, das kann dich doch nicht befriedigen?
muss eingestehen, dass ich das nicht könnte.
Aus meiner Sicht sollen sich Trainer und Co schon ergänzen, aber die Grundphylosophie sollte bei beiden identisch sein.
darauf hab ich stets Wert gelegt.
interessiert mich jetzt stark, wie du damit umgehst.
gg
Betreue die Jungs seit der E Jugend. Allerdings habe ich den 97er Jahrgang immer nur ale 2 Jahre bei mir und die 98er die ganze Zeit.
Die Probleme gibt es auch hauptsächlich mit den 97ern.
ich kenne diese Problematik aus eigener Erfahrung, erlebe sie auch derzeit im Verein meines Sohnes beim Jahrgang 95 und 96
Ursache ist dass ein Jahrgang jedes Jahr einen ständigen Trainerwechsel erlebt (sehr oft mit offensichtlich anderer Phylosphie) während ein Jahrgang immer von dir betreut wurde.
hier fehlt natürlich das immer wieder hier geforderte durchgängige Konzept der Jugendabteilung. das kannst du jetzt aber nicht kurzfristig ändern.
da stimme ich den vorgehenden Beiträgen zu. Elternarbeit bei dieser Altersgruppe bringt nichts, es geht nur über Einzel und Gruppengespräche.
es ist auch nicht mit einem Gespräch getan, du musst da permanent dranbleiben.
eine andere Überlegung geb ich mal an dich weiter, zum Überlegen ob das nicht unbewusst geschieht.könnte sein und Jungs sind da schon sehr sensibel.
Aussage von Elteren: er bevorzugt seinen Jahrgang
gg
Klarstellung
wenn man Mist baut, soll man dazu stehen. und ich habe Mist geschrieben.
etwas vorschnell geschrieben, ohne nachzudenken. hab nur die Motivation für einen Jungschiedsrichter im Auge gehabt.
Uwe hat selbstverständlich Recht, wenn er auf das Problem der Urkundenfälschung insbesonders in Bezug mit Jugendlichen hinweist.
ich entschuldige mich und revidiere meinen Beitrag.
mit Kanonen auf spatzen schiessen bezog sich jedoch weniger auf den Vorgang, sondern dass ein Einzelfall wieder mal direkt zu Ändereungen von Vorschriften
führt.
.
ur zur Klarstellung; mein Beitrag hatte nichts mit dem Vorwurf Kindesmissbrauch zu tun. zu so was äussere ich mich nicht, wenn es personenbezogen ist, dies ist eine
Sache der Staatsanwaltschaft und für mich auch nicht eine Sache, die in einem Forum diskutiert werden sollte, es sei denn es geht um Allgemeines, jedoch nicht, wenn es personenbezogen ist.
ich hoffe, diese Klarstellung war deutlich genug. Uwe, danke für deinen Hinweis
gg
"Der Fußballverband Mittelrhein (FVM) wirft ihm Amtsmissbrauch und Urkundenfälschung vor. Er soll mindestens einem Minderjährigen einen gefälschten Schiedsrichterausweis ausgestellt haben. "
lassen wir mal den sexuellen Missbrauchsvorwurf mal aussen vor.
dann wird hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen. ein Vorgang, der nicht mal erwähnenswert ist. in Deutschland führt das dann direkt zu einer Vorschriftenänderung.
ich hätte aus Motivationsgründen ähnlich gehandelt.
wie so oft, sind hier im Hintergrund wohl andere Gründe vorhanden.
Väter, Tw
deiner Argumentation kann ich folgen und gib dir auch vom Prinzip her recht.
nur ich denke in eine andere Richtung
unzählige ehmalige und Nochfussballer, Väter werden aus den unterschiedlichsten Gründen Trainer.
werden in der Anfangszeit Trainer, ohne je was vom Kinderfussball gehört zu haben. ging mir doch auch so. den meisten von euch doch auch, oder?
das sind die, die Andre, und da stimme ich ihm voll zu, Erwachsenenfussball auf die Kinder übertragen, und zwar weil sie es nicht besser wissen.
erst nach einer bestimmten Zeit, oft erst nach 1,2 Jahren manchmal noch länger, fangen sie an sich intensiv mit dem Thema zu befassen.
Um diese Gruppe geht es mir, dass sie bei Beginn ihrer Tätigkeit direkt was über Kinderfussball erfahren. und da sehe ich den einfachsten, kürzesten Weg als förderlich.
sind sie mal dabei, haben reingeschnuppert, dann kommt das was du einforderst
meine Überlegung ist einfach, in kleineren Schritten vorgehen., lieber 100% Neulinge mit 4 Stunden Einführung, als 20% mit hohem zeitlichen Aufwand.
allein die Information an Neulinge, dass es DFB-Leitliniern , E-Learning oder gar eine Kinderphylosophie gibt und wo sie zu finden sind, wäre schon ein anfang.
viele Trainerneulinge wissen das gar nicht.
die vorgeschlagene Broschüre geht auch genau in diese Richtung.
gg
Ich finde Uwes Idee mit dem 'Kindertrainerführerschein' gar nicht schlecht, nur müsste man halt darauf achten, dass der Rahmen stimmt. Denn es ist schon so, dass bei uns im Verein das, wie mir scheint, größte Problem der Jugendleitung das zu sein scheint, Trainer für die Jugendmannschaften zusammen zu bekommen.
für mich stellt sich die grundsätzliche Frage, sind die Ansprüche nicht generell zu hoch?
an den DFB, aber auch vom DFB.
C-Breitensport-Lizens wurde doch ursprünglich eingeführt, um unterhalb der normalen Trainberlizens einen Einstieg für Jungtrainer zu haben.
heute sind die Ansprüche und Zeitaufwand höher, wie zu der Zeit als ich die B-Linzens gemacht habe. das hält viele ab.
für mich käme man schon wesentlich weiter, wenn es Pflichtveranstaltung vor Saisonbeginn gäbe, an der alle Trainerneulinge im Kindefussball teilnehmen müssen,
in der es weniger um detaillierte Trainingsinhalte, sonder ganz allein um die Phylosophie im Kinderfussball ginge.
da reichen dann 4 Stunden am Samstagvormittag.
dies dann verbunden mit einem Kinderfussballausweis.
es wäre ein Einstieg mit geringem zeitlichen Aufwand.
nicht perfekt, aber muss alles zu Beginn perfekt sein? warum muus immer sofort in die vollen gegangen werden? nicht auch zu hoch angesetzt sind?.
Uwe, TW mal überlegt, ob die Änderungswunsche nicht auch zu hoch angesetzt sind?
der DFB ist ein Riesenunternehmen mit Landes- und Kreisverbänden, die alle mehr oder weniger Entscheidungsbefugnis haben.
da dauert es halt ewig bis sich etwas durchsetzt.
muss eigendlich immer was von oben nach unten umgesetzt werden?
obiges Beispiel liesse sich durchaus auf Kreisebene umsetzen.
ich hab schon mal erwähnt, dass sich bei uns vor Saisonbeginn die Trainer auf Staffelebene zusammengesetzt haben, ein ganz kleiner Schritt aber mit sehr postiver Auswirkung
steter Tropen höhlt den Stein oder hier besser , viele kleine Veränderungen führen auch zum Ziel.
gg
genau das meine ich und wo ist die Antwort auf das Problem?
die Antwort kenne ich nicht.
nur ich seh das Problem etwas anders wie du.
Angebot und Nachfrage greifen immer ineinander.
und ich seh das Problem auch in der Nachfrage. das beste Angebot bringt nichts wenn die Nachfrage nicht da ist.
wären alle Tainer so, wie die, die hier im Forum sich bewegen, aktiv oder unaktiv, wäre die Nachfrage da und bessere Angebote müssten zwangsläufig kommen
die Realität sieht aber gerade bei den kleinen Vereinen anders aus.
wer wird da Trainer, wie kommt er dazu, mit welcher Intensität betreibt er das. teilweise wurde das hier schon öfters beschrieben.
Vereine sind inzwischen froh überhaupt jemanden zu finden, Eignung oder sonstwas wird doch gar nicht nachgefragt.
Beispiel: vor genau 3 Jahren hat mir ein Vorstandsmitglied mitgeteilt, dass zukünftig nur noch lizensierte Trainer in der Jugend tätig sein werden.
dazu wolle man auch aktive Fussballer als Trainer für Jugend gewinnen. ich kenne das Umfeld und musste darum laut lachen.
Stand heute: es sind immer noch die gleichen Trainer wie vor 3 Jahren da, ohne Lizens, keiner hat in diesen 3 Jahren eine Lizens gemacht, kein einziger Aktiver wurde für die
Jugendarbeit gewonnen.
hier würde das beste Angebot die Nachfrage nicht erhöhen.
eine Änderungsmöglichkeit sehe ich: Geld
leider bei den kleineren Vereinen nicht vorhanden, dort ist alles ehrenamtlich, oder fliesst überwiegend in den aktiven Bereich.
Vereinszuschüsse des Verbandes müssten auf der Grundlage nach lizensierten Jugendtrainern gezahlt werden, das zwangsgebunden an diese weiterzuleiten wäre.
aber mach das mal Verbands und auch Vereinsfunktionären klar, die springen auf die Barrikaden.
aber es ginge, im Schiedsrichterwesen bezahlen immer mehr Vereine ihre Schiedrichter, um das Soll zu erfüllen. (hier 600,--€ im Jahr)
Zwangssoll an lizensierten Trainer ausgerichtet nach Anzahl der Jugendmannschaften.
daz müsste meines Erachtens nach aber unterhalb der C-Breitensportlizens eine Kinderfussballlizens geben, bei keine so hohe Ansprüche und kein so hoher
Zeitaufwand erfordert.
20 Jahre jünger, und ich würde in die Verbandsarbeit gehen. die suchen auch ständig nach Nachwuchs.
g
schliesse mich[i] siebene[/ i]r an
schlechter Stil, ausserdem falsche Basis
du argumentierst über B-Jugend, Andres Beiträge befassen sich zu 90 % mit dem Kinderfussball.
warum diese Polemik, Andre und ich zoffen uns öfters, wir versuchen aber zu argumentieren und die Polemik aussen vor zu lassen.
etwas Respekt vor der Meinung anderer und vor dem Anderen ist ein Plus in diesem Forum gewesen und soll es auch bleiben.
das betrifft jetzt deinen Stil, nicht deine Meinung
gg
Der DFB und/oder die Verbände müssen dorthin gehen, wo es weh tut. So könnte ein- oder zweimal im Jahr im Kreis eine Kurzschulung stattfinden, über die Anforderungen im Kinderfußball. 2- 3 Stunden ist doch schon was
scheint doch Unterschiede zu geben, und nicht immer liegt es am DFB oder Verband
genau das, was du forderst, Ausbildung und Information vor Ort, haben die Stützpunkttrainer bei uns im Kreis ständig angeboten.
Resonanz: äuusserst gering
mit 2 Nachbarvereinen gemeinsam durchgezogen, Samstagvormittag 2 Stunden, Allgemeines über Kinderfussball, 1 Std Praxis, sehr gut vorbereitet vom Referenten.
frag aber nicht, wieviel Trainer von der 3 Vereinen da waren bzw. nicht da waren, es hielt sich die Waage..
was nützt das beste Angebot, wenn es nicht wahrgenommen wird. Eigeninitiative wurde ja schon angesprochen.
der Bitte, eine Trainingseinheit mit meiner damaligen Mannschaft zu machen, wurde auch nachgekommen.
wie gesagt, es ist halt überall anders.
gg
Deutlich in den Breitensport hinein ragt die Auswahl für die erste Sichtung, die Auswahl und später dann die Selektion für die Spieler, die dem Verband präseniert werden. Wer durch dieses Sieb fällt, der darf sich auf den Breitensport freuen.
noch deutlicher
die Stützpunkte enden nach der C-Jugend (zumindest bei uns ist das so)
warum wohl? die Besten sind gesichtet, vom DFB und Leistungsvereinen, also sieht man keine Veranlassung für weitere Förderung.
eine weitere Förderung käme dann nur den kleineren und mittleren Vereinen zugute . unnötige Geldausgabe.
der talentierte Spieler, der bei seinem Heimatverein bleiben will, ist für den DFB uninteressant.
gg
[ich seh es etwas differenzierter
auch wenn man sicherlich noch mehr machen könnte, im Bereich Kinderfussball tut der DFB schon einiges, ist auch ständig in der Weiterentwicklung.
leider ist zuvieles letztendlich abhängig von der handelnden Personen.
der DFB ist hier auch aus reinem Eigeninteress sehr aktiv.
bis zu Beginn der Sichtungsphase sollen möglichst viele Grundbausteine gelegt sein.
aber was kommt danach, und hier stimme ich mit Uwe überein.
der Breitensport hört nicht ab C-Jugend auf.
spätestens ab dem B-Jugendalter tut sich im Breitensport von DFB-Seite aus relativ wenig.
aber da sind die, auf die der DFB setzt und auch braucht längst ausgesichtet
und nicht mehr im Breitensport.
ab hier geht es dem DFB doch grundsätzlich nur noch um einen einigermassen geordneten Spielbetrieb.
hat von euch schon mal einer eine Fortbildung mit B oder A-Jugend gemacht? ich noch nicht, da war hier noch kein Angebot, zumindest hab ich das nicht mitbekommen.
der DFB arbeitet bei seinen Vorstellungung nicht umsonst mit der Pyramide.
je höher es geht, desto unwichtiger wird der Breitensport, zumindest was Ausbildung betrifft.
man darf nicht vergessen, Sammer ist das Paradebeispiel für den absoluten Leistungsgedanken .
gg
