Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Günter, dein Posting trifft nicht. Ich bin Praktiker und ich habe -wie oben zu lesen...eine Meinung von der Du meinst, dass sie nur von einem Theoretiker stammen könne. Da muß ich Dir leider in den Rücken fallen.



    da irrst du dich aber, ich sehe dich sehr wohl als Praktiker


    der Beweis für mich ist, dass du die Hauptproblematik in den Rahmenbedingungen siehst, deine Ansichten sind ja auch nicht theoretsicher Natur, sondern
    für mich persönlich manchmal zu extrem. der Fussball lebt halt aber auch durch die Vielfalt der Trainer, und ich find das gut. Einheitliches Gedankengut wäre
    schlimm, was hätten wir dann zu schreiben?


    gg

    "Dass die D-Jugend die Klasse hält, halte ich für deutlich wichtiger, als unsere Meisterschaft. Das werden wir unseren Jungs so nicht erklären können, sollte aber die Sprachregelung zwischen uns beiden sein."



    mit einem einzigen Satz bringt es dein Co auf den richtigen Punkt. ein Trainer, der die Kinder und deren Bedürfnisse im Auge hat.


    gg

    Daher ist das Fordern von Leistung, Lernen oder Disziplin wie ein übergroßes Vorbild als Talentförderung immer auch kontraproduktiv!


    muss diesen Satz noch einmal aufgreifen, weil theorie oft der Praxis widerspricht.


    Fussball soll ja gar nicht so fernab vom normalen Leben sein.


    seit 20 Jahren betreuen wir im Haus Pflegekinder, hört sich eigendlich nett, an , ist aber meist die letzte Möglichkeit, die das Jugendamt hat,
    diese Kinder noch auf den richtigen Weg zu bringen. all diese Kinder haben eins gemeinsam: Leistung, Lernen und Disziplin waren bei der Aufnahme
    für diese Kinder absolute Fremdwörter.


    nur mit viel Zeit, Geduld, ständiges Einforderung,aber auch gelegendlichem Druck und ständige Kontrolle konnte eine Verbesserung erreich werden.
    aber diese Verbesserung ist begrenzt, auch unter Einsatz des Kinderspychologen.


    Leistung, Lernen Disziplin werden im Kindesalter zu Grunde gelegt., und nicht durch freie Entfaltung, wie sie all unsere Pflegekinder hatten, sondern
    durch Erziehung.


    auf den Fussball bezogen heisst das , dass Kinder, die dies mitbringen wesentlich bessere Vorraussetzungen habe und sich besser und schneller entwickeln,
    als die anderen. Kein Trainer kann diese Defizite bei 3 Stunden Training in der Woche ausgleichen.


    deshalb bringt es absolut gar nichts, durch Leistungsdruck was erreichen zu wollen


    was ich als Trainer aber machen kann, den Leistungswillen, ich sprech lieber von Eigenmotivation, durch Anreize etwas zu fördern.
    da es ja sein Hobby ist, was er ja eigendlich ausüben möchte, sind hier die Erfolgsaussichten besser als in der Schule, wo er ja eine Abneigung gegen die Hausaufgaben hat.


    wenn ich als Trainer nun sage; wenn du regelmässig im Training bist, spieltst du auch regelmässig, dann setze ich einen Anreiz für seine Eigenmotivation,
    die dann aber doch letztendlich davon abhängig ist, wie gerne er Fussball spielt bzw. seiner Fussballgeilheit.


    das nennt man positive Erziehung.
    Gegenteil ist, wenn ich sage: weil du nicht im Training warst, spielst du nicht. das ist Bestrafen und ruft Frust und Aggression hervor.


    meine Erfahrunhg: die guten Spieler, die auch etwas Talent haben, brauchten diese Motivatonsanreize nicht, die sind von sich aus immer da.
    das stimmt die Eigenmotivation. deshalb, ich wollt schon schreiben:nur dehalb gehören sie zu den Besten.
    gg

    zum Glück kann man anhand der einzelnen Beiträge sehr gut feststellen, wer schon einige Zeit als Trainert tätig ist, die Realität vor Ort erfahren hat und kennt


    und den Theoretikern, die glauben sie wissen, wie alles funktionieren müsste


    da hilft nur eins: ins Trainergeschäft einsteigen, da muss man sich schnell der Realität anpassen bzw. mit ihr leben, oder man wirft ganz schnell das Handtuch oder das Handtuch wird geworfen.


    wie sagte übrigens Klopp: "meine Spieler sind einfach geil auf Fussball" (zumindest so ähnlich)


    und ein Kind, das einfach geil auf Fussball ist, entwickelt sich, ob mit gutem oder schlechtem Trainer, weiter. (mit gutem natürlich besser und schneller)


    bei Kindern, bei denen diese Geilheit nicht gegeben ist, sind dein Einflüsse als Trainer stark begrenzt.


    die fussballgeilen sind auch die Leistungsträger jeder Mannschaft, die sogenannt talentierten. (jetzt bitte nicht mit den berühmten Ausnahmen kommen)


    leider haben die meisten hier nicht nur Fussballgeile in der Mannschaft.


    Fussball ist viel einfacher, als man hier manchmal meinen könnte.


    gg


    .

    Daher ist das Fordern von Leistung, Lernen oder Disziplin wie ein übergroßes Vorbild als Talentförderung immer auch kontraproduktiv!



    @Kicker


    nur mal einen Satz rausgenommen



    für alles im Leben gibt es ein für und wider. auch kontraproduktiv, das heisst doch im Umkehrschluss, dass obige Eigenschaften auch produktiv sind
    was soll ich mit einer solchen Aussage anfangen. wo Vorteile sind, sind auch Nachteile. das weiss man doch.


    leg ich diesen Artikel um auf generelle Erziehung, dass müsste man wohl den meisten Eltern ihr Erziehungsrecht entziehen.


    Grau ist alle Theorie.

    wie ich alle Eltern (meiner Jugendspieler) dazu bringen kann, ein
    Jugendspiel in aller Ruhe von den Zuschauerplätzen anzuschauen und nicht, neben
    dem Spielfeld oder hinter dem Tor zu stehen, um ständig irgendwelche Kommentare
    abzugeben.


    zumindest bei Heimspielen ganz einfach lösbar: Aushang mit Verbot des Betretens des Sportfeldes und Hinweis, dass sich die Zuschauer auf den Zuschauerränger
    aufhalten müssen.

    Solche Leute muss man m.E. irgendwie bloßstellen


    das ist ja wohl nicht der richtig Weg. Eltern sind keine Gegner der Trainer


    Machtworte würde ich nicht reden, am Ende melden solche Leute dann ihre Kinder ab - zu deren Schaden, der sie ja nicht interessiert. Führen ist also gefragt:


    Zustimmung.
    Eltern muss man führen, Eltern sind nicht die Gegner des Trainers, viele kommen durch ihre Kinder neu zum Fussball, wissen es nicht besser, meinen es aber mit Sicherheit gut.
    Eltern führen durch Information was und warum man Dinge tut oder lässt. Eltern und ihre Kinder sind eine Einheit, die nicht auseinander zu dividieren sind.
    Trainer im Kinderfussball müssen Elternarbeit machen.
    die Ideen des Kinderfussballes, Fair Play Liga usw. können nur dan erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Eltern mitgenommen werden.
    ohne die geht es nicht. das geht nur mit Gesprächen, Aufklärung und wie es Kicker schreibt durch Führen. Überzeugen, nicht verbieten und vorschreiben.


    es geht, ichs habs über Jahre praktiziert, wie, dazu das hab ich beim Thema Elternarbeit das ein und andere Beispiel gegeben.


    und das jedes Jahr aufs Neue, weil jedes Jahr neue Kinder mit ihren Eltern dazukommen.


    Solange Trainer nicht akzeptieren, dass Eltern eigendlich ihre Partner sind wir dieses Thema immer wieder auf der Tagesordnung stehen.


    es geht nicht ohne Eltern, es geht nicht gegen die Eltern, aber es geht mit den Eltern


    gg

    3.) Ich persönlich bezahle dann die 130 Medaillen.


    ausser dem Ring für deine Frau, wirst du keine bessere Geldausgabe tätigen können.


    haben das über Jahre bei Bambinis gemacht, strahlende Augen waren gleichzeitig Dank und Lohn für die viele Arbeit.


    noch einen Tip, den unser Nachbarverein gemacht hat. klingt banal, aber ich war immer wieder über die Resonanz überrascht.


    für jede Mannschaft eine grössere Tüte mit Süssigkeiten.


    aber wieso aus eigener Tasche bezahlen:


    aus eigener Erfahrung weiss ich, dass viele darauf warten, angesprochen zu werden um was dazu beizusteuern, die wollen aber angesprochen werden.


    in jedem Verein, fast in jeder Mannschaft gibt es irgendeinen Vertreter, die aus ihrem Werbeetar was locker machen können.


    ob das jetzt nur ein Kugelschreiber ist, oder mit etwas Glück was richtig Tolles, sei mal dahingestellt.


    Kreissparkassen, Volksbanken und die örtlichen Versicherungen haben da immer ein offenes Ohr. Ansprache kostet etwas Überwindung, aber man
    bettelt ja nicht für sich.


    ich kenn auch die andere Seite. Als Aussendienstler, traf ich immer wieder auf Vereinsmenschen, die mich auf eine Spende für ihren Verein, ihre Mannschaft
    angesprochen hatten, nicht immer konnte ich nein sagen.


    das ist z.B. eine Aufgabe, die ich an die Eltern übertragen hatte. da wurden Ressourcen geweckt bzw. erkannt.


    gg

    wie kann es sein, dass nur 2 Spieler interessant sind? Du hast die doch jahrelang trainiert, da hätte doch ein homogenes Teamplay entstehen müssen?


    auf dem Dorf spielt vom Talentierten bis zum Lahmen alles in einer Mannschaft,
    eine homogene (leistungsmässig) Truppe erreichst du dann, wenn die 2-3 talentierten den Verein wechseln, oder es dir gelingt auf das Niveau der schwachen herunterzuziehen. der umgekehrte Fall gelingt dir nie., weil die allgemeinen Vorraussetzungen bei den Schwachen einfach nicht gegeben sind.
    :aus ein blinden Grubengaul wird kein Rennpferd.


    Aus einem Esel machst Du nun mal kein Rennpferd.


    siehe zuvor. auch wenn manch Naiver meint, er könnte mit Training alles erreichen. anatomische Vorraussetzungen kann man zwar etwas verbessern, aber nicht verändern.


    müssen wir betonen, dass es in der E-Jugend vollkommen egal ist, ob das Team 1. oder 2. wird,


    im Kinderfussball bilden Trainer, Kinder und Eltern ein Team (sollte so zumindest sein) den Kindern und den Eltern ist es nicht vollkommen egal, ob sie 1. oder 2. werden. du entscheidest also als Trainer gegen die Interessen der anderen Teammitglieder, also gegen die Interessen der Kinder, ist das Kinderfussball?


    so kann letztendlich nur der argumentieren, der mit seinen Jungs noch um keine Meisterschaft gespielt hat.



    Ich habe schon länger bedauert, dass sich im Forum relativ wenig Eltern ( sind übrigens auch viele Trainer hier ;) ) und Nicht-Trainer zu Wort melden.


    als jahrelanger Extrainer im Kinderfussball, stehe ich jetzt auf der Elternseite, und sehe das ganze jetzt auch etwas mehr aus dieser Sichtweise.
    die sieht doch manchmal anders aus, als hier oft diskutiert wird. manch einem Trainer hier, würde ein Jahr Vaterrolle auf der Tibüne gut tun.



    Stärker sicher, aber 'stark' ist relativ zu sehen.


    absolute Zustimmung, oben schon drauf eingegangen. alles andere wäre sich selbst was vormachen, oder die Rolle des Trainer total überschätzen.
    der beste Pädagoge macht aus einem Sonderschüler einen Abiturienten.


    gg

    Stella


    ergänzend, das betrifft nicht nur G oder F, das trifft bis zur AH zu, das gehört irgendwie dazu, man muss es nur einschätzen können, sowohl von der eigendliche aussage, wie auch von der Person her. Fussballer kennen und wissen das.


    gg

    [quote='Andre','index.php?page=Thread&postID=54351#post54351']In Abgrenzung zum Meckern würde ich den Begriff "necken" verwenden.[/quote


    so unterschiedlich ist da halt,


    bei dir ist diese Abgrenzung, bei mir die Abgrenzung von Meckern zu beleidigen.


    Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass manche Trainingseinheit, vor allem in der Vorbereitungszeit (als Aktiver)
    ohne Meckern wohl nicht zu überstehen gewesen wäre. der Trainer hat da gar nicht hingehört, bewusst überhört, weil danach war es vorbei.


    warum sollen die Jungs nicht mal Meckern, wenn eine Übung gemacht, wird, die erforderlich und sinnvoll ist, aber an dem Tag nich in ihre Vorstellungen passt?


    der kleine Unterschied, der ab und zu durchkommt zwischen langjährigen Fussballern und anderen Trainern.



    dies ist absolut keine Aussage zwischen guten und schlechten Trainern,
    das hat damit absolut nichts zu tun. wann gwinnt nur zu dem ein oder anderen eine andere Einstellung.


    gg

    PengII


    @TW , da hst du aber was angewschnitten.


    und ich hau diesmal voll mirein, auch wenn ich auf die Ohren bekomme, und als Gegner der Vierkette tituliert werde.


    das was ich Samstaq für Samstag beobachte, wohlgemerkt, meist unterklassig und nicht gesichtet, ist keine viererabwehrkette, sondern eine Viererreihe, die
    keine Ahnung von den Aufgaben der einzelnen Positionen hat.


    Aussage eines anerkanntenabsoluten, sehr erfahrenen Erfolgstrainers (Aktiv, landes und Verbandsliga) bei der Übernahme eines Vereins: ich stelle um auf Viererkette,
    dazu bedarf es 1/2 jahr für das AQbwehrverhalten, 1/2 Jahr für die Offensive, wenn ich diese Zeit nicht habe, lassen wir es.


    es hagelte teilweise erschrecende Niederlagen. Heute nach 11/2 Jahren steht fest, dass sie in die Verbandliga aufsteigt.


    und hier wird erklärt, dass die Viererkette einfach zu erklären und zu begreifen ist.


    stimmt, auf einer Linie zu spielen, ist relativ einfach und bequem, das hat aber nichts mit Vier-Abwehrkette, so wie es sein sool zu tun.


    wer das nicht glaubt, hänge seine Trainerjob an den berühmtgen Haken und geht sich Spiele anschauen,


    was da an Viererkette verkauft wird, ist für mich ein Hohn.


    wenn ich dann dagegen sehe, wie es Mannschaften gibt, die mit Libero alterstümmlich agieren, diese Rolle aber absolutu innovativ absolvieren,


    da frag ich mich schon manchmal. viererkette, schlecht gespielt weil modern, oder Libero mit modernen Prägungen gut gespielt.



    und wer mal genau hinguckt, wer wird feststellen, dass bei der Viererabwehrkette bei der Bundesliga die Innenverteidiger nichts anderes spielen
    als moderne Liberors in dier C-Jugend, nur halt nicfh 1 Person sondern 2-


    hart, aber wahr


    gg

    st halt immer die Frage, was man als "Zuschauer" definiert. Gehört da die kleine Tochter vom Trainer auch dazu? Gab bei uns im Verein einen, da war die Tochter immer mit dabei. Die Mutter musste am WE arbeiten (Wirtshausbedienung). Bei einem meiner Mitspieler im Jugendbereich (D und C), war öfters die kleine Schwester mit dabei, weil die Eltern dauernd unterwegs waren. Dass sich diese Mädchen mit 8 oder 9 Jahren nicht neben irgendwelche Gästeeltern auf die Tribüne setzen, sondern zu den Freunden ihres Bruders, die als Auswechselspieler draußen sitzen, erachte ich eigentlich als normal. Bist du in solchen FÄllen dann absolut dogmatisch, oder entscheidest du nach Einzelfall?



    dieser Beitrag ist ja wohl ein Witz,, das hat nicht mit sachlich zu tun, fällt auch wohl nicht in den Bereich dr Ironie(wozui oich gerne neige)


    dies ist einfach ein unsachlicher , nichts aussagender, unbedeutender Beitrag. Pardonb, aber ich sehe das so,


    willst du uns verarschen , dann bin ich der 1. der auf dich reingefallen ist. Glückwunsch!!!


    gg

    Lies bitte weiter oben. Da habe ich schon erwähnt, dass in vielen Übungen Pässe automatisch vorkommen. Dann erfolgt ggfls. eine kurze Korrektur und fertigt. Ich warte also auf nichts.


    wohl gelesen,
    nciht alle Aussage sind auf den zuvorsthenden Artikel bezogen, manchmal auch allgemein.
    Sorry, wenn das falsch angekommen ist, deine Aussage ist natürlich vollkommen richtig.


    gg

    [qu
    Und wie willst du dann aufstellen? Nur nach Talent? Dann haben die schwächeren Spieler nie ne Chance, sie kommen zwar jedes mal zum Training, aber die Kinder mit den "falschen" Eltern, kommen immer zum Einsatz?
    Wenn ein Junge sich abmeldet, weil er z.B. für die Schule lernen muss, dann ist das vollkommen okay! Aber dann muss er sich auch vorher melden![/quote]


    Entschuldige, dass mal aggressiver werde.


    wo hat irgendeiner meine Aussagen was mit Einsätzen mit Talent zu tun?


    wo hat irgendwelche Abmeldungen wegen z.B Schule irgendwelche Auswirkungen?


    es gibt 3 Möglichkeiten:




    ich drücke mich falsch aus


    du verstehst nicht, was ich mitteilen will


    oder du hast keine Ahnung, was mit Kindern abgeht



    Sorry, aber ich seh das so.

    Ich sehe es zwar schon so, das man Begrifflichkeiten wie Freiheit oder Zwang nicht einfach so durcheinander oder "weichkochen" kann. Auch, wenn ich das Handeln für wichtiger halte als die Worte, führt es sonst zu Mißverständnissen. Andererseite möchte ich keine Belehrungen, sondern nur Erfahrungen mitteilen und dazu aufmuntern, seine Ansichten, die im Laufe der Jahre immer weniger hinterfragt wurden, mal auf den Prüfstand zu stellen. Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, das es alles so O.K. für mich, dann sollte man auch nichts ändern.


    Ohnehin ist die Situation bei jedem Trainer und jeder Mannschaften wieder ein wenig anders, weshalb es allgemeingültige Rezepte nicht gibt.


    Wann dieses Thema beendet ist, vermag ich nicht zu entscheiden. Das überlasse ich gern den interessierten Diskussionspartnern.



    vollkommen identisch


    wie schnell kann man doch auf einen gemeinsamen Nenner kommen.


    gg

    Ich hoffe nur, dass die Spielform des Minifußballs auch bei den Gästen Akzeptanz finde


    miat


    für mich eine Kernaussage.


    ich selbst habe seit Jahren viele Sachen durchgeführt, die dem Kinderfussball entsprechen und aud dem was in die Fair Play Liga passt.
    Miniturniere mit gleichgesinnten Trainern, bei dene ohne Schiri, durch Aus- und Einwechselungen gleichstarken Teams, durch sich heraushaltende Trainer,
    usw. usw.


    das jedoch nur mit gleichgesinnten Trainern.


    wie aber ist umzugehen, wenn Tunrnier stattfinden, in denen Trainer, Elternschaft da nicht mitspielen?


    wenn in einer Fair-Play Liga auch anderes Gedamkengut Platz hat (wurde auch schon hier beschrieben)


    wie ist mit Eltern,Trainer, die jedes Jahr neu dazukommen (G-Jugend) die das nicht kennen?



    ist das überhaupt ohne ein generelle von Oben kommende generelle Regelung möglich?



    bei allem Respekt und Zustimmung für die Inititaoren, die , die freiwillig mitmachen (Fair-Play-Liga) stellen leider nicht die Masse dar.
    die Versuche dort sind nicht repräsentant, sondern lediglich ein Indiktaor wie es gehen sollten.



    Mich würde es mal interessieren, wie die Anteiber dieser für mich richtigen Richtung, das sehen. auf Verständins, dass das bundweit Erfolg hat, sehe ich oihne notwendigen Druck von unten sehr dürftig.


    gg

    Und Euer Sohn ist das Ergebnis der unbefleckten Empfängnis?


    mir war klar dass das kommen wird.


    da meine Jungs aber genauso bekloppt nach Fussball sind erübrigt sich ein Gentest.


    ausserdem kann man sich ab einem gewissen Alter immmer besser an frühere Ereignisse erinnern. :P:P:P
    davon lebt man im Alter.


    du erwartest jetzt aber wohl keine nähere Details oder Begründungen?


    jedoch ein Hinweis, Gene, sind nur eine Grundlage, die sich weiterentwickeln, deshalb sind Söhne immer besser als die Väter, auch wenn viele das
    auf dem Sportplatz anders zum Ausdruck bringen..


    wie sagte mein Sohn nach einem AH-Spiel: du spielst ja ganz anders wie du es mir beibringen willst.


    also doch nicht die oder der Unbfefleckte. (schreibt man das jetzt mit ck oder k, Alzheimer grüsst schon.)


    gg



    ff