@TW
ist das nicht eine Frage der Finanzierbarkeit anstelle von Wertigkeit.
oder hängt letzendlich nicht beides zusammen?
Einschaltquoten bestimmen unser Fernsehprogramm, egal welchen Sinn oder Unsinn sie beinhalten.
hohe Quoten bringe Werbeeinnamen.
Sportarten die Erfolge haben kommen ins Fernsehen und ziehen Sponsoren an.
Männerfussball bringen nun mal höchste Einschaltquoten und meiste Sponsoren, weil über Jahrzente die Nationalmannschaft Erfolge hat, und die BULI die Massen anzieht.
dank den daraus sich ergebenden finanziellen Möglichkeiten hat gerade in Deutschland der Frauenfussball eine enorme Unterstützung erhalten.
ohne diese finanziellen Möglichkeiten aus dem Männerbereich, würde der Frauenfussball bei uns nicht dort stehen, wo er jetzt ist.
Möglicherweise stösst der Frauenfussball an seine Grenzen, zum einen weil es an Masse von jungen Mädchen, die zum Fussball kommen fehlt, die Basis also doch etwas gering ist, zum anderen das Zuschauerinteresse mit Ausnahme bei den Topspielen begrenzt ist.
als Gegenbeispiel haben wir doch das Tennis. zu Zeiten von Boris und Steffi laufend Übertragungen, und heute?
von Sponsoren hört man auch nicht mehr viel. im Gegensatz zum DFB hat der Tennisverband das damalige Hoch nicht ausgenutzt, das das damals fliessende Geld
richtig in die Basis investiert.
Scheinheilig ist es jedoch, wenn gerade der DFB als Hauptsponsor eine Brauerei hat.
oder hat Rummenigge doch recht: "zum Fussball gehören Bratwurst und Bier"
übrigens, wer andere sportarten sehen will, schalte mal Eurosport ein.
gg.