Beiträge von guenter

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    @inderklee, aber auch für die anderen


    mein Sohn damls 16, mache auf Schiri, einziger Grund: Spesen und 600,-- € vom Verein- leicht verdientes Taschengeld-


    ich musste Taxi speilen, aus Interesse blieb ich bei den Lehrabenden.


    Schock. da sassen 12 jährige auch Mädchen, die wurden ausschliesslich auf Regelkunde getrimmt, und wie man im Erwachsenenfussball pfeifft.


    kein Wort über Kinderfussball. kann natürlich Einzelfall sein.


    da waren auch welche, die ihre Interessenlosigkeit offen zur Schau gestellt haben, sie seien nur hier, damit das Schiedsrichtersoll erfüllt wird und ihr Verein nicht zwangsabsteigen muss.


    es gab auch einige, von denen ich sofort überzeugt war, das werden welche.


    es war wie vor 40 Jahren, als ich den Schiedsrichterlehrgang abgebrochen habe, weil mir das ganze zu blöd war.


    nebenbei: damals musste man zur B-Lizenz den praktischen Schiriteil also Regelteil) absolvieren, aber um Schiri zu sein den theoretischen Teil (z.b. richtiges Ausfüllen des
    Spielberichtsbogens) kompletten Lehrgang aboslvieren.


    das Schiedrichtersystem bedarf einer absoluten Erneurung.


    ähnlich wie bei den Trainer, wo z.B. die C-Breitensportlizens eingeführt wurde, brauchen wir bei bei den Kindern eine Schiriausbildung auf den Kinderfussball bezogen.


    nebenbei:
    mein Sohn wurde direkt bei Aktiven eingesetzt, da er Samstags selbst spielte, als 16 jähriger Neuschiriri.


    inzwichen hat er aufgehört.
    Begründung: pfeiffe ich so, wie ich muss, hab ich Palaver, pfeife ich dass das Spiel vernünftig über die Runden kommt krieg ich eine schlechte Bewertung.
    Aussae eines Betreuers einer Mannschaft, die bekannt war durch Probleme mit Schiris; der istr zwar jung und klein, aber der lässt uns Fussball spielen,,


    wer über Änderungen des Kinderfussballes nachdenkt, mit der Entwicklung für später, muss acuh über die Schiedsrichterausbildung bzw. Entwicklung nachdenken.
    wer das auseinanderdividiert ist fehl am Platze.


    gg

    Tiefer stehen und den Gegner zwingen, auch hinten raus zu spielen. Oder nur den mittleren der vordersten Reihe vorziehen und ein Abspielen Keeper mit Verteidiger und zurück verhindern. Diese Möglichkeiten sage ich ihnen. Welche sie wählen, entscheiden sie durch Learning-by-Doing selber.


    hier hatte ich ein Problem, spielte ich mit meinen erste 7 bzw. ersten 9 hat das auch funktioniert, wechselte ich 3 "Antifussballer" ein, wars vorbei mit meinen tollen Ideen und Ratschlägen. halt Dorfverein


    wechselte ich die Leistungsträger aus, stand ich immer vor der Frage, welche Order geb ich nun aus, was können die umsetzten. Ich kann nicht Fordern, was sie nicht können.


    Wunschvorstellung und Realität standen dann im totalen Widerspruch.


    Auch damit muss man als Dorftrainer umgehen lernen. war nicht immer ganuz einfach für mich.


    gg

    da ich gerade dabei bin.


    ich kenn keine andere Ebene, die sich so intensiv um den Kinderfussball kümmert wie diese Forum. verschiedene Meinungen, verschiedene Vorstellungen
    wie Verbesserungen zu erreichen sind, aber letzendlich das gleiche Ziel haben, den Kinderfussball vorwärts zu bringen.


    und da ist es für mich ein Unding, dass derjenige, der offensichtlich hier was bewegen will, nämlich Ralf Klohr, meinen Respekt habe ich ja bereits zum Ausdruck gebracht,
    sich hier nicht der Diskussion und offenene Fragen stellt, wir sind nämlich das Sprachrohr vor Ort, die Multiplikatoren, letztendlich die, die Veränderungen hertbeiführen.
    wenn die Basis überzeugt wird, treten Veränderungen ein, sonst nicht.


    jetzt sehr weit raushgehangen. aber ich kämpfe seit 40 Jahren für Veränderungen ein, nicht erst seit gestern.


    gg


    gg

    eine sachliche Kritik an der FPL habe ich.


    Abschaffung der Schiris im Bamibini -Bereich.


    gerade dort ist der Schiri (total falsche -Bezeichnung, aber bleiben wir mal dabei) die Hilfsperson, bzw der verlängerte Arm der Trainer.
    er verhindert genau das was hier zu Recht kriitsiert wird. an der Linie entlang laufende Trainer, die Anweisungen geben, neben dem Torpfosten Stehender
    (egal wer das ist) den Torwart dirigierenden.


    was stellen wir denn häufig bei den Kleinsten fest.


    sie wissen oft nicht, dass nach dem Tor ein Anstoss kommt, was bei einem Ausball passieren muss, wie ein Abstoss und wo erfolgt, sie stürmen oft auf das eigene Tor los,
    den graszählenden Spieler, und noch mehr , kennt ihr ja wohl.


    für mich ist diese "Schiri" während des Spiels der Trainer für beide Mannschaften auf dem Platz.


    deshalb war es für mich klar, möglichst viele Spiele selbst zu pfeiffen, bzw. vom Kollegen, der es genauso sah wie ich.


    war das mal nicht der Fall, dann mussten die Trainer mehr laufen als die Spieler.


    jedoch ganz entscheidend. einige Spieler, die schon wussten wo es lang ging übernahmen die Dominanz, alle Einwürfe, alle Abstosse, alle Eckbälle, alle Freistösse.


    das kann es doch nicht sein, was einige hier wollen?



    nebenbei: 12 jährige können die Schiedsrichterprüfung ablegen. wo sollen die eigendlich anfangen zu pfeiffen?


    gg

    Also liebe Trainer wir brauchen keine FLP, sondern FP Trainer.
    Also zum Schluss muss ich sagen, das der SR nicht der schuldige ist, sondern der Trainer und auch ein paar Eltern(aber die könnte der Trainer in Griff kriegen, wenn er will).


    stehe offensichtlich nicht ganz alleine mit mit meiner Meinung.


    für mich ist nicht irgendein System entscheidend, sondern der Mann vor Ort. das System ist für mich richtungsweisend, entscheidender die Umsetzung.


    nimmt die FPL hier entscheidenden Einfluss, finde ich das gut.bei aller Polemik, die hier teilweise an den Tag gelegt wird, kam noch keine Antwort, wie
    dieses Problem gelöst wird. Und das ist für mich nicht der Trainer, der in altem Denken schwebt, sondern die jährlich neu hinzukommenden Trainer und
    Eltern aus dem Erwachsenenbereich.


    Im Gegensatzu zu einigen polemischen Beiträgen, habe ich hierzu ganz konkrete 'Vorstellungen zu einer Verbesserung beschrieben.
    statt Polemisirung wünschte ich einfach mal meine immer noch offenen Fragen zu beantworten.


    das ist für mich der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, und nicht einem unterstellen, dass er gegen Neuerungen ist.
    einige dieser angeblich Neuerungen praktizierte ich schon jahrelang. deshalb kenne ich die Probleme der Verbreitung diese Gedankengutes.


    gg

    Bei uns wurde zu Beginn der Saison in die Durchführungsbestimmungen aufgenommen, dass Eltern bei Jugendspielen nicht mehr auf dem Platz stehen dürfen. Dies erfolgte auf ausdrücklichen Wunsch der Vereine, da diese sich erhofften, mit einer offiziellen Anweisung leichter "gegen Eltern vorgehen" zu können. Sicherlich versteckt man sich hier hinter einer Anweisung, anstatt zu überzeugen, aber das Ergebnis ist erstmal das gleiche. Manche Eltern fragen, warum das so jetzt ist und bekommen sicherlich unterschiedliche Antworten. Manche Trainer werden schlicht sagen, es sei Vorschrift, andere werden den Grund dahinter erklären. Ein Teil der Eltern wird das verstehen, ein Teil wird es für blöd halten. Am Ende wird aber das Ziel erreicht: die Eltern stehen nicht mehr auf dem Platz.



    bei meiner Mannschaft habe ich das 7 Jahre lang durch Überzeugen geschafft. es war eigendlich gar nicht so schwierig, die Argumente waren zu überzeugend.
    um als Multiplikator zu wirken, habe ich erreicht, dass die Jugendleitung aufgeteilt wurde, und ich mich als stellvertretender Jugendleiter, zuständig für
    den Kinderfussball, wählen liess. ich hab es nicht geschafft, dass alle meinen Vorstellungen gefolgt sind. und das in einem kleinen Verein.


    da ist es dann doch erlaubt, nachzufassen, wie das in einem weitaus grösseren Umfeld erreicht wird.
    es sei denn, ich komme zum Ergebnis, dass ich letztendlich unfähig war Änderungen zu erreichen.


    ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass es schwierig sein soll, die Eltern vom eigendlichen Spielfeld Abstand zu halten und rumzupöbeln.


    viel schwieriger ist es doch, die einzelnen Trainer (und das ist letzendlich das entscheidende Glied in der Kette) davon zu überzeugen, hier tätig zu werden.
    diese zu erreichen, darin sehe ich das Problem.


    der Trainer ist der entscheidende Multiplikator. hier muss angesetzt werden.


    mit Mannschaften, deren Trainer gleicher Gesinnung waren, gab es keine oder nur geringe Probleme.
    Schwierigkeiten gab es bei den anderen, die waren bei uns jedoch in der Minderheit, trotzdem wurde dann über diese ständig gesprochen.
    Gutes nimmt man einfach als selbstverständliches hin, Negatives dagegen wir dotal aufgebauscht. (siehe die täglichen Nachrichten)


    für mich liegt die Problematik eindeutig nicht bei den Eltern, die kennen und wissen es nicht besser, meinen es gut.
    die Trainer sind verantwortlich das zu vermitteln.


    also muss ich dort ansetzten. geschieht das??


    gg

    Du solltest davon ausgehen, dass du nicht der einzige mit Vereinserfahrung und eben allem was damit zu tun hat bist. Das ist auf vielen verschiedenen Ebenen möglich.


    wäre schlimm, wenn dies so wäre. ich habe ja auch nicht "ihr" sondern mit dem "Du" eine gezielte Ansprache gehalten.


    Sind ja nur "Verbesserungsvorschläge".


    keine Verbesserungsvorschläge, sondern für mich offene Fragen gestellt, die bisher immer noch keiner beantwortet hat.


    Niemand glaubt damit sofort die innere Einstellung einiger Erwachsener, die es betrifft, verändern zu können. Die sind auch erstmal nur zweitrangig.


    und hierin liegt der Knackpunkt dieser Diskussion aus meiner Sicht.
    ständig werden die Probleme die durch Verhalten von Erwachsenen herrühren, sei es als uneinsichtiger Trainer, Schiri und pöbelnde Eltern, dargestellt.
    auch um hier eine Änderung zu erreichen ist ja wohl das Ziel der FPL.
    nun schreibst du, dass das zweitrangig ist.
    wie soll eine vernünftige Änderung erfolgen, wenn die handelnden Personen vor Ort sich nicht verändern.
    das ist mein Problem und darauf berufen sich meine Fragen.


    Sachatoni hats doch beschrieben, kann man jetzt als Einzelfall oder Kinderkrankheit sehen, aber einen anderen Bericht eines Beteiligten gibt es hier noch nicht, obwohl es die FPL schon 4 Jahre gibt.


    Tirus zeigt, dass ich mit einigen Überlegungen nicht alleine da stehe.


    das hat doch nichts damit zu tun, dass man gegen die FPL ist, am allerwenigsten mit deren Gedankengut, sondern den Finger in den wunden Punkt legt, der allein durch das Einführen einer neuen Liga nicht mehr vorhanden wäre.


    gg

    Nein Andre


    ich bin nicht müde, sonst würde ich mich hier nicht so rege beteiligen.


    vielleicht bin ich etwas abgestumpft. zuzetzt habe ich auch die Lücken gefunden, die das System bietet und auch für meinen Bereich ausgenutzt.


    ich habe aber auch das erkannt, was ich nicht ändern konnte, wo ich auch die Probleme von Veändrungen sehe.


    und darauf zielen meine Beiträge und Fragen ab.


    Ich finde neue Ideen grundsätzlich gut, unterstütze diese soweit ich kann.


    Meine Unterstützung liegt darin, dass ich auf Problematiken hinweise und hinterfrage . Ohne deren Beseitigung keine neuen Ideen sich letzendlich allgemin durcvhsetzen.


    dass diese Problem exestieren, zeigt doch, dass mein Fragen bisher von keiner Seite beantwortet wurden.


    mein Problem ist einfach die Umsetzung.


    Beispiel:
    seit Jahren hab ich das Problem der Elternschaft am Spielfeldrand für mich positiv gelöst. Einige ander Trainer haben das gleiche durchgesetzt ( der ein und andere
    womöglich durch mich beeeinflusst.) Auf der Staffeltagung, bei der alle Trainer anwesend waren, wurde ausführlich darauf hingewiesen.


    trotzdem war es bei einigen Vereinen anders. dieses Verhalen Einzelner, vielleciht auch in machen Gegenden die Mehrheit , wird nicht durch
    Einführung einer neuen Liga geändert. für mich bleibt einfach die entscheidende Frage: wie ändere ich deren Verhalten,


    ganz entscheidend verstärkt wird dieses Problem durch jährlich neu hinzukommende Trainer und Elternschaft, die vom Kinderfussball keine Ahnung haben.


    auf diese für mich offenen Fragen gibt es bisher keine Antwort.


    gg

    persönliche Beffriedung


    ab G in Feundschatspielen, auf Tuniren kennegelernt.
    immer hoch gewonnen, nach F-Jugen 9:1 gewonnen, kam gegnersicher trainer auf mich zu: was machst du ander s als ich und andere?


    was meinst du? deine Manshaft hat den ein oder anderen deutlich besseren Spieler. kann man nichts ändern, aber du wechselst die aus, deine Eltern
    akzeptieren das einfach, sie fordern wie so oft kein 2stelliges Ergebnis, beklastschen zwar dessen das einzige Tor von uns.


    ich hab mit dem ein ausführiches Gespräch über Elternarbeit geführt.


    2 Jahre später; wir sind zwar nicht wesentlich besser geworden, mir fehlen ganz einfach dieLeistungsträger, aber meine Eltern haben eine ganze andere Einstellung,
    es mach einfach Spass jetzt, auch wenn wir öfters verlieren. Danke für deinen Tip.


    gg

    @TW


    für mich wird das zur Folge habe, dass sich kleinere bisher leistungfähige Vereine (gerade im Mädchenfussball stark vertreten) ganz allein aus finanziellen Gründen
    reduzieren müssen.


    für mich ein Beispiel der Förderung der absoluten Spitze zum Nachteil in der Breite. (System DFB)


    gg

    Wenn die Verantwortlichen, die für Veränderungen zuständig sind (= Fußballverband ), mitbekommen was für eine breite Front hinter ihm steht, werden sie den Handlungsbedarf vielleicht schneller erkennen ;)


    geh mal auf eine Kreisjugendversammlung oder eine Kreisversammlung, dann siehst du welche Front gegen jegliche Neuerungen ist. das ist mein Problem.
    hast du dort schon mal für Neuerungen gekämpft? ich schon, und da kommt Frust auf.


    für mich ist dieses Problem vorrangig anzugehen. meine Bedenken sind ganz einfacher >Natur: Ist dies durch eine neue Namensgebung und einer neuen Liga auf freisilliger Basis zumindest mit mittelfristigem Erfolg zu ereichen ?


    hier entsteht der Eindruck, dass ich gegen Neuerungen bin. kann so rübergekommen sein. aber ich bin über Jahrzehnte als Utopist, hirnspinstige Denkender
    oft angeeckt und wider gegen die berühmte Wand geknallt.


    vielleicht bin ich deshalb etwas abgestumpft worden, gegen Ideen, deren Umsetzung ich problemtisch in einem reformierbaren System sehe.


    gg



    Andre,


    du wolltest mal Klartext reden, dann beantworte mir doch bitte obige Fragen im Klartext.


    auf keine einzige meiner Fragen bist du eingagngen,


    stattdesse Polemik und Unterstellungen.Umdeutung von Aussagen


    zu einer Diskussion gehört nicht nur seine eigene Meinung unters volk zu bringen, sondern auch auf die Fragen es anderen einzugehen.


    übrigens, und das ist jetzt ganz vermessen, ich hab schon Gedankengut der FPL und des Kinderfussballes umgesetzt, da hast du die noch gar nicht gekannt.
    nur zum ewig Gestrigen.


    meine drei letzen Worte in Bezug auf Ralf Klohr "vielleicht auch nicht"


    waren ein Hinweis darauf, dass er er heirzu offensichtlich noch nicht die Lösung gefunden haben kann, wenn doch, wäre es höchst interessant diese zu erfahren.


    gg





    gg

    Die Probleme sind nicht neu die du beschreibst, egal ob Trainer, Ausbildung oder sonstwas


    Entscheidungsträger sitzen woanders und da ist das Problem



    Uwe, und hier habe ich meine Probleme, diese Problematik ändert auch die FPL nicht, meine Bedenken oder besser meine Fragen gehen genau in diese Richtung,
    wie will die FPL dies angehen und aus der Welt schaffen, zumindest verbessern.


    gerade weil ich die Schwerfälligkeit des Systems DFB, vor allem die extrem vielen Entscheidungsebenen mit all ihrer Problematik seit Jahren kenne.



    - weniger schreiende Trainer am Spielfeldrand
    - weniger histerische Eltern am Spielfeldrand
    - weniger Stress bei den Kindern


    darüber brauchen wir doch wohl nicht zu reden, ich kenne einige, leider zuwenig, Trainer, die das bei ihrer Mannschaft schon erreicht haben


    schreiende Trainer (glaube ich zumindest) histerische Eltern am Spielfeldrand, gibt es bei mir schon Jahre nicht mehr, (schon beschrieben wie erreicht),
    auch bei vielen bekannten anderen Mannschaften.


    stressfreie Kinder mag ich nicht zu beurteilen, kann nur feststellen, dass die Kinder gerne kamen.


    über das Gedankengut der FPL brauchen wir lediglich evtl. über einzeln Punkte zu diskutieren, meine Bedenken gehen lediglich über die Umsetzung.


    und hierzu hab ich einfach Fragen gestellt.


    der letzte Satz in meinem letzten Statement war: nicht Inhalt, sondern ide Umsetzung sind mein Problem.


    gg

    2 Kollegen melden sich hier, die praktische Erfahrung haben, viel mehr werden es wohl auch nicht sein.


    wir diskutieren hier also über etwas, was wir nur vom Papier her kennen.


    die 2 Aussagen, aber auch der Bericht von Tobi, zeigt schon auf dass es keine einheitliche Richtung gibt und auch ganz unterschiedliche Erfahrungswerte.


    Sachatoni schildert zum Beispiel die gleichen Probleme, die es auch in der herkömmlichen Staffel gibt.


    um es klar auszudrücken: ich bin kein Gegner der FPL, vor allem nicht von dem Gedankengut. im Gegenteil, da ist einiges dabei, das ich in meinem kleinen Umfeld schon lange praktisch umsetzte.


    trotzdem bin ich skeptisch. ich habe Fragen, die bisher hier keiner beantworten kann.


    ich finde es auch schade, dass ein Ralf Klohr ein Statement abgibt, gleichtzeitig aber mitteilt, dass er an dieser Diskussion nicht teilnehmen kann.
    vielleicht könnte er die eine oder andere Frage beantworten, möglicherweise auch nicht.


    ich stell mal einige in den Raum:


    Sachatoni beschreibt es. mangelnde Information, unwissende Trainer


    die Ideen des Kinderfussballes sind schon lange bekannt, doch wir bemängeln doch alle hier wieviele sich nicht danach halten und ausrichten.


    mehrmal angesprochen: Abschaffung von Tabellen in der F-Jugend, Dauer fast 20 Jahre


    unterschiedliche Vorgehensweise der einzelnen Landesverbände und gar Kreisverbände im Jugendbereich, (bei FPL offensichtlich genau so.)


    tausende jährlich neu dazukommende im Kinderfussball unerfahrene Trainer und unzählige Neueltern.


    wie werden die erreicht, die überzeugt, wie lange dauert das.


    diese Probleme werden doch nicht durch Neugründung oder neuer Namensgebung geändert.


    ich würde mir wünschen, wenn die Verfechter der FPL hierzu mal konkrete Erklärungen abgeben würden.


    Nicht die Inhalte, sondern die Umsetzung sind mein Problem.


    o.k. gut Ding braucht Weile


    für mich ist aber weniger mehr, wenn das Wenige sofort umgesetzt werden kann.


    gg

    @Uwe


    du hast meinen Beitrag absolut missverstanden.


    ganz klar, alle Änderungen beruhen zuerst auf Theorie. deshalb ist die Theorie enorm wichtig. das Ergebnis kennen wir jedoch nicht.


    ich wollte die Theorie absolut nicht abwerten, sondern lediglich darstellen, aus welchem Gesichtspunkt bzw. Basis meine Beiträge sind.


    wenn du genau liest, wirst du feststellen, dass ich absolut keine Wertung von Theorie und Praxis vorgenommen habe, ich halte beides für wichtig.


    gg

    Günter, ...dass ich irgendwann zu irgendwas mal eine andere Meinung hatte, ...darüber brauchen wir doch wohl nicht zu sprechen. Deswegen bin ich doch hier...Meinungsbildung, Wissenserweiterung. Ich finde das richtig spannend bis interessant nicht nur immer seine feste Meinung zu haben, soweit man hierbei nicht zum Windei verkommt und das kann mir wohl niemand vorwerfen, wo ich doch so oft allein im Gegenwind stand. Naja, ...aber vielleicht nimmt ja doch wieder jemand dieses Körnchen auf ;) .Wo hast Du eigentlich mal deine Meinung verändert, ...durch Diskussion im Forum....das wäre auch mal eine interessante Frage :] .


    Andre


    diesen Ansatz muss ich seperat beantworten.


    wir müsssen aufpassen, dass aus unterschiedlichen Ansichten und Diskussionen keine Fehde entsteht.


    ich bin überzeugt, dass wir in vielen Dingen die gleiche Grundeinstellung, zumindes ähnlich haben.


    wir diskutieren hier und bringen Meinungen rüber, die aus total unterschiedlicher Sichtweise stammen.


    dabei bewerte ich diese Sichtweise absolut nicht, denn ich finde beide für wichtig-


    meine Beiträge haben den Hintergrund langjähriger Trainertätigkeit, Kennenlernen der Vorteile und Unzulänglichkeiten im Gebilde des DFB, persönliche Meinungsbildung
    da sehr oft mit dem Kopf gegen die berühmte Wand geknallt, vor allem auch gesehen, was bei vielen Jahrgängen letzendlich hintenraus kam.
    folglich auch eine gewisse Abstumpfung bzw. Skepsis wenn Neuerungen als das Non plus Ultra dargestellt werden, dessen Ergebnis noch gar keiner kennt.
    ich versuche absolut keinen mehr mit meinen Vorstellungen zu überzeugen, ich hantiere hier sehr viel mit erlebtem, mit Beispielen, mit dem was bei mir gut geklappt hat.
    ich versuche Thesen für die Zukunft weitgehhends zu vermeiden, weil die eh theoretischer Natur sind.
    ich will nicht belehren, jeder kann sich von meinen Beiträgen, das raussuchen was zu ihm vielleicht passen könnte.
    deshalb brauch ich meine Meinung nicht oft zu ändern, da diese nicht in die Zukunft gerichtet waren, sondern sich auf verganges beriefen, also im Gegensatzu zu Theorie Fakten sind. Fehlinterpretation habe ich jedoch des öftern widerrufen.


    absolut ohne Bewertung, unterscheidet sich doch diese Ausganglage wesentlich von deiner und muss zwangsläufig zu konträren Diskussionen führen.


    gg