Beiträge von guenter

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    Es kam von "oben" runter und mußte so befolgt werden.


    das stimmt aber jetzt nicht. es kam doch wohl von Unten (von Dir) nach Oben, wurde dann von Oben nach Unten als verbindlich festgelegt.


    Hättes du auf das von oben nach Unten gewartet, würdest du wohl heute noch warten.


    Änderungswünsche und Vorstellungen müssen von Unten nach Oben gehen. Oben wird entschieden, und dann nach unten weitergegeben.
    Leider geht auf diesem Weg vieles verloren.


    gg

    wie ich das Training ändern kann um ihnen den Umbruch so einfach wie möglich



    ????


    welchen Umbruch?


    Kinderfussball (und nicht nur dort) ist ein fortlauender Prozess, wo soll da ein Umbruch erfolgen, Weiterentwicklung, kein Umbruch.


    überleg mal deine Gedanken.


    ansonsten siehe Tobn.


    gg

    ..ich finde diese Idee gut, aber nur als Begleiterscheinung. Ist ne tolle interessante Sache, aber verhindert nichts.



    ich würde das nicht als Begleiterscheinung sehen, sonder eher als 1. Einführung in die Tätigkeit als Trainer im Kinderfussball bezeichnen


    als allerersten Baustein, wünschte ich mir das als Pflichtveranstaltung vor jeder Saison, wenig zeitintesiv aber die Gruninformation würde jeden erreichen.


    ich glaube im Gegensatz zu dir sehe ich nicht so sehr den unwilligen nicht belerhbaren Trainer , sondern eher den unbedarften unwissenden Neuling,
    zumindest in der Masse.


    das Bestrafen bei Nichtteilnahme sehe ich ähnlich.


    beim Schiedsrichtersoll geht es doch auch, bei Nichterfüllung Streichungen von Zuschüssen durch den Verband bis hin zum Zwangsabstieg.


    im Prinzip doch wohl einfach durchführbar. aber du stösst da an eine Wand:
    die Argumente werden dir um die Ohren fliegen: dann finden wir keine Trainer mehr, dann müssen wir Jugendmannschaften abmelden, wir habe doch eh kein Geld mehr in der Vereinskass usw. usw.


    dabei bekommt doch der Verein umso höhere Zuschüsse, je mehr Mannschaften er gemeldet hat.



    zum höheren Beitrag:


    vor 30 Jahren bin ich mit einem solchen Vorschlag schon auf Empörung gestossen.
    bei der letzten Hauptversammlung auf der ich war, ging es auch um Beitragserhöhung (mtl, 0,50 €) und Erhöhung des Zuschauerbeitrages,


    wegen Aufstieg erforderlich, da der Verband hier ja Mindestsummen festlegt, bei deren Unterschreitung es keine Zuschüsse gibt.


    da gab es soch tatsächlich Mitglieder, die dafür plädierten, die Beiträge zu belassen und auf die Zuschüsse zu verzichten.


    diese Überlegungen, und in dieser gehen wir vollkommen konform, hab ich für mich abgehakt.


    es gibt halt Sachen, die wir aus unserer Sicht als hirnrissig bezeichnen können, wo du aber nicht dagegen ankommst, egal mit welchen Argumenten.


    gg

    Gut, bin schon eher der Idealist. Aber erzwingen können nur Verein u. Verband etwas. Klar habe ich schon Vereinen einen konkreten Trainer-Kodex, ein "Mentoren-Modell" für Neulinge o. einen Runden Tisch o. eine Kinderbefragung zur Zufriedenheit o. Problemen (auch u. gerade derer, die nicht mehr kommen) zur Diskussion vorgeschlagen: alles ergebnislos!


    wundert dich das? mich nicht.


    um in einem Verein Neuerungen einzuführen, brauchst du Mitstreiter, ich sage immer, du musst eine Hausmacht hinter dier haben,


    als Neuling in einem Verein scheiterst du. auf anderen Ebenen ist das ähnlich.


    als geühltes ewiges Mitglied in meinem Heimatverein konnte ich immer wieder das ein oder andere erreichen. Ich hatte Unterstützung.


    nach Umzug im neuen Verein, ebenfalls versucht, dot fast immer gescheitert. da können deine Vorschläge und Ideen noch so gut sein.


    gg

    es kommt wohl zu spät,


    aber Frauen mögen lieber die Selbstgepflückten als die gekauften. dabei gibt es jetzt so chön viele Gelbe.


    zuviel Zeit wohl verwendet für die Psyche der Kinder, als die für deiner Frau. :D:D


    habs besser, meine Frau hat mir mal gesagt, dass sie nicht meine Mutter sei, also halte ich mich daran, muss keine Blümchen pflücken.


    gg

    "Spielleiter" , auf das naheliegende kommt man ot nicht, mich hat der Begrif Schiedsrichter im Kinderfussball immer gestört.


    aber das trifft genau meine Vorstellungen im Kinderfussball, Spielleiter, der verlängerte Arm der Trainer, praktisch Co-Trainer, der als Helfer leitet, Zuschauer, Trainer und Spieler einfach in die richtige Richtung leitet.


    der Bedarf keiner Ausbildung als Schiedsrichter des Erwachsenenfussballes, sondern sollte die Ziele des Kifu kennen.


    Änderung des Ausbildungskonzeptes im Schiedsrichterwesen, eine Forderung von mir, die in diese Richtung geht.


    ich hatte das Riesenglück, einen Co-Trainer zu bekommen, der so als Schiri, pardon als Spielleiter, fungierte.


    nach der Vorrunde wurde er sehr oft vom Gasttrainer (bei uns hat der Gast das Schirirecht) gebeten, das Spiel zu leiten.


    der hatte praktisch, die Ziele der FPL unwissentlich umgesetzt.; nur selten gepfiffen, Trainer reguliert, Zuschauer vom Spielfeldrand entfernt und bei unqualifizierten
    Äusserunge sofort eingegriffen. der war allein vom Auftreten her absolute Respektperson.


    wie gesagt: ich hatte da ein Riesenglück.


    für mich hat der mehr beeinflusst in Bezug auf ordentliche Abläufe wie ich.


    der war aber auch schon fast 20 jahre im Kifu und Jugendbereich tätig, und hatte alles kennengelernt.


    sowas beeinflusst natürlich auch manche Diskussionsbeiträge.


    "Spielleiter" ein entscheidender Punkt für mich bei der FPL, für mich stellt sich da lediglich die Frage, ob ein solcher instruierter Spielleiter
    nicht auch gerade im G und F-jugendbereich massiv und entscheidend was bewegen könnte. Sind die nicht vielleicht sogar
    entscheidener und wichtiger für einen vernünftigen Spielbetrieb als wir Trainer?



    mal ein ganz utopischer Gedankengedank:


    stellt euch vor, wir alle hier, die den Kinderfussball vertreten, treten nächsten Samstag als Spielleiter an, gäb es bei diesen Spielen, die Probleme
    über die wir hier so oft bezüglich des Spielbetriebes diskutieren, noch? (vielleicht eine Halbzeit)
    Utopisch? ja, aber doch ein interessanter Gedankengang.


    gg



    gg

    zur 4er Kette


    schon 2-3 mal und auch gestern wieder bei einer Mannschaft (C-Bezirksliga) gesehen.


    Grundformation eindeutig Viererkette. bei Ballbesitz des Gegners liessen sich die beiden Innenvertiger fallen, 6er rückte in die Kette.
    es entstand ein lupenreines 2 :3. man könnte auch sagen hinter einer 3er Kette agierten 2 Liberos. bei Ballbesitz dann wieder ganz deutlich 4er Kette zu sehen.
    diese Abwehr wurde kein einziges mal bei Konter überlaufen, obwohl die Abwehrspieler nicht die schnellsten waren.


    in der D spielte ich übrigens ähnlich, auch sehr erfolgreich, da leicht erlernbar. , jedoch 3er Kette, bei der sich nur einer fallen liess.


    gg

    Zitat von »ReMigius«
    Danke für die Blumen!


    Wo du es gerade sagst. Ist heute nicht Muttertag ? Ich muss los. Wünsche dir noch viel Spaß mit Paule und dem Rest deiner Truppe !!



    Bist aber spät dran.


    meine Frau hat sich schon gestern ihren Kuchen für Muttertag gebacken.


    gg

    Deine Beispiel sind schön, gehen aber an der Realität vorbei, dies haben viele die über eine wirkliche Veränderung im Kinderfußball nachdenken, schmerzlich erfahren müssen. Einige haben hier im Forum schon geschildert, wie schwer es ist Eigeninitiative zu ergreifen. Es ist ein Kampf gegen Winmühlen und wir sollten uns endlich auf ein einheitliches System einigen, das für alle verbindlich ist. Wenn Leute wie du, die eigentlich den kindgerechten Fußball fordern, den vielen Kritikern immer wieder Nahrung geben, schadet das dem Fortschritt im Kinderfußball. Mehr Diplomatie ist gefragt und es dient dem Gesamtprojekt "Kinderfußball".



    @Uwe, hab jetzt Zeit auf obiges zu antworten.


    ich bin kein Gegner der FPL, eigendlich auch kein Kritiker dieser, dazu beinhaltet diese doch zumindest zum Grossteil was ich zumindest teilweise
    postiv kennengelernt habe


    trotzdem hinterfrage ich, wie die Probleme, die den Kampf gegen die Windmühlen erschweren, aus der Welt zu schaffen sind.
    bzw. ob durch die FPL diese diversen Probleme gelöst werden können, weil ich die Schwachpunkte (z.b neuhinzukommende Trainer) glaube zu sehen.


    vor allem das für mich riesige Zeitfenster (bedingt durch die Schwerfälligkeit im DFB-Bereich) stört mich.


    gerade weil ich weiss, wie schwer es ist, Eigeninitiative zu ergreifen und auf welche Widerstände man hier stösst, möchte ich durch meine Beispiele
    hier Mut dazu machen.
    Mir ist schon klar, dass das Einzelfälle sind, und erst recht nicht einheitlich einführbar sind.
    trotzdem fordere ich zu Eigeninitiative auf.


    denn es ist ein Fehler einfach nur abzuwarten, dass sich von Unten nach Oben und dann wieder von Obern nach Unten alles und schnellstmöglich verändert.
    viele von uns hier, werden dann im Jugendbereich nicht mehr tätig sein.


    statt abzuwarten bleibt dann als Zwischenlösung die Eigeninititaive, dazu möchte ich anregen.


    dass das schwer ist, weiss ich, ich habe auch erst 10 Jahre Erfahrung im Kinderfussball machen müssen, bevor ich für mich
    gangbare Wege fand.


    "mehr Diplomatie" auf mich bezogen gebe ich dir da recht, aber das ist meine Art.
    einige meiner Beiträge wären möglicherweise besser im Kreis der FPL-Macher als in diesem Forum anzusiedeln gewesen.


    auch wenn ich einiges kritisch betrachte und hinterfrage ist das kein Indiz dafür, dass ich mich auf die Kutsche der FPL-Gegener setzte


    gg

    du findest eben den Punktspielbetrieb des DFB besser,



    wer richtig liest, hat mehr Information.


    ich hab schon des öftern verdeutlicht, dass ich in der G-Jugend an keinem offiziellen Spielbetrieb teilgenommen habe, und ich seit 15 jahren Punktspiele in der F-jugend nicht mehr kenne.


    folglich isst deine Vermutung falsch.


    ich war ein leistungsgeiler(!!) aber kein punktegeiler Trainer


    gg

    noch ein Beispiel:


    am Rande eines Turniers mit Staffelleiter über die Probleme im Jugendbereich diskutiert. Dabei erwähnt, dass eine Zusammenkunt der Trainer und Betreuer vor
    Sisonbeginn in der jeweiligen Staffel möglicherweise etwas bewirken könnte.


    eine offene Tür eingerannt.


    vor Saisonbeginn Zusammenkunft aller Trainer (D-Jugend), bis auf 1 alle anwesend. Staffelleiter gab einen kurzen Überblick worum es bei der D-Jugend eigendlich geht.
    nahm Wünsche der Trainer entgegen, und gab dann seine klare Richtung aus, wie er sich den Spielbetrieb wünscht, und sprach auch Konsequenzen für die an, die sich nicht daran halten.
    er forderte die Trainer auf, ihm kurz per Mail Rückinfo zu geben, wenn was nicht normal abläuft.
    im anschliessend gemütlichen Beisammenseit, natürlich mit Erfahrungsaustausch und lebhafter diskussion, waren bis auf Einen von der Vorgehensweise
    positiv angetan. dem Einen wurde auch im Laufe der Saison gründlich die Zähne gezogen (aber anderes Thema - Zusammenarbeit von Trainern).


    Nebeneffekt: man kannte sich als Trainer beim nächsten Spiel, und dann geht man schon ganz anders miteinander um


    der beste Saisonablauf, den ich in der D erlebt habe.


    Empfehlung: Kontakt mit Staffelleiter aufnehmen und ihm eure Änderungswünsche mitteilen. nicht alles, aber vieles geht.


    gg

    Andre hat mich mit einem Beitrag auf diese Idee gebracht.


    Schilderung von erlebten Beispielen, wie Einzelne in im direkten Umfeld eine schnelle positive Veränderung erreicht haben. und die unter Umständen Anregungen ür andere sein können.


    Beispiel:


    vor Saisonbeginn, 3 D-Jugendstaffeln a 9 Mannschaften geplant.


    von der E-Jugend her wusste ich, dass es da erhebliche Leistungsunterschiede gab.


    Staffelleiter angerufen, und folgenden Vorschlag unterbreitet:


    nach Vorrunde neue Stafeleinteilung, die jeweiligen 3 Tabellenbesten, die mittleren 3 und die letzten 3 in eine neue Staffeleinteilung.
    einige andere Trainer angerufen, informiert und gebeten, das per Mail zu unterstützen, dies geschah.


    nach 14 Tagen kam die Mitteilung an alle Vereine über die neue Vorgehensweise.


    entgegen kam mir hier natürlich meine intensive Kontaktpflege zu anderen Trainer und den entsprechenden Verantwortlichesn des Kreises (Staffelleiter und Jugenobmann).


    wenig Aufwand, schneller Erfolg. inzwichen ist das feste Vorgehensweise bei der D.


    gg

    hat mich der erste schon zum Aufstehen Schwachmat genannt, schön.



    Lösung gibt es für alles.


    Wecker stellen, früher aufstehen, gemütlich Kaffee trinken, und dann frohen Mutes und fit ins Forum


    dann verkraftet man alles. also ich bin ja fies, aber den Beginn deines Tages wollte ich eigendlich nicht versauen. Pardon, sagt der Franzose.


    alternativ könnte ich solche Beiträge ja auch abends schreiben, aber dann ist die Nacht versaut. wie mans macht, es ist immer verkehrt.
    gg

    Wäre ja mal schön, wenn sich genau solche Leute mal melden. Also welche, die hier Ideen aufgeschnappt haben und es tatsächlich so oder so ähnlich umgesetzt haben. Wie haben sie es gemacht, wie ist es ihnen ergangen, wie lief es ab...was geschah langfristig. Wäre eine nette Sache. Gruß Andre



    genau das versuche ich ja mit meinen Beispielen, aber das sind ja auch immer wieder nur Einzelfälle, nicht immer anderswo umsetzbar.
    mehr Beispiele würde ich auch begrüssen, wir haben hier viele Kollegen, die noch nicht so lange dabei sind, somit viele ihrer Vorstellungen noch nicht mit
    den daraus gemachten Erfahrungen kundtun können. In den ersten Jahren meiner Tätigkeit als Kinderfussballtrainer hätte ich auch noch nicht mit positiven Beiträgen
    beisteuern können. bei dir wars doch auch so, Vorstellungen ja, aber positive Ergebnisse lagen doch wohl kaum vor. wir unterliegen doch da klaren Lernprozessen.


    zur Kohle:


    dein Gedanke ist richtig, sehe ich genauso, aber zumindest in den kleineren Vereinen absolut nicht umsetzbar. Möglich vielleicht, aber nicht real.


    3,4 von deiner und meiner Sorte in einer Jugendabteilung, unterschiedlich aber ein gemeinsames Ziel, da liesse sich wahrscheinlich etwas bewegen, aber als Trainer ist man doch meistens Einzelkämpfer,
    war bei mir zumindest so.


    ich kenn aber auch Vereine, wo einige sich zusammenrauften und was bewegen konnten. ist leider nicht die Mehrheit.


    gg

    Sie haben auch verstanden, dass es zwei unterschiedliche Varianten waren. Alles andere ist wenig nachhaltig.



    gutes Beispiel.


    darum geht es doch in dieser Altersgruppe, erkennen, dass es verschiedene Spielformen gibt, dass man mit unterschiedlichen Taktiken was erreichen kann, dass es wichtig ist
    sich als Team an gewisse Vorgaben zu halten. es ist die Erkennen und Lernphase.


    da ist es für mich letzendlich unwichtig, welche Taktik gewählt wird, vor allem ist hier eine bis ins Detail ausgetüfftelte Taktik als Vorgabe absolut fehl am Platze.


    gg

    Noch was.


    ich hab mich nie als Weltverbesserer gesehen, auch nicht im Fussball.


    mich interessierte nicht, ob der F-jugendtrainer in Hintertupfingen richtig oder flasch vorgeht, nicht einmal in meinem Nachbardorf, auch nicht im gesamten Verein.


    ich konzentrierte mich auf meine Mannschat, auf den Jahrgang darunter und darüber, mit den gehen sie nämlich durch den gesamten Jugendbereich.


    und da konnte ich einiges bewirken. da lässt einem das derzeitige System viel Spielraum und viele Möglichkeiten, man muss das natürlich ausnutzen.


    auch in Bezug auf die Vereine, mit denen ich in der gleichen Staffel spielte (!!!)


    da lässt sich verdammt vieles machen, vor allem direkt umsetzen.


    ich finde das besser, als auf irgendeine Systemänderung zu warten, die vielleicht sich irgendwann mal durchsetzt, dann, wenn die mir anvertrauten Kinder
    dem eh längst entwachsen sind, oder viele hier gar keine Trainer mehr im Kinderfussball sind.


    trotzdem habe ich grössten Respekt vor denen, die nicht so engstirnig wie ich denken, und das Ganze, Grosse anstreben und aktiv sind.


    Nur für mich ganz persönlich und vor allem die mir anvertrauten Kinder, und nur um die geht es mir, hab ich mehr erreicht.


    vielleicht habe ich deshalb eine viel positivere Einstellung, als manch anderer hier.


    Ich sah mich nie als Sozialarbeiter, sondern als Trainer, noch besser gesagt, als zum Fussball hinführender Betreuer von ein paar wenigen Kindern.


    Mein Hobby sollte mir nämlich Spass und Befriedigung bringen und keinen Heiligenschein.den hat eh jeder schon, der sich anderer Leute Kinder annimmt.


    gg

    Ich meine, ich wurde von meinem Verein ohne Hilfeleistung vor einen Haufen Kindergartenkinder gesetzt mit der Aufforderung "Trainier die doch mal". In den eineinhalb Jahren bin ich Stammgast bei Soccerdrills, hab mir die Ausbildungsrichtlinien des DFB für Kinderfussball angeeignet, hab zigfach mit anderen "vorbildlichen" Trainern gequatscht (nicht mit denen, die gewinnen, sondern mit denen, bei denen die Jungs sichtlich Spaß hatten, unabhängig vom Erfolg), hab Bücher zum Kinderfussball gekauft und ausgeliehen.


    Dadurch weiß ich auch, dass ich im Prinzip eher als Kindergärtner fungiere denn als "echter" Trainer. Die wohl wichtigste Erkenntnis, die Vereine oft versäumen, ihren Trainerneulingen in der F- und G-Jugend im Voraus zu vermitteln.


    der fast normale Werdegang.


    eigendlich Wasser auf die Mühle für meine diversen Beitrage in anderen artverwandten Themen.


    gg