Beiträge von guenter

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    @Kicker


    vorsichtig bei Daten. für Spieler , der rechtzeitig wechselt (31.5.) ,ist dann eine Aufwandsentschädigung fällig, wenn er in der folgenden
    Saison C- spielt, spielt er in der kommenden Saison noch D, ist keine Aufwandsentschädigung fällig.


    kleine Einschränkung: ist im Fussballverband Rheinland so. ich (glaube zu wissen, bin mir aber nicht ganzs sicher) dass dies bundeseinheitlich ist.


    die begrenzten Wechselmöglicheiten (Sommerpause und Winterpause) machen absolut Sinn, hier darfst du nicht den einzelfall sehen.


    was glaubst du was sonst los wäre? Spieler wird ausgewechselt - Vereinsaustritt, Eltern fühlen sich mal unberechtigt behandelt - Vereinsaustritt
    Spieler wird in der Abwehr statt als Stürmer eingesetzt - Vereinsaustritt. usw.


    über jedem Trainer würde das berühmte Schwert hängen, dass bei jeder Massnahme die er macht ein Vereinsaustritt zur Folge hätte.


    diese begrenzten Wechselzeiten sollen spontane Entscheidungen verhindern, Planungssicherheit geben.
    mag im Einzelfall schon mal zu Härtefällen führen, insgesamt aber üfr mich absolut sinnvoll, es gäbe sonst die reine Wechselorgie.


    gg
    gg

    der Profifußball, nicht der Kinderfußball, wenn die Erwachsenen diesen nicht ständig mit dem Profifußball verwechseln würden.


    ich stimme dir schon zu. unter dem gestrigen direkten Eindruck hab ich auch bewusst etwas provozierend geschrieben.


    aber können iwr Profifussball vom Kinderfussball so einfach trennen? auch wenn beides absolut nichts miteinander zu tun hat.


    im Stadion sind auch teilweise die, die Samstags auf dem Platz sind. Kinder träumen davon Profi zu werden. sie sehen was dort abgeht, selbst im Stadion oder vorm Fernseher.. empfinden sie das ganze als normal, als dazugehörend? entsteht bei ihnen nicht der Eindruck, dass Randale und Fussball zusammengehören?


    Freitag abends auf Schalke , Dortmund oder sonstwo ist Brüllen, Beschimpfen, Beleidigen, Randale Bestandteil des Fussballes. Am Samstag sollen dann die gleichen Personden sich plötzlich ganz anders verhalten?


    gestern gesehen: Mutter mit Kind auf den Platz gestürmt. vielleicht sind die am Samstag ja bei uns. da verlangen wir dann (mit absoluter Sicherheit zu Recht)
    ein anderes Verhalten.


    irgendwie gehört es doch zusammen, auch wenn es ganz unterschiedliche Sachen sind.


    Gehen wir Trainer nicht doch auch manchmal in diese Profirichtung wenn wir Spielsystem und Trainingsinhalte bis ins kleinste Detail zerpflücken und bei Kindern
    wie bei den Profis umsetzen wollen, vielleicht unbewusst sogar die Umsetzung von denen erwarten?


    wir können die Entwicklung im Kinder- und Jugendfussball nicht seperat betrachten und angehen. Leider.


    gg

    wenn das auch Kinder sehen, was ist das für den Nachwuchs?

    gerade Aussage des Reporters.


    Berlin, Karlsruhe, jetzt Düsseldorf.


    Müssen wir um den Kinderfussball zu fördern, unseren Kinder Fernsehverbot und Stadionverbot bei Fussballspielen erteilen.


    das sind die Probleme, die der Fussball hat. da sind doch am Spielfeld stehende Eltern, gewinndenkende Trainer fast unbedeutend.


    Gut , man kann sagen, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.


    aber für unsere Kinder sind das die Vorbilder.


    wenn ich daran denke, dass es hier im Forum Befürworter der Bengalos gab, stellen sich mir die Haare zu Berge..


    Ich schliesse mich meiner Frau an: es macht keinen Spass mehr im Fernsehen Fussball zu schauen.


    dann lieber doch den normalen Ärger am Samstag, mit Eltern, die reinrufen, dirigierende Trainer und schwachen einseitigen Schiris.


    gg

    @.
    TW


    ist auch meine Sichtweise, im D_jugendalter war für mich Überzahl schaffen und verschieben, wodurch ich ja auch Überzahl schaffe ein Schwerpunkt


    die Kette, wird in dieser Altersgruppe für mich zu bedeutend angesehen, vor allem in den Feinheiten, die hier manchmal diksutiert werden.



    Andre


    hatten wir mal nicht eine Diskussion, in der es darum ging den Altervorgaben der DFB Richtlinien strikte zu folgen, anstelle das anzubieten, was die Mannschaft braucht.?


    warum glaubst du, dass bei der Sichtung stark auf antrittsschnelle Spieler wert gelegt wird, weil man dies im Gegensatzu anderen Themen nur unwesentlich verbessern kann.


    gerade antrittsschwachen Spielern sind Grenzen gesetzt. , da stossen auch gut ausgebildetete 1:1 Spieler an ihr Limit.


    da musst du dir einfach taktisch was einfallen lassen, vielleicht auch, es geht ja um B-Jugend, etwas abweichend von deinen eigenen Grundvorstellungen.


    wie ich sehe, bist du auch vom Training, bei dem nur ein Schwerpunkt bearbeitet wird, abgekommen und trainierst mehr in richtung Ganzheitsmethode.
    oder täusche ich mich da?


    ob man mehr Wert auf Devensivtraining oder Offensivtraining legt, ist wohl auch immer etwas persönliche Einstellungssache.


    im Prinzip trainiert man doch aber bei den meisten übungen doch wohl auch gleichzeitig.


    bie 1:1 hast du das ja auch angedeutet.


    gg

    Mitenscheiden ist doch hier, dass wie schon erwähnt kein Rahmenspielplan besteht. dann hättes du keine stichhaltigen Argumente.


    so würde ich diese Angelegenheiten nicht auf sich beruhen lassen, egal ob ihr nun antretet oder nicht, da würde ich nachkarten.


    den Tip, euren Gegner anzusprechen find ich gut, würde ich auf jeden Fall machen.


    ich kenne es, dass wenn kein Rahmenspielplan besteht, und die Fahrt gemeldet wurde, (war hier ja der Fall)auf diese Fahrt Rücksicht genommen wird
    (sogar bei den Aktiven).


    ich würde vorerst keinen Wind machen, mit Gegner reden, ist der nicht einverstanden, wären bei mir nach dem Abschlusstraining 5 Mann verletzt, mit Krankmeldung. das ist doch kein Problem. dakönnen die anderen dann denken was sie wollen. ich würde mir das nicht bieten lassen.
    auch würde ich in jedem Fall den Verbandjugendleiter anrufen und hören was der dazu sagt.


    halte uns am laufenden.

    ganz vorsichtig gefragt, noch besser ich stell mich mal dumm (fällt mir übrigens nicht schwer)


    wir hatten in der Regel 2 Mannschaften, mit denen wir immer wieder Probleme hatten,


    im einen war es ein bestimmter Stadtteil (sozialer Brennpunkt) im anderen Fall ein Verein mit grösserem Migrantenanteil.


    könnte es da unter Umständen einen Zusammenhang geben, der bei euch mehr ins Gewicht fällt ?


    ich denke da z.B. an ein Spiel 2er bestimmter Mannschaften in Berlin , als vor kurzem in einem B-Jugendspiel der Schiedsrichter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt wurde.


    höchst seltsam, dass das nicht gross durch die Presse ging. aber schaut euch mal die Namen der beiden Mannschaften an.


    gg

    Bei 9-jähigen Talenten ist die Ausbildung der Beidfüssigkeit kein Problem



    im Rahmen ihrer Möglichkeiten aber nicht nur bei Talenten.


    bei mir gabs immer eine Hausaufgabe.
    1-2 m von der Wand, so wie der Ball von der Wand zurückkommt, wird er mit dem entsprechenden Fuss wieder gespielt.


    ich konnte da auch bei den weniger Talentieren deutliche Fortschritte sehen.

    @ Kicker


    ich muss dich mal was fragen:


    schiebst du Einzelfälle in den Fordergrund, oder ist das bei euch die Regel.


    diese Einzelfääse kenne ich auch, aber das sind vielleichtg 2 Spiele in der Saison. O.K. auch noch zuviel, aber ich habe gelernt dies abzuhaken, weil es nicht die Regel ist.


    "Gewalt im Jugendfussball nimmt zu -Spielabbrüche bereits ind der F-Jugend"


    Grossaufgemachter Artikel in unserer hiesigen Tageszeitung, nachdem im Raum Frankfurt irgendein Spiel in der der F wegen Zuschauer abgebrochen wurde


    der Beauftragte des Verbandes gegen Gewaltpräventation wurde auch noch zitiert, der sich diesbezüglich äusserte.


    auf meine Rückfrage beim Kreisvorsitzenden war ihm in den letzen Jahren bei uns kein Spielabruch diesbezüglich bekannt, 5 Jahre konnte er mir garantieren.
    auf meine Intervention hin, hat sich der entsprechende Herr beinm Verband bei mir schriftlich und mündlich entschuldigt und für eine Gegendarstellung
    in unserer Zeitung gesorgt. Nur die war klein und absolut unauffällig plaziert.


    negatives verkauft sich halt besser.


    hängen wir hier nicht doch auch das Negative viel zu hoch an?


    gg

    Tobias


    kann ich dir allgemein hier beatnworten:


    meine Frau betreibt seit 20 jahren eine sogenannte Professionelle Erziehungshilfe,


    d.h. wir haben so in der Regel 2 Kinder/Jugendliche bei uns im Haus, 4 Wochen bis 10 Jahre lang, die aus den Familien aus unterschiedlichen Gründen herausgenommen werden mussten, und bei denen alle vorherigen Massnahmen des Jugendamtes scheiterten,
    da die bei uns in der Familie voll integriert sind, bin ich natürlich voll mit einbezogen.


    darin liegt auch begründet, warum ich zu verschieden Themen eine durchaus konträre Ansicht habe.
    da ich noch eigene Kinder habe, 21 und 15 Jahre alt, sehe ich die absoluten Kontrast.


    mehr mnöcht ich dazu aber nicht mehr sagen.


    gg

    Erzieher und Erziehungsberechtigter kennt![/quote]


    Trainer sind weder Erzieher noch Erziehungsberechtigter.


    an Kicker: Lehrer sind keine ausgebildeten Pädagogen. unterhalte dich mal mit Lehrern, die eine Lehramtsstudium hinter sich haben, was sie diesbezüglich beklagen.



    ich sag es mal ganz deutlich: mich kotzt das Gerede dieser Politiker regelrecht an. trotz besserem Wissen lenken sie ab wo der eigendliche Missbrauch
    betrieben wird.


    Mehr kann und darf ich zu diesem Thema hier im Forum nicht von mir geben, obwohl es mir gewaltig in den Fingern juckt.
    deshalb muss ich mich aus dieser Thematik verabschieden, sogern ich mich auslassen würde.. der oder andere, die mich schon länger kennen, wird das nachvollziehen können.


    gg

    Tobias


    ist dir auch gelungen, hättes aber besser direkt auf die Veletzungart hinweisen sollen.


    wichtiger: hab mich informiert,: es ist so, ein blutender Spieler darf am Spielbetrieb nicht teilnehmen. muss vom Platz, bis Wunde gestillt ist.(Hintergrund sei hauptsächlich die Aidsgefahr)


    gg

    @Tobis


    ich wollte nicht auf deinen speziellen Fall eingehen, dondern allgemein auf andere Situationen hinweisen.


    Frage: ist es nicht so, dass, ein blutender Spieler generell vom Platz muss, bis die Wunde gestillt ist. so ist es mir bekannt.
    du hast doch als Schiri keine andere Wahl anders zu entscheiden. sowas sollte man als Trainer aber schon wissen.


    gg

    Habe selber 20 Jahre Eishockey gespielt. Es war ganz selbstverständlich nach jedem Training zu duschen. Ging ja gar nicht anders. Da es in der ganzen Halle nur 2 Kabinen gab, gingen natürlich auch Kinder , Jugendliche und Erwachsene aller Alterklassen dort ein und aus, ganz egal, ob sich da jemand umgezogen, geduscht oder sonst gemacht hat.


    da würde ich mir an deiner Stelle mal ganz schnell ein Polizeiliches Führungszeugnis und ein psychologische Gutachten, das eine Unbedenklichkeit bescheinigt, besorgen, bevor du weiterhin im Jugendbereich tätig bist. da bist du ja in den Augen der betreffenden Personen ein absoluter Risikofaktor.


    zum Glück sind unserer damaligen höchstgefährliche Handlungsweisen inzwischen verjährt, sonst könnte man nicht mehr ruhig schlafen.


    mich regt diese Thematik ganz stark auf, da ich weiss, wo wirklicher Missbrauch getrieben wird und wie dor von Staatsseitet damit umgegangen wird.
    dagegen entschlossen vorzugehen, kostet aber den Staat Geld. also muss man ablenken.



    gg

    Mir geht es nicht generell um das Sponsoring, sondern um die Proportionen, den Rahmen und die Bedeutung im Verein.



    Stimm dir ja zu. auch für mich haben die Relationen z.b. Gehalt für1. Mannschaftstrainer und Jugendtrainer nichts nicht gepasst.


    hab aber des öfteren die Erfahrung gemacht, dass wenn die 1. Mannschaft erfolgreich war, auch mehr Geld für die Jugendabteilung floss.


    so ist halt unsere Gesellschaft.


    Frauenfussball ohne die Erfolge der Herren-Nationalmmanschaft hätte nicht diese Förderung erfahren können.


    gg
    ,

    Tobias


    du begrüsst doch dein Kinder doch wohl nicht mit Körperkontakt (Handschlag) und lächelst sie dabei noch freundlich an.?


    hilft du ihnen immer noch beim schnüren der Fussballschuhe?


    oder fasst du ihn etwa noch am Arm an, wenn du ihm was erklären willst.


    ganz schlimm wenn du ihn auch noch spontan drückst für eine tolle Aktion.!



    ganz schlimm fände ich es wenn du im Winter einen Jungen heimfährst, der in der Kälte bibbert, und auf seine eltern wartet.
    wartes du etwa gar noch allein mit dem auf seine eltern, obwohl alle anderen schon weg sind.


    also ich hätte stärkste Bedenken dir mein Kind aunzuvertrauen.


    zum Glück wird nicht alles so heiss gegessen wie gekocht (sagte schon meine Oma) genau wie manch utopische Anforderungen an ehreamtliche Trainer.



    mal ganz im Ernst: was denken sich solche Leute eigendlich, die solche Gedanken in die Welt bringen? Weil irgendwo irgendwann ein
    Jugendverantwortlicher Missbrauch getrieben hat, werden Hundertausende Ehrenamtlicher in Misskredit gebracht.
    da müsste man die Kirche ja direkt verbieten.


    klar sollten bei den Jüngsten beim Umziehen auch eine Mutter anwesend sein. Klar verlasse ich als Trainer vorm Duschen die Kabine.
    aber wenn es da zu bunt wurde, ging ich kurz rein und liess mal das berühmte Donnerwetter los.


    gute alte Zeit: früher ging ich mit meiner A-Jugend unter die Dusche, kein Mensch hat sich dabei etwas gedacht. heute wärst du da direkt am Pranger.


    man kanns auch übertreiben. hast Recht, wohl Wahlkampf, da muss man von den wichtigen Sachen ablenken.


    gg


    gg
    gg

    Tobias


    liest sich wirklich krass. Aber kennst du die Hintergründe für das Verhalten des Trainers?


    2 erlebte Beispiele:


    D-Jugend (!), Spieler fällt nach leichtem Zweikampf hin, schreit auf und fängt richtig an zu weinen, Schiri und ich kümmerten uns sofort um den Jungen, Mutter
    kam quer über den Platz gerannt. Und der Trainer: stand nur da und schüttelte nur den Kopf.


    das passierte in der 1. Halbzeit 3 mal. in der Halbzeit, Trainer zum Schiri: Tu mir einen Gefallen, pfeiff nicht mehr, wenn der hinfällt, das ist jeden Smastag
    das gleiche Theater.


    vorm Rückspiel sagten meine Jungs: Spielen wir wieder gegen die Heulsuse?




    F-jugend. Spieler von mir, bei jedem Zweikampf schwerverletzt auf dem Boden, bis Mutter gerannt kam. Jungen getröstet hat, der dann normal weiterspielen konnte.


    Mutter gebeten, bei der nächsten "schweren Verletzung" mal draussen zu bleiben und mich "behandeln" lassen.
    Geschah dann auch. Ich zum "schwer Verletzen", weinenden Jungen, der sofort aufstand, ohne wie zuvor zu weinen, und direkt weiterspielte?


    der baffen Mutter auf Rückfrage erklärt, dass ich ihn nur gefragt habe, ob er verletzt ist und ausgewechselt werden muss, oder weiterspielen kann.


    Folge: Mutter blieb vom Platz, Junge nicht mehr "Schwerverletzter".


    ohne Hintergrundwissen, würde ich das Verhalten von Trainern, das manchmal auch mir sehr suspekt ist, nicht mehr so schnell verurteilen.


    Als Aussenstehender kann man dann Manches, wie in deinem Falle, das Verhalten der Verantwortlichen nicht nachvollziehen.


    aber nicht vorschnell urteilen. jeder Fall liegt anders, und manchmal trügt der erste Eindruck.


    gg

    Allerdings kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, das ein Herr Hopp, Herr Tönnies Geld "verbrennen" sollen. Denn dieses Geld wird zum Hauptteil durch deren Mitarbeiter erwirtschaftet und ihnen Lohn- und Gehaltsverzicht gerade in den unteren Einkommensgruppen vorenthalten


    Kann man so sehen. Aber mir ist es weitaus lieber, was diese Herren tun, als andere mit gleichen finanziellen Vorruassetzungen, die 220 Millionen
    für ein Bild ausgeben. Gerade Hopp hat ja nicht nur in Spieler und kurzfristige Erfolge investiert, sondern in Rahmenbedingungen, von denen
    ein Verein und ihre Umgebung lange profitieren.


    für ist das viel akzeptabler als z.B. in Madrid oder Barcelona, wo die absoltuen Topverdierern (z.B. Messi) vom Staat gefördert werden, durch einen Steuersatz,
    der dem eines Arbeiters entspricht (24 % !!!!) und dieses Land fordert europäische Hilfe.


    wo wäre der Fussball, wenn solche Leute (das geht hinunter bis zum kleinsten Verein) nicht Gelder geben würden, Nennt man wohl Sponsoren.


    auch diese sind meist Firmeninhaber, dieses Geld könnten sie auch den Mitarbeitern zukommen lassen.


    Hast du nicht gerade eine grösseres Sponsorierung im Fraunefussball gefordert?


    ohne dieses bräucht man doch wohl gar nicht über die Einführung einer B-Juniorinnen Bundesliga nachzudenken.


    gg

    Je früher von Trainern darauf geachtet wird, sich die Zeit zu nehmen, alle Übungen beidfüssig durchzuführen, je leichter und selbstverständlicher erschließt sich dem Kind der Fussball "mit beiden Füßen".



    Beidfüssigkeit war für mich eine der leichtesten Traineraufgaben im Kinderfussball.


    es bedarf im Prinzip nur zweierlei:


    1. ständiges Auffordern, Mut machen, immer wieder Loben wenn es um den schwächern Fuss geht


    2. alle Übungen mit beiden Füssen machen


    meine beiden Söhne sind absolut beidfüssig. warum? weil ich sie schon mit 3 auf der Wiese immer wieder ermuntert habe mit beiden Füssen den Ball zurückzuspielen.


    in meiner damaligen E war es für dieSpieler eine Selbstverständlichkeit den Ball mit dem Fuss zu spielen, wo der Ball vor ihnen lag.
    da wurde nmoch höchst selten der Ball umlaufen.


    Klar war zu erkennen, ob sie mit dem starken oder schwächeren Fuss spielten, aber sie trauten sich, und darauf kam es an.
    muss man nicht seperat trainieren, sondern nur auffordern und dafür loben., egal wohin der Ball geht.


    Traumerlebnis: kurz vor Schluss schoss ein Abwehrspieler in einem Entscheidungspiel das 1:0.
    er lief zu seiner Mutter, und voller Stolz rief er: Hast du gesehen, ich habe mit Links geschossen. Nicht das entscheidende Tor wr wichtig, sondern dass er
    es mit seinem schwächeren Fuss geschossen hat. Muss gestehen, ich war stolz, auf ihn und mich.


    als Trainer kann man jede, aber jede, Übung so aufbauen, dass sie mit beiden Füssen absolviert wird.


    man muss nur die natürliche Hemmschwelle bei den Kindern überwinden, und das geht mit loben und nochmals loben.


    da hat sich übrigens nichts geändert, das war auch schon früher so, hängt eigendlich nur von der Wertigkeit, die der Trainer vorgibt, ab..


    gg