Oder glaubt irgendwer, dass Sperren für Kinder, wo Erwachsene sich streiten, uneins sind, den Kindern nützen? Nein, ihre Seele wird ganz absichtsvoll beschädigt, d.h. Eltern mit dieser Aussicht genötigt, sich systemkonform zu verhalten, d.h. trotz Misständen, falschen Versprechen oder Exzessen das Kind je die Saison/Wechselfrist durchzuhalten - ab 12 Jahre wird Geld fällig für die Freiheit des Kindes, mitspielen zu dürfen. Profis hingegen wird viel mehr Freiheit eingeräumt, denn da geht es ums Geld, um mächtigere "Interessen" als die einfacher Eltern.
@Kicker
diese Thematik zieht sich durch vieler deiner Beiträge. kann ich irgendwie nachvollziehen.
ich glaub ich muss dir mal hier den Werdegang von mir und meinem sohn erzählen.
Sohn D-Jugend-Dorfverein, Stützpunkt, Verbandstraining, Angebot eines Leistungsvereins der eine D-Sondermannschaft gründet, die nicht am Spielbetrieb,
sondern nur Spiele gegen Bundesliganachwuchsmannschaften macht.
Vereinswechsel zu diesem Zeitpunkt ohne aufwnadsentschädigung möglich.
Sohn entscheidet sich für Verbleib im Verein, da er die Mannschaft nicht im Stich lassen will. Personalknappheit und kein Trainernachfolger( trainer war derzeit ich), kündigte abe klar an, dass er zur 2. C-Jugenjahrgang wechselt.
Spielkameraden und Eltern haben das voll akzeptiert.
im folgenden Jahr stand Wechsel an. Verein verlangt Aufwandentschädigung, obwohl Vater vorher 15 jahre lang untentgeltliche jugendarbeit in diesem
Verein betrieben hat..
Ich persönlich stand im Konflikt:
meine klare Meinung: wechselt ein Jugendspieler höherklassig soll eine Aufwandsentschädigung an den vorherigen Verein bezahlt werden.
persönlich war ich beleidigt, weil meine Arbeit für 15 Jahre nicht respektiert wurde.ich sollte praktisch Aufwandentschädigung zahlen für den Aufwand, den ich betrieben habe.
einem persönlichen Empfinden steht aber das Interess des Vereins gegenüber, der in den letzten Jahren einige Spieler an höherklassige Vereine verloren hat.
Obwohl die Aufwandsentschädigung vom nenen Verein oder auch von mir getätigt werden könnte, kam das für mich nicht in Frage. aus persönlichem Prinzip.
höchst erstaunlich die Reaktion meinse damls 13 jährigen: ich wechsele, und wenn ich bis Nobember gesperrt bin, dann trainier ich halt nur, aber ich will nicht, dass Geld bezahlt wird, dass ich früher spielen kann.
Mein Sohn hat das durchgezogen ( ich bin stollz) er hat sich damit einen Stellenwert erziehlt, den er sonst wohl nie erreicht hättee, weder bei seine Mitspielern, noch bei der neuen Elternschaft.
und ich hab nochwas erreciht:
ich hab für beide Söhne das in etwa gleichlautende Schriftstück:
Der Spieler XX kann jederzeit zur 'wintersaison oder zur Sommerwechselszeit ablösefrei wechseln, sofern er sich nicht vereinsschädigend verhalten hat.
bei meinem Ältesten, jetzt 21, hat da jetzt schon einen Wert von 2-3000 E, aber viel wichtiger, er kann jederzeit da hingehen wo er will. und zwar ohne Ablöse,
wogegen ich total bin, das ist ein Wechsel, ob mit oder ohne Zustimmung, während der laufenden Saison nur in der Sommerpause oder im Winter,
Planungssicherheit des Trainers und des Vereins gehen vor Interesse de Einzelnen.
.Wer das nicht einsieht soll Golf oder Tennis spielen, da brauch ich nämlich keine 11 sondern nur einen Partner, der sich nach einem richtet.