Beiträge von guenter

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    Was mir aber auffällt: Wo ist das denn FPL, wenn Spiele, wie in der WAZ geschrieben, mit weit über 20 : 0 ausgehen???????


    Haargenau das war auch mein Gedankengang.
    für mich der Beweis, dass die Idee der FPL doch gar nicht verstanden wurden. nur ohne Schiedsrichter, und Zuschauer 15 m vom Platz ( was ich eh nicht verstehen kann, da bei uns fast immer, auch ohne FPL, gegeben ist) ist es wohl doch nicht getan.


    Frage an TW:


    wie wären die Reaktionen (Trainer, Eltern) gewesen, wenn ohne Schiri?


    ich leg mich weit raus: das ein odere ander mag die FPL wohl verbessern aber die eigendlichen Probleme des Kinderfussballes werden dadurch nicht gelöst.


    gg

    objektive Sichtungskriterien für ein Phänomen "Talent" ließen sich von den befragten Fachkollegen nicht klarstellen, gar in Form eines transparent für jeden nachvollziehbaren Katalogs. De facto geht es im Sichten - nomen est omen - um (für jeden als aktuelle Leistungsstärke) sichtbare Fertigkeiten, nicht (als sich in Zukunft entwickeln könnendes Talent) verborgene Potentiale, diesen Sinnes Selektion/Scouting statt "Förderung", also letztlich: Etikettenschwindel. Die Kriterien bleiben sodann eher willkürhafte



    Natürlich ist die Sichtung immer eine Momentbeurteilung. es geht aber doch nicht um die Förderung , besser gesagt Sichtung, der durchschnittlichen Talente.


    ich bin überzeugt, dass du genau wie ich und fast alle hier folgendes beurteilen und auch schon öfters erlebt haben.


    man geht auf den Platz, und schon nach 15 Minuten registriert man einen Spieler, der sich von den anderen hervorhebt, der auffällt, der anders spielt als seine Mitspieler, und die allgemeine Meinung ist: das ist ein Taalent.
    das fängt beim Dorfverein an und geht entsprechend höher.


    der eine schaffst es dann 1 Stufe höher, der andere mehrere Stufen.


    und um diese Spielertypen geht es, nur um diese ,. nicht um allgemeine Talentförderung, das ist ein Abfallprodukt von der aber letzendlich viele Vereine profitieren.
    sieh mal deine Argumentation unter diesem Gesichtspunkt.


    Follkao, Andre und TW haben zum Fördertraining diesbezüglich aus meiner Sicht hervorragende Beiträge geliefert.


    in diesem Zusammenhang:


    Andre hat recht, wie so viele andere hier, macht er wohl kein differenziertes Training gegnüber dem Stützpunkt. viele hier könnten das Stützpunkttraining leiten, manch auch wohl besser wie ich ich es hier manchmel lese.


    den Unterschied zum Vereinstraining hat aber Follkao deutlich gemacht, die Trainingsteilnehmer sind auf dem Stützpunkt auf etwa gleicher Ebene. das, und nur das ist der Unterschied und bringt für die durchschnittlichen Talente den Vorteil.


    wie sagte ein Stützpunkttrainer zu mir: du machst doch im Prinzip das Gleiche wie wir, nur auf einem anderen Niveau.
    ich bin überzeugt, dass da auf fast alle hier zutrifft.


    Follkao, TW und Andre haben das Stützpunkttrraining mal ins richtige Licht gesetzt.


    gg

    Fair Play durch unfaires Verhalten ausgehobelt


    Allgemein hat es sich ja eingebürgert, dass bei Verletzung eines Spielers der Ball fairerweise in Aus gespielt wird.


    Schon seit längerem, und bei dieser EM wird es wieder mal deutlich vorgeführt, dass dies unfairer Weise ausgenutz wird.


    Gerade Stürmer bleiben nach einem Zweikampf ohne Foul angeblich verletzt liegen um dadurch einen Konterangriff zu verhindern. Sie setzten dieses Mittel der Spielunterbrechung bewusst ein.
    Eine Szene ist mir im Kopf, wo ein Spieler aufstehen wollte, geschaut hat wo der Ball ist, und sich dann wie ein Schwerverletzter gekrümmt hat.


    Sogar im Jugendbereich habe ich diese unfaire Unsitte schon des öfteren beobachtet.


    Mich hat es nicht gewundert, jetzt zu sehen, dass Mannschaften da nicht reagierten und weiterspielten, sowohl die eigene wie auch die gegnerische Manschaft.


    5 Spielleiter und auch die Spieler erkennen sehr wohl schnell, wenn nach einem Zweikampf eine wirklich schlimmere Verletzung vorliegt. gerade nach Kopfballduellen ist das ja häufiger der Fall und der
    Schiri unterbricht dann richtigerweise sofort.


    Ansonsten vertrete ich die Auffassung, die früher einmal galt: die Situation wird zu Ende gespielt.


    wäre ich Trainer, würde ich diese Anweisung geben, natürlich nicht im Kinderfussball.


    wie seht ihr das?


    gg

    den persönlichen Erlebnissen Verallgemeinerungen abgeleitet werden.


    dieses und auch sonstige Einzelfälle


    sich über die wenigen positiven Veränderungsmöglichkeiten zu unterhalten oder lieber über die vielen Negativen, die Fortschritte verhindern?


    die wenigen positiven Veränderungsmöglichkeiten haben dem Fussball ja gerade eine ständige Weiterentwicklung gebracht,
    und so wird es auch in Zukunft sein, alles Negative nur anprangern bringt keine Weiterentwicklung .


    gg

    dass sich ein Talent erst nach der Pubertät zeigt.



    muss dir etwas widersprechen. das Talent ist schon vorher da und auch klar ersichtlich.


    Während der Pupertät entscheidet sich, was nach der Pupertät dann zu sehen ist, was jeder aus seinem Talent macht.
    wie seine Einstellung sein wird, was er bereit ist dafür zu tun, was er bereit ist an anderen Interessen
    zurückzustellen (Partys z.B).


    zum Beispiels deines Sohnes, das auch anderswo immer wieder zu beobachten ist.


    es fehlt da der letzte Biss sich durchsetzen zu wollen. das Durchhaltevermögen auch bei Misserfolgen.
    das Wiederaufstehen nach dem Hinfallen (sinnbildlich)
    am besten darzustellen bei den Torjägern, die trotz vieler Misserfolge es immer wieder versuchen und nie aufgeben
    zum Torerfolg zu kommen.


    natürlich hat das was mit Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu tun.


    Ist das nur beim Fussball so? ich kenn ähnliches auch von der Schule nach guten oder schlechten Noten.


    beim Fussball hat man da als Trainer schon Möglichkeiten der Unterstützung (z.b. ständiges Auffordern und Mut zusprechen)


    ist es aber ein generelles Problem, so sind die Eltern letztendlich entscheiden für die Weiterentwicklung


    Nur Mut und etwas Geduld, in dem Alter kann man das noch stark beeinflussen.aber der Junge brauch dafür die entsprechende Unterstützung.


    gg

    was ihr da beschreibt, ist doch Normalität.


    besonders auffällig bei nicht leistungsbezogen zusammengestellten Mannschaften sind es 1-2, mit Glück auch mal 3 Spieler, die das Niveau der Mannschaft bestimmen.


    Hatte ich meine 2 Leistungsträger rausgenommen, wurde aus einer guten Mannschaft eine Durchschnittsmannmannschaft.
    Mannschaften, die zuvor klar dominiert wurden waren dann plötzlich auf Augenhöhe.
    deren Trainer war dann immer über die Leistungsteigerung seiner Mannschaft in der 2. Halbzeit begeistert.
    umgekehrt ging es mir wohl manchmal ebenso.


    dies sieht man doch auf allen Ebenen. von der Dorfmannschaft bis zu den Nationalmannschaften.


    letztendlich sind es immer gewisse Spieler, die den Unterschied ausmachen.


    diesbezüglich ein abgleitender Hinweis zu @Kicker.


    das sind die Spieler, die der DFB bei seinen Sichtungen sucht und die dort auch auffallen, auch an einem schlechten Tag.
    nicht das durchschnittliche Talent, das da unter Umständen durchfällt.
    im System DFB geht es nicht um die Föderung der durchschnittlichen Talente, sondern um die Sichtung der aussgewöhnlichen Talente.


    mag man kritisieren, ist aber so , und nur diese Spieler haben überhaupt eine Chance letztendlich weiterzukommen.
    dass es da abweichende Extremfälle gibt, weiss ich auch. die sind aber letztendlich im Gesamtkonzept unbedeutend.


    gg

    Tobias


    Ich gehe ja wohl richtig in der Annahme, dass es dir nicht um Abseitstellen geht.


    Du brauchtst das gar nicht zu trainieren. Unterschätzt nicht die Kids, die haben das schneller drauf als du glaubts.


    gerade jetzt bei der EM kriegen die mehr über Abseits mit, als du ihnen im Training beibringen kannst.


    bei uns wurde in der E immer schon mit Abseits gespielt, ich sah da kein Problem.


    gg

    dieses Beispiel, und auch die hier sehr sachlich geführte Diskussion zeigt doch deutlich auf, dass uns Trainern einfach auch Grenzen gesetzt sind.


    offensichtlic hat Markus ja bereits ein grosses Spektum an Möglichkeiten seiner Einflussnahme ausgeschöpft.


    ganz offensichtlich (einige mögliche Hintergründe wurde ja bereits benannt) liegt die Problematik nicht im fussballerischen Bereich. sie kommt dort
    lediglich sehr deutlich zum Ausdruck.


    was soll Markus da noch machen, wenn selbst therapeutische Behandlung bisher erfolglos war?


    Selbstverständlich haben Trainer eine soziale Funktion.


    Stellt sich nun aber die Frage, ob seine soziale Aufgabe bei diesem Jungen liegt, oder doch mehr in der sozialen Verantwortung gegenüber den anderen Jungs, also der Mannschaft?


    Trainingsabläufe, Verhalten der Jungs untereinader, Ruf der Mannschaft, verärgerte Mitspieler und Eltern, frustierter Trainer werden durch einen einzigen
    Spieler massivst beeinflusst.


    Sollte sich das alles nach diesem einen Spieler ausrichten?


    Da es ja kein kurzfristig auftretendes Problem ist, würde ich handeln.


    Ich würde ihn 3 Monate vom Training und Spielbetrieb suspendieren. dies im Beisein eines Elternteils dem Jungen deutlich begründend mitteilen.


    Möglicherweise verliert Markus dann 2 Spieler.


    die Gefahr, dass aber andere Eltern mit ihren Jungs beim Verbleiben in der Mannschaft dieselbe Konsequenz ziehen, ist genau so gross.


    als Elternteil würde ich diesem Treiben wohl auch nicht lange zuschauen und entsprechend handeln.


    gg

    @Jose


    Verein in der Nachbarschaft stand vergangenes Jahr vor dem gleichen Problem.


    die entschieden sich in der Landesliga zuspielen.


    Begründung: sie befürchteten mit dieser Mannschaft auch in der Bezirksliga abzusteigen.
    da der folgende Jahrgang aber widerum spielstark war, wollten sie diesem die Möglichkeit in der Bezirksliga zu spielen erhalten, wo sie auch wohl hingehören.


    sie hatten die Mannschaft auf die schwierige Saison vorbereitet und mit Freundschaftspielen einen Ausgleich geschaffen.


    von Spielerabgängen und den sonst zu erwartenden Problemen hab ich nichts mitbekommen.


    du solltest also über das kommende Jahr hinausdenken.


    schätzt du aber deine Mannschaft für die Bezirksliga stark genug ein, würde ich sie dort spielen lassen.


    wie halt immer, kein Fall ist gleich.


    gg

    Irgendwie seltsam, aber doch sehr erfreulich.


    hab jetzt nur sehr positive Darstellungen gelesen


    unzufriedene Spielerabgänge, unregelmässiger Trainingsbesuch, mangelnde Zuverlässigkeit, fehlende Rotation. - Themen, über die hier ausführlich diskutiert wurden.
    wurden hier Randthemen in den Fordergrund geschoben oder melden sich hier jetzt nur Trainer mit
    positiven Ergebnissen?


    gg

    Das stimmt nicht. Wir spielen in der 4. Kreisklasse und haben einen Torwarttrainer. Auch wenn dieser ehrenamtlich tätig ist.


    Elpawo, um Missverständnissen vorzubeugen, ich schrieb von ausgebildeten TW-Trainern.


    Das Problem, das sich die Keeper auf den DFB-Stützpunkten langweilen, ist deshalb nicht gering, weil bei diesen Talenten durch Nichtausbildung Zeit vertrödelt wird. Aber noch scheint die linke Hand des DFB mit diesem Vorstoß zum TW-Stützpunkttraining noch nicht zu wissen, das die rechte Hand der traditionellen Stützpunkt-Mannschaftsausbildung noch nicht so weit ist.


    es ist, wie immer, nicht überall so.

    bei uns war alle 14 Tage ein TW-Trainer auf dem Stützpunkt (im Wechsel mit einem anderen Stützpunkt) ab D-Jugend


    hierzu konnte man auch einigermassen talentierte Vereinstorhüter hinschicken.


    der Mann war einfach gut. in keiner anderen Trainingseinheit habe ich bisher so positive direkte Veränderungen festgestellt. obwohl mittleren Alters (bei TW gibts ja eigendlich kein Alter) konnte er auch bestimmte Übungen (Fallenlassen) vormachen.


    vom Verband angestellte ausgebildete TW-Trainer, die in die Vereine gingen, das wärs u.a. für mich.




    gg

    keine einfache Sache.


    ein erneutes Gespräch mit dem Trainer, auch im Beisin des Jugendleites, bringt es hier wohl nicht.


    ich vermute dass Rag in einem Dorf wohnt, was die Sache extrem kompliziert.


    hier greifen andere Faktoren als nur der Fussball, das mach siese Angelegenheit sehr schwierig für Rag.


    wie ist die Stellung des Trainers im Verein, im Dorf? wie die der Familie Rag?
    ohne Internas zu kennen, kann man hier keinen Rat geben.


    normalerweise würde ich hier ein massives Vorgehen bis zum Abschiessen des Trainers empfehlen.
    aber wie gesagt, die Gesamtkonstellation muss man hier schon beachten.


    hier können sich dauerhafte Feindschaften zwischen den betroffenen Familien entwickeln.


    Letztendlich gib es nur 2 Lösungen:


    Fam Rag kann den Trainer abschiessen, oder Fam. Rag wechselt den Verein, denn diesen Trainer änderst du nich mehr.


    gg

    Ich finde, dass die Eingangsvorraussetzungen eines TW-Trainers höher angesetzt werden sollten, als z,B. C-Breitensport.


    TW-Trainer sind Spezialisten und sollten somit besondere Eigenschaften haben.


    Auch wenn anderes wünschenswert wäre, werden doch TW-Trainer nur ab einer bestimmten Vereinsgrösse beschäftigt bzw. eingesetzt.


    im untersten Breitensport, dort wo Trainermangel vorherrscht, würde aus dem TW-Trainer letztendlich doch wohl wieder ein Allgemeintrainer.


    gg

    @Don


    hab nur Statistik über die Trainingsbeteiligung geführt,


    in F und E war es ähnlich, ebenfalls 14 Spieler, Prozentzahl um ca 5-10 höher, jedoch lediglich 1 Spieler der bei nur 60 % lag (kranheitsanfällig)


    hatte aber einen ausgesprochen traingsgeilen Jahrgang (gmeinsame Schule und Freundeskreis), halt Dorf


    gg

    Obwohl ich kein Freund des Orakelns bin leg ich mich fest.


    ca 8 Mannschaften können Europameister werden. Spanien wird es diesmal nicht.


    die 4 Spiele bisher zeigen es, dass bei etwa gleichwertigen Mannschaften auch das Glück entscheidenden ist, und Kleinigkeiten
    das Spiel entscheiden.


    gg

    Interessant wie unterschiedlich Sichtung und Förderung hier betrachtet wird.Ebenso wie beurteilt wird, was ein Talent ist.


    meine Sichtweise:


    Talent: Landläufig und etwas banal ausgedrückt, ist ein Talent derjenige, der mit seiner Spielweise sich postiv von den Mitspielern seiner Mannschaft abhebt. dies sagt dann jedoch noch wenig über die Qualität des Einzelnen aus, denn das Talent das beim Dorfverein als Talent angesehen wird,
    würde man in einer Mannschaft eines Leistungsvereins oft garantiert nicht mehr als Talent bezeichnen.


    Fördertraining und Sichtung des DFB:


    hier geht es nicht darum, alle einigermassen talentierte Kids zu fördern, sondern in erster Linie die aussergewöhnlichen Fussballer auf der entsprechenden Ebene zu finden, zu sortieren und in die nächst höhere Förderungsstufe zu bringen.


    wer in dieser untersten Förderungsstufe nicht aussergewöhnlich auffällt, hat grundsätzlich nach oben eh keine Chance.


    dem DFB geht es nicht um erstrangig um die Förderung der durchschnittlich Talentierten, sondern um die Auslese der der Aussergewöhnlichen. Der Junge/Mädel, dessen Vater oder Trainer glaubt, dass er nicht richtig beurteilt wird, und diese erste
    Förderungsstufe nicht erreicht, wird sowieso nicht weiterkommen.


    Trotzdem profitieren bei diesem System, ich kenn noch kein besseres, auch die durchschnittlich talentierten Spieler von diesem Training.


    wer Angst hat, dass seine Kinder bei dieser Sichtung durchfallen und dann mit deprimierenden Folgen rechnet, hat was im Vorfeld falsch gemacht.


    Ich hatte da nie Probleme.



    Sichtung im Verein, für die Zusammenstellung der Mannschaft bei mehreren Mannschaften.


    Nimmt man den Kinderfussball ernst, und redet dem nicht nur, kann es für mich bis einschl. E-Jugend keine Sichtung geben. Hier lässt man die gewachsene Mannschaft zusammen. alles andere widerspricht dem Kinderfussball.


    Sichtung ab D-Jugend, neue Mannschaftsgrösse, Beginn des Lestungsgedanken, ist für mich sinnvoll


    was heisst da aber Sichtung? geht es nicht um die Sichtung von vielen Neuanmeldungen sondern hauptsächlich aus im Verein befindene Spieler,
    dann brauch ich kein Sichtungstraining.


    hab ich als Trainer, da die Aufgabe, die Mannschaft neu zusammenzustellen, schau ich mir die einzelnen Mannschaften 2-3 mal an,
    jetzt in der Turnierzeit wohl kein Problem, dan weiss ich, welche Spieler ich in meiner Mannschaft haben will.
    dann gibt es ja auch die Trainingsweltmeister, die das nicht im Spiel umsetzen, umgekehrt Spieler, die im Spiel eine ganz
    andere Leistung bringen wie im Training. oder kenn nur ich die? Kann ich mir nicht vorstellen.


    wer das dann nicht sieht, sollte sich mal überlegen, ob er Ahnung vom Fussball hat.
    zusätzlich hol ich mitr dann noch Infos beim bisherigen Trainer ein (Verhalten, Willen, Zuverlässigkeit usw.)


    ausserdem können andere Gründe nicht ganz ausser Acht gelassen werden (z.B. Feste Freundschaften=)


    die Übernahme von Geflogenheiten bei Leistungsmannschaften sind im Breitensport, mit ganz anderen Vorraussetzungen
    nicht immer sinnvoll. Kann aber auch sein, dass man da auch professionell wirken möchte. Ist das aber der Sinn?


    gg

    -Mitglieder/Eltern informieren, das Probleme/welche Probleme/Trainermangel herrscht
    -Erklären was ein Trainer im Monat kosten darf


    vollkommen deiner Meinung


    Dass man bezahlte Trainer an einen Kodex/Philosophie -ähnlich einem Arbeitsvertrag- binden kann


    da fangen die Probleme an, Wunschdenken, aber zur Zeit nicht durchsetzbar, wo fängt eigendlich der bezahlte Trainer an? wer soll das bezahlen?


    Das Ehrenamt mehr wert ist, als ein feuchter Händedruck


    das, glaube ich zumindest, haben in der heutigen Zeit inzwischen viele erkannt. Hoffe ich zumindest



    -Kurz erklären, was eine Sportstunde Fußbal heute kostet und was es kostet, zur Musikschule, Tennisstunde usw. zu gehen


    dann die Mitgliedsbeiträge von 4, 7 oder 9 Euro auf 14, 15 oder 18,50 Euro pro Kind (z.B. drittes Kind frei) anzuheben.


    bin ich absolut deiner Richtung. schon seit über 30 Jahren hab ich da was vesucht, bin total abegschmettert worden. ich habs aufgegeben.


    für mich überraschende Aussage meiner Frau von vorgestern: ich wär bereit für den Trainer (den jetztigen unseres Sohnes) extra zu bezahlen, der macht gute Arbeit und ich hoffe dass der bleibt. und das von einer Frau, deren Mann 15 Jahre ohne jeden Euro tätig war.
    Vorraussetzung: dieser fliesst direkt in die betreffende Mannschaft. bzw. Trainer
    wenn was verkrustet ist und schwierig aufzubrechen, dann sind es die Mitgliedsbeitgräge für Kinder. Ich krieg hier immer die soziale Verantwortung der Vereine als Antwort.




    Der qualifizierte Trainer unterliegt dem vom Verein gewünschten und erklärt sich, daran nachweislich zu halten. Dafür erhält er monatlich eine Kostenpauschale von 50, 100 oder 150 Euro.


    damit erhälts du garantiert keine qualifizitere Trainer. diejenigen, die es wegen dieser Entschädigung machen, kannst du eh verbrennen.
    trotudem bin ich für eine Aufwandsentschädigung für die Kosten, die einem Trainer entstehen. allein wegen der Estamierung.



    gg