Du fängst an, mir unsympathisch zu werden.
versteh ich jetzt nicht.
der Junge kann doch nichts für die Situation.
Für mich wäre es ein Möglichkeit, Grösse und Stärke zu zeigen.
gg
Du fängst an, mir unsympathisch zu werden.
versteh ich jetzt nicht.
der Junge kann doch nichts für die Situation.
Für mich wäre es ein Möglichkeit, Grösse und Stärke zu zeigen.
gg
kenn das auch vom Erwachsenenfussball, man nannte sie die ewigen Trainingsweltmeister, aber im Spiel kam nix.
bei U10, sehe ich darin aber keine grösseres Probleme, das wird sich auswachsen. kommt eh sehr häufig vor, da stehst du nicht alleine da.
sehr hilfreich dabei, ist der bereits gemachte Vorschlag, die Betreffenden auf andere Positionen einzusetzen.
ansonsten Geduld haben.
gg
Vielleicht hättest du noch zusätzlich beschreiben können...vielleicht müssen....wieviele Spieler dein Ur.-und Eingangsbeispiel als Team aufweist.
ein absolut berechtigter Hinweis, hätte wohl einiges mehr verdeutlicht.
ab F Jugend 15 Spieler (wie schon beschrieben für uns 3 relativ gute, 4 , die mal deutlich gesagt unsportlich waren und der Rest ganz normaler Durchschnitt
vorm 1. E-Jugendjahr 2 wegen Umzug verloren.
ab D-Jugend 1 Abgang , dafür 2 Zugänge (durchschnittliche Fussballer, durch Spielgemeinschaft, also ab D-Jugend (8+1) 14 Spieler
so, und das in einem Verein, der bis dato vom Kinderfussball noch nichts gehört hat, und als zugezogener Trainer kaum Leute hinter dir hattest
im Prinzip doch ähnliche Vorraussetzungen wie bei Micha (ach ja, den Gegenspieler hatte ich auch, nur noch viel krasser)
nur ich konnte mein Ding durchziehen.auch weil ich gewiise Abstriche machte.
gg
Ich bewundere gerade deine Rhetorik, erspart Antworten
Zitat von »guenter«
das Problem, das sich stellt, wie setzte ich diese ein, ohne dass sie ständig überfordert werden und abspringen und trotzdem was dazulernen können.
Es stellt sich die Frage, ob jedes Kind eine Überforderung überhaupt bemerkt und deshalb abspringt? Ich halte es für wesentlich schlimmer, wenn ein Kind spührt, dass es ein "Notnagel" ist. Kinder schätzen ihre Überforderung ganz anders ein als wir Erwachsene, aber eins erkennen sie: sie spielen nicht mit.
Es macht garantiert einem Kind keinen Spasss, wenn es in einer Halbzeit nur 2 oder 3mal an den Ball kommt.
dass sie erkennen, dass sie nicht mitspielen, stimmt so nicht.
sie spielen wie jeder andere auch, ob Durchschnittspieler oder Leistungsträger, ganz, 1/2 oder sind nicht im Aufgebot.
ich wäge natürlich ab, wann dies für die Betreffenden am sinnvollsten ist. kann man da von Notnagel sprechen?
gg
sachliche Argumentation, die ich auch nachvollziehen kann, deshalb auch meine Antwort
ein Problem ist doch, dass wir gleiche Begriffe verwenden, davon aber andere Vorstellungen, bzw. was anderes vor Augen haben.
in meiner Truppe hatte ich 3 talentierte Spieler, die auch zum Stützpunkt kamen, 4 schwache Spieler und den Rest.
die Problematik liegt im schwachen Spieler, mit Sicherheit was anderes wie du ihn in deiner Mannschaft hast, mehrere E und D Jugendmannschaften im Verein:
ich beschreib mal meine 4 Schwachen, um ein Bild zu machen
ein aboluter Bewegungslegatheniker, vom Arzt und Lehrer an mich empfohlen, die wussten, dass ich viel auf Koordination machte eigendlich nur zum Training, trotzdem setzte ich ihn im Spiel ein,
ein für sein Alter sehr schmächtiges Kind, absolut unsportlich, ich sprech noch gar nicht vom fussballerischen, das nur dazu kam, weil sein Freund,
Fussball spielte
ein absolutes ADHS-Kind, voller Hektik, auch auf dem Platz
ein eifriger Junge, immer dabei, aber nichts gescheites umsetzten konnte, weder Training noch Spiel, der aber, wie ich vermutete, ein Spätenwickler war
und heute ein durchschnittlicher Fussballer ist.
das Problem, das sich stellt, wie setzte ich diese ein, ohne dass sie ständig überfordert werden und abspringen und trotzdem was dazulernen können.
in 12 Minuten gegen einen überlegenden starken Gegner, garantiert nicht. da nehme ich ihnen eher die Lust am Fussballspielen,
ausserdem darf ich die Bedürnisse der Leistungsträger und durchschnittlichen nicht ganz aus meinem Kopf verdrängen, ich muss stark darauf achten, dass die Akzeptanz aller Spieler untereinander bestehen bleibt.
jetzt stell dir mal den Leistungsunterschied zwischen den 3 Leistungsträgern und den zuletztbeschrieben vor.
und wenn ich Kinderfussball im Interess alle Kinder sehe, muss ich darauf Rücksicht nehmen, und Kompromisse eingehen.
vor allem, wenn ich weiss, dass ich diese 4 Spieler auch für die Mannschaft brauche, sie gehören zum Mannschaftsgefürge
ich habe keine anderen
und halt dir mal vor Augen, wie das bei deiner Mannschaft ist, da liegen doch wohl Welten.
nicht gleiche, aber ähnliche Umstände sind in kleinen Vereinen durchaus üblich.
Andre
wir können diese Dinge sachlich diskutieren, aber bitte nicht mehr mit der stattgefundenen Polemik.
ich muss mich da auch manhmal zurückhalten.
letzendlich geht es uns allen doch um das Gleiche. und was letztendlich das Richtige ist, vermuten wir zwar, wissen es aber nicht.
Uwe , du lässt hier eins ausser acht,
dass ich vor kurzem derjenige war, der aufgefordert und ermunter hat, in seinem Gebiet von unten her tätig zu werden.und nicht auf das von Oben zuwarten.
z.B. in die Kreisjugendsitzung zugehen und dort das Thema ansprechen.
und dass ich dann Michas Vorgehen als Bestätigung meiner These sehe, ist doch wohl normal
daraus jetzt eine kritische Betrachterseite der FPL zu sehen, kann ich nicht nachvollziehen.
um es mal deutlich zusagen.
ich bin absolut kein Gegner der FPL.
meine 3 letzten Beiträge dazu waren die positive Berichte über:
komplette Einführung der FPL in einem Kreisverband
positive Berichterstattung eines grösseren Turniers
Einführung der vehemt geforderten Fanzone in einem gesamten Landesverbandsgebiet.
dass ich beim Thema Schiri selbst schwanger gehe, hab ich schon geäussert, da ich hier die Gegenargument kenne (vor allem aus dem Schiesrichterwesen)
Schwanger gehen bedeutet jedoch allgemein, nicht gegen etwas zu sein, sondern für sich persönlich noch keine endgültige Meinung gebildet zu haben.
Wo ich Problem sehe sind bei der Umsetzung. und da hilft es nicht weiter, wenn man die Problematik verschweigt.
wenn ich mitbekomme, dass der Kreisjugendwart nach der Vorstellung von Ralf Klohr war,
eine freiweillige FPL Staffel einführen will, keine Staffel zusammenbekommt, dies dann z.B. anspricht,hat das doch wohl nicht mit Gegnerschaft zu tun.
eher ein Problemdarstellung
auf der einen Seite wird massiv die FPL gefordert, gleichzeit führen Kreisverbände und Landesverbände in G und F wieder die Punktrunde ein.
will man weiterkommen, muss man das ansprechen und nach dem warum fragen, und nicht totschweigen.
da gibtst einen tollen Zeitungsbericht, anschliessend stellt man fest, dass bei Veröffentlichung der Staffeln, die FPL nur ganze geringe Resonanz widerfindet.
totschweigen, oder fragen warum das so ist.
die FPL ist ja nicht neu. Sie gibt es bereits 7 Jahre.
Jammern, warum noch nicht mehr daraus geworden ist, bringt nichts.
Es ist halt meine Art, durch kritisches Hinterfragen, Schwachpunkte zu finden, zu diskutieren, um eventuell weiterzukommen.
und da ich glaubte eine Problem erkannt zu haben, dass beim DFB vieles nicht von oben herab möglich ist, sondern jeder Kreisverband
einen sehr grossen Entscheidungsspielraum hat, dann dazu auffordere, selbst tätig auf unterster Ebene zu werden,
Micha tut das dann, und ich das positiv kommentiere.
dann kann ich nicht nachvollziehen, diese in Verbindung zu einer Gegenerschaft der FPL darzustellen.
gg
werde jetzt mal einiges klarstellen:
dass hier im Forum einzelne aus dem Zusammenhang zitiert werden, ohne den Gesamtkontex zu beachten, seine Meinung dann bringt (zu diesem Satz, auch nur zitiert werden, um seine eigenen Thesen wieder mal unters Volk zu bringen, ist häufigere Praxis, schliesse mich da nicht aus, und damit kann ich leben.
Was ich absolut nicht gut finde, sind dass Stellen zitiert werden, gar sinnentwendende Wörter eingesetzt werden, die ich gar nicht getätigt habe, aber mich zugeordet werden.
Beispiele:
"Eltern wollen, dass ihre Kinder zu den Gewinnern gehören, ob sie spielen nicht wichtig ist"
diesen Satz habe ich nicht geschrieben, ergibt sich auch nicht aus dem Teilabschnitt des Gesamtgeschriebenen.
lässt sich absolut da nirgend hineininterpretieren.
da wird von einem Kind geschrieben, dass es "glücklich" ist, obwohl es nicht gespielt hat.
das Wort "glücklich" wurde in meinen Beiträgen nicht einmal erwähnt.
Möglicherweise kann man stolz mit glücklich verwechseln, liest man jedoch diesen Abschnitt, dann wird der Unterschied doch sehr deutlich.
das Wort talentiert, wurde von mir einmal benutzt, in folgendem Bedeutung:
talentierte Spieler, kann man bei der Rotation hinstellen, wo man will, die haben da keine Probleme.
da wird ein Widerspruch von mir dargesttelt, indem ich davon sprach, dass alle im Aufgebot mindestens 1/2 Halbzeit spielen, dann aber von einem Ersatzmann schreibe, der nicht gespielt hat, und dann noch glücklich gewesen sei (dem Sinne nach)
bei Spielern, die zum Aufgebot gehören vom "Ersatzmann" zu reden ist eine Ausdrucksweise aus dem vorigen Jahrhundert (auch ich kann mir Polemik nicht immer verbeissen). Schon lange sprechen wir doch von "Einwechsel und Auswechselspieler"
.wenn ich dann von Ersatzmann rede, sind das bei mir Spieler, die nicht im Aufgebot waren, aber als Ersatz bereit waren (z.B. bei krankheit, oder
kurzfristigen Ausfall.
wenn man jetzt meinen Beitrag richtig gelesen hat, in dem ich ganz klar zum Ausdruck gebracht habe, dass bei mir bis Saisonende
alle zu gleichen Einsatzzeiten kamen, jeder mindestens 1/2 spielt, die nicht im Aufgebot waren aber grundsätzlich eh immer dabei waren.
dann ist das doch wohl zumindest eine fahrlässige Interpretation.
ich könnte noch einige Sätze herauspicken, die aus dem Zusammenhang heraus einen anderen Sinn wiedergeben, als der betreffende Abschnit
anders darstellt.
Als Begründung für mein Vorgehen, habe ich fast immer das Interesse und die Förderung der Schwächeren in den Vordergrund gestellt.
Hier im Forum wurde doch ausführlich darüber diskutiert, wie sinnvoll es ist gegen gleichstarke Gegner und mit etwa gleichstarken
Mitspielern (warum sonst Sichtung im Verein?) zu spielen.
zig Vorschläge gemacht, wie man hohe Spielergebniss vermeiden kann.
ich spreche eh lieber von klaren Ergebnissen, und die fingen bei mir spätesten ab 4:0 an.
und das habe ich mit meinem Vorgehens zwar nicht immer, ab sehr häufig erreicht.
wie man meine Darstellung des Wollen und Müssen beim Gewinnen, wieder zum gewinndenkenden Trainer umschwenkt,
ist für mich auch nur schwer vorstellbar, liegt wohl auch daran, wie man was interpretieren will.
bei der Ratation habe klar zum Ausdrück gebracht, dass ich für die Rotation bin
aber nicht des Rotationwillens, sondern schon etwas durchdachter sein sollte. da kann man durchaus anderere Meinung sein, aber dann bitte nicht als Rotationsgegener darstellen.
ich habe viele meiner Aussagen begründet, z.B.
warum ich gegen 12 Minuten Einsätze bin
anhand Tormann erklärt, warum ich gegen Totalrotation bin
da vermisse ich dann jedoch die sachliche Begründungen anhand von Gegenargumenten
nicht nur Micha hat hier dargestellt, wie man scheitern kann, wenn man versucht die Ideale des Kinderfussballes zu 100 %,
das heisst, die Einstellung der Gedankenwelt und Vorstellungen des Umfeldes auf den Kopf stellt, umzusetzen.
Meine Einstellung ist halt die, dass ich mit etwas weniger wesentlich mehr erreiche. dazu hab ich eine Alternative aufgezeigt,
nicht die Alternative.
und die ist nicht aus dem vorrigen Jahrhundert, sondern aus der Zeit von 2004-2010.
wenn ich auf Erfahrung zurückgreife, dann die, wenn ich auf das Ergebnis sehe:
vom Jahrgang 1991/1992 spielen heute mehr im aktiven Bereich weiter, als von allen anderen, von mir nicht trainierten Jahrgänge.
vom Jahrgang 1997, die bis vor 2 Jahren von mir betreut wurden, spielen heute in der B-Jugend bis auf 3 Jungs noch alle, mit denen ich in die
F-Jugend gegangen bin.
zu dieser Aussage stehe ich, ist auch nachprüfbar.
auf diese Erfahrungs, bzw Ergebniswerte, kann natürlich noch keiner zurückgreifen, der jetzt vielleicht 1-2 Jahre die Idealwerte zu 100% umsetzt.
ich vermisse leider immer noch, dazu hatte ich aufgefordert, die Beiträge zu bringen, wo der Kinderfussball in allen Details umgesetzt wurde, und zwar, doert wo ähnliche Bedingungen und Umfeld (also vielen Dorfvereinen) vorherrschen.
Dazu gehören dann jedoch nicht, Mannschaften, die gesichtet wurden (z. D1,D2,D3, oder leistungsorienteirt spielen sondern dort, wo alles zusammenkommt.
gg
Wisst ihr eigendlich was es bedeutet für eine Jungen, der total unsportlich ist, im Schulsport immer letzter weil er eigendlich ein total unsportlicher Typ ist, vielleicht Aussenseiter in der Schule oder sonstwo, wenn dieser Junge mal zu den Gewinnern gehört.
Er gehört zu den Gewinnern, ob er eine Halbzeit, ganz oder nur Ersatzmann war.
"Günter, wir haben gewonnen, ich war dabei" , stolz wie Oskar, obwohl er gar nicht gespielt hat.
Stolz wie Oskar, leuchtende Augen, zufriedene Eltern, als ich unserem mit Abstand schlechtesten Spieler eine Meisterschaftsmedaille aushändigte
mal ein Beispiel wie teilweise Beiträge interpretiert werden
muss gestehen, dass hier der Begriff Ersatzmann irritierend ist. Ersatzmann war bei mir derjenige, der nicht im Aufgebot war.
also einer von den, die einspringen, falls einer von den 10 ausfielen, immer übrigen ja fast eh immer beim Spiel dabei, waren, ob
im spieleraufgebot oder nicht. Hab jetzt nicht erwänt, Beiträge waren eh zu lang, dass es sich hierbei um einen Bewegunglegatheniker
handelte, der auf Empfehlung seines Arztes und Lehrers zu mir ins Training kam, eigendlich nur dort telnehmen sollte, trotzdem auf seine Einsatzzeiten kam.
und was wurde daraus gemacht?
und was wurde aus diesem Beitrag gemacht.
€ Uwe,
muss mich jetzt runterhholen, deshalb was positiveres
dein Angebot, auf ein Telefongespräch, hab ich nicht mitbekommen, warum auch immer.
gib mior bitte deine Telefonnummer, ich werde dich nächste woche anrufen.
von persönlichen Gesprächen, auch wenn es auf telefonischer Art ist, halte ich sehr viel.
gg
du kannst von mir aus meine Beiträge, zerreissen, verdammen, mich als unfähig oder sonstwas bezeichnen.
Eines verbitte mir mir aber für alle Zukunft, Beiträge von mir; und in ähnlicher Form betraf es auch schon andere, in Beziehung zu Kindesmisshandlung, und Körperverletzung oder Seelenverletzung ist das, in Verbindung zu bringen bzw. Beiträge so aufbaut, dass man da eine Verbindung herstellen kann.
Für mich ist das die höchstmögliche Beleidigung, absolut unterste Stufe in einer Diskussion.
für mich absolute Arroganz der eigenen Überzeugung mit der untersten Stufe der eigenen Begründung seiner Thesen.
es zeugt von absolutem Fehlen einer Wertschätzung andersdenkender und anders handelnder.dieser
dieser Stil von Diskussionsbeiträgen ist gerade in einem Forum von vielen Leuten, die sich im Jugendbereich engagieren allertiefts Niveau.
Kannst du diesen Stil (argumetntativ Kindesmisshandlung in Bezug nehmen) nicht ändern, bitte ich dich zz meinen Beiträgen keine Kommentar mehr abzugeben,
ich werde das umgekehrt auch nicht mehr tun.
Gruss, ein absolut Beleidigter.
Eigendlich wollte ich mich gestern morgen im Forum abmelden.
warum, wird aus meinem nächsten Beitrag hervorgehen.
Mir war klar, dass ich eine heftige Diskussion mit meinem Beitrag auslöse, dass ich auf die Ohren bekomme.
teilweise heftige Gegenargumation kann ich durchaus verkraften, werde auch zu verschiedenen Argumentationen Stellung nehmen.
Aber ein Beitrag hat für mich die Grenze überschritten, der für mich die intensive Überlegung zum Austritt brachte.
Aber letzendlich kann man sich nicht aus der Verantwortung sthelen, wenn man ein heikles Thema anpackt.
die sachliche Gegenargumentationen sehe ich auch nicht als ein persönliches Für oder gegen Günter
Aber
Auch von mir Repekt.
der Beweis, dass man sehr wohl was von unten bewegen kann und nicht abwarten muss, dass sich von oben was bewegt.
höchst erstaunlich jedoch, dass das mit nur einem Mail erreicht wurde.
vielleicht mal zur Nachahmung zu empfehlen.
gg
Gleiche Einsatzzeiten für jeden. Egal bei welchem Spiel und bei welchem Spielstand. In diesem Punkt bin ich auch kein Stück kompromissbereit. Und meiner Meinung nach redest Du Dir da was schön. Die Schwächeren sind schon glücklich wenn sie nur dabei sind. Sehe ich anders. Aber gut, sind wohl offensichtlich verschiedene Erfahrungswerte.
dass Schwächere glücklich sind, wenn sie nur dabei sind, habe ich nicht geschrieben, wer im Aufgebot war hat mindestens 1/2 Halbzen. gespielt.
Sie waren trotzdem immer beim Spiel, genau wie die Besseren, wenn diese nicht im Aufgebot waren.
ich hatte 13 Spieler, manche Gegener reisten mit 15 Jungs an, 6 plus 1 und 2x20 Minuten Spielzeit, das ist mir für das einzelne Kind dann effektiv zuwenig Spielzeit. dann lieber noch ein Freundschaftspiel zusätzlich in der Woche.
Andererseits hätte ich als Vater keine Lust am Samstag die Gartenarbeit zu unterbrechen, 2,5 Stunden unterwegs sein, um meinen Sohn nur 15 Minuten spielen zu sehen
Gutes Beispiel Torwart. Für mich die Position, die zur Entwicklung und Förderung der koordinativen Fähigkeiten geradezu genial ist. Keine andere Position im KiFu bietet das in dieser konzentrierten Form. Deswegen war es mein Ziel alle Kinder schon ab G für diese Position zu begeistern. Da ich auf diesem Gebiet absoluter Laie war ( nie selbst Keeper gewesen ) habe ich mir für ein altersgerechtes Torwarttraining
was glaubt du, was ich in 2 Jahren G-Aufbauzeit eigendlich gemacht habe?
was glaubst du wer später im Training im Tor war, garantiert nicht immer die, die im Spiel im Tor standen
wenn sich dann 3 rauskristallisieren,die gerne ins Tor wollen, hab ich auf diesem Posten schon genug Rotation (Tor-Feld)
und was bringt es einem Kind, wenn ich es 1mal (viel öfters ist es ja wohl kaum möglich, wenn alle rotieren sollen) ins Tor stelle, und in diesem Spiel wegen Überlegenheit nichts zu tun bekommt, oder umgekehrt
ein Tor nach dem anderen kassiert.? bestimmt keinen Spass.
was glaubts, wer mit dem Co zum TW-Training in die Sandgrube ging? zu dieser Station wollten alle und gingen auch alle.
gewisse Sachen sollte man schon vorraussetzen, man kann nicht alles schreiben.
wofür ist eigendlich Trainingszeit da? vieles was kindsgemäss gefordert wird, ist doch dort unterzubringen, viel intensiver und mit mehr Zeiten,
als in den 20 Minuten Spielzeit am Samstag.
6. Warum bin ich so vorgegangen?
Ich bin als Fremder in einen Verein gekommen, in dem es wie in vielen anderen Vereinen auch, althergebracht zuging.
nur Tabellenstand zählte, die stärksten Spieler spielten immer, die schwächeren dann wenn sie gebraucht wurden, oder alles gelaufen war usw,
das bekannte des Erwachsenenfussball halt.
Vorstände, Eltern, Oma, Opa, Trainerkollegen, die nur diesen Erwachsenenfussball kennen, weil damit aufgewachsen und nichts anderes gehört.
Da kommt jetzt einer daher, den man gar nicht kennt, und erzählt einem, dass sie jahrelang alles verkehrt gemacht haben?
ihnen jetzt sagen will, wie es richtig geht.
Konnte so nicht gutgehen. ähnliches haben ja andere Forumsmitglieder auch schon erlebt und beschrieben.
Also hab ich einen Weg gesucht, möglichst viel von den Kindern entgegenkommenden Fussball umzusetzten, ohne alle diese Leuten
direkt vor den Kopf gestossen.
ich bin also auch Kompromisse eingegangen, zumindest mit dem Erfolg, dass man mich machen liess, den ein oder anderen Trainerkollegen mit
der Zeit mitziehen konnte, vor allem aber die Elternschaft auf meiner Seite hatte, da ich auch deren Bedürfnisse entgegenkam.
nur so konnte ich 15 Jahre lang Kindertraining durchziehen,
dabei hatte ich in all den Jahren eine Familie als Gegner (ging auch ins persönliche) die mir ständig auf die Füsse trat und des öfteren
versuchte, mich als Trainer zu entfernen. ein gutes Stück grasser, wie Micha es be sich beschrieben hat.
was ist denn nun sinnvoller, und bringt den Kindern letztendlich mehr?
das, was man als kindsgemäss bezeichnet zu 100 % knallhart umsetzten will, ohne dass das Umfeld dafür vorhanden ist,
oder einen gangbaren Weg sucht, bei dem man zwar nicht alles,aber relativ vieles umsetzen kann.
gescheiterte Beispiele oder grössere Problematik wurden hier ja schon einige beschrieben.
ich würde gerne eine grössere Anzahl an Beiträgen hier lesen, die bei ähnlichen Vorraussetzungen und Umfeld
die ja schon des öfteren aufgelisteten Punkte des Kinderfussballes zu 100 % oder annähernd umsetzten und längerfristig damit erfolgreich
sind, In dem Fall hätte ich kein Problem damit, aufgezeigt zu bekommen, dass ich Unrecht habe.
Im Gegensatz zu polemischen Beitragen, wäre das produktiv und würde mich das für die Betreffenden freuen.
gg
5. Rotation
einmal Verteidiger immer Verteidiger, ich kenn das.
manche legen nun den Kinderfussball so aus, dass alle ständig alle Posiotionen spielen sollen.
selbstverständlich sollen Kinder zum Beginn ihres Fussballspielens auf verschiedene Positionen spielen.
das sollte aber durchdacht sein.
Gerade schwäche Spieler haben damit grosse Probleme. diese brauchen Zeit mit ihrer Aufgabe klarzukommen, sich darauf einzustellen.
auf bestimmten Positione sich einfach überfordert fühlen. Muss das sein, nur der Rotation willen.
warum soll jemand ins Tor, der nicht will?
es gibt agierende und reagierende Kinder. grob gesagt sind das dann offensive und defensive Spieler.
gerade den Schwächeren komme ich als Trainer entgegen, wenn ich sie überwiegend danach aufstelle.
klar, müssen sie auch mal in anderen Positionen eingesetzt werden, aber doch wohl keine ständiges rotieren. Kinderfussball oder Überforderung?
Trainervorstellung und Wünsche entsprechen nicht immer dem Bedürfnis des Kindes.
Für die Talentierteren ist das kein Problem, die kann ich hinstellen wo ich will, die kommen damit klar.
Noch nicht erlebt? da kommt das Kind zum ersten Training in voller Torwartausrüstung: Ich bin Tormann.
er hat auch Veranlagung, und sein ganzes Herz ist auf Tormann ausgerichtet.. nach w Spielen kommt dann der Trainer und meint, du mussst aber auch Fussballspielen lernen und gehst ins Feld. der Stürmer, der gar kein Interesse als TW hat, muss ins Tor. Rotation ist angesagt-die 2 Kinder sind todunglücklich. ist das dann kindsgemäss?
hab jetzt vielleicht etwas übertrieben, genauso übertreiben auch einige das Rotationsprinzip
nicht das Rotationsprinzip des Trainers sollte massgebend sein, sondern die Bedürfnisse des Kindes.
viele Kinder hören im C-Jugendalter mit dem Fussballspielen auf (überwiegend die Schwächeneren) ist es da kindsgemäss und richtig in Ausbildungszielen
einzureihen, die gar nicht ihren Bedürfnissen entsprechen?
Für mich sind alle Kinder gleichwertig, da aber jedes Kind anders ist (beim Fussball möchte ich da von Können, Vorraussetzungen und Talent sprechen)
kann jedes Kind an den Trainer den Anspruch stellen, im Vergleich zu anderen ungleich (und somit gleichwertig) behandelt zu werdenl.
alle über einen Kamm scheren, an alle gleiche Ansprüche stellen, an alle gleiche Aufgabenstellung geben, ist für mich nicht kindsgemäss.
und es sind nicht wenige Kinder, die man durch ständiges Rotieren überfordert.
Rotation muss sein, sollte aber in Bezug auf das einzelne Kind sehr durchdacht sein. Rotation des Rotationswillen immer Kindgemäss?
gg
4. Integrations starke und schwache Spieler
durch die zuvor beschriebene Vorgehensweise wuchs der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft.
Aussagen von Kindern (oft durch Ebeeinflusst): weil der und der eingewchselt wurde, haben wir verloren, gab es nicht.
die schwächeren Spieler gewanne an Ansehen und auch Selbstvertrauen, weil sie auch Spiele ohne ihre Besten gewinnen konnten
die Besseren, weil sie ohne zu murren, zuschauten und ihre Kollegen anfeuerten, oft Trainerfunktion wahrnahmen.
Ganz überraschend, aber unheimlich bedeutend, es kamen auch Eltern zum Spiel, obwohl ihr Kind nicht im Aufgebot war.
die Mannschaft wurde eine Einheit, in der jeder seinen Stellenwert hatte, auch dadurch, dass er durch eine nicht vorgenommen, aber akzeptierte
Einwechselung das Spielergebnis negativ beeinflusste.
Sogar das Verlieren mit den Besten hatte positive Auswirkung. Sie wurden Runtergeholt und die Nichtgespielten hatten Oberhand.
kann man als trainer verstärken oder auch reduzieren, je nach Bedarf.
Natürlich haben auch andere begleitende Massnahmen meinerseits dazu beigetragen, vielleicht auch entscheidendere, aber obiges hat zumindest nicht den negativen
Beitrag geleistet
gg
trotz der Ernsthaftigkeit des themas musste ich jetzt lachen.
der ganz normale Wahnsinn in einem Vereinsleben.meine Meinung, dass der JL eine schwache Persönlichkeit ist bestätigt sich.
so wie Eltern ihre Kinder beeinflussen, so werden jetzt auch die Kinder die Meinung der Eltern beeinflussen.
lag mit meinem Vorschlag, wohl gar nicht so daneben.
bis jetzt wars Vorspiel, das eigendliche Spiel beginnt erst jetzt.
ein Rat an Micha. Jetzt absolut stillhalten, auch wenns juckt.
gg
Versteh bitte , dass ich vorerst nicht auf Beiträge eingehe, ich möchte zuerst diese Thema von mir aus komplex darstellen.
ich merke nämlich, dass es schwieriger ist als ich dachte, um in verschiedenen Punkten nicht missverständlich rüberzukommen.
gg
3. Gewinnen- Verlieren
für mich im Kinderfussball gleichwertig
meine Devise ab F-Jugend war folgende, die ich auch vor jedem Spiel immer wieder vermittelt habe
wir wollen, müssen aber nicht gewinnen.
eigendlich wollte ich hier meinen Spruch vorm Spiel beschreiben. Aber ich hatte keinen speziellen.
Es war mehr meine ganze Art im Spiel, aber auch im Training, die ihnen meine Einstellung vermittelte, und die sie irgendwie übernommen haben.
ich ging in jedes Spiel, mit dem Ziel zu gewinnen, es stand dahinter aber absolut kein muss.
Ich forderte und förderte das Gewinnen wollen. Ganz deutlich hab ich immer hervorgehoben, das wir nicht gwinnen müssen.
Stand das Spiel kurz vor Schluss auf der Kippe, habe ich jedoch Massnahmen (nicht geplante Einwechselungen , Umstellungen) vorgenommen
die Spielbeeinflussend waren
dieses Wollen statt Müssen, war öfters Thema im Training, da ich es auch dort einforderte.
gleichbedeutend wie das Gewinnen wollen, war für mich das Akzeptieren von Niederlagen.
Statt Gejammer über Schir, verpasste Torchance usw. habe ich ganz klar angesprochen, dass der Gegner besser war, und wir das akzeptiern
müssen. einmal wir wären wir halt die besseren, einmal die Anderen.
Mit erstaunen, aber letzendlich positiv aufgenommen wurde von den Jungs vor allem aber von der Elternschaft meine Aussage:
das verlorene Spiel geht auf meine Kappe. z.B. wenn der TW eine Bogenlampe kassierte, weil er die Order bekam, sich am Spielgeschehen zu beteiligen
und an der Strafraumlinie stand.
Ich sprach zum Beispiel immer: Ihr habt gewonnen, wir haben verloren
das Zauberwort heisst Wollen und nicht Müssen.
Vor allem das Nicht.Müssen muss man den Kindern rüberbringen.
dann wird das Wollen zur Selbstverständlichkeit. Und das Gewinnen wollen ist das Ziel eines jeden Spiels , auch des Fussballspiels.
Wer nicht Gewinnen will, oder das unbedeutend findet, hat für mich auf dem Fussballplatz nichts verloren, egal welche Altersstufe, derjenige handelt
nicht im Interesse seiner Kollegen.
das Wollen ist Aufgabe des Trainers. Wer das anders sieht................ da schweig ich jetzt besser.
gg
Macht weiter so, sie ist schon auf dem 4.Platz. Da geht noch was!!!
da gibt doch so einen berühmten Spruch von Bob dem Baumeister: Ja, wir schaffen das., oder so ähnlich (ist schon länger hr bei mir)
gg
