Beiträge von guenter

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    "kaputt aber zufrieden weil es Spaß gemacht hat", so sollte es sein.


    deshalb hab ich ja von mir berichtet, zu der Zeit warst du kaputt und es hat sicherlich nicht immer Spass gemacht. :D


    zum 10 mal einen Steilhang hoch, wo soll da der Spass sein ?(


    Enen Vorteil hat eine alter ehemaliger Fussballer. Er weiss was keinen Spass macht und wiederholt das dann als Trainer nicht nochmals.

    wenn Spass im Grunde Beliebigkeit meint, nach dem Motto: jeder darf, keiner muss.

    das hab ichmanchmal vor Augen, wenn von Spass gesprochen wird. Beliebigkeit nach eigenem Gutdünken innerhalbe einer
    Gruppe geht nun mal nicht.


    ?Zerstreuung, Zeitvertreib, Vergnügen?.

    da auch hier jeder andere Vorstellungen hat, was ihm Zeitvertreib, Vergnügen und Zerstreuung ist, ist das auch für mich
    kein Masstab für den positiven Spass innerhalb einer Gruppe.


    Spaß eine Tätigkeit beschrieben, die gerne gemacht wird, die Freude, wobei diese meist nachhaltiger ist,

    und damit kann ich mich voll identifizieren. Versteht man das unter Spass, stehe ich auch dahinter.


    Aber zur Unterscheidung vom Obigen finde ich für mich da den Begriff "Freude" wesentlich passender.


    Und zu dieser Freude gehört für mich dann auch die Zufriedenheit.


    Das Konditionstraining in der Vorbereitungszeit hat mir weder Spass noch Freude bereitet, aber ging meistens
    Zufrieden über das Geleistete nach Hause.

    Freude und Zufriedenheit
    sind für mich somit die passenderen Kriterien .

    @Onkel


    was @ Addi beschreibt habe ich aber in 25 jahren Jugendarbeit aber auch nicht anders kennengelernt, und zwar bei Dorfvereinen.


    jede Mannschaft hatte da ein Kurz- und Langarmtrikot.


    kenn das auch nicht anders von befreundeten Trainern.


    Lediglich bei einer Trainingsanzugsaktion gabs eine Elternbeteiligung., und die war in den meisten Fällen nicht besonders hoch.


    also nicht nur zu schön, um wahr zu sein.


    Wo das so ist, kann ich dann auch nachvollziehen, wenn da die Meinung vertreten wird, dass alles in die 1. mannschaft fliesst.


    Ist nicht überall so.

    Ich konnte mit dem Wort "Spass" noch nie was so richtig anfangen-

    wichtige dinge, wie mannschaftssinn, disziplin (auch fairplay), willen, sich anstrengen(müssen), unterordnung, fürsorge, leistungsbewustsein, pünktlichkeit

    die Vermittlung dieser Werte, auch noch das ein oder andere zusätzlich, und zwar in der jeweils passenden Altersart, war und ist für mich eine der vorrangigen Aufgaben im KIFU bei mir gewesen.


    Ob das immer der Spass war, wie einige meinen, weiss ich nicht.


    Wertmesser war für mich, dass die Kids zufrieden und mit Freude das Training verliessen und mit Freude und Erwartungshaltung wieder beim nächsten Training erschienen.


    Und das war bei mir der Fall, sonst wäre wohl während der ganzen KIFU-Zeit nicht immer grundsätzlich alle im Training erschienen,
    und das obwohl ich während der G an keinem geregelten Spielbetrieb teilgenommen habe.


    So wie ich Kinder erziehe, gehe ich als Trainer vor.

    Ich schreibe hier jetzt mal bewusst provokant und etwas übertrieben.


    vor 3,4 Jahren gab es hier massenhaft Beiträge zur FPL. Nicht wenige sehnten sie herbei, sahen ein Allheilmittel für den Kinderfussball.


    Einige wurden auch aktiv, dass sie in ihrem Kreis eingeführt wird, oder wollten es auch nur.


    Inwischen ist die FPL ja wesentlich verbreiteter.


    Nicht wenige der damaligen Schreiber sind ja noch immer im Forum dabei.


    Ihre Erfahrungsberichte vermisse ich. wurden ihre Erwartungen erfüllt?


    Oder interessiert es sie gar nicht mehr so, weil ihre Kinder und sie selbst in dieser Altersstufe nicht mehr vertreten sind?

    ²@TW


    wo sollen die erfahrenen Schiris herkommen? Es gibt ja so immer mehr Probleme die Spiele zu besetzten.


    In dem von mir beschriebenen Modell (Turniere, statt Pflichtrunde) geht das, da alle 3 Wochen mehere Mannschaften auf
    einem Platz sind. Da tauchen dann Offizielle auf und können dann entsprechend einschreiten. tun es auch und mit einem Einschreiten werden viele erreicht.


    Trainer und Eltern sind für dich die Spielverderber.


    Lican beschreibt aber vorrangig das Verhalten der Spieler. Natürlich ist für deren Verhalten der Trainer verantwortlich.
    Für mich ist der Trainer immer verantwortlich was mit seiner Mannschaft abgeht.


    Aber 3 Jahre FPL haben diesen Trainer offensichtlich auch nicht beeinflusst. Warum? Wissen wir nicht?
    Aber solche Trainer wird es immer geben. ob mit oder ohne FPL. Leider.


    Für mich stellt sich die Frage, ob es richtig ist, die Verantwortung von Eltern und Trainer wegzunehmen und diese
    auf Kinder zu übertragen. Und einige Trainer schieben nun mal die Verantwortung ab, wie es Lican ja beschreibt, und er ist kein
    Einzelfall. Ob sie die FPL nicht verstehen, es ihnen egal ist, oder ob sie für sich und seine Mannschaft einen Vorteil darin sehen ist dabei eigendlich unwesentlich.


    Dort, wo 2 vernünftige Trainer aufeinandertreffen funktioniert es, hat es bisher aber auch. Dort, wo einer der Trainer
    unqualifiziert ist, sind die Probleme vorprogrammiert, war in der Vergangenheit aber auch schon so.




    Es geht nur über die Trainer.


    Ob nun mit Bestrafungskonsequenzen die du vorschlägst oder durch die passenden Informationen und Belehrungen auf
    Artbeitstagungen oder eine möglicherweise noch bessere Form, sei mal dahingestellt. Halt was am besten und schnellsten
    machbar ist.


    Geschieht das nicht, wird zwar die FPL überall eingeführt sein, aber nicht überall gelebt werden.


    Und es ist nicht damit getan die Probleme zu ignorieren.

    Ich denke, sie könnte es sein, wenn sie die motorischen und koordinativen Voraussetzungen dafür erfüllen. Das dürfte aber nur bei sehr wenigern 5- und 6-Jährigen der Fall sein.

    Und da seh ich nun die vorrangige Zielsetzung im G-Alter, aber auch noch in der F.


    ch bin da auch durchaus bei dir, wobei die Bambini ja schon Fußball spielen wollen, wenn sie ins Training kommen. Und das kann man dann ja auch machen, halt auf altersgerechte Art und mit einem reichhaltigen, eben nicht fußballspezifischen Begleitprogramm. Einige Übungen aus dem Ball-Mastery-Programm von Coerver kann man da durchaus auch verwenden, sie ja durchaus eine gewisse koordinative Herausforderung dar. Aber halt mehr so häppchenweise und ohne Anspruch an auch nur den Ansatz von Perfektion. Sondern halt eher als interessante und zunächst ungewohnte Bewegungsmuster.

    sehe ich auch so. Schwerpunkte, Zielsetzung, Anspruch, Erwartung ,Intensität sind dann für mich die Knackpunkte, und da
    sehe ich einen gewissen Informationsbedarf.


    meine Differenzierung und Beschreibung: Ich mache im G-Bereich kein Fussballtraining, sehe mich in diesem Bereich
    auch nicht als Fussballtrainer im eigendlichen Sinn, sondern halte eine ballorientierte Bewegungsstunde ab, bin also
    Förderer der allgemeinen Bewegungs- und Orientierungsfähigkeiten, die erforderlich sind.,um dann zu einem späteren
    Zeitpunkt darauf aufbauen zu können.


    Ich setzte ja auch keine Kind auf ein Fahrrad, wenn es vorher nicht einmal Dreirad fahren konnte,


    Und welche Kinder teilweise sportlich unbedarft zu uns kommen, kennt ja wohl jeder.

    @Personality


    die unterste Pyramidenstufe bei Coerver sieht ja die Ballbeherrschung vor,


    Leider habe ich noch nirgendwo gelesen, mit welcher Alterstufe die Pyramide von Coerver beginnt.


    Ist die Ballbeherrschung ein Ziel, also Schwerpunkt im Training bei 6 und gar 5 jährigen?


    Coerver spricht da auch von nahezu perfekter Ballbeherrschung vor dem Übergang in die nächste Stufe. Zielsetzung in der G?


    Ich sehe hier auch weniger jetzt Coerver diskussionswürdig sondern dieThematik,die hier ja immer wieder
    schon ausgiebigst diskutiert wurde.


    Ist es richtig und sinnvoll mit 5 und 6 jährigen bereits ein fussballspezifisches Training abzuhalten?


    Und wenn ich das richtig interpretiere, hat @Francesco das vor oder handelt schon so..


    Meine persönliche Einstellung dazu ist eine andere, ohne Anspruch die richtige zu sein.

    Mein Ziel ist jetzt in der Spielbetriebspause den Schwerpunkt auf Ballberschung und Zweikampf zu legen, damit ich dann nach uns nach das pass Spiel mit entwickeln kann.


    du trainierst auch 5jährige..


    Bist du sicher, die Ziele im G-Alter richtig erfasst zu haben? Hab da meine Zweifel, wenn ich deine Vorstellungen richtig auffasse.

    Gerne.


    ich habe ja Gesamtpaket angesprochen.


    daraus:


    Vereinbarung, dass alle Vereinsmitglieder einen 25%igen Nachlass auf alle Artikel des Sportgeschäftes erhalten.
    Einkauf vor Ort. Werbung fürs Sportgeschäft und gleichzeitig für den Verein,der mal was für seine Mitglieder tut.


    Problem der richtigen Kleidergrösse kennen wir doch. Möglichkeit der passenden Findung durch Anprobe vor Ort.


    trotz gewisser Preisbindung bei Markenware, bei grösseren Posten 40% Nachlass erreicht.


    fachliche Beratung durch einen Fussballkenner vor Ort.


    durch Vereinbarung erreicht, dass Neueinsteiger durch entsprechende Beratung nicht direkt die teuerste Ausrüstung sich anschaffen.


    Umtausch, Reklamationen, Nachbestellung,halt all das, was direkt vor Ort wesentlich einfacher und schneller vonstatten geht.



    Natürlich kommt es immer auf die Grössenordnung an.


    Geht es nur um einen Satz Trikots, sieht es natürlich anders aus.

    AKjfv


    Ich glaube unserer beider Übungsstunden in dieser Altersgruppe sind ziemlich identisch gewesen.


    Fussballtraining im eigendlichen Sinne ist in einer G für mich ein Unding.

    Fordere ich auf, den Strassenverkehr abzuschaffen, weil mein Kind auf die Strasse will?


    Nein? Ich bringe ihm bei, damit umzugehen.


    zu schnell fahrende Autos, oder verbale Auswüchse und Fouls kann ich nicht abstellen.


    Und im Fussball gibt es nun mal Dinge, die ich nicht abstellen kann. Also bring ich den Kids bei, damit umzugehen.



    Hilft den Kids garantiert mehr, als über alles Mögliche und Unmögliche Anderer zu lamentieren.

    @Francesko


    viel Spass hier im Forum.


    Kann nicht auf deine Frage eingehen, es ist nämlich nicht einfach auf spezielleFragen einzugehen,ohne den aktuellen Wissensstand des Anfragers zu kennen. Deshalb vorab eine Frage an dich.


    Hast du dich schon über die Ziele und Vorgehensweise in deiner Altersstufe entsprechend informiert?
    z.B. bei Soccerdrills oder den DFB-Leitlinien?

    @onkel


    ich geh noch weiter wie Karl,


    du musst schon verdammt viel Glück haben einen Verein zu finden, der dauerhaft das bietet, was du suchst und für gut findest.


    Du kannst intensiv suchen und auswählen, das deinen Vorstellungen entgegenkommt.


    Allein der nächste anstehende Trainerwechsel oder sonstige Veränderungen im Verein kann da schon wieder alles anders aussehen
    lassen.


    2 Beispiele:


    Wechselabsicht1 Verein,Umfeld und Trainer intensiv erkundet. 3 Jahre mit 2 Trainern hochzfrieden. nächste Altersstufe, neuer
    Trainer, alles Scheisse.


    Wechselabsicht 2, gleiche Vorgehensweise,gar mit Einschaltung des Stützpunkttrainers,
    4 Jahre höchste Zufriedenheit. neue Verhätlnisse durch SG-Gründung, und auch hier jetzt vieles anders.


    Alle 2 Jahre ein neuer Verein, diese Fälle kenn ich auch, aber kann das das Ziel sein?


    Ausser selbst machen (was dauerhaft aber auch keinen Sinn macht) kenne ich auch keine Patentlösung.


    Abgesehen von echten Talenten, bei denen das fussballerische Kriterium im Vordergrund stehen sollte,
    würde ich entsprechende Entscheidungen andere Kriterien als fussballerische in den Foccus stellen.


    Meine urpersönliche Denke (die auch schon anders war) basierend auf eigenem Erlebten.


    @Onkel


    du schreibst, dass nicht du, sondern der Verein für das Wohl der Kinder beim Fussball zuständig ist.
    Trifft zu.


    Verein und Trainer unterliegen nun mal aber ihren eigenen Grenzen und Möglichkeiten. Das muss man akzeptieren, oder gehen.


    Betrifft nun aber nicht nur den einzelnen Verein,sondern den Fussball generell. Er ist nun mal weit davon entfernt perfekt zu
    sein oder den Vorstellungen der Einzelnen zu entsprechen.


    Man muss nicht akzeptieren was da so teilweise abgeht, aber wir müssen akzeptieren dass er so ist.


    wie sagte ich mal zu einer Mutter: In die Schule muss dein Kind gehen, zu mir insTraining darf dein Kind kommen, es darf
    aber auch zu Hause bleiben.



    @Onkel
    der letzte Abschnitt war jetzt nicht auf deinen speziellen Fall bezogen,sondern mehr allgemein.

    1) Der Preis, das Angebot und die Qualität machen die Musik


    geht es um einen einfachen Satz Trikots stimme ich dir zu.


    Geht es aber darüber hinaus trifft es schon nicht mehr so zu. dann wird die Musik auch durch den Sevice gemacht.


    Richtig verhandelt spielt dann auch das Gesamtpaket Sportgeschäft - Verein eine ganz entscheidende Rolle.


    Den Service und das Gesamtpaket das ich mit Sportgeschäften erreicht und kennengelernt habe, kann kein InternetShop bieten.