Beiträge von guenter

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    ähnliche Gedanken wie Andre, sind mir durch den Kopf gegangen, als cih vor Gefahren der Anwedung des mentalen Trainings duch
    Unprofessionelle warnte.


    wobei ich mentales Training höher ansetze, als das Übliche, was wir so Trainer machen wie z.B. Loben und positive Ansprache oder
    der üblichen Motivation.


    richtig aufschlussreich sind hier doch eigendlich nur die Beiträge von Mentala.


    gg

    @Don


    doch, irgendwie passt es.


    liest man sich jedoch zu einigen Studien ein, so muss man feststellen
    dass man eigendlich zum Trainerjob im Kindefussball ungeeignet war.


    Zum Glück für unsere Kinder, lesen das die wenigsten.


    gg

    tobn


    tut mir leid, Nein.


    Ich beziehe mich mir auf einen grösseren Zeitungsartikel vor ca 3,4Jahren, der sich mit der Fluktuation im Fussball
    befasste , und als Grundlage diese Untersuchung hatte.
    das zu frühe Anfangen war natürlich nur einer der genannten Gründe.


    muss jetzt gestehen, meinem eigenen Leitspruch (schreibe nur das, was du auch belegen kannst) nicht nachgekommen bin.
    Ich werde aber recherschieren.


    kenne aber noch in etwas die Argumentation.


    Kinder, die mit 4,5 Jahren zum Mannschaftsport kommen, haben in ihrer Pupertätszeit dann schon soviel erlebt, dass es zum alltäglichen geworden ist. In dieser Zeit sind die Jugendlichen aber auf der ständigen Suche, auch nach anderer, neuer Freizeitgestaltung.
    Ebenso entziehen sie sich in diesem Alter immer mehr dem Einfluss der Eltern. Für einige wäre das der erste, weil einfachste Schritt.


    gg

    Da ich eh nicht schlafen kann, ist im Alter manchmal so, begründe ich auch meinen vorigen Beitrag:


    wer hat Interesse, dass Kinder so früh wie möglich zum Fussball, besser in den Verein , kommen? am besten schon mit 3 oder 4 Jahren


    der DFB - nirgendwo ist ein grösserer Mitgliederzuwachs möglich
    die Vereine (Jugendabteilung) , im Jugendbereich wird nirgendwo mehr umgesetzt, wie im G-Jugendbereich (Eltern, Oma, Opa, Tante, Bruder, Gode und Pätter kommen auf den Platz, wenn der 4jährige Einsatz hat.
    die Trainer: aufgrund der Masse können sie schon aussortieren (komm mir jetzt keiner, das wär nicht so)


    in keinem Bereich geht es so zu wie in der G-Jugend. nirgendwo sonst sind soviele Leute, die Ahnung vom Fussball haben
    und dies "ihrem" Kind vermitteln- und zwar Lautstark von der Spielfeldlinie.
    diesbezüglich verstehe ich absolut nicht, dass die FPL erst ab F gefordert wird. Hier fällt das Kind bereits in den Brunnen.



    Was ist aber die Alternative?


    nachdem ich bei meinem ersten Sohn obiges mitgemacht habe, teilweise wahrscheinlich noch durch eigenen Ehrgeiz verstärkt habe,
    bin ich bei meine Zweiten anders vorgegangen.


    Hier bereits erwähnt, in einem anderen früheren Thema ausführlicher beschrieben.


    ganz kurz:
    1 1/2 Jahre fast nur ballorientierte Turnstunde, Miniturniere unter uns (die Kids in dem Alter interessiert es nicht, ob sie ein Soiel gegen
    andere Vereine machen oder unter sich.
    diese Zeit genutzt, um die Eltern vorzubereiten. in diesem Alter bleiben die Eltern oft beim Training dabei, zumindest bringen sie
    noch ihr Kinder und holen sie ab.
    es gab Trainings (besser Turn-)stunden, wo ich mich nur mit den Eltern unterhalten habe, während der Co was mit den Kids machte.
    Ich kam mir dabei vor wie ein Pastor: immer wieder die gleiche Laier, was ich will, was ich warum mache, was ich warum nicht mache.
    vor allem, was ich im Interesse ihrer Kinder von den Eltern nicht will.



    Folge:


    wegen der allgemein körperlichen Ausbildung waren wir bereits im 1. F-Jugend Jahr eine der stärksten Mannschaften im Kreis.
    was aber viel wichtiger für mich war, ich hatte die Eltern in meiner Richtung, Fan-Zone waren für mich kein Thema, die Eltern hielten sich draussen.


    Das Verhalten unserer Zuschauer, war offensichtlich so auffällig, dass ich ständig von Trainerkollegen darauf angesprochen wurde.


    Muss gestehen, ich bin nicht der grosse Zampano, ich bin vorher bei meinem Ältesten auch den normalen Weg gegangen mit allen
    Unzulänglichkeiten, die man so machen kann.


    Ganz nebenbei, aber wohl nicht unwichtig;


    Eine Studie der Uni Saarbrücken kommt zu dem Ergebnis, dass unter anderem das zu frühe Integrieren in den Vereinsfussball
    ein Grund für die spätere starke Fluktuation ist.


    gg

    Ich bin absolut erstaunt hier die Ansichten jüngerer Trainerkollegen zu lesen.


    obwohl ich kein ängstlicher Typ im Bezug auf Meinungsäusserungen bin, hab ich mich hier mit meiner Meinung zurückgehalten, da ich angenommen habe, dass das wirklich nur eine irrige Meinung von mir ist (kommt ja öfters vor)


    Aber ich äussere mich doch.


    Aufgrund gemachter Erfahrungen und für mich stichhaltiger Argumentation, bin ich ein absoluter Gegner des offiziellen Spielbetriebes in der G-Jugend.


    Fussball nach DFB-Richtlininien dürften für ,ich erst ab F beginnen.


    Provokant, ich weiss, aber ich habe stichhaltige Argumente, und zumindest einen Nachweis, natürlich nicht allgemein gültig,
    dass es zu einem besseren Ergebnis führt.


    gg

    schleppi


    Das hat wohl nur einen nachvollziehbaren Grund: wie du schreibst, wollen die Dich zu Ko...bringen. Oder dass wir uns hier im Forum mal wieder
    über unmögliche Funktionäre auslassen können.


    Das schöne am Fussball ist doch, dass es ständig Dinge gibt, die man nicht für möglich gehalten hat und über die man sich so richtig schön
    aufregen kann.


    Versteh deinen Frust absolut.


    Obs in der Halle machbar ist weiss nicht, aber auf dem Feld hab ich einfach nach einem Ballaus, den Ball heimlich gewechselt. Bis das aufgefallen ist war das Spiel vorbei. Also vorsichthalber mal einen deiner 300er Bälle mitnehmen. Und sei es nur, dass eine Diskussion aufkommt.


    gg

    Alle Eltern, die mehr als 1 Kind haben, machen die Erfahrung, dass jedes ihrer Kinder trotz gleichen Genen und Grunderziehungsstil der Eltern eine eigene Persönlihkeit hat, die einer unterschiedlichen Vorgehensweise in der Erziehung bedarf. Trotzdem wird es im Elternhaus in bestimmten Bereiche einheitliche Regeln für alle Kinder geben.


    als Trainer hat man nun 15 Kinder, jedes ist anders.
    allen nun gerecht werden? unmöglich für mich.


    Klar soll es einen gewissen Freiraum für die einzelne Entwicklungen geben.


    Im Mannschaftssport müssen aber auch auch gemeinsame Nenner gegeben sein.


    klare Vorgaben und Forderungen an alle. Kinder brauchen Richtungsvorgaben. das ist Aufgab e von uns Erwachsenen.
    Freiraum für die Kreativität und einheitliche Vorgaben müssen doch nicht im Widerspruch sein.


    Wo hat das was mit autoritärem Erziehungstil zu tun?


    Wer sich nicht nach Vorgaben richten will, nur die eigene Persönlichkeit kreativ ausleben will, der ist im Mannschaftssport fehl am Platz.


    Vatertrainer haben sicherlich gewisse Nachteile, jedoch auch zumindest einen Vorteil. Sie haben einen Vorsprung in der Erziehung der Kinder. Im Elternhaus haben sie
    gleiche, zumindest ähnliche Problem wie auf dem Platz. Meist haben sie dann ein ganz anderes Verständnis und auch Umgehensweise für die Kids.


    Vatertrainer sind aber in der Regel schon über 30. Was nun?


    wie sagte mal ein Sportkollege von mir: Es gibt keine zu junge oder zu alte Spieler, es gibt nur gute oder schlechte.


    dasselbe trifft auf die Trainer zu.


    etwas krass ausgedrückt, ich weiss. Und bitte jetzt nicht damit kommen, dass dazwischen noch vieles gibt, das weiss ich auch.

    Allerdings hab ich vor solchen Gesprächen nen heiden Respekt, weil ich den Leuten auch nicht auf die Füße trampeln will.


    Respekt ja, aber Angst brauchst du keine zu haben.


    Bitte die Mutter (oder Vater) um ihre Mithilfe. Schildere deine Beobachtungen. Frage nach, ob sein Verhalten nur bei dir oder auch in anderen Bereichen auftritt.
    Frage nach, wie du ihrer Meinung nach mit dem Jungen umgehen sollst, da du ihm ja gerne weiterhelfen willst. (ganz wichtige Frage, weil du damit zu verstehen gibst, dass du nicht in ihren Erziehungsstil eingreifen willst)


    du wirst überrascht über die positive Reaktion sein. du wirst einiges über das Kind erfahren, was du noch nicht wusstest. das dir dann unter Umständen weiterhilft.


    Welche Eltern finden das nicht gut, wenn sie mitbekommen, dass ein Trainer echtes Interesse an der Entwicklung ihres Kindes zeigt.


    packs einfach an.


    gg

    Andererseits hat das Kind jede Zeit der Welt, sich auf allen Positionen in der Mannschaft weiterzuentwickeln


    @TW ich finde es gut, dass du gewisse Selbstverständlichkeiten, die vom Prinzip her jeder kennt, möglicheweise gerade deshalb hin und wieder nicht beachtet werden
    auf den Punkt bringst.


    von elementarer Bedeutung ist für mich der oben zitierte Satz.


    gerade im Kinderfussball ist für den Trainer eins wichtig: Geduld, Geduld und nochmals Geduld.


    in den Anfangsjahren als Kindertrainer hatte ich die auch nicht immer. Vieles möglichst schnell erreichen. Ich war davor nicht gefeit. Verzweifelt wenn alle Bemühungen
    offensichtlich keine Veränderungen nach sich zogen.


    Erst mit der Zeit kam die Geduld und somit auch die nötige Gelassenheit.


    hatte einen TW ähnlich wie Peter Pan. wahrscheinlich noch schlimmer. obwohl ich ihn privat gut kannte, musste ich jedes Wort mit dem Korkenzieher aus ihm herausziehen.


    jetzt in der B-Jugend ist er deren Kapitän und dirigiert lautstark seine Abwehr.


    gg

    was ist eigendlich unter Spritzigkeit zu verstehen?


    für mich gibt es da 2 Schwerpunktansätze.


    einmal die Sprintfähigkeit der ersten 4-5 m, zum anderen die Reaktionsfähigkeit


    beides erfordert unterschiedliche Schwerpunktansätze, die natürlich kombiniert werden können.


    Beispiel:


    bei der körperlichen Sprinfähigkeitsverbesserung ist die Stärkung der Bauchmuskulatur erforderlich.
    bei der Reaktionsfähigkeit geht es um das schnelle Erkennen von Spielsituationen.


    gg

    Konterfussball heisst für mich, möglichst schnell mit möglichst vielen Spielern vor dem gegnerischen Tor auftauchen.


    Andre beschreibt die Basis, die es ermöglicht einen Konter anzusetzen. erst dann beginnt das Konterspiel.


    Spielfeld in 3 Zonen einteilen. in Zone 1 wird 4:4, 5:5 oder sonstwas ohne Tore gespielt.


    bei Balleroberung muss Zone 2 schnellstmöglich überbrückt werden (nur Solo, nur 1 Abspiel, kann man varieren.


    in Zone 3, in der auch das Tor steht, darf dann wieder der besser postierte Mitspieler angespielt werden.
    Tore zählen nur, wenn sich alle Mitspieler der eigenen Mannschaft in Zone 3 befinden.


    das bedeutet, dass alle Spieler sofort nach Balleroberung in Zone 3 sprinten, und dort nach Möglichkeit Überzahl schaffen.


    fortschreitend kann man auch 2 Spieler bestimmen, die in ihren jeweiligen Zonen verbleiben (spielnaher)


    weiter Zielvorgaben sind denkbar, z.B. innerhalb einer bestimmten Zeitvorgabe nach Balleroberung muss es zum Torabschluss kommen.


    gg

    Don, Stefan


    das perfekte System wird es wohl nicht geben.


    das ein oder andere Extremergebnis (20:0) ist aber doch nicht das Problem, damit kann man als Trainer doch umgehen.
    Problematisch wird es doch erst dann, wenn es häufig auftritt, also eine dauerhaftes Problem ist.


    gg

    im grossen und ganzen schliess ich mich Don an.


    trotzdem glaub ich dir den ein oder anderen Tip geben zu können.


    Teils aus eigener Erfahrung ( da ging auch die ein oder ander Beziehung wg. Fussball in die Brüche) zum teil aber auch
    aus Beobachtungen von mir nahestehenden Jugendlichen in deinem Alter.


    unbedingt mit Freundin reden. ist sie generell gegen deinen Sport oder findet sie deinen Aufwand zu gross.?


    dann Kompromisse eingehen, denn deren Anliegen sind gleichbedeutend deiner.


    oft ist die 3. Halbzeit ein grosses Ärgernis. deshalb Freitags nach dem Training und nach dem Spiel, diese streichen und direkt zur Freundin


    bei deiner Trainingsbeteiligung und der zutreffenden Spielklasse ruhig mal ein Freitagtraining sausen lassen.


    aktuell bekomme ich Folgendes mit, vielleicht gibt dir das Anregung:


    neue Freundin, bisher mit Fussball nichts am Hut, wird zum Spiel mitgenommen.
    dort dann auf Gleichgeschädigte getroffen. es entwickelten sich neue Freundschaften sogen ein Frauenfanclub, Kaffekränzchen
    (clevere Vereine stellen da auch schon mal eine Flache Sekt auf den Tisch)


    für Trainingsaufwand in den sauren Apfel gebissen und der Freundin den Wunsch auf einen gemeinsamen Tanzkurs erfüllt.


    du bist garantiet nicht allein mit dem Problem, deshalb mal anregen, dass die nächste Mannschaftsveranstaltung mit Freundinnen/Frauen
    durchgezogen wird.


    es gibt Freundinnen, die haben einen Vereinswechsel verhindert, genauso wie die, die einen zum Aufhören gebracht haben.


    ist im übrigens im A-Jugend Bereich ein häufiger Grund, warum plötzlich zuvor begeisertete Fussballerplötzlich nicht mehr auftauchen.


    wie Don schon sagt: Rede mit deiner Freundin. Ansonsten wirst du eines von beiden früher oder später aufgeben müssen.


    gg

    Kinder immer viel lachen lassen: wenn sie das in der Niederlage noch "vermögen", sind sie "mental" stark



    und das ich ganz anders.


    wenn Spieler nach einer Niederlage lachend (heisst das nicht auch freudig?) vom Platz gingen, stiess da mir mir auf Unverständnis.
    Es ist nämlich ein ganz normaler Vorgang, dass sichh Kinder ärgern, wenn sie ein Spiel (und sei es Mensch Ärger dich Nicht)
    verloren haben.


    Mentale Stärke ist für mich, wenn sie dieses Frusterlebnis (und eine Niederlage ist das) anschliessend in der Kabine oder beim Duschen verarbeiten.


    Für mich als Trainer war es stets ein Erfolgerlebnis, wenn diese Frustbewältigung nach einer deprimierenden Niederlage,
    mit meiner Hilfe in der Nachbesprechung gelungen ist.
    Gerade ehrgeizige Spieler bedürfen hier der Unterstützung.


    Meine Devise war immer: nach dem Duschen ist das Spiel abgehakt.


    Niederlagen und Siege ins rechte Licht zu setzten, ist Aufgabe des Trainers (ob das jetzt als mentales Coachen bezeichnen, weisse ich nicht), es kann aber doch nicht sein, die Kinder von ihrem natürlichen Verhalten abzubringen, damit sie lachend nach einer
    Niederlage vom Platz gehen.


    je jünger, desto schneller wird Frust verarbeitet, Niederlagen verarbeiten Kinder zum Glück viel schneller als wir Erwachsene.
    eine Niederlage hat für die Kinder auch garantiert nicht die Bedeutung wie für viele Trainer und Eltern.


    aber nach einer Niederlage fröhlich und lachend vom Platz gehend?


    so wird aus manchem Talent, ein ewiges Talent.


    gg

    @Enno


    ich bantworte deine über PN gestellt Frage hier, da sie unter Umständen auch für andere interessant ist.


    geh unter Fussball.de Landesverband Saarland, Kreis Westsaar,
    dort kannst du das ganze nachvollziehen.


    alle E1 Mannschaften, auch die ein oder andere starke E2 werden in 5er Gruppen eingeteilt, Quali-Runde mit Hin und Rückspiel.


    nach den Herbstferien erfolgt dann Neueinteilung. dabei richten sich die einzelnen Staffeln nach dem Tabellenstand der Quali-Runde.


    d.h. z.B die Ersten spielen in einer Staffel, genauso die Letzten


    das gleiche System wird dann bei den E2uE3 Mannschaften angewendet.


    in der Quali-Runde gab es in diesem Jahr auch mal 2 stellige Ergebnisse, hielt sich aber im Rahmen, Extremergebnis hab ich keines gefunden.



    das gleiche Grundsystem wird übrigens durchgängig, wenn auch mit einigen Besonderheiten, bis zu A-Jugend angewendet.


    eine Besonderheit gibt es hier zu beachten, auf Grund seiner Grösse und Bevölkerungsdichte bleiben die jeweiligen
    Anfahrtswege im Rahmen. deshalb wäre dieses Modell ind Stadtgebieten sehr gut anwendbar.



    für mich das beste , der mir bekannten System.



    2. Beispiel


    fussball,de Landesverband Rheinland, Bezirk Trier-


    hier gibt es 4 Staffeln, die bis zur Kreismeisterschaft spielen
    8 Mannschaften mit je 1 Spiel gegeneinander, nach den Herbstferien Neueinteilung nach Tabellenstand
    grundsätzlich spielen hier die 1er Mannschaften, man kann aber auch vermeintlich stärker E2 hierzu melden.
    die 4 Tabellenersten spielen dann zum Abschluss in einem Turnier den Kreismeister aus.


    die übrigen E2 bzw E3 spielen dann eine normale Runde.


    schaut man sich mal die Ergebnisse an, sieht man, dass bis auf den ein oder anderen normalen Ausreisser, auch dieses
    System funktioniert.


    im Gegensatz zum 1. Beispiel, sind hier die Anfahrtswege doch schon deutlich grösser.


    ab D Jugend gibt es dann das Übliche, mit Auf- und Abstieg.



    @Enno, hoffe dass du damit etwas anfangen kannst.


    gg

    deine in Frage gepackten Thesen treffen ja wohl nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen wie Schule und Elternhaus zu.


    da du ja offensichtlich dieser Altersgruppe angehörst müssen mir da deine Kinder leid tun, wenn dein in Frageform gestellten Thesen zutreffen.


    Ach was bin ich froh, ich bin aussen vor.


    ab 40 beginnt ganz langsam die Rückentwicklung des Menschen zum kindlichen Verhalten.


    da ich mit 42 und 48 nochmals Vater wurde war ich ja bei meiner für sie zutreffenden Trainerzeit ja schon fast wieder im jugendlichen Bereich. O Mann, mir fällt ein Stein vom Herzen,
    warum habe ich eigendlich immer gezweifelt?


    Also, setzt mal ein paar Jahre aus, mit Trainertätigkeit und Kindererziehung, dann kommst du wieder in das richtige biologische Alter, um auch der richtige Ansprechpartner zu sein.


    bisher hatte ich dich immer ernst genommen.


    gg


    .

    die heutige Jugend hat mit der Jugend der 68er relativ wenig gemeinsam.


    deshalb ist deine Fragestellung in Bezug auf die heutige Jugendarbeit unrelevant. für mich besteht da kein Diskussionsbedarf.


    @Kicker
    an anderer Stelle hab ich festgestellt, dass du ständig auf der Suche bist.


    dies trifft auch auf neueröffnete Themen zu, die nichts oder höchstens indirekt mit dem Grundthema dieses Forums zu tun haben.


    ich frag mich immer öfters: was will Kicker eigendlich, worum geht es ihm? Ist dieses Forum nicht eigendlich zu flach für sein Gedankengut?


    gg

    @Kicker


    bevor du dich durch nachfolgendes angegriffens fühlst, es ist ohne Wertung in irgendeine Richtung und deshalb auch in Frageform-


    kann es sein, dass du persönlich Ansprüche an den Fussball allemein hast, die dieser objektiv gar nicht erfüllen kann?


    wenn ich das richtig in Erinnerung habe, war deine persönliche Erfahrung und Werdegang als aktiver Fusbballer ja auch nicht das was du erwartest bzw. erhoffst hast.
    du warst doch ständig auf der Suche?
    ähnlich dein Werdegang als Trainer. dein Gedankengut kam doch offensichtlich nicht zur dauerhaften Durchsetzung
    auch für deine Kinder wird deine Erwartungshaltung gegenüber dem Fussball nicht erfüllt.
    warum die Suche jetzt nach einem neuen Betätigungsfeld, abseits deiner eigendlichen Motivation nämlich deiner Kinder?


    mal überlegt, ob der Fussball wie er heute angeboten wird, vom grundsätzlichen her von Millionen so akzeptiert wird (dass es Verbesserungsbedarf ist lass ich jetzt mal aussen vor)
    im Prinzip gar nicht dein Ding ist?


    du willst offensichtlich einen anderen Fussball, wie er angeboten wird und auch nicht praktiziert wird. Das erzeugt doch gewaltigen Frust. Ich würde mich dem nicht aussetzen und mir was passenderes suchen.

    singidunum


    hier will dich keiner in der Person angreifen, dich erst recht nicht in die Ecke eines Rabenvaters stellen-
    du kannst aber doch nicht erwarten, dass alle Beiträge in deine Denkweise gehen, um deine Zustimmung zu bekommen.
    klar wird hier zuviel reinspekuliert. aber woran liegt das? schau dir mal deine Beiträge auf konkrete Informationen über die Hintergründe an.


    du schreibst, dass dein Kind sich wohlfühlt. Gerade in diesem Forum wird das als ein hohes Gut im Kinderfussball angesehen.
    in vielen Beiträgen in verschiedensten Themen hat sich die allgemeine Meinung gebildet, dass es für 10jährige noch nicht ratsam ist, aus Leistungsgründen
    einen Vereins bzw. Mannschaftswechsel vorzunehmen.
    sehr spät teilst du mit, dass es sich um einen 10jährigen handelt. einige gutgemeinte Ratschläge (z,B, Stützpunkt) werden dadurch hinfällig, weil noch gar nicht möglich.


    Lt. deiner Meinung und Äusserung gibt es in eurer Stadt nur einen einzigen Verein, der vernünftige Förderung anbietet. wie willst du das beurteilen?
    Deiner Meinung nach gehört er talentmässig in diesen Verein wird dann aber lt. deiner Aussage wg. zugeringem Leistungsvermögen nicht aufgenommen.


    Ist die Beurteilung Anderer zum Talent deines Sohnes gegenüber deiner Meinung nicht doch sehr unterschiedlich?


    in deinen Beiträgen wird dein Sohn von einem nicht schlechteren zu einem talentierten Spieler, gar Leistungsträger seiner Mannschaft.


    bei all dem wunderst du dich über gewisse Beiträge?


    das wichtigste ist jedoch: dein Junge ist erst 10 Jahre alt, wo die Entwicklung hingeht weiss noch kein Mensch. Da er sich ja offensichtlich wohl fühlt, wird er sich
    garantiert in seinem gewohnten Umfeld weiterentwickeln. Ist er dann wirklich so talentiert, wie du ihn siehst, kommst von allein: die Einladung zum Stützpunkt und auch das
    Interesse anderer (grösserer Vereine)


    Ob es in Wirklichkeit so ist, mag ich nicht beurteilen. Allein vom Geschriebenen ausgehend zeigst du das typische Verhalten eines überehrgeizigen Vaters wie ich als
    Trainer hin und wieder selbst erlebt habe.


    ein Beispiel von mir:


    guter Durschschnittsspieler, jedoch nicht unbedingt das, was man als grosses Talent bezeichnet. ganz normale fussballerische Weiterentwicklung.
    Vorwurf der Mutter, dass wir ihren Sohn nicht richtig fördern. Da ich die Anforderungen der Stützpunktsichtung kannte, ich wusste, dass er diesen nicht entsprach, hab ich ihn nicht gemeldet. Hintenrum hat die Mutter es erreicht, dass er doch dort auftauchte. Fiel natürlich sang. und klanglos durch. War dann halt meine Schuld.
    Anschliessend hat sie ihren Sohn bei uns ab und bei einem anderen Verein angemedlet. Gegen den eigendlichen Willen ihres Sohnes. Der fühlte sich nämlich sehr wohl bei uns.
    Dort fand er jedoch keinen richtigen Kontakt (war für diesen Jungen sehr wichtig) und nach ca 2 Jahren war er von der fussballerischen Bildfläche verschwunden.


    Überleg mal, warum mir das gerade bei dir jetzt wieder in Erinnerung kommt:


    Lass deinen Sohn in seinem gewohnten Umfeld noch die E Jugend durchspielen, warte seine persönliche Weiterentwicklung ab, dann kommt der Zeitpunkt noch früh genug
    um sich über die richtige Förderung Gedanken zu machen, wenn ersichtlich ist, dass er wirklich talentierter als andere ist, und zwar nach der Meinung anderer.


    Willst du unbedingt eine zusätzliche Förderung tun, dann schick ihn einmal die Woch zusätzlich in das Training eines Turnvereins.


    gg

    versuch es mal anders


    deine Aussagen:


    dein Sohn ist nicht schlechter als andere, bekommt auch ausreichende Einsatzzeiten
    offensichtlich ist dein Sohn nicht ein Leistungstrainer der Mannschaft und kein Ausnahmetalent.
    damit kann er unmöglich unterfordert sein.



    für einen Leistungsverein (also eine qualitativ bessere Mannschaft, als die jetztige) hat er nicht das entsprechende Leistungsvermögen
    dort würde er nicht nur mehr gefordert werden sondern überfordert sein.


    dein Sohn fühlt sich derzeit wohl, wo er spielt.


    was glaubt du, wo er sich besser entwickelt ? In einer Mannschaft wo er mitkommt und zufrieden ist, oder in eine Mannschaft, wo er leistungsmässig nicht hingehört und auch nicht mitkommt?


    wie das in 2,3 oder 4 Jahren ist musst du einfach abwarten, da kann sich viel tun und entwickeln.


    Zur Zeit bist du auf dem besten Weg, deinen Sohn anstatt zu fördern zu überfordern. das kann aber nicht dein Bestreben und das Interesse deines Kindes sein.


    Lass ihn, wo er ist, solange er sich wohlfühlt. das ist doch wohl in diesem Alter das wichtigste.


    dieses Resumee hab ich aufgrund deiner Beiträge gezogen.


    gg