Beiträge von guenter

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    A-Jugendspiel unterste Klasse
    Massenschlägerei, 4 Verletzte, 27 Polizisten im Einsatz.


    ohne jetzt Schuldzuweisung vorzunehmen, dafür ist zu wenig bekannt, ist jedoch eines bemerkenswert.


    die eine Mannschaft hat ausschliesslich Spieler mit Migrationshintergrund
    die andere Mannschaft keinen dieser Spieler.


    offensichtlich trafen hier 2 Mannschaften mit unterschiedlicher Mentalität aufeinander.


    welche Mentalität jetzt auslösender Faktor war, vermag ich nicht zu beurteilen.


    Bestätigt aber meine eigenen Erfahrungen, dass dort wo unterschiedliche Mentalitäten aufeinandertreffen, die Gefahr
    zu Reibereien höher ist.


    die Frage von Stella, ob es an der Mentalität gelegen haben könnte, ist also durchaus berechtigt.


    gg


    gg

    Ich hab mich im F-Jugendbereich nie als Trainer im ureigenen Sinne gefühlt. Ich hab mich eher als Betreuer gefühlt, der die Kinder
    in den Fussballsport einführt.


    Ausbildung, ausgeklügelte Trainingskonzepte , Spielsysteme, waren absolut nebensächlich. das kam bei mir ab E-Jugend


    Ich hatte andere Schwerpunkte:


    Ausbildung der Eltern im ihnen unbekannten Kinderfussball
    Zuverlässigkeit
    Pünktlichkeit
    Regelmässigkeit
    Heranführen an Konzentrationsabschnitte
    soziales fussballerisches Verhalten in der Gruppe


    dafür musste ich das Training so gestalten, dass es Spass macht, ins Training zu kommen.
    deshalb hab ich auch immer wieder Phasen gehabt, wo ich genau das gemacht habe, was im Eingangsbeitrag beschrieben wurde: einfach nur gespielt.


    Möglich, dass ich dadurch viele Probleme, die hier immer wieder auftauchen, nur in begrenzten Rahmen erlebt habe, bzw. schnell geregelt bekam.


    kann natürlich auch sein, dass ich einfach nur Glück hatte, und halt die guten Eltern, die guterzogenen Kinder hatte.


    gg

    60 Strafanzeigen gegen Bengalosbekloppte.


    Noch bedeutsamer sind für mich die lautstarken Sprechchöre der echten Schalker Fans.
    Diesen Ultras müssen doch die Ohren geklingelt haben, als sie hörten, dass sie beschiessener wären als der BVB.


    Hoffentlich findet das Nachahmer. Erhebt sich endlich die bisher schweigende Mehrheit der echten Fans?


    gg

    wer mal bei fussball.de etwas nachliest, wird feststellen, dass dort einige Vorgänge geschildert werden, dass es Mannschaften und Spieler gibt, die in letzter Zeit genau entgegen diesem Vorfall (auch knappe Spielstände) gehandelt haben.


    offensichtlich ist dies eher Normalität als dieser Einzelfall.


    Ich wünschte mir, dass in diesen Fällen das Echo in den Medien mal genaus so gross gewesen wäre.


    Aber Negatives findet leider mehr Beachtung.


    gg

    Muss jetzt auch eine einzelne Passage herauszitieren, werde aber diese Passage eingehen, da ich gestehen muss auf das
    Gesamtinhaltliche nicht eingehen zu können, da ich es nicht verstehe.



    der seit Jahren auf Ministeringeheiß in der Klapse sitzt, da er - längst nachgewiesen -das Wahre bzgl. der Geldverschiebungen durch die HypoRealEstate in die Schweiz aufdecken wollte. Solch Fälle sind mir immer Warnung: der Mann sitz weiter in der geschlossenen Abteilung fest ein, obwohl man längst weiß, dass er völlig richtig lag - echt grausam, mitten in unserer großartig rechtsstaatlichen Demokratie, aber Fälle wie seinen dürfte es Tausende geben u. es erinnert mich irgendwie an die (Wechsel-)Sperren für Kinder just durch ihre selbsterklärten Förderer,


    Ich hab den Bericht auch gesehen. Desto krasser finde ich die beiden Sachverhalte irgenwie in Verbindung zu bringen und dann noch in Argumentation eigener Betrachtungsweise zu bringen.


    Alles hängt mit allem zusammen, fragt sich nur wie: ob die offiziell-öffentliche Version auch immer die wahrhafte sei..


    Hier stimme ich dir zu: die Wahrheit liegt immer zwischen 2 Extremen, jedoch höchst selten in der Mitte


    gg

    @Kicker


    in meinem Beitrag ging ich konkret auf das Nachahmungsverhalten von Kindern, und dass deshalb der Profifussball Auswirkungen
    auf den Kinderfussball hat.


    Du greifst irgendeinen Satz heraus um phylosophische Grundgedanken in die Welt zu setzen, die wenig direkt konkret mit meinem Beitrag zu tun haben.
    Grundsätzlich hab ich da ja nichts dagegen. Mich stört jedoch, dass dazu wahllos irgend ein Satz von mir zitiert und damit zweckentfremdet wird.


    gg

    @Kicker


    Ich bewundere deine Fähigkeit, irgendeinen Satz aus einem vorherigen Beitrag zu zitieren, und diesen dann zu benutzen, deine Ansichten
    zu vertreten, die aber dann in keinem ersichtlichen Zusammenhang zum inhaltlichen dieses Beitrages haben.


    Ich hab mir schon oft gewünscht, dass das zitieren einzelner Sätze (auch ich mache das)nicht möglich wäre und man dann stattdessen auf das Gesamtinhaltliche eines Beitrages eingehen müsste.


    gg

    hab mal eine kleine Traineranalyse erstellt.
    absolut nicht repräsentativ, auf das hiesige Umfeld bezogen, aber schon interessant.


    Ergebnis kam durch eigene Beobachtungen, Gespräche mit Eltern, Vorstandsmitgliedern, den betreffenden Trainern, allgemeine Gerüchteküche zustand


    muss vorrausschicken, dass ich relativ viele Kontakte zu Vereinen und Trainer habe.


    Prämisse:
    unterklassigen Jugend- und Kinderfussball
    relative Leistungsstärke (in Relatiion zu anderen Vereinen der Umgebung)
    Zufriedenheit im Verein und Elternschaft
    Fluktuation in der Mannschaft
    Gesamtauftreten der Mannschaft
    Dauer der Trainertätigkeit


    Ergebnis:


    dort wo obiges überwiegend zutrifft waren die Trainer


    mit absolut grosser Mehrheit ehemalige aktive Fussballer
    in ihrer aktiven Zeit jedoch oft keine Leistungsträger sondern eher Durchschnitt und auch vielfach schlechtere Fussballer
    fast alle hatten eine starke Vereinsgebundenheit (überwiegend halt ländliche Gegend)
    die besten Jugend/Kindertrainer (und das ist jetzt meine ganz persönliche Erfahrung und Einschätzung) sind dieJüngeren, die wegen Verletzung ihr aktive Laufbahn beenden mussten und ins Trainergeschäft einstiegen.


    wie schon gesagt, persönliches Umdeld und auch nicht repräsentativ.


    gg

    Mein Bedenken habe ich, weil ich denke, dass er vor den Spielen auch so etwas nachahmt.



    Berechtigt.


    8 Jahre alt, da ahmen Kinder immer das Verhalten anderer nach
    logische Erklärungen sind Kinder in diesem Alter nur begrenzt zugänglich.



    deshalb kann man auch Profifussball und Kinderfussball nicht voneinander trennen.


    hab mit F-Jugendlichen darüber unterhalten, wer regelmässig Fussball um Fernsehen guckt, und Sonntags auf dem Platz
    der 1. Mannschaft zuschaut


    meine Vermutung wurde dabei bestätigt. diejenigen die regelmässig Erwachsenfussball schauten zeigten auf dem Platz ein anderes Verhalten als die Anderen.


    Da kommst du dann verbal als Trainer kaum an.


    Gesehenes verarbeitet das Gehirn viel intensiver als Gesprochenes.


    da kannst du mental arbeiten soviel du willst.


    gg

    Bei Schwalben z.B. wäre es u.U. ganz witzig, 5-Minuten-Zeitstrafen auszusprechen.



    ich finde das gar nicht so witzig.


    in meiner Aktiven -Zeit gab es noch die 10 Minuten-Sperre.
    zuerst dringende Ermahnung mit entsprechender Androhung, dann folgte die Besinnungspause.danach Rote Karte



    Wegen einheitlichen Regeln musste sie von UEAFA (FIFA) abgeschafft werden.


    Alle Beteiligten (Spieler, Trainer und vor allem Schiris) haben das seinerzeit sehr bedauert.


    Gerade für den Schiri, war dies ein äusserst hilfreiches und wirksames Mittel.


    Im Jugendbereich wird es ja immer noch angewendet. Leider wird diese Möglichkeit zuwenig angewendet.


    wohlgemerkt Jugendbereich, nicht beim Kinderfussball, dort halte ich persönlich sogar Gelbe Karten für Schwachsinn



    Beim Hallenfussball gibt es diese Regelung ja immer noch.
    Vielleicht ein Grund, warum der Hallenfussball (ich sprech jetzt nicht von Futsal) im aktiven Bereich wesentlich fairer zugeht als auf dem Platz.


    Ich hab mir oft die Frage gestellt, wie diese Regelung im Profifussball Auswirkung gehabt hätte.


    Schwalbe, kein Gelb, sondern 10 Minuten, bei Rudelbildung sofort von jeder Mannschaft einen vom Platz, offensichtliche Zeitschindung


    eine sofortige Bestrafung hat einen nachweisbaren höheren Erziehungseffekt
    die durch unsportliches Verhalten benachteiligte Mannschaft erhält sofort einen Vorteil, nicht der nächste Gegner, der damit überhaupt nichts zu tun hat.


    des öfteren erlebte Episode:


    von Beginn an ständig mit Gegensspieler behakt, auch verbal, flogen beide vom Platz.
    in den 10 Minuten standen wir beide zusammen draussen. zuerst gings weiter, jeder gab dem anderen die Schuld, dann wurde der Schiri der Böse,
    es entwickelte sich eine Gemeinsamkeit (man brauch ja einen Sündenbock), wir beruhigten uns beide. anschliessend hatten wir auf dem Platz einen ganz anderen Umgang miteinander.


    meine 3 Roten Karten habe ich mir erst nach Abschaffung dieser Regelung abgeholt.


    gg.

    Andre


    0 %


    im Ernst, die Gemeinde ( 1700 Einwohner) ist absolut schuldenfrei, und hat dieses Geld auf ihrem Sparbuch.


    sowas solls auch noch geben (halt viel Waldbesitz)


    um die entsprechenden Zuschüsse zu beantragen, musste die Gemeinde zuvor noch den Platz von der Verbandsgemeinde (bis dahin
    Eigentümer) kaufen.


    Ist nicht alles so einfach.


    Der Verein könnte diese Zuschüsse gar nicht beantragen, nur der Eigentümer des Platzes.


    Übrigens; die Eigenleistung des Vereins bezieht sich in der Regel auf Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder in dieser Höhe.
    diese Leute musst du auch erst mal auftreiben.


    gg


    gg

    mal konkrete Zahlen aus einer Kreistagssitzung aus 2011


    Kunstrasen (Umbau eines Tennenplatzes)


    Gesamtkosten 660.000,--€


    Eigenleistung 20.000,--€ (Arbeiten durch Vereinsmitglieder)


    Eigenmittel 310.000,--€ (durch Gemeinde als Platzeigentümer aufzuwenden)


    Zuschuss Land 264.000,-- €


    Zuschuss Kreis 66-000,--€




    in 2011 wurden vom Land Rheinland Pfalz etwas über 9 Millionen € für Sportstätten aufgewendet (Sportplätze, Umkleidekabinen,
    Kegelbahnen usw.


    der Kreis fördert grundsätzlich jährlich zur Zeit 2 grössere Objekte im Jahr. diesbezüglich gibt es eine Prioritätenliste, die jährlich neu
    erstellt wird.
    diese Antragsliste ist ganz schön umfangsreich.


    obiges Objekt stand für 2012 nach 8 Jahren Vorarbeit an 2. Stelle.


    wegen Kürzungen der Landeszuschüsse wurde aber in 2012 nur ein Projekt gefördert.


    gg

    verstehen können, warum ein Verein wie hier über beinahe 10 Jahre trotz höhster Mitgliedszahlen in der Aussendarstellung auch nicht einen Zentimeter vorwärts kommt,



    mal in eine andere Richtung denken.


    mal ein Beispiel, garantiert nicht repräsentativ, ab es zeigt wie es auch gehen kann.


    kleiner Stadtteilverein in einem Neubaugebiet, dümpelt auf allen Ebenen im untersten Bereich.


    vo ca 15 Jahren fing es an.


    ständig war in der Regionalen Zeitung irgendetwas positives über den Verein zu lesen.


    der Verein wuchs, dank auch ständiger Neugründungen von anderen Sportabteilungen.


    die positiven Meldungen in der Zeitung rissen nicht ab.


    die einzelnen Fussballmannschaften waren im ständigen Aufwind.


    seit Jahren einen hauptamtlichen Geschäftsführer, der auch als Jugendtrainer tätig ist.


    heute ist der Verein der zweitgrösste mit über 2000 Mitglieder in der Stadt.


    und das mit bis vor 4 Jahren katastophaler Platzverhältnisse.


    Mit Sicherheit nicht nur auf die positiven Zeitungsberichte zurückzuführen, garantiert aber förderlich.


    tu Gutes und sprich darüber, nur dann wird das Gute auch registriert.


    gg

    Nicht nur Übermut - richtig mit Hänseln, Streiten, Schmollen und allem Mist.



    für mich gehört, das doch gerade im D-Jugendalter immer mal dazu.
    kommt natürlich auch auf das Anspruchsdenken des Trainers an.
    immer nur brave Jungs ist doch langweilig


    Entscheidend ist doch, wenn diese Grenze für den Trainer überschritten ist, er einen Schlusspunkt setzten kann, dem dann Folge geleistet wird.


    Ich bin überzeugt, dass dir das nach 15 Monaten auch gelingt. (Lassen wir den Tag, wo eh alles quer ist, mal aussen vor)


    und ich steh dazu. der Trainer gibt die Richtung an, nicht die Spieler, sonst ist er für mich wirklich fehl am Platz.


    gg

    von was traumt ihr eigendlich?
    2% Tilgung


    bei einer Finanzierung geht die Bank von der Lebensdauer und Sicherheiten aus.


    Lebensdauer 10 bis maximal 15 Jahren


    das bedeutet Zins +Tilgung 10% gleich 50.000,--€ jährliche Zahlung an die Bank
    die laufenden Nebenkosten bei einme Kunstrasen sind natürlich auch zu beachten, und die liegen garantiert bei richtiger Pflege nicht unter 3.000,-- € jährlich


    Sicherheiten? keine Bank finanziert einen Verein, wenn ihm das Grundstück (Sportplatz) nicht im Eigentum ist.



    es gibt natürlich andere Möglichkeiten:


    hab einen Vorsitzenden kennengelernt, der mit seinem Privateigentum gehaftet hat.


    einige Vorschläge, wie man durch zusätzliche Aktionen an Geld kommt, wurden hier ja gemacht.
    die meisten Vereine, die ich kenne, machen das aber eh schon um überhaupt so über die Runden zu kommen.


    Mag ja sein, dass einige in Regionen leben, wo das Geld locker ist.


    In Gelsenkirchen aber z.B. leben nach neuester Statistik 41 % (!) der Kinder unterhalb der Armutsgrenze.


    Stadt gibt Zuschuss zum Kunstrasenbau, Verein hat dadurch evtl. Zuwachs und erhöht zwecks Restfinanzierung die Beiträge, die dann wiederum von der Stadt zu
    40% über Sozialschein bezahlt werden.


    Ich war und bin immer schon für Kunstrasen, gerade dort, wo der Winter von Dezember bis März die Trainingsbedingungen erheblich beeinflusst, teilweise
    unmöglich macht.


    Aber etwas sensibler muss man an das Thema schon herangehen, bei allem sozialen Engagement der Vereine.
    aber Kindergartenausbau zurückstellen zu Lasten eines Kunstrasenplatzes? (jetzt nur mal als extremes, verdeutlichen Beispieles)


    gg

    Natürlich meine ich das nicht.


    aber ohne Eltern läuft im Kinderfussball nichts.


    Und gerade das was Steini angesprochen hat, Pünktlichkeit, Abmelden, Fahrdienst und ähnliches liegt nicht in der Verantwortung der Kinder, sondern
    zu Beginn eindeutig bei den Eltern. je jünger umso stärker.


    hierauf bezog sich mein Anspruch auf Information und Forderung.


    für entsprechendes Verhalten im Training ist selbstverständlich der Trainer verantwortlich. wer das nach einigen Monaten nicht im Griff hat, ist fehl am Platze.


    gg

    wenn ich so manche Vorstellungen hier lese, muss ich gestehen, dass ich rückblickend in den 50 Jahren, die ich selbst Fussball spielte, ein ganz Böser war.


    das war ein absolutues Anti-Fair Play-Verhalten.


    Zeit geschunden, bei knappen Spielständen, taktisches Foul im Mittelfeld, nicht über das ausgestreckte Bein des Verteidigers im Strafraum gesprungen, sondern bewusst den
    Körperkontakt gesucht, am Trikot gezogen, vorm Kopfball ein kurzer Schuppser, bei falscher Einwurfentscheidung nicht zum Schiri gerannt und mich beschwert, dass mir der Einwurf unberechtigt zugesprochen wurde.


    Liegengeblieben und auf dem Boden gewälzt nach einem harmlosen Foul gabs dagegen nicht. War auf Asche eh kein Vergnügen.


    Seltsamerweise aber auch nicht auf Gegenspieler gestossen, die das Gegenteil von obigem gemacht haben.


    Fairness war für mich, meinen Gegenspieler zu respektieren, Fouls zu unterlassen, die eine Verletzung bei diesem zur Folge habe können, Rückfragen
    des Schiris wahrheitsgemäss zu beantworten.
    Nicht weiterspielen, wenn eine offensichtliche Verletzung des Gegenspielers vorlag (als Spieler erkennt man das sehr wohl, ob eine tatsächliche Verletzung vorliegt)
    Selbst keine böse Verletzung vortäuschen.


    Da ist es fast schon Ironie, dass ich vor 5 Jahren mit dem Fair Play Preis des Südwestdeutschen Fussballverbandes ausgezeichnet wurde.


    Mag sein, dass es daran liegt, dass ich mich auf die wichtigen Dinge des Fair Play Gedankens konzentriere und nicht für mich inflationäres Geplänkel.


    Auch ich hätte ein solches Tor wohl nicht geschossen, wenn in Black Out Situation doch, anschliessen einen Elfmeter verursacht.


    Ich versteh die ganze Aufregung, wünschte mir das aber auch mal in anderen Situationen.


    jedes Wochenende vorkommende an eine Straftat grenzende, bewusst schwerste Verletzungen in kaufnehmde Attacken
    (mit vorgestreckter Sohle in den Gegner springen, bewusster Ellbogenschlag)
    kommt aber jeden Samstag zigmal vor, die Aufregung hält sich da in Grenzen


    für unsportliches Verhalten wird eine nachträgliche Sperre gefordert.


    Foul mit Nasenbeinbruch gibt gelbe Karte, nachträgliche Sperre nicht möglich, da Tatsachenentscheidung


    die Relationen passen nicht nicht.


    der Verband und UEFA fordern Fainess ein, wo bleibt die Fairness des Verbandes.


    da kriegt ein Spieler gelb wegen eine Schwalbe. möglicherweise nächstes Spiel gesperrt, die Fernsehbilder zeigen aber klar auf, dass doch ein Foul vorlag, zumindest Körperkontakt
    wird die gelbe Karte gestrichen? Nein, ist ja Tatsachenentscheidung.


    diese ständig vorkommende Fair-Play-feindliche Verhalten verdient in meinen Augen mehr Aufmerksamkeit und mehr Aufregung als ein absoluter (wenn auch unmöglicher)
    Einzelfall.


    Aber wer hat für sich nicht gern einigen Heiligenschein.


    gg