Beiträge von guenter

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    Andre


    ich kann nicht nachvollziehen, wie du auf solche Zahlen kommst.


    Kunstrasenfinazierung ist nicht mit Gebäudefinanzierung vergleichbar.


    das 3-4 fache deiner Zahlen sind da realistisch, also über 5000,--€ mtl. Belastung.


    ausserdem ist es mit 200,-- € mtl. Aufwand für Pflege und Reperatur bei weiten nicht getan.



    lass dir mal beim nächsten Bankbesuch einen Finanzierungsplan erstellen.


    gg

    Technik, Technik, Technik. Systeme und Siege zweitrangig.


    diese Erkenntnis hat sich aber offensichtlich noch nicht überall durchgesetzt.


    wenn ich nämlich hier die Beiträge verfolge wie über die ausgeklügelsten Spielsysteme selbst im F und E Bereich diskutiert wirdm hab ich da schon meine
    Bedenken.



    zum Thema:


    immer wieder das liebe Geld. gute Vereine und gute Trainer sind ab einem gewissen Niveau nicht beliebig vorhanden.
    da gibt es von beiden Seiten Entscheidungskriterien, die nicht nur vom Geld abhängig sind.


    im Gegensatz zu vielen anderen Grossvereinen, kann sich Bayern das leisten, aus eigener Kasse, nicht auf Schulden aufgebaut, wie z.B. Barcelona, Madrid
    oder abhängig von einem Grossinvestor (Paris).


    seien wir doch einfach froh, egal ob Bayern Fan oder nicht, dass eir in Deutschland einen Verein haben, der sich sowas leisten kann.


    gg

    @Hallo Zodiak


    wie immer audführlich.


    für mich erstaunlich, dass bei diesem relativ grossen Kader in der Winterpause keine Abgänge zu verzeichnen waren, und die Trainingsbeteiligung offensichtlich sehr gut war.


    ein Beweis, dass dein Training ankommt, und deine Mannschaftsführung in Ordnung ist.


    stellt sich für mich lediglich die Frage, wie hast du alle Spieler bei Laune gehalten? totale Rotation, zusätzliche Freundschaftsspiele oder wie?


    gg

    Hier muss ich meinen Senf dazugeben.


    das Spielen in 2 Vereinen ist in diesem Fall nicht möglich, ohne wenn und aber. Diskussion deswegen überflüssig


    bezüglich des Vereinswechsels empfehle ich dringends die Saison noch im alten Verein zu Ende zu spielen und dann im Sommer den Verein
    zu wechseln. dann geht das Problemlos, ohne Zustimmung des Vereins, ohne Aufwandsentschädigung und nur 4 Wochen Sperre (ist eh Sommerpause).


    Begründung: der Wunsch deines Sohnes mit seinen neuen Klassenkameraden zu spielen, ist nachvollziehbar. Andererseits hat er ja in seiner jetztigen Mannschaft keine Probleme.
    Es gehört einfach zu den erzieherischen Aufgaben von Eltern und Trainer dem Kind zu vermitteln, dass man nicht einfach so aus Lust und Laune seine alten Freunde im
    Stich lässt und geht wie man will. Ausserdem wird dein Sohn bisherige Beziehungen durch solches Verhalten stark belasten, gerade auf dem Dorf.
    Was ist, wenn er im neuen Verein gar nicht so richtig klar kommt, und will wieder zurück?


    Hat man in seinem jetztigen Verein keine Probleme, spielt man eine Saison zu Ende und wechselt dann.
    Ich würde mich als jetztiger Trainer auch querstellen.


    als Spieler/Vereinsmitglied kann man nicht nur Nehmen, man hat auch eine gewisse Bringschuld, und eine ist zum Beispiel Verlässlichkeit.


    Übrigens weiss man nicht, ob sich seine Meinung in den folgenden Monaten nicht nochmals ändert. Brücken sind schneller abgerissen als aufgebaut.


    Ist der Wunsch deines Sohnes jedoch nicht kurzfristiger Natur, was in den kommenden Monaten ja festgestellt wird,
    ist der Wechsel im Sommer absolut für jeden nachvollziehbar und vollkommen problemlos.


    schnell mal überlegt, dass auf die Eltern einiges an Fahrten (Training) zukommt?


    meine Empfehlung: Saison zu Ende spielen, beim zukünftigen Verein bis dahin 1 mal die Woche ins Training.
    ind dieser Zeit stellt man fest, ob der neue Verein wirklich passt und auch die zusätzliche Belastung für die Eltern machbar ist.


    gg


    gg

    Nicht unbedingt, ich war es zumindest damals noch nicht. Aber ich war Vater eines Spielers und kannte mich deshalb mit Kindern dieses Alters aus, wusste zu erkennen, was ich sah


    Aha, das lässt doch dann den logischen Schluss zu, dass Vatertrainer doch die besseren Trainer sind (pardon, meinte natürlich sein könnten)
    oder bist du da etwa nur die Ausnahme? :P:P:P:P:P:P:P:P


    um Himmels Willen, jetzt bitte keine Diskussion hier jetzt über Vatertrainer ;(:O:O:O:O:D



    übrigens: "freundliches und offenes Verhältnis zu den Eltern pflegen" du sprichst mir aus der Seele.


    jedoch nicht zu verwechseln mit Kumpanei.

    Nachdem mir das ein paar mal aufgefallen ist, habe ich dann die Eltern meiner Spieler darauf aufmerksam gemacht und sie gebeten, vor Turnieren oder Spielen nicht zuletzt zum Wohle ihres eigenen Kindes doch eher keine auswärtigen Übernachtungen zu vereinbaren oder Übernachtungsgäste aufzunehmen. Von Übernachtungsgeburtstagsfeiern haben wir i.d.R. auch erfahren und haben dann, wenn es ging und vertretbar war, die entsprechenden Spieler aussetzen lassen.



    Seltsam, bis auf wenige Ausnahmen, die letzendlich dann kaum eine Rolle spielen, wird das auch angenommen.
    war zumindest bei mir so.
    Manches ist so einfach. Oder muss man dazu wirklich länger als Trainer dabeisein?


    Ganz wichtig dabei: Vermitteln, dass das nicht sein soll, weil der Trainer das will, sondern immer wieder betonen, dass es im Interesse
    des Kindes sein sollte.


    Über eins bin ich mir unsicher, liegt manches Vorgehen daran, dass man schon länger Trainer ist, oder einfach nur am normalen
    Menschenverstand? (bewusst etwas provozierend jetzt, ich weiss)


    gg

    Entschuldigung. Ist diese Frage ernsthaft gemeint?


    wende dich an deinen Jugendleiter oder Geschäftsführer.
    Wenn du da Probleme hast, hilft nur eins, schnellstmöglich wegrennen zu einem anderen Verein.


    Sorge du dafür, dass der Junge ein Passbild beibringt.


    gg

    Nicht immer gelingt es, die nötige Ruhe und Sicherheit auszustrahlen, weil man sich selbst unter besonderer Spannung fühlt. Nicht immer sind die Trainerkommentare zitierfähig, sodass manchmal eine Entschuldigung fällig ist.



    das kann ich voll bestätigen. ich war immer froh, dass bestimmte Kommentare, die ich zu mir selbst gesagt habe , nicht an andere
    Ohren gelangt sind. Deshalb hab ich als Trainer immer etwas abseits von Anderen gestanden.


    auch das Verhalten der Eltern /Zuschauer ist eigendlich schwer nachvollziehbar. Steh ja jetzt selbst dabei.
    da begrüsst man sich vorm Spiel, teilweise unterhält man sich, man kennt ja im Laufe der Jahre einige.


    Anpfiff, und schon gehts los, sehr oft nicht ganz so grass wie du beschrieben, verbale Sticheleien unter den Zuschauern der
    beiden Mannschaften. Bleibt das im Rahmen,wird nicht bösartig oder beleidigend, gehört das für mich eigendlich auch dazu.
    Sprüche wie: "Wohl es erste Mal beim Fussballspiel", "Soll ich dir mal meine Brille ausleihen", ""Mach mal nen Lehrgang für
    ahnungslose Zuschauer" und ähnliches sind oft an der Tagesordnung. Oft ergibt sich dann eine verbales Scharmützel.
    manchmal lustig, manchmal aber auch der heftigeren Art.


    nach dem Apfiff ist das seltsamerweise schnell wieder vorbei, der Mensch wird wieder normal, oft steht man dann im Clubheim noch gemeinsam beim Kaffee oder Bier, und diskutiert im normalen Umgangston. Oft wird die gegnerische Mannschaft noch gelobt oder Mut zugesprochen.


    Natürlich gibt es fast bei jeder Mannschaft Personen, die kurz vor dem Ausflippen sind, oder gar auspflippen.
    Fast immer werden die dann aber, von der eigenen Elternschaft zurückgeholt.


    bei der Mannschaft meines Sohnes steht die Elternschaft ohne Ausnahme voll hinter dem Trainer.
    Totzdem bin ich froh, dass er nicht alle Kommentare von uns während des Spieles mitbekommt.
    Bekäme er das, und wer etwas sensibel, müsste er sich hier ans Forum wenden und um Rat wegen seiner Elternschaft fragen.


    es trifft alle, egal ob Spieler, Trainer oder Zuschauer: von Anpfiff bis Abpfiff verändert sich der Mensch.jeder auf eine ganz eigene Art. der eine mehr, der andere weniger, einige auch ganz extrem, und das sind dann die zu Problemen führen.


    für mich ein nicht zu erklärendes Phänomen.


    gg

    Stimmt, war so gemeint.


    Kam mir in den Sinn, weil Miho da vorbildlich war. Es ist halt doch wohl allgemeines Interesse, ob und evtl. welche Ratschläge zum Erfolg oder
    Misserfolg geführt haben. praktisch eine Ergebniskontrolle unserer Ratschläge.
    Andre hab ich in dem Zusammenhang jetzt nur erwähnt, weil mich da einiges interssiert.
    ich unterstelle da absolut auch keine böse Absicht.


    gg

    Ansonsten kann ich so Kommentare wie "wenn er es jetzt nicht kann, wird er es auch in 2 Jahren nicht können" einfach nicht nachvollziehen. Mein erstes, alleiniges Training ging sowas von in die Hose :) Und das, obwohl ich eigentlich nen reines Spaßtraining machen wollte.. Ja, war einfach so. Es hat mich zu dem Zeitpunkt auch tierisch angekotzt.
    Und jetzt mal Hand hoch, wer noch nie so ein Training hatte, an dem einfach nichts so funktioniert hat, wie man es wollte, bei dem die Kinder dazu noch unkonzentriert waren und dir auf der Nase rumtanzen wollten.



    genau das ist es doch. wir sind alle garantiert schon auf die Schnauze gefallen, das ist doch ganz normal.#
    und wir haben weitergemacht, viele davon auf sich alleingestellt, auch schon in jungen Jahren.
    Und diesem negativen Erlebnis sollte schnellsmöglich ein positves folgen. Und wenn es nochmals schief geht, was ich nicht glaube, dann ist das immer noch kein Grund das Handtuch zu werfen.
    Hinausschieben bedeutet aber eine weitere gewisse Unsicherheit, die sich schnell verfestigen kann.
    Und jetzt hat er in Zobel Unterstützung, ob die zum späteren Zeitpunkt noch gegeben ist wissen wir nicht.


    Unter diesen Gesichtspunkten bin ich dafür dass er da einfach durch muss, und das nicht vor sich herschiebt je länger, desto schwieriger wird es für ihn.


    gg

    Steini


    ich seh es etwas anders. vielleicht auch darin begründet, dass ich gewisse Vorstellungen von einem Co-Trainer habe.
    ein 20Jähriger, der mit 10 jährigen Jungs nicht klar kommt? wie soll ich dem eigenverantwortlich Trainingseinheiten übergeben?


    ich lese aus dem Bericht heraus, dass er nicht ganz neu dabei ist. da müsste er doch eigendlich schon etwas gelernt haben.
    Entweder wird er nicht richtig geführt (was in der Verantwortung von Zobel liegt) oder er ist wirklich noch nicht reif.


    In letzerem Fall müsste ihm da auf die Sprünge geholfen werden, mit Vorbereitungsgesprächen auf das nächste Training und wieder alleine eine Trainingseinheit
    durchführen lassen.


    Schwimmen lernt man im Wasser, nicht auf Land.


    Entweder er schaffst oder nicht. Wenn nicht, dann schafft er das auch in 2 Jahren noch nicht. Erst recht nicht, wenn er mal eine Mannschaft übernehmen soll.


    Eine wesentlich grössere Gefahr sehe ich darin, wenn er erst wieder in 2-3 Monaten erneut alleine trainieren muss.


    Desweitern bin ich überzeugt, dass die Jungs kein zweites Mal derart reagieren werden, da ihr Verhalten ja offensichtlich nicht gegen den Co, sondern
    gegen die Mannschaftsführung generell gerichtet ist. 3 gleichberechtigte Trainer und ein Co, wie sollen damit 10jährige klarkommen? Jubgs in dem Alter
    frauchen feste Bezugspersonen.
    Sie wehren sich. vermute ich zumindest aufgrund des Geschriebenen.


    gg

    Verhalten der Spieler ist keine Seltenheit. Jedoch irritiert es mich leicht, dass das bereits bein einer E-Jugend der Fall ist.
    gleiches in C erlebt, jedoch mit schwierigen Typen, die austesten was sie sich beim Co erlauben können.


    ihm von unserer Seite Mut aussprehen reicht da nicht.


    rede Du mit ihm, sprech ihm Mut zu, verdeutliche ihm, dass das Verhalten nicht an ihm liegt, sondern durchaus typisches Verhalten sein kann.


    er muss da durch. Deshalb unbedingt die nächsten Trainingseinheiten wieder alleine durchführen lassen. Natürlich diese immer vom Verlauf her im nachinein besprechen und Tips geben.


    kurzfristig sollte hier hier Trainernachwuchsarbeit Vorrang vor der Ausbildung der Mannschaft stehen.


    gg

    des öfteren wird ja hier um Rat oder Meinung der Forumsmitglieder nachgefragt, wenn ein Problem entstanden ist.


    was ich sehr häufig vermisse, ist die fehlende Rückmeldung wie sich das Ganze weiterenetwickelt hat oder das Problem gelöst wurde.


    so, würde mih mal z.B. von Andre interessieren, wie das mit dem Stützpunkt weitergelaufen ist, wie der Stützspunkttrainer weiter verfahren ist, z.B. bei den Nominierungen, Einsätzen usw.


    gg

    Ist nicht jedem seine Art, aber ich wüsste was ich hier täte.


    bei den Stadtmeisterschaften sieht man sich ja wieder.
    da würde ich ihm zuvor einiges über Kinderfussball ausducken, vor Turnierbeginn in die Hand drücken, aber so, dass einige Eltern von ihm das mitbekommen.


    gg

    ich würde wie folgt spielen


    4 Gruppen a 3 Mannschaften (Spielzeit 10 Minuten) gleich insgesamt 120 :2 = 60 Minuten


    danach 3 Gruppen a 4 Mannschaften jeweils die Ersten, Zweiten, Dritten in eine Gruppe


    Spielzeit 13 Minuten gleich 24 Spiele = 312 :2 = 156 Minuten



    Gesamtnettospielzeit 216 Minuten, Rest für Pause


    Vorteil: nach Vorrunde Mannschaften mit gleicher Spielstärke, jeder hat gleiche Spielzeit (59 Minuten)