Beiträge von guenter

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    Andre


    ich hatte mal irgendwann mein Unverständnis darüber kundgetan, wenn es darum ging die Sommerpause oder die Winterpause durchzutrainieren.
    Ich vertrete klar die Ansicht, dass Spieler, egal welche Altersstufe dringends zwischendurh eine Pause haben. es gibt dazu mehrere Gründe.
    Und wenn nun der Stützpunkttrainer diese Pause aufhebt, finde ich das nicht in Ordnung. Es ist seine Aufgabe, das mit den Vereinen abzusprechen.
    Ich vertrete da voll deine Ansicht. Mein Sohn hatte jetzt 6 Wochen Spiel- und Trainingspause, andere Interesse mal wieder in den Fordergrund gestellt (z.B. Freundeskreis)


    das mit dem Freistellen einer Trainingseinheit für Stützpunktspieler habe ich genau so durchgezogen, mit der gleichen Erfahrung. Sie waren trotzdem immer da.
    Es sind halt die Spieler, die die etwas andere Einstellung und Leistungsbereitschaft mitbringen, und damit etwas Mehraufwand betreiben.


    gg

    Leider ist es so, dass solche Stützpunkttrainer häufig danach lukrative Angeboten von den Vereinen bekommen. Wer will es ihnen da verdenken, das sie etwas erreichen wollen und ihre persönlichen Interessen über die der mittelfristigen Talententwicklung stellen, für die sie ja nicht allein verantwortlich sind?


    Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen


    gg

    @Terminator


    die Aussage deines Passwartes ist schlichtweg falsch.


    D-Jugend jüngerer Jahrgang werden nicht gesperrt.
    erst wenn sie älterer Jahrgang sind und in der neuen Saison in die C-Jugend wechseln greift die Sperrregelung.


    Somit kann ein Kreisvorsitzender da nicht eingreifen (dein Vorwurf an diesen ist somit nicht gerechtfertigt, zumindest nicht in diesem Fall)
    er hat sich da im Gegensatz zu deinem Passwart halt in den Regularien ausgekannt.


    lies mal meinen ausfürhlichen Beitrag zum Wechseln von Gestern.


    andererseits ist der von dir geschilderte Fall für mich ein Argument gegen freies Wechseln.


    da wird ein junger Spieler von einem anderen Trainer angesprochen, fühlt sich gebauchpinselt und trifft eine kurzfristige Entscheidung.
    Hält diese sogar geheim, sodass sein bisheriger Trainer keine Möglichkeit hat, diesen Schritt mit ihm zu besprechen und andere überzeugende
    Gesichtpunkt anzubringen.
    Steht jedoch die Sperre im Raum, muss geredet werden. droht sogar eine Sperre überlegt er es sich.
    ausserdem ganz wichtig: auch wenn er wechselt, kann er innerhalb dieser 3 Monate wieder direkt zum alten Verein zurück.
    Ich kenn einige Spieler, die dies gemacht haben, nachdem sie beim neuen Verein im Training festgestellt hatten, dass dort auch nicht alles Friede,Freude, Eierkuchen ist und Versprochenes nicht zutrifft.


    gg


    um kein Missverständnis aufkommen zu lassen.


    Zum Zeitpunkt des Wechselfensters zählte dein Junge noch als D-jüngerer Jahrgang

    tobn


    Ich bin, obwohl 2 mal von der Regelung Betroffener, mit der Handhabung ab C-Jugend konform.
    ich bin absolut für die Aufwandsentschädigung. Gerade kleinere Vereine profitieren davon.
    teilweise 8 Jahre Ausbildung bis dahin, sollten nicht unberücksichtigt bleiben.
    hier stelle ich das Vereinsinteresse über das Interesse des Einzelnen.


    wofür ich wäre, dass auch ein C-Jugendspieler (auch für B durchaus denkbar) im Laufe der Saison mit Zustimmung des abgebenden Vereins jederzeit wechseln könnte.


    Das wäre aber auch wiederum ein Votum für Vereine mit Geld.


    bei Problemfällen könnte das ohne Ablöse sein, wer hält schon gern Spieler, mit denen man nur Probleme hat) in den anderen Fällen halt mit entsprechender Aufwandsentschädigung.


    aus eigener Erfahrung kann ich dir auch sagen, dass ein C-Jugendspieler mit einer 3monatigen Sperre besser umgeht als
    hier diskutiert wird.


    gg

    Steini


    richtig, Sperren bei Vereinswechsel gab es schon immer.


    richtig ist auch, dass das Thema neu diskutiert werden muss, weil


    am 27.April 2012 hat der DFB neue Entschädigungswerte festgelegt.


    gemäss § 3 der DFB-Ordnung


    offensichtlich wurden da auch die Wechselfristen neu modifiziert.


    in Rheinland Pfalz bereits umgesetzt, bei anderen Landesverbänden weiss ich es nicht.


    danach können bis E Jugend mit Zustimmung des Vereins sofort Wechseln und Spielberechtigung für den neuen Verein
    ohne Zustimmung 2 Monate Sperre, bei D 4 Monate Sperre , G kann übrigens wechseln wie und wann sie wollen, da gibt es keine Einschränkung.


    im Wechselfenster im Juni sind bis D-jüngerer Jahrgang alle auch ohne Zustimmung des abgebenden Vereins ab 1.7 spielberechtigt.


    das ist jetzt nur ein Auszug.


    ich empfehle jedem im Internet seinen Landesverband anzuklicken, dort unter Jugendordnung, oder Aufwandsentschädigung und
    Wechselperioden oder ähnlich (das ist möglicherweise je Landesverband unterschiedlich) nachzuschauen.


    ansonsten diskutierien wir hier Meinungen und ins Blaue.


    Beispiel:


    Fussballverband Rheinland eV
    dort Passtelle anklicken
    unter Aktuelles stehen die Wechselbedingungen
    unter Aufwandsentschädigung die konkreten Zahlen


    wenn wir das gelesen haben, oder entsprechendes in jedem Landesverband haben wir eine gemeinsame Diskussionsgrundlage
    und gehen gehen nicht von Meinungen zum Sachlichen aus.


    Steini, deine Kritik war somit voll berechtigt, und führt auch hoffentlich für viele hier zu neuen Erkenntnissen.


    Könnte ich das, hätte ich die Pdf-Tabelle hier rübergezogen, aber ich beherrsche sowas nicht.


    gg


    ergänzend:
    auch im Saarland können bis einschl. E alle Spieler mit Zustimmung sofort, und ohne Zustimmung mit 2 Monat Sperre
    wechseln.


    in Baden z.B. scheint es für E bei Wechsel in der laufenden Saison noch eine andere Regeleung zu geben.


    aber ich habs schon mal erwähnt, wir sind hier in der Region immer schon etwas fortschrittlicher und schneller im Umsatz
    von DFB-Empfehlungen gewesen als andernorts.


    Gerade diese modifizierten Wechselbestimmungen bis E-Jugend sind ein wesentlicher Beitrag zum Kinderfussball, die hier ja
    des öfteren zu Diskussionen geführt haben (hier in Bezug zur früheren Regelung betreffend von Wechsel während der Saison, die
    wesentlich ungünstiger waren)


    gg

    Andre


    es wäre wohl man interessant, zu lesen, wie der Stützpunkttrainer nun weiter vorgegangen ist.


    wieviele Spieler hat er jeweils mitgenommen,
    nach welchen Kriterien hat er die ausgesucht
    zu welchem Zeitpunkt wurden die Spieler über ihre Teilnahme informiert
    gab es irgendwelche Reaktionen auf deine Aktivitäten.


    kannst du dazu mal was kundtun? Hast das ja bestimmt intensiv verfolgt


    gg

    tobn


    das hat doch nichts mit Badem Württemberg zu tun. das gilt in ganz Deutschland.


    ab C-Jugend wird jeder ohne Zustimmung des abgebenden Vereins bis 1.11. gesperrt.


    Der Hintergrund ist die Aufwandsentschädigung die für ganz Deutschland einheitlich geregelt ist.


    Besteht der Verein darauf und es wird nicht gezahlt, gibts keine Zustimmung, also Sperre bis 1.11.


    deshalb ist für alle Spieler ab C bei einem Wechsel die Freigabe des Vereins erforderlich, auch wenn während der offiziellen
    Wechselfrist gewechselt wird.


    wir diskutieren hier aber nicht nur über Spieler ab C, sondern ursprünglich um einen E-Jugendspieler.


    somit passt dann mein Beitrag sehr wohl


    diese Thematik haben wir aber schon mal ausführlich diskutiert. nachlesen


    gg

    [quote='Mentala Eine Geschichte vom Meer hilft niemandem, der Angst vor dem Wasser hat. Insofern ist nützliches Mentaltraining nur auf individueller Basis zu sehen.[/quote]


    ich kann mich mit deinem Beitrag, genauso wie mit deinen Ratschlägen für Micha identifizieren.


    wenn ich bei konkreten Ratschlägen, die in den Bereich der Psyche des Kindes gehen, dazu anrege, dass das
    lediglich Überlegungsansätze für den Trainer sein können und keinesfalls 1:1 immer umsetzbar sind,
    liege ich doch wohl richtig.?


    Schliesslich kennen wir das Kind nicht.Und die Beschreibungen sind immer subjektiv beeinflusst.


    Deshalb sollte man zwar positiv, aber auch kritisch an das Thema herangehen, und sich wesentlich mehr Gedanken
    machen wie bei einer Trainingseinheitzusammenstellung.


    Ich bin deshalb so vorsichtig bei diesem Thema (vielleicht zu vorsichtig), weil ich sowohl die positiven Ergebnisse, aber auch Negatives
    möglicherweise durch falsches Vorgehen, bei begleitender mentaler Arbeit mit Kindern seit 20 Jahren in dir Arbeit mit Problemkindern
    täglich involviert bin.


    Aus diesem Grund finde ich das, wie du bei Micha vorgegangen bist, als den richtigen Weg der Beratung für uns Trainer,
    jedoch die Diskussion auf der Ebene mit Kicker nicht weiterbringend, teilweise sogar verwirrend für den normalen
    Kindertrainer und somit aus meiner Sicht möglicherweise schädigend.


    gg

    Ich vertrete hier eine andere Ansicht als die meisten hier.
    Ich halte die Wechselfristen für absolut sinnvoll, auch wenn sie modifiziert werden könnten.


    Begründung:


    ich sehe persönlich das Interesse einer Mannschaft vorrangig vor dem Einzelinteresse.
    nehme mal das Beilspiel von bommelricky:


    er hat noch 8 Spieler. Könnte jetzt jeder wechseln wie er will, könnte der Vater mit seinem Sohn direkt den Verein wechseln, evtl. noch
    einen Freund mitnehmen und bommel würde ohne Mannschaft da stehen.


    Trainer wären leicht erpressbar. Entweder spielt er da oder oder wir gehen.


    stellst du einen Spieler nicht auf, erzieherische Massnahme, egal aus welchem Grund, wird halt der Verein gewechselt.


    ich könnte das jetzt xbeliebig forsetzen.


    Natürlich gibt es die Fälle, wo ein Kind absolut benachteiligt wird, aber das ist doch die Ausnahme.


    als Trainer/Verein muss man auch für eine Saison planen können, und nicht von Spieltat zu Spieltag.


    ich kenne vele Spieler, die aus einer Verärgerung mitteilten, dass sie aufhören wollen, oder den Verein wechseln.
    nach 14 Tagen waren sie wieder da, zuverlässiger als zuvor.
    Hätten sie ohne Probleme wechseln können, wären sie weg.


    aus eigener Erfahrung heraus weiss ich, dass kaum ein Kind einen seelichen Schaden erleidet, wenn es%2

    noch was zum Thema lange Bälle und Fallen lassen.


    Ich habe in F und E mit dem so verpönten Libero gespielt.


    manche verstehen darunter ja noch einen Ausputzer, wie man ihn leider immer noch häufig sieht.
    bei mir hatte der jedoch je nach Spielsitutation andere Aufgaben. letzter Mann, defensiver Mittelfeldspieler, Innenverteidiger einer Kette,


    für mich war nie wichtig, wie ich eine Position bezeichne, sondern wie ich sie interpretiere und für Kinder am verständlichsten
    vermitteln kann-


    bei den 3 Spieler, die das relativ gut umsetzen konnten, stelle ich nun in der B-Jugend fest, dass sie hervorragende Innenverteidiger
    in einer Viererkette sind (immer bezogen auf die Gesamtmannschaftqualität) vor allem in ihrem taktischen Verhalten.
    Absolut kein Problem des Einschätzens wann sie sich Fallen lassen und wann sie etwas vorgezogen agieren können.


    Dadurch, dass auch der TW gerade die von mir als Libero bezeichnete Position spielte, zeigt er heute ein Spielverständnis, das
    sich von einigen anderen TW abhebt, und somit bei langen Bällen das richtige Verhalten zeigt.


    gg




    gg

    Andre


    alte Generationen werden nicht mehr bezuschusst.



    Debattiert heisst noch lange nicht gebaut.


    zur Zeit finden ja allerorts die Jahreshauptversammlungen statt. Bei jedem 2. Verein liest man, dass man einen Kunstrasenplatz beantrag werden soll. Dann geht es in den Gemeinderat(Stadtrat). Wirds dort beschlossen. Werden Anträge beim Land, Sportbund gestellt.
    dort wird es dann meistens grundsätzlich befürwortet. Anschliessend kommt man auf die Warteliste. Jährlich werden dann bei uns im Jahr
    2 und seit 2 Jahren mangels Geld 1 Kunstrasen gebaut.


    bei uns im Ort läuft dieser Prozess seit über 10 Jahren, steht ganz oben auf der Prioritätenliste,gebaut kann immer noch nicht werden.


    das in einem Bundesland, das die Sportförderung sehr hoch ansetzt.
    derzeit werden hier bereits genehmigte Kunstrasenprojekte zurückgestellt, da Anderes vorgezogen werden muss. Hallensanierungen,
    Kindertagesstättenbau


    mag sein, dass es andernorts noch besser ist, aber nicht in der Breite.


    gg

    Ratgeben in konkreten Fällen der Praxis o. Tipps hatte ich beim Threadthema nicht im Sinn


    Genau das ist aber der grundsätzliche Sinn des Forums, Problembezogene Beiträge erwarten diese praktischen Ratschläge und keine theoretische Diskussionen. Wohl der Grund warum du so oft auf Widerspruch stösst.


    Es gibt aber Fußangeln: ein Bild wurde vermittelt, für dies Bild ein Bild gezeichnet... Man weiß, dass jeder Mensch gern das, was er sich vorstellt, in anderen 'sieht', dann schnell per spekulativer Projektion für Fremd- vs Selbstbestimmung sorgt.


    Man weiß, dass jeder Mensch gern das, was er sich vorstellt, in anderen 'sieht', dann schnell per spekulativer Projektion für Fremd- vs Selbstbestimmung sorgt


    da stimme ich dir zu.
    das ist aber bei allen Beiträgen, bei denen es um Personen und Mannschaften geht. wir können uns nur auf das Beschriebene berufen.
    das Beschrieben wird sehr oft auch von den Einzelnen unterschiedlich interpretiert, da jeder ja diesbezüglich auch von seinem vorhandenen Umfeld
    beeinflusst ist.


    Ich finde das normal, teilweise sogar sehr gut. Dadurch werden doch erst unterschiedliche Sichtweisen verdeutlicht und können zu anderen Denkweisen und Problemlösungen führen.


    gerade aus dem von dir oben Beschriebenen finde ich es deshalb äusserst bedenklich konkrete Ratschläge zu geben, die in die Psyche von Kindern
    eingreift. Sie können lediglich Überlegungsansätze für den Trainer sein.


    gg

    Nach meinen Erfahrungen im Jugendbereich tendiere ich eher dazu, ein festes Taktissystem über den gesamten Jugendzeitraum zu trainieren, sonst wird die Sache zu schwierig und es wird nicht mehr Fussball, sondern Rasenschach gespielt.


    Mit den speziellen taktischen Fragen befasse ich mich hier ja weniger, da es kompetenere Leute hier gibt.
    aber jetzt muss ich doch mal nachfragen.


    Ist es nicht so, dass gerade, dann, wenn ich über den gesamten Jugendzeitraum ein festes Taktiksystem spiele, sich es eher zum Rasenschach entwickelt.?


    Mal abgesehen von Leistungsmannschaften, und Vereinen, wo ein durchgehendes Taktikkonzept vorgegeben ist (bei Dorfvereinen so gut wie nie gegeben)
    vertrete ich ausserdem die Meinung, dass bis einschl. C-Jugend die Spieler unbedingt verschiedene Taktiken kennenlernen sollten.


    jeder Trainer hat andere Vorstellungen von Taktik, und die Spieler sind durch die flexiblere Ausbildung schneller in der Lage sich darauf einzustellen.


    Gerade im Kinderfussball war und ist es für mich wichtiger, sie dahin zu führen, dass sie erlernen sich an taktische Vorgaben zu halten und diese
    Umzusetzen. die Wahl welche Taktik ich verwende, ist da nebensächlicher Natur.


    sehe ich das falsch?


    gg

    Micha


    Mentala hat dir ja einiges in Bezug auf die einzelnen Personen mitgegeben.


    Möchte dir trotzdem das ein oder andere zum Überlegen dazu schreiben. Könnten ergänzende Massnahmen sein.


    Aus Trainersicht interessiert mich etwas mehr das Verhalten der Einzelnen und als Gruppe gegenüber den anderen Trainingsteilnehmern,
    um zu einem ungestörteren Trainingsablauf zu kommen.


    Davon ausgehend, dass die üblichen Gespräche stattgefunden haben, jedoch offensichtlich wenig gefruchtet haben, würde ich einige Übungen einbauen gerade jetzt auch in der Halle geeignet.


    Parcour aufbauen (Slalom, Bank), einem Spieler die Augen verbinden, der durch diesen Parcour geht (mit oder ohne Ball), ein zweiter Spieler leitet diesen nun, mit Worten oder Handführung.
    konkret kannst du dir da ja wohl selbst was ausdenken.
    das Ziel dieser Übung ist Vertrauensbildung und Verantwortung für seinen Mitspieler übernehmen.



    denk dir relativ einfache Trainingsteileinheiten aus.


    dann bildest du Gruppen (deine drei Kandidaten zusammen, 2 davon mit einem Anderen, 1 plus 2 Andere) gibst ihnen die Aufgabenstellung
    und lässt sie diese Teileinheit planen und durchführen.
    anfangs ist es wichtig, dass du als Moderator bei der Planung dabei bist.
    wichtiger wie gute Gestaltung ist das Miteinander Reden bei der Planung.
    als Moderator darauf achten, dass jeder sich einbringt und jeder auch ein Teil bei der Ausführung.


    um jedoch keine Sonderstellung der 3 zu bewirken, musst du das jedoch auch mit den anderen Kids durchziehen.


    letztendlich kann das bis zur Gestaltung eines kompletten Trainings führen.


    Ziel: Integration, Verantwortung, Miteinander fördern.


    hab das jetzt nur angerissen, wie genau du das konkret durchziehst, kannst du selbst entscheiden und hängt auch etwas von deinen Kids ab.
    Musst dir da natürlich etwas Gedanken machen, seh da aber kein Problem dabei.


    ob das jetzt unbedingt in den mentalen Bereich eingreift kann ich nicht beurteilen, ist jedoch eine praktische Möglichkeit um
    deine Problematik etwas zu verbessern. Ähnliches (da bei mir die Konstellation etwas anders war) mit Erfolg selbst durchgezogen.


    viel Erfolg


    gg

    Wie kommst du nun konkret darauf, dass Kunstrasen teuerer geworden ist. Da immer mehr erstellt werden,


    ganz einfach, weil auch die Kunstrasenqualität sich ständig weiterentwickelt und somit auch teurer wird.
    Kunstrasen vor 10 Jahren, ist nicht vergleichbar mit der neueren Generation .


    2 aktuelle Kostenrechnung für Umbau vom Tennenplatz in Kunstrasen, also kein kompetter Neubau, in meiner Gegend, in einem Fall 660.000,--€ im anderen Fall von mindestens 600.000,--€.


    bei der Pflege und Unterhaltung geht man von 5.000,-- bis 6.000,--€ jährlichen Kosten aus.


    ohne Zuschüsse findest du keinen Gemeinde- oder Stadtrat der einem solchen Projekt zustimmt.


    Und Zuschüsse fliessen in vielen Gegenden immer weniger.


    gg

    gelder für neue Sportanlagen sind wohl auch in den nächsten jahren nicht zu erwarten, wenn ich die summen hier sehe.


    Andre


    Thema wurde von DSV neu wiederbelebt.


    Lt. seiner Aussage sind bei ihnen in der Region eindeutig zur Zeit keine Zuschüsse zu beantragen. Ohne Moos halt nichts los., also ist in der folgenden Diskussion das auch zu berücksichtigen.


    Zuschüsse kann übrigens nur der Platzeigentümer, und das ist in der Regel nicht der Verein sondern die Gemeinde, beantragen,
    demzufolge muss auch der Gemeinde- bzw. Stadtrat zustimmen..


    von der Beantragung bis zur Genehmigung vergehen in der Regel mehrere Jahre (bei uns sind das zur Zeit so etwa 10 Jahre).


    Denkmodelle sind machnmal ja was schönes, aber sie sollten dann auch realistisch sein.


    gg

    Obwohl ich fast ein Pedant bin was Abmelden betrifft, hab ih es in der G nicht so genau genommen. Wer da war war da, wer nicht halt nicht.


    War bei mir aber immer so, dass zumindest ein Elternteil oder halt grösserer Bruder/Schwester mitkamen und zumindest beim umziehen dabeiwaren.
    Bei den Allerjüngsten und Neulingen hab ich auch darauf bestadnen, dass ein Elternteil im Training anfangs dableiben mussten.


    Bei Kids, die vor dem Wechsel zur F standen, kam es dann schon vor, dass sie alleine zum Training kamen.
    Hier bestand ich absolut auf evtl. Abmelden.


    Hatte auch da ab einem bestimmten Zeitpunkt keine Probleme, da folgender Vorfall.


    Kind wurde zum Training geschickt. Kam dort nie an. Trainer der Meinung, dass er heute nicht kommt. Mutter glaubte ihn im Training
    und wollte ihn nach Trainingsschluss abholen. Aber kein Kind da. Was da los war, könnt ihr euch vorstellen.
    Zum Glück wurde er nach einer Stunde auf irgendeinem Spielplatz gefunden.


    Ab da gab es keine Diskussionen mehr über Abmeldungen.


    Seitdem bestand ich absolut auf Abmeldung bei Kindern, die nicht von den Eltern zum Training begleitet werden.


    ab F-Jugend war das bei mir Abmeldung zum Training und Spiel eh der Regelfall. war auch relativ problemlos.
    Ich kann auch nicht nachvollziehen, wo da die Schwierigkeit liegt, das durchzusetzten.

    Andre


    anscheinend bist du bei diesem Thema beratungsresitstenz oder ein Ahnungsloser (womit der Oberschlauer mal wieder ausgeglichen wäre)


    hier wurde geschrieben, dass es keinen Zuschuss gibt, also kann man den nicht bei der Finanzierung einplanen.


    somit kann man diese nicht einplanen, sondern muss die volle Summe finanzieren


    eine Bank finnaziert einen Kunstrasenplatz maximal über 15 Jahre, wenn überhaupt so lange


    die Bank, die sowas finanziert, ohne dass der Bedürftige Eigentümer ist, muss wohl noch gefunden werden. Welcher Verein ist aber Eigentümer des Platzes? Wenige.


    Eigenleistung ist begrenzt, und nur ein minimaler Teil. Ausserdem musst du diese Leute erst finden. Stellst du dich jeden Samstag ein Jahr lang zur Verfügung.
    diese Leute werden immer weniger.


    einen vernünftigen Kunstrasenplatz der neueren Generation kriegst du nicht mehr für 500.000,--€


    über die Finazierungkosten von mindestens 500.000,--€ lässt du dir mal am besten von deinem Bankmitarbeiter einen Finazierungsplan erstellen.
    der ist schliesslich Fachmann und kein Oberschlauer.


    Du kannst aber auch eine Erstkalkulation machen wie beim Berliner Flughafen, und die höheren Kosten dann einfach nachschieben, die Vereinsmitglieder wirds freuen.


    gg