Beiträge von guenter

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    @Kicker


    ich weiss nicht, ob man die beiden Fälle miteinander vergleichen kann.


    als junger Kerl war ich fast täglich im Wald, so meine 15-20 km Strecke. hatte ich gute Mitläufer war die Streckenzeit immer besser, als
    beim Alleinlaufen, obwohl die Eigenmotivation immer gleich war. in Gruppen fällt das Laufen eindeutig leichter, auftretende
    Schwächerphasen werden durch die Gruppe aufgefangen, das persönliche Zeitgefühl kann täuschen.


    beim Fussballspiel ist es doch anders, hier ist nicht die Zeit oder der Platz das Ziel, sondern das Endergebnis.
    bei klarem Ergebnis entfällt jede Eigenmotivation zum ansträngenden Mehrlaufen in der Schlussphase als notwendig.
    Warum auch? Ich sehe da keinen erforderlichen Grund.
    Dass es bei klarer Führung eh leichter fällt zu laufen, kennt ja wohl jeder Fussballer.
    bei knappem Spielstand, brauch der normal engagierte Fussballer keine Fremdmotivierung zum Mehrlaufen, hier kommt die Eigenmotivation
    des Gewinnen oder Nichtverlieren- Wollen voll zum tragen.



    Während es nun Spieler gibt, die immer oder zumindest oft, an ihre Leistungsgrenze gehen können, stehen auch Spieler in der Mannschaft die diese Leistungsgrenze meiden. Das ist eine grundsätzliche persönliche Einstellung zur Leistungserbringung.
    Durch Training kann ich nun das gesamte Niveau der Leistungsmöglichkeit erhöhen, aber aber diese persönliche Grenze wird bleiben.


    das war jetzt Aktivenbereich.


    im Jugendbereich hab ich als Trainer durchaus Möglichkeiten durch gezieltes Training das herangehen an die Leistungsgrenze
    anzutrainieren.
    Bei jungen Spielern, die eine eigene grundsätzliche Leistungsbereitschaft mitbringen, aber bei dem Erreichen der Leistungsgrenze
    (man spricht ja gerne von den 110%) ihre Probleme haben kann nun die mentale Unterstützung sehr hilfreich sein.


    ich habe hier angesetzt beim Hinterfragen des persönlichen Interesse und eigendlichen Motivation des jungen Fussballers, und dort dann angesetzt, falls möglich.


    Bei Jungs, oder auch junge Aktive, bei denen die eigene grundsätzliche Leistungsbereitschaft jedoch nicht so hoch angesetzt ist,
    wird bei meiner Überzeugung nach, auch durch Mentales keinen nennenswerte Erfolge zu erzielen sein.



    Ich war immer ein kritisher aktiver Spieler, und bei Trainern manches hinterfragt.
    Meine Frage in deiner Spielersitzung mit den 10 % wäre gewesen:
    "Trainer, wenn das stimmt, warum gewinnen wir nicht, wenn der Gegner einen Mann vom Platz gestellt bekam. da hatten wir ja auch 10%
    mehr?"


    Wie wäre deine Antwort gewesen?


    Dass wer mehr läuft, mehr Chancen zu Gewinnen hat, ist kein Argument, das weiss eigendlich jeder Fussballer, deshalb ist er ja auch
    bereit, das oft unbeliebte Vorbereitungstraining voll mit durchzuziehen.


    gg


    gg

    @elladina


    sofort den kompletten Vorgang mit der jetztigen Drohung in schriftlicher Form an den zuständigen Kreisvorstand und direkt als Kopie (oder umgekehrt)
    an den Verband.


    stimme dir zu, ein ungeheuerlicher Vorgang.


    für mich aber auch der Beweis, dass der Vorgang die Runde macht, und der Verein wohl entsprechende Vorwürfe abbekommt.


    Nur wer sich angegriffen fühlt, reagiert so.


    Auch ein Beleg dafür, dass du richtig gehandelt hattest.


    Hast wohl keine neuen Freunde dazugewonnen, aber offensichtlich was in Gang gesetzt.


    Kennst du nicht zufällig einen Zeitungsmann eurer Lokalzeitung?


    gg

    gibt ja jährlich bei den Sichtungen für die DFB-Stützpunkte ebenfalls, wo sich Mannschaften und nicht Einzelspieler für die Zwischen- und Endrunde qualifizieren können.


    .


    Auch das gibt es bei uns nicht. Zu 2 Terminen werden die vom Verein oder Trainer angekündigten Spieler eingeladen.
    Auch wenn ein Kind kommt, das nicht vom Verein gemeldet ist, wird nicht abgewiesen.
    dann werden wahllos Gruppen zusammengestellt, die gegeneinander spielen, oder miteinander eine Gruppenübung machen.
    auch schon erlebt, dass Heimtrainer einen Beobachtungsbogen in die Hand gedrückt bekammen, und mitbewerteten.


    in so etwa 80 % war Übereinstimmung.


    die Stützpunkttrainer hatten zuvor aber auch das Kreismeisterendrundenturnier (4 Mannschaften) besucht.
    die Stützpunkttrainer wussten aber schon vorher teilweise wo die besseren Talente herkommen.
    Haben auch immer wieder anwesende Trainer im Laufe des Jahres gefragt, ob ihnen bei den Punktspielen ein Spieler besonders aufgefallen ist,
    der wurde dann nachträglich eingeladen.
    Beispiel: Mein Sohn hatte bei der Sichtung einen schlechten Tag und fiel berechtigt sang und klanglos durch.
    im folgenden Jahr machte er einen richtigen Leistungssprung. Nach einem Jahr wurde er vom Stützpunkttrainer angesprochen, der das mitbekommen hat,
    und zum Training eingeladen. das war auch kein Einzelfall. die hatten immer ihre Augen und Ohren offen.


    wir hatten hier vor Ort gute St.Trainer, die mit den Vereinen und nicht gegen sie gearbeit haben.
    Was mir gut gefallen hatte, war, dass sie zu Beginnn den Kindern und auch den Eltern, die richtige Wertung des Stützpunktes gegeben haben.
    gehobeneres Zusatztraining zusätzlich zum Vereinstraining und nicht der Einstieg in eine Profikarriere.


    ein Vereinsspiel hatte für sie Vorrang vorm Stützpunkttraining.
    auf unentschuldigtes Fehlen reagierten sie jedoch allergisch.


    gg

    die Tabellensituation bei den Stützpunkten


    sowas gibt es bei uns hier gar nicht.


    einmal im Jahr ein Vergleichsturnier aller Stützpunktmannschaften, wo es aber vorrangig um die Sichtung für die Verbandsauswahl geht.
    hier und da mal ein Spiel zweier Stützpunktmannschaften. Und das wars.


    Stützpunkttrainer und Vereinstrainer stehen sich doch auf Augenhöhe gegenüber. und gute Stützpunkttrainer respektieren das auch.den anderen kann man das durchaus in entsprechender respektvoller, jedoch deutlicher Art rüberbringen um eigene berechtigte Interessen zu wahren..


    Stützpunkttrainer brauchen die Vereine, nicht umgekehrt.
    gg

    Hast du gestern doch Zodiak`s Bier mitgetrunken?


    wie du siehst, kann man auch ohne Bier "Bock"-Mist von sich geben.


    ich hatte da wohl die ureigene Trainertätigkeit auf dem Platz vor Augen: kein Bemühen um den Dicken Paule, kein Problem mit der Trainingsbeteiligung und Trainingseinstellung u.ä.
    ansonsten muss ich mich bei meinem eigenen Beitrag dir anschliessen: "Ist schon komisch"


    Stutzig macht mich allerdings das seltsame Entscheidungsritual, wonach eine Fussballschule und ein "Privattrainer" ein Trainings-Casting machen und die F-Jugend-Kinder danach entscheiden, wer es machen soll.


    das find ich jetzt durchaus in diesem Fall logisch. die Eltern bezahlen den Trainer, also wollen sie auch bestimmen wer das wird.
    Wird bei der Entlassung dann wohl auch der Fall sein.


    Und als Eltern zunkünftiger Natis, hat man ja schliesslich soviel Ahnung, dass man wohl schon nach einem Training beurteilen kann, wer der
    Beste für ihr Kind ist.


    Das Heft des Handelns scheint der Verein wohl auf die Eltern übertragen haben.


    Probetraining für die Trainerentscheidung scheint ein ganz neuer Weg in der Trainerfindung zu sein.
    Nennt man sowas nicht Innovation. Man lernt nie aus.


    gg

    Können wir überhaupt das gesellschaftliche Verhalten ändern oder müssen wir uns daran anpassen?


    wir Trainer können die Gesellschaft garantiert nicht ändern. Wir müssen uns anpassen. Wir können aber auch daraus Nutzen ziehen.


    Beim meinem letzten Jahrgang bin ich in der G schon in die von mir beschriebene Richtung gegangen.
    positive Resonanz, viel Zulauf, leicht zu Händeln und mit viel Spass für mich als Trainer. Einstellung und Wollen muss jlediglich der Trainer
    mitbringen.



    Stefan


    es lohnt sich wohl doch, über den Tellerand zu schauen. gute Beschreibung wie es anderswo ist.


    gg

    Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass ich das ausschließen kann, wenn hier jemand diese Frage stellt. Aber Du hast natürlich recht. Nicht immer alles voraussetzen...


    Davon bin bisher auch immer ausgegangen.
    In diesem Forum hier hab ich aber gelernt, dass es derart unterschiedlich ist, einige Gegebenheiten mir bisher auch völlig unbekannt
    dass ich gar nichts mehr vorraussetze. Was für den Einen selbstverständlich ist, ist für Andere noch lange nicht.


    Bei einigen Schreibern bin ich mir zwar sicher, aber es lesen ja auch andere mit


    gg


    gg

    Ich habe mir bei diesem Thema aber eher Gedanken über das "Warum" gemacht.


    einen Grund kann ich dir nennen.


    kriegst de als Zuschauer am besten mit.


    der meist gehörte Zuruf von draussen, auch noch von vielen Trainern: spiel, pass oder spiel ab. spiel, Otto ist frei
    teilweise schon bevor der Spieler überhaupt den Ball hat (leicht übertrieben)


    was soll ein Kind da anders machen?


    wiegesagt nur eine Ursache für das geschilderte Problem, aber wohl als allererstes abzustellen.


    Ich hatte immer einen Spruch drauf, den die Kids oft zu hören bekamen. praktisch regelrecht eingebleut.


    "bevor du abspielst oder bevor du schiesst, musst du wissen, wohin der Ball soll. Ob er dann dort ankommt, ist mir nicht wo wichtig.
    Wichtig ist nur, dass du weisst wo er hin soll"


    bei einem Ball ins Niemandsland hab ich dann auch unterbrochen und nachgefragt wo er eigendlich hinspielen wollte.


    gg

    ich bin überzeugt, dass sich zumindest mittelfristigTrainingsinhalte im Kinderfussball verändern werden.


    um diese These zu begründen werfe ich zuerst einen Blik in die Vergangenheit, beginnend mit den 60iger Jahren.
    Kinderfussball gabs noch nicht, das Jugendtraining war geprägt von Laufen und Gymnastik.in der Schule
    war Geräteturnen und Leichtathletik angesagt. die Freizeit wurden mit Draussen spielen verbracht.
    Kinder gabs en Masse. zum Fussballtraining kamen dann fast ausschliesslich körperlich fite Jungs, andere hatten eh keine
    Chance.
    das Fussballtraining entwickelte sich weiter, im Laufe der Jahre kam Koordination, Techniktraining in Übungsformen,
    erste taktische Übungen bis hin wie es heute aussieht (da bekannt hab ich mich kurz gefasst)
    gegensätzlich die Entwicklung in den Schulsportstunden, gerade in den letzten 20 Jahren, wo Geräteturnen und Leichtathletik
    immer mehr zurückgeführt wurde, stattdessen Völkerball, Prellball und ähnliches in den Vordergrund traten.
    Geburtenrückgang, und immer weniger Freizeit draussen.


    heute sind wir trainingsinhaltlich sehr weit fortgeschritten, beginnend bereits im Kleinstkindesalter.
    im Vordergrund steht die technische Förderung durch Spielförderung, Einzel und ebenso Gruppentaktisches Verhalten


    Gleichzeitig wird die Sportstunde in vielen Schulen inhaltlich sehr stark vernachlässigt. Kinder verbringen ihre Freizeit zunehmend
    in nicht bewegungsintensivem Spielen. die Kinderzahl ist bekanntlich erschreckend niedrig.


    Dies hat zur Folge, dass Kinder zu uns ins Training kommen, die ganz erhebliche Bewegungsdefizite haben.
    gerade in kleiner Vereinen ist man aber auf noch so unbewegliche Kids angewiesen.


    Dazu steht dann praktisch als krasser Gegensatz, die körperlichen Anforderungen (Beweglichkeit und Schnelligkeit)
    an den heutigen geforderten Spielertyp.


    Diese Entwicklung wird sich noch fortsetzen, es werden immer mehr bewegungsrückständige Kinder zu uns kommen


    Darauf werden wir uns einstellen müssen.


    Für mich bedeutet das, dass im Kindesalter, vor allem im G und F-Bereich die allgemein körperliche Bewegungsfähigkeiten
    der Kinder durch uns Trainer stärker gefördert werden müssen.


    wir werden in unsere Trainingsarbeit in dieser Altersgruppe wesentlich mehr Wert auf Elemente des Turnens und der Leichtathletik
    sowie der Gymnastik legen müssen.


    während früher die körperlichen Vorraussetzungen zum Fussballspielen einfach bei den Kids vorhanden war, müssen wir die heute erst mal schaffen, sonst haben wir nicht mehr später 1 Dicken Paule in der Mannschaft, sondern die Hälfte wird so sein.


    Ich bin überzeugt, dass sich das Training in G und F mehr in eine sogenannte ballorientierte Turnstunde entwickeln muss
    um der allgemeinen Entwicklung entgegenzusteuern.


    Nicht Heute und Morgen, aber sie kommt.


    gg

    Was will der werte Dichter mir damit sagen ???



    Karl, das ist doch ganz einfach.


    dass du als Forumsmitglied sinnvollerweise mindesten 2 Semester Phylosophie belegen solltest.


    als ab zum einschreiben :D:D:D:D?(


    @Kicker


    du hast schon oft bewiesen, dass du gute und für alle leicht verständliche Beiträge schreiben kannst.
    warum eigendlich immer diese extreme Ausflüge in nicht immer zugängliche Bereiche ohne dass man bei Wiki nachblättern muss,
    um in etwa zu erahnen was du eigendlich sagen willst?


    gg

    @an Alle


    ich habe heute ein längeres, aufschlussreiches Gespräch mit Mentala geführt.


    Mit ihrer Zustimmung erfolgt folgender Beitrag.


    Mentala möchte durchaus in diesem Forum mit ihrem Wissen hilfreich sein.
    Sie will auch zukünftig sich nicht mehr an theoretischen Beiträgen beteiligen.


    Sie glaubt, und ich bin aufgrund des Gespräches überzeugt, dass sie in konkr ten Fällen Hilfe leisten kann.
    Und zwar nicht theoretischer Natur,sonden so praxisbezogen, dass es uns Traineren konkret weiterhelfen kann.


    Sie möchte auf konkrete Fälle angesprochen werden und soweit es sie vermag konkrete Hilfestellung so eingehen, dass wir als Trainer damit was anfangen
    können.


    Dazu erwartet sie auch konkrete Anfragen, wie es z.B. Micha oder zuletzt Kicker getan haben.


    Ich glaube, wir sollten diese Angebot auch annehmen.


    @Kicker


    es kann sein, dass ich jetzt meine Kompetenzen in diesem Forum überschreite, ist mir aber im Interesse vieler hier egal.
    Ich bitte dich, dies zu akzeptieren und deine theoretischen Beiträge zumindest in diesem Tread bleiben zu lassen.



    Wir wollen die Möglichkeit einer Hilfe, die über unsere eigendliche Trainerttätigkeit hinausgeht, von der wir hier aber alle profitieren können,
    nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.


    Mentala hat nicht nur Ahnung in ihrem eigenen Fachgebiet, sie hat auch Ahnung vom Fussball. Sie kennt unsere Probleme.


    Also nutzen wir ihr Wissen aus.


    gg

    @GC


    Haha, da kann ich aber mit was besserem aufwarten.


    Mein Vater hat schon mal unter Helmut Schön (aber wer kennt den noch von den Jungs) trainiert.


    War leider nicht die Nati, sondern in der Jugend von Dresden vorm Krieg.
    Aber das brauch ja wohl keiner zu wissen :D:D:D:D


    nicht dass du denkst ich wäre von Drüben, mein Vater hat rechtzeitig die Schönheit der saarländischen
    Mädels und das vorzüglich französische gefärbte Essen der Saarländer kennengelernt.


    es gibt halt noch interessantere Dinge wie den Fussball.


    gg

    ich mache es nicht wegen dem Geld



    so wie ich dich hier einschätze ist das wohl absolut der Fall.


    und solange Trainertätigkeit nicht dein Beruf wird, mach dich nicht abhängig vom Geld durch deine Trainertätigkleit.


    dann verlierst du nämlich schnell die Lust daran.


    Die Befürchtigung habe ich aber bei dir eigendlich nicht. Ich kenn aber auch die Gegenbeispiele.


    Dies war jetzt ein altersbedingter Ratschlag.


    gg

    Also, das darf man nicht falsch verstehen, mit "talentiert" meinte ich hier, technisch gut etc.


    hier liegt meiner Meinung nach ein grosse Verständigungsproblem, das nicht nur dieses Thema hier betrifft.


    technisch gut, hat für mich wenig mit talentiert zu tun.


    der dicke Paul kann durchaus tecnisch gut ausgebildet werden, und man kann da Einiges ereichen.


    aber das hat dann immer nioch nichts mir dem zu tun, den man als talentiert bezeichnet.


    Ich hatte zuletzt eine technisch sehr gut ausgebildete Mannshaft (Aussage eines guten Stützpunktleiters) aber als Fussballtalent wurde nur ein Einziger angesehen


    es gibt wohl riesige Unterschiede in der Beurteilung was ein Talent ist.


    dementsprechend geh ich davon aus, dass Kunibert wohl tehnisch gut ausgebildete Jungs hat, aber wenig wirklich talentierte Spieler,
    die verhalten sich nämlich auch in einer E anders als beschrieben.



    Beispiel:


    war mein besagtes Talent auf dem Platz, gabs bereits in F und E eine gewisse Spielordung, wurde er ausgewechselt war das schnell dahiin.


    gg
    gg

    auc GC hat hier wieder gute Tips.
    solltes dir aber unbedingt überlegen, ob hier nicht eine zu grosse Erwartungshaltung (egal ob vom Trainer oder den Eltern) auf die Kids übergreift,
    und somit eine gewisse Angst vor Fehlern zu dieser Spielweise führt.


    Hier sind nicht nur Übungseinheiten sondern auch Gesräche angesagt.


    gg

    Zodiak


    ich gewinne den Eindruck, dass du dich verteidigen musst.


    dies ist für mich absolut nicht der Fall.


    von der Trainerseite aus betrachtet ist das doch ein Idealfall.


    willige , leistungsbezogene Kinder mit entsprechendem Hintergrund (Elteren), entsprechende Entlohnung, Sprungbrett für höhere Aufgaben.
    eigendlich das, was sich jeder Trainer wünscht, alles andere ist Heuchelei.


    kritische Betrachtungweise kommen hier wenn wir die Eltern und Vereinsseite betrachten.


    aber das ist doch nicht dei Bier.


    Also geh deinen Weg, lass dich nicht irritieren.


    gg

    voll mit talentierten Fussballer, und spielen eigendlich einen guten Fussball.


    ist dem wirklich so, würde ich es mal so laufen lassen.
    dann wären sie nämlich schon wesentlich weiter, als ihre Altersgenossen. Sie wären auf dem Weg zum modernen schnellen Fussball.
    altersmässig kann das jedoch noch nicht so klappen.


    da ich mir aber nicht vorstellen kann, dass es so ist, haben dir Xedo und Callahan gute Tips gegeben.


    dein beschriebenes Verhalten habe ich gerade bei den schwächeren Spieler kennengelernt, denen hab ich dann immer wieder eingebleut:
    "Bei Ballannahme und Ballabspiel nimmst du das Tempo raus" Natürlich erklärt, was ich damit meine.


    gg

    Stefan.


    Natürlich sind immer alle Betroffenen, egal ob Banken, Firmen,Verbände bemüht den Ball flach zu halten.
    Wohl auch erforderlich um noch grösseren Schaden von sich abzuwenden, für den sie eigendlich nicht verantwortlich sind. ausser dass das Kontrollsystem versagt hat.


    Was kann der DFB, UEFA; FIFA denn tun, ausser die Ertappten mit saftigen Strafen zu belegen.? Nichts.


    die Urheber liegen ausserhalb ihres Kompetenzbereiches, die Verführten sind doch Einzelpersonen, die dem Geld unterliegen, und vor
    Aufklärung nicht erreichbar sind.


    Das ganze liegt doch nicht im System des Sports. Kontrolle in Perfektion kann da nicht weiterhelfen, da würde dann irgendwann
    auf ein Spiel irgendeiner C-Jugend gewettet. Es geht um die Wette, nicht um irgendein bestimmtes Spiel.


    gewettet wird doch überall, und sei es an der Börse, wo um die Ernte, also ob gutes oder schlechtes Wetter kommt gewettet.wird (etwas banal jetzt ausgedrückt)


    gg