Das war meine letzte Aussage zum Thema "Theorie"
eine Frage doch noch dazu:
dass du uns jetzt doch erhalten bleibst, war das jetzt mentales coachen oder überzeugende Motivationsarbeit von uns.? ![]()
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gg
Das war meine letzte Aussage zum Thema "Theorie"
eine Frage doch noch dazu:
dass du uns jetzt doch erhalten bleibst, war das jetzt mentales coachen oder überzeugende Motivationsarbeit von uns.? ![]()
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gg
hier muss ich mich mal an Kicker dranhängen, vielleicht wird mir dadurch die Abrenzung zum Mentalen etwas leichter fallen.
Während des Laufens sind die Kinder motiviert. Zum Laufen zu gehen kommt die Motivation jedoch vom Vater, der diese auf die Kinder übertragen will. Eigendlich haben die Kinder ja gar keine Lust dahinzugehen. Motivation für sie ist lediglich, wie bei Kindern vorhanden,
weil der Vater das will.
hier kommt nun aus meiner Sichtweise die Kunst des Motivierens zum tragen.
aber hat das auch etwas mit mentalem coachen zu tun? oder ist das nicht Fremdsteuerung.
Gegenbeispiel dazu:
Bin früher viel gelaufen. Möchte das eigendlich wieder tun. Motiviert bin. Doch ich kann den inneren Schweinhund nicht überwinden
und mich auf den Weg machen.
hier kann doch mentales coachen etwa ansetzen und auch was bewegen.
betrachte ich das richtig.
wenn dem so ist, stellt sich für mich die Frage:
mentales coachen ist dort anzuwenden, wo die entsprechende Eigenmotivation gegeben ist.
ich muss dann halt Motivator und nicht Mentalist (sagt man so?) sein.
gg
@Jenny
wie das allgemein gehandhabt wird weis ich nicht.
der hiesige mittlere Leistungsverein verlangt auch 20,--€ Trainergeld von den Eltern ab der D-Jugend.
im älteren D-Jugendjahrgang spielt da kaum noch ein Spieler, der zuvor in der F und jüngerem Jahrgang E gespielt hat.
von einem Teil weiss ich, dass sie in einen anderen kleineren Stadtverein gewechselt haben um weiter Fussball zu spielen.
von anderen weiss ich es nicht.
das ist die andere Seite der Medaille. ich seh es grundsätzlich wie du.
wiederspricht meiner Grundeinstellung. mit ein Grund, warum mein Sohn, obwohl er dort bereits 4 Monate mitrainiert hat (kostenfrei, man wollte ihn halt, ) nicht in diesen Verein gewechselt ist. Die Elternschaft, die ich in dieser Zeit kennengelernt habe, war auch nicht mein Ding. War aber eine gute Erfahrung und gute Halsgymnastik vom vielen Kopfschütteln.
gg
gg
er Staat, das sind wir, also Jeder ohne Ausnahme! Genauso ist es im Verein, wo nicht nur Beschwerden über den Vorstand oder Vereinsmeier gebraucht werden!
gefällt mir, weil mir wieder mal ein passendes Beispiel dazu einfällt.
Thekengespräch, Politik und Politiker mal wieder kritisiert.
"Du meckerst hier, bist doch selbst in der Partei XX und sogar im Gemeinderat"
Stimmt, da oben kann ich nichts ändern und kaum was bewirken, aber hier in der Gemeinde kann ich zusammen mit meinen
Parteifreunden was bewegen, Schwerpunkte unserer politischen Grundeinstellung setzen, so haben wir jetzt die Einstellung eines
Jugendpflegers durchgesetzt. Nach Oben kann ich nur kritisieren, hier bei uns aber was tun"
"Geht mir doch als Trainer genauso" war mein spontaner Gedankengang.
gg
überdurchschnittlicher Fussballer
ich hab hier nicht das Talent im allgemeinen, sondern den überdurchschnittlichen Fussballer gemeint, der, der einfach ein gut Stück besser ist als andere. Hier hatte ich jetzt aber, obwohl es in diesem Thema darum geht, nicht den F-ling vor Augen.
In diesem Alter ist mir das zuviel Momentaufnahme, und wie du beschreibst möglicherweise Antrainiertes
Ich selbst halte auch nichts von Auslese in diesem Alter.
ann kann sich ein Talent sehr schwer gegenüer seiner Konkurrenz, die bereits besser ausgebildet wurde, durchsetzen
spielt da F und E Jugend bereits eine Rolle, ich glaube nicht.
Wenn doch, dann kann ich nicht nachvollziehen warum die wirklichen Leistungsvereine unseres Einzugsgebietes erst in der C, frühestens in der D die Talente (damit meine ich die wirklichen Talente, nicht das was im Dorf schon als Talenta ngesehen wird, weil es etwas besser ist als
seine Kollegen) aus den unterklassigen Vereinen zu sich ziehen.
konkreter Fall: im Nachbardorfverein unterste Staffel bis C, dann mittleren Leistungsverein und zur B-Jugend jetzt in das Leistungszentrum eines (Noch) Zweitligisten. die jeweiligen Schritte nicht selbst unternommen, sonden von den betreffenden Vereinen angesprochen.
gg
gg
ABER: ich habe was gegen diese Art Eltern die meinen, dadurch dass sie einen Batzen Kohle hinlegen, "kaufen" sie auch irgendwelche "Sonderrechte".
diese Auffassung vertreten wir doch wohl alle.
Damit hab ich auch kein Problem, nur trau ich den wenigsten dieser Art Eltern zu, dies wirklich zu beurteilen, da läuft es nur nach dem Motto" je mehr etwas kostet, umso mehr ist es wert!"
dem ist so. geht mir aber auch so, beim Autokauf, da meine ich auch ich hätte Ahnung. Dem ist aber nicht so.
mal ein Kind kommt was super spielen kann, eigentlich in die 60?-Mannschaft gehört aber die Eltern leider keine Kohle?? Was passiert dann mit dem ??
dem wird dann von irgendeiner Seite der Beitrag bezahlt. Wer hat denn nicht gerne einen überdurchschnittlichen Spieler in der Mannschaft?
zu was das dann führen kann, lassen wir mal aussen vor.
Besagter Junge hat aber wohl keine Probleme bei einem anderen gutgeführten Verein unterzukommen.
Eltern überdurchschnittlicher Fussballer brauchen keine so hohen Beiträge für die Förderung ihres Sohnes zu zahlen,
die brauchen nämlich keinen Verein zu suchen, die werden gefunden.
es sind eher die Eltern durchschnittlicher Fussballer, die viel Geld bereit sind hinzulegen, weil sonst ihr Kind gar nicht in die entsprechenden
Bereiche kommt.
gg
Danach sollten die Teilnehmer dochauch Futsal vermitteln und pfeifen können, meinst du nicht?
Optimist. Sollte man eigendlich annehmen können.
wenn ich aber beim normalen Hallenfussball mitbekomme, wie unterschiedlich das von den einzelnen Schiris, oft ja auch Trainer, gepfiffen wird und manche turnierleitung da schon ins schleudern kommt, hab ich doch schon etwa mehr als leichte Zweifel
wenn ich dann noch in Betracht ziehe, wie manche Trainer den Hallenfussball auslegen, komm ich zu dem Schluss, dass es wohl sehr sinnvoll ist seine Teilnehmer gezielt auszusuchen.
wenn Futsal, dann sollte es die Regel sein, mal so und mal so, erscheint mir da wenig sinnvoll.
gg
meine Frage ging nicht in Richtung Ball, den kenn ich aus praktischer Verwendung.
mir ging es mehr um die Durchführung des Turniers.
zurechtkommen mit den Regeln, mit den Besonderheiten der körperlichen Spielart, einheitliches Schiedsrichterwissen über die Regeln. unterschiedliche
Auffassung der anderen Mannschaften und Trainer mit den Regeln, vor allem deren Kenntnisse darüber.
hatte auch angenommen, dass du zumindest schon andere Futsaltutniere gesehen hast.
gg
Mentala,
absolutes Veto.
du bist eine absolute Bereicherung für dieses Forum, und deshalb unbedingt bleiben.
du kannst die Diskussionsbeiträge von Kicker, bei denen es ja auschlieslich um theoretische Grundlagen geht, nicht auf uns alle umlegen.
ich bin überzeugt, dass der Bedarf an konkreten Ratschlägen schon sehr gross ist.
Jedoch können viele von uns her dieser Diskussion nicht folgen, ihr somit keinen Nutzen für ihre tägliche Arbeit abgewinnen.
wir alle haben keine Ausbildung und somit wenig Einblick in diesen Bereich, womit die Beiträge nicht auf höchstem Niveau, sondern allgemeinverständlich sein sollten.
muss jedoch aber auch Kicker zugute halten, dass er von Anfang an darauf hingeiwesen hat, dass er eine Diskussion in der Form wie er sie führt, gewünscht hatte.
Nur dafür sind wir hier im Forum die falschen Ansprechpartner.
also auf keinen Fall verabschieden.
hab übrigens erst gestern dein Mail gelesen, werde es demnächst mal tun.
gg
die spielweise in der d und c-jugend ist regional sehr unterschiedlich. bei uns wird zb in der d-jugend auf halbfeld mit 1:5 (oder auch 1:6) gespielt und in der c-jugend ebenfalls noch auf kleinfeld mit 1:5.
gruß
???? noch nie gehört. du sprichst doch vom Feldfussball und zwar D und C?
wo ist das? um warum ist das so?
gg
da bietet sich als Alternative "Cross-Fit" an, der ideale, leistungsfördernde, spassmachende Sport zu eigenen Körperertüchtigung, einzeln und in Gruppen auzuüben, jedoch ohne Druck durch irgendwelche Wettkampfformen. und somit frei von irgenwelchen Geldeinflüssen.
stellt sich da aber die Frage wieso die Studios da nicht überquillen.
gg
wie sieht das aber bei Turnieren einer F-Jugend z.B. aus? hab da keine Erfahrung.
schon bei normalen Regeln gibt es durch die unterschiedliche Pfeifferei und unterschiedliche Regelauslegung oft Ärger.
ist ein Futsalturnier überhaupt sinnvoll, wenn es nicht regelmässig und generell gespielt wird
wenn die Schiris und auch die Turnierleitung nicht einheitlich vorbereitet wurden
wenn ich mit einer F-Jugend auf ein Turnier fahre, ohne es zu vorher im Training intensiv auf Futsal vorbereitet habe?
kannst du dazu mal was schreiben, ich hab da nämlich absolut keine Erfahrungswerte was Turniere betrifft.
gg
@Kicker
du stellst das so dar, als sei der Fussball der Auslöser. es ist umgekehrt, die Kriminalität hat auch den Fussball erreicht und
nachdem wahrscheinlich beim Pferdesport und Boxen nicht mehr soviel zu holen ist, schliesslich waren das die Vorbilder._
so lange es noch mehr Banker als Fussballspieler gibt (obwohl deren Anzahl wesentlich grösser ist) die betrügen, und das in einem wesentlich höhreren Ausmass, sehe ich den Fussball generell nicht gefährdet.
Solange nicht entsprechende Gesetze kommen, ist es für mich eine übertriebene scheinheilige Diskussion, gerade von Seiten der Nichtfussballer.
ähnliches erleben wir doch im Doping. was da zur Zeit in Spanien abläuft ist doch eine Farce vor Gericht.
und wir müssen schon über unsere Grenze hinweckschauen, denn der Wettbetrug ist eine weltweite Kriminalität.
zum Glück sind wir da noch nicht federführend, zumindest den bekannten Fällen nach.
Politik und Gesetzgeber sind gefordert, nicht der Fussball als Gesamtes. und das leider weltweit, und daran wirds scheitern.
gg
hast du hoffnung, dass das richtig aufgeklärt wird? es war ja lesen, das auch viele funktionäre beteiligt sind
hier ist zwar der Fussball betroffen, aber keine fussballspezifische Angelegenheit.
hier handelt es sich um Kriminalität, deshalb befasst sich auch Europol damit, die in keinsterweise auf Funktionäre
Rücksicht nehmen werden, somit können die wenig vertuschen.
Überall wo Geld im Spiel ist, ist auch die Kriminalität vertreten. Ob im Geschäftsleben, Bankenbereich, Privat.
Naiv zu glauben, dass dann der Fussball da die saubere Insel sein könnte.
Auch wenn jetzt wieder mal was aufgedeckt wurde (übrigens sind in den genannte Zahlen überwiegend bereits bekannte Fälle,
auch mit Urteilen, enthalten.) wird es das auch zukünftig geben, solange es Wetten gibt.
überall wo gewettet werden kann ist doch die Kriminalität mit im Spiel, nicht nur beim Fussball.
gg
in denen der Ball ständig herumhoppelte, so gut wie kein anständiger Flachpass oder eine saubere Ballannahme gelang.
da muss ih noch was ergänzen.
hier habe ich eine andere Ansicht, möchte aber keinen damit überzeugen.
im Spiel mag das durchaus unmöglich anzuschauen sein.
aber für die Entwicklung durchaus positiv. geraden im herkömmlichen Hallenfussball werden die Kids gezwungen auf folgendes
mehr zu achten: Konzentration, Gedankenschnelligkeit, Koordination, bessere Ballannahme und Zuspiel.
Da ich in der Halle wesentlich mehr gespielt, anstatt trainiert zu haben, konnte ich nach der Hallentrainingszeit, gerade in diesen
Punkten vor allem bei den Schwächeren eine merkbare Verbesserung feststellen.
im Kinderfussball bin ich unter anderem deswegen kein Freund von regelmässigem Futsal.
Anders dagegen ab B-Jugend (oder auch C) aufwärts. Da geh ich sogar in die Richtung des "Müsste"
gg
Und erhalten bleib ich Euch wohl noch länger, damit müsst ihr jetzt leben
Drohung oder Versprechen????
gg
Fouls früher gepfiffen werden, und sie kumuliert werden. Allerdings würde ich bei F-Junioren unabsichtliche Fouls evtl. nicht in die Kumulation aufnehmen.
Es eine Zeitbeschränkung nach Seitenaus gibt. Ich würde sie aber verlängern und ggf. auch auf die räumlichen gegebenheiten anpassen: wenn der Ball weit weg fliegt, dauert es nun mal länger, ihn zu holen.
Eingekickt wird. So gibt es nicht die Abwägung, ab welcher Höhe ein Ball nicht mehr als eingerollt zählt.
.
für mich war der Futsalball im Training eine sinnvolle Ergänzung. Hatte da dann auch nach nach eigenem Regelmischmasch gespielt.
wie sieht das aber bei Turnieren einer F-Jugend z.B. aus? hab da keine Erfahrung.
schon bei normalen Regeln gibt es durch die unterschiedliche Pfeifferei und unterschiedliche Regelauslegung oft Ärger.
ist ein Futsalturnier überhaupt sinnvoll, wenn es nicht regelmässig und generell gespielt wird
wenn die Schiris und auch die Turnierleitung nicht einheitlich vorbereitet wurden
wenn ich mit einer F-Jugend auf ein Turnier fahre, ohne es zu vorher im Training intensiv auf Futsal vorbereitet habe?
du hast doch da etwas Erfahrung.
gg
Ich sehe keine Lösung, max. Ansätze. Trainer in Schulen etc....sind keine Lösung, das hilft nicht, jedenfalls nicht dem, dem das Wasser bereits unterhalb der Nase steht.
Du kannst sie nicht sehen. es gibt sie nämlich nicht, die Lösung
wir stellen doch hier im Forum ständig fest, dass die Gegebenheiten von Region zu Region, von Verein zu Verein teilweise extrem unterschiedlich sind. da kann es gar keine einheitliche Lösungswege geben.
Ferner glaube ich nicht daran, dass man auf eine Lösung seitens des Dfb warten kann, da muß man sich schon selbst was einfallen lassen.
hier sind wir wieder mal vollkommen einer Meinung gibts ja hin und wieder )
genausowenig wie wir hier keine einheitliche Lösungwege finden können, findet sie und kennt sie auch der DFB nicht.
Im Prinzip muss jeder Verein für sich selbst, den vorhandenen Umständen folgend, seinen eigenen Weg suchen und finden.
Wer dies nicht macht, und auch da gebe ich dir recht, wird den Bach runtergehen.
Was für den einen Verein jedoch der richtige Weg ist, kann für den anderen Verein der Untergang sein.
ein Beispiel:
dein Vorschlag, Beiträge entsprechend zu erhöhen und durch qualifizierteres Personal die Ausbildung in den Fordergrund zu stellen,
und somit Anziehungsverein für junge Spieler zu sein, kann ich mir durchaus in einem grösseen Stadtteil mit z.B. 3 konkurierenden
Vereinen, als eine erfolgreiche Massnahme vorstellen.#
Bei uns jedoch, wäre das der Untergang des Vereins.gute Ausbildung hat bei einem kleinen Dorfverein gar nicht diese Bedeutung,
es spielt eh schon alles, was gerade aus laufen kann, und Spieler aus anderen Orten, werden wegen der Entfernung auch nicht dazukommen. der eine Spieler pro Jahrgang (Schnitt bei uns) der auf besser Ausildung steht (oder dessen Eltern) wechselt
eh zum einem höherklassigen Verein.
genauso so kann es mit den vor mir geschilderten Beispielen von mir bekannten Vereinen sein, dort war es erfolgreich, ob das anderswo funktioniert, bei anderen Vorraussetzungen ist höchst ungewiss.
eins ist jedoch gewiss. Je mehr evtl. Möglichkeiten bekannt sind, die zu positivem Führen, je eher ist das passende für den betreffenden
Verein zu finden.
Ist eigendlich in vielen Bereichen so. Deshalb führe ich auch in vielen meiner Beiträge immer wieder mir bekannte Beispiele an.
Passt es, kann man vielleicht was davon mitnehmen, passt es nicht, hakt man es ab.
Theorie ist wichtig, aber bereits irgendwo erprobte Praxis kann konkret helfen.
gg
ob hier nur diskutiert wird, des diskutieren willen, bezweifle ich.dafür gibt es zu viele Beiträge.
dass es sich jedoch irgendwie im Kreis drehtm hat für mich eine Ursache.
Ahnung und mit dem Thema intensiv befasst haben sich eigendlich nur 2 Personen:
Kicker, der das ganze von der theoretischen Seite betrachtet, das in einem Stil, den viele von uns hier vermutlich nicht folgen können,
uns für die tägliche Praxis auch wenig bringt, da nicht auf konkreten Fälle bezogen. halt reine Theorie.
Mentala, die nicht nur durch ihre Ausbildung das entsprechende Wissen sondern auch die praktische Erfahrung aus ihrer Tätigkeit hat.
und auch schon in konkreten Fällen einfach verständliche Ratschläge geben kann.
Verwirrend scheint mir immer noch, dass nicht eine klare Grenze zwischen Mentalcoaching und mentaler Bearbeitung eines bestimmten Problemes gezogen wird.
Aus meiner Sicht ist Mentalcaching längerfristig angesetzt, nur mit ausgebildeten Personen durchzuführen und somit praktisch
im Leistungssport angesiedelt und dort auch sinnvoll.
Mentalcoaching ist somit nicht im normalen Breitensport erforderlich und auch anzuwenden.
Anders sieht es in der mentalen Bearbeitung von konkreten Problemfällen.
Und hier behaupte ich einfach, ohne es beweisen zu können , dass von allen Trainern in irgendeiner Form, der eine weniger, der andere
vielleicht etwas mehr, mental vorgegangen wird.
die ständige Aufforderung und Mut zusprechen an einen unsicheren Spieler mit Worten; "trau dir das ruhig zu, du kannst das, wenns nicht
ganz richtig ist, ist das überhaupt nicht schlimm. du musst nur wollen."
Für mich zählt das im weitesten Sinne auch zu mentaler Bearbeitung eines Problemes, oder besser mentaler Hilfe.
Mentala möge mich berichtigen, wenn ich falsch liege.
bei diesem Thema hätte ich mir gewünscht, wegzukommen vom eigendlichen Mentalcoaching im eigendlichen Sinn, denn in dem Bereich wo das zutrifft, bewegen wir uns nicht.
hin zur Bewältigung unserer Alltagsprobleme, auf mentale Vorschläge, die jeder Trainer nachvollziehen und auch anwenden kann.
Dazu bedürfte es aber mehrerer kompetenter Personen hier, die auch Erfahrung in dem Bereich haben, wo wir tätig sind.
so diskutieren wir hier halt ins Blaue, ohne allzu viel sittlichen Nährwert für unsere Trainertätigkeit, sondern eher um unser Allgemeinwissen zu
erweitern.
gg
