Beiträge von guenter

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    Schriftliche Zielvereinbarungen können hilfreich sein.
    Sie können aber auch das Papier nicht wert sein.


    Musste sowas in meinem Job auch immer abgeben, definiert als persönliche Jahresziele.
    Musste sie aber so gestalten, dass gewisse vorgegebene Zahlen dazu passten.


    bei Zielvereinbarungen unter Personen, z.B, im Fussball, werden diese doch von den stärksten Personen stark beeinflusst.


    persönliche, mit sich selbst vereinbarte Ziele können Sinn machen. Bedarf aber zur Durchführung und der persönlichen Kontrollfunktion
    eine starke Persönlichkeit.


    Im Trainerstab, und da bin ich voll bei TW bedarf es keiner schriftlichen Fixierung. Kann man Miteinander, hat gleiche Vorstellungen
    brauch ich das nicht. Kann man nicht Miteinander und hat ungleiche Vorstellungen helfen auch keine schriftliche Fixierungen.


    gg

    auf das Schreiben vom Gericht warten. Und da kannst du vermutlich ewig warten...



    es sei denn, Betreffender fühlt sich, da ja des Deutschen mächtig, durch deine Übersetzung ins Arabische erneut beleidigt
    und diskriminiert. Und das geht ja nun wohl nicht, dann mahlen die Mühlen, gegen sowas muss man schliesslich vorgehen.
    :DX(


    Kannst ihm aber auch einen Hinweis auf dieses Forum zukommen lassen.
    dann kann er die Klage auf Massenklage (nennt man das so?) erweitern.


    Ich weiss, Lachhaft, wie der ganze Vorgang.

    diesen Vorfall kann man nicht nur, man muss ihn kritisieren.


    Aber aus diesem Vorfall Rückschlüsse und Gesamtbeurteilungen über den Trainer oder Vater abzugeben, finde ich nicht in Ordnung.


    Andre


    Das sind doch wohl eindeutige Aussagen. Und was schreibtst du dazu? siehe untenstehendes Zitat.
    Ich spreche hier eindeutig von kritisieren, du formulierst das um, dass ich ihn nicht bewerte.
    kritisieren beinhaltet doch auch bewerten .


    Nochmals: man kann einen einzelnen Vorgang kritisieren und bewerten. Keinesfalls kann man aber dadurch Rückschlüsse
    auf das Gesamtverhalten und Gesamteinstellung der Handelnden machen.


    Oder stellst du jetzt Micha aufgrund seiner einmalig beschriebenen Vorgehensweise in die Ecke der Trainer, die ihren Spielern
    nicht ausreichend Spielzeit geben.?
    gg[/quote]



    Dann ist es für dich ein Einzelfall und deshalb bewertest du ihn nicht.



    Obwohl nur dieser Einzelfall geschildert wurde, stellst du Vermutungen an und argumentierst mit Unterstellungen gegenüber Trainer und Vater, es sei denn du kennst beide und dir sind weitere Fälle dieser Art von ihnen bekannt, ist aber wohl nicht so.


    Ist bei dir ein erstmals ertappter Ladendieb automatisch ein Serientäter mit kriminellem Hintergrund?




    Dann halte dich doch besser raus.


    Das entscheide ih noch immer selbst.


    gg

    @GC


    egal in was Kinder von 5-6 Jahren unterrichtet oder trainiert werden, sie werden dan als 7,8 jährige immer den anderen Kindern voraus sein.
    das ist doch logisch.


    das ist aber doch kein Beweis für irgendetwas.


    Gegenstück.


    hab ja schon mal geschrieben , dass ich 11/2 Jahre ballorientierte Turnstunden, und erst im Frühjahr vor der F-Jugend
    Turniere, also Spielbetrieb aufgenommen habe.
    als kleiner Dorfverein waren wir anschliessen in der F eine der besten Mannschaften in der Gegend, in der E wurden wir
    als jüngerer Jahrgang anstelle unseres älteren Jahrganges als E1 in die entsprechende Staffel eingestuft, und bewegten uns dort im oberen
    Tabellendrittel.


    beweist das irgendetwas? für mich nicht, dafür kann es zuviele andere Gründe geben.


    GC, du hast auch nur einen Punkt meiner Überlegungen aus dem Kontex herausgegriffen.
    in ländlichen Gebieten müssen heute schon Kleinkinder mehrere Kilometer zum Training gefahren werden, wodurch
    viele schon durchs Raster fallen. durch Kooperation mit anderen Vereinen bei einer sogenannten körperlichen Grundausbildung
    (modifizierte Turnstunde) können die Kinder in ihrem Ort zum Sport gewonnen und erhalten werden.


    Auf dem Dorf wird es immer schwieriger genügend Kinder für eine Mannschaft zusammzubekommen.
    Glaubst du wirklich, dass es dann dort noch als wichtig angesehen, ob die fussballerisch in F und E oder noch D
    top ausgebildet sind? Da interessiert es keinen, (ausser den Betroffenen) ob es einer zum Stützpunkt schafft oder nicht .
    der ein oder andere freut sich fürs Kind, der Masse im Verein ist das egal.


    Soll der Fussball breitflächig erhalten bleiben, muss der Leistungsgedanke in bezug auf beste Ausbildung eh zurückgefahren werden.
    andere Werte werden noch mehr in den Vordergrund treten.


    Teilweise ist dieser Prozess doch örtlich schon in Gang gesetzt.


    Im Saarland z.B. treten die G nur alle 3 Wochen zu einem Minitunier (4 Mannschaften) an.
    zuvor war es analog der F jeden Samstag ein Spiel.



    Ich wollte jetzt auch keine Diskussion über die Abschaffung des regelmässigen Spielbetriebes in der G anstossen.
    Die Zeit ist eh noch nicht reif dafür, widerspricht auch noch derzeit als wichtiger angesehenen Interessen.


    Zu einem Blick in die Zukunft gehören auch Gedankengänge, die man sich derzeit nicht vorstellen kann.


    Vielerorts wird die FPL heute noch als Utopie angesehen. Stell dir mal vor, es wäre jemand vor 20 Jahren mit dem Vorschlag gekommen ohne Schiri zu spielen. Undenkbar.


    gg

    aufgrund dieses Vorfalles kann ich aber keine Rückschlüsse auf das sonstige Verhalten des Trainers oders des Vaters ziehen.



    eigendlich müsste aus dem Gesamtbeitrag deutlich sein, dass ich hier nicht das Verhalten ausserhalb des Platze meinte,
    sondern das sonstige Verhalten bei anderen Spielen und Turnieren.


    und handelt es sich um einen Einzelfall, können wir weder den Trainer noch den Vater danach generell bewerten,
    lediglich müssen beide, und da geb ich dir absolut Recht, aus dem Vorgang lernen.


    Trainersein ist nämlich ein ständiger Lernprozess. Vater übrigens auch, aber da sag ich dir ja nichts Neues.


    gg

    Mentala


    Beide hatten ein klares Ziel vor Augen, entsprechende Vorraussetzungen und einen unbedingten Willen.


    Und hier , und davon war ich immer schon überzeugt, ist Mentales Coaching eine absolute Unterstützung.


    Geht es eigendlich auf diesem Niveau noch ohne?


    Und hier unterscheide ich mich von Kicker (falls ich ihn richtig interpretiere) da ich glaube, dass die Voraussetzungen duch Mentales Coaching nicht zu erreichen sind, andererseits ohne diese Vorraussetzungen auch wenig bringen.


    Ob das stimmt weiss ich nicht, lediglich meine Auffassung.


    gg

    Oliver


    ich weiss, steht da, aber wo wirds praktiziert.
    ausserdem gehen meine Überlegungen schon einen Stück weiter.
    Einstellung eines regelmässigen Spielbetriebes in der G.
    Schulung der körperlichen Vorraussetzungen nicht nur auf G begrenzt sondern auch in der F ein Schwerpunkt.
    (GC hat als Hausaufgabe Seilspringen, wer kann das noch?)


    In diesem Bereich brauchen wir keine Trainer mit C-Lizens.
    als Fussballtrainer will ich schliesslich Fussballtraining durchführen, ansonsten brauch ich dazu ja keine Ausbildung zu machen.


    Das Ausbildungskonzept muss sich und wird sich ändern (bin ich auch überzeugt davon).


    in diesem Bereich brauche ich keine Fussballtrainer, sondern ich nenn sie mal Übungsleiter, die für diesen Bereich
    speziell ausgebildet werden. Das Potential für solche Übungsleiter ist wesentlich grösser als der Bereich für
    Fussballtrainer mit den entsprechenden Vorraussetzungen.


    Kooperation mit anderen sporttreibenden Vereinen bieten sich für diese sogenannte Grundausbildung an.
    Kinder haben dann ganz andere Vorraussetzungen sich für ihre jeweilige tatsächliche Interessenlage zu entscheiden
    (Fussball, Handball, Basketball, Tennis, Tischtennis)., auch dann stärker Eigenentscheidung als Elternentscheidung.


    wir haben derzeit im Sport ein eindeutig viel zu frühe Spezialisierung. Für mich unter anderem ein Grund für die
    starke Fluktuation.


    der Bedarf ist eigendlich da:


    aus dem Spielgemeinschaftspartner aus dem Nachbardorf, kamen die Jungs erst im 2. F-Jugendjahr dazu.
    dort boten sie Kinderturnen für 4-7jährige an. Waren dann aber im körperlichen Bewegungsverhalten weiter als meine Jungs.


    Kooperation mit dem Kindergarten. ballbezogenes Kinderturnen. enorme Beteiligung, die jedoch merklich zurückging
    als ich ins reine Fussballtraining überging.


    Unbeantwortet bleibt meine Frage, wieviel mehr hängengblieben wären (vor allem Mädels) wenn ich es noch 1 oder 2 Jahre länger so durchgezogen hätte.


    Würde ich heute wieder eine F-Jugend übernehmen, würde ich einen Trainingstag Fussballtraining und den anderen
    Trainingstag allgemeinen Sport anbieten.


    gg

    Ich hab den Eindruck dass es nicht nur Unterschiede bei den Stützpunkten gibt, sondern auch bei den Leistungszentren.


    wir haben hier 2 Leistungszenteren, Mainz u. Kaiserslautern,Einzugsgebiet so im Radius von 100 km.
    nur Top-Talente kommen dahin, verbunden in den meisten Fällen mit Internatsunterbringung.
    Schulische Leistungen werden dort genauso gefördert und kontrolliert wir sportliche.


    in diesem Bereich gibt es mindestens 15 Stützpunkte, womit man sich ausrechnen kann, wann ein Stützpunktspieler
    dort landen kann. bei uns sind das absolute Ausnahmefälle.


    Stützpunkt bei uns ist das Sprungbrett für eine Bezirkliga, Verbandsliga und hin und wieder in eine Regionalligajugendmannschaft
    zu schaffen, mehr nicht.

    Andre


    hier wurde ein Vorfall deutlich beschrieben.


    diesen Vorfall kann man nicht nur, man muss ihn kritisieren.


    Aber aus diesem Vorfall Rückschlüsse und Gesamtbeurteilungen über den Trainer oder Vater abzugeben, finde ich nicht in Ordnung.


    du selbst schreibtst, dass du aufgrund dieses Beitrages Hintergründe vermutest. Kann so sein, vielleicht auch naheliegend, muss aber nicht so sein,
    es ist nur eine Vermutung, sogar eine rein persönliche.


    ein Anderer spricht hier von komplett ungeeigneten Personen. wie kann man dies durch einen Vorfall beurteilen?


    das konkrete Verhalten des Trainers und auch des Vaters ist hier zu kritisieren. ohne wenn und aber.


    aufgrund dieses Vorfalles kann ich aber keine Rückschlüsse auf das sonstige Verhalten des Trainers oders des Vaters ziehen.


    es besteht durchaus die Möglichkeit, dass beide ansonsten vorbildlich vorgehen.


    einen Einzelvorgang kann man nie, ich beton nie, für eine Gesamtbeurteilung heranhziehen.


    eigendlich kaum nachvollziebar hab ich mal vergessen einen Jungen im Spiel einzsetzen.
    Erst registriert, als ich 5 Minuten vor Schluss darauf angesprochen wurde.


    Daraus jetzt zu schliessen, dass ich ein Trainer wäre, der den Kindern nicht genügend Einsatzzeiten gäbe, ist ja wohl ein Unding.
    Folge ich jedoch deiner Denkweise., dann liesse sich jedoch vermuten, dass das häufiger oder immer vorkommt, und schon wird von
    einem Trainer gesprochen, der erfolgorientiert und nicht kindsgemäss vorgeht.


    der Vorgang und das konkrete Verhalten ist zu kritisiern, nicht die handelnden Personen im Generellen.


    gg






    gg



    tagesaktuell


    Land beschliesst die Züschüsse für Kunstrasen auf 100.000,-- € zu begrenzen.


    was nun?


    gg

    Kommen wir zum Punkt: die Erwartungen der Spieler stimmen häufig nicht mit denen ihrer Trainer überein! Was macht ihr also, wenn eure Erwartungen nicht erfüllt werden?


    Da stellt sich mir jetzt spontan die Frage.


    sehen Kinder das als kindsgemäss, also ihrem ureigenen Interesse entsprechend , was wir uns Erwachsene darunter vorstellen
    und vehemnt als Kindesinteresse vertreten


    Sind Kindesinteressen nicht auch extrem unterschiedlich?


    Ist es da nicht vermessen zu glauben, dass wir ihnen da ein Schema aufpressen, von dem wir Erwachsen ausgehen, dass es kindsgemässe ist.


    wer hat denn schon die Kinder gefragt, ob sie lieber Runden laufen wollen oder mit dem Ball jonglieren.
    ob sie lieber mit oder ohne Schiri spielen wollen.?
    ob es ihnen beim F-Jugendspiel ums gewinnen geht oder das egal ist?
    ob es ihnen um Trainingsinhalte geht oder ob ihnen das egal ist,
    mal gefragt, was ihnen wirklich Spass macht und wichtig ist.


    der eine F-ling geht mit Tränen vom Platz, weil er verloren hat, der ander lacht und meint ist ja nur ein Spiel


    und da geht die Frage an TW zurück, welche Erwartungshaltung, welchem Kind soll ich nun und vor allem wie gerecht werden.


    was ist da kindsgemäss. doch wohl beides. Kinder sind zum Glück mal unterschiedlich.


    Ich hoffe wir liegen mit dem, was wir zur Zeit als kindsgemäss ansehen richtig


    gg

    Es ist sogar erwiesen, dass Einzelne, in einen Team plötzlich weniger Einsatz geben können.
    Habe in einen Buch über einen Test im Seilziehen gelesen, wo es messbar belegt werden konnte, dass man im Seilziehen 1:1, andere Kräfte angewendet hat als im 5:5. Die Leistung jedes Einzelnen sank im 5:5 zum Teil erheblich. Dies ist die soziale Faulheit und kommt oft in Kriesen zum vorschein (aber nicht nur dann). Da denken plötzlich sogar begabtere Spieler: "Wieso soll ich immer alles geben? Der andere gibt ja auch nicht mehr Einsatz als ich!"



    Pietro,


    das Gegenteil ist ober auch sehr häufig der Fall.
    wir erleben doch das gerade im Wintersport, da bringen in einer Staffel Menschen Leistungen, die sie im Einzelrennen nicht abrufen können.


    ich kenn das aber auch z.B. aus unserer AH, hatte der Gegener zu wenig Spieler, Kollegen von mir halfen dann dort halt aus,
    Danach gabs immer Diskussionen. die Leistungen und auch Leistungsbereitschaft, die Betreffende dort brachten stand oft in
    keiner Relation, zu dem, wenn er bei uns mitsspielte.


    gg

    Andre


    dazu kann ich was konkretes sagen.


    Verein , 2. Bundesliga , engagiert einen erfahrenen, engagierten Jugendkoordinatior.


    diese beantragt beim DFB die Zulassung als Leistungszentrum.


    Hierzu sind bestimmte Kriterien erforderlich, die ich leider im Detail nicht kenne, ausser dass bestimmte Trainerqualifikationen , Platzverhältnisse also äussere Vorraussetzungen) gefordert sind.


    Klar ist, dass es hier um nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung des DFB geht.


    besagter Verein musste das Objekt aufgeben, da ein Abstieg in die 4. Liga erfolgte.


    Ob dieser Abstieg, oder die finaziellen Möglichkeiten nicht mehr gegeben waren, für die Nichtbewilligung, entscheidend waren , kann ich nicht beurteilen.


    Dies ist aber nicht neu, da der Vorgang vor bereits vor 5 Jahren seinen Anfang hatte.


    gg

    @TW


    erstmals nur ergänzend. ich schreibe hier nicht aus den Gegebenheiten des Saarlandes (dort kenn ich die Gegebenheit auch)
    sondern auch aus dem Verband Rheinland, wo ich jetzt im Grenzbereich wohne.



    einen wesentlichen Unterschied möchte ich noch ergänzen.


    zumindest den Beiträgen hier nach zu urteilen, scheint es auch eine sehr starke unterschiedliche Wertung regionalbezogen
    zu geben, egal ob jetzt von Vereinstrainer, Eltern oder Stützpunkttrainer-Seite aus.


    gg

    Wichtig ist, dass jeder einzelne nach seinem persönlichen Ziel befragt wird


    und da ist dann auch schon mal die Antwort gekommen:


    eigendlich spiel ich ja nur Fussball, weil mein Vater das will und mein Freund auch hier dabei ist.


    dann hast du zumindest die Erklärung für all sein Verhalten im Spiel und Training.


    ich hab dann wenig dazu unternommen, ihnen mitlaufen lassen, und in der D hört er dann spätestens eh auf.
    in einem Fall hab ich durch ein Gespräch mit den Eltern ein Aufhören ermöglicht, er durfte dann zu ihm lieberen Tischtennis.


    gg

    für mich stellt sich da eine grundsätzliche Frage.


    kann man Einzelvorfälle überhaupt dazu verwenden, Verhalten von Trainern, Eltern oder auch Spieler, um grundsätzliche Beurteilungen
    über die betreffenden Personen abzugeben?


    Ich glaube nicht:


    Wer kennt das nicht, dass man als Trainer voll neben der Kappe steht, Entscheidungen trifft oder Aussagen macht, über die er selbst im
    Nachhinein den Kopf schüttelt. Ein Vater, ansonst ruhiger Vertreter, aus nichtigem Grund fast ausflippt, weil man aus ganz anderen Gründen schon total genervt auf den Platz gekommen ist


    .Mir ist das schon sowohl als Trainer wie auch als Vater passiert.


    Wichtig ist, dass Vorgänge anschliessend vernünftig aufgearbeitet werden.


    Beurteilungen von handelnden Personen sollten nie aus Einzelfällen sondern immer über eine längeres Verhalten erfolgen.


    Einzelfälle kann mann kritsch betrachten, aber dadurch immer noch kein Urteil über die Personen treffen.


    Wer hat denn nicht schon Entscheidungen getroffen, die entgegengesätzlich seiner normalen Denkweise waren.
    Wer hat noch nicht einen Trainer angeplaumt, obwohl er sich sonst total draussen hält
    Wer hat nicht schon, obwohl er absoluter Vertreter des Kinderfussballes, Handlungen vorgenommen die dem widersprechen.


    Daraus zu urteilen, wie Betreffender dauerhaft als Trainer wirkt, ist ja wohl nicht passend.


    gg