Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Stefan


    natürlich kann jeder Verein seine eigene Satzung aufstellen.


    aus der Mustersatzung für Fussballvereine:


    bestimmberechtigt und wählbar sind Verensmitgleder ab dem 18. Lebensjahr. Jüngere Mitglieder dürfen an der Versammlung teilnehmen.


    In der Jugendversammlung sind Jugendliche vom 12. bis 21. LJ. stimmberechtigt.
    Wählbar als Jugendvertreter ab dem 18 LJ.


    Ich kenn keinen Verein, wo Eltern, die nicht selbst Mitglied sind, das Stimmrecht für ihre Kinder ausüben können.


    da der Familienbeitrag in vielen Vereinen nur geringfügig höher ist als der Einzelbeitrag, kann ich eh nicht verstehen, diesen nicht zu Nutzen,
    und sei es nur darum, um bei Bedarf mitentscheiden zu können.


    gg

    Wenn Probleme in Disziplin UND Leistung zusammenkommen braucht es in der Regel einen kompletten NEUANFANG mit einer PERSOENLICHKEIT die weiss was sie will, und das auch so durchsetzt. Gesundbeten hilft nicht.


    seh ich nicht so.
    wie geschrieben fehlt es im Verein an den betreffenden Personen.
    gerade als so junger Trainer ist es wichtig, zumindest zu versuchen, das Problem mal selbständig zu lösen. das wird ihn nämlch stärken, ansonsten besteht die Gefahr, dass er bei zukünftigen Problemen ebenfalls zu schnell hinwirft.


    Ich würde es an Deiner Stelle entweder erst einmal als Co bei einem älteren Trainer in einer neuen Mannschaft versuchen, oder es vorerst ganz lassen.


    gilt das gleiche


    Auf der einen Seite hast du als 19-Jähriger noch nicht so viel Lebenserfahrung, um auch in aussergewöhnlichen Situationen angemessen reagieren zu können. Aber so außergewöhnlich ist das von dir Beschriebene gar nicht!


    Kinder im E-Jugend-Alter wollen sich ausprobieren. D.h. heißt, sie wollen wissen, wie weit sie gehen können? Dabei brauchen sie auch keinen "Welpenschutz" von den Eltern, weil die im Regelfall wenn überhaupt, nur bei den Spielen noch dabei sind.


    Wie jetzt also in Situationen, wo sich 2 Spieler an den Kragen gehen wollen, umgehen. Solange das ganze verbal abläuft und lediglich ein kurzer Wortwechsel zu erwarten ist, gehört soetwas dazu! Sobald jedoch mit Prügel gedroht wird oder die Beschimpfung außergewöhnlich beleidigend wird, muß der Trainer jedoch einschreiten.


    Bis hierhin geh ich absolut mit dir, auch die TW-Situation ist absilut schlüssig (halt der Fachmann).



    der Vorfall ist ja wohl nicht aus dem absoluten Nichts entstanden. Erfahrungsgemäss hat da ja wohl ein schleichender Prozess stattgefunden,
    den ja gerade junge Trainer in ihrer Entstehnung zu spät feststellen und somit auch in Anfängen angehen können.


    aber Vergangenes ist vorbei.


    hier liegt bei der Beleidigung ein grasser Vorfall vor. Der jedoch die Möglichkeit bietet ein Zeichen zu setzen.
    Nicht gross reden, sondern handeln.
    ohne grosse Worte, ohne gross darauf einzugehen bleibt er beim nächsten Spiel einfach draussen. Er weiss ja warum.
    Beim nächsten Training abwarten ob er sich entschuldigt, wenn ja, Vorgang abhaken, wenn Nein heimschicken.


    Muss nicht, ist aber oft so, dass dieses Zeichensetzen Auswirkungen auf alle hat. Manchmal warten Jungs im diesen Alter
    auch auf Reaktionen vom Trainer.


    kleinere Rangeleien sind realtiv unbedeutet, kommen immer vor, und würde ch nur dann darauf eingehen, wenn sie den Trainngsablauf
    stören.


    "Scheiss Training" würde ich überhören, kann für alle Frustmöglichkeiten als Ersatz dienen. Erst wenn es öfter vorkommt
    ein Gespräch führen.


    Insgesamt solltest du dir mal überlegen, dass du keine G oder F, sondern Kinder in der Vorpupertät trainierst.
    die musst du schon etwas anders anpacken. klaredeutliche Ansagen und auch mit mehr Konsequenz.


    Auf jeden Fall musst du reagieren. Die Kids registrieren jetzt ganz ganau, wie du vorgehst.
    dieser Fall bietet dir die Möglichkeit, die Truppe wieder in den Griff zu bekommen.


    Zieh das Ding zuerst mal alleine durch, nicht direkt den JL einschalten, es wird deine Akzeptanz wesentlich stärken.


    gg

    Spätestens ab nächstes Jahr ist es zB verpflichtend dass jedes Mitglied per Brief eingeladen werden MUSS.


    bei meinem Hematverein ist es so, dass die Einladung über das offizielle Nachrichtenblatt der Gemeinde erfolgt. Auswärtige
    werden persönlich schriftlich eingeladen. Nichteinladung könnte zur Anfechtung führen.
    dass Eltern, die nicht selbst Vereinsmtglied sind, in der Versammlung eines Vereines stimmberechtigt sind, ist mir vollkommen
    unbekannt, wählbar ohne selbst Mitglied zu sein, geht eh nicht.


    gg

    Kenne ich so überhaupt nicht.


    wie das kennst du nicht?


    ich trau mich gar ncht aus dem Haus, ständg Autogrammwünsche, Freibier und Einladungen zum Essen von der ehemaligen Elternschaft.
    Fastnacht geh ich nur voll maskiert unters Volk, garantiert nicht im Trainngsanzug, viel zu gefährlich. Da sind da dann diie anderen Eltern, die mir Schläge angedroht haben. Man kann es halt nicht jedem gerecht machen.


    gg

    Bei uns müssen alle, die bei uns Trainer/innen Betreuer/innen sein wollen ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen,ohne dies geht nichts


    ein typisches Beispiel, we unterschiedlch man das bewerten kann.


    in einer Stadt, wie z.B. bei euch in Berlin, macht das durchaus Sinn, würde ich auch begrüssen.


    Aber stell dir mal vor, du kommst mit diesem Vorschlag bei einem Dorfverein, wo jeder jeden kennt.
    Da würde man dich für bescheuert erklären.


    gg

    Wie kann ich das angehen?


    Zurückhaltend.


    Wir standen bei uns im Haus vor einer ziemlich ähnlichen Situation. jedwede Einflussnahme eines Trainers wäre bei uns schlecht angekommen.
    Deine Aufgabe ist es ziemlich wertneutral Vor- und Nachteile dem Jungen und seinen Eltern rüberzubringen und ihnen anzuraten
    sich ausführlich über den neuen Verein zu informieren.


    Zeitaufwand und weite Fahrten ist nicht dein Bier, sondern liegt allein im Eremessen der Eltern.


    zweithöchste Spielklasse in der C ist ja wohl Verbandsliga, da liegen ja zu euerer A-Klasse noch einige dazwischen.
    Ist dem nicht so, und es wäre nur 1 Klasse dazwischen, dann solltest du jedoch den Mehraufwand zu dem sportlichen Aufstieg als Argumentation
    für euren Verein nutzen.


    Grundsätzlich ist es nicht deine Aufgabe über den Mehraufwand, die eine Familie unter Umständen bereit ist zu leisten, ins Feld zu ziehen.


    Anders sieht es aus, wenn sportliche Argumente aufgeführt werden können. wird jedoch schwierig wenn einige Klassen höher gespielt wird.


    gg

    mir ist kein besserer Titel für nachstehendes eingefallen, um nachstehende Situation zu überschreiben.


    2 Dorfvereine, gleicher Jahrgang, Verein A älterer,erfahrener Trainer, Verein B junger, engagierter, sich ständig weiterbildender Trainer.
    beide Trainer verstehen sich gut und respektieren sich. beide richten sich mehr oder weniger nach den Zielen im Kinderfussball.
    beide Mannschaften laufen sich ab G ständig über den Weg.


    beide Trainer legen viel Wert auf eine technisch gute Ausbildung.


    Trainer A legt darüber mehr Wert auf körperlich geführte Zweikämpfe als B
    Trainer A ist es wichtig, dass zielorienterter gespielt wird, das heisst dass ständig der Weg zum Tor gesucht wird, wobei auch ab E-Jugend der lange Paa gefordert wird.
    Trainer A ist auch etwas konsewuenter im Umgang mit der Mannschaft.
    T (rainer A hat stest vermittelt, dass das Ziel des Spiels das Gewinnen ist, egal ob Punkt oder Freundschaftsspiel (hat absolut nichts mit gewinngeiler Trainer zu tun)


    Trainer B hat eindeutig seinen Schwerpunkt im Kurzpass und genauen Zuspiel. im Gegensatz zu A spielt er reine Kette.
    Trainer B geht etwas mehr die liebere Tour, mehr Verständnis für alles, trotzdem mit einer gewissen Konsequenz
    Trainer B hat seiner Mannschaft vermittelt, dass der Ausgang eines Spieles nicht so bedeutend ist, sondern mehr die Spielweise


    Spielerisch war bis einschl.D die Mannschaft von Trainer B leicht stärker, jedoch war am 16er Schluss mit der Fussballkunst, Mannschaft A gewann alle Spiele.


    In der C wechselten nun 2 Spieler von A zu B, da deren Verein ab C in der Bezirksliga spielten.


    in der B-Jugend ergibt sich nun folgendes Bild:


    spielerisch ist die Mannschaft für die entsprechende Klasse auf einem recht guten Niveau. spielt mit einer guten Viererkette.
    ganz augenfällig ist jedoch folgendes:


    bis auf die 2 Spieler, die von A gekommen sind, haben deutlich Schwächen wenn es in körperliche 2-Kämpfe geht,deutliche Defizite beim Zug zum Tor,
    Bälle werden in der Abwehr (hier erfolgt noch ein guter Aufbau zum Mittelfeld hin) und im Mittelfeld hin un her geschoben. der lange Pass, der weite Querpass wird recht selten gespielt. Ohne Ball sucht kaum ein Mittelfeldspieler in die Spitze oder in den freien Raum. es wird sich zwar ständig angeboten, aber meist nur in der Form, dass auf den Ballbesitzer zugegangen wird und kaum der freie Raum gesucht wird.


    ich hab es bewusst etwas extrem dargestellt, um die Situation zu verdeutlichen.
    die Mannschaft spielt in der Kreismeisterschaftsstaffel um den Titel mit, hat 4 Punkte abgegeben gegen Mannschaften, die neben einer etwa gleichstarken Spielstärke auch
    in den körperlichen Zweikämpfen einfach stärker waren.


    die 2 Spieler von Trainer A fallen eindeutig auf. Ohne deren Zug zum Tor (einer davon hat 50 % der Tore geschossen und und ca. 30 % der Resttore vorbereitet.)
    ohne die beiden, wäre die Mannschaft nur Mittelmass.
    vom technischen Können her, sind die beiden jedoch auf einer Stufe mit fast allen anderen Spielern.


    Meine Fragen nun:


    wer hat Erfahrungen mit Mannschaften, die er von G bis B oder A verfolgt hat.


    Kann es sein, dass eine zu starke Wertelegung auf rein spielerische Elemente auch negative Begleiterscheinungen mit sich bringen.
    Ist es erforderlich auch im unteren Jugendbereich mehr Wert auf Zielstrebigkeit und auch körperlich geführte Zweikämpfe zu legen und auch lange Pässe gefördert werden sollten.


    Für mich sind die Fragen deshalb interessant, weil ich immer schon (und das ist ja bekanntlich recht lange) veränderte Trainingsmethoden und Umgang eines Trainers mit
    einer Mannschaft langfristig verfolgt habe. und welche Auswirkung das hat, bis die Spieler in den Aktivenbereich wechseln und ihr weitere Entwicklung dort ist.


    Diese Ergebnisse haben natürlich einige Einstellung von mir auch im Kinder- und Jugendfussball gerägt .


    gg

    passt jetzt zwar nur perifär hierher aber interessant:


    Schaut euch mal das Berliner Modell in Bezug auf Ersttrainerausbildung bei G und F an.
    Ich finde eine Weg in die richtige Richtung.


    gg

    Karl


    Hättest du gerne. Dass noch mehr Plagiate entstehen. es reicht ja wohl, dass Schalke bereits abgekupfert hat.


    Das Buch (halt ist ja nur ein kleines Heftchen) bleibt schön im Versteck und ist nur Insidern zugänglich.


    gg

    ch frage mich daher oft: was geht in den Köpfen der Leute vor?


    @Kicker


    ich frage jetzt aber ganz ernsthaft, was eigendlich in deinem Kopf vorgeht.


    da eröffnest du hier ein Thema, in der Erwartung, dass wir dir auf den Kopf hauen. Stattdessen wird hier das Thema sehr enrst,
    angenommen, keine Kritik, keine Vorwürfe an dich, sondern höchstens Empfehlungen und Gedankengänge zum überlegen für dich.
    Deswegen, weil das Problem als solches für dich erkannt wurde, und Hilfestellungen selbstverständlich waren.


    Deine beiden letzten Beiträge lassen aber erhebliche Bedenken aufkommen, ob es dir überhaupt um Hilfestellungen geht, oder du
    nur einfach wieder mal deine Ansichten über Gott und die Welt kundtun wolltest.


    Ich zumindest, aber mein Geist ist halt offensichtlich auch nicht der grösste, kann absolut nicht nachvollziehen was Rafati, Merkel und Co
    und die ungerechte Verteilung von Eigentum in Mittel- und Südeuropa mit deiner Fragestellung und deinem Problem zu tun haben.


    meine Konsequenz ist die, dass ich es aufgebe. Kann langsam nachvollziehen warum du überall aneckst.


    gg

    tobn


    da siehst du mal, welch hohes Kulturgut im Vereinslied steckt, dass sogar du nach kürzester Zeit den Text kennst und mitsingen kannst.


    ich hab sogar noch ein eigenes altes Liederbuch meines Heimatvereines aus dem vorigen Jahrhundert mit Fussballiedern.
    allerhöchtes Liedergut, mit hochwertigem Inhalt, dazu leicht einprägbar und in jeder Tonlage zum mitsingen.

    2 Vorfälle vom Wochenende


    München: schwere Krawalle mit Verletzten in einer U-Bahnstation, Steine von der Autobahnbrücke


    Berlin: 1200 Beamte im Einsatz, schwere Krawalle auf dem Weg zu S-Bahn, von 400 Randalierern ganze 37 Personalien aufgenommen.


    hauptsache im Stadion ist es ruhig, das kann es doch wohl nicht sein.


    eine örtliche Verlagerung kann keine Problemlösung sein.


    gg

    @Kicker


    von Aussen betrachtet, gibt es folgende Möglichkeiten:


    1. das ganze ist bei weitem nicht so schlimm, wie du es selbst empfindest, und es ist rein deine persönliche Sichtweise


    2. es ist, so wie du es empfindest, aber alle anderen finden das so in Ordnung, sind also im grossen und ganzen zufrieden wie es läuft


    3. deine Sichtweise wird auch von vielen anderen geteilt, halten aber , wie so oft auch in anderen Bereichen, einfach still, wollen nicht vorprechen.
    ich geh mal davon aus, dass dies am ehesten zutrifft.
    dann dürfte es doch kein allzugrosses Problem sein, Mitstreiter zu finden. Warum findest du die aber nicht? Ist denen alles egal, oder liegt es vielleicht an
    deiner Vorgehensweise. Muss nicht, könnte aber sein. Ich würde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.


    ein Tip vielleicht: die Art deiner Darstellungen, deine Gesprächsführung. die du hier im Forum hast, kommt garantiert nicht in einer Versammlung bei Fussballern an. da wirst du direkt als Besserwisser, hochtrabend und ähnlich abgestempelt und hast schon verschissen.


    frag mal vielleicht auch deine Frau. Sie ist ja mitinvolviert. Frauen haben oft das Gespür dafür, was geht oder nicht.


    gg

    Karl


    es wird auf 2 Tore gespielt.


    in der G kommen auch bei 4er Mannschaften Spieler zum Einsatz, die nur rumstehen und Blümchen pflücken (du weist was gemeint ist), manchmal auch 2, dann wird das Spiel überwiegend von den restlichen 2 bestritten.


    Dort wo natürlich 4 Kinder auf dem Platz sind, die einigermassen alle mitspielen, hast du natürlich recht.


    meistens lässt jeder Verein 2 Mannschaften spielen. dadurch sind auch bei dieser geringen Mannschaftsstärke altbekannte Fehler zu sehen.
    nur die Besten bzw. die Schwächeren spielen in einer Mannschaft. So kommt es dann vor, dass eine starke gegen eine schwache Mannschaft spielt,
    was dann wiederum keien Sinn macht.


    Ergebnisorientierung ist hier auch noch teilweise genauso verbreitet, wie bei grösserer Spieleranzahl.


    Verändertes System führt halt nicht zwangsläufig zu verändertem Verhalten der handelnden Personen.


    gg

    von Anfang an ein Umfeldaufgebaut, von alteingesessenen und jungen Mitgliedern, die mich alle unterstützen und mit helfen wo ich kann. Dadurch kann und konnte ich Forderungen stellen, die ich mir als 4-monatiges Mitglied nie hätte erlauben können. Es ist also wichtig sich ein Netzwerk zu schaffen und jede Person, die einem hilfreich erscheint miteinzubeziehen.


    ein äusserst wichtiger Beitrag.


    Forderungen stellen und Veränderungen einzuführen gelingen nur mit entsprechender Unterstützung.
    Dieses Netzwerk aufzubauen, sollte an erster Stelle stehen, wenn man grundsätzliche Veränderungen erreichen will. wenn dies auch in der Regel nicht immer so schnell klappt wie bei dir.


    als Alleinkämpfer erreicht man recht wenig. Wird leider von allzu Vielen ausser acht gelassen.
    Genau diesen Fehler, unterstelle ich jetzt mal, hat zur Zeit Kicker gemacht, deshalb wird er mit seinen Anliegen scheitern,
    und kann höchstens Frust ablassen.


    gg