etwas Klarstellung:
@TW liegst mit der Trainereinschätzung auf dem richtigen Weg.
@TW Schimanski
wohl etwas missverständlich und dadurch falsch rübergekommen.
bei den beiden Spielern von B handelt es sich nicht um robuste Typen, eher das Gegenteil. der Torjäger, eigendlich von Haus aus
der ideale Mittelfeldspieler, ist für einen B-Spieler mit so 1,70 garantiert kein grosser Spieler, trotzdem mt Abstand der beste Kopfaballspieler der Mannschaft (Timing, Technik und vor allem er geht in die Bälle).
Schimanski, wenn ich von langen Bällen schreibe, meine ich nicht rausbolzen, Kerzen schlagen oder unkontrolliert wegschlagen, sindern gezielt den langen Pass einsetzten.
der Unterschied wird wohl besser verdeutlicht wenn ich die Begriffe, Aggressivität (das bedeutet jetzt nicht Härte) Zielstrebigkeit,
Spekulierend, Power, Handlungsgeschwindigkeit, räumliches Denken, verwende.
Trainer B, von dem ich sehr viel halte, hat sich stark an den DFB gehalten, Lehrgang in Holland besucht, und auch diverse Bücher
gelesen. Sein Traning ab absolut Top aufgebaut.
Trainer A hat dagegen mehr Wert auf die Einstellung zum Spiel und auf ergebnisorientierte Aktionen gelegt.
Damit ist jetzt nicht das Spielergebnis gemeint, sondern dass jede Aktion kein Selbstzweck sein sollte, sondern mehr der Zielorientierung (vors Tor kommen) dient.
das Vorgehen von A kommt da den Vorstellungen von @FB sehr nahe.
mich interssiert in der Hauptsache ob bereits andere Erfahrungen bei einem über Jahre durchgehendem Konzept (bei beiden Trainer
waren es jeweils rund 8 Jahre) haben.
Für mich ist nämlich nur das Ergebnis das dann feststellbar ist, für das Vorgehen entscheidend.
Ich kann das jetzt aber an diesem Einzelfall absolut nicht beurteilen.
Es kann ja auch durchaus sein, dass die beiden Spieler von A einfach die besseren Talente sind.
Anderseits sind gewisse Werte auch auf deren Vermitllung zurückzuführen.
gg