Beiträge von guenter

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    B-Jugend,


    morgen letztes Punktspiel für alle Staffeln und Kresmeisterstaffeln in unserem Fussballkreis.


    dann Pause bis Mitte September, wenn 1. Punktspiel.


    ich finds einfach super.
    glücklicherweise durften wir ab März zusätzlich in der Woche spielen, auf Hartplätzen, die dicken Winterjacken vorführen
    und den Arsch abfrieren. Im Dunkel bei schlechten Strassenverhätnissen anreisen, unter Flutlich, das ist Fussball pur.


    Zum Glück müssen wir jetzt, wo es angenehm draussen wird, der Rasenplatz benutzt werden müsste und nicht geschont
    werden könnte nirgendwo mehr antreten.


    Glücklicherweise finden auch für B-Jugendliche im Gegensatz zu G,F usw. kaum Turnier stattt, wird ja wenig verdient,
    sodass die Jung sich jetzt mal 4 Monate Auszeit nehmen können.


    Der Trainer freut sich auch schon. Schliesslich ist das Spannung pur, wieviel von den Jung nach 4 Monaten wieder auftauchen.


    Höchst erfreulich sind die Antworten auf Rückfragen warum das so ist.
    Rahmenspielplan, eventuelle Entscheidungsspiele, eventuelle Relegationsspiele (unterste Klasse ein seltsames Fragezeichen von mr,
    eventuelle Aufstiegsspiele. Als nicht kritischer Betrachter des Fussballs vollstes Verständnis bis auf die Rückfrage
    wieviel Mannschaften das so betrifft.


    Antwort; Eine ! (von 24)


    Stop. der Korrektheit wegen findet noch das Kreispokalendspiel statt. betrifft ja immerhin auch noch 2 Mannschaften.


    Eigendlich müsste ich mich aufregen, kenn das aber schon seit ewigen Zeiten so, viele Interventionen erlebt, von denen die neu dazugekommen sind,
    die Alten rühren sich schon gar nicht mehr, weil zwecklos.


    Hoffnung keimt jedoch auf.


    für 2020, wegen der WM ist ja geplant das Fussballjahr dem Kalenderjahr anzupassen, vielleicht ändert sich da dann etwas. vielleicht.


    Kommst , werde ich einiges vermissen: während des Spiels sich im Clubhaus am Ofen zu wärmen, die ach so geliebte lange Unterhosen
    nicht mehr anziehen zu dürfen, vor allem aber den Glühwein, der irgendwann dem beschissenste Spie noch die nötige Farbe gibt.


    Es ist jedes Jahr dasselbe und das seit Ewigkeiten.


    Für mich eine der ungeklärten Fragen im Fussballl : Kann man das nicht ändern, oder will man das nicht ändern.


    gg

    machbar ist es, aber ich halte nichts davon. Konzentriere dich auf eins, und das richtig.


    da du ja relativ konkrete Zukunftspläne hast, wür ich mir einen Halbtagsjob in einem Sportgeschäft suchen.
    neben den Flocken, lernst du die unterste Basis für Sportartikel kennen.


    gg

    morgen sind es genau 14 Tage her. Nachbardorf meines Heimatverein


    voll austrainierter 24jähriger wird 10 Minuten vor Schluss eingewechselt, 1 Minute vor Schluss kippte er um. Tod.


    Obduktion ergab, dass er immer schon unter leichtem Asthma litt, das er jedoch bestens im Griff hatt. die Woche zuvor eine leichte Erkältung (keine Grippe) hatte
    und einen allergischen Schock bekam.


    Bin kein Arzt, weiss auch nicht wie alles zusammenhängt.


    Halte mich aber hier mit einem Ratschlag zurück. Nur die Eltern kennen die körperliche Konstitution ihres Kindes genau, nur sie kennen Auswirkung von
    Krankeiten bei ihrem Kind, nur sie wssen was sie unter einer leichten Erkältung verstehen (jeder hat darüber eigene Vorstellungen) und nur sie ganz allein
    treffen hier die Entscheidung.


    Bei mit selbst und auch bei meinen Kindern gabs eine feste Grenze: wer am Freitag nicht zur Arbeit oder in die Schule gehen kann, kann am Wochenende
    auch nicht spielen- Ein normaler Schnupfen und einen normalen Husten sehe ich aber auch nicht als Krankheit an, wenn ansonsten (Asthma, Bronchitis) nichts vorliegt.


    Bei Medikamenteneinnahme hat bei mir als Trainer keiner gespielt, wenn ich es mitbekam, auch wenn von Elternseite ein ok kam.


    MilkyWay -inaktiv-, deinen Sohn kann ich sehr gut verstehen, deinen Betreuer würde ich jedoch fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat


    du bist nicht der Buhmann, sondern der Verantwortliche für deinen Sohn. und das hat jeder zu akzeptieren.

    Sind wir im Mädchenpensionat oder beim Fussball.


    weil TRPietro aus Ärger verlauten lässt, dass er dem Schiri am liebsten eine gewatscht (so in der Richtung) hätte gleich das Thema Gewalt ins Gespräch zu bringen, finde
    ich schon recht lustig (ernst kann man sowas ja wohl nicht nehmen)
    Ich war da wesentlich schlimmer, hätte gar für eine Anklage wegen Mordversuch gereicht. Oft genug hätte ich bei manchen Entscheidungen den Schiri
    gedanklich gerne erwürgt.


    jedoch zurück zum Schiri allgemein


    2 Sätze eines Schiriobmannes bei einer Diskussion mit ein paar Trainern, die sich über die Schiris mokierten.


    "wir können nur die Leute zu Schiris ausbilden, die ihr aus euren Vereinen zu un schickt, die kommen nämlich von euch, aus euren Vereinen, nicht von uns."
    " Schaut euch die Leute an, die ihr uns aus euren Vereinen geschickt habt, dann wisst ihr welche Schiris wir zu euch beauftragen müssen."


    Ich hatte mir die mal angeschaut und war froh, dass die meisten von denen nicht bei mir zum pfeiffen kamen.*


    dann kam noch was interessantes, das direkt zu Pietros Fall passt.


    "Intern kritisieren wir entsprechende Leistungen, aber wenn wir nach aussen unsere Schiris nicht in Schutz nehmen, uns hinter sie stellen, auch wenn sie grossen
    Mist gemacht haben, und uns ist sehr wohl bekannt, was da teilweise für ein Mist gepfiffen wird, dann werden die meisten Spiele ohne Schiri stattfinden,"



    Dabei wäre die Lösung doch ganz einfach:


    Man nimmt nur die wirklich fähigen Schiris, gleichzeitig jedoch auch nur die fähigen Trainer, die fähigen JL, die fähigen Vorstände und nicht zu vergessen die vorbildlichen
    Zuschauer und schon haben wir alle nichts mehr zu kritisieren und alles läuft bestens ab. Nur das "Alles" ist dann wohl verdammt wenig.


    Im Fussball bewegen sich im Gegensatz zu Fifa 2012 Menschen, mit all ihren Unzulänglichkeiten und Fehlern, damit mussten wir immer leben und werden auch in
    Zukunft damt leben. Und ich finde das gut so. Über was sonst kann man sich denn so schön aufregen. Fussball soll doch aufregend sein, oder?


    gg


    gg

    Franz


    ein "richtiger Fussballer" kann aber doch wohl in der heutigen Zeit keine solche Denkweise mehr haben.


    so wie ich gestrickt bin, käme es wohl zu einem grossen Streit, so wie du es beschreibtst wäre für mich absoluter Anlass in die Konfliktsituation gegeben.
    Obwohl ich mich als Nichtrainer nicht in die Vorgehensweise eines Nachfolgers einmische, wäre dies für mich so grundsätzlich, dass ich einschreiten würde.


    Meinem eigenen Sohn würde klar die Order mitgeben, so zu spielen, wie er es gewohnt ist. So wie der Trainer offenischtlich gestrickt ist, wird er sich da
    ziemlich zurückhalten, da er ihn ja brauch um seine Spiele zu gewinnen.
    Andere Jungs werden garantiert mitziehen.


    Ich würde hier alle offenen und auch fiese Möglichkeiten anwenden, ihn abzuschiessen. Mit dem Hintergrund, dass ja ein Co da ist, der übernehmen könnte.


    Da dein Sohn ja offensichtlich der, oder einer der stärksten ist, bist du auch automatisch in einer stärkeren Position. Ob man dies so als gutheisst oder nicht,
    ist egal, es ist so.

    @TR Pietro


    ich versteh dich vollkommen.


    das Problem ist doch, dass der Schiri in seinem Bericht begründen muss, warum er rot gezeigt hat.


    beschreibt er das jetzt etwas wohlwollend, stellt er selbst in Frage, ob die Rote Karte berechtigt war.
    also schreibt er so, dass er in dieser Richtung nicht angegriffen werden kann.
    Nicht jeder trifft dann auch die richtige Wortwahl, und schon kommt es zu nicht berechtigten Strafen.


    Ich weiss nicht wie es bei euch ist, aber in den mir bekannten Fällen wurde bei einem zu erwartetenden höheren Strafmass immer die
    Stellungsnahme der Betreffenden angefordert.


    meine Erfahrung fast immer dabei, ist für die Katz, kann man sich schenken.
    nur wenn der Schiri seine eigene Aussage widerruft und einen Fehler eingesteht bringst was. Wer tut das aber schon?


    War selbst 4 mal vorm Sportgericht, 2 mal als Betroffener , 2 mal als Zeuge.
    der Glaube an Gerechtigkeit vor allem aber an die Neutralität des Sportggerichtes ist seitdem nicht mehr vorhanden.


    Höhepunkt: Spieler zu 6 Monaten Sperre verurteilt , Einspruch, neuer Vorsitzender, andere Zeugen, die vorherigen Belastungszeugen wurden nicht mehr eingeladen : Ergebnis Freispruch. erneutes Einspruchsverfahren wurde nicht mehr zugelassen.


    gg

    Man glaubt im Lauf der Jahre schon alles gehört und gesehen zu haben.


    Bin über 50 Jahre dabei. Erlebe oder höre aber immer noch Sachen, die auch mir neu sind und die ich bis dato auch mit aller Fantasie nicht hätte
    vorstellen können. wrd sich wohl auch in Zulunft nicht ändern.


    Genauso habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass die handlenden Personen nur höchst selten zu ändern sind.


    Viele der immer wieder beschriebenen Misstände kenne ich auch, viele davon auch selbst erlebt.


    anfangs habe ich versucht die handelnden Personen in ihrer Einstellung zu ändern. Das ist mir nie gelungen. hin und wieder etwas beeinflussen,
    verändern jedoch nie.


    Änderungen habe ich nur da erreicht, wo ich selbst aktiv werden konnte.
    das andere habe ich gelernt entweder zu akzeptieren oder meine Konsequenzen zu ziehen.


    Eins hab ich jedoch im Laufe der Jahre gelernt, dass das Meckern und Kritisieren über Unmögliches und Vorgehen notwendig ist, um den
    eigenen Frust zumindest etwas loszuwerden, es ändert aber höchst selten etwas.


    Ändern kann man nur selbst was, egal in welcher Form. Und dazu fordere ich hier ja auch ständig auf.


    Im Falle von Chips wäre ich mit den Spielern, die am Samstag nicht zum Einsatz kamen, am darauffolgenden Montag, Dienstag oder Mitwoch
    zu einem Freundschaftsspiel angetreten.dies dem jetztigen Trainer als einen Vorteil für ihn verakauft. Argument dazu gibt es genügend.


    Garantiert nicht alles, aber einiges lässt sich durch Eigeninitative lösen.


    gg

    Ist hier wirklich der Schiri der wirklicher Buhmann?


    er hat das Foul das seiner Sichtweise protokolliert. Diese Sichtweise, und das kennen wir ja, ist selten die Sichtweise der Betroffenen.


    für das Strafmass ist aber nun die Spruchkammer ganz allein zuständig.


    für die spielt es dann eine Rolle, ob der Spieler oder auch der Verein schon mal aufgefallen war.


    oft auch entscheidend, ob sie Zeichen setzen wollen, da in der Region gewisse Vorfälle stärker auftreten.


    das Urteil hängt auch oft davon ab, wie sich die Spruchkammer zusammensetzt, von der Stellungsnahme des Betroffenen (bzw. des Vereins)
    und auch vom Auftreten der Betroffenen vor der Spruchkammer.
    aber auch, und das ist für mich schlimm, vom Netzwerk des betroffenen Vereins. man kann dazu auch Beziehungen sagen.


    Kenn jedoch auch wenige Fälle, wo das Urteil von den Betroffenen nicht als ungerecht empfunden wurde.


    Dass ein Spieler die Geldstrafe zahlen soll, ist mir bisher unbekannt.


    das Urteil wird zwar personenbezogen gefällt, aber immer mit dem Zusatz "unter Vereinshaftung".


    Hab selbst die ein oder andere Strafe aufgebrummt bekommen, war auch kein Heiliger, aber selbst was bezahlt habe ich nie.
    Kenn auch keinen Fall, wo der Verein dies an einen Spieler übertragen hat, obwohl das vielleicht in gewissen Fällen wohl sinnvoll wäre.


    gg

    Karl


    wie es sein sollte, sogar müsste, wissen wir doch wohl fast alle hier, die Realität sieht jedoch anders aus, nicht immer aber oft.


    wie das derzeit realistisch zu ändern wäre, breitflächig, weissich nicht.


    Deshalb bleibt nur die Eigenintiative, wenn es um das eigene Kind geht, und die vermisse ich allzuoft, da wird mir zuviel abgeschoben und von
    anderen was abverlangt.


    gg

    Hier steht die Vereinsführung in der Verantwortung, speziell Jugendleitung.


    Sollte so sein Aber auch auf der Ebene ist das Angebot an Quantität und Qualität genauso breit gefächert wie in der Trainerschaft.


    Bei uns hat sich jedoch eine Mentalität breit gemacht, die dahin geht, dass man glaubt für ein paar Cent die optimalste Lestung von anderen
    erwarten zu können. Vereine, egal auf welcher Ebene, ob Vorstand, JL oder Trainerschaft leiden am Mangel an Personen, die sich
    neben den paar Cent auch engagieren, noch viel weniger bringen zu Beginn das nötige Wissen mit.


    für mich galt immer die Devise: wer was tut darf kritisieren, wer nicht soll die Klappe halten.
    heute hat sich jedoch überall breit gemacht und das nicht nur im Fussball: ich zahle, egal wie wenig das ist, also darf ich das beste erwarten und auch alles kritisieren.


    in dem einen Verein ist ein recht hoher Beitrag fällg, ausgebildete fähiger JL und Trainer, begrenzte Anzahl, damit jeder ausreichend spielt.
    nehmen halt nur nicht jeden. die Vorraussetzungen beim Kind dazu müssen gegeben sein. Leider nicht bei jedem gegeben.


    im anderen Verein niedriger Beitrag, JL und Trainer, die nicht Nein sagen konnten, oder aus Gesamtverantwortung es doch tun,
    obwohl sie wissen, dass ihnen eigendlich kaum Zeit und das nötige Wissen haben, es aber irgendwie versuchen auf die Reihe zu kriegen.
    dafür wird aber jeder genommen, egal wie er sich sozial verhält oder sportlich vollkommen ungeeignet ist.


    dazwischen gibt es aber noch viele andere Variationen.


    jeder erwartet nun jedoch, dass nach seinen Vorstellungen die Abläufe sein sollen.


    bei aller berechtigten Kritik ist mir das Anspruchsdenken an die jeweils gegenüberstehende Seite viel zu hoch
    und die Bereitschaft sich selbst zu engagieren viel zu gering.


    dass die Bereitschaft zur Mitarbeit wie von Kicker immer wieder beschrieben abgelehnt wird, ist die Ausnahme, die Regel ist
    dass auf allen Ebenen engagierte Personen händeringend gesucht werden.


    gg

    Es passt nicht in den Kifu, denn ein Team aufzubauen bedeutet, hier nur die Besten spielen zu lassen.


    Was ich hier stark kritisiere, dass er überhaupt eine E mit 22 Kindern trainiert, oder im anderen Fall 25 Kinder bei einer G.
    das ist für mich das eigendliche Unding. Ich würde das nicht machen. auch andere müssen erantwortung übernehmen.


    gg



    Beitrag irgendwie unollständig übermittelt.
    hab aber kene Lust es nochmals zu schreiben.


    nur auf das Zitat eingehend.
    ich sprach vom Aufbau einer G. nicht on einem Team-Aufbau, das sind für mich unterschiedliche Sachen.
    beim Aufbau einer G geht es darum möglichst viele Kinder eines Jahrganges zum Fussball zu bringen und dabeizubehalten.

    es ist ja so einfach immer auf die Trainer zu schimpfen.


    klar ist die Vorgehensweise des Trainers von Chips in einigen Punkten äusserst kritisch zu betrachen auch das Fehlen von fussballerischen Grundwissen der Trainerin
    von Kaiser sehr unbefriedigend.


    aber versetzt euch doch mal in deren Lage.


    da übernimmst du den Aufbau einer Mannschaft ab G, gehtst sogar in die Schule und stehst da dann mit 22 Spielern alleine auf dem Platz.
    Unterstützung vom Verein ganz offensichtlich wenig, sonst hätte der eine 2. Mannschaft gemeldet.
    Trotzdem schafft er es irgenwie die Jungs bei der Stange zu halten, hat sogar Zulauf, das Training ist ja offensichtlich in Ordnung.
    grössere Klagen aus der bisherigen Elternschaft scheint es ja auch keine zu geben, egal aus welchem Grunde heraus jetzt.


    als Vater hätte ich wohl die gleichen Probleme wie Chips. wäre mein Sohn jedoch schon von Beginn an in der Mannschaft, hätte mich bisher auch in rgendeiner
    Form engagiert, wäre ich aber genau so unzufrieden, wenn mein Sohn nur jedes 2. Spiel dabei wäre und dann unter Umständen auch nur noch 1 Halbzeit zum Einsatz kommt. Und bei 22 Spieler ist das so, wenn du einigermassen gerecht sein willst.
    Ich weiss nicht wie ich denken würde, wenn men Sohn jetzt schon einige Jahre in der Mannschaft und von Beginn an dabei wäre, jetzt noch weniger Einsatzzeiten bekommt weil einer, der jetzt neu dazukommt, sofort die gleichen (aus sener Sicht auch gerechtfertigt) Spielzeiten einfordert.


    Wie willst du als Trainer mit 22 Spieler jedem gerecht werden und ein vernünftiges Training durchziehen (was hier ja für mch erstaunlich ja auch noch gelingt)?


    Ich kann mich auch durchaus in die Position des Trainers versetzen, da da auch nicht mit einer üblichen Lockerheit an die Sache herangehen kann,
    sondern durchaus strengere Vorgehensweisen nutzen muss.


    bei Kaiser Franz schafft es eine in seinen Augen ziemlich unfähige Trainerin die Anzahl der Kinder von 10 auf 25 zu erhöhen.
    sie macht dieses Amt, weil ken Elternteil dieser 25 Kinder bereit ist, was zu machen.
    Zuwachs en Masse, obwohl alles so schlecht ist?
    Oder trfft sie vielleicht doch genau das, was Kinder dieser Altersstufe eigendlich wollen?


    Eltern sollten ihr Anspruchsdenken, auch wenn dieses aus ihrer Sicht durchaus berechtigt ist, mal viel öfters in den Gesamtkontex stellen.


    Es gibt immer 2 Sichtweisen, und die jeweils andere lässt sich allzuleicht kritisieren. Vielleicht sollte man mal auf de andere Sichtweise wechseln.


    wir hatten ja schon mal die Diskussion ob es nicht besser wäre gar keinen als einen schlechten Traner zu haben.
    Inzwischen frag ich mich entgegen meiner früheren Meinung auch des öfteren.


    die Alternative wäre dann, dass hier 22 bzw 25 Kinder keine Möglichkeit hätten in diesen Vereinen zu spielen.


    Ich wurde auch öfters kritisiert. hab immer angeboten, die Tätigkeit an den Betreffenden abzugeben, ihn sogar dann zu unterstützen.
    Sie haben dann alle den berühmten S.. eingezogen.


    warum übernimmt Chips nicht einen Teil der Mannschaft und macht eine 2. Mannschaft auf, sie ist ja kein absoluter Neuling im Fussball, Mitstreite findet sie garantiert, es sei denn alle anderen sind
    zufrieden wie es läuft. Könnte natürlich auch sein.


    warum hilft Kaiser der unbedarften Trainerin der G nicht glegentlich oder gar regelmässig aus? bei 25 Kinder sind ja wohl auch noch andere Eltern, die etwas vom Fussball verstehen.


    viele der unzählgen, auch oft noch krtiserten Vatertrainer, sind doch diesen Weg gegangen.


    wer kritisiert sollte auch immer überlegen, ob er nicht tätig werden sollte, damit Kritikpunkte weniger werden.


    gg

    weder sie spanische Regelung noch sonst eine Vorschrift ist letztlich keine Lösung.


    Ich als gewinndenkender Trainer reise dann nur mit 2 Einsechselspieler an und lasse die anderen zu Hause.


    Ausserdem: wie und wer soll das kontrollieren?


    ich sehe das Problem nicht darin, dass alle gleich lang spielt, sondern dass jeder ausreichend spielt
    F-Jugend Spielzeit 40 Minuten.auf der Aufstellung stehen 12 Spieler . jedes Kind spielt dan 23 Minuten.
    für mich ist das nicht ausreichend für jedes Kind.


    die Festlegung der Spielzeiten sind nicht umsonst für jede Altersgruppe unterschiedlich.
    und da sind 40 Minuten Spielzeit für einen F-ling sinnvoll und nicht 23 Minuten.


    es gibt genug andere Lösungen die durchaus Snn machen und denn Kindern eine passende Spielzeit zu geben.


    iist schon mal jemand auf die Idee gekommen und hat das dann auch durchgezogen, dass wenn beide Mannschaften mehre Auswechselspieler
    (und in der F sind das häufig 4,5 oder sogar mehr) haben, mit dem anderen Trainer eine längere Spielzeit oder gar eine 3. Halbzeit zu vereinbaren?


    Nein, warum eigendlich nicht.


    Statt immer nach Vorschriften rufen, selbst Lösungen finden, Es ist da vieles möglich.


    Als Trainer übernehme ich Verantwortung und die möchte ich nicht alle alle möglichen Vorschriften abgeben


    gg

    Ich trainiere neuerdings wieder eine F-Jugend Mannschaft im


    Leider bin ich noch total ratlos


    Irgendwie will das nicht in meinem Kopf.


    du bist ja offensichtlich keine Neuling im Trainerjob.


    trotzdem bist du total ratlos, was man mit einer F-Jugend zum Saisonabschluss unternehmen könnte.


    Du hast absolut keine Idee was man mit F-Lingen so unternehmen kann.


    Mir stellt sich da automatisch die Frage, ob du überhaupt weist wie7/8 jährige Kindr ticken, was sie brauchen, was sie wollen, was ihnen Spass macht.
    Ist das dann im Training anders. ?
    Ist diese Altersstufe die zu dir als Trainer passende?


    Dass man hier mal nach Ideen für eine Abschlussveranstaltung nachfragt, um vielleicht mal eine besondere Idee zu bekommen, kann ich ja nachvollziehen, aber dass ein
    Kindertrainer total ratlos ist, was er tun könnte, will mir wie schon gesag nicht in den Kopf.


    Ähnlich ging es mir, als jemand an anderer Stelle schrieb, dass er die Idee einer Radtour mit Minigolfspiel toll findet, auf die er nicht gekommen wäre.
    Natürlich ist solch ein Vorschlag gut, kommt fast immer gut an, aber wenn man in einer bestimmten Altersgruppe als Trainer wirkt, kann ich mir nur schwer vorstellen
    nicht selbst auf solch eine oder ähnliche Idee zu kommen.


    Im Bereich des Kinderfussballes gibt es unzählige Möglichkeiten, die man tun könnte.In die Kinder versetzen, etwas Fantasie walten lassen, bei den Kindern rückfragen,
    und schon hat man was passendes gefunden.


    Im Gegensatz zu obigen fände ich es dann absolut sinnvoll nachzufragen, auf was bei der Durchführung und Planung zu achten wäre.
    Da sind dann Tips von denen, die da schon Erfahrung gesammelt haben sehr sinnvoll.


    Aber als Trainer im Kinderfussball selbst auf keine Idee zu kommen?


    Hab aber auch doch noch enen Rat für diejenigen, die noch nichts in der Form organisiert haben.


    Klein anfangen, ab ins nächste Schwimmbad, dort gibts fast immer einen Bolzplatz, Spelplatz, Volleybaldfeld (kann man auchStrandfussball spelen.


    Derjenige, dem schon keine Ideen einfallen, wird nämlich bei grösseren Aktionen total überfordert sein von dem was dort alles anfallen kann, es sei denn er hat
    diesbezüglich erfahrene Eltern dabei. Hat er diese, dann empfehle ich die Abschlussveranstaltung direkt in deren Hände zu geben.


    gg
    .



    I

    wer in seiner Mannschaft die Diskussion hat, wer in der Abwehr spielen muss und im Sturm spielen darf hat als Trainer was verkehrt gemacht,
    kann zumindest seinen Jungs den Fussball als Mannschaftssport, bei der jede Position gleichwichtig ist, nicht ermitteln.


    gg

    Natürlich sind die beschriebenen Verhältnisse unmöglich, daürbe brauch man erst gar nicht zu dikutieren.


    Aber dese Verhältnisse sind ja wohl nicht erst jetzt aufgetreten.


    Ich frag mich da, wie man überhaupt seine Kind bei einem solchen Trainer und bereits über 20 Kinder für eine 7ener Mannschaft
    anmelden kann. vorher bei einem Training und einem Spiel zugeschaut, dann sieht sogar ein Fussballunerfahrener was los ist


    g

    kann erst jetzt auf eure fachlichen Kommentare anworten.


    und das unter der Bettdecke mit Taschenlampe (wie früher bei Tarzan).


    nachdem ich das Angebot von Jennes zwecks Genehmigung meiner besten Eherfrau von allen (Anlehnung an Kishon)
    weitergeleitet habe, kam absolutes PC-Verbot.


    soviel zur Aussage von Jenny, dass Frauen toleranter seien.


    gg

    Ich habe das Sichtungstraining ziemlich flach gehalten, auch den Begriff Sichtung möglichst vermieden.
    hab die Einladung praktisch als Belohnung für ihre gute Leistungen während der Saison verkauft.
    die Einladung zur Sichtung rückte bei mir in den absoluten Vordergrund und nicht die dort stattfindende Sichtung.


    die Teilnahme der Sichtung war da schon für die Kids das eigendliche Erfolgserlebnis.


    hab ihnen erzählt, dass ausser ihnen noch viele andere aus den anderen Vereinen auch eingeladen sind, und dann einige wenige die die besonders gut sind und auch Glück haben dann eingeladen werden, zusätzlich zum Vereinstraining 1 mal die Woche mit einem anderen Trainer zu machen, wenn sie das dann wollen.


    ich habe nur das allernotwendigste über das Sichtungstraining von mir aus erzählt, und nur auf Rückfragen geantwortet.



    kurz gesagt: ich hab die Einladung zur Sichtung als das Bedeutende hingestellt und nicht das gesichtet werden.
    meine Kids gingen immer recht locker dahin.


    das Verhalten von einigen Eltern bei der Sichtung, von totaler Anspannung, Nervosität bis hin zu jeder kritsichen Betrachtungsweise,
    ist für mich Beweis, dass die Problematik einer Sichtung nicht bei den Kids, sondern bei den Eltern liegt.


    Sehr hilfreich waren bei uns auch die ausgezeichneten Einführungsworte der Sichtungstrainer, die vielen Kids einen gewissen Druck von vorneherein
    genommen haben, und immer ganz besonders betont hatten, dass ein nicht Ausgewählt werden, wenig Aussage über das eigene Können
    und die jeweilige persönliche Weiterentwicklung bedeute, und dass man durchaus auch noch zu einem späteren Zeitpunkt
    eingeladen wwerden könnte, da man ihre Entwicklung im Verein weiter beobachten würde. (nicht wörtlich, aber in diese Richtung)


    ich hatte nie Probleme mit Kids, die dann nicht gesichtet wurden.


    gg