Beiträge von guenter

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    Kondition...?....Du meinst Ausdauer? Der Begriff Kondition setzt sich zusammen aus den Themen...Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft.


    Kondition ist ja nicht nur "Ausdauer", sondern auch Schnelligkeit, Gewandheit, Sprungkraft.



    Wir gehen hier anscheinend von sehr unterschiedlichen Begriffsdefinitionen aus.


    für mich bedeutet Kondition Ausdauer.


    Schnelligkeit und Kraft haben wenig mit Ausdauer zu tun, bedürfen auch total unterschiedliche Trainingsinhalte.


    um enen 30 m Lauf schnellstmöglich zu absolvieren bedarf ich absolut keiner Kondition.


    gehe ich jeden Tag 1 Stunde in den Wald laufen, hab ich irgendwann die Kondition, sprich Ausdauer, um einen Marathon mitzulaufen,
    die Grundschnelligkeit verbessert sich damit um keinen Deut.


    was hat Sprungkraft mit Kondition im eigendlichen Sinne zu tun?
    wir haben einen Jungen in der Mannschaft, der betreibt nebenbei Langstreckenlauf, äusserst erfolgreich, einer der besten in der Region
    im Spiel das reinste Konditionswunder (im Vergleich zu den anderen) rauf und runter ohne Unterbrechung für ihn kein Thema.
    Sprungkraft gleich Null, Spritzigkeit (die ersten 5 Meter) gleich Null, aber wehe er ist mal am Laufen.
    allgemeine Meinung am Spielfeldrand: je mehr er Langstrecke trainiert, desto rückläufiger seine Spritzigkeit.
    für mich, hatte in jungen Jahren auch Lechtathletiktrainerausbildung absolviert, die Folge eines zu einseitigen Trainingsaufbaues.
    hat aber wenig Aussagekraft, da ich die neueren Erkenntnisse diesbezüglich nicht mehr kenne.


    bisher habe ich im Fussball den Begriff Konditon immer der reinen Ausdauer zugeordnet.


    dass dem jetzt Schnelligkeit, Kraft und Sprunkraft zugeordnet wird, ist mir absolut neu.


    sollte das jedoch allgemeine Meinung sein, muss ich das halt in mein Repertoire einbeziehen. würde jedoch meine Ansicht dazu nicht ändern.


    diese Ausdauer ist bei einem Fussballer auch anderes zu traineren, wie bei einem Langstreckenläufer.


    Ausgangspunkt ist bei der Betrachtung ein bisher normal trainierter Junge.

    Jedoch währe das mit dem Unterschreiben ein guter Input. Werde es beim nächsten Trainerkurs unseren Verbandsobergurus so vorschlagen.



    TRPietro


    so einfach ist das nicht. mein Sohn war mal Schiedsrichter. die eigendlichen Tatsachenentscheidung, wie Rote und Gelbe Karten müssen
    sofort auf den Spielbericht.


    Bei Vorfällen, wie z.B. deinem, musste jeodch eine Berichtsergänzung erfolgen, die dann zu Hause geschrieben wurde.


    Finde ich auch richtig, denn dies sollte nicht emotional beschrieben werden, sondern überlegt und mit etwas Abstand.


    Danach würde dann auch ein gegenseitiges Unterschreiben beim Spielberichtsbogen nichts bringen.


    Vor einer Urteilsverkündung wird ja der Verein (Spieler/Trainer) mit dem Schiribericht konfrontiert und um Stellungnahme gebeten.


    Bringt jedoch erfahrungsgemäss wenig.


    Haks ab, du ärgerst dich sonst noch mehr.


    gg

    eine interessantes Gespräch, irgenwie passt es zum Thema.


    letzten Sonntag, in einer ansonsten ruhigen und disziplinierten Mannschaft, kam es nach einer missglückten Situation zum Wortgefächt zwischen
    Spielertrainer und Mannschaftskapitän, deren Verhältnis ansonsten sehr gut ist.


    Spielführer verlässt wutentbrand den Platz.


    für mich ein unmögliches Verhalten.


    gestern mit dem betreffenden Spieler gesprochen, nicht gespielt, aber als Zuschauer anwesend.


    "Oha, Konsequenz von letzten Sonntag" "Nein ich bin auch verletzt"
    "Wahr wohl nicht so das Wahre"
    "Stimmt, weiss ich auch, Kurzschlussreaktion, eigendlich nicht meine Art, hab mich auch schon bei der Mannschaft entschuldigt, Kasten auch schon gesetzt, kommt wohl vom Verein wohl noch was nach. Muss ich dann halt akzeptieren. hab halt Mist gemacht, war halt quer am dem Tag, die Kleine hat schon die ganze Nacht geschrien, war eh schon total genervt"


    ein total unmögliches Verhalten, ergibt oft eine andere Wertung, wenn man einen Vorgang nicht seperat, sondern im Gesamtkomplex betrachtet


    so seh ich auch das Verhalten von Andres Sohn, seperat betrachtet war sein Verhalten nicht richtig, aber im Gesamten gesehen absolut verständlich.


    Ebenso seh ich auch das Verhalten von Andre, betrachtet man die Einzelsituation kann man es durchaus kritisch betrachen, betrachtet
    man aber die Gesamtzusammenhänge, Andre hat ja schon mal darüber berichtet, dann ist es vollkommen nachvollziebar, wenn gewisse Reaktionen kommen.


    Ist ja nicht immer der Fall, aber hier steh ich voll auf der Seite von Familie Andre. Könnte bei mir genauso passieren.


    gg

    Der Mann war ich, die Frau meine Ehefrau und der Junge ist mein Sohn


    davon ging ich eh aus. wohl nicht der Einzige.


    ich finde es auch richtig, dass mal ein klares Zeichen gesetzt wird. Vorraussetzung natürlich, dass die Mannschaft noch genug Spieler hat.


    die Gedanken des Trainers kennst du aber wohl auch?


    "der Andre mischt sich aber auch in alles ein, meint alles besser zu können, typisch Elternschaft, die sollen sich draussen halten"
    .
    Denn ich glaube nicht, dass er, so wie du ihn beschreibst, durch solche Konsequenzen zum Nachdenken über sich selbst in der Lage ist.


    die Lösung, die neue Saison abwarten, auf neuen Trainer hoffen finde ich auf jeden Fall besser, als direkt einen Vereinswechsel ins Gespräch zu bringen,
    das geschieht mir eh immer zu schnell.


    gg

    TRPietro


    ich versteh dich vollkommen, auch deinen Ärger.


    dein geschilderter Fall hat auch nichts mit unterschiedlicher Sichtweise zu tun, sondern um einen bestimmten Charakterzug des Schiris (das hab ich jetzt aber schön vorsichtig umschrieben).


    Was kannste da machen? wenig bis nichts, lediglch aufregen. und das solltest du schnellstmöglich bei Seite stellen, du änderst nämlich nichts
    Fussball ist halt richtiges Leben. mit Ungerechtigkeiten und für einen selbst nicht Verstehbares müssen wir leben.
    Akzeptier und geh zur Tagesordnung über. Einfacher Rat eines Aussenstehenden, der jedoch für den Betroffenen nicht immer einfach umzusetzen ist.
    Kenn ich.


    Andre hat hat es ja gut beschrieben, wie es vor Ort aussehen kann.

    @Don


    ernsthaft gesehen, betrachte ich das Thema schon differenzierter.


    aus meiner Sicht kann man grundsätzlich alles mal machen, ich seh es auch so, dass man durchaus auch mal Runden laufen kann.
    ich finde es auch wichtig, dass man mal eine Mannschaft, auch in der F auspowert wie du es schreibst. Selbst alles schon gemacht,


    im eigendlichen Thema geht es aber um Kondition im Kinderfussball.


    Konditionstraining bedarf eines längerfristigen Zeitraumes mit ähnlichen Grundinhalten in den Übungen. egal ob beim Runden laufen, Viereck, Dreieck,
    mit Ball, ohne Ball, Wettkampfform oder sonstwie.


    Konditonstraining ist keine Angelegenheit von einzelnen Übungseinheiten, sondern langfristig anzulegen, hat aus mener Sicht auch nichts mit
    Lauftraining oder mal auspowern zu tun.


    Konditionstraining in diesem Sinne, gehört für mich nicht in den unteren Jugendbereich, kann und brauch auch kein Ausbildungsziel sein,
    da Kondition in jeder Altersstufe, sogar noch bei 60ig jährigen jederzeit relativ schnell antrainierbar ist.


    hinter jeder Übungseinheit steht doch als oberstes Ziel die Frage, was will ich eigendlich damit erreichen.
    im Kinderfussball kann das Ziel jedoch nicht Kondition sein.


    gg

    @ TRPietro


    eigendlich wollt ich nur mal verdeutlichen, wie unterschiedlich ein gleicher Sachverhalt aus einer jeweils anderen Sicht beurteilt wird.
    für mich gehört das irgendwie zum Fussball dazu, damit kann man und muss man leben.


    In deinem konkreten Fall kommt aber noch was Wesentliches dazu. man könnte das als Unehrlichkeit, als nicht zu dem Stehen, was man gesagt hat,
    sich besser darzustellen (indem ich den Vorgang so schriftlich verfasse , dass ich nicht in die Diskussion komme) oder auch ein Unvermögen
    die passende Ausdrucksweise zu finden.


    Und deinen Ärger kann ich nachvollziehen, denn es geht ja nicht um Entscheidungen, die unter Druck, spontan und aus eigener Sichtweise erfolgen,
    sondern um Aussagen die getätigt wurden ohne das, bei denen man genau weiss,was man äussert.
    Und das hat dann nichts mit Sichtweise sondern mt einem persönlichen Charakterzug zu tun.


    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die schriftliche Schilderungen eines Schiris stark zu beenflussen ist, wenn es gelingt nach dem Spiel
    eine positve Stimmung beim Schiri zu erzeugen.
    So wurde schon mal aus einem vorsätzlchen, bösartigem Foul ein grobes Foulspiel.
    Schiris sind Menschen. Menschen sind beeinflussbar. Dieses Wissen kann man durchaus einsetzen, solange es nicht in eine unfaire Richtung geht.


    @Kicker, stimme dir zu. eine Mannschaft ist fast immer das Spiegelbild ihres Trainers.


    Trotzdem solltest du Spieler ab B-Alter nicht unterschätzen. bis auf einige können die meisten gewisses Verhalten schon einschätzen.
    in diesem Spiel hatte das Verhalten des Trainers keine nennenswerten Auswrkungen . das Gefährliche ist eigendlich, dass sich immer weder mal
    ein Spieler, der aber eh schon Assiverhalten (Ausdruck der Spieler bei uns) während des Spiels gezeigt hatten,, dann berechtigt fühlt,
    entsprechend zu reagieren.


    gg

    "Granate" (auch ne Bezeichnung für nen Kind)


    @Kicker, versuche mir immer von Beiträgen auf die Gedankengänge des Schreibers zu erschliessen.


    Was muss in deinem Kopf vorgehen, wenn du den Begriff "Granate" im Zusammenhang mit Fussball als was Negatives für Kinder erschliessen tust.?


    Welche Befürchtungen müssen da in dir hoch kommen wenn Fussballer vom Knaller, Bomber, Rakete, oder gar vom Ungeheheuer (sprich Kopfballungeheuer) oder in Anlehnung an die Tierwelt vom Terrier sprechen?

    Als Ausgleich gibt da ja zumindest noch den Flankengott, der dann einen göttlichen Bezug hat.


    Der Fussball muss doch für dich ein Greuel sein, mit allem was da abgeht und mit einem Vokabular das dir diskrminierend vorkommt.


    Wie viele andere Bereiche hat auch der Fussball seine eigene Sprache. Fussballer verstehen die und denken da nicht über abstrure Gedankengänge
    in alle möglichen Richtungen.


    Hat natürlich den Nachteil, zumindest bei mir, dass man manche Beiträge von dir, trotz mehrmaligem Durchlesen, nicht in der Lage ist zu eroieren was eigendlich gesagt werden will.


    Einfacher und für Fussballer direkt verständlich ist dann doch folgende Aussage:


    Gestern hatte mein Sohn einen Sahnetag, war der Knaller im Spiel, eine absolute Granate, ging ab wie eine Rakete und hättem dem einzig wahren
    Bomber in Deutschland zur Ehre gereicht.
    Hab ihm aber nur gesagt, dass er ein gutes Spiel gemacht hat. Gott sei Dank. Nach deinen Gedankengängen hätte ich hm sonst möglcherweise
    einen grossen Schaden zufügen können.


    Ich glaube ncht dass der Fussball sich dir anpassen wird.


    gg

    Tobi


    seh ich genaus so.


    Spiel unterbrochen wegen Freistoss. Trainer ruft seinem Spieler zu, dass er ausgewechselt wird.


    Dann wollte er dem Schiri eine Auswechselung signalisieren.


    durch den schnell ausgeführten Freistoss, war da das Spiel jedoch schon wieder im Gange.
    vom Schiri kam kein Signal, dass ein Auswechselvorhaben bei ihm angekommen ist.



    das Ganze war zeitlich gesehen ein ziemlich schneller Ablauf.


    Ja, wenn man an der Linie rumhampelt vergisst man wohl, dass man zuerst dem Schiri ein Auswechseln anzeigt, und dann nach dessen Reaktion
    den Spieler informiert.


    Selbst Schuld mit Lerneffekt.


    gg

    MilkyWay -inaktiv-


    Dein Sohn hat ganz offensichtlich die richtige Einstellung zum Mannschaftssport.


    Umso wichtiger ist es, dass gewisse Entscheidungen ihm Eltern abnehmen.


    So wie du es jetzt konkreter beschrieben hast, hätten wir als Eltern die gleiche Entscheidung getroffen. Und wir sind garantiert keine
    ängstlichen Typen.


    Mit einer hundsgewöhnlichen Zerrung hätte er ja auch nicht spielen können.

    gestern als Zuschauer erlebt. verdeutlicht mal wieder die Beurteilung von Schiris aus der jeweiligen Sichtweise.


    B-Jugend, Tabellenerster gegen den Zweiten.


    1:O, da ich genau auf Höhe stand, Abseits erkannt, keine Reklamationen, da Situation sehr unübersichtlich
    2:0 Mittelstürmer setzt sich mit körperlichem Grenzwert durch, Trainer beschwert sich massiv. auch aus meiner Sicht kann man es pfeiffen.
    die Vorgeschichte ist jedoch, dass zu vor der Stürmer permanment genaus so grenzwertig angegangen wurde, ohne dass Foul gepfiffen wurde.
    Schiri hatte also eine konsequente Linie.
    3:0 Freistoss im Mittelfeld, Trainer ruft seinem Abwehrspieler zu, dass er ausgewechselt wird, worauf dieser seine Verteidigeposition verlässt.
    gleichzeitig wird der Freisstoss schnell ausgeführt und der Angriff über die leere Abwehrseite aufgezogn.
    Schiri hatte das Spiel nicht wegen der Auswechselung unterbrochen, es ging alles sehr schnell.


    Trainer aufgeregt auf dem Platz zum Beschweren.


    dann, taktisches Foul bei Konterangriff durch Arm festhalten. Freistoss aber keine eigendlich erforderliche gelbe Karte.
    Trainer flippt fast aus. Schiri war bei seiner Linie geblieben, denn die genau gleiche Situaton zuvor auf der Gegenseite hatte er ganauso gehandelt.


    Spiel endete 4:0


    meine, jedoch nicht neutrale Ansicht: Schiri war nicht besonders gut, aber neutral, reagierte in schwierigen Situation erfahren und gelassen, durchgehende Linie, hin und wieder Anlasse sich über gewisse Entscheidungen aufzuregen, jedoch absolut beiderseits.


    Sicht des anwesenden Staffelleiters: für die Leitung enes Jugenspielers hat der Schiri ordenlich, vor allem korrekt neutral gepfiffen.


    Ansicht des Trainers, dem auch irgendwann einer sagte, dass das 1:0 Abseits gewesen sein könnte:


    wir wurden heute betrogen, der Schiri hat uns total verpfiffen, 3 irreguläre Tore.


    dass er aus meiner Sicht klare taktische Fehler gemacht hat, kam ihm nicht in den Sinn. aus meiner Sicht als beobachtender Trainer war das nämlich mitentscheidend. Wie immer müssen aber andere Schuldige halt herhalten.


    Sichtweise von Zuschauern: verdient verloren, die waren heute einfach besser, haben ja auch unsere 2 Besten gefehlt.



    So unterschiedlich können Bewertungen sein, obwohl alle das gleiche Spiel gesehen haben.



    nebenbei:


    Trainer wollte 1 Tag vorher das Spiel verlegen, da angeblich viele Verletzte und krank.
    wurde wegen kurzfristigkeit abgelehnt, da letzter Spieltag auch nicht vom Staffelleiter genehmigt worden wäre.


    im Aufgebot waren dann 16 Spieler, es fehlte lediglich einer, wenn auch ihr Bester.


    nächsten Samstag kommt es nun zum Entscheidungsspiel um den Aufstieg zwischen den beiden Mannschaften. Wird bestimmt lustig.


    gg

    Überraschen kann man die Kinder, wenn man die Übung mal im Dreieck oder Kreis laufen lässt


    ich habs selbst erlebt. "moderner" Trainer, für den Rundenlaufen von vorgestern war, out und nicht mehr zeitgemäss,
    liess uns stattdessen 10 mal von Eckfahne zu Eckfahne laufen. aber ohne Ball, da wir sonst nicht schnell genug wären. Überraschung und Abwechselung pur.


    Wir wurden dann auch deutlich schneller, er wurde nämlich wesentlich schneller gefeuert.


    gg

    das passende Training, und dann muss doch eigendlich der Fortschritt auch sichtbar sein.


    sehe ich keine Veränderung im Spiel muss unbedingt was neues anderes ausprobiert werden.


    wir trainieren doch alles im Training, das muss doch auch im Spiel klappen.


    Geduld haben ist eine Grundvorraussetzung des Jugendtrainers., die vielen abhandegekommen ist.


    gg

    @Uwe


    natürlich sind Abschlussfragen wichtig. sie dienen schliesslich der Überprüfung ob das zuvor vermittelte auch richtig angekommen
    ist und sind somit auch ein wichtiger Bestandteil eines Lehrabschnittesl.


    Ich sprach deswegen auch nicht von der Wichtigkeit.


    Ich sprach davon, dass sie nicht das Entscheidende im Gesamtaufbau sind, und nicht das Entscheidende ist, die Antwortfragen
    unter die Leute zu bringen, oder zur Überprüfung des Wissens von Trainern, sondern der Inhalt des Gesamtvortrages.


    Die Bedeutung und Anwendungsbereich der Testfragen hast du ja sehr gut verdeutlicht.


    Mein Beitrag bezog sich ja auf den von Kicker, den ich so verstanden habe, dass es ihm bei dem ganzen Vortrag
    haupsächlich und vorrangig umd die Antwortfragen ging und auch um deren Zweckentfremdung.


    Wie du geschrieben hast, dienen ja die Fragen der Überprüfung des Vermittelten, aber keines Wegs zu Vorlegen bei irgendeinem
    Trainer, um dessen Wissensstand zu überprüfen.

    da wird was publiziert, das logisch aufgebaut ist, Wissen und Richtungen im Kinderfussball vermiitelt.
    Eine Ausbildung, für einige auch Weiterbildung in einer Form, die hier schon oft gefordert wurde, gerade für Neulinge und diejenigen
    die den Aufwand für eine Trainerlizens nicht aufwenden wollen und können.


    möglich, das der ein oder andere Punkt sachlich diskutiert werden könnte.


    aber die Abschlussfragen sind doch wohl nicht das Entscheidende bei dem ganzen Aufbau.
    auch nicht die Hintergründe über wer, wie , wo, was hierzu beigetragen hat. wird es es besser wenn man weiss, es kommt vielleicht von Löw,
    und schlechter weil es z.B. nur von einem Uwe kommt?


    Auch ich würde wohl aggressiv reagieren, wenn mir irgendein Vater mit die Abschlussfragen vorgelegt hätte.


    Entscheidend ist nicht, wie bring ich die Abschlussfragen unter die Leute, oder wieviel Prozent beantworte ich richtig.


    Entscheidend ist doch, wie werden möglichst viele Trainer, für mich ganz wichtig vorrangig die Neulinge, jedoch nicht nur die,
    mit dem Gesamtkonzept vertraut gemacht.


    Es laufen soviele Trainer ohne irgendeine Lizensensierung, ohne Einfuhrungs- oder Weiterbldung durch die Gegend,
    die gilt es mal zu allererst zu erreichen. ist wohl auch die Zielsetzung der Verfasser.


    Grantiert nicht vorrangig dafür gedacht, um bereits ausgebildeten Trainern unter die Nase zu reiben, und auf punktuelles Fehlverhalten
    aufmerksam zu machen.


    Kann natürlich falsch liegen, und und die Abschlussfragen sind der absolute Schwerpunkt, um Trainern ihr Unvermögen bei falschen
    Antworten vorzuhalten.


    gg

    Herzmuskelversagen aufgrund eine viralen Infektion, hervorgerufen durch eine nicht auskurierte Erkältung.


    genaue Ursache des von mir geschilderten tragischen Tod eines jungesn Fussballers.


    für mich ein wesentlich bedeutenderes Thema, da häufiger vorkomment als man meint, und garantiert beachtenswerter
    als ein Spielabruch wegen Angriff auf einen Schiri in irgendeiner Liga in Sibirien.


    ich selbst habe 3 Todesfälle auf dem Platz miterleben müssen, aber nie einen Spielabbruch wegen einem Angriff
    auf den Schiri.


    gg


    gg

    Leute, kommt ! Gibt es wirklich keine Meinungen und Vorschläge mehr zu dieser geilen Übung ?


    Doch,

    Freitagnachmittag".


    aber der Nachmittag war dazu noch zu früh


    Ich habe auch keinen Plan warum?


    Mal was Neues


    Vielleicht können sie ohne Ball besser laufen? :D


    So, das nun zu meinem Übungsvorschlag, aber frühestens ab F-jugend empfehlenswert.


    Rundenlaufen, aber kein stures Rundelaufen, sondern mt Ballführung, die Jungs sollen ja dabei auch noch etwas lernen.


    auf den 100 m Geraden wird schnelles Tempo gelaufen, in den Kurven zwecks Erholung etwas lockerer.
    die Jungs, die in der Ballführung jetzt noch nicht so fit sind und die eh langsameren dicken Paules dürfen nun auf den Geraden
    den Ball in die Hand nehmen und bekommen die Aufgabe die anderen zu überholen. Da diese sich aber nicht genre
    überholen lassen haben wir nun in diese Übung auch die beliebte Wettkampfform.


    5 Runden zu Trainingsbeginn und 5 Runden zum Traningsende reichen bei einer F zu Beginn aus, dürfen aber gesteigert werden.


    Ein Problem taucht jedoch im Spiel auf, das ich bisher nicht lösen konnte.
    Diejenigen, die auf der Geraden den Ball in die Hand nehmen durften, nahmen diesen dann auch im Spiel in die Hand, wenn sie
    mal schneller laufen mussten.


    gg

    Karl


    nicht von der Hand zu weisen.



    über allem steht aber für mich eine ganz entscheidende Aussage von Chips_


    "Mein Kind will gerne bei sein Freunden bleiben"


    Davon ausgehend, würde ich einiges versuchen, bevor ich den Verein wechsele.


    Und wenn alle anderen Eltern zufrieden sind , muss es Gründe geben, warum das so ist (jedoch schwierig vorstellbar)
    21 von 22 Kinder zufrieden? dann würde ich wegen dem einen auch nichts ändern.


    Wird aber wohl so nicht sein. Und wenn einer vorgeht , laufen plötzlich viele nach,
    Und zum Vorgehen war mein Vorschlag einer von vielen (zumindest einigen )Möglichketen.


    noch eine andere:


    ich ginge mit meinem Sohn und enigen seiner Freunde an einem trainingfeien Tag einfach mal auf den Platz mit ihnen spielen.
    da kann sich ganz Erstaunliches draus entwickeln.


    gg