Beiträge von guenter

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    Endlich ein Trainer, der vom Fussball mehr Ahnung hat, war ja selbst ein guter Fussballer.


    der Andere war ja nett, war ja nicht schlecht und bei den Kindern ja beliebt, hatte aber doch komische Vorstellungen, halt kein Fussballer


    hat die Mannschaft immer so aufgestellt, dass wie es für seinen Sohn gepasst hat.


    mögliche, für mich sogar wahrscheinliche Gedankengänge, von Eltern .


    du schreibst ja selbst vom Verhalten der 80% derElternschaft


    das ist doch üblich. 80% der Eltern haben doch keine Ahnung über die Ziele des Kinderfussballes, können Ausbldungsformen gar nicht bewerten.
    und es stimmt: die haben vorrangig das Endergebnis und noch stärker ihr eigens Kind im Auge. wie es dazu kommt, interessiert die wenig. ist das Kind zufrieden, geht gerne ins Training,
    ist nach dem Spiel zufrieden (was beim gewonnenen Spiel halt der Fall ist) dann ist alles in Ordnung.
    Ausbildungsziele interessieren, die doch nicht.
    die Einstellung der Eltern prägen aber ihre Kinder.


    anders sehen es die restlichen 20 %. Mancherorts können das 30 oder auch nur 10% sein.


    das sind dann die, die sich anderweitig umschauen, natürlich vorrausgesetzt, das Leistungsvermögen ihres Kindes lässt es zu.
    Fast immer wird jedoch das Leistungsvermögen des Kindes die Einstellung der Eltern prägen.


    beim Talentierten sieht man die Weiterentwicklung und Förderung als einen wichtigen Baustein im Kinderfussball.
    bei den anderen halt nur den Freudefaktor. die Hauptsache das Kind hat direkt sichtbare Erfolge.


    da ein Kaiser nun mal zu den 20% gehören mag, musst du entscheiden, welchen Weg du und dein Kind einschlagen wollen und halt die entsprechenden Konsequenzen ziehen.
    Je höher nämlich das Leistungsniveu, desto mehr verschieben sich sich 20% auf die andere Seite.


    Einmischen in die jetztige Mannschaft geht nicht, du hast dort aufgehört, und dann musst du einfach akzeptieren wie es jetzt läuft, oder dich wieder zur neuen Saison als Trainer wieder anbieten.
    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es schwer fällt, sich nicht mehr einzumischen, wenn man als Trainer eine Mannschaft abgegeben hat, und nicht mehr nach den eigenen
    Vorstellungen weitergeführt wird. Es ist schwer, aber man muss es akzeptieren oder Konsequenzen ziehen.
    Über allem steht jedoch eins: was will letztendlich das Kind. die wirklichen Wünsche sind dabei nicht immer einfach zu ermitteln, dafür richten sich Kinder zuviel nach ihren Eltern aus.


    gg

    Aus meiner Sicht gehört die Technik auch zum Kerngeschäft des Haupttrainers, genauso wie die Taktik.



    im Breitensport sehe ich das genauso.


    Ausnahme: im Kinderfussball bewegen sich ja öfters Trainer, die wenig zuvor mit dem Fussball am Hut hatten. Hier hab ich schon mitbekommen, dass die immer wieder mal Fussballer zum Techniktraining mit einbezogen haben.


    gg

    versuche, in Deinem Verein eine andere Denkweise einzuführen.


    Stop!


    vergiss diesen an sich gut gemeinten Ratschlag ganz schnell.
    Du bist weder in der Position noch hast du derzeit das nötige Hintergrundwissen um eine Änderung im Verein herbeizuführen.


    Konzentrier dich ganz allein auf deine Mannschaft.


    das was Addi vorschlägt ist zwar notwendig, kommt aber für dch von der Aufgabenstellung viel zu früh.


    gg

    ich kann die Überlegungen von Marcel sehr gut nachvollziehen.


    ich stell keinen Spieler ins Tor, der das absolut nicht will.
    dagegen musste ein TW bei mir auch im Feld spielen. ihn davon zu überzeugen, auch wenn er dazu anfangs keine Lust hatte, ist doch wohl kein Problem.


    je nach Grundformatiion und Ausrichtung spielte es für mich bei einer 7er Mannschaft keine Rolle, ob ich seine Position als Aussenverteidiger oder Aussenstürmer definierte, die Aufgabenstellung war fast
    identisch. Da ich mit Libero spielte, war es egal ob ich den als Libero aufstellte oder als defensiven Mittelfeldspieler, die Aufgabenstellung und auch die Spielweise war nahezu identisch bei mir.
    ebenso war es beim offensiven Mittelfeldspieler und dem Stürmer.
    gerade bei bei einer 7er Mannschaft kam es für mich auf die Aufgabenstellung, d.h. wie wird eine Postion interpretiert, an.
    ob ich ihn nun als Aussenstürmer bezeichen, der ständig mti zurückgeht, oder als Aussenabwehrspieler, der ständig mt in den Angrifff geht bezeichne, ist doch egal. die Spielweise war bei mir letztendlich
    identisch.


    bei einer 11er Mannschaft sieht es dann schon wieder anders aus .
    Und vor allem dann, wenn eine Mannschaft neu zusammengestellt wird, muss ich doch als Trainer die Spieler auf verschiedenen Postionen austesten, und ihnen auch die Möglichkeiten bieten, sich auf
    verschiedenen Positonen weiterzuentwckeln.


    aber die Rotation hat auch ihre Grenzen, ich betrieb nicht Rotaton der Rotation wegen. Ich hatte Spieler, die zuvor immer in der Abwehr waren im Sturm aufgestellt.
    Nach so etwa 10 Minuten haben die sich dann aber immer defensiver zurückgezogen. 3-4 mal versucht, dann hab ich die nicht mir zwischen offensiv und defensiv rotiert.


    Rotation bedeutet für mich nicht, dass ein Trainer behaupten kann, dass er seine Spieler auf allen Positionen ausbildet, sondern dass Spieler verschiedene Positionen kennenlernen um festzustellen, was ihnen
    am besten liegt, und wo sie sich am besten entwickeln können.


    dort wo der Trainer starr positionsbezogen spielt, mit klaren Vorgaben, hat die Rotation natürlich eine ganz starke Bedeutung für die persönlche Weiterentwecklung.
    Diese nimmt jedoch in der Bedeutung da ab, wo der Trainer seinen Spelern den nötigen Freiraum llässt, ihre eigen Spielweise selbst zu interpretieren.


    Und gerade im unteren Jugendbereich fordern wir das doch. wird aber wohl nicht überall gehandhabt.


    gg

    was Marcel hier so beschreibt, ist doch ein Paradebeispiel eines Vereines, indem sich wohl keiner um koordination im Jugendbereich kümmert.


    umso höher ist doch das Engagement von Marcel zu bewerten. Bei allen Schwierigkeiten und Problemen die er hat, sorgt er doch dafür
    dass Kids überhaupt zum Spielen kommen. Als Neuling im Trainergeschäft hat er doch alles am Hut was in der Jugendarbeit so
    erforderlich ist, von den Aufgaben des Jugendleiters bis hin zu seiner eigendlichen Tätigkeit als Trainer.


    Für mich ein typsches Bespiel wie junge engagierte Leute in Vereinen verheizt werden können.


    Marcel, halt jetzt durch, bring die Restsason irgendwie über die Runden. im nächsten Jahr hast du bei der von dir beschriebenen
    Konstellation ganz andere, wesentlch bessere Vorraussetzungen.


    Ich hab dir anfangs sehr kritisch gegenübergestanden, mir zu viele Baustellen gewesen, seh das jetzt anders.
    du verdienst absolute Unterstützung.


    Kann aber durchaus sein, dass dann wieder plötzlich andere Personen auf der Matte stehen, denen das was du jetzt leistest einfach zuviel
    war. Aber das ist ein anderes Thema.

    Nachtrag:


    ruf die Geschäftsstelle deines Landesverbandes an. Die Telefonnummer findest du auf der entsprechenden Hompage.


    Mit der Angabe der konkreten Angaben, bekommst du dort eine klare Aussage zu einer evtl. Ausbildungsentschädigung und
    zum besten Wechselzeitpunkt in Bezug auf diese. schnell, unbürokratisch und keine wischiwaschi.


    gg

    @Frühlinsgssonne


    der 1.5. ist unter Umständen bei einer eventuellen Ausbildildungsentschädigungsforderung von Bedeutung.


    kann mir zwar nicht vorstellen, dass der Verein bei euch darauf besteht, aber man weiss ja nie.


    am besten wäre es natürlich du könntest mt dem Verein (Jugendleiter oder Geschäftsführer) jetzt vereinbaren, dass dein Sohn
    zum 30.6. ohne Ausbildungsentschädigung, also ohne Sperre, wechseln kann. wäre natürlich die sinnvollste Lösung und der
    vernünftigste Ablauf.

    Die dunkle Seite der Macht, Besitz ergriffen sie hat von mir. Die Gefahr, sie nicht erkannt ich habe. 8)


    wohl schon 10 Tassen Kaffee? oderdoch noch Restbestände von gestern?
    Oder geht das in Richtung Kant und Hegel? Phylospische Betrachtungsweise habe ich nur beim Fussball.
    Oh hätt ich anstelle von Taktikbüchern mir doch die Deutsche Literatur zugeführt.


    Hab keine Jacke zum Rumstolzieren vom Verein bekommen, stattdessen habe ich dann noch monatlich eniges finaziell investert.
    Was tut man doch nicht alles, damit man auch mal was zu sagen hat und andere rumdirigieren darf.


    gg

    Ich finde es vom Ergebnis her auch in Ordnung. wichtiger ist noch dass die Einstellung gestimmt hat.


    Geh aber um Gottes Willen jetzt nicht davon aus dass deine Probleme jetzt plötzlich gelöst sind.
    Du musst ständig daran weiterarbeiten.


    gg

    grundsätzlich muss ich für mich feststellen, dass sowohl deine Entscheidung, wie auch dein allgmeines Vorgehen vor Saisonbeginn wohl richtig war.


    die Anzahl der Spieler ist für eine E für mich an sich zu gross vor allem bei diesem unterschiedlichen Leistungsniveau.
    trotzdem ist es dir offensichtlich gelungen, in der der Vorrunde vernünftige Ergebnisse und somit auch die Motivation hochzhalten.
    hinzu kommt der besondere Ehrgeiz für die Jungs in dieser für sie hheren und wohl auch reizvollen Klasse.


    dann nur 3 Wochen Pause, 2mal Hallentraining, dazu dann die Hallenrunde mit einem praktisch nahtlosen Übergang auf den Platz
    (auch wenn Spiele ausgefallen sind)
    dazu meine Meinung, die jedoch nicht belegbar ist, jedoch auf langjähriger eigener Fussballerfahrung und auch Beobachtungen im Jugendbereich beruht.
    für eine E-Jugend, gerade dann, wenn sie leistungsmässg doch stänidig gefordert sind, ist das zuviel. Spieler brauchen eine Pause,
    nicht nur zum regenerieren (bei einer E ist das nicht das Problem) sondern um die Lust und somit die Motivation hochzuhalten.
    dazu dann noch 1 Woche Trainingscamp in den Osterferien.


    Auch wenn sie immer gerne ins Training kommen und immer spielen wollen, stätt sich nach einer Zeit ein gewisser Sättigungsgrad ein, den sie selbst gar nicht merken.
    deshalb bin ich für eine absolut längere Pause im Winter.


    der Übergang von Halle auf Platz bedarf immer einer grosseren Umstellung. für mache Jung ist das ein geringeres Problem, für andere bedeutet das keine Schwerigkeit..
    Da ich nun davon ausgehe, dass du in der Aufstellung stark rotierst, fast ohne Vorbereitung ind die Runde starten musstes,
    dauert diese Umstellung doch allzu lange.
    Und bei einer Mannschaft, die in der Vorsaison ihren Gegener deutlich überlegen war, wirkt sich dann eine Niederlagenserie
    negativ aus. da kannst du reden was du wllst, auch verbale verständige Rückmeldungen bekommen, es ist so.
    das ist ein unbewusster Vorgang.


    ich kenn einige Mannschaft, so auch die B meines Sohnes, die ebenfalls immer Probleme haben, nach der Winterpause an die
    Leistungen der Vorrunde anzuknüpfen. Das ist also keine Besonderheit bei dir.


    Wie aber jetzt dagegen angehen? Ich weiss es nicht.


    ich würde auf keinen Fall das Trainingspensum erhöhen. würde vorrübergehend 2 Mannschaften bilden, zusammengestellt nach
    Leistungstärke und mit der 2. Mannschaft in der Woche gegen leichtere Gegner Freundschaftsspiele machen.


    Ich glaube, diese Truppe, die ja in der Vergangenheit erfolgsverwöhnt war, brauch zum jetztigen Zeitpunkt Erfolgserlebnisse.


    Da du ja offensichtlich mit deiner Elternschaft gut klarkommst, die überzeugen kannst, würde ich ihnen dein Vorgehen erklären
    mit dem besonders verstärkten Hinweis, dass das nur eine vorrübergehende Massnahme ist und keine Trennung nach gut und schlecht bedeutet.


    Wie gesagt, sind meine Überlegungen, die von meiner grundsätzlichen Einstellung geprägt ist.


    Es kommen aber bestimmt noch bessere Vorschläge, die jedoch sofort umsetzbar sein sollten.


    gg

    Mal eine deutliche Situationsschilderung.


    Frage:


    wie lange war deine Sommerpause
    wie lange war deine Traningspause im Winter
    wie lange war deine Spelpause im Winter
    wieviele Spieler umfasst dein Kader und wie oft trainiert ihr in der Woche.


    gg

    Ist ja alles richtig.


    es geht aber nicht darum, was in der Verangenheit alles hätte anders gemacht hätte werden müssen, wie ein Trainer richtigerweise
    handeln sollte.


    das Kind ist in den Brunnen gefallen. Jazzmann hat sich mit ihrem jetztigen Problem an uns gewandt.


    da helfen wohl Annahmen von Möglichkeiten und besseres Vorgehen in der Vergangenheit wenig-.


    ich fnde es da wichtiger, Möglichkeiten aufzuzeigen wie sie aus dieser Situation mit ihrem Kind am besten herauskommen kann.
    auf andere Beteiligte Personen haben wir keinen Einfluss, kennen deren Sichtweise nicht, kenne auch sonst keine näheren
    Umstände. Somit können wir uns kein objektives Urteil bilden.


    nicht die, sondern Jazzmann hat sich hierin gewandt und um Rat gebeten. Also sollten wir aus ihrer Sichtweise heraus
    Möglichkeiten der Verbesserung aufzeigen, insbesonders da sie aus Elternsicht und nicht als Trainer um Rat bittet.


    gg

    ><((((º>


    Maus ?


    Hering


    Aha !


    da muss man mal ein Lob aussprechen. Kürzer, klarer und deutlicher können keine Beiträge geschrieben werden.


    der Beweis, dass es auch ohne ausführliche, mit Fremdwörtern und Schachtelsätzen bestückte Beiträge möglich ist,
    nicht verstanden zu werden.


    immer mehr bedaure ich keinen höheren IQ-Wert zu haben. Reicht wohl doch nur fürs Lochbuddeln.


    gg

    Dann sagte letzte Woche der Trainer, dass mein Kind auch ein toller Torwart sei, und er im nächsten Meisterschaftspiel definitiv im Tor steht. Heute war es dann soweit, mein Sohn freute sich schon die ganze Woche drauf....aber in der Kabine sagte der Trainer, dass das heutige Spiel gewonnen werden muss, und deshalb mein Kind nicht im Tor steht!!!


    schleppi


    all deine Argument sind nachvollziebar und können zutreffen.


    jedoch den gravierendsten Vorfall (obigen, von dem wir ja ausgehen müssen, dass es so vorgefallen ist) hast du ausser Acht gelassen.


    den kann man egal aus welcher Sichtweise betrachtet absolut nie, aber auch nie als Trainer bringen.


    obwohl ich es im Laufe der Jahre geschafft habe, Trainerentscheidungen zu akzeptieren, auch wenn sie für mich nicht nachvollziehbar waren,
    wäre ich bei sowas auf die Barrikaden gegangen, egal wie hoch die wären. Da hät der Kis gedämmt, wie man bei uns sagt, und zwar gewaltig.


    Wenn man sowas toleriert, brauch man über gleiche Einsatzeiten überhaupt nicht mehr diskutieren.


    gg

    Frank


    da du nicht geschrieben hast, ob es sich um eine 11er oder 7er Mannsschaft handelt, war es zumindest mir nicht klar, dass du schon in Unterzahl antreten
    musst.


    Muss auch gestehen, dass ich deinen Versuch das Spiel mit Einverständnis des Gegners aufgrund eines doch grösseren Spielermangels nicht
    richtig bewertet habe. sondern mehr auf das Fehlen des TW bezogen habe. Pardon sagt da der Franzose


    So wie ich es jetzt sehe, hätte ich das Spiel abgesagt und halt die entsprechende Strafe gezahlt (Verein oder Mannschaftskasse)


    Was ich aber immer noch nicht verstehe ist, dass du einen ETW hast, der nicht ins Tor will. das macht doch keinen Sinn.
    da baut man sich einen anderen ETW auf. Dazu würde auch auch nicht unbedingt einen meiner besten Feldspieler auswählen.


    also Sorry, falls du dich von mir angegriffen fühltest.


    gg

    @jazzmann


    es eilt.


    ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass der Verein bei dieser Konstellation eine Ausbildungsentschädigung fordert, aber man weiss ja nie.


    wegen dem 1.5. Termin noch morgen beim Verein abmelden (bei irgendeinem Vorstandstmitglied), aber Abmeldung schriftlich bestätgen lassen.


    dann dem Vorschlag von Addi folgen.
    Alternativ dazu die TW-Trainer der Torwartschule eure Situation schildern und passende Vereine empfehlen lassen, üblicherweise kennen die sich da bestens aus.


    sollte der Verein wider Erwarten eine Ausbildungsentschädigung verlangen, liegt die in einem Bereich, den man in dieser Situation aufbringen sollte.
    ist er jüngerer D-Jugendjahrgang, wäre bei dieser Vorgehensweise eh keine Ausbildungsentschädigung fällg.


    Wünsch dir ein glückliches Händchen.


    gg