da es für jede Einteilung gute Argumente für alle Richtungsentscheidungen gibt,
solltest du dich an dich gängige Praxis in eurem Verein halten.
gg
da es für jede Einteilung gute Argumente für alle Richtungsentscheidungen gibt,
solltest du dich an dich gängige Praxis in eurem Verein halten.
gg
Aber wie gesagt, am Ende musst du es wissen, denn nur du kannst deine Spieler und deren Zuverlässigkeit einschätzen
der alles entscheidende Standpunkt.
unsere B-Jugend hatte 16 Spieler. Da alle sehr zuverlässig waren, wurde die Runde vollkommen problemlos über die Bühne gebracht.
hab sogar eine A-Jugend erlebt, die mit nur 13 Spielern über die Runde kam, jedoch absolute Ausnahme.
kenn aber auch Mannschaften, die mit enem Kader von über 20 Spielern die ständig Probleme hatten.
Es ist richtig, dass Krankheiten, schulische Verpflichtungen, Verletzungen immer eine Rolle spielen, aber letzendlich ist die
Zuverlässigkeit der entscheidende Faktor. das kann aber nur ballgewinski beurteilen.
bei 2 Mannschaften würde ich es auch schon mt einem Gesamtspielerkader von 30 durchaus probieren, natürlich nur dann, wenn beide
Mannschaften zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen.
Aber Vorsicht; Vereine zählen bei der Spielernennung gerne die sogenannten Papierleichen, absolut Unzuverlässigen gerne dazu.
Also die Spielr bezüglich ihrer Einstellung schon genau anschauen.
ich sehe bei einem Spielerkader mit zuverlässigen Spielern mit 16 Spielern wesentlich idealer als mit mehr Spielern.
Ich finde auch weniger die Speleranzahl als das bedeutende, sondern vielmehr die Zusammenarbeit der Trainer, d.h. die Bereitschaft sich gegenseitig auszuhelfen, In diesem konkreten Fall also auch mit dem C-Trainer.
Je grösser der Spielerkader, desto mehr hauen im Laufe der Saison, insbesonders ab C,B u. A in den berühmten Sack.
in kleneren Verenen ist nicht das Können, sondern die Einstellung jedes Einzelnen das Entscheidende, um die Runde erfolgeich über die Bühne
zu bringen.
@Kicker
jetzt muss ich doch mal ganz vorsichtig nachfragen.
waren deine letzten Beiträge bei diesem Thema hier wirklich ernsthaft gemeint?
gg
Die Frage ist da doch, wieso hat "der Verein" (wer ist das konkret) ohne jede Absprache mit dem Team diesen Typen angeheuert?
das ist garantiert nicht die Frage. die können wir hier gar nicht beantworten, da haben wir null Einfluss, da hilft alles lamentieren
über unmögliches Vorgehen überhaupft nichts.
die Frage ist doch eindeutig:
Wie verhalte ich mich die nächste Zeit am besten??
Nur Antworten auf diese Frage helfen Jenny weiter. Dazu hast du ja dann auch einen konkreten Vorschlag gemacht.
gg
@Jenny
die Mannschaft direkt an ihn abgeben. deine Begründung: sinnvoll, da dann die Mannschaft mit ihrem Trainer besser vorbereitet in die
neue Saison gehen kann.
Folge:
ist es so, wie du es siehst, wird sich das Thema bis zur Sommerpause eh gelöst haben. Zeit genug, bis zu Saisonbeginn wieder alles in
vernünftige Bahnen zu bekommen.
Ist es so, wie du es siehst, und er beginnt ers zur neuen Saison, wird die Mannschaft die Saison nicht überleben.
es kann aber durchaus auch sein, dass der Trainer doch bei der Mannschaft ankommt (das ist dann schon bis zur Sommerpause festzustellen) dann ist es doch in Ordnung und du kannst dich dann komplett draussenhalten.
Lehnt er die sofortige Übernahme ab, dann kannst du ihm sehr deutlich klarmachen, dass er bis zu seinem Tätigkeitsbeginn sich absolut
draussen halten muss.
Entweder Oder.
Du musst jetzt für dich eine ganz klare Linie fahren.
gg
hat mal jemand probiert, wie es ist, wenn der Doktor den Ball auch dribbeln muss?
Wieso fragst du? Warum probierst du es nicht einfach mal selbst aus?
Siehst du es nicht auch als Aufgabe eines Trainers an, Übungen auch mal etwas umzugestalten evtl, auch zu erweitern?
Probiers mal aus und schildere deine Erfahrung.
Übungen können, aus meiner Sicht sogar sollen, sich ja weiterentwickeln.
Wäre dem nicht so, wären wir nämlich immer noch auf dem Stand wie vor 50 Jahren.
nicht nur immer alles genau 1:1 umsetzten, durchaus ruhig mal eigene Ideen mit einbringen und schauen wie das ankommt.
gg
@Miky Way
Empfindlichkeit ist ein Anzeichen für den Beginn einer Erkältung. So empfindlich kenn ich dich doch gar nicht.
Siebener hatte bereits einen guten fachlich bezogenen Beitrag geleistet, also sei etwas gnädiger mit ihm.
Wird doch eh langweilig, wenn alle Beiträge nur in eine Richtung gehen.
halts mit Olli: Immer weiter, immer weiter. positiv denken.
So haben wir jetzt schon dank siebener 3 Beiträge mehr zum Thema.
Kopf hoch, es kommen auch wieder bessere Zeiten.
gg
Ansonsten ganz normal behandeln
4. Falls vorhanden....dein Anspruch an dieses Kind möglichst nach unten schrauben,
so würde ich vorgehen, besser so ging ich bei einem Kind mit extrem starken Koordnationsproblemen (auch im nichtsportlchen
Bereich) um.
mir stellt sich auch die Frage, ob er dich nicht hört oder nicht versteht. sowas kommt auch vor.
gg
@Kicker
ich hoffe doch sehr, dass man die Ironie in einigen Beiträgen von mir deutlicher erkennt, als bei dir.
Sehe schon etwas die Gefahr, dass vielen deine Ironie nicht ersichtbar ist, und das für bare Münze deiner Gedanken sehen.
gg
Und Mädels sind noch doof, für ihn zählt nur das runde Leder. ..........noch
schon haben wir das Problem.
lies mal den Link von Uwe
Küssen wird dort empfohlen, als vorbeugende Massnahme.
jetzt wohl zu spät. aber dann, Freundin muss her, damit er nicht wieder beim Spiel ausfällt, sollte sich aber der Verein oder der Trainer drum kümmern.
Aber du, wieso hast du nicht vorgebeugt? wohl auch nur Fussball im Kopf?
ein Trost hab ich als positiv denkender Mensch aber für dich : Erkältung geht vorrüber, schulische Probleme, die du ja ausschliesst, wären ein
Problem das länger anhalten würde.
übrigens, das mit dem Bier war von mir nicht Ernst gemeint, wusste gar nicht, dass dahinter ein Wahrheitsgehalt steckt.
womit bewiesen ist, das Forum bildet, nicht nur bei hochdiffizielen, Duden erforderlche Beiträgen sondern auch bei alternativen Heilmethoden
mit banalen Trinkvorschlägen. war mir bisher auch unbekannt, dass das Kölsch auch zu den richtigen Biersorten gehört. Man lernt nie aus.
Galgenhumor auf Kosten anderer kann auch gesundheitsfördernd sein.
gg
Hey Milky Way
jetzt musst ich doch grinsen.
2 Kinder schon halbwegs grossgezogen, und schreist nach Hilfe, mach das was du immer schon gemacht hast, wenn sie krank waren.
wenns nicht hilft, dann mein Geheimrezept, eine warme Flasche Bier auf EX und dann unter die Bettdecke. muss aber Bitburger sein, sonst hilft es wenig.
besser wie Nasenspray ist japanisches Pflanzenöl auf den Schnurrbart. konnte ich ziemlich durchschlafen. (ernsthaft)
Wie, Schnurrbart hat er nicht? Dann hilft nur eins, das du jedoch wohl bestens kennst: 3 Tage aus der Schule bleiben, ab ins Bett oder vor den Fernseher und geduldig abwarten, das ein oder andere Mittelchen, bedauern und mitfühlen, bemuttern, umsorgen, alles was gut tut. Milch mit Honig und dann einfach warten, bis der Virus weiterzieht.
Bitte bedenken, dass bei männlichen Wesen Krankheiten immer viel viel schlimmer sind, somt mehr umsorgt werden müssen als ihr weibliche Wesen.
vielleicht hilft dir auch unser Mitgefühl.
Ansonsten gilt die alte Regel: da müsst ihr jetzt durch. jeder Tag kommt der Gesundheit näher, es dauert garantiert nicht mehr so lange, wie es schon gedauert hat
zu anfangs. wenn das kein Trost ist. ![]()
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@Kicker
wenn also demnächst bei Dortmund beim C-Sieg von einer wahren Abwehrschlacht nach der 1:0 Führung in der 1. Minute im TV und Presse geredet wird, müssen halt entsprechende
Leserbriefe her, oder Sohnemann vom TV fernahlten und keie Zeitung lesen lassen. Englische geht schon gar nicht, die schreiben direkt vom Krieg.
Ganz verheerend wäre dann noch, wenn Heynckes daavon spricht, dass sein Angriffsplan micht funktioniert hat, und Klopp von einem gut funtionieren Abwehrbollwerk und-mauer spricht, und nach
Abpfiff abgeht wie eine Rakete.
Da muss einem doch Syrien und die DDR direkt belastend in den Kopf kommen.
da hilft nur noch eins: Zeitung abbestellen und den Ton im TV abstellen.der Zugang zu englischen Kommentaren muss natürlich strengsten verboten werden, wer möchte schliesslich an einen 3. Weltkrieg
assoziiieren.
du eröffnest mir einen neuen, bisher unbekannten Gefahrenbereich im Fussball. "Teufelswerk" sagte schon meine Oma.
ein Heiliger bist du aber ja wohl auch nicht, denn Tennis ist ja auch nicht ohne, da wird geschmettert und zurückgeschlagen (natürlich mit Return ein wohlklingender Ausdruck verwendet), das grenzt ja an Gewaltverherrlichung
Ich spiel übrigens keine Schach mehr. die entsetzten Blicke meines Sohnes nachdem ich einen Bauern geopfert und dann seine Dame geschlagen habe,
haben mich doch zutiefst getroffen.
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Wir sprechen hier aber von einem Bereich, wo ein Verein/ein Trainer, die Aufgabe hat, Kinder, die er aufnimmt, auch zu integrieren. Ich kann mir nicht 20 Spieler in den Kader holen und dann nur 7 bis 9 "Stammspieler" haben. Dann muss ich den Eltern reinen Wein einschenken. Wenn die dann sagen, nur trainieren ist in Ordnung, dann geht es. Aber wenn man seine Kinder im Verein anmeldet, glaubt man doch auch, dass sie dann spielen können, oder?
Klarstellung:
natürlich hast du Recht. für mich so selbstverständlich, dass ich darauf jetzt gar ncht einging.
gg
Dass du mit den Schiri noch auf dem Spielfeld diskutiert hast ist für die Beurteilung weder relevant noch gestattet. Darum kann und soll DARUM auch keine Diskussion geführt werden. (Dass es aber trotzdem die meisten tun ändert nichts am Regelement).
DAS ist eigentlich mein Punkt: Viele Leute hier machen ein riesen Taraa über die Konsequenzen von etwas was a) gemäss Reglement gar nicht sein dürfte (dass du mit dem Schiri diskutierst) und b) ohne sich über die RELEVANTEN DETAILS der Schwere eines Fouls zu informieren.
ob lt. Reglement erlaubt oder nicht, kann ich jetzt gar nicht sagen, nur die Realität vor Ort beschreiben.
nach dem Spiel kommt der Schiri ins Clubhaus um seine Abrechnung zu machen. Überlicherweise gibt es dazu dann auch noch ein Getränk vom Verein, in gut geführten Vereinen noch einen kleinen Imbiss.
Dabei kommt es dann fast immer zu Gesprächen. Zuvor hitzige Debatten werden dann fast immer ins rechte Licht gesetzt.
Natürlich wird dabei dann immer versucht (manchmal geschickt, manchmal weniger) Berichte zu beeinflussen, wenn zuvor ein Vorfall war.
Gerade diese Situation nach dem Spiel tragen sehr oft zu einem besseren Verständnis zwischen Spieler, Zuschauer und Schiri bei.
Irgendwie oder Irgendwer kennt man sich ja auch.
Bei ziemlich aufgeheizter Stimmung ziehen es natürlich manche Schiris sinnvollerweise vor, direkt zu verschwinden.
Mit manchen Schiris, mit denen ich mich während des Spieles gefetzt hatte, wurde nach dem Spiel bei einem Bier der Frieden wieder hergestellt.
Unvergessen für mich ein Dialog aus meiner aktiven Zeit.
"Mann, hast du heute einen Scheiss gepfiffen" Antwort "Wenn ich so gepfiffen hätte wie du heute gespielt hast, hättet ihr mich auf dem Platz gesteinigt"
Danach sind wir uns auf dem Platz oft begegnet, wir hatten ab da ein wunderbares Verhältnis, egal ob als Spieler oder Trainer.
auch das ist für mich Fussball.
@FB
kann mich mit deinem Beitrag sehr gut identifizieren.
Gerade deine Einlassungen bezüglich zum Neuling einer Mannschaft. Dies trifft auf allen Ebenen zu, ob Dorf- oder Leistungsverein, von einer F bis hin zur AH.
ein besserer Spieler als die bis dato, hat es da naturgemäss etwas einfacher, aber auch der sollte gewisse Regeln die es da gibt schon beachten.
Ich habe jedoch das Gefühl, dass dies gerade von Elternseite zu wenig berücksichtigt wird.
als Elternneuling platzt man in eine gewachsene Gruppe, der Junge nimmt einem anderen den Platz oder auch nur Spielzeiten weg, usw.
das Wort vom hochdienen ist nicht ganz fehl am Platz. Akzeptanz brauch Zeit zum wachsen.
Mein Sohn wechselte seinerzeit in eine seit längerem feste Truppe mit eingeschworener Elternschaft.
Ich spürte da schon anfangs eine gewisse Skepsis und Zurückhaltung.
die Sperre durch den Wechsel zeigte sich dann langfristig gesehen als etwas Positives.
in dieser Sperrzeit verpasste er kein Training und wir besuchten gemeinsam die Heimspiele.
Dies wurde registriert, und die anfängliche Skepsis verwandelte sich immer mehr in Zustimmung bis hin zum mitfiebern auf seinen ersten Einsatz.
Dieses Verhalten hat ihm eine Akzeptanz innerhalb der Mannschaft und der Elternschaft gebracht, die sonst schwer, vor allem nicht so schnell, zu erreichen gewesen wäre.
Leider kennen nicht alle Eltern worauf es neben dem reinen Fussballspiel in einer Fussballmannschaft enschl ihrem Umfeld ankommt.
ungeschriebene Gesetze sind halt nirgends nachlesbar und jede Mannschaft und jeder Verein hat seine ihm ureigene Art, die man berücksichtigen muss, manches kennt man vorher, manches muss man erst mal kennenlernen und sich darauf einstellen.
in einer Mannschaft/Elternschaft ankommen hat nicht nur mit dem fussballerischen Können was zu tun.
gg
Mein Sohn hatte erst verwundert geguckt, als er als Granate bezeichnet wurde...)
Hat er mir was voraus, wurde ne als Granate bezeichnet, obwohl ich es mir immer gewünscht hatte, war wohl doch nicht gut genug ![]()
Die Begriffe, die jemand nutzt, weisen übers Sprechen aufs Denken hin.
Ich dagegen finde es sehr bedenklich, wenn jemand sprachgebrauchlich übliche Ausdrücke (gerade der Fussball hat ja auch seine eigene
Sprachschöpfungen) derartige Assoziationen herleitet. Nicht nur Worte, auch Gedanken können schädlich sein, diese jedoch für einen selbst.
gg
Was ist eigendlich hier los?
Alles einer Meinung? dann kann MkyWay nur richtig gehandelt haben.
ein Novum im forum.
gg
Also ich weiss nicht, welche Details ich noch angeben sollte..
TRPietro
Nee nicht notwendig, muss höchstens mal übersetzt werden.
Pietro ärgert sich über das Kontraire der Aussagen des Schiris nach dem Spiel zu dem, was er dann in seinem Bericht schreibt.
diese veränderte Darstellung des Schiris führte dann aus der Sichtweise von Pietro zu einer zu hohen Bestrafung.
Da regt sich Pietro auf und aus meiner Sicht heraus auch zu Recht.
Was gibt es da ansonsten noch reinzuinterpretieren?
War jetzt der Versuch vom Schweizerischen in Deutsche und dann zurück ins Schweizerische für all verständlich zu übersetzen.
Jetzt brauch ich von Pietro nur noch die Bestätigung, dass diese Übersetzung richtig erfolgte. ![]()
Ich halte mich an die Definition aus Wikipedia,
@Don, ich stamme halt noch aus einer Zeit wo man nicht auf Wikipedia zurückgreifen konnte oder musste, und sich halt an dem allgemeinen
Sprachgebrauch ausrichtete-
Merke, dass ich doch langsam alt werde.
Bitte dazu jetzt keine Diskussionsbeiträge
Aber mal ein typisches Beispiel, wie Diskussionsbeiträge unterschiedlich bewertet werden, nur weil bestimmte Begriffe anders
definiert werden.
aber wieder was gelernt, zukünftig spreche ich im gegebenenfall nicht mehr von Kondition sondern von Ausdauer.
Bin ja noch lernfähig.Kannst jetzt zufrieden sein, hast mich überzeugt. ![]()
gg
für mich stellt sich zuallererst die Frage wen du sichtest.
Spieler aus mehreren Mannschafen in eurem Verein
einzelne Spieler aus anderen Vereinen
oder aus einer grösseren Anzahl bisher wenig bekannter Jungs, wie z.B. bem Sichtungstraining des Stützpunktes oder Erstichttung
bei einem Leistungszentrum.
geht es um die beiden ersten Fälle, habe ich eine abweichende Meinung, die übrigens von eingen guten erfolgreichen Trainern geteilt wird.
bevor ich irgendeinen Spieler zum Training einlade, schaue ich mir ein Spiel von ihm in seinem gewohnten Umfeld an.
dort bekomme ich dann nicht nur einen Einblick über sein spielerisches Vermögen, sondern auch im Verhalten zu seinen Mannschaftskollegen und erkenne auch die Akzeptanz innerhalb der Mannschaft, woraus sich einige wichtige Rückschlüsse ziehen lassen.
wird eine Mannschaft aus mehreren innerhalb des Vereins neu gebildet, bedarf das keines allzu hohen Aufwandes.
Einladungen zu einem Probetraining hatten wir immer abgelehnt, wenn zuvor keine Beobachtung stattgefunden hatte.
Bei den gutgeführten Vereinen war das auch stets der Fall.
Beim Probetraining (ich sage bewusst nicht Sichtungstrainng) ging es dann nicht mehr darum, ob das Leistungsvermögen vorhanden ist,
sonden lediglich darum, zu sehen,ob es passt, und zwar von beiden Seiten aus.
letzter Anruf im Februar:
"Mein Name xy vom SV wwww, wir hätten Interesse am xc für unsere Mannschaft, können wir darüber mal reden"
"Woher kommt euer Interesse?"
"Ich kenn ihn von früher vom Stützpunkt, hab auch etwas die Entwicklung verfolgt und mir vor kurzem ein Spiel von ihm angeschaut und
mich über ihn erkundigt. Ich würde ihn gerne zum Training einladen damit er sieht wie es bei uns zugeht und ob ihm das gefallen könnte"
Wir hatten ein sehr gutes Gespräch und er konnte auch dann die Gründe für ein Nichtwechseln nachvollziehen und es endete
mit dem Hinweis, dass man sich ja jetzt nicht aus den Augen verlieren muss, Situationen könnten sich ja mal ändern.
So ähnlich verlief auch seinerzeit das Gespräch mit dem Koordinator des hiesigen Leistungsvereines.
Auf der Ebene, auf der wir uns hier bewegen wäre eine andere Form eines Wechselvorganges von vorneherein bei uns zum
Scheitern verurteilt.
Einladungen zum Probetraining (kam auch nur einmal) ohne Spielbeobachtung hatte ich sofort abgesagt.
dass es bei Leistungszentren anders ist weiss ich, aber davon reden wir hier ja nicht.
ist meine ganz persönliche ureigene Sichtweise, von der ich auch keinen überzeugen will, hängt auch stark davon ab, in welcher Position
man sich befindet, und auch die Wege und Personen kennt, damit man von den richtigen Personen angesprochen wird.
ich selbst kann in einem Spiel wesentlich mehr erkennen als bei einem Probetraining.
gg
