Beiträge von guenter

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    ("Günter" wird mich bestimmt für diesen Satz tadeln! Denn der darf das machen, obwohl er zuhause nur den Cotrainer spielen darf! :thumbup: )


    aber Hallo,


    bin jetzt zum Chef befördert worden, Spezialtraining Gartenarbeit mit vollkommen selbständiger Arbeitsgestaltung. lediglich die Planung bleibt noch dort wo sie immer war.
    langsam hochdienen ist die Devise.


    deshalb mein Rat für soccerbook: fang im unteren Jugendbereich, oder als Co bei einem etwas erfahreneren Trainer an.


    gg

    Auch wenn hier jetzt ein Riesenaufschrei losgeht.


    mit den Eltern reden, dass ihr Kind bei solchem Verhalten nicht mittrainieren kann, ihn zuhause behalten mögen, und erst dann wieder mit ihm vorbeikommen
    wenn er ein anderes Verhalten zeigt. Eigendlich brauch dieses Kind prfofessionelle Hilfe. Inwieweit du das den Eltern rüberbringen willst und kannst, musst du selbst
    entscheiden.


    Ist es genauso schlimm, wie du es beschrieben hast, weiss ich wovon ich rede. warum, will ich hier jetzt nicht sagen, aber ich hatte schon längerfristig täglichen
    Umgang mit solchen Kindern.


    Du bist da überfordert,


    gg

    15% aller Vereinsfußballer in Deutschland landen einmal im Jahr im Behandlungsraum eines Arztes oder gleich auf dem OP-Tisch. Im Vergleich dazu Ski: Auf 100 Aktive kommen nur 1,5 ernsthaft Verletzte pro Jahr.
    Quelle: Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin


    In der Schweiz sind das 8.9% Fussballer und 2.2% Skifahrer.



    Ist schon Freitag?


    dann passt ja meine Statistik.


    die Gefahr, dass ein Skifahrer auf dem OP-Tisch landet, ist um eine fast ncht messbare Grösse höher als die bei einem Walker.


    aus medizinisch finaziellen Gesichtspunkten müsste deshalb eigendlich aus Kostengründen im Gesundhetssystem Skifahren verboten werden.


    gg

    Aber gefoult wird überall.


    ist bei denen ein Foul wirklich erst dann ein Foul, wenn Blut fliesst ?


    Ich finde die härtere Gangart in Deutschland ok.


    @FB


    ich glaub du verrennst dich etwas. geht die grundsätzliche Diskussion hier um Foulspiel oder um die härtere Gangart?


    Ich glaube das Thema geht doch darum ob ich das taktische Foul trainiere, dies als eine legale Art, das Spiel des Gegner zu unterbrechen
    den Kids vermittele.


    schwere Verletzungen durch echte taktische Fouls hab ich höchst selten erlebt.



    härter Gangart, Foulspiel haben doch mit dem taktischen Foul relatv wenig zu tun. zumindest in der Praxis.
    hier passiert doch deshalb recht viel, weil viele die Grenzen mangels Können oder bewusst überschreiten.


    Und da stimme ich dir durchaus zu, wenn das in meine Richtung ginge, dass es zu einem Training, durchaus auch in der E gehören kann,
    anhand praktischer Beispiel zu demonstrieren, wo der erlaubte Körpereinsatz endet, wie der regelkonform zu führen ist, und
    wo diese Grenze überschritten wird.
    früher hiess das mal banal, jedoch den Unterschied sehr gut verdeutlicht: Schulter an Schulter darfs du schieben, so fest du kannst,
    und feststellst wer stärker ist, mit der Schulter stossen ist absolut nicht erlaubt.


    es ist aber doch ein Riesenunterschied, ob ich im Training vorführe und üben lasse und vor allem verdeutliche was erlaubt
    ist und was nicht oder ob ich unsportliches Verhalten als ein legales Mittel vermittele.


    gg

    wenn er zu den Auswüchsen führt, die du beschreibst, zu verbissen geführt wird,


    tobn


    manchmal zu verbissen, da geb ich dir recht, aber als Auswüchse möchte ich das nicht bezeichen, da kam wohl meine Fussballersprache
    etwas zu hart rüber.besser wäre gewesen, ständig bis an die Grenze des erlaubten zu gehen, die dann auch hier und da mal überschritten wird,
    aber als Auswüchse würde ich das nicht bezeichnen.


    gg

    tobn


    ich habe es immer als eine glücklichen Umstand gesehen, dass es im Fussball unterschiedliche Sichtweisen gibt, die auch immer stark von selbst
    erlebten geprägt sind.


    Und die Sichtweise eines langjährigen Fussballers, wie ich z.B. , unterliegt da garatniert einer anderen Prägung als du z.B.
    Ein Fussballer, der jahrelang um Meisterschaft oder gegen den Abstieg gespielt hat, bewertet vieles aus ener anderen Sichtweise als ein Hobbykicker, egal
    in welcher Klasse er gespielt hat.
    das meine ich jetzt nicht bewertende, sondern einfach nur anders.


    2 Beispiele für unterschiedliche Sicht:


    2 Spieler geraten heftgs aneinander, beide bekommen 10 Minuten (gabs bei uns mal im aktiven Bereich) kein Zuschauer versteht die beiden, die da am
    Spielfeldrand gemeinsam fredlich zusammenstehen, bis sie wieder reindürfen.



    mit Gegenspieler bis aufs Messer gefetzt, mit Foul und verbal. Keiner versteht, dass die beiden nach dem Spiel zusammen ein Bier trinken und vernünftig miteinander
    reden.



    ein langjähriger Fussballer hat eine andere Denkweise, als jemand der nur mal in der Jugend gespielt hat und dann noch etwas hobbymässig kickt.



    Dies ist doch auch der Grund, warum Vatertrainer, die mal selbst lange Jahre Fussballer waren, eine gewisse Zeit brauchen umd sich vom Erwachsenenfussball
    auf den Kinderfussball umzustellen.
    Anderen, wie du mit deiner Vergangenheit fällt das doch wesentlich einfacher.


    hast du eigendlich eine Ahnung, wie schwer das ist, nachdem du 20 Jahre in ein Spiel gegangen bist, mit dem Ziel zu gewinnen, und sollst dann plötzlich
    vermitteln, dass Gewinnen nicht so wichtig ist, sondern anderes Vorrang hat? Ich weiss es.
    habe auch einen Riesenvorteil gegenüber anderen, ich hab gelernt mit Nederlagen umzugehen, dies als ein Normalität zum Fussball gehörend zu betrachen.


    Wie gesagt, absolut keine Wertung, sondern nur Unterschiede verdeutlicht.

    Du kannst dein Problem also nur dann lösen, wenn du ständig überprüfst, ob du dein Kind exakt genauso behandelst, wie alle anderen Kinder in deiner Mannschaft.


    15 Jahre lang hab ich mir das ständig als Ziel gesetzt.
    15 Jahre lang war ich ständig im Zwieifel obe mir das gelungen ist, trotz Rückfragen bei vertrauten Personen.


    für mich h das eineutige grösste und schwierigste persönliche Problem als Vatertrainer.


    aber zurück zu Jugendabteilung


    in der Situation äusserst schwierig einen Rat zu erteilen, da dein Sohn in seiner Persönlichkeit hier ja nicht bekannt ist.


    aber versuchs mal damit:


    überleg mal, wie wu mit denem Sohn in einer ähnlichen Situation im privaten, also nicht fussballerischen Bereich, eine solche Problematik anpackst bzw. anpacken würdest,
    und dann entsprechend bei ihm vorgehst.


    Bespiel: Schule: in Mahthe lerne ich für die Arbeit etwas mehr, das macht mir Spass und bin auch gut, Deutsch will ich nicht mehr tun, macht eh keinen Spass und
    schreib ja eh nur eine 4) übrigens, erlebte Praxis.


    Geh mal gegenüber deinem Sohn weg von der Trainerfigur hin zum Vater. (durchaus zum Erziehungsvater)


    vielleicht eine Möglichkeit.


    eine andere:


    rede mit ihm mal darüber, in welchen Konflikt du als Trainer durch sein Verhalten kommen kannst, und dass das durchaus dazu führen
    kann, dass du als Trainer dann aufhören musst.


    2 unterschiedliche Möglichkeiten: einmal als Erzieher zum Kind, einmal als Partner Vater-Sohn.


    was passen könnte, kannst nur du vor Ort entscheiden.



    nebenbei aber wichtig, da auch ich mal einen guten Rat zu geben vermag:


    lass deine Frau weiterhin aussen vor.


    gg

    Ich beobachte häufiger, dass Spieler kein sauberes Passpiel zustande bringen, weil sie den Fuß im Sprunggelenk "locker" halten beim Pass und der Ball dann mehr oder weniger zufällig irgendwo hin geht. Ich sage dann immer, sie müssen das Gelenk steif machen beim Pass (hoffentlich habe ich das jetzt verständlich erklärt).


    Dazu könnte ich mir in Zukunft vorstellen, den Jungs zu sagen, sie sollen sich vorstellen, sie müssten einen Medizinball passen. Und um das zu veranschaulichen könnte man sie durchaus ein paar Minuten einen Medizinball führen oder einen liegenden Ball 2 Meter weit passen lassen. Dadurch müssen sie das Gelenk eigentlich automatisch steif halten, sonst wird sich der schwere Medizinball kaum bewegen lassen.


    ?(?(


    wenn ich das Geschriebene jetzt richtig interpretiere, weiss ich endlich dass ich 50 Jahre lang falsch gepasst habe. und was noch viel schlimmer, ich habs falsch weitergegeben,


    gg

    Ich rede von dem Rest der Saison, nicht von der nächsten Saison..
    Wenn du meinst, mitten in der Saison aufhören sei in Ordnung, bitte, aber meine Meinung is das nich.


    brauchen wir nicht zu diskutieren., da es dazu ja wohl nichts zu diskuteren gibt. klar brngt man ene Saison immer zum Abschluss.


    gg

    Mal überlegt, dass nicht der Ehrgeiz zu Gewinnen das eigendliche Problem ist, sondern vielmehr der Umgang mit dem Verlieren Können die Ursache für viele Probleme, die wir hier diskutieren,
    ist.


    Ich würde mir wünschen, dass anstelle von Leistungsdruck, Gewinndenken, dem Verlieren können, der Umgang mit Frust, also richtige Frustbewältigung den glechen Stellenwert
    einräumen würde.


    Frust- und Toleranzgrenze werden mir bedeutend zuwenig in den Mittelpunkt gestellt. Daran zu arbeiten ist doch nicht getan, indem wir das Gewinndenken zurückschrauben. Da gehört
    bedeutend mehr dazu.


    Wer arbeitet denn als Trainer daran? Aussagen wie: Gewinnen ist ja nicht so wichtig, es geht ja nur um die Goldene Annanas, ist mir inzwischen zu wenig.


    Unbewusst war das eigendlich für mich bei meinem Wirken eine Vorgehensweise. Aus heutiger Sicht aber auch eindeutig zu wenig.


    der richtige Umgang mit Gewinnen und Verlieren, mit Meisterschaft oder Abstieg, Sieg oder Niederlage sind für mch gleichwertig zu behandeln.


    in meinen Augen ist es zum Bespiel eindeutg falsch, nach einem verloren Spiel, die sich ärgerenden Kinder zu trösten mit:. Ist doch egal, nicht so wichtig, nur ein Spiel.


    ich hab mich sichtbar mitgeärgert, aber dann, so hoffe ich zumndest, den richtigen Umgang damt den Kindern gezeigt, und die richtige Verarbeitung vorgenommen.


    identisch sollte man als Trainer schon sein, und nicht was vorspielen was nicht ist. das merken Kinder.




    gg

    Also, zieh das durch! Und wenn es mal so garnicht läuft, mach nen Spielchen :)


    Tut mir Led Peter Pan, aber du hast die hier bestehenden Problematik nicht erkannt.


    Marcel,, hör nicht auf diesen Rat. Ich mein es ghut mit dir. Und Milky Way hats geschrieben. Man muss auch "Nein" sagen können.


    gg

    Ich bin absolut dagegen, als Trsinrt, den Kinder das taktische Foul beizubringen.


    als Spieler, und ich bin wohl hier derjenige, der am längsten regelmässig auf dem Platz stand, habe ich das taktische Foul überhaupt nicht so als die grosse Problematik im Spel empfunden.
    damt aufgewachsen, als Bestandteil im fussball rgenwie akzeptiert. Geärgert, wenn es mich betroffen hat, aber auch ohne allzu schlechtes Gewissen, wenn ich es selber angewendet habe.


    miir war es lieber, es hat mich einer am Trikot gezogen, als die Beine weggehauen und die ganze Arschbacke war auf und hat die ganze Woche geeitert.


    als Spieler lernt man damit umzugehen und sich auch zu wehren. Gehört für mich zum Fussball dazu.


    Nichtfussballer mögen das anders sehen.


    die Frage ist aber doch einzig und allein gewesen, ob ich das als Trainer meinen Kids beibringe. Und da kann es nur eine Antwort geben, wenn ich die Aufgabe als Trainer im Knderfussball
    auch als Erziehungsuafgabe (und das ist es zweifellos) ansehe.


    Und das schrebe ich jetzt als ein absoluter Gegner des körperlosen Fussballes..


    gg

    ch denke aber dass es schon noch einen grossen Unterschied zwischen einem taktischen Foul (Torverhinderung im Graubereich der Regelauslegung


    kann es sein, dass hier en Fehler in der ganzen Diskussion begründet ist?


    das oben beschriebene ist kein taktisches Foul.


    in allen Puplikationen wird das taktische Foul als eine Massnahme beschrieben, das Spiel, besser den Spielaufbau des Gegners, zu verhindern.
    etwa 90% der taktischen Fouls geschehen im Mittelfeld und sollen den Konterangriff des Gegeners unterbinden.
    Sinn des taktischen Fouls, ist es durch unsportliche Mittel eine Spielunterbrechung herbeizuführen, um die eigene Mannschaft in ihrem
    Abwehrverhalten neu zu organisieren.
    Um dem entgegenzuwirken wurde die Vorteilsregel seinerzeit neu definiert, die heute zum Glück meistens sehr stark ausgelegt wird.

    bei drekter Torverhinderung spricht man nicht mehr von taktischem Foul, sondern von einer Notbremse.
    so gibt es z.B. niemals im 16er ein taktisches Foul, nach der Begriffsbestimmung.


    taktisches Foul hat auch in der Bewertung absolut nichts mit körperbetontem Spiel, in seinem eigendlichen Begriff, zu tun.


    ich habe den Eindruck, dass hier einiges unterschiedlich ausgelegt wird.

    marcel


    du bist in einem Alter, wo durchaus deutliche Worte angebracht sind, da sie dir eher weiterhelfen als Schönrederei.


    seit du hier bist, hab ich dich sehr interessert verfolgt und komme dadurch zu folgendem Rat:


    du bist noch nicht soweit eine Mannschaft eigenständig, dauerhaft und vor allem ohne eine erfahrene Unterstützung zu führen.
    gerade aber weil du engagiert bist, auch lernbereit, rate ich dir dringends für die kommende Saison die Mannschaft in andere Hände zu geben,
    und stattdessen bei einem erfahrenen Kollegen als Co-Trainer einzusteigen.


    dort wirst du dann gerade das was dir so Schwierigkeiten bereitet, wie das von dir angesprochene Organisatorische und die Durchführung
    von Konsequenzen besser direkt vor Ort kennenlernen.


    Ausserdem ist dann für die Mannschaft kein Problem, wenn du dich mal kurzfrstig abmeldest, ene Auszeit brauchst, weil du dich ausgebrannt fühlst.


    Dies ist kein Vorwurf an dich., sondern das Ergebnis unverantwortlicher Vereinsvorstände, die einen jungen engagierten Typ wie dich,
    einfach ins tiefe Wasser werfen, der dann ohne Unterstützung schwimmen lernen soll. Und das Wasser bei einer Kindermannschaft kann
    verdammt tief sein. Und da sind schon andere, wesentlich Ältere, schon ertrunken.


    Irgendwie mag ich dich, deshalb bin ich auch so deutlich geworden.Ich will dir helfen und sag es deshalb noch deutlicher.
    du bist noch nicht reif eine Mannschaft alleine, selbstverantwortlich zu führen.


    gg

    das taktsche Foul gehört zum Fussball wie Handspiel oder normales Foul.


    das tatktische Foul entsteht jedoch im Kopf, ist also eine bewusste Handlung und dient einzig der Spielzunterbrechung und somit Zerstörung des gegnerischen Spiels.


    im Gegensatz zum normalen Foul ist das taktische Foul zusätzlich unsportlich und lt. Zusatzbestimmung der Fifa zur Regel 12 mit
    Gelb zu bestrafen. Dies soll verdeutlichen, dass das taktische Foul höherwertig im Vergehenangesehen wird, da es dem Gedanken des Fussballspieles
    widerspricht.


    Auch wenn das taktische Foul zum Fussball dazugehört, ich selbst als Spieler schon des öfteren angewendet hat und auch als Trainer stillschweigend
    schon mal begrüsst habe, stellt sich doch enfach nur die Frage:


    Darf ich als Jugendtrainer eine bewusst auszuführende Handlung die allein eine Unsportlichkeit zum Ziel hat, als Trainingsbestandteil ansehen.?


    Mit keiner noch so guten Argumentation (argumentieren kann man ja alles) kann man das im Jugendfussball bejahen.


    gg

    im Regelwerk gibt es Foul und Unsportlichkeit. taktisches Foul ist dort nicht aufgeführt.


    Foul und Unsportlichkeit gehören zum Fussball, deshlab gibt es diese Regelung, die das verbietet und bestraft.


    Wer dies aber im Kinderfussball zum Traningsinhalt macht, und sei es mit dem Argument um Gegenmassnahmen zu erlernen, hat im Kinderfussball aus meiner Sicht nichts zu suchen.


    egal ob im Breitensport oder sonstwo.


    Ich gehöre garantiert nicht zu denen, die als Spieler zu den Braven gehörten, die im Kinderfussball alles bis ins Kleinste pingelig sehen, aber da ist bei mir eine ganz klare Grenze. eine der wenigen Gründe sofort den Veren zu wechseln.


    gg

    @TW



    hab ich schon jetzt meine Zweifel


    mein Enkelkind 1 1/2 Jahre, wie das den Ball angeschaut hat, wie es gegen den Ball getreten hat, und das als Mädchen.


    ein Riesentalent, hat ja schliesslich mein Blut mit unendlicher Fussballerfahrung. ich glaub ich muss das unbedingt fördern. Bin schon auf der richtigen Vereins- und Trainersuche, jedoch wurde bisher kein Trainer meinen Ansprüchen, die dem Talent desKindes ja wohl entsprechen sollten, gerecht werden.


    Dabei ist doch meine verbale Unterstützung von Aussen gewährleistet.


    Oder sollte ich die Mutter doch vor mir warnen?


    gg