Beiträge von guenter

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    Ist das alles wrklich so neu?
    neue Gedanken, Errungenschaft des modernen Fussballes?


    1970 (1) hatte ich einen Trainer der brachte unseren TW (absoluter Linienspieler) zum Mitspielen, überzeugte ihn, dass der ganze Strafraum sein Revier ist, wurde Anspielstation für die Abwehrspieler. Damals noch neu für uns, und erst in den Anfängen, garantiert nicht so perfektioniert
    wie es heute gerne gesehen wird, aber der Gedanke, die Idee gab es schon damals.


    vor 10 Jahreni ging im hiesigen Ort (damals C-Klasse) ein 18jähriger, bis dato Feldspieler ins Tor . der spielte teilweise mehr Libero wie TW, sein Revier bei eigenem Ballbesitz war 30 m vor dem Tor. Kann mich noch gut an die Meckerei der Zuschauer und deren Vorwürfe erinnern,
    wenn mal eine Bogenlampfe den Weg ins Tor fand. Letzendlich hatte er aber einen nicht unwesendlichen Anteil am Aufstieg seiner
    Mannschaft.


    vieles wird verbessertl, aber nicht alles ist neu.


    vor 15 Jahren war es für meinen F-TW ein Muss, bei eigenem Offensivspiel bis zur Strafraumgrenze aufzurücken, im Feld eingesetzt
    als Libero (kein Ausputzer) zu agieren, erste Ansätze um zu einem mitspielenden TW zu werden.


    gg

    ich hatte nur 2 Statistiken geführt


    einmal die Trainingsbeteiligung
    .


    zum anderen eine langfristige: zahlenmässige Entwicklung der Mannschaften im Verein, von F bis A Jugend
    ein Versuch dahinterzukommen, warum es dort so teilwese extreme Unterschiede gibt und in welcher Altersstufe die meisten Abgänge sind, und welche Spieler, soweit mir bekannt frühzeitig aufhörten.


    beim Stützpunkt findet ja halbjährlich eine Leistungskontrolle statt, die ja statistisch festgehalten wird.
    Auf meine Rückfrage weclehn Sinn das habe war die Antwort des Stützpunkttrainers:


    "Ausser zusätzlicher Arbeit, für mich als Trainer vor Ort wenig Aussagekraft. Jedoch für den DFB bei Spielern, die es nach Oben schaffen, also langfristig
    gesehen, und für zukünftige Olanung und Trainingsgestaltung schon bedeutend"


    Meine Frage deshalb:


    welchen Nutzen habt ihr, bei ins Detail gehenden Statistiken, bringen die euch kurzfristig verwendbare Erebnisse? Und welche?


    Bin nicht gegen Statistiken, stehe diesen aber zeitlebens kritisch gegenüber, da man sie auslegen kann, wie man es brauch und auch oft missbraucht werden.


    sehr wohl sehe ich einen Sinn, wenn ein Trainer langfristig eine Mannschaft betreut (aber wo ist das) und vor allem wenn ein Verein, das druchgängig bei allen
    Mannschaften durchführt (wohl im Breitensport höchst selten)


    gg
    gg

    Verhalten der Spieler. - Was am wichtigsten?


    Auswertung einer Umfrage unter B und C-Jugendlichen Fussballern.


    Erfolg mit Foul : B: 55,8% (in Klammern bei der C: 41,4 %)


    Erfolg mit Regeleinhaltung: 29,6% (41,1%)


    Spassfaktor: 14,7% (17%)



    das Gute oder auch Schlechte an Statisken ist, man kann sie in jede Richtung als Argumentation herbeiziehen, jeweils aus der eigenen Denkweise
    und vor allem Zielsetzung heraus.


    Deshalb fände ich es höchst interessant, die einzelne Deutung und Schlüsse daraus zu lesen.

    Jungs in diesem Alter (Beginn der Pupertät) sind doch ständig auf der Suche und Persönlichkeitsfndung. ständig wechselnde Gefühswelt und ständig Neues ausprobieren.


    Dafür brauchen sie Zeit, der eine mehr, der andere weniger.


    Neben den schon aufgeführten Gvründen wird aus meiner Sicht den Jungs desen nicht gegeben.


    Hier sehe ich die Traner in der Verantwortung. Wir hatten die Diskussion vor kurzem, als es um die Winterpause oder die jetzt kommende Pause ging.


    Für mich sind die eindeutig zu kurz. Saisonvorbereitung, Vorrunde, dann nahtlos in die Hallenrunde und dann direkt in Rückrunde. wo ist
    da der Zetraum, sich mal gedanklich mit was anderem zu befassen?


    Da wundern sich einige, dass manche Spieler jetzt zum Saisonende plötzlich keine Lust mehr versprüren. sie wehren sich einfach, auch gegen das hohe
    Anspruchsdenken der Trainer.


    Gerade in dieser Altersstufe sollte man doch den Jungs mal eine längere Zeit geben, sich mit was anderem intensiv befassen zu können. dazu bedarf es aber
    der entsprechenden Pausen vom Fussball.


    Nicht alle Jungs brauchen das, aber viele.


    Deshalb sollte man sich überlegen, ob eine längere Pause im Winter und in den Sommermonaten letztendlich nicht wesentlich produktiver ist,
    asl die verlorene Trainingszeit.


    Lust auf Etwas hochhalten, wird nicht dadurch erreicht, dass man es ständig anbietet, ständig machen kann, sondern dass Betreffendes auch mal entzogen wird. Als Spieler wurde ich nach einer längeren Pause immer geiler auf Fussball, zum Saisonende war ich froh, dass es vorbei war.


    das trifft auch auf Trainer zu, es sei denn das Trainerdasein ist ihr einziger Lebensinhalt.


    ich sehe es doch im eigenen Haus. Wir haben seit 14 Tage fussballose Zeit. Plötzlich wird Basketball oder Tischtennis gespielt, das Fahrrad wird wieder mal öfters genutzt, Freunde treten stärker in den Vordergrund oder auch mal nur rumgehangen (nicht ganz so unwichtig)


    Nicht nur die Anderen, auch der Trainer mit ihrem teilweise überzogenen Ausbildungsgedanken (im Breitensport) ist an viielem Mitverantwortlich.


    gg

    Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir das schon selbst tun. Wo geht es einfacher als bei uns auf dem eigenen Fußballplatz?


    Meine alte Rede. Und das kann durchaus manchmal ganz einfach sein.


    Beispiel:


    in F und E stellten der Gast den Schiri. diese Spiele leitete mein Co, Dabei hielt er sich sehr stark zurück und im Hintergrund, griff nur ein und pfiff nur, wenn
    es unbedngt notwenig war. Ging schon so ein Stück in Richtung Fair-Play.


    Sein Hauptaugenmerk galt vorrangig den Trainern und den Zuschauern (Eltern), Hier griff er sofort bei eintsprechendem Verhalten ein, sofort Spielunterbrechung,
    ruhige, aber deutliche Ermahnung an die entsprechenden Personen, dann bei Wiederholung sehr deutliche klar Ansage, dass er bei Nichtbesserung, das Spiel,
    abbricht. auch schon mal ein Spiel 5 Minuten unterbrochen.


    die Folge war, dass er bei den Heimspielen, von etwas der Hälfte der Trainer, gebeten wurde, ebenfalls zu pfeiffen.
    da bei unseren Heimspielen, die Zuschauer sowieso über 10 m vom Spielfeldrand sein mussten, waren bei mir, bis auf wenige Ausnahmen, Ruhe auf dem Platz.


    das einzige Problem bei dieser Vorgehensweise ist, die richtige Person zum Pfeiffen zu finden.
    Mir persönlich wäre es auch wichtiger, wenn diese Person nicht zu fnden ist, die Spiele selbst zu leiten, was ich auch des öfter getan habe.


    Ich habe da für mich Prioritäten gesetzt, und die waren ein vernünftiger Spielablauf.


    das Ergebnis war so positiv, dass ich mich her mal geäussert habe, dass ich selbst in meinem persönlichen Tätigungsbereich die Fair-Play-Liga
    nicht brauche.


    Mir ist aber schon klar, dass der von mir beschrittene Weg doch recht selten ist, und deshalb Anstösse von aussen, wie z.B. die FPL,
    kommen müssen.


    Mir wird jedoch viel zu viel nach verordneten Veränderungen von Oben geschrien, anstatt dem obigen Zitat zu folgen, das für mich ein Leitsatz war und eigendlich auch für viele andere gelten sollte, und ich ihn deshalb wiederhole:


    Wer was verändern will, muss das selbst tun


    Nicht immer auf die Bösen anderen zeigen, sondern bei sich selbst beginnen.

    Waldläuferin


    Lass die Finger davon. Die Erwartungshaltung des Vereins und deine Persönlichen sind zu unterschiedlich.
    da erfordert es neben dem eigendlichen Trainng vel Zeitaufwand runherum. Das bei 1 Stunde Anfahrzeit, also weit weg vom Geschehen, das nebenbei abläuft
    (Veren, Eltern).


    da wird sich schnell vel Frust aufbauen.


    gg

    Realität im heutigen Jugendfusseine ball ist, dass 9 von 10 Trainern zu ihren Jugendspielern sagen:


    - Aus ist, wenn der Schiedsrichter pfeift
    - Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift
    - Foul ist, wenn der Schiedrichter pfeift



    so unterschiedlich kann man auch die Realtät auslegen.


    obige Sätze ware bei mir Standard.


    meine Intervention war genaus so eindeutig: die Entscheidung des Schiris ist zu akzeptieren, da gibt es keine
    Diskussionen, auch wenn ihr anderer Meinung seit.


    gg

    ich liebe einfach diese einfachen und für alle leicht verständlichen Erklärungen.


    nur mit meinem Zehenanstellwinkel ( bei mir eher Abstehwinkel) hab ich mein Problem. komm da zu keinem vernünftigen Ergebnis.


    der seltsame dicke Zeh ist jetzt aber für mich zumindest die Erklärung, warum die von mir gespielten Bälle, überall landeten, nur nicht dort wo sie hin sollten.


    Für eine operative Regulierung ist es jetzt leider zu spät. Für mich. Geh aber jetzt meine Jungs vermessen und kann dann endlich
    mal ein NZL anrufen.


    Kann man bei der Berechnung auch etwas Tricksen? Hätte dann das Ergebnis vielleicht einen besseren Pass zu Folge?


    werde es mal versuchen. Oder ist das dann ein Foul? vielleicht sogar Taktisches?



    gg

    es ist aber nicht manifestiert und mit einer fetsen strafe belegt.


    doch, das ist so.


    steht zwar nicht im direkten Regelwerk, jedoch in einer von der Fifa herausgegebenen Ergänzung ist klar geregelt:


    das taktischte Foul ist mit einem Freistoss und einer gelben Karte zu bewerten. ist doch eine klare Aussage und Regel. Oder?


    dass es hierbei auch einen Spielraum für den Schir gibt, Auslegungssache, haben wir doch in allen Bereichen: kürperbetont oder schon Foul,
    Handspiel, Foul oder bösartiges Foul, Abseits oder nicht.


    gg

    @an Alle


    jedem der hier mitdiskutiert empfehle ich mal den Aufsatzt


    von Prof. Dr. Gunter A. Pitz , Institut für Sportwissenschaft in Hannover

    zu lesen


    Thema: Fussball und Fair Play, Bedeutung der Trainer in der Fainesserziehung


    zu finden:

    Google: Fussball und Fair Play


    ausserdem empfehle ich auch die dortigen Ausführungen über taktisches Foul.


    gg

    urch eine schwalbe, durch simulieren oder wie beschrieben durch ein foul als letzter mann.


    am trikot festhalten wird hier genannt. taktisch, weil es einen angriff unterbricht bzw. den verlorenen zweikampf abbricht.


    siebener, du wirfst hier alles durcheinander


    Foulspiel ist ja in der Regel 12 klar beschrieben. wobei bei groberem Foulspiel die Gelbe Karte zur Folge hat.


    beim taktischen Foul, spielt es keine Rolle ob grobes oder nicht, es soll zwangsläufig zu einer gelben Karten führen auch wenn es sich dabei um ein ganz harmloses Foul handelt, das ansonsten nur mit einem Freistoss geahndet wird.


    das taktische Foul, das ja in Verbindung zur Unsportlichkeit steht, wird als höher bestraft, als schlimmeres Vergehen angesehen als ein
    normales Foul.


    in etwa gleichzusetzten mit der berühmten Schwalbe, die ja mit keinem Foul in Zusammenhang steht, sondern als Unsportlichkeit mit Gellb
    bestraft werden soll.


    der Begriff taktisch kommt daher, da es sich um eine unsportliche, zu ahnende, tatktische Massnahme handelt, das Spiel zu unterbrechen.


    das taktische Foul wird also in ihrem Vergehen stärker bewertet (durch gelb) als ein ganz normales Foul. also keineswegs verharmlost.


    das taktische Foul steht auch in keinem Zusammenhang mit der sogenannten Notbremes, die Rot zur Folge hat
    dieses dient nämlich nicht zum taktischen Mittel der Spielunterbrechung, sondern des nicht erlaubten Fouls zur direkten
    Torverhinderung.


    das von TW und mir erwähnten bewussten liegen bleiben und eine Verletzung vorzutäuschen steht auch in absolut keinem
    Zusammenhang mit einer Schwalbe.hat nichts miteinander zu tun.


    Dies ist in meinen Augen, jedoch in keinem Regelwerk erfasst, eine Unsportlichkeit, für mich vergleichbar mit dem Trikotziehen,
    das einzig einer Spielunterbrechung dienen soll und derzeit noch nicht einer Bestrafung unterliegt. Hier wird der an sich
    sinnvolle Fair Play Gedanke sinnentfremdent schamlos ausgenutzt.


    gg


    gg

    guenter, wenn du über die Unsitte der Schauspielerei diskutieren möchtest, dann mache dazu doch einen Thread auf. Hier geht es um taktische Fouls, und zwar auch absolut isoliert und unabhängig von anderen Vergehen. Ich verstehe ja dein Ansinnen, aber in diesem Fall wäre es besser, wenn du einen neuen Thread aufmachtest, anstatt diesen zu kapern.


    tobn


    das hatte ich mir überlegt, bin aber zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich hierbei um ein taktisches Foul handelt, das jedoch nicht im Regelwerk
    aufgeführt wird und somit auch nicht zur Bestrafung kommt.


    demGendanken und der Zielsetzung nach, ist es aber mit dem Trikotfesthalten vollkommen identisch, es geht allein um eine Spielunterbrechung
    zwecks Spielzerstörung des Gegners.


    Und wenn wir hier diskutieren, dass gerade im Kinder- und Jugendfussball die Trainer bei taktischen Fouls positiv einwirken sollen,
    gehört das bei mir absolut dazu. es geht bei beidem um nichts anderes.


    g

    Wenn man Besserung will, dann muß man sich zunächst mit dem "Hans" beschäftigen, damit es auch "Hänschen" lernt! Man muß nicht nur für den unteren, sondern für den gesamten Jugendbereich Regelungen und Lösungen finden. Das geht m.E. nur durch Überzeugungsarbeit bei den Vereinen, damit ein geignetes Regelwerk für einen friedlichen Fussball für Alle geschaffen wird.


    deckt sich eigendlich mit meinen persönlichen Überlegungen.


    Veränderungen werden letzendlich durch die Person vor Ort, d.h. durch den Trainer erreicht. jedes noch so gute System wird doch von entsprechenden Trainer ausgehebelt.


    der Trainer vor Ort, vom G bis A, vom Neuling bis zum alten Hasen, muss entsprechend überzeugt werden. Und das geschieht aus meiner
    begrenzten Sichtweise absolut nicht flächendeckend.


    Vereine alleine sind da allzuoft überfordert. es bedarf auch einer Änderung des Ausbildungskonzeptes für Trainer in der Eingangsstufe.
    Pflichtinformationsveranstaltung für jeden Trainer vor der Saison, ohne deren Teilnahme die Mannschaft nicht berücksichtigt wird.


    man kann es nähmlich drehen wie man will, die bestens durchdachten Systemveränderung bringen wenig, wenn die handelnden Personen
    vor Ort, der Trainer, nicht erreicht wird. und das geschieht einfach zuwenig.


    das Beispiel von TW zeigt es, und das fan jetzt auf einer ganz anderen Ebene als beim wesentlich schwierigeren Dorfverein statt.

    So konnte man eine zeitlang die Unart feststellen, dass beim Ballverlust und drohendem Konter sich ein Spieler sofort mit schmerzverzerrtem Blick auf den Boden warf, um den Schiedsrichter dazu zu animieren, das Spiel unverzüglich zu unterbrechen


    Verbesserung: ist immer noch so, und greift auch im Jugendbereich immer mehr um sich.
    nicht nur bis der Schiri unterbricht, sondern der Gegner animiert wird, schnellsmöglich den Ball ins Aus zu schiessen



    Mich wundert, dass hierauf keiner einging, denn es kommt wesentlich häufiger in einem Spiel vor, wie das taktische Foul.


    Mich persönlich ärgert und stört es auch wesentlich mehr als ein taktisches Foul, das zwar Regelverstoss und Unsportlich ist,
    aber offen und ersichtlich geführt wird und auch bestraft wird.


    dieses schauspielerische auf dem Boden liegenbleiben, führt aber zu keinerlei Konsequenzen und ist für mich einfach nur Betrug.


    kroteske Spielsituationen sind da ständig zu beobachten (auch im Jugendbreich): Stürmer fällt hin, hebt den Kopf, sieht dass
    ein erfolgversprechender Konter geführt wird und mimt den Verletzen. alles brüllt_ Schiess den Ball aus. Statt Torchance
    Ball im Aus. Spieler steht auf und macht normal weiter. der clevere Spieler hinkt noch 2, 3 mal.


    Zum Schluss habe ich meinen Jungs die Anweisung gegeben weiterzuspielen, und es dem Schiri zu überlassen, ob er unterbricht oder nicht,
    ausser es ist eine offensichtliche Verletzung erkennbar. und als Spieler erkennt man das.


    Für mich eine totale Unsitte, die eigendlich mehr Diskussionsbedarf erfordert, als das taktische Foulspiel, ganz einfach, weil es wesentlich häufiger vorkommt und nicht geahndet wird.


    gg

    Fazit: Verbesserung der Kondition ist aus meiner Sicht sehr wohl Ausbildungsziel.


    hab mir über diese Aussage in letzter Zeit enige Gedanken gemacht.


    meine eigene Abneigung rührt noch aus einer Zeit, als Konditionstraining stures Laufen und teilweise ganze Trainingseinheiten umfasste.


    inzwischen ist aber Kondtionstrainng absolut verpönt. von einem Extrem ins Andere halt.


    die Entwcklung im Fussball setzt aber immer mehr die läufersiche, fussballspezifische Ausdauer als Grundvorraussetzung in den
    Vordergrund.


    deshalb zitiere ich hier einen gerade gelesenen Zeitungsartikel. (natürlich nicht wortwörtlich, das wäre zuvel)


    HITT = High-Intensity-Intervall-Traning


    30 Sekunden fast im Sprinttempo (oder Radfahren), 90 Sekunden Pause, etwa 6 mal wiederholen, macht insgesmt 12 Minuten Gesamtzeit.


    2 bis maximal 3 Einheiten die Woche


    das Ergebnis entspricht einem 30 bis 40 minütigen Ausdauerlaufes.


    Bisher hat man angenommen, dass dies nur für Spitzensportler die entsprechenden Ergebnisse bringt, ein Untersuchung hat
    jetzt ergeben, dass bei Breitensportler sich der gleiche Erfolg einstellt.


    geh ich jetzt davon aus, dass in den 90 Sekunden Ruhephase (besser Erholungsphase) der Ball genutzt werden kann,
    wäre dies in jedes Training locker einzubauen, ohne dass jemand von dem so verpönten Konditionstraining sprechen muss.


    denn eins ist sicher, die Entwicklung der heutigen Fussballsysteme erfordert eine wesentlich stärkeres Laufvermögen als in der
    Vergangenheit.


    gg

    @Uwe hat absolut recht. geht natürlch nicht so einfach in den Kindergarten tappen und nachfragen.


    Ich ging jetzt von meinen Verhältnissen vor Ort aus, wo man weiss, wen und wie man entsprechend ansprechen kann.


    mit etwas geschickter Gesprächsführung kriegt man aber über die anderen Eltern schon die entsprechenden Informationen,
    ohne dass es irgendwo einen bitteren Beigeschmack hervorruft.


    hier jetzt aber auch ein gutes Beispiel für die Vorteile einer Zusammenarbeit mit Kindergarten (Kooperationsvertrag) oder Schule, wie ich sie schon mal in früheren Beiträgen vorgestellt hatte.


    gg

    das Problem Frau, Zeit und eigene Kinder wird gern unterschätzt.


    gelingt es dir jedoch die älteste deiner Mädels zum fussball zu begeistern, und wirst bei der Trainer, wird sich die derzeitige Einstellung deiner Frau
    höchstwahrscheinlich ganz schnell ändern. Frag mal die Mütter hier im Forum, da sind garantiert welche, genauso übrigens wie Väter, die erst durch ihr Kind
    zum Fussball gekommen sind.


    über mangelndes Fussballkönnen würde ich dagegen keine Gedanken machen, das wird in den untersten Kinderstufen vollkommen ausreichen. ausserdem
    sind dort andere Schwerpunkte gegeben.


    gg

    Treten, Schubsen, Hauen, Kneifen, SPUCKEN, Hänseln....und wir kriegen sie nicht gebändigt. Die Mutter steht daneben und findet es auch noch lustig..


    Steini


    wer sind wir Trainer eigendlich?
    das verändern, was die Mutter lustig, also schön und richtig findet?
    hat soziale Verantwortung der Trainer nicht auch Grenzen?


    wie willst du das Verhalten von Kindern ändern ohne hier gleichzeitig die Eltern zu verändern (erziehen)?


    eins würde ich machen, mit Kindergarten oder Schule (je nachdem) Kontakt aufnehmen und in Erfahrung bringen, wie ihr Verhalten dort ist und wie man damit dort,
    damit umgeht. je nach deren Aussagen, würde ich deinen Weg als einen Versuch in Betracht ziehen oder nach entsprechender Aussage, dass ihr Verhalten dort ähnlich ist vorerst vom Training ausschliessen, mit der Aussage, dass sie in 3 Monaten bei verändertem Verhalten wiederkommen können.


    Trainer sind keine Sozialarbeiter.


    das schlimme in unserer Gesellschaft ist, dass solche Kinder die Leidtragenden ihrer Eltern sind, und die wirklich greifenden Massnahmen meistens sehr spät
    einsetzten. Hab ich nicht schon mal erzählt, welche Kinder bei mir in der Familie mitleben? der Ursprung ist dem oben Beschriebenen.und wird seine Weterentwicklung haben, da läuft ohne professionelle Ausbildung nichts, und die hat kein Trainer, ist auch nicht seine Aufgabe.


    gg