Beiträge von guenter

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    wer sucht einen Spezial-Co Trainer im Kinderfussball?


    in 20 Jahren Aktivenfussball Erfahrung in taktischen Fouls, verbales Provozieren des Gegenspielers, Verhinderung des Kopfballes durch
    kurz auf die Füsse treten bis zum richtigen Anrempeln, richtige nicht zu ahnendender Ellbogeneinsatz bis richtiges Trikotziehen, nur so als einige Beispiele.


    Natürlich nur den Kindern zum beibringen, um sich darauf einstellen zu können und lernen damit umzugehen und auch das Kennenlernen der entsprechenden
    Gegenmassnahmen.


    @FB, da wäre ich garantiert bei euch an geeigneter Stelle. Da es ja alle machen, darf man nicht hinterherhinken, denn wer zu spät kommt (besser
    zu spät damit anfängt) den bestraft das Leben. (besser wird nie Profi)


    gg

    einen Jugendspieler für ein taktisches Foul zu loben, halte ich für ein Unding, genauso wie ihm diese Möglichkeit mal zu offerieren.


    da ich aber keinen Heiligenschein trage, habe ich bei solchen Situationen stll für mich gedacht, dass er das jetzt doch clever gemacht hat.


    als Spieler wurde ich lieber am Trikot festgehalten als von hinten in die Beine getreten.
    mit vorgestreckter Sohle in den Gegner ist wesentlich schlimmer und das seh ich jeden Samstag garantiert wesentlich häufiger, als
    das Trikotfesthalten als taktisches Foul.


    Natürlich gehört es im nächsten Training dazu, dem Spieler andere Möglichkeiten aufzuzeigen.


    Trotzdem wird es immer wieder mal zu solchen Spielsituationen kommen.


    Wenig Verständnis habe ich, wenn es dann Schiris gibt, die solches nicht mit Gelb ahnden.


    gg

    dann mit einem Kader von 11 Spielern für ein 11er-Team kein Spiel in Unterzahl bestritten zu haben


    von all dem bisher aufgeführten für mich der grösste Erfolg, den sich ein Trainer hier zuschreiben kann, das liegt letztendlch nämlich nur am Trainer, egal welch tolle Jungs er haben mag.


    Und jeder der meint, er brauch in der B einen 18er oder 2oer Kader, sollte sich das mal auf der Zunge zergehen lassen.


    Willi, das ist die höhere Kunst im Jugendfussball.


    gg

    Ich würde aus meinen Erfahrungen sagen, das auf 10 vor Ehrgeiz zerfressenen Trainern 1 Kind kommt, bei dem das Wollen und Können in extremer Form nicht übereinstimmt!


    da stimme ich dir gerne zu.


    hat aber wenig mit der von mir beschriebenen Problematik, Druck von Aussen, gemeinsam.


    Ich kenn also garantiert mehr Kinder, die durch dem Druck aus dem Elternhaus (nicht zu vergessen von den mir gefürchteten Opas)
    ausgesetzt waren als durch ihren Trainer.


    gg

    Was bleibt ist die Erinnerung Deiner Spieler an Dich als Trainer.


    für mich zurückblickend die schönste Erfahrung. erlebt man jedoch erst viel später.


    vor kurzem von einem etwa 50jährigen Mann angesprochen: "Du bist doch aus xx, kennst du den xy,(über 70) dann sag ihm mal einen schönen
    Gruss von mir, der war nämlich mal mein Jugendtrainer, ich denke öfters an den. sag ihm es war eine schöne Zeit mi ihm"


    als mir ein über 40jähriger, den ich in der A-Jugend trainerte sagte: "Weisst du eigendlich, dass ich es dir verdanke, dass ich heute
    immer noch Fussball spiele, und damals nicht wie ich wollte aufgehört habe"


    viele hier werden ähnliches garantiert auch noch in ähnlicher Form erleben.


    irgendwann bekommt jeder die Anerkennung, die er sich in der Jugendarbeit verdient hat.


    Letztendlich ist das doch der Erfolg eines Jugendtrainers im Breitensport, egal ob er nun der Supertrainer war, der eine Top
    Ausbildung machte, oder einer, der einfach nur für seine Jungs da war.


    gg

    bei 10 min pro Spiele



    also ein D-Jugendturnier mit 10 Minuten Spielzeit pro Spiel hätte ich nie und nimmer zugesagt, egal wieviel Spiele es da gegeben hätte.


    aber da hat ja jeder seine eigene Vorstellungen.


    mein Lieblingsturnier: 9 Mannschaften, 3 Gruppen, dann die jeweils 1., 2. und 3. in eine neue Gruppe eingeteilt.
    waren dann 4 Spiele a etwa 20 Minuten
    mindestens 2 Spiele fanden dann auch zumindest gegen gleichstarke Mannschaften statt.


    klar du hast nur 7 Zusagen bisher. aber noch 2 Mannschaften zu finden, ist doch wohl nicht das Problem.


    gg

    für mich ist es ein Denkfehler davon auszugehen, dass der Druck hauptsächlich von Trainerseite erfolgt.


    gerade im Kinderfussball kommt der doch von ganz anderer Stelle. wird doch hier im Forum ständig drüber geschrieben.


    zumindest bei mir war es so, dass es eine ständige Aufgabe war, diesem von Aussen kommenden Druck entgegenzusteuern.


    Beispiel: E-Jugend 2 Nachbarvereine stehen punktleich vor dem vorletzten Spiel an der Tabellenspitze.
    beide Trainer, die sich gut kannten, hielten den Ball bewusst flach.


    die letzte Woche vor dem Spiel gings dann in beiden Mannschaften plötzlich los (wir Trainer standen im Kontakt und tauschten uns aus)


    da fast alle Spieler der beiden Mannschaften in die gleiche Schule gingen, viele sogar in die gleiche Klasse, schaukelte sich das
    Ganze auf dem Schulhof hoch. Sogar die Klassenlehrer machten das Spiel zum Thema und kündigten ihren Besuch beim Spiel an.


    Zusätzlich bekam ich mit, dass bei einigen meiner Spieler, im Elternhaus dieses Spiel ein tägliches Dauerthema war.
    beim Gegner war es ähnlich.
    Brisanz natürlich auch bei an sich sonst unbeteiligten Leuten, da Nachbarschaftsderby.


    es entstand ein Druck, der absolut nichts mit den Trainern zu tun hatte.


    Mir gelang es mit besonderen Massnahmen, den Druck einigermassen wegzubekommen.


    bewusst betontes Verhalten der beiden Trainer vor dem Spiel und die Wahl des richtigen Schiris (nahm von Beginn an die
    Zuschauer ins Visier) führten zu einem letzendlich relativ druckfreien Spiel der beiden Mannschaften.



    Das meinte ich, als ich in meinem vorherigen Beitrag meinte, den Kids beizubringen mit Druck umzugehen, denn den Druck, der
    von Aussen kommt, kann ich nicht abstellen, da hilft es wenig, zu sagen, es geht ja nur um die Goldene Annanas.


    gg

    einem 6 jährigen halte ich keine Gespräche über die Notwendigket von Rotation oder Spielpraxis im Feld.


    im Training geht eh immer ein anderer ins Tor,


    bei der Spielaufstellung wird en entsprechender Spieler als Tw aufgestellt..


    das ganze ohne grosse und Worte. du entscheidest.


    der Junge hat nun ja die Möglichkeit, keine Lust zu haben im Spiel mitzumachen.
    dann ist es halt wie beim TW-Vorschlag. er schaut zu, bis die Lust kommt.


    Erfahrungsgemäss stehen dann die Eltern auf der Matte, um die Interessen ihres Kindes wahrzunehmen.
    Denen erklärst du kurz warum du so vorgehst. Und damit hat es sich.


    Du bist der Chef, du gibst die Richtung vor, und als Trainer muss man den Kleinkindern nicht jeden Schritt und jede Entscheidung gross begründen.

    Mannschaftsfoto zum Abschluss der Bambini-Zeit.


    12 Jungs, 1 Mädchen, Trainer und Co-Trainer (damals B-Jugendlicher)


    zur C-Jugend Mannschaft abgegeben.


    heute B-Jugend:


    Mädchen spielt in einer Mädchenmannschaft
    der damalige Co ist heute ihr Trainer
    1 Spieler wegen Umzug weg
    1 Spieler in der E aufgehört, was aber schon bei Beginn praktisch feststand, weil seine Interesse in eine andere Richtung (Schach)
    ging


    alle anderen sind heute in der B absolut zuverlässige Spieler. davon 2 jedoch höherklassig, haben aber immer noch einen
    starken Freizeitkontakt zu ihren ehemaligen Mannschaftskameraden.


    das ist für mich Erfolg, weil es meine eigene Zielsetzung entsprach


    zuvor eine F2 und dann E2 und D2 trainiert.
    aus dieser Truppe spielen heute mehr Spieler im aktven Bereich und auch in der 1. Mannschaft als von
    der damaligen starken 1. Mannschaft.


    das ist für mich Erfolg, weil Zielsetzung


    dass bei dieser Zielsetzung nebenbei auch beide Mannschaften auch noch eine Meisterschaft errungen haben, ist
    für mich auch ein Erfolg, weil eine Meisterschaft immer ein schöne Sache für die Mannschaft ist, Selbstvvertrauen und
    Motivationsfördernd. natürlich auch für den Trainer.


    viele Erfolge sind erst nach Jahren messbar und zu bewerten.


    gg

    wenn die Situation nicht passt, dann schrebt man sich die passend.


    Man könnte auch sagen, dass so ein Dorfverein aus dem du kommst es halt nicht geschissen bekommen haben könnte eine D 2 oder 3 aufzumachen.(?) :D


    ich habe schon mal sehr deutlich beschrieben, wie die personelle Situation der Kinder hier ist, dass ich über 2/3 aller Dorfjungs des betreffenden
    Jahrganges zum Fussballgebracht habe. mit überhaupt nicht vorhandenen Kinden siehst du aber de Möglichkeit einer 2. und 3. Mannschaft.


    du darüber dann froh warst, dass er endlich ging


    ja ich war froh, aber nicht wegen mir, sonst hätte ich mich nicht 5 Jahre mit ihm beschäftigt, sondern wegen dem Jungen, dass er in der Lage war,
    seine eigene Situation realitätsmässig richtig einzuschätzen.


    Man könnte auch hier dieses Bespiel nehmen und sagen, dass dieser Leistungsdruck -der im anderen Thread beschrieben wurde- auch hier einen Menschen an den Boden zog und das brachte diesem für sein späteres Leben nix...seine Möglichkeit darauf mit dem Erfolgsdruck klar zu kommen könnte hier stark gelitten haben.


    wie soll man das jetzt beschreiben. eine totale Verdrehung der Tatsachen, die ich gerade bei diesem Jungen sehr deutlich beschrieben habe.
    in 5 Jahren Eingliederung in eine gesellschaftliche Gruppe (Schulklasse und Mannschaft war ja praktisch identisch) bedeutend gefördert, ganz wesentlich
    seine persönliche Entwicklung mit beeinflusst habe (siehe Schule).


    für dich ist das ein Beispiel für Leistungs- und Erfolgsdruck. ich habe ihn nicht an den Boden gezogen, sondern im Gegenteil mit aufgebaut.


    Sicherlich bedeutend mehr, als die 18 Spieler, die, und das erkennen Kinder sehr wohl, in der schlechtesten Mannschaft eines Vereines zusammengefasst werden. Deutlicher kann man Kindern nämlich nicht klarmachen, dass sie eigendlich schlecht sind.


    gg

    Erfolgsdruck ist ja wohl mit Leistungsdruck gleichzusetzten.


    Diese Eigenschaft ist aber nicht eine spezielle Eigenschaft im fussball, sondern Bestandteil unserer Gesellschaft.


    da der Fussball zu unserer Gesellschaft gehört, ist selbstverständlich dann auch dort der Erfolgs- bzw. Leistungsdruck zu finden.


    Erfolg und Leistung sind ja grundsätzlich was positives, wird von mir auch absolut befürwortet.


    dieses Positivum kann natürlich jetzt durch einen gewissen Druck von Aussen oder auch aus einem selbst heraus negative Begleiterscheinungen haben.


    Jeder geht anders damit um. was der eine als Druck empfndet (z.B. Klassenarbeit) empfindet der andere als Normalität.


    Auswüchse kann man nun vermeiden (oder auch nur verlagern) indem man gewisse Bedingungen abschafft.


    Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, die ich in meinem persönlichen Umfeld vorziehe:


    lernen damit umzugehen. wer rechtzeitig lernt mit einem gewissen Erfolgs- oder besser Leistungsdruck umzugehen, wird damt klarkommen, kann damit umgehen, im positiven Falle wird er
    sogar den Erfolgs und Leistungsdruck motivierend einsetzten können.


    Vorraussetzung dazu ist aber mit dem Gegenteil von Erfolg und Leistung , nämlich der Niederlage, den richtigen Umgang zu finden, egal ob Beruf, Schule oder jetzt beim Fussball.


    Wer als Trainer selbst mit Niederlagen umgehen kann, und dies auch seinen Spielern richtig zu vermitteln vermag,der schafft die Vorraussetzun, dass seine Spieler Erfolg und Leistung
    gar nicht erst als Druck empfinden.



    Nicht etwas abschaffen, sondern damit umgehen lernen, ist für mich eher erreichbar und somit für mich wesentlch sinnvoller.


    wer das ncht lernt, hat nicht nur Probleme beim Fussball, sondern erst recht in Schule und Beruf, denn dort ist der Druck und die Leistungsanforderung um ein wesentlches höher und damit
    auch wesentlich schwieriger damit umzugehen.


    Druck kann von allen möglichen Seiten kommen, die ich als Trainer , Eltern, Lehrherr, gar nicht beeinflussen kann. aber ich hab die Möglichkeit zu vermitteln, damit umzugehen.




    gg

    Andre


    bist du schwer von Begriff, oder liest du nicht richtig.


    ich habe doch eindeutig geschrieben, dass es für einen Dorfverein ein Muss ist, ist einen solchen Spieler mitzuziehen.
    Und jeder Verein, der nur eine Mannschaft z.B. in der F oder E hat, hat solche Spieler in den Reihen.


    und dort ist das Problem, dass der Stützpunktspieler, ab D, dann mit dem Dicken Paule spielen muss. und da fangen die Probleme an.


    abgeschoben wir er höchstens dort, wo die Dicken Paules in einer Mannschaft gesammelt werden, obwohl möglicherweise seine Freunde alle in
    der ersten Mannschaft spielen.


    bei mr spelten 1. und 4. Mannschaftsspieler zusammen in einer Mannschaft.


    Und ich war froh, wenn der 11,12jährige erkannt hat, dass Fussball nicht seine Welt ist.Nicht nur für die Mannschaft, sondern vor allem für ihn selbst.


    Ich weiss nicht, ob du schon eine Dicken Paule, der auch nach 4 Jahren Training(auch gezieltes Einzeltrainng) nicht in der Lage war, enen vernünftgen
    Pass aus dem Lauf heraus zu spielen, weil er seinen Körper koordinativ nicht kontrollieren konnte, 1 Kopf grösser war, als seine Mitspieler, und dessen
    Bewegungsabläufe Lacher bei den Gegnern hervorrief. An seinem Selbstbewusstsein arbeiten war notwendiger als ihm irgendeine Technik beizubringen.


    Diesem Jungen, dann durch gezielte Rotation fast die gleiche Einsatzzeiten im Laufe der Saison zu bieten, wie dem Stützpunktspieler.


    Lt. Lehrer und seiner Eltern, war meine Vorgehensweise mitentscheidend, dass dieser Junge den Sprung von der Sonderschule in den normalen
    Schulbetrieb geschafft hat, und es ihm gelang durch den Fussball Kontakte aufzubauen und Kameraden zu finden.
    Aufgabe eines Dorftrainers, wie ich ihn sehe, statt abschieben in eine 4. Mannschaft, und das dann als vorbldlich darstelle.


    Und ich war froh, als er selbst erkannt hatte, dass er besser mit dem Fussball aufhört.


    Ja, ich hab dann Trainen in seinen Augen gesehen, als er zum Abschluss von seinen Mannschaftskameraden ein Meisterschaftsfoto mit ihm
    überreicht bekam.


    Ich konnte und hab somit ihn auch nicht in irgendeine schwache Mannschaft abgeschoben, sondern ihm 5 Jahre Gruppenerlebns mt seinen Schulkameraden vermittelt.


    Soll ich dir noch einen Fall schildern?


    Also erzähl mir nix vom ausgrenzen.


    Ausgegrenzt werden da eher euere 18 Spieler, die alle in eine schlechte Mannschaft abgeschoben werden, und nicht die Möglichkeit hatten, auch mal mit besseren Fussballern, wie bei mir zu spielen, und auch entsprechende Erfolge mitfeiern konnten.


    gg

    Beim Eingangsthema ging es ja um eine ältere Mädchenmannschaft.


    dazu habe ich vor so 10 Tagen eine sehr interessante Beobachtung gemacht.


    die hiesige Damenmannschaft (viele junge Spielerinnen, die telweise bei den Jungs schon mitgespielt haben) beim Training etwas zugeschaut.


    Torschusstraining: nach Pass, kurzen Laufen und quer zugespelten Ball so aus 16-18 m Torschuss.


    ich hab bewusst keinen einzigen Torschuss mit dem Spann gesehen, so ein komisches Zwischending zwischen seitlichem Pass und vorderen Fussballenspiel.


    kannte aber 4 Spielerinnen, von denen ich wusste, dass sie in F,E und D mit den Jungs eine enigermassen vernünftge Grundausbildung genossen haben,
    gehören auch zu den Besten der Mannschaft. auch von denen sah ich keinen vernünftigen Spannstoss.


    im anschliessenden Abschlusspiel wurde ich dann jedoch überrascht. dort sah ich dann plötzlich vernünftige lange Pässe mit dem Spann geschlagen.



    mir unerklärbar. kann es sein, dass beim Spiel keine Denkzeit war, unbewusst mal richtig erlentes automatisch angewendet wurde?
    warum aber nicht beim Torschuss? im Spiel habe ich schon bei einigen die richtige Technik erkannt.


    seltsam aber auch, dass beim Abschlusspiel kein Torschuss mit einem Spannstoss erfolgte.


    Überrascht auch, dass der Trainer beim Torschusstraining nicht korrigierend eingriff, obwohl ich ihn für einen guten Mädchen und Damentrainer halte,
    der seit Jahren aktiv dort ist. Sollte er hier schon resgniet haben?


    gg

    Guenter, ich finde die "Ausgrenzung" der Paules richtig mies


    ich weiss jetzt nicht, ob du da jetzt ein Beziehung zu mir herstellst. muss aber was klarstellen.


    Gerade bei einer Dorfmannschaft darf keine Ausgrenzung stattfinden, er wird und er muss dort auch mitgezogen werden (zumindest bei mir so)


    eine Ausgrenzung fndet da schon eher dort statt, wo es 2 oder mehr Mannschaften gibt, de dan nach Leistungsvermögen zusammgestellt werden,
    dort wird er in die 3. Mannschaft abeschoben, obwohl seine Freunde vielleicht in der 1. Mannschaft spielen.


    Wenn ich vom Dicken Paule spreche, so wie ich immer mindestens einen dabei hatte, habe ich nicht den schwächeren Fussballer vor Augen,
    sondern die sportliche Null, die absolut keinerlei Veranlagung zum Fussballspielen hat (mal zur Verdeutlichung bewusst hart beschrieben).


    Erfahrungsgemäss hören die so spätesten ab D von selbst auf. Und das finde ich auch gut so. Besser als wenn ihm die Mannschaft zu spüren gibt,
    dass sie nicht mehr gerne mit ihm spielen. Und das setzt allerspätestens ab der C ein.


    Hast du mehrer Mannschafte in einem Jahrgang, gibt es dieses Problem grundsätzlich nicht, da er ja dann in eine Mannschaft gesteckt wird,
    die seinem eigenen Leistungsvermögen zumindest etwas näherkommen.


    gg

    Hat das Vertrauen in der Mannschaft direkt etwas mit der Motivation zu tun?


    Du hast zwar direkt TW angesprochen, aber ich finde deine Frage so interessant, dass ich mal antworte.


    für mich besteht da durchaus ein Zusammenhang.


    Beispiel: dein Trainer fordert dich auf, ruhig mal öfters mit deinem schwachen Fuss zu spielen. Bemerkt dabei, dass er überzeugt ist, dass du das eigend
    lich gut könntest. Hast du jetzt Vertrauen zu deinem Trainer aufgebaut, ist dir klar, dass das nicht bla bla von ihm ist.
    er traut (das ist nämlich Vertrauen) es dir zu, du hast Vertraunen in seine Aussage und somit bist dann dann eindeutig motiviert es öfters zu versuchen.


    das mag jetzt mehr in Richtung Einzelvertrauen zu gehen.. aber Mannschaftsvertrauen setzt sich aus vielen Einzelvertrauen zusammen.
    jede Motivierung hat nur dann eine vernünftige Basis, wenn gegenseitiges Vertraunen gegeben ist.


    da es viele solcher Beispiele gibt, beanworte ich deine Frage mit einem eindeutigen Ja.


    gg

    @FB


    Naja, ich ging ja wohl nicht von einer G aus (Gruss an Uwe: die heissen auch bei uns Bambini),
    bin ja eh kein Freund eines speziellen Fussballtrainings in dieser Altersstufe.


    zum eigendlichen Thema:


    gerade bei sportlich insgesamt schwächeren Spielern habe ich immer wieder beobachtet, dass beim Schuss, Standbeinprobleme
    auftauchten. d.h. die notwendige Stablität des Standbeines war nicht gegeben, manche hüpften sogar beim Schuss
    leicht mit dem Standbein.


    hab denen dann zuerst beibringen müssen, auf einem Bein fest zu stehen, und mit dem anderen Bein zu schwingen.


    gg