eure Antworten decken sich grösstenteils mit den Gedanken die mir durch den Kopf gehen.
n Kurzform ergänzend:
Wechsel würde wegen der langen Fahrten so 3,4-4 Stunden täglch Zeit in Anspruch nehmen. (auch für ein Elternteil) ohne Spiel 3-4 mal die Woche
das Ziel Profi zu werden hat er nicht, auch nicht diese aussergwöhnliche Talent dazu, jedoch den Anspruch in einer gut geführten und vernünftgen
Fussball spielenden Mannschaft mit einem guten Innenverhältnis zu spielen.
dies ist sowohl in der kommenden B wie auch A zu erwarten. (Bezirksliganiveau, die Klasse unter der Landesliga)
seit 3 Jahren entscheidet er selbst, jedoch nach vorheriger ausführlicher Diskussion im Elternhaus,
die aktive Mannschaft spielt in der Klasse unter der Verbandsliga, ein Sammelsurium an jungen Spielern, einige ehemalige Stützpunktspieler
unter einem ehemalgen sehr guten Stützpunkttrainer, der voll auf die Jugend baut, und auch noch im aktiven Bereich die Ausbildung als
Schwerpunkt ansieht.
meine Frage muss ich eigendlich differenzierter stellen:
we sinnvoll ist es, den Wechsel zwischen B und A-Jugendspielen im Laufe der Saison zu wechseln.
angedacht ist Training bei der B und 1 mal bei der A-Jugend
ist es ratsam schon als jüngerer A-Jugend-Jahrgang regelmässig bei der 1. Mannschaft mtzutrainieren.
wie sinnvoll ist es als A-Jugendspieler, dann in die 1. Mannschaft aufzurücken, was bei normaler Entwcklung lt. deren Traner der Fall sein würde.
da sind natürlich gewisse Unwägbarkeiten (wie z.B. die weitere Entwicklung) jetzt aussen vor.
aber so sieht momentan seine Planung aus.
für mich persönlich nicht ganz unwichtig:
bei den infragekommenden Verenen (Regionalliga, Verbandslga) ist mein Eindruck, dass es trotz gegenteliger Aussage mehr um Ergebnisse
und Tabellenplatz als um Ausbildung geht. Hab mir da schon einen Einblick verschafft.
Andre, deine Hoffnung stirbt auf jeden Fall zuletzt, bin schon 3 Jahre nicht mehr sein Trainer, wäre also kein Grund für Forumsende ![]()
![]()
i
eine speziell an dich gerichtete Frage:
hast du den Endruck, dass dein Sohn, der ja etwas tiefer spielt, als er eigendlich könnte, sich dadurch fussballerisch schlechter entwickelt hat?
Ich bin nämlich der Meinung (jedoch nicht begründbar), dass man sich als Leistungsträger einer Mannschaft besser entwckeln kann,
wie als Mitläufer einer höherklassig spielenden Mannschaft).
hat man das Ziel ganz nach oben zu kommen, geht es aber nur über entsprechende Klassenzugehörigkeit, aber das ist ja weder bei deinem noch
bei meinem Sohn gegeben.
gg
