Beiträge von guenter

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    eure Antworten decken sich grösstenteils mit den Gedanken die mir durch den Kopf gehen.


    n Kurzform ergänzend:


    Wechsel würde wegen der langen Fahrten so 3,4-4 Stunden täglch Zeit in Anspruch nehmen. (auch für ein Elternteil) ohne Spiel 3-4 mal die Woche


    das Ziel Profi zu werden hat er nicht, auch nicht diese aussergwöhnliche Talent dazu, jedoch den Anspruch in einer gut geführten und vernünftgen
    Fussball spielenden Mannschaft mit einem guten Innenverhältnis zu spielen.


    dies ist sowohl in der kommenden B wie auch A zu erwarten. (Bezirksliganiveau, die Klasse unter der Landesliga)


    seit 3 Jahren entscheidet er selbst, jedoch nach vorheriger ausführlicher Diskussion im Elternhaus,


    die aktive Mannschaft spielt in der Klasse unter der Verbandsliga, ein Sammelsurium an jungen Spielern, einige ehemalige Stützpunktspieler
    unter einem ehemalgen sehr guten Stützpunkttrainer, der voll auf die Jugend baut, und auch noch im aktiven Bereich die Ausbildung als
    Schwerpunkt ansieht.


    meine Frage muss ich eigendlich differenzierter stellen:


    we sinnvoll ist es, den Wechsel zwischen B und A-Jugendspielen im Laufe der Saison zu wechseln.


    angedacht ist Training bei der B und 1 mal bei der A-Jugend


    ist es ratsam schon als jüngerer A-Jugend-Jahrgang regelmässig bei der 1. Mannschaft mtzutrainieren.


    wie sinnvoll ist es als A-Jugendspieler, dann in die 1. Mannschaft aufzurücken, was bei normaler Entwcklung lt. deren Traner der Fall sein würde.


    da sind natürlich gewisse Unwägbarkeiten (wie z.B. die weitere Entwicklung) jetzt aussen vor.


    aber so sieht momentan seine Planung aus.




    für mich persönlich nicht ganz unwichtig:


    bei den infragekommenden Verenen (Regionalliga, Verbandslga) ist mein Eindruck, dass es trotz gegenteliger Aussage mehr um Ergebnisse
    und Tabellenplatz als um Ausbildung geht. Hab mir da schon einen Einblick verschafft.



    Andre, deine Hoffnung stirbt auf jeden Fall zuletzt, bin schon 3 Jahre nicht mehr sein Trainer, wäre also kein Grund für Forumsende :D:D:D
    i
    eine speziell an dich gerichtete Frage:


    hast du den Endruck, dass dein Sohn, der ja etwas tiefer spielt, als er eigendlich könnte, sich dadurch fussballerisch schlechter entwickelt hat?


    Ich bin nämlich der Meinung (jedoch nicht begründbar), dass man sich als Leistungsträger einer Mannschaft besser entwckeln kann,
    wie als Mitläufer einer höherklassig spielenden Mannschaft).


    hat man das Ziel ganz nach oben zu kommen, geht es aber nur über entsprechende Klassenzugehörigkeit, aber das ist ja weder bei deinem noch
    bei meinem Sohn gegeben.


    gg

    in eigener Sache, es geht um meinen Sohn


    nächste Saison älterer B-Jugendjahrgang, spielte derzeit 2. tiefste Klasse.
    ein absolut guter, Spielmacher und Torjäger in einer Person. seit D-Jugend kommen entsprechende Anfragen.
    auch jetzt weder. f+hlt sich aber absolut Wohl in seiner jetztigen Mannschaft. einerseits reizt es ihn höherklassig zu spielen,
    andererseits ist der dazu erforderliche Aufwand (Entfernung sehr gross, möchte das seinen Eltern nicht zumuten))


    nun stellte er mr seine eigene Planung vor.


    in der kommenden Saison in einer verhältnsmässigen guten A-Jugend in deren wichtigen Spielen mitzuwirken, (was auch die Trainer
    vorschlagen)
    ansonsten aber zu seiner jetztigen Mannschaft zu bleiben .
    übernächste Saison, wenn er 17 ist, will er ins 1. Mannschaftstraining einsteigen.
    B,A und 1. Mannschaftstrainer sind gute Trainer und unterstützen ihn.


    obwohl er ein zurüchhaltender Typ ist, ist er davon überzeugt, dies leistungsmässig zu schaffen.


    meine Frage nun:


    wie findet ihr seine Planung. Oder wäre es doch besser höherklassig zu wechseln? Ich selbst bin überzeugt, dass er sich
    in der B-Jugend auf Regionalliganiveau durchsetzten könnte.


    gg

    5 Mannschaften pro Gruppe.


    bei der Planung ist unbedingt zu beachten, dass Verein nicht gleich Mannschaft bedeutet. es gibt Vereine die treten durchaus mit 3 Mannschaften an.


    bei der Turnierdurchführung jedoch eigendlich kein Problem, da genug Spielfelder aufgebaut werden können.


    sind viele Mannschaften anwesend, und eine Gruppe kann nur jeweils auf einem Feld spielen, dann wären aus Zeitgründen
    5 Mannschaften in einer Gruppe zuviel.


    es muss nämlich bei der Zeit beachtet werden, dass der andere Jugendspielbetrieb auch weiterläuft.


    die 3 Turniere, die ich verfolgt hatte waren zeitlich auf maximal 2 Stunden begrenzt.


    Pokale oder sonstwas gab es für die Mannschaften nicht, da ja jeder Verein mal Ausrichter und dies nicht als Turnier sondern
    normaler Spielbetrieb angesehen wird. somit gibt es für keinen einen Grund, eine Rangliste zu führen.


    zuviele Vereine bzw. Mannschaften ist auch nicht unbedingt empfehlenswert, da schon einiges an Organisation auf
    den ausrichtenden Verein zukommt, wenn er einen Verkauf organsiert.


    nochwas, die Vereine wechselten bei den Turnieren, es traten also nicht immer die gleichen Vereine gegeneinander an.


    ein von Tobn erwähntes Allstar-Team hatte ich auch gesehen, da wurde aus dem Überhang anderer Mannschaften einfach
    eine zusätzliche Mannschaft gebildet, wodurch die Einzelnen Spieler auf eine hohe Spielzeit kamen.


    Verkauf jedoch absolut lohnend, da enorm viele Zuschauer gleichzeitg auf der Anlage waren.


    aus anfänglicher Skeptik (wie bei allem Neuen) wurde bei mir volle Überzeugung für diese Spielform in der G.

    "Kreis stellt die Planung - Vereine führen durch".


    im Saarland: mein derzeitiger Wissensstand:


    Kreisverband legt die einzelnen Termine und die Spielorte fest, und legt auch fest, welche Vereine wo antreten.


    alles durchorganisiert. nochmals, ruf dort an und lass dir doch deine Fragen und vielleicht noch mehr, von kompetenter Seite
    klären. Ich glaub die haben sogar entsprechende Flyer.


    falls du Hilfe brauchst, schreib es.


    gg

    Hallo Holler


    in etwas wie @Schnatterl beschrieben wird seit 2009 im Saarländischen Fussballverband gespielt.


    nach anfänglicher Skebsis ist das inzwischen voll angenommen und normaler Spielbetrieb in der G.


    geh auf die Hompage des Saarländischen Fussballverbandes, doert findest du entsprechende Infos.


    ausserdem empfehle ich dir, dort auf der Geschäftsstelle anzurufen, die helfen dir garantiert weiter.


    da du bei Neuerungen immer auf Gegner stösst, ist es sehr förderlich, wenn du die Erfahrungen eines gesamten Landesverbandes
    vorweisen kannst.


    Kurzform: Spielfeld 20X25m, vom Verband gestellte Kleintore, 4:4 oder 4+1. etwa alle 3 Wochen ein Turnier,
    3-4 Vereine, die aber jewels mehrere Mannschaften stellen können, natürlich ohne Tabelle.


    da Zuschauer nicht auf den Platz dürfen (wie bei Schnatterl) ist dieses Problem auch gelöst.


    Gedamtdauer aber kürzer wie bei Schnatterl, da jede Mannschaft nur 3 Spiele macht.
    Dies war zumindest bei 3 Turnieren so, die ich mir mal angeschaut hatte. aber da ist man ja flexibel.


    einfach durchzuführen, aber sehr effektiv.
    Probleme gibt es eigendlich nur bei der Überzeugungsarbeit bei der Einführung


    gg

    @TW


    natürlich ist das mit heute nicht vergleichbar, das ist aber bei allen Positionen im Feld doch so.
    aber das hat sich doch im Laufe der Zeit entwickelt, das ist nicht von heute auf morgen gekommen.


    Anfang der 70iger hatte ich ein A trainiert, TW stand nur auf der Linie. dem hab ich beigebracht, dass er Steilpässe des Gegners entgegengeht
    und abläuft, wenn möglich den Ball noch einem eigen Mitspieler passt. Dazu durft er nicht mehr auf der Linie stehen bleiben, sondern
    musste sich etwas weiter vors Tor stellen, so etwa 11er bs 16er.
    das waren doch die Anfänge.


    die Umstellung begann doch praktisch mit der Enführung der Rückpassregelung, als die TW sich gewaltig umstellen mussten, und plötzlich
    auch Fussball spielen lernen mussten.


    früher haben die TW ja beim Abstoss den Ball auch einfach wet nach vorne geschossen, heute sind viele Torhüter in der Lage, einen
    gezielten Abschlagg zu machen.


    das ist doch ein schleichender Prozess, und der wird wetergehen. So wird das lange Passspiel oder der genaue Abstoss des TW
    stärker an Bedeutung gewinnen, da je nach gegenerischer Taktik keine Anspielstation gegeben ist.


    das schnellsmögliche Umschalten von der Abwehrreaktion zum Anspiel an den eigenen Mitspieler (Handballtorleute sind da wesentlch weiter)
    wird sich ebenso weiterentwickeln. Neuer z.B. ist da schon sehr weit.


    bisher hat sich alles entwckelt, jedoch nicht neu erfunden.


    gg

    tobn


    stimme dir absolzut zu. da gehen wir identisch


    hat aus meiner Sicht aber jetzt wenig damit zu tun, welches System jetzt als Grundformation gewählt wird.


    Beispiel:


    ich spiele 3.2.1, du 3:3


    je nachdem wie wir beide das interpretieren, wird man nach 5 Minuten keinen Unterschied mehr bei einer F feststellen können.


    schau dir mal ein F-Spiel an und sage dann welchses System die spielen. habs gemacht, konnte es nicht festtellen, ausser beim Anstoss.



    Phylosophie(offensiver oder defensiver) und Aufgabenstellung (alle gehen mit, alle setzen nach) sind für mich wesentlich entscheidender wie das System.
    gg

    Bis man in höhere Spielklassen kommt sagt das System alleine ja noch nicht viel darüber aus, wie es gespielt wird, und selbst dort können alle Systeme auch sehr unterschiedlich interpretiert werden, insbesondere im Angriff. Wir spielten im zweiten E-Jugendjahr auch ein 3:3, aber wie das dann auf dem Platz aussah hing doch sehr davon ab, welcher Spieler wo spielte. Stellte ich den lauffreudigsten Spieler nach vorne in die Mitte, so ergab sich in der Defensive oft ein 2:3:1, weil ein Defensiver raus rückte und ein Offensiver dem ballführenden Gegner nachsetzte, der zentrale Offensive sich fallen ließ, der andere, lauffaulere, aber stehen blieb. Je länger das Spiel dauerte und je mehr die Laufbereitschaft der weniger engagierten Spieler litt, desto öfter ergab sich nach Ballverlust ein 2:(0):4, 1:1:4 od 1:2:3. Oder auch ein 3:1:2, wenn die weniger engagierten Spieler in der hinteren Reihe standen. Das ist dann halt so, wir reden hier ja von F- und E-Junioren, da darf man zu viel taktische Disziplin nicht verlangen, das wäre aus meiner Sicht im Hinblick auf ihre längerfristige Entwicklung auch eher schädlich ans nützlich.



    tobn


    das entspricht genau meiner Erfahrung. stark verstärkt wird das bei einer inhomogenen Mannschaft bei der dann noch vernünftig
    rotiert wird.
    dies ist für mich der Grund, warum ich in F und auch noch in der E dem Spielsystem absolut nicht die Bedeutung beimesse, als viele
    Beiträge bei Anderen hier vermuten lassen. Bin in dieser Altersstufe auch ein Gegner der taktischen Diszplin, stattdessen sollen die
    Spieler doch unabhängig von der Grundordnung lernen, sich den Erfordernissen der Spielenwicklung und auch Stärke des Gegners
    entsprechend zu verhalten.


    ausserdem sieht jedes System, entsprechend der jeweiligen Interpretation, auf dem Platz anders aus.


    gg

    In den unteren (Alters-)Klassen werden taktische Fouls und auch Notbremsen nicht entsprechend geahndet oder es sind gar keine entsprechenden Strafen vorgesehen



    das ist eine irrge Meinung. die sind vorgesehen, da auch in diesen Klassen das Regelwerk gilt. das Problem ist doch, dass entsprechende
    Schiris, wie bei dir einfach das nicht entsprechend ahnden.


    der von dir beschriebene Fall, ist auch kein taktisches Foul im eigendlichen Sinne, sondern eine klassische Notbremse, die im Jugendbereich eine Zeit-
    sprache nach sich ziehen soll (legt jetzt aber auch wieder bei deinem Schiri). im Prinzip doch das gleiche wenn er einfach ein klasklraren
    Elfmeter nicht pfeifft. Was willst de machen, wenn schon der Schiri sich nicht an seine Vorgaben hält? Nix!!


    Im unteren Jugendbereich habe ich nie Karten verwendet, ist auch kein Muss. Ich kann auch ohne Karte verwarnen, Zeitstrafe aussprechen und gar einen Platzverweis aussprechen.


    Es legt eindeutig doch nicht an den Regeln und Bestimmungen sondern am jeweiligen Schiri, leider, egal ob das jetzt ein Trainer, ein Vater oder ein offizieller
    Schiri ist. damit müssen wir leider leben.


    gg

    Pässe sind nur noch mitzuführen, falls der PC am Spielort mal streikt und man den Spielbericht handschriftlich ausfüllen muss. Funktioniert die Onlinegeschichte, werden keine Passkontrollen durchgeführt.


    das glaub ich einfach nicht. der elektronische Spielbericht ersetzt nämlich nicht die Passkontrolle.
    dann wäre nämlich dem Einsatz nichtspielberechtigter Spieler/innen Tür und Tor geöffnet.


    die Identität des Spielers wird anhand des Passes (Passbild) überprüft dies ist durch die alleinige elektronische Übermittlung nicht
    mehr gegeben.



    gg

    Andre


    warum siehst du das so kompliziert? Datenschutz?


    Geh zum Kindergarten, Kind abholen oder sonst einen Vorwand. Gespräch mit Eltern oder Personal findet man immer.
    da lässt man dann fallen, dass xxy jetzt auch zum Training kommt, vielleicht lässt man noch beiläufig fallen, dess sie noch etwas schwierig sind
    und schon kriegst du einiges erzählt. die einzige Information, die ich als Trainer doch brauche ist die, ob er sich anderswo genau so unmöglich verhält
    wie bei mir im Training. Mehr will ich doch gar nicht wissen, mehr brauch ich auch nicht.


    im Prinzip erhälts du diese Information schon, wenn du dich mit dern anderen Eltern unterhälts, deren Kinden mit den Betreffenden in
    den Kindergarten oder Schule gehen.


    Man brauch gar nicht gezielt nachfragen, sondern das Gespräch nur in die richtige Richtung leiten.


    Mach es doch nicht so kompliziert. Wenn man lange genug sucht, kann man überall einen Hakren finden, anstelle unkomplizierte Wege zu gehen.

    Ich musste schon einmal einem Spieler 15 Minuten vor dem Spiel mitteilen, dass er nicht spielen darf, weil auf seinem Pass die Unerschrift fehlte, nachträglich Unterschreiben ging nicht,


    in meinen Augen im unteren Jugendbereich Schwachsinn, aber ich weiss, dass Schiris , ab dort wo mit Schiri gespielt wurde angewesen
    waren, darauf zu achten. war bei uns ab D-Jugend und auch bei einem E-Turnier, das jedoch vom Schiriobmann organisert und geleitet wurde
    (der musste ja so vorgehen).


    aber:
    der Schiri muss ihn mitspielen lassen., nachträglich erfolgt dann Aberkennung der Punkte und eine Geldstrafe. war zumindest bei uns so-


    Was passieren würde, wenn ein Verein es zulässt, dass falsche Angaben auf dem Spielerpass gemacht werden weiss ich nicht, kann mir aber vorstellen, dass der Verein damit überhaupt seine Zulassung zu den Ligaspielen riskiert


    sieh oben.


    aber da sind ja teilweise auch Bilder drin, da waren die Kids 5 oder 6 Jahre alt und jetzt sind sie 10 und 11 ... da kann man sie teilweise gar nicht mehr erkennen (auch meine eigenen nicht).
    Von daher bringt es nicht wirklich viel, aber es gibt eben die Paß-Kontroll-Pflicht.
    (Von etlichen vereinen kennt man aber auch die Kids, da ist es sowieso überflüssig...)


    Wenn bei uns ein Spieler ohne Paß spielt, weil der entweder noch nicht da ist oder man kurzfristig jemanden ausgeliehen hat, dann tragen wir das Geburtsdatum ein und machen einen Vermerk auf der Rückseite. Das war bisher immer okay.


    so kenn ich das auch. Möchte nicht wissen, wieviele Spieler schon unter einem anderen Pass aufgelaufen sind.
    deshalb war die Passkontrolle in G und F für mich absolut überflüssig.


    Bei mir war es sogar so, dass wir einen Passantrag erst stellten, wenn ein G-Spieler schon längere Zeit dabei war.
    auch aus Kostengründen, da man anfangs ja nie weiss, ob sie dabeibleiben oder nur ein kurzfristige Gastspiel geben.
    Jedoch nicht zur Nachahmung empfohlen (Haftungsgrund)


    gg

    uenter du wiedersprichst dir wieder....einerseits keine Sozialarbeiter....andererseits in den Kindergarten oder zur Schule gehen und Kontakt aufnehmen...was einer Sozialarbeitertätigkeit durchaus gleich käme....mal abgesehen davon -Uwe sagte es schon- bekämst du dort normalerweise keine Auskunft, weil...man ja kein Sozialarbeiter ist...denn der bekäme die Auskunft schon eher.



    Nein, ich wiederspreche mir nicht.


    Ich hatte eine Kooperation mit dem Kindergarten und auch mit der Schule. beim Aufbau der Mannschaftim G-Alter geschah dies
    gemeinsam mit der Kindergartenleiterin. Mit der Schule pflegte ich einen guten Kontakt, wodurch ich auch in den Ferien die Halle benutzen
    konnte. Und wenn gewisse Vertrauensverhältnisse aufgebaut sind, erhält man die entsprechenden Auskünfte.


    Da das aber nicht jeder hat, habe ich auf Uwes Hinweis hier entsprechende reagiert. (Beitrag 9)


    Ausserdem geht es bei solchen Info-Gesprächen nicht um en eventuelles gemeinsames Vorgehen, also der Arbeit eines
    Sozialarbeiters, sondern ganz alleine um die Information, ob bei den Jungen ein generelles Fehlverhalten vorliegt, oder dies
    nur im Training der Fall ist Wäre dem dann nämlich so, ist die Ursache beim Trainer zu suchen, der dauch eine Lösung finden kann.


    Liegt aber ein generelles Verhalten vor, hat er kaum Möglichkeiten zur Veränderung.


    hat also absolut nichts mit einer Sozialarbeitertätigkeit zu tun.


    um mit schwierigen Kindern zu arbeiten, brauch man Hintergrundwissen, und das habe ich mir in den bestimmten Fällen verschafft.


    im Gegensatz zu deiner Vorstellung, mit traningstechnischen Dingen bei solchen Kindern eine Veränderung zu erreichen, weiss ich
    dass dort Hintergrundwissen erforderlich ist.


    gg


    gg

    Diese Aktion wurde sogar von der UEFA ausgezeichent. Warum kommen solche Botschaften auf unseren Fußballplätzen nicht an?


    die Antwort ist ganz einfach, zumindest aus meinen Gesprächen, wenn auch in einem begrenzten Umkreis.


    sie kommt nicht bei den letzendlichen handelnden Personen vor Ort, sprich dem Trainer der G und F an.
    sicherlich hat der Kreisjugendleiter, die entsprechenden Informatonen, mag auch sein, dass sie bei den JL gelandet ist,
    aber in vielen Vereinen hat es sich dann.


    Deshalb ist es ja eine uralte Forderung von mir, Trainerneueinsteiger, und die fangen nun halt mal in der G und F an,
    entsprechend dem Kinderfussball zu informieren. Und das geht aus meiner Sicht nur durch Pflichtveranstaltungen.
    Für mich bei dieser Altersgruppe wichtiger als eine Tranerausbildung zu C-Lizens.


    Solange das nicht geschieht, bleibt alles nur Stückwerk, gerade wenn man beachtet welche Personen in vielen kleneren
    Vereinen so JL machen (besser machen muss).


    gg

    ich hatte da eine andere Einstellung.


    wenn jemand meinte unbedngt besch,.. zu wollen, dann soll er damit glücklich werden. kam eh raus, wenn es öfters passierte.


    wenn ich besch.... will, dann hilft dir auch die Passkontrolle wenig, wenn man weiss wie das geht


    ausserdem geht eh kein vernünftiger Trainer dieses Risko ein, wenn es um was geht,


    wen störts überhaupt, wenn ein Neuanfänger mitspielt, der noch keinen Pass hat, mich nicht, das Risko trägt sein Verein


    ausserdem gibt es noch eine ganz andere Möglichkeit in dieser Richtung, die ich hier aber nicht von mir gebe.


    Muss gestehen, dass ich die bei 2 Jungs selbst 3 Jahre lang angewendet habe. war jedoch nicht zum Nachteil des anderen
    Mannschaften, sondern höchstens zum Nachteil der Eigenen (wenn es ums Gewinnen geht) habe dadurch aber 2 Jungs beim Fussball
    erhalten, die bereits bei dem Jahrgang zuvor abgeschoben wurden.


    eigendlich Betrug, aber ich steh dazu, denn beide spielen heute m B-Jugend-Alter immer noch, ansonsten wären sie weg vom Fenster.


    Vorghenswese bei Kindern mit Migratonshintergrund abgeschaut, die bei uns eine zeitlang gängig war.


    gg

    Andre


    ich sehe da keinen Widerspruch.


    Statistiken kann man so oder so auslegen. nenn so was persönliche Auslegungssache.


    trotzdem zeigen sie oft, wie in diesem Fall, eine Tendenz an.


    darüber wäre die Diskussion zu führen. wie der Einzelne diese Zahlen dann auslegt, ist doch eine andere Sache.
    deshlab habe ich ja auch die Zahlen ohne jeglichen Kommentar in den Raum gestellt.


    den Vorwurf der der fehlenden Quellenangabe ist natürlich vollkommen berechtigt. wollte ich eigendlich auch direkt tun,
    musste jedoch plötzlich vom PC weg. So ist das halt manchmal wenn noch ein Chefin im Haus ist.

    mal über den Tellerrand geschaut:


    der Handballbund schreibt in seiner Trainingspsychologie ihrer Jugendarbeit:


    "Wichtig ist die Förderung zum Leistungsgedanken, da die Entwicklung der Leistungsmotivation bis 10 Jahre fast abgeschlossen ist."


    (wörtlich zitiert)

    und mache eigentlich regelmäßig Passkontrollen.


    muss mal nachfragen, da ich das bei F und E nie gemacht habe (in 8 Jahren).


    ist das bei euch vorgeschrieben? wie kontrolliert ihr? nur die Pässe? oder ob Pass und Passbild auch zum jeweiligen Spieler passt?


    vor allem: warum kontrollierst du. was ist dein Ziel dabei?


    gg

    Daran sieht man, dass diese Zahlen -so sie so oder so ähnlich zusammengetragen wurden- auf sehr weiches Papier geschrieben gehören, ...weisst schon wofür ;) :) ...sorry, sorry, sorry...da ist es aber mit mir durchgegangen


    Andre


    bevor es mit dir durchgeht, solltest vorher aber vielleicht mal denken.


    Ergebnisse von anerkannten Institutionen, (und derart detaillierte Zahlen sauge ich mir nicht einfach aus dem Finger) die garantiert mehr belegtes Hintergrundwissen haben, als wir alle zusammen hier,
    derart abqualifiziert werden, weil sie einem nicht in das Weltbild passen.


    Und wenn wir hier eine Diskussion führen, die evtl. zu Veränderungen führen könnte, dann müssen wir auch für uns unangenehme
    Aspekte nicht ausser acht lassen.


    Und ob die Zahlen jetzt höchsten statistischen Grundsätzen entsprechende oder nicht, finde ich relativ unwichtig.
    Sie zeigen in eine bestimmte Richtung. Und das kann man nicht einfach Aussen vor lassen.


    Und mir gibt eins bei diesen Zahlen sehr zum Denken.


    die Entwicklung von der C-Jugend zur B-Jugend hin. diese Abfrage dürfte ja auf gleicher Basis erfolgt sein, und haben damit
    darantiert Aussagewerte.


    Mir stellte sich da ganz spontan die Frage, wie diese Zahlen bei F, E und D sein mögen.
    Gibt es da evl., ich selbst vermute es sogar, eine lineare Entwicklung?


    daraus liessen sich garantiert Rückschlüsse ziehen.


    Und darüber bestände dann dringender Diskussionsbedarf, und nicht wie hart das Papier ist.


    Wir diskutieren hier über Fussball allgemein, nicht wie es bei dir oder bei mir aussehen mag.
    Gerade die Vielschreiber hier, sind nicht repräsentativ für die Masse an Trainern vor Ort, brauchen deshalb aber auch keinen Heiligenschein.




    gg