Beiträge von guenter

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    bisher interessante, da unterschiedliche, Beiträge über die Handhabung bei Trainerneulingen.


    vermisse jedoch die Vorgehensweise bei den Anhang-Neulingen, die für mich zumindest ein genauso grosses Problem darstellen.
    für mich eigendlich im Kinderfussball das grössere Problem.
    wie wirkt ihr auf diese ein?


    gg

    sollen sie sich dann über andere Dinge unterhalten, einen kleinen Schwatz halten, Witze erzählen, etc. Zweck dieses Teiles, die Übung soll so in Fleich und Blut gehen, dass man sie "im Schlaf" beherrscht. Kann man dann die Entfernung auf Passdistanz vergrößern, dann kommen endlich die Passe genau an.


    Ich bin in einer Jugend- und Aktivenzeit grossgeworden, wo Partnerübungen dominierend im Traningsablauf waren.
    Genau das, was du beschreibst hat da stattgefunden. die ständigen Wiederholungen waren oft langweilig, gingen aber in Fleisch und Blut über. man konnte sich mit anderen Dingen befassen, als mit der eigendlichen Ausführung.


    der gleiche Effekt ergibt sich dort, und man erkennt das auf dem Platz, wo Vater und Sohn zu Hause im Garten mit dem Ball vel
    spielen. auch da steht das Gespräch oft im Vordergrund und der Ball wird gewohnheitsmässig nur zugespielt, ohne nachzudenken.


    zu starke Konzentration um bei Übungen keinen Fehler zu machen, führt zwangsläufig zu Fehlern.


    gg

    ch kann mal aus meiner Erfahrung berichten. Bin 53 Jahre und seit meinem 8. Lebensjahr immer im selben Verein. 1968, mit 8 Jahren, habe ich in der D-Jugend gespielt. Damals gab es noch keine G,F,E Jugend. Alles was unter 12 Jahre war, spielte in der D-Jugend. Danach ging es weiter, 2 Jahre C-Jugend, 2 Jahre B-Jugend, 2 Jahre-A Jugend. In meiner kompletten Fussball-Jugend gab es keine Gewalt. So etwas kannte ich gar nicht auf dem Sportplatz. Der Schiri war eine Respektperson, genau wie der Trainer, sowie die Eltern. Das wurde uns Kindern damals einfach anerzogen.



    exakte Beschreibung wie es gewesen ist.
    bei mir selbst hat es sogar erst ab der C-Jugend angefangen, und zwar keine jahrgangsbezogene Mannschaften, sondern immer 2 Jahrgänge in einer Mannschaft, und für uns Spieler war der Schiri absoluter Herrscher auf dem Platz. und die waren
    bedeutend schlechter als heute.



    Alleine, dass dieser Vorfall solche wellen schlägt, zeigt, dass es eben keine Normalität ist.


    Wenn ich mir die Geschichten von früher anhöre, von den alten Veteranen, da war es nicht anders. Da ging es bei Fußballspielen, ob Jugend oder Senioren, ganz anders zu. Und da hießen die Beteiligten eben Schmidbauer und Hinterberger und nicht Öztürk. Vergleiche ich die Geschichten mit der Realität, die ich hier vorfinde, dann gibt es wesentlich weniger Vorfälle, nur sind die Einzelfälle oft schlimmer. Nicht vergessen darf man allerdings, dass damals eine Massenschlägerei bei einem Jugendspiel keine Schlagzeile wert war.


    wollte ich auch schon zustimmen. war aber schon etwas differenzierter. Vorfälle wurden nur durch Weitererzählen bekannt, wodurch
    sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickelten. Massenschlägereine habe ich selbst nie erlebt. Schlägereiennach heutiger Sichtweise
    auch nicht. Auseinandersetzungen bei den Zuschauern ja, aber die waren auf jeder Kirmes zur damaligen Zeit gang und gäbe.


    im Gegensatz dazu ging es verbal wesentlich schlimmer ab, wie heute. kaum ein Spiel wo von Aussen keine Kraftausdrücke
    verwendet wurden. Auch öfters erlebt, dass dem Schiri Schläge angedroht wurden, und er nach dem Spiel geschützt werden musste oder direkt nach Schlusspfiff verschwand. Zuschauer mal während des Spiels auf den Platz liefen.
    Mal erlebt, dass eine Mutter auf den Platz kam und mit dem Regenschirm dem Schiri Schläge androhte.
    Wir fanden es damals lustig, da wäre keiner auf die Idee gekommen, das Spiel abzubrechen.


    aber es blieb fast immer dabei. gefährliche Körperverletzungen blieben aus, wobei ich Einzelfälle nicht ausschliessen kann.
    der schlimmste bekannte Vorfall damals war der Fusstritt eines Zuschauers in den Allerwertesten des Schiris..
    Aber auch der stand nicht in der Zeitung.


    Vergleiche ich damals und heute, muss ich sagen, dass es von der Gesamtheit her gesehen heute wesentlich ruhiger zugeht.


    Was sich höchst bedenklich entwickelt hat, ist dass heute die Grenzen allzuoft überschritten werden, Extremfälle auftauchen, die es in dieser Form
    früher nicht gab.Eine Gesamtgesellschaftliche Entwicklung. diese Extremfälle bringen aber Schlagzeilen, zurecht, denn sie bringen den Fussball in Verruf
    und müssen bekämpft werden. Der Fussball alleine wird das aber nicht schaffen.


    Diskussionen am Spielfeldrand, geführt unter Trainern, Spielern und langjährigen Zuschauern in dieser Richtung unterscheiden sich jedoch ziemlich stark
    von den öffentlich geführten Diskussionen.


    gg

    benschi  Zodiak @ZW3


    meine Diskussionsbeiträge beziehen sich absolut nicht auf die Notwendigkeit oder Sinn des Duschens.
    die Argumentationen dazu sind wohl identisch.


    Mit dieser Argumentationskette hatte ich alle von mir betreuten Mannschaften dazu gebracht gemeinsam zum Duschen zu gehen.


    aber ich hätte niemals Zwang ausgeübt, weil das für mich die Kompetenz eines Trainers überschreitet.


    und bei mir geht es bei dieser Diskussion um den Zwang. Und folglich ist es für mich ein Unding bei einer Jugendmannschaft
    eine Geldstrafe zu verhängen, wenn einer nicht duscht.


    Meine Söhne gingen ab F regelmässig duschen. Trotzdem kam es immer wieder mal vor, auch noch im C-Alter dass es nach dem
    Training , auch mal nach einem Spiel, direkt nach Hause ging, also ohne gemeinsames Duschen. die Gründe dafür sind jetzt mal nebensächlich.
    Wäre er da zu einer Geldstrafe verdonnert worden, wären die nicht bezahlt worden, und ich hätte dem Trainer einen kleinen Vortrag gehalten.


    jetzt meine Frage an dich benschi: wie wärest du dann weiter vorgegangen? beim nächsten Spiel nicht berücksichtigt? oder was sonst?
    in welchen Zugwang bringst du dich da selbst als Trainer?


    es gibt sovele Überzeugungsargumente die einem Trainer anhand sind. Schafft er es damit nicht, muss er sich mal hinterfragen warum nicht?
    fehlt es an Überzeugungskraft oder kann es nicht auch sein, dass es für den Betreffenden für sich selbst nicht doch noch
    einen wichtigeren Grund gibt, nicht zum Duschen zu gehen?


    Nicht nur, dass ich absolzut gegen Geldstrafen im unteren Jugenbereich bin, bin ich gegen einen Zwang, wenn es um ureigene persönliche
    Lebensbereiche eines Spielers geht.


    gg

    Andre


    klar muss das Fundament stimmen. aber mit dem Fundament ist noch lange keine Haus gebaut, es muss noch nach oben gehen.


    beim Fussball ersetzte ich das nach Oben mit nach Vorne.


    das offensivspiel beginnt doch nicht ab Mittellinie, es beginnt bei bei eigenem Ballbesitz, dann wenn es nach Vorne gehen soll.
    Hier ist die Vierkette als erster gefordert, und bei guten Viererketten sieht man doch welche Vorteile diese beim Spielaufbau haben.
    sie entscheidet doch, ob schnell in die Offenisve (langer Ball) oder sicher (Kurzpass) die Offensive wird. und wann und wie sie sich einschalten
    in der Bewegung nach vorne.


    ich sehe jedoch allzu häufig, dass viele 4er ketten mit dem Fundamentbau abschliessen. Balleroberung, Abspiel dann Abschschalten,
    mit der Offensve hat man ja nichts am Hut.


    in einem anderen Punkt gehen wir in die gleiche Richtung.


    meine Ansprache war immer: Hinten spieln wir immer einen sicheren Ball und spielen konzentriert unsere Aufgabenstellung.
    ab der Mittellinie freies Spiel und volles Risiko.



    wobei, bei mir die Angriffsposistionen dann immer besetzt werden sollten. d.h. 2 Aussen, einer zentral.
    Wobei zwar die Positionen bestimmt waren, aber nicht die Spieler, ob das nun der normale Aussen, ein Mittelfeldspieler oder der Verteidiger war,
    das war mr egal, einer musste hin.
    ,
    bei gegnerischen Kontern war es eigendlich ähnlich, der nächststehende musste die Position übernehmen.


    Klappte natürlich nicht immer, vor allem anfangs wurde nicht nur der Gegner duch diese Spielweise überrascht (vor allem
    wenn diese Manndeckung spielten) sondern auch das eigene Abwehrverhalten war manchmal etwas verwirrend.
    praktisch Rotation während des Spielverlaufes.


    generell kann man sagen, dass jeder Spieler 3 ständig wechselnde Positionen zu spielen hatte.


    Irgendwann hatten sie gescheckt, dass man ständig mitdenken muss, sich das aber immer mehr auszahlte.


    gg

    Es gibt zig Gründe, warum man nach dem Sport duschen sollte.


    An sich soviele, dass es eigendlich im Normalfall kein Problem sein dürfte so allerspätesten die Jungs ab der C-Jugend argumentativ zu überzeugen.


    Aber beim Fussball scheint es auch nach langen Jahren immer noch was neues zu geben.



    der eine sucht Gründe, damit er nicht duschen muss,


    die anderen müssen eine Geldstrafe zahlen, wenn sie nicht duschen.


    beides übersteigt jedoch menen geistigen Horizont.


    gg

    Ferienzeit, da sind die meisten wohl nach Landesgebrauch am Schwenken., gemässe dem Motto: die Hauptsach gutt gess, geschafft es dann schnell.


    Fussballer sind natürlich dabei, die Prämien für die neue Saison auszuhandeln.


    Vorstände auf Trainersuche für den Kinderfussball.


    deshalb geh ich nicht vor die Haustür.


    da lieber zwischen den Forumspausen Tapete abkratzen.


    gg

    geanau dieser Bericht zeigt die wet verbreitete allgemeine Denkwweise.


    obwohl seit 3 Jahren mit Kette, wird das Offensivverhalten und Offensivtraining der Kette auch nur erwähnt.


    Gegenbeispiel: mir bestens bekannter Trainer , auch A-Schein, übernimmt eine mir auch bestens bekannte Mannschaft,wodurch ich etwas
    Einblick .
    sein Zielsetzung bei Übernahme: 1/2 Jahr wird ausschliesslch das Defensivverhalten antraniert.
    im 2. Halbjahr steht das Offensivspiel dieser Kette absolut im Vordergrund.
    auch gelegendlich hohe Niederlagen werden in Kauf genommen.
    im 2. Jahr gehts an die Feinheiten, sowohl defensiv, als auch offensiv.


    Ergebnis: jetzt beste Viererkette der Landesliga, Aufstieg n die Verbandsliga, beste Abwehr, bester Sturm mit den gleichen Spielern einer zuvor
    durchschnittlichen Landesligamannschaft.


    Viererkette ohne entsprechendes Offensivverhalten macht für mch wenig Sinn, dann brauch ich auf den unteren Ebenen auch mit Libero weterspielen.


    da ich mr aber kaum vorstellen kann, dass in 3 Jahren Zidane nur Abwehrverhalten trainiert und gespielt hat, wäre es mal interessant, sie er aus Sicht als Spieler
    das Offensivspiel erlebt und trainiert hat.


    gg

    Sorry... aber das Wort "Laufweg" stelle ich mit taktische Laufwege gleich. Du meinst eher die Dosierung resp. Krafteinsatz beim schlagen eines Passspiels.


    Auf dem Kunstrasen wird man technisch besser. Das sehe ich auch ein, weil der Ball, wie von Dir beschrieben, schneller ist.


    Aber die Dosierung des Passes ist auf dem Rasen sowieso anders als auf dem Kunstrasen. Aber nicht wegen der Technik sondern wegen der Koordination (Differenzierung).



    bin leicht irritiert. das sollen Argumente für den Kunstrasen sein. wohlgemerkt bei einer G-Jugend?


    In dieser Altersgruppe würde ich mich bei entsprechendem Wetter immer für den Rasen entscheiden.


    hab mal gelesen, dass bei dauerhaftem Spielen auf Kunstrasen die Gelenke irgenwann Grüsse senden.


    ausserdem wie sollen sonst Kinder Gras rupfen oder Blümchen während des Trainings pflücken.
    diese Erlebnisse möchte ich als G-Trainer auch nicht vermissen.


    gg

    wer glaubt, dass das ballorientierte Spiel daraus besteht, dass 4 Spieler in einer Reihe mit gleichem Abstand untereinander positioniert werden,


    zusätzlich ist dann für diese Reihe so 10 m vor der Mittellinie das Spielfeld offensichtlich zu Ende und bleiben dort schön aufgereiht stehen.


    genau das aber beobachte ich oft auf der unteren Fussballebene, egal ob Aktiven C-Klasse oder C-Jugend unterste Staffel.


    ich kann dann immer nur den Kopf schütteln, wenn mir dann der Trainer erzählt, dass er modernen Fussball spielen will und deshalb nur die 4erKette für ihn in Frage kommt.


    @TW


    in deiner Auflistung hast du etwas vergessen.


    offensichtlich sehen nicht allzuwenige Trainer die 4er Kette fast ausschliesslich als Abwehrformation. Sicherheit über allem Anderen.
    die Vorteile einer 4er Kette werden doch im Gesamtoffensivverbund entweder nicht gesehen, bestimmt aber nicht genutzt.


    aber man proklamiert modernen Fussball.


    gg

    Nur weil du mit einer 4er Kette spielst heißt es ja nicht das du defensiv ausgerichtet bist, du kannst jedes System offensiv sowie defensiv spielen. Wenn die Außenspieler in einer Offensivaktion (also nach Ballgewinn) um eine Position nach vorne verschieben hat der Ballführende Spieler bei guten Laufwegen der Spieler ohne Ball noch einige Möglichkeiten den Drang zum Tor herzustellen



    absolut kein Widerspruch.


    bei einigermassen durchschnitllich und auch eingermassen gleichwertig besetzten Mannschaften, sehe ich das auch so.


    Nur bei etwa 80 % der Mannschaften die ich letztes Jahr iin den Niederungen des Fussballes gesehen habe, ist das nicht der Fall.


    taktische Vorgaben erschienen mir dort als graue Theorie.
    Ob es jetzt an den Spielern lag, die das nicht umsetzten konnten, oder an ihren Trainern, die nicht in der Lage waren dies richtig zu vermitteln,
    kann ich nicht beurteilen. 4er Kette sah da manchmal aus, als ob mit 4 Liberos gespielt würde.


    Ich selbst hatte eine leistungsmässige stark differenzierende Truppe.
    mit meinen 4 guten Spielern hätte ich eine gute Kette spieln können, ansonsten wäre dann tote Hose gewesen.
    genau das sehe ich aber bei nicht wenigen Mannschaften. die guten Hinten, und nach vorne geht nichts, ausser mal Alleingänge.


    also habe ich meine 4 Guten in das Offenisivspiel l gebracht und die Mannschaft nach Hinten danach ausgerichtet.


    darf man natürlich kein Sicherheitsdenker sein.


    gg

    Abbelwoi


    mein Sohn, B-Jugend,, Dorfmannschaft) hatte sich in der ablaufende Saison, 4 mal über seine Gegenspieler nach dem Spiel beschwert.
    von verbalen Beleidigungen im asozalsten Ton bis Androhrung beim nächsten Ballkontakt umgetreten zu werden., bs zum Anpöblen des Schiris. Von Draussen hat man da nichst mitbekommen.
    3 Mannschaften waren Stadtteilmannschaften, 1 Mannschaft hatte rein dörflichen Charakter.


    er erzählte aber auch von 1 Stadtteilmannschaft bei der es absolut vorbildlich verlaufen ist.


    Ethnische Probleme gab es eigendlich nicht. Ist bei uns aber auch nicht das grosse Thema.


    eine Tendez in gewisse Richtung ist sehr wohl zu erkennen.zumindest bei uns.


    Es ist halt überall anders, man kann nicht über einen Kamm scheren.


    Sein Bericht bestätigt aber meine eigene Erfahrung als Trainer: Es handelt sich fast immer um die gleichen Vereine, mit denen es seit Jahren Probleme gibt:
    bei dem ein und anderen Verein resultiert das einfach aus persönlicher langfrisiger Rivailität zwischen 2 Vereinen, wo praktisch keiner mehr nachvollziehen kann warum das so ist.


    die Mehrzahl hat aber generell mit fast allen Vereinen Probleme. die Vereine sind bekannt, und das schon seit Jahren, egal wer dort Tnainer ist.


    Bei diesen Vereinen wird mir zu lange zugeschaut, imme wieder Rücksicht genommen, anstatt konsequent dagegen vorzugehen.


    Für mich spielt die Herkunft sehr wohl eine Rolle, sie muss jedoch nicht in der ethnischen Herkunft liegen.


    Mitschuldig für vieles, ist eine zu grosse Rücksiichtnahme und Inkonsequenz der Verantwortlichen (Verband, Spruchkammer)



    Abbelwoi


    ich stimme dir zu, auch wenn meine Kinder in manchen Sachen vielleicht etwas naiv und hintwäldlich aufwachsen, bin ich froh, dass die auf dem Dorf geschehen ist.
    wie sagte meine Tochter, Grundschullehrerin, als sie ein Referendaritat in einer Brennpunktstadtteilschule einer Kleinstadt machte:
    Wenn ich dort fest eingesetzt werde, höre ich mit dem Beruf sofort auf, das tue ich mir nicht an.


    Alles zusammengenommen muss das doch irgendwie zu denken geben. Kann man doch nicht alles von der Hand weisen.
    Problem werden grösser und irgendwann schwierig zu lösen, wenn sie nicht angesprochen werden. auch oder auch gerade im Fussball.


    Der Ton, bzw. Schreibweise dieses Ansprechens sollte aber schon in entsprechender Form sein, sachlich aber fair, nur das bringt uns weiter
    Angesprochen soll es aber.


    gg
    gg

    ich finde die Ideen vom Grundsatz nachvollziebar und in Ordnung. Habe auch den Eindruck, dass ein gewisses Fachwissen hinter den bisherigen Beiträgen steht.


    deshalb hier jetzt mal ein Frage, die mr schon lange auf den Nägeln brennt.


    Warum richtet ihr eure komplette Denkwesse nach einer 4er-Kette oder3 Abwehr aus.


    ich bin in diesem unteren Jugendbereich bei meinen taktischen Überlegungen vom Offensivbereich aus. Nach den vorgegebenen Möglchkeiten habe ich dann meine taktischen Aufstellungen in der Abwehr gemacht. Ich ging also nicht, wie hier immer zu lesen, von hinten nach vorne, sondern von vorne nach hinten vor.


    Meine Denke war immer, wer die Offensive kann, lernt schnell die Defensive. Sicherheitsdenken stand nicht im Vordergrund.


    wohlgemerkt, taktisch gesehen.


    der Vorteil war später dadurch für mich ersichtlich, dass von mir betreute Spieler und auch Mannschaften, einen anderen Zug zum Tor hatten, als
    lestungsmässge vergleichbare Mannschaften.


    Würde mich mal eure Meinung interessieren.


    gg

    Allein dadurch, dass bei uns Zuschauer den Rasen nicht betreten, haben wir schon Ruhe auf den Plätzen. Unseren Eltern erzählen wir das beim Elternabend. Die Gästetrainer informieren ihre Eltern. Deswegen benehmen sich nicht alle besser - aber auf dem Platz bekommst Du nix davon mit.


    Könnte 100% von mir geschrieben sein. Meine ureigene Vorgehensweise und Erfahrung.


    gg

    Es geht doch nicht um die FPL.


    es geht doch darum, dass im Bereich der G über 2 Jahre lang Dinge sich einbürgern, festsetzten, weil die Teilnehmer (Eltern/Trainer)
    nicht anderers, oder teilweise auch gar nichts vom Fussball kennen, das dann danach wieder mühsam abgestellt werden muss.


    Warum wird beim Einstieg, egal ob bei den Trainern oder Elternschaft, nicht direkt angesetzt?
    bis ein Trainerneuling durchblickt, weiss was er eigendlich machen müsste, ist er doch schon wieder aus dieser Altersstufe raus.
    die nächsten Jahrgänge folgen, und zuallerst bürgert sich das Verhalten, das wir hier so stark kritsieren wieder ein.
    dieses Rad muss unterbrochen werden.


    die von Ralf beschriebenen Strukturen des DFB sind mir bestens klar, hab ich hier schon öfters erwähnt, auch als ein Problem
    bei der Umsetzung der FPL beschrieben. Wäre sicherlich vieles einfacher, wenn die Kompetenzen anders verteilt wären.
    es ist aber nun mal halt so, wird sich wohl auch nicht ändern.


    Einen ganz wesentlichen Einfluss auf Abläufe, hat, wie von Ralf aufgeführt, das Entfernen der Zuschauer vom Spielfeldrand
    und der Aufbau und die Pflege des Verhältnisses zum gegnerischen Trainer. Ob beide nun nebeneinander standen oder nicht, fand ich nicht bedeutend, sehe es aber des Einheitlichen wegen sinnvoll. Beides hab ich schon durchgezogen, da kannte ich die FPL noch nicht. Die positiven Auswrken, auch längerfristig, sind eindeutig.


    Ich habe einmal eine Mannschaft ab F bis C geführt und einmal ab der G-Jugend ganz neu begonnen
    Deshalb weiss ich, wie einfacher und nachhaltiger man in die richtige Richtung wirken kann, wenn direkt, wie beim 2. mal, ganz unten angefangen wird.


    gg

    @TW


    stimme dir abslut zu.


    damit aber das Thema noch nicht abweicht, nochmals der Hinweis, dass es hier ausschliesslich um Trainerneulinge und
    Neulinge in der G-Altersstufe geht. einfach nur mal eine Sammlung wie es diesbezüglich so aussieht.


    es soll nämlich noch genau darauf bezogen ein Folgethema nach sich ziehen.


    gg

    Wenn ich deine Anmerkungen richtig verstehe, soll der "Kümmerer" seinen Job weiterhin kostenlos machen und der lizensierte Trainer eine Aufwandsentschädigung bekommen oder?


    ich beschrieb die Realität vor Ort (zumndest oft), nicht was sein könnte oder wünschenswert ist


    Auch gehören Sieg- und Pokalprämien nicht in den reinen Spaßfussball des Breitensports.


    mein Ältester spielt höchste Verbandsliga.


    letzte Woch 4 mal Training, Samstag vormittags Training, nachmittags Spiel, Sonntag Training
    so in etwa geht es in der Vorbereitungszeit weitern.


    letzte Saison gabs 30,--€Siegprämie, und Fahreld, jedoch nur zum Training, nicht zum Spiel (bekommen alle Studenten, Schüler und Auszubildende), das reicht gerade fürs Waschpulver.
    mag durchaus sein, dass es den ein oder anderen Leistungsträger gibt, der zusätzlich was einsteckt,so naiv bin ich nicht, garantiert nicht über die Vereinskasse, auch nicht dort versteckt.



    Sponsorengelder sollten reine Förderbeiträge ohne Einfluß auf die Verwendung dastellen.


    also ich würde keinen Verein finaziell unterstützen, wenn ich die Verwendung nicht zweckbestimmend mitentscheiden könnte.


    Nach deiner Vorstellung würden garantiert in vielen Vereinen die Jugendabteilung darunter leiden, denn ich kenn zumindest einige,
    die diesen Verwendungszweck zur Auflage machen.


    gg





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