Stella
da ich das Problem, wie bringt man jemandem zum gemeinsamen Duschen, schon sehe , eiin aktuelles Beispiel, das ich derzeit mitbekomme, und man durchaus
als Argumentation bei Eltern aufführen kann.
es handelt sich zwar um eine B-Jugend, kann man sich aber durchaus auch bei einer F-Jugend vorstellen.
durchschnttlicher Spieler in einer gutgeführten, recht erfolgreichen Mannschaften, bei der es von Aussen und auch von Innen (vermittelt durch meinen Sohn)
miteinander passt. bis dato ein äusserst ehrgeiziger und absolut zuverlässiger Spieler.
dieser hat nun überraschend mitgeteilt, dass er mit Saisonende aufhört mit dem Fussball.
bei der auftretenden Diskussion der überraschten Eltern, kam folgende Aussage des Vaters:
mein Sohn fühlt sich innerhalb der Mannschaft nicht akzeptiert und oft ausgeschlossen, deshalb will er aufhören.
Alle total überrascht, weil das nicht der allgemeine Eindruck war.
Rückfrage bei meinem Sohn ergab: das kommt aber nicht von uns, da ist er doch selber schuld. Jungs sind halt knallhart.
was ist aber dier Ursache:?
selbst beobachtet:
der Junge ging zwar immer mt unter die Dusche. aber während ander noch auf dem Wet dahin waren, war er schon fertig und direkt auf dem Weg nach Hause
(etwas überdeutlich).
gemeinsamen Frustabbau uner der Dusche nach verlorenem Spiel, Gaudi und Stimmung nach einem Sieg hat er gar nicht mitbekommen.
und für mich das entscheidende, er hat nicht mitbekommen wie sich Teile der Mannschaft, oder auch die ganze Mannschaft fürs Dorffest oder Altstadtfest
beim Duschen verabredet haben.
Natürlich fühlt man sich da ausgeschlossen, wenn man selbst abend da hngeht und die ganze Mannschaft trifft, und man nicht vorher informiert war.
derzeit sind Mannschaft und Trainer intensiv an der Arbeit, dem Jungen zu erklären, dass sein Eindruck nicht stimmt, denn eigendlch ist er bei allen beliebt.
dies runterreduziert auf eine F, Verabredung, dass man sich noch auf dem Spielplatz trifft..
dies mal Eltern, entsprechend der Altersstufe als Beispiel aufgeführt. wer will schon, dass sein Kind nicht mittendrin ist?
da geht es dann gar nicht mehr um Hygiene, oder zu Hause duschen.
ich habe immer mit Beispielen argumentiert, manche auch auserdacht, wenn auch naheliegend, immer auf die Betreffenden bezogen.
holt doch die Eltern da ab, wo sie Nachteile für ihr Kind sehen, das will nämlich keiner.
Nicht was ich als Trainer sehe ist für die wichtigr, deren Vorteile oder Nachteile für ihr Kind. das kann man in alllen Bereich voll ausnutzen.
war meine Vorgehensweise, auch im Gesamtinteresse manchmal auch link.
deshalb brauchte ich keinen Zwang
irgendwann hatte ich erkannt, dass man alles durchsetzten kann, wenn es Eltern als Vorteil für ihr Kind verkauft werden kann.
bei den Eltern steh ich doch nicht als Trainer im Mittelpunkt, sondern ihr eigenes Kind.
Mit dieser Erkenntnis habe ich alles an den Mann gebracht, über Duschen, Rotation, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und und.
war doch dann das, was ihrem Kind gut tat, nicht der Wunsch des Trainers.
gg