Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    bei meinem Engang habe ich eine wichtige Frage vergessen:


    wie sieht es im grossen und und ganzen bei denen aus, wo gleich zu Beginn vernünftig vorgegangen wird, bezüglich Vehalten
    auf und neben dem Platz, ob besser oder schlechter was ma so allgemein kennt oder hört. und seit ihr mit dem Erreichten
    einigermassen zufrieden?


    Schimanski , Follkao, Jugendabteilung


    könnt ihr das noch kurz ergänzen?


    gg

    Die Kinder enstscheiden selbst
    Die Fans halten Abstand
    Die Trainer begleiten das Spiel aus einer gemeinsamen Coachingzone


    in dieser Diskussion hier, ist mir das zu einfach.


    von dem was wir wissen, gab es Freistoss für die Mannschaft der sich anschliessend Prügelnden. Schiri-Pfiff kann da schlecht Ursache sein.die Schlägerei fand nicht auf dem Platz statt.
    zum Trainerverhalten hatte ich Betreffenden eine bisher unbeantwortete Frage gestellt. reine Lebenserfahrung sagt mir aber, dass
    kein Trainer ausfällig wird, wenn für seine Mannschaft ein Freistoss gepfiffen wird.
    bezeichnend, dass der gegnerische Anhang gar nicht mit einbezogen ist.


    soche Exzesse verhindert auch ein FPL nicht.


    mir erschliesst sich bisher absolut nicht, was diese Schlägerei direkt mit dem Fussballspiel zu tun haben könnte.


    wenn du Obiges schon aufführst, was ich durchaus auch für richtig finde, stellt sich mir schon lange die Frage,


    warum man in 2 Jahren G Jugend vieles von Beginn an einreissen lässt, von Zuschauerverhalten, über Punktrunde der G,
    mit Schir und auch Trainerverhalten, das dann ab F-Jugend äusserst mühsam (den Aufwand kennst du besser wie ich)
    wieder abgebaut werden soll.


    Warum wird nicht direkt beim Einstieg in den Fussball mit entsprechenden Massnahmen begonnen?warum beginnt die FPL erst in
    der F, wo sich schon einiges an Verhalten festgesetzt hat, warum nicht von Beginn an?




    das Thema Einstieg in den Fussball hab ich schon enigemale angesprochen, mit relativ geringer Resonanz.
    für mich gilt es aber dort anzusetzten.


    Deshalb hab ich auch das Thema "Neulinge" eröffnet.

    zur Zeit kommen sie wieder:


    die 4,5 jährigen mit ihren Eltern, Opa, Omas und Brüder erstmals auf den Fussballplatz.


    die Neutrainer, überredet weil kener es sonst macht, Interessierte Väter mit eigener Fussballerfahrung, ganz Junge,aber auch Ältere


    eins haben sie doch gemeinsam, keine Ahnung vom Kinderfussball, keine Ahnung was auf sie zukommt, sowohl von Kindesseite wie Elternseite.
    noch nicht einmal wissen, wo sie sich zu Beginn informieren können.



    Meine Frage:


    wie werden diese Personen in euren Vereine speziell auf diesen Personenkreis bezogen informiert, darauf vorbereitet was auf se zukommt,
    Vorgehensweise, Verhaltensweise, Ziele des Kinderfussalles in einem Verein?


    jetzt nicht, was sein könnte, und wäre, wenn, sondern tatsächlich geschieht.


    kann nicht mit einem Beispiel vorgehen, da hier nichts geschieht, und mir auch selbst in dieser Richtung nichts widerfahren ist.


    gg

    Wahrscheinlich darf man auch davon ausgehen, dass die entsprechenden Personen nicht das erste Mal auffällig gewesen sind, dann wären es die oben erwähnten braven Leute. Vielleicht hätte im Vorfeld was passieren müssen, dann hätte dieser richtige Knall verhindert werden können.


    @Uwe


    das ist aber doch einer der Punkte. für mich wird da aber zu lange zugeschaut, anstatt konsequenter Vorzugehen.


    natürlich sind Trainer und sonstige Verantwortliche hier gefordert. aber diese stossen doch an ihre Grenzen, hier findet eine Überforderung statt.
    Zurecht fordern wir junge Trainer an die Front, aber wie sollen die damit klar kommen?
    Beaufsichtiger des Vereins? woher nehmen?


    Ich stimme mit dir absolut überein, dass vor Eskaltaionen meist eine Entwicklung stattgefunden hat.
    für mich liegt da das eigendliche Prolem, es wird doch erst dann reagiert wenn es zur Eskalation gekommen ist. enfach mal viel früher
    reagieren.


    diese Entwcklung geht doch nicht immer von Trainer, Schiri oder sonstwas aus.


    und wenn, dann muss man sich fragen, wieso die grosse Mehrheit auf dem Platz damit einigermassen vernünftig umgehen kann, eine
    geringe Minderheit jedoch regelrecht ausflippt.. Ist es dann nicht zwangsläufig, direkt bei diesem Personenkreis anzusetzten?


    Ist das inzwischen hohe Anspruchsdenken nicht auch ein Grund, dass manch vernünftig denkender Mensch gar nicht mehr ins Traineramt einsteigt.?


    dass manch Trainerverhalten verbesserungswürdig ist, steht ausser Frage, aber die Verantwortung für Exzesse auf diese zu übertragen,
    geht mir eindeutig zu weit.


    gg

    Das das soziale Umfeld und die soziale Herkunft die größte Rolle spielen, ist schon längst nachgewiesen.


    Ist wohl so. Aber auch Personen aus sogenanntem gutsituierem Umfeld benehmen sich auf dem Platz daneben. die ganze Problematik kann man nicht
    auf eine bestimmte Personengruppe herunterziehen. Es ist jedoch immer noch ein Unterschied, ob es sich um verbale Entgleisungen oder um Gewalttätigkeiten handelt, bei denen man bestimmte Personengruppen schon stark tendenziell zuordnen kann.


    Im Thema sollte es darum gehen, wie und ob ein Verein oder Trainer solche Eskalation verhindern kann?


    Aber die Vereine und die Trainer können die generelle Marschrichtung ihres Anhangs vorgeben und so den Anfängen wehren



    da kann man einiges, wird auch vielerorts einiges getan, sonst wären gewsse Vorfälle nicht immer noch die Ausnahme, sondern Regelfall.


    aber hier sind doch eindeutig Grenzen gesetzt. auch wirft sich die Frage auf wo die Verantwortung gesellschaftlicher Probleme bei Vereinen
    und Trainer wegen Überforderung überschritten wird.


    es ist doch nicht so, dass der Fussball die Gewalt hervorruft, sondern gewisse Personengruppen die Gewalt zum Fussball bringen.


    würden Vereine, Trainer bei Vorfällen, auch schon bei geringerer Art, direkt vorgehen, und die Betreffenden beim Verein ausschliessen, diese
    Personengruppen also schon bei geringen Anlässen von Beginn an isolieren, gäbe es viele Vorfälle nicht mehr.


    Das kann aber und ist wohl auch nicht gewollt.


    Vereine/Trainer hatten immer auch eine soziale Verantwortung. Es kann aber nicht sein, dass diese soziale Verantwortung immer stärker auf die
    Vereine übertragen wird, und sie dabei von unserer Gesellschaft alleingelassen, dann aber angeprangert werden, wenn was vorfällt.


    Ich bin schon seit längerem der Meinung, dass sowohl der einzelne Trainer, wie auch Vereine um einiges rigoriser vorgehen sollten,
    und bereit sein sollten, Störenfriede viel schneller zu entfernen. Jeder Bauer weiss, dass man einen faulen Apfel entfernen muss, da ansonsten
    die ganze Ernte in Gefahr ist.


    ganz unabhängig davon, wer jetzt beim Eilinger Vorfall letztendlich der Auslöser war (meine Fragen sind noch offen,) hat für mich
    der Verein richtig gehandelt. Mag sein, dass man da Kinder mit in eine Sippenhaft einbezieht.
    Wie soll es aber anders gehen. Angenommen, dies würde nicht geschehen. Ich würde da mein Traineramt sofort aufgeben, hätte
    keine Lust, ständig aufzupassen, ob Eltern, oder deren Anhang nicht doch auf dem Platz erscheinen, abends vielleicht vor der Haustüre
    steht, weil das Kind im Traning vermeintlich nicht richtig behandelt wurde.


    Auch als Elternteil würde ich sofort den Verein wechseln, da ich keine Lust hätte, mein Kind und auch mich selbst, in einem solchen Umfeld
    hobbymässig zu bewegen.


    Hier im Forum wird immer wieder hervorgerufen, dass wir Trainer Kindern gewisse Regeln geben sollen und diese auch mit Konsequenzen
    diese durchsetzten sollen.


    Dann bitte aber auch die richtigen Konsequenzen, bei denen, die für die Unruhen verantwortlch sind. Hier wird zuviel Geduld ausgeübt.
    leidtragender ist dann letztendlich der Fussball.


    Dass das dan auch Kinder trifft, finde ich auch nicht gut, Aber Kinder kann man wohl nicht isoliert von ihren Eltern/Anhang betrachten.


    Fussball ist ein Massensport, da sollte das Interresse der grossen Mehrheit über dem von Einzelnen oder Einzelgruppen stehen.


    Mag unsozial klingen, aber ich steh dazu, schliesslich sind Trainer nicht die Sozialarbeiter der Nation.
    als Trainer bin ich vorrangig verantworltich, was auf dem Platz abgeht, nicht für das was sich daneben abspielt.
    wer das verlangt, muss auch allen Buli-Trainern die Verantwortung für Randale auf den Rängen und vorm Stadion geben.


    gg

    Die Eltern haben zunächst natürlich keine Ahnung, was Vereinsfußball bedeutet, und es ist Aufgabe der Trainer, die verstanden haben, was Vereinsfußball bedeutet, das auch den Eltern beizubringen. Dann wird aus der anfänglichen Idee, die Kinder abzugeben und dann etwas Zeit zu haben, (für die Dinge, die
    Frau sonst einfach nicht erledigen kann mit den Kindern am Hals,) eine Zeit, in der Trainer Eltern Kinder sich auf dem Platz bemühen, eine Zeit, in der die Kinder gut betreut sind, und auch eine Zeit, in der Frau manchmal etwas anderes tun kann, dann, wenn sie mal nicht auch auf dem Platz gebraucht wird. Es geht nicht, ohne die aktive Mitarbeit der Eltern. Wenn die Eltern das mal verstanden haben, dann kann da etwas sehr gutes entstehen.



    Dieser Abschntt gehörte eigendlich in jedes Lehrbuch zum Kinderfussball, und zwar als allerersten Abschnitt, wichtiger als jede Beschreibung einer Trainingsstunde.


    die Trainer, die das übernehmen, werden, werden viele der hier diskutierten Probleme bedeutend weniger haben.


    Manche gross aufgezogene Aktionen wären überflüssig.


    gg

    Wenn ich aber höre, dass sich die Täter nicht mal um die Aufklärung des Tathergangs bemühen,


    das war geschrieben


    und das wird daraus. aus Täter wrd Trainer


    das die Trainer diemAufklärung nicht unterstützen?


    das passierrt, wenn Kommentare nicht richtig gelesen werden.


    Hören ist nicht Wissen, stimme ich zu.
    aber auch die Aussagen von 2 Beteiligten können unterschiedlicher manchmal nicht sein (vor kurzem noch erlebt), da es auch nur aus
    ihrer Sicht gesehen wird. stimme ich dir auch zu
    Trotzdem könntest du etwas mehr zur Aufklärung liefern, auch wenn es aus deiner Sichtweise ist.



    Um was ging es bei der Diskussion, was war der Auslöser zur Diskussion und inwieweit waren die Trainer an dieser beteiligt.


    gg

    Aber darum gehts hier ja nicht wirklich.


    worum dann?


    derzeit findet ein Testversuch statt, wo genau das geschieht, Schiri zieht eine Linie für die Abwehrmauer. ist fakt.
    und zwar bei Jugendmannschaften.


    du ziehst da Trenung zum Erwachsenfussball.


    wenn man es getrennt sehen kann, dann doch nur die Trennung zwischen Profi und Amateurfussball.
    weit hergeholt vergleichbar mit der Torkamera.


    ausnahmsweise bei diesem Thema ernsthaft von mir.


    übrgens:


    Fussball ist bei mir wie bei vielen anderen oft eine todernste Sache. Wird aus meiner ureigenen Sichtweise
    diese Linie überschritten, ist es meine Art auf ironischer Art zu diskutieren, da ich nicht mag von bescheuert
    oder scheisse zu sprechen, da ich jedem seine Ansichten als seine Ansicht lassen möchte, da ich nicht
    ausschliesse , dass meine Ansichten bescheuert sind, also wähle ich meine Form entsprechender Beiträg.


    gg

    ich bin im fussball damit aufgewachsen, dass Vereine auch eine gewisse soziale Verantworung haben, aber
    vorrangig für den Sport zuständig sind.


    Inzwischen gibt es aber nicht wenige, die die Meinung vertreten, dass der Sport für die soziale
    Entwicklung unserer Gesellschaft mit Verantwortung übernehmen muss.


    Solange unsere Gesellschaft dies aber nicht mit entsprechenden Mitteln unterstützt, Sozialarbeiter als
    ausgebildete Trainer, lehne ich das ab und stelle das Vereinsinteresse vor das Interesse und Bedürfnis des Einzelnen,
    auch des einzelnen Kindes.


    in unserem Land hat das Elternrecht berechtigterweise einen sehr hohen Stellenwert, ein absolut zu schützendes
    Gut. Das heisst aber nicht, dass die Elternpflichten von anderen übernommen werden sollen oder müssen.


    Eltern sollten eigendlich wissen, dass ihre Kinder die Konsequenzen mittragen müssen, wenn sie selbst Scheisse
    bauen.


    ansonsten könnten wir das Sorgerecht drekt bei der Geburt aufs Jugendamt übertragen.


    de facto hatten wir das zumindest in dieser Richtung schon mal.


    gg

    der Bericht zeigt deutlich auf, in welcher Zwickmühle die Bertroffenen, insbesonders der Verein ist.


    wer da den richtigen Weg kennt, sollte ihn mal hier schreiben.


    der Kreisjugendamtsleiter trifft es richtig, ein Problem, das die Familenhilfe betrifft, und die auch dort tätig werden sollte.
    also kein vom Verein zu lösendes Problem.


    wer es nicht weiss, Familienhilfe kostet viel Geld, wer also bereit ist, das Verhalten von Eltern in den Hintergrund zu schieben,
    anstatt genau diese anzupacken, und nur um das Wohl der Kinder bedacht ist, muss bereit sein und darf auch nicht maulen, dass die
    Allgemeinheit die Kosten dafür übernimmt.


    eine Lösung wäre natürlich, dass das Jugendamt die Fahrten und Betreuung zum Traning übernimmt.


    das Lösen der tatsächlichen Problematik ist aber garantiert nicht Aufgabe ders Trainers oder des Vereins.


    Und wer das Betrachten des Vereins und der Trainer in der Vergangheit mit einbezieht (was durchaus berechtigt sein könnte,
    wenn das Umfeld bekannt wäre) muss aber zuallererst mal die Vergangenheit der Übeltäter betrachten, denn das
    kommt garantiert nicht von heute auf morgen. Täter werden allzuschnell zu Opfer gemacht.
    Wer eine Bierflasche zertrümmert und auf einen zugeht, kann nicht ins Feld führen, dass auf einer Sportanlage keine
    Flaschen verkauft werden sollten.


    wer einen zusammenschlägt kann sich nicht darauf berufen, dass sich ein Trainer verbal danebengenommen hat.
    gg

    Stella


    da ich das Problem, wie bringt man jemandem zum gemeinsamen Duschen, schon sehe , eiin aktuelles Beispiel, das ich derzeit mitbekomme, und man durchaus
    als Argumentation bei Eltern aufführen kann.


    es handelt sich zwar um eine B-Jugend, kann man sich aber durchaus auch bei einer F-Jugend vorstellen.


    durchschnttlicher Spieler in einer gutgeführten, recht erfolgreichen Mannschaften, bei der es von Aussen und auch von Innen (vermittelt durch meinen Sohn)
    miteinander passt. bis dato ein äusserst ehrgeiziger und absolut zuverlässiger Spieler.


    dieser hat nun überraschend mitgeteilt, dass er mit Saisonende aufhört mit dem Fussball.


    bei der auftretenden Diskussion der überraschten Eltern, kam folgende Aussage des Vaters:


    mein Sohn fühlt sich innerhalb der Mannschaft nicht akzeptiert und oft ausgeschlossen, deshalb will er aufhören.


    Alle total überrascht, weil das nicht der allgemeine Eindruck war.


    Rückfrage bei meinem Sohn ergab: das kommt aber nicht von uns, da ist er doch selber schuld. Jungs sind halt knallhart.


    was ist aber dier Ursache:?


    selbst beobachtet:


    der Junge ging zwar immer mt unter die Dusche. aber während ander noch auf dem Wet dahin waren, war er schon fertig und direkt auf dem Weg nach Hause
    (etwas überdeutlich).


    gemeinsamen Frustabbau uner der Dusche nach verlorenem Spiel, Gaudi und Stimmung nach einem Sieg hat er gar nicht mitbekommen.


    und für mich das entscheidende, er hat nicht mitbekommen wie sich Teile der Mannschaft, oder auch die ganze Mannschaft fürs Dorffest oder Altstadtfest
    beim Duschen verabredet haben.
    Natürlich fühlt man sich da ausgeschlossen, wenn man selbst abend da hngeht und die ganze Mannschaft trifft, und man nicht vorher informiert war.


    derzeit sind Mannschaft und Trainer intensiv an der Arbeit, dem Jungen zu erklären, dass sein Eindruck nicht stimmt, denn eigendlch ist er bei allen beliebt.


    dies runterreduziert auf eine F, Verabredung, dass man sich noch auf dem Spielplatz trifft..


    dies mal Eltern, entsprechend der Altersstufe als Beispiel aufgeführt. wer will schon, dass sein Kind nicht mittendrin ist?



    da geht es dann gar nicht mehr um Hygiene, oder zu Hause duschen.



    ich habe immer mit Beispielen argumentiert, manche auch auserdacht, wenn auch naheliegend, immer auf die Betreffenden bezogen.


    holt doch die Eltern da ab, wo sie Nachteile für ihr Kind sehen, das will nämlich keiner.


    Nicht was ich als Trainer sehe ist für die wichtigr, deren Vorteile oder Nachteile für ihr Kind. das kann man in alllen Bereich voll ausnutzen.
    war meine Vorgehensweise, auch im Gesamtinteresse manchmal auch link.


    deshalb brauchte ich keinen Zwang


    irgendwann hatte ich erkannt, dass man alles durchsetzten kann, wenn es Eltern als Vorteil für ihr Kind verkauft werden kann.


    bei den Eltern steh ich doch nicht als Trainer im Mittelpunkt, sondern ihr eigenes Kind.


    Mit dieser Erkenntnis habe ich alles an den Mann gebracht, über Duschen, Rotation, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und und.


    war doch dann das, was ihrem Kind gut tat, nicht der Wunsch des Trainers.


    gg

    Andre, Senioren-Mannschaft, hat er schon gesagt .


    eigendlicht fehlt alles:
    Person: Alter, fussballerische undTrainerfahrung
    Verein: Struktur, Grösse, Ambitionen, Mannschaft 1. oder 3. Mannschaft im Verein, Ambtionen des Vereins
    Mannschaft: Altersstruktur, allgemeiner Leistungsstand, unterschiedliche Leistungsstruktur, Anzahl, Ziele bzw. Motivation der Spieler
    Auftreten, Spielkultur entsprechende der Klassenzugehörigtkeit, Erfolge der vergangenen Saison, Zuverlässigkleit der Spieler


    welche Erkenntnisse brachten die Spielbeobachtungen vor Trainerantritt?


    sollte man eigendlich wissen, bevor man ein Traineramt im aktiven Bereich übernimmt, egal welche Klasse.


    . Wenn auch dort die Trainingsgestaltung durchaus eine bedeutende Rolle spielt, gibt es wesentlich wichtigere Dinge für einen Trainer in diesem Bereich, mit denen er konfrontiert wird.


    Es muss schon bewusst sein, dass man es hier in der Regel mt einer anderen Art an Fussballern zu tun hat, wie z.B. 3-4 Klassen höher, da liegt eine ganz andere
    Motivation und Einstellung zur Hobbyausübung vor.


    gg




    gg

    endlich, und wohl längst überfällig führt die UEFA die CL bei der U19 ein.


    für CL-Teilnehmer wie Bayern, Dortmund und Schalke ist die Teilnahme ihrer A-Jugend dort verpflichtend.


    da hierbei wohl ganz offensichtlich nur der Ausbildungsgedanke, Förderung durch Spielen gegen gleichstarke Gegner, im Vordergrun d
    steht, sehe ich aber eine gewisse Inkonsequenz. Wo bleibt da die B und C-Jugend?. Kommt wohl noch.


    gg

    Aus der Spraydose kommt wohl "Rasierschaum".


    wohl schon diesbezüglich weitergebildet? :P


    "der rasiet den Rasen" bekommt ja jetzt wohl eine ganz andere Deutung.


    wars direkt mal auf die Wiese ausprobieren. einfach geil, kanns jedem nur mal empfehlen.


    ein Problem hab ich aber jetzt: Womit rasiere ich mich heute? :D:D

    Mein erster spontane Gedanke: Schon wieder ein Bundeligatrainer der eine C-Klasse-Mannschaft (unterste Liga) übernimmt.


    im grossen und ganzen hat dir ja Andre schon einiges geschrieben. so wie du planst, geht man in dieser Klasse nicht vor.Vorgehen ist eigendlich typisch,
    wenn einer, der selbst 2-3 Klassen höher gespielt hat (wie ist das eigendlich bei dir?), erstmals als Spieler oder Trainer in diese unterste Region geht.


    um detaillierte Ratschläge zu geben, fehlen einfach zu viele Informationen.




    gg

    Warum soll mein Kind nach dem Training im Verein duschen?? Er duscht zu Hause!!!
    Diese Antwort bekam ich heute von einer Mutter...


    Stella


    wir können hier bei Diskussionsbeiträgen immer nur von dem Geschriebenen ausgehen.


    Wenn ich nun obige Aussage zugrunde lege, gehe ich zumindest davon aus, dass vor der Einführung zum Duschen Duschen gehen keine Erklärung deiner Massnahme an die Elternschaft erfolgt ist. Ansonsten würde diese Frage doch dann nicht mehr kommen, da sie ja sonst schon zuvor beantwortet und erläutert gewesen wären.


    für mich eigendlch logische Schlussfolgerungen.


    es kann natürlich durch auch sein, und das kenne ich auch, dass diese Frage bei der Erklärung warum ich was tue, auftaucht.
    dann gehört das für mich zur Diskussion in der von Andre und mir aufgezeigten Reihenfolge einer Massnahme.
    dass dem so war, geht jedoch aus deiner Beschreibung nicht hervor


    .in meinem letzten Beitrag ging es mir auch nicht darum deine Vorgehensweise zu krtiseiren, sondern diente als eines von vielen
    möglichen Argumentationsbespielen für die vorgeschlagen Vorgehensweise, weil das hier eigendlich auch Thema war.
    und dazu diente dann einfach das Niedergeschriebene, nicht wie es gewesen sein könnte, also brauch ich auch nicht dabeigesesen zu sein.


    brauchts als gar nicht angefressen zu sein.


    gg

    @Schimi


    manchmal trat ich gegen Mannschaften an, wo ich in der ersten Halbzeit meine 3 besten Spieler draussen lies, wodurch das Gesamtniveau der Mannschaft um mindestens
    50 % gesunken ist.


    Somit enges Spiel , manchmal auch Rückstand. Nach der Halbzeitpause nach deren Einwechsleungen die Mannschaft auseinandergenommen.


    Aussage des gegnerischen Trainers: Heute Superspiel von uns in der 1. Halbzeit, könnten wir das mal ein ganzes Spiel durchziehen, wären wir ganrantiert
    einMeisterschaftsklandidat, ich kann den Leistungsabfall nicht nachvollziehen.


    Meinen Hinwei,s mal zu beachten, welche Mannschaft in der 1. Halbzeit und welche in der 2. Halbzeit auf dem Platz stand und dass der Leistungsabfall seiner
    Mannschaft wohl bestimmte Gründe haben könnte, konnten, oder wollten nicht nachvollzogen werden.


    Scheuklappen sind halt ein weitverbreitetes Untensil.


    gg

    Wenn man mal bedenkt, dass es zu Zeiten von Pele noch in Brasilien erlaubt war, das weiße Spieler ihre farbigen Gegner ungestraft foulen durfen, sind wir doch schon ein ganzes Stück vorangekommen!


    warum n die Ferne schweifen.


    als Weisspigmentierter mit dunklen Haaren, warst du als Stürmer zu der Zeit Freiwild. da ging es als Stürmer jeden Montag mt offenem Arsch und klebenderHose aufs Büro.


    hast du dich da beim Schir beschwertn, konnst die Restspielzeit von draussen anschauen.


    Heute wärst du jeden Montag in der Zeitung Thema, und würde nach dem Staatsanwalt geschrien. zumindest 14 Tage mit Sportverbot krankgeschrieben.


    So ein ganz klein wenig hat sich da schon geändert.


    Hatte aber auch seine Vorteile. Zum damals gängigen Konditonstraining am Dienstag hattes du die passende Entschuldigung.


    mit etwas Eleganz und Können von Pele hätte man sich da schon etwas der Gefahr entziehen können.
    Aber da hat sich gegenüber von heute doch etwas gehalten. falsche Ausbildung und falsche Förderung. falscher Verein und schwache Trainer. Was wäre da möglich gewesen.
    Eigendlich müsste man da Depressiv werden, aber nicht wegen einem Leistungsdruck,, sondern wegen der Unfähigkeit von Leuten, die mein wahres Talent nicht erkannt hatten.


    Nachteil ist auch oft mit Vorteil verbunden, kommt halt auf die Sichtweise an Irgendjemand sprach mal vom Glück der Spätgeborenen.


    Ach wär ich doch nur noch später geboren, der Arschbacken wäre sicherlich noch attraktiver wie er schon eh ist., wären dann aber die wohltuenden Behandlungen und das Umsorgen der Freundin
    verlorengegangen. War also doch gut wie es war.

    eins ist doch auch klar und wer kennt das eigendlich nicht.?


    da spielt deine Mannschaft nach deinen Vorsellungen gegen leicht schwächere Gegner, und plötzlich ist fast alles weg, wenn man auf einen gleichstarken Gegner trifft.


    anfangs auch immer genervt, bis mir mal ein älterere Kollege sagt: denke immer daran, es stehen 2 Mannschaften auf dem Platz, und du kannst immer nur so spielen we es der Gegner zulässt.


    deshalb habe ich auch bei meinen kritischen Bemerkungen betont, dass ich nur aufgrund der 15 Minuten eine Aussage treffen kann.


    eine richtige Entwicklungbsbeurteilung ergibt sich doch erst in dem Gesamtbild zum Saisonende, undr das können doch nur die direkt
    Beteiligten vornehmen-


    Können 15 Minuten eine ganze Saison bewerten?


    @Good stellt aber nur diese 15 Minuten zu Verfügung, und muss somit zwangsläufig in Kauf nehmen, wie diese Zeit bewertet wird.


    aber ich glaube, er kann damit leben.



    gg

    ls Manndeckung wo ich nur dumpf und blöd dem Gegner nachlaufen muss.


    eigendlich das,wasman vor ewigen Zeiten unter Manndeckung verstand. diese Art der Manndeckung sieht man heute auch in den untersten
    Spielklassen kaum noch.


    die Manndeckung hat sich weiterentwickelt und hat mir der früheren Art des Fussballspielens wenig zu tun.


    in der Nähe des Ballführenden kann eine temporäre "Manndeckung" Sinn machen


    temporäre Manndeckung finde ich für die heutige Art des Spielens eine sehr gute Bezeichnung, die eigendlich schon eine Beschreibung ist.
    dabei spielt es für mich weniger eine Rolle "wer" diese Aufgabe zeitlich übernimmt, sondern mehr "wo" dies geschieht, nämlich jed näher es zum Tor kommt, umso konsequenter geschieht das.


    Ich mag Mann- und Ballorientierte, Pressing, Spielweise eigendlich gar nicht mehr trennen. für mich gehört das zusammen, ergänzen sich
    praktisch gegenseitig. wo sieht man eigendlich noch Manndeckung ohne gleichzeitiges Pressing, oder zumindest das Doppeln.


    mal ganz einfach ausgedrückt, beim Pressing geht ja derjenige, der als nächster zum Gegenspieler steht praktisch in die Manndeckung, währende andere
    doppeln oder die Anspielräume zustellen. Sehr deutlich sichtbar, wird das insbesonders bei den Aussenstürmern und dem zentralen Stürmer, da sind
    auch die sogenannten Manndecker meist ein und dieselbe Person.
    Beispiel: bewegt sich Gomez im und um den 16er wird er doch zu sage mal 80% von dem gleichen Spieler eng gedeckt.


    wie diese Art der Manndeckung durchgezogen wird, z.B. ganz eng oder etwas länger, hängt dann vom Typus des Gegenspielers ab.
    einen Götze geht man anders an, als z.B. eine Gomez.


    ich hab noch die Übergangszeit erlebt, wo viele Spieler bei der Umstellung von Manndeckung auf zuerst Raum- dann ballorientierte Spielweise
    glaubten, sie bräuchten gar nicht mehr eng dan den Gegenspieler gehen, sondern nur zustellen.


    es ärgert mich immer etwas, wenn heute von Manndeckung gesprochen wird (für mich auch immer wieder Schwerpunkt im Training) immer
    noch ein Bezug zur Manndeckung des vorigen Jahrhunderts hergestellt wird.


    Nicht unterschiedlich getrennt sehen und auch diskutieren sondern die Gemeinsakeit, gegenseitiges Ergänzen, also als Ganzes
    zusammenhängend betrachten.


    gg