Beiträge von guenter

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    war rausgeflogen, Anmeldung nicht sofort geklappt und dann.......


    die Zeit war einfach reif wieder mal mit einem Fussballabschnitt Abstand zu beginnen.


    nach 50 Jahren selbst aktivem Fussball, fast 25 Jahre davon Trainertätigkeit wurde es doch langsam Zeit, die entstandenen Scheuklappen
    einseitiger Sichtweise (die des Spielers und Trainers) etwas beiseite zu schieben.


    hab die Zeit intensiv genutzt, mir intensiv Spiele und das jeweilige Umfeld als neutraler Beobachter genauer zu betrachten, und zwar nicht aus reiner
    Trainersicht, sondern mehr als neutraler Zuschauer.


    Dabei auch das Ganze aus Elternsicht mehr betrachtet (16jährige und 23 jährigeSohn spielen noch aktiv.)


    War interessant, gewisse Ansichten haben sich bestätigt, teilweise sogar verstärkt. Aber auch einiges hat mich zum Nachdenken gebracht
    Bisherige Meinungen verändert, auch zu gewissen Ansichten die hier im Forum vertreten werden (auch von mir wurden).


    wird sich wohl auch in dem ein oder anderen zukünftigen Beitrag on mir zeigen.


    noch was:


    mein Verhalten mag einigen alten Streitkumpanen wohl befremdlich erschienen sein. ist jedoch meine schlechte Eigenart, wenn ich unter etwas einen Schlussstrich
    ziehen muss, sonst klappt das bei mir nicht. also, nichts für ungut.

    aktuelle Zahlen hier vor Ort


    Umbau eines Tennenplatzes


    660.000,-- €, jedoch mit Laufbahn


    Anteil der Ortsgemeinde nach Zuschuss durch Kreis und Land (falls diese überhaupt fliessen, da noch offen, zur Zeit stark rrückläufig)
    undEigenleistung des Vereins immerhin noch rund 400.000,-- E


    jährliche Pflegekosten (da keine eigene Anschaffung einer Maschine möglich) rund 6000,--€

    gerade erstmal alles gelesen.


    spontaner Gedanke: ist ja mal wieder Freitag, und dann : neue Art von Bauernfängerei.


    ich staune über soviel Naivitä


    Wo wendet sich wohl ein Verein hin, der derartiges für einen Trainer zu bieten hat?


    Es gibt in Deutschland zig arbeitslose Fussballehrer, mit entsprechender Qualifikation für einen solchen Job.


    an wen wendet sich da ein vernünftig geführter Verein? Doch wohl an den Bund der Fussballehrer und wohl kaum an ein Forum, in dem sich überwiegend ehren-
    amtlicher Jugendtrainer rumtummeln.


    ein Anruf beim DFB hätte wohl schnell für Klarheit gesorgt.


    Übrigens: Tageszeitungen und Internet sind voll von Anzeigen, die das gleiche Gedankengut habe: tolle Stelle, meist Heim- oder Nebejob mit tollen
    Verdienstmöglichkeiten. Halt der Nachteil, dass man vorm Verdienen einiges an Bares mal hinlegen muss.


    die Idee mit dem Trainer scheint jedoch neu zu sein und zeugt doch von (krimineller) Fantasie..

    @Milky Way


    Lass dich nicht beirren.


    die erste Wohnung meines Sohnes hätte er auch nicht bekommen, wenn seine Eltern nicht mit angetreten wären. Viele Vermieter legen gerade bei ganz jungen Studenten
    Wert die familiäre Unterstützung bzw. Hintergrund kennenzulernen.


    es gibt nicht die eine Vorgehensweise.


    nach der ersten Wohnung WG gegründet. trotz intensivster Auslese nach einem Jahr gescheitert.


    jetzt neue Wohnung alleine, ohne unsere Unterstützung gesucht. Gefunden, jedoch nur mit Schufa-Auskunft.


    Jeder Vermieter hat andere Vorstellungen, somit gibt es nicht die einzig richtige Vorgehensweise.


    Ausserdem kannst nur du alleine beurteilen, ob und in welchem Umfang dein Sohn deine Unterstützung brauch.


    viel Glück bei der Suche.


    andere Frage:


    würde dein Sohn im nachhinein nochmals ein Klasse überspringen?


    unserer würde es lt. seiner Aussage (trotz entsprechender Abi-Note ) nicht mehr tun.


    Eltern freuts natürlich, wenn mit 23 bereits Masterstudium beendet ist.

    Dort habe ich sehr viel gelernt, was man in Büchern nicht findet und am Fernseher oder Spielfeldrand nicht sieht.


    eine sehr interessante Aussage.


    ich geh mal davon aus, dass du hier nicht technischen Fähigkeiten und vorrangig taktisches Verhalten meinst.


    Stattdessen wohl die inneren Abläufe in einer Mannschaft. das Gefühl zum richtigen Zeitpunkt das erforderliche zu machen, der ständige Wechsel zwischen ein- oder unterordnen
    mit dem Erkennen, wann Eigeninitiave erforderlich ist.
    zu erkennen wann Eigensinn statt mannschaftlicher Spielweise erforderlich ist.


    teilweise unbewusst erkennt man Strömungen in der Mannschaft, die kein aussenstehender warhnimmt.


    Dinge, die nicht einfach zu beschreiben sind, sondern oft einfach aus dem Bauch herauskommen aufgrund langjährig gemachter Erfahrungen.


    So wie sicherlich manch Nichtfussballer durchaus Vorteile hat, dass er nicht so in eine sture eingefahrene Richtung denkt,
    hat der Fussballer Erkenntnisse, ich möchte sie eher als Gefühl bezeichnen, die kein noch so gutes Lehrbuch vermitteln kann.


    jeder, der in einer Mannschaftssportart (das muss nicht Fussball sein, grossgeworden ist, kennt das.


    Paradebeispiel dient für mich Beckenbauer, der garantiert kein grosser Fussballehrer war, jedoch als Trainer meist die richtigen Entscheidungen traf, man sprach dann halt auch vom glücklichen Händchen.

    @FB


    Hast du eigendlich den Zeitungsbericht nicht gelesen?


    der Betreffende ist schon vorher aufgefallen. der Verein hatte entsprechend reagiert und ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass sein Verhalten nicht akzeptiert wird,
    indem er ihm 4 Wochen Platzverbot ausgesprochen hat.


    Eigendlich deutlicher als jeder Verhaltenskodex. was hats gebracht? Nichts.


    Trotzdem wurde er wieder extrem auffällig, was bei dieser Person auch bei entsprechendem Verhaltenskodex sicherlich auch geschehen wäre.


    Weder Verein noch der Verband hat doch gar keinen weiteren Spielraum zum Handeln, zudem berücksichtigt werden muss, dass er nicht einmal Vereinsmitglied ist.


    Um betreffende Person vom Platz dauerhaft fernzuhalten blieb dem Verein doch als letzte Handhabung nur der Ausschluss der kompletten Familie (also leider auch des Kindes)


    ich persönlich wünschte mir öfters solch konsequentes Vorgehen von Vereinen.
    Es würden dadurch deutliche Zeichen gesetzt und über einige Auswüchse bräuchten wir nicht zu diskutieren.


    Jahrelang ist hier ein Verein immer wieder äusserst unangenehm aufgefallen. im Aktiven und Jugendbereich. Geldstrafen und Punkteabzug
    blieben ohne Wirkung. Nachdem sich andere Vereine weigerten gegen diese Mannschaft anzutreten, auch Punkteverlust in Kauf nahmen,
    hat der Verband endlich reagiert und die Aktivenmannschaften 1 Jahr vom Spielbetreib ausgeschlossen.
    Seitdem ist Ruhe im Gebälk.


    Für mich hatte man hier viel zu lange zugeschaut, sogar von Verbandsseite dem Verein einen Psychologen anseite gestellt.
    vieles versucht, anstatt wie jetzt früher ein deutliches Zeichen zu setzen, auch für andere Vereine.


    Mehr Mut zum Entfernen von Personen und auch Mannschaften, die dem Fussball schaden, löst sicherlich nicht alle Problem,
    aber es wäre garantiert vieles besser.


    Ach ja, die soziale Verantwortung. Da halte ich es wie bei der Integration, es kann keine einseitige Sache sei, es muss von
    beiden Seiten die Bereitschaft vorhanden sein.
    übrig.

    B-Jugend:


    B1 und B2 trainieren die letzten 3 Wochen in den Fereien gemeinsam. B1 Spieler ziemlich immer komplett, von der B2 mal 3 mal 4 Spieler anwesend.


    erstes Training nach den Ferien sind von 16 B2 Spielern 15 (!) im Training.


    ist also nicht ungewöhnlich.


    ausserdem käme ich selbst nie auf die Idee in den Fereien um 10.00 Uhr Training anzusetzten.


    gerade bei den 2-ten Mannschaften sollte man sich mehr nach den Bedürfnissen der Spieler richten, denn gerade dort spielen doch in der Regel einige mit, für die der
    Fussball wohl nicht so die Bedeutung hat wie für seinen Trainer.

    Ursachen bei Trainer und Vereinen zu suchen finde ich zu einfach.


    Beispiel:


    neuer Stundenplan, 11. Klasse, Gymnasium (also B-Jugendlicher)


    3 mal die Woche Nachmittagsunterricht (keine Ganztagsschule).
    d.h. 6.15 Uhr aufstehen, 7 Uhr Bus, Rückkehr aus der Schule 17.00 Uhr. Abfahrt zum Training 17.45 Uhr. Rückkehr vom Training ca. 20.45 Uhr


    für die Masse der Jugendlichen (die echte Leistungsschiene aussen vorgelassen) bedeutet das:


    gute Selbstorganisation und/oder Wichtung zwischen Schule und Fussball, und entsprechend Zurückstellung anderer Interessen.


    Das in einem Alter, wo der Spieler nicht mehr wie der F-ling von einer grossen Karriere träumt, auch Eltern endlich die Grenzen ihres Kindes im Fussball erkennen.
    Deren Interesse lässt ja sehr deutlich nach, sieht man an der Elternschaft bei einer 'B-Jugend-Spiel, von A-Jugend ganz zu schweigen.


    Wer da in der Schule eh schon kein Zweier-Kandidat ist und so seine Probleme hat wird den Fussball zurückstellen, auch auf Druck der Eltern, die vorher noch ihr Kind
    auf den Platz getragen haben.


    Weiterspielen die, die wirkliches Interesse am Fussball haben und bereit sind dafür entsprechendes aufzuwenden bzw. zurückzustellen.


    Eine nicht unwichtige Rolle dabei spielt dann auch das Mannschaftsgefüge, d.h. Kameraddschaft, Zusammengehörigkeitsgefühl.


    Für diese Rahmenbedingungen r sind dann natürlich die die Vereine, vor allem die Trainer, verantwortlich.
    Hierzu ist aber mehr gefragt als ein noch so gutes Training.

    den Fussball kann man nicht isoliert betrachten. deshalb sind themenfremde Beiträge berechtigt, da sie indirekt doch das Thema zumindest tangieren.


    Birgt jeodch eine gewisse Gefahr.


    die einfachen, alltäglichen Probleme rücken dadurch in den Hintergrund, deren Lösungen anpackbar sind, im Gegensatz zu den
    politischen und noch mehr gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen.


    Rückt man beides in die entsprechende Wertigkeit gehören themenfremde Beiträge durchaus in dieses Forum.

    Sicherlich ist neben den anderen aufgeführten Gründen auch das Trainerverhalten verantwortlich fürs Aufhören.


    meine Beobachtung:


    die wirklich Fussballinteressierten hören aber ab der B nicht auf, sondern wechslen den Verein.


    entscheidend sind C und B-Jahre. in dieser Altersgruppe stellt der Trainer mit seinen Vorgaben die Weichen.


    Mannschaften, deren Trainer die Richtung, wie von Andre sehr deutlich beschrieben, vorgaben, haben eine deutlich geringere
    Fluktuation in der A und beim Wechsel in den aktiven Bereich.


    wobei die eigendliche Trainingsqualität (hochklassiges muss nicht sein) nicht das entscheidende war.
    kein Larifari, sondern klare Richtung, klare Vorgaben, klares Vorleben des Trainers sind da entscheidender.


    meine Beobachtungen betreffen jedoch nur den unteren Jugendbereich (Staffel, Kreis- und Bezirksliga)

    @TW


    1. Semester kurztreten? ist aber eine sehr pauschale Aussage.
    traf zumindest im Studiengang bei meinem Sohn (Informatik) nicht zu. Dort fand nach dem 1. Semester das grosse Sieben statt.
    über die Hälfte musste gehen.


    @Milky Way


    ins Internet gehen. dort werden oft Nachmieter von Studenten gesucht und auch Mitbewohner für WG`s.
    desgleichen werden an den Aushängen an der Uni oft entsprechendes angeboten.


    war zumindest bei meinem Sohn so und auch erfolgreich..


    schon mal über die Firma versucht?


    Studium nach Saarbrücken verlegen. Könnte ich dir zufällig sofort eine WG anbieten :P:P:P

    reiner Zufall, dass mein Beispiel in die richtige Richtung ging.


    die Angst jetzt ist normal. dieses Dding brauch Weile.


    mit Argumenten, wie von Andre vorgeschgeschlagen ist in diesem Alter wenig beizukommen.


    dagegen würde ich dem Vorschlag 2 von Andre folgen, die Spielerin mal eine Zeit aud dem Tor herauszunehmen und im Feld einsetzen,
    bis die Angst mit der Zeit naturgemäss verschwindet.


    gg

    "Arbeit" mit Kindern ist etwas sehr anspruchsvolles. Ich meine nicht die Fachkompetenz als Fußballtrainer, ich meine das richtige Gefühl und Gespür für Kinder. Ein Kindertrainer braucht keine "Fußballlizenz". Ein Kindertrainer braucht ein großes Herz, viel Geduld und ein gesundes Maß an Konsequenz. Er muss den Kindern nicht das Fußballspielen beibringen. Er muss sie lernen sich zu bewegen. Er muss mit ihnen spielen, egal was, Hauptsache sie strengen sich an und haben Spaß am "Wettkampf". Wenn ein Kindertrainer den Kindern auch noch beibringen kann, wie man mit dem Ball umgeht, ist es ein "Superkindertrainer". Ich will damit sagen, dass jeder, der ein Herz für Kinder hat eine Kindermannschaft betreuen/trainieren kann. Alles weitere ergibt sich im Laufe der Zeit.


    volle Übereinstimmung



    Hier ist der größte Fehler überhaupt, die meisten Newbies denken an Passen, Torschuss und Dribbling, dazu dann noch Taktik, insbesondere Spielsysteme und setzen sich so massiv unter Druck.



    der Trainerneuling kennt es doch nicht anders. Vorwürfe dürfen deshalb nicht an ihn gerichtet werden.


    dein folgender Vorschlag ist deshalb für mich die logische Konsequenz.


    Ich finde es wäre eine gute Idee, dass jeder Trainer der eine Kindermannschaft übernimmt eine ein- zweistündige Einweisung in die Materie absolvieren muss.


    das entspricht dann in etwa dem, was ich hier schon oft angesprochen und gefordert habe.
    es gibt sicherlich Vereine, wo das geschieht, aber auch sehr viele Vereine wo nicht.
    deshalb ist hier jeder Kreisverband (zumindest) gefordert.


    der Forderung von Ralf nach einer speziellen Kindertrainerausbildung schliesse ich mich deshalb nicht nur an, sondern
    ist schon seit langem eine Vorstellung von mir.


    gg

    Erfreulich!


    hatte ja geschrieben, dass bei uns nachdem in der vergangenen Saison eine Staffel FPL gemeldet war, in diesem
    Jahr wieder keine.


    Gespräch mit dem Kreisvorsitzenden gehabt.


    in unserem gesamten Kreisverband spielen alle Stafeln in dieser Saison nach FPL Regeln.
    übrigens unter starker Mitwirkung von Heribert Fandel.


    Leider ist dies bei fussball.de nicht so aufgeführt.


    Mein Verdacht jetzt, dass dies möglicherweise kein Einzelfall ist, und dies auch bei anderen FPL-Staffeln so nicht bei fussball.de aufgeführt wird.


    gg

    Ralf


    Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass ein solches Erlebnis aufeigt was und wie der Fussball sein könnte, manchmal , leider zu selten auch ist.


    Auch ich hatte vor 13 Jahren ein Erlebnis, das meine Einstellung ganz stark beeinflusst.


    Verband setzt Meisterschafts- Entscheidungsspiel auf neutralem Platz bei der E an. beides E2 Mannschaften.
    zum vorgesehenen Termin hatte ich die Saisonabschlussfeier geplant. Was tun?


    In den 2 Gruppenspielen hatte ich vom gegnerischen Trainer einen äusserst positiven Eindruck.
    Deshalb angerufen und nach einem 5-Minutengespräch kam es dann zu einem Ergebnis, das mir immer in Erinnerung bleibt.


    Trotz Hartplatz fand das Spiel bei uns statt, Unter der Leitung des gegnerischen Trainers, der das Spiel absolut laufen liess,
    entwickelte sich ein spannendes, hartumkämpftes aber immer faires Spiel.
    Absprachegemäss wurde kein einziger E1 Spieler eingesetzt.


    die Zuschauer, damals bei Heimspielen bei mir schon üblich, in entsprechender Entfernung vom Spielfeld, verhielten sich vorbildlich.


    Nach dem Spiel gabs ein Grillfest für alle, für Spieler und Elternschaft beider Mannschaften, zu dem ich eingeladen hatte.
    der freiwillige Obulus in die rundgehende Büchse erbrachte im Nachhinein sogar noch einen kleinen Gewinn.


    Während die Eltern beider Mannschaften noch zusammensassen und über das Spiel gemeinsam diskutierten,
    waren die Kids plötzlich verschwunden.


    Erstaunt stellten wir fest, dass sie auf dem Platz waren und wieder gegeneinander spielten und zwar mit dem gleichen Einsatz wie zuvor.
    Sie hatten einfach gemeinsam ein Rückspiel vereinbart.


    Natürlich wollten einige Eltern wieder direkt zum Zuschauen.


    Ohne Absprache schritten wir Trainer sofort ein:" Lasst die alleine.die haben das selbst geregelt, dann sollen sie auch allein spielen"


    dieses Spiel hat angeblich die Mannschaft gewonnen, die zuvor verloren hatte, sogar mit dem gleichen Ergebnis.


    Es wurde noch ein langer gemeinsamer Abend, bei dem es nur zufriedene Gesichter gab.



    Seitdem hatte sich meine schon etwas vorhandene Überzeugung noch wesentlich gefestigter.


    Dort wo 2 Mannschaften aufeinandertreffen, deren Trainer eine vernünftige Einstellung haben, wissen, auf welcher
    Ebene sie sich bewegen, kommt es fast immer zu einem Fussballspiel wie es eigendlich immer sein sollte.


    Folgend hatte ich noch stärker die Kontaktpflege zu den Trainern in meinem Bereich gesucht, was sich äusserst positiv auswirkte.


    Deshalb verfechte ich ja so stark die Einflussnahme auf die Trainer und hier ganz speziell auf die vielen Neulinge, die jedes
    Jahr dazukommen.


    Wir brauchen beides:


    vernünftige Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die FPL (jedoch bereits ab G) auf der einen Seite
    und eine richtige Einführung der Neutrainer beim Kinderfussball


    das Eine ohne das Andere wird die Misstände nicht beseitigen. zumindest meine Überzeugung.


    gg

    @TW


    steter Tropfen...... wie lange tropft es denn schon denn?


    nur ein Beispiel:


    da gibt es Landesverbände die spielen seit über 15 Jahren in der F ohne Punktwertung und ohne Tabelle.
    alle berichten von den positiven Erfahrungen, trotz anfanänglicher Skepsis mancherorts.


    diese äusserst positive Erfahrungen werden von Unten nach Oben weitergegeben, sind dort bestens bekannt, dort wohl auch als allgemein erforderliche Notwendigkeit angesehen.
    Und was geschieht von Oben? Nichts!!


    Sonst gäbe es wohl keine Verbände, die nicht nur in der F, sondern sogar noch in der G um Punkte gespielt werden.


    Dadurch komme ich persönlich immer zu dem gleichen Ergebnis:


    Veränderungen werden dann erreicht, wenn die handelnden Personen vor Ort (hier jetzt den G und F-Trainer) erreicht werden.


    Leider ist dieser Bereich für die meisten Vereine, und auch für den DFB nur von Interess in Bezug auf genug Nachwuchs bzw.
    Mitgliederzahl .


    Wen interessiert denn im Verein, was in einer F-Jugend abgeht ausser den direkt Beteiligten.
    Thema doch nur dann, wenn was Negatives vorgefallen ist.


    Solange genug Anmeldungen im G und F-Bereich erfolgen, ist der DFB doch zufrieden.
    Interessant wird es doch erst bei Sichtung in der E.


    O.K. Spielmobil fährt durch die Gegend, 1mal im Jahr, wenn überhaupt vor Ort. Für mich Alibiveranstaltung und schöne
    Ergänzung beim Sportfest und einen Bericht in der Zeitung wert.


    Wo gibt es eine gezielte, speziell auf den Kinderafussball, vorrangig auf G und F gerichtete Ausbildnmgskonzeption?
    den Begriff Trainer habe ich bewusst gemieden, da ich in diesem Bereich äusserst ungern vom Trainer rede.


    Bin wohl schon zulange dabei, um an die Umsetzung von dem zu glauben, was sein müsste und sein könnte.


    Hab irgendwann mal erkannt, dass Weniger, aber umsetzbar, durchaus ein Mehr sein kann, auch wenn ich mir manches
    Mehr gerne vorstelle und auch wünsche.


    gg

    Und genau deshalb genötigt es nicht nur sanften Druck...da bin ich ganz anderer Meinung, sondern eines Stempels in Spiegelschrift...schön feucht....36,5 Grad und "Slatsch"....mit Wucht genau auf die Stirn..."flatsch".



    Notwendig ja, aber es wird nicht der Fall sein.


    die Begründung hat doch Ralf sehr deutlich bei der Strukturbeschreibung des DFB beschrieben.


    Was hat denn der DFB-Vize gemacht? Eine Empfehlung für die FPL Wen kümmert denn auf der untersten Ebene des Fussball
    irgend eine Empfehlung von einem, dessen Name den allermeisten nicht einmal bekannt ist, die Empfehlung erst gar nicht unten ankommt..


    Es ist bitter, dass es so ist, aber es ist die Realität und daran kommen wir einfach nicht vorbei.

    Da ich sie erst einmal gesehen habe kann ich also noch nicht viel über sie sagen. Vielen Dank



    vor jeder Verbesserung oder jeder Veränderung steht doch zuallererst die Analyse.


    Bevor Ratschläge zu geben sind, oder die von TW beschriebene Ratschläge versucht umzusetzten, muss doch im konkreten Fall
    zuerst abgeklärt werden warum und wovor sie eigendlich Angst hat.
    dazu kann man bestimmte Übungen durchführen und vor allem mal Gespräche führen.


    erst dann kann man das Thema zum abstellen angehen.


    "Einmal gesehen" hat doch Null-Aussagekraft.


    in welche falsche Richtungen das gehen kann, hab ich mal selbst erlebt:


    wie oben beschrieben Angst festgestellt, einige Übungen zum Abbau gemacht. dann gemerkt, dass der TW vorm Training eine
    Brille anhatte, im Training und Spiel aber nicht.
    Ergebnis: starke Sehschwäche, keine Sportbrille, Ball immer sehr spät kommen gesehen, Angst, sich aber geschämt, das zu sagen.


    Sportbrille, Angst war wie weggeblasen.


    also, zuallerert mal die Gründe der Angst analysieren, es kann nämlich viele Gründe geben.


    gg