Beiträge von guenter

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    Jahrzentelang erlebten Fussball kann man doch nicht in einer Saison komplett umdrehen.


    es braucht auch etwas Geduld. Gut Ding braucht Weile, also mal etwas abwarten, sich dran gewöhnen lassen, und dann urteilen ob es ein gut Ding ist.


    ich habe auch die letzte Zeit 3 F Spiele gesehen, seit 9 Monaten gibt es die FPL. allzu grosse Unterschiede zu vorher hab ich nicht festgestellt.
    jedoch sah es nicht einhetlich aus, unterschiedliche Zuschauerabstände, unterschiedliche Auslegung der Schiri-Entscheidungen von Aussen.


    irgendwie hatte ich den Eindruck, dass keiner so richtig wusste wo es langgeht, und man sich irgendwie auf etwas einigte.


    War aber auch schon vorher ziemlich ruhig bei uns, da keine Punktrunde.


    also zuerst mal etwas abwarten, dann beurteilen.



    Viel interessanter wäre es mal zu hören, welche Auswirkungen sich jetzt in C oder gar schon B im Aachener Raum dauerhaft zeigen, dort wo die FPL ja schon lange
    eingeführt ist.

    @an Alle


    soll es hier nicht nur um der Diskussion Willen gehen, empfehle ich sich an den DSJ (Deutsche Sportjugend) zu wenden.


    die verteilen kostenlos eine 48 seitige Broschüre die alles wesentliche zu diesem Thema hier enthält, und dabei wertvolle Ratschläge gibt.



    für mich die beste Empfehlung dort ist die Einführung eines Ehrenkodexes im Verein (Vorschlag ist dort auch zu finden)


    dieser Ehrenkodex sollte von allen, die tangiert sind, unterschrieben werden (auch von den Eltern)


    der Wirkungsgrad wäre angeblich hoch, da er das eigendliche Thema offen angesprochen, somit sensibilisiert wird und alle erreicht.
    auch die Aussenwirkung /z.B. Veröffentlichung auf der Homepage) sei enorm.


    für mich deshalb empfehlenswert, da niemand diskriditiert wird, von vorneherein einem verdächtigen Kreis zugeordnet wird, und ganz wichtig, wirklich alle
    angesprochen werden, die Thematik nicht tabuisiert sondern sensibilisiert sind.


    beim DSJ nachzulesen eigendlich ein muss für jeden, der hier aktiv werden möchte.

    dass sein Spieler jedes Wochenende zwei Spiele absolviert.

    liest sich jetzt etwas anders, als zu Beginn.


    dies ist auch in meinen Augen ein absolutes Unding, wo auch ich entsprechend zum Schutze des Kindes einschreiten würde
    in diesem Falle, jedoch nicht weil ein älterer Spieler eingesetzt wurde., würde ich bei mir bekannten Wiederholungen eine Meldung an den Verband machen.



    für mich persönlich ist das schon ein Unterschied zum Einsatz eines älteren Spieler, der ansonsten, weil angeblich zu schwach, in der älteren Mannschaft
    nicht zum Einsatz käme.


    ich sehe und habe auch immer den Einzelfall beurteilt und entsprechend gehandelt.


    gg.

    Andre


    ja mich stört deine Art von Diskussionsbeiträgen.


    du behauptest, und stellst es als feststehende Tatsache dar, fühst Gesetze auf um eine These zu begründen.

    Soweit ich weiss gehts nicht um eine Kannvorschrift, sondern eine Pflichtübung für jeden Verein


    Das Gesetz ist umzusetzen.


    Für mich eine neue gesetzliche Grundlage, die die Gemeinden in Zugzwang brinkt,


    Don schreibt in seinem Post unter EDIT einen Satz. Verstehst du den?

    ja, ich verstehe den, bezweifle jedoch dass du es verstehst.


    zumindest drehst du du Aussage wieder mal so rum, dass es angeblich in deine Argumentation passt.


    und das ist nicht in Ordnung.



    Der Bayersiche Fussballverband (ich empfehle übrigens, mal alles durchzulese, was dieser dort zum Thema schreibt, und auch mal die passenden
    Gesetze dazu nachzuvollziehen) stellt nun deutlich dar, dass es keine Verpflichtung für Vereine gibt.


    Genau das Gegenteil, was du behauptest hast.


    Du aber führst den Hinweis auf die Möglichkeit, als Beweis deiner Behauptungen auf. eine absolute Verdrehung der Tatsachen.

    Den Sportvereinen steht die Möglichkeit offen, von einem Mitarbeitenden die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses zu verlangen...Eine Verpflichtung der Vereinigung zur Einholung ist dem BZRG [Bundeszentralregistergesetz] allerdings nicht zu entnehmen. Eine derartige rechtliche Verpflichtung ist nur im Rahmen des § 72 a SGB VIII für den Bereich der Träger der öffentlichen Jugendhilfe (z.B. Gemeinden, Städte, Landkreise oder andere kommunale Gebietskörperschaften) geregelt.

    das was hier im 2. Satz geschrieben wird, hab ich hier etwas allgemein verständlicher genauso beschrieben.
    Und das wolltest du einfach nicht verstehen bzw. akzeptieren.



    Du stellst immer wieder mal etwas n den Raum, stellst es als unumstössliche, alleinige und bewiesene Tatsache dar, anstatt es als deine persönliche
    Meinung kundzutun.


    Wird das irgendwann im Laufe der Diskussion widerlegt oder in Frage gestellt, wirst du persönlich und beendest das Thema für dich.


    das ist es was mich stört. diese Rechthaberei und Besserwisserei bis zum Letzten.


    diesmal habe ich das mal so gemacht.


    gg

    Andre


    mir ging es nicht darum meinen Diskussionsbedarf abzudecken, sondern darum, dass deine Aussagen falsch waren, denn dies konnte zu
    grossen Verwirrungen führen.


    wie @Don schreibt, zählen bei der Diskussuion nur Argumente für ein Dafür oder Dagegen und nicht ein Gesetz, das Kommunen zum handeln zwingt,
    wie du es geschrieben hast.


    Kostenfrage? klar kostet es den einzelnen Trainer oder Verein nichts. (sieht man von der Zeit ab, ich war vor 2 Monaten für die Beantragung 1 Stunde unterwegs)
    bei der Bearbeitung wird doch wohl Personal gebunden. Personal, das an anderer Stelle eingespart werden muss, und durchaus sinnvoller eingesetzt werden könnte,
    z.B beim Jugendamt, die ja ständig über Personalmangel klagen.





    Ich wehre mich weiterhin dagegen, zu einem Personenkreis (Fussballtrainer) zugeordnet zu werden die unter einem Generalverdacht stehen-,
    eine besondere Gefahr für Kinder darzustellen.


    Wenn, dann bitte für alle, angefangen beim JL, bei allen Trainern und Betreuern, die irgendwie im Kinder- und Jugenbereich tätig sind,
    beim Trainer der Kindergarde, beim Gruppenführer der Pfadfinder, beim Leiter der Messdiengruppe, beim Dirigenten des Jugendorchesters oder
    Jugendchor, bei der Mutter oder Vater, die den Kommunionsunterrricht abhalten usw. usw.


    warum die Diskussion nur beim Trainer?? Kann mir das jemand erklären.

    Oder bin ich da jetzt zu spießig? ?(

    Nein, du bist nicht zu spiessig.


    deshalb hatte ich ja folgenden Schlusssatz geschrieben.



    Das ist jetzt meine ganz persönliche Einstellung, nach der ich verfahren bin, die ich aber ausdrücklich nicht zur
    Nachahmung empfehle, oder gar auffordere

    es war halt ein besondere Situation, die keiner anderen Mannschaft zum Nachtel kam, höchstens meiner eigenen, denn bei deren Spieleinsätzen
    hatte ich meine Mannschaft geschwächt.

    Bei Ehrenamtlichen entscheiden öffentliche Träger für sich bzw. vereinbaren mit den freien Trägern, bei welchen Tätigkeiten die Einsichtnahme in ein erweitertes Führungszeugnis nötig ist. Entscheidend sind Art, Intensität und Dauer des Kontakts zu Kindern und Jugendlichen.


    Alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Jugendhilfe sollen ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe stellen durch Vereinbarungen sicher, dass dies auch für die freie Jugendhilfe gilt. Bei Ehrenamtlichen entscheiden öffentliche Träger für sich bzw. vereinbaren mit den freien Trägern, bei welchen Tätigkeiten die Einsichtnahme in ein erweitertes Führungszeugnis nötig ist. Entscheidend sind Art, Intensität und Dauer des Kontakts zu Kindern und Jugendlichen.


    Das Gesetz ist umzusetzen.

    Andre


    Meinungen vertreten kann man in alle Richtungen, ist für uns alle hier ja wohl in Ordnung.


    Wenn aber etwas behauptet wird, was eindeutig falsch ist, gibt es 2 Möglichkeiten:


    man versteht es nicht , dann hat man keine Ahnung
    oder man interpretiert es wissentlich falsch, um seine Argumentation fälschlicherweise zu belegen.


    dieses Gesetz hat absolut nicht mit der Tötigkeit eines Trainers in Vereinen zu tun.


    hier geht es ausschliesslich um Personen, die übrigens auch namentlich aufgeführt sind, die in der Jugendhilfe tätig sind.


    hier ist der Begriff "öffentliche" und "freie" Jugendhilfe aufgeführt.


    damit sind nicht Vereine gemeint, sondern:


    "öffentliche Träger" wie z.B. die Caritas, die mit hauptamtlichen und Ehrenamtlchen Helfern zusammenarbeitet


    "freie" sind selbständige Personen oder Gruppierungen , die die entsprechende Ausbildung und Genehmigung des Jugendamtes
    dazu haben.


    das kann z.B. jemand sein, der in Spanien mit einer Jugendgruppe bestmmter Jugendlicher erziehungwirksam tätig ist,
    und deren Finanzierung vom Jugendamt direkt übernommen werden.


    Andre


    solange du mir nicht einen Beweis bringst, aus dem direkt hervorgeht, dass dieses Gesetz auch für Vereine oder ähnliche
    Einrichtungen gilt, bleibe ich bei meiner Behauptung, dass du in diesem Bereich keine ausreichende Ahnung hast.



    mir geht es jetzt nicht darum Recht zu haben.


    mich stört, dass zum wiederholten Male, irgendetwas herangezogen wird, als angebliche Beweisführung dient, was nicht zutrifft

    nach 10 Jahren wohl verjährt.


    eigendlich hätte ich lebenslang als Trainer gesperrt werden müssen.


    letztes Jahr G-Jugend, 2 Jungs 1 Jahr älter, jedoch gleiche Schulklasse wie die anderen Jungs kamen zu mir ins Training.


    warum? für die Mannschaft darüber waren sie angeblich zu schwach und auch körperlich zu schmächtig.


    für mich kein Problem. Pass beantragt. Geburtsjahr um ein Jahr verschoben.


    dann haben sie 2 Jahre bei mir in der F gespielt, im letzten Jahr eigendlich ja zu alt.


    da keine Spielgewinner, körperlich nicht aufgefallen, hat das keinen gestört, wohl auch keinem aufgefallen.


    zu Beginn der E, ab da ging es ja erst um Punkte, dann Meldung an Verband,
    dass bei Antragsstellung offensichtlich ein Fehler unterlaufen ist.
    Pässe wurden neu ausgestellt. und damit hatte es sich.


    ich würde es heute wieder so machen, habe keinem geschadet, aber 2 Jungs dem Fussball erhalten, denn beide spielen heute A-Jugend.


    wenig Verständnis habe ich jedoch dort, wo ältere Spieler, die wesentlich besser sind, eingesetzt werden, mit dem alleinigen
    Ziel, das Spiel zu gewinnen.


    Warum soll der Dicke Paule nicht bei jüngeren mitspielen, er gewinnt denen keine Spiele.


    Das ist jetzt meine ganz persönliche Einstellung, nach der ich verfahren bin, die ich aber ausdrücklich nicht zur
    Nachahmung empfehle, oder gar auffordere.

    @TW


    1973 hatte ich meine erste Begegnung mit einer Fussballerin. So ein richtiges Mannsweib, dicke Waden, fehlende Zähne,
    aber einer Superfussballering. Hat sogar gelegendlich bei uns Männern mittrainiert.
    Hatte eine zeitlang meine Einstellung zum Frauenfussball geprägt.


    Hat sich jedoch um 180 Grad gedreht. Heute bewegen sich echt hübsche Frauen und Mädels über den Platz.


    Und ich finde es gut, dass sie sich nach dem Spiel entsprechend stylen.


    Manche Jungs verhalten sich da noch viel auffälliger, viel eitler.


    Leider wird heute auch immer noch nach vielen Jahren erfolgreichem Frauenfussball dieser in Bezug zum Männerfussball
    verglichen.


    Das "erhabene Geschlecht" hat halt so seine Probleme damit, dass Fussball nicht mehr nur eine Männersportart ist,
    da sucht man halt so lange, bis man etwas zum kritisieren findet. Schliesslich gilt es eine Domäne zu verteidigen.


    gg

    siebener


    mal ein anderes Argument.


    ein FZ für jeden Trainer verursacht Kosten, auch wenn diese der Verein oder Trainer nicht begleichen muss.


    Aber dort wo sie entstehen, fallen nun mal Kosten an.


    Diese Mittel werden aber an anderer, viel wichtigeren Stelle gekürzt. Ist so, weiss ich.


    Würden diese Gelder an entsprechender Stelle, dort fehlt es nämlich an allen Ecken, eingesetzt werden, würde ein vielfaches von dem erreicht
    werden, was es hier bezwecken könnte.


    man kann vieles tun, eigendlich alles was denkbar wäre.


    letztendlich sollte aber das getan werden, was sinnvoll ist und den meisten Nutzen bringt.


    es wird viel 'Augenwischere betrieben, anstatt an den richtigen Schrauben zu drehen.


    gg

    Andre


    tut mir leid, aber du hast keine Ahnung.


    Mag sein, dass ein Stadtverband es als Bedingung machen kann, Gelder nur an Vereine weiterzuleiten, deren Trainer ein FZ
    vorlegen.


    Sich darauf aber auf dieses Gesetz zu berufen ist schlichtweg falsch.


    Sporttreibende Vereine sind keine Institutionen, die in der Jugendhilfe tätig sind.


    Sie haben weder die dazu erforderliche Kompetenz, die erforderlichen Vorraussetzungen noch die Beauftragung dazu.


    dieses Gesetz regelt einiges, darunter auch welche Personen ein FZ vorlegen müssen. und dieser Passus
    richtet sich ausschliesslich an Personen der Jugendhilfe.


    geh auf deinen Link, und lese nicht nur das Gesetzt, sondern das, was dort über die Jugendhilfe und deren diversen
    Einrichtungen steht, damit du ein Bild über Jugendhilfe in Deutschland bekommst.


    Es geht einfach nicht,r irgendwelche Gesetze, nach seinem Guso umdeutet und auslegt, um als Begründungen zu dienen-


    Und falls Stadträte Beratungsbedarf haben, und den haben sie ja offensichtlich, sollten sie sich diesbezüglich an
    das Landesjugenamt wenden.


    gg

    an Deiner Stelle würde ich sofort eine Organisation wie Kinderschutzbund anrufen und Hilfe holen. Gewalt in der Familie ist eine sehr ernste Sache, bei der man nicht alleine -geradeaus- handeln soll.

    Bisher ist nicht bekannt, ob Gewalt vorliegt. warum direkt mit Kanonen schiessen.


    ich schliesse mich da eher DSV an.


    konkret können wir hier eh keinen Rat geben, könnten alle falsch oder richtig sein, da wir weder Kind, Familie noch Umfeld kennen.




    ganz allgemein gesehen, können z.B. folgende Wege beschritten werden


    mt Kind sprechen (ist ja bereits geschehen)


    mal die Eltern darauf ansprechen, aber etwas mehr allgemein


    in die Schule mit Lehrer reden, ob gleiche Beobachtungen vorliegen, Vertrauenslehrer einschalten und ihm Angelegenheit übertragen.


    für die meisten Trainer sollte hier, ausser die Angelegenheit weiter im Auge behalten, Schluss sein.



    für Trainer mt einer gewissen Lebenserfahrung bieten sich dann auch weitergehende Schritte an..


    dann mt Eltern Gespräch suchen, aber sehr vorsichtung, aber zielgerichtet vorgehen.


    andere Eltern, die die Famlie kennen, sehr vorschtig etwas ausfragen


    dann ergibt sich ja ein Bild, das zu der Entscheidung führt, ob das Jugendamt angerufen wird oder nicht.



    wichtig:


    es kann, aber es muss nicht immer hinter dem besonderen Verhalten etwas Schlimmeres sein.


    deshalb ist schon Vorsicht walten zu lassen. Augen auf, vorisichtig nachforschen, aber nicht gleich lostrampeln, denn das
    kann auch zum grossen Schaden führen.

    Karl


    bist aber wieder mal sehr direkt,


    dann schliesse ich mir dir mal an:



    Christian


    Engagement junger Leute finde ich immer gut?


    würde mich mal interessieren, wodurch du dich motiviert und befähigt siehst, ausser dass plötzlich du Bock darauf hast,
    im Kinderfussball tätig zu werden?


    im Umgang mit Kindern dürftest du ja noch nicht viel Ahnung haben.


    fussballerisch hast du ja auch keinerlei Vorkenntnisse.


    ob du irgendwelche Kenntnisse darüber hast, was so in einer Mannschaft und Verein vor sich geht, was dort erforderlich
    ist, weiss ich nicht.


    Dir ist offensichtlich selbst auch gar nicht klar was du eigendlich willst, selbst Fussball spielen, Trainer werden, oder gar beides.



    Melde dich mal im Verein an, geh ins Mannschaftstraining, schau mal wie lange deine Motivation anhält, vielleicht gefällst dir,
    kommst einigermassen mit und bleibst dabei.


    Schnuppere also mal in den Fussball rein.


    Dann hast du immer noch Zeit genug, dich im Kinderfussball zu engagieren.


    Kinderfussball ist kein Versuchsfeld, für jemanden, der mal so Bock darauf hat.

    Guenter, siehe Post 1, dortiger Link


    Andre


    Vorwurf an mich. man sollte eigendlich alles lesen.


    in dem Gesetz geht es aber um einen bestimmten Personenkreis, garantiert nicht um Trainer.


    dieses Gesetz mag zwar neu gefasst sein, wird aber in der Praxis vielerorts schon lange durchgezogen.


    seit 20 Jahren muss ich regelmässig, obwohl als Famlienangehöriger, dort als ehrenatmlich Tätiger geführt,
    nur tangiert, ein erweitertes FZ vorlegen.


    Vermute, dass diese Praxis bisher möglcherweise nicht bei allen Einrichtungen praktiziet wurde, deshalb
    das Gesetz, welches ich ausdrücklich begrüsse,


    dieses FZ war bisher immer für uns kostenfrei.


    das FZ ist aber eigendlich auch nur ein Baustein der Absicherung, da die eigendliche Überprüfung
    der betreffenden Personen in der Kinder und Jugendhilfe weit umfassender sind.


    2Kinder- und Jugendhilfe" ist ein feststehender Begriff und hat im eigendlichen Sinne nicht mit einer Trainertätigkeit
    zu tun.


    Somit ist dieses Gesetz , und auch nicht Vorschriften und Anordnungen, die es in diesemBereich gibt, nicht in Bezug auf
    irgendeine Tränertätigkeit zu sehen.


    Das wärer sehr weit hergeleitet.

    Andre


    ein Gesetz kann es wohl nicht sein, es gibt kein solches Gesetz.


    dass ein Verein als einziger sich ausschliesst ist schwierig, nicht nur der Fördergelder wegen.


    Argument der Abschreckung kann ich nicht nachvollziehen.


    Wen soll das abschrecken? Vom Fussball ferngehalten, wird halt ein anderes Betätgungsfeld gesucht.


    Wieso eigendlich nur beim Fussball?


    was ist eigendlich mit den vielen anderen Organsationen und Vereinen, die auch Jugendarbeit betreiben?



    Für mich wieder mal ein erschreckendes Beispiel, wie Verantwortliche (Politiker) eine Alibi-Massnahme beschliessen,
    um von der eigendlichen Problematik abzulenken, ihre Unfähigkeit übertünschen, dort tätig zu werden und Massnahmen beschliessen,
    die in diesem Bereich wrklich was bewirken würden.
    Aber das ist ja ein unbequemes Thema, könnte Wählerstimmen kosten und vor allem ist man nicht bereit, die dort
    erforderlichen finanziellen Mittel aufzuwenden.



    im Vergleich zu Verurteilten, also mit Eintrag im FZ, Personen, ist die Dunkelziffer doch riesig.


    Für diese Dunkelzifferpersonen, ist das FZ doch praktisch eine Eintrittskarte, ein nicht berechtigter Vertrauensvorschuss
    für einen Bereich in dem für diesen speziellen Fall eine Sicherheit vorgegaukelt wird, die nicht gegeben ist.


    Wie so oft,wir tun ja was, wir sind ja aktiv. ob erforderlich, oder ob es wirklich zum zählbaren Erfolg beiträgt, ist egal.


    Scheisse! dort wo wirklich was getan werden müsste, dort wo man mit entsprechendem Engagement und Mitteln, und auch nachweisbar
    erfolgreich vorbeugend gewirkt wird, fehlt dieses Engagement und vor allem die Mittel. Und es gibt sehr gute Konzepte.
    Nicht nur das, dort wird auch gekürzt.


    Deshalb zählt für mich das Argument nicht,, dass auch nur ein einziger Fall, der verhindert werden könnte, den Aufwand
    rechtfertigt. Anderweitig würde deutlich mehr erreicht.


    Deshalb regt mich das auf.


    Kennt hier eigendlich irgendwer einen Fall aus seinem Umfeld, in dem ein Kind durch einen Traner missbraucht wurde.


    Ich nicht, aber andere Fälle.


    Aber gegen eine solche Regelung angehen geht ja wohl nicht, man könnte da ja in eine Ecke geschoben werden.
    also schwimmt man lieber mit.

    1) Ich bereite die Kabine vor, mache die Aufstellung und die Spielvorbereitung.. ( also sage drei Sachen die wir uns vornehmen für heute und dann wird wie die Löwen gebrüllt )
    2) Er coacht von der Seitenlinie - und er hat mir zugesichert, laut, aber positiv zu coachen! Mal schauen, ob es da Veränderung gibt..


    Selten eine blödere Aufgabenteilung zwischen 2 Trainern gehört.


    Ihr könnt nicht zusammen, ihr passt nicht zusammen.


    als JL würde ich dieses Trainerteam sofort auflösen.


    als Elternteil würde ich euch fragen, ob es um eine Kindermannschaft, oder um die Bedürfnisbefriedigung und persönliche
    Eitelkeiten zwischen den Trainern geht.

    wie man alle für den Trainerjob ungeeigneten Personen von vornherein ausschließen kann.

    He TW, darf ich dann die Auswahl- und Beurteilungskriterien machen?


    und was sagt Uwe dann, wenn Trainertalk mangels Masse geschlossen wird? :D :D :D :love:



    bei den Befürwortern eines FZ muss ich aber vorher noch nachfragen:


    wieso eigendlich nur für Trainer?


    was ist mit den anderen tangierenden Personen: Co-Trainer, Betreuer einer Mannschaft, Jugendleiter, kurzfristig Einspringende.
    nicht zu vergessen die Fahrer?
    Wer hat eigendilch sich schon einen Führerschein zeigen lassen, wenn er zum Auswärtsspiel gefahren ist, und
    die Kinder den Autos zugeteilt hat?


    oder gibt es eine wissenschaftliche Untersuchung, dass insbesonders Trainer einem bestimmten Personenkreis zugeordnet werden
    können?


    lasst doch die Kirche im Dorf. (au, das war jetzt wohl ein Faux Pas.)