Beiträge von guenter

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    muss doch mal in die Runde fragen.


    wie geht euer Verein eigendlich vor, wenn ein neuer Trainer kommt, der jetzt nicht aus dem eigenen Veren oder Dorf (also bestens
    bekannt ist) also relativ unbekannt ist.


    ich kenn es eigendlich nur so, dass man sich kundig macht. man kauft doch die Katze nicht im Sack, auch wenn es eine
    ehrenamtliche sein sollte.


    nimmt ihr enfach jeden, ohne nachzufragen, der daherkommt und sagt, ich will bei euch Trainer machen?


    ob es nun Sinn macht oder nicht, für die mir bekannte Praxis in Vereinen bringt ein FZ rein gar nichts an mehr Sicherheit.


    die absolute Sicherheit gibt es leider nicht.

    Lektion 1:
    Der Trainer schreit "Legenden herkommen". Immer wenn dies gerufen wird, sollen die Kinder sich nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Nur der Trainer spricht, außer er erlaubt es jemanden etwas zu fragen bzw. zu erklären. Sollte jemand negativ auffallen, greift Lektion 2


    allein dieser Satz verursacht mir solche Schmerzen, dass ich den Rest erst gar nicht mehr gelesen habe.



    mein Rat:


    vergiss das ganze ganz schnell, du bist nicht beim Militär. du hast Kinder vor dir.


    lass dir mal folgende Vorgehensweise durch den Kopf gehen, ich garantiere dir Erfolg.



    Fordere die Kids in ganz normaler Lautstärker auf zusammenzukommen. egal ob das alle hören oder nicht.


    Setz dich auf den Rasen. so wie die Kinder ankommen, lässt du sie sich in einem Kreis um dich herumsetzten.
    du bleibts dabei ruhig, bis der letzte angekommen ist und sich hinsetzt.
    egal wielange das dauert, und wenn die ganze Trainigszeit draufgeht.


    dann bittest du die Kinder dir zuzuhören, was du sagen willst. und teilst ihnen mit, dass auch die Kinder anschliessend was
    sagen können. du kannst auch die Reihenfolge umdrehen, das ist egal.


    Redet ein Kind dir dazwischen, verstummst du, und redest erst dann im ruhigen Ton weiter, wenn wieder alle ruhig sind.


    und wenn die ganze Trainingszeit draufgeht.



    je lauter der Trainer, desto lauter die Kinder. je ruhiger und gelassener der Trainer, desto entsprechender verhalten sich die Kids.



    ob du jetzt deine Vorgehensweise durchziehst oder meinem Rat folgst, bleibt dir überlassen., kann dir jedoch sagen, dass obiges
    erfolgreich durchgezogen wurde.

    Gringo


    bin nicht ganz deiner Meinung.


    das Problem des Vormachens trifft ja nicht nur auf das Kopfheben zu.


    Natürlich hat ein Fussballer, wenns er denn vernünftig kann,( was leider aber auch nicht immer der Fall ist) Vorteile als Kindertrainer
    wenn er die Übungen richtig vormacht.


    Ich kenn viele Fussballer, die es trotzdem nicht richtig demonstrieren können.


    Ich kenn aber auch ehemalige Nichtfussballer, die sehr wohl den Kindern was beibringen können, ohne es vorzumachen.


    Nimm ein Kind mit zum Sonntagspiel eurer 1. Mannschaft, egal welcher Klasse) dort sieht es schnell wie es geht oder nicht geht
    (mit kurzen Erklärungen und Hinweisen)



    Kann dir aber gehen wir mir, als ich meinen 7jährigen mit zum AH Spiel nahm:


    "Mama, der Papa spielt aber ganz anders, wie er uns immer sagt, wie wir spielen sollen."


    ach hätte ich doch nie mitgenommen, wär ich in seinen Augen heute noch ein Guter.

    Kinder bauen durch einfaches Ausprobieren, Üben und Beobachten einen Erfahrungsschatz auf. Werden diese Erfahrungen beachtet, wird das Kind in sehr vielen Situationen richtige Verhaltensweisen an den Tag legen.



    Stimme dir vom Prinzip her zu.


    Stellen sich für mich jedoch Fragen:


    können Kinder immer die richtigen Schlüsse aus ihren Erfahrungen sammeln und vor allem dann die richtigen Verhaltensweisen
    an den Tag legen? Da Kinder ja sehr unterschiedlich sind, kommen doch wohl auch sehr unterschiedliche Schlüsse
    und unterschiedliches Verhalten des einzelnen Kindes zum tragen.


    Inwieweit muss oder soll dann der Trainer doch korrektiv tätig werden?




    Kinder sollen einen Erfahrungsschatz sammeln (absolute Zustimmung). wozu und worin sollen sie diesen sammeln?
    muss dem Kind doch klar gemacht werden.


    Ist es da nicht erforderlich, dass der Trainer klare Ziele (wohlgemerkt, nicht den Weg) vorgibt.



    So wie ich es verstehe und ich vorgegangen bin, gehören Instruieren und Stimulieren zusammen, beide ergänzen sich und ergeben
    dann einen Sinn.


    Beispiel: Vorgabe. innerhalb von 20 Sekunden nach TW-Abwurf soll ein Torabschluss erfolgen.


    klares Ziel, welchen Weg die Jungs nun beschreiten, wie sie vorgehen, ob mit Drbblings, mit Passen, durch Steilspielen o.ä.
    bleibt den Jungs vollkommen frei.
    nach einiger Zeit kann man dann mit den Jungs erarbeiten was z.B. die schnellste, die sicherste, oder die erfolgreichste Art
    aus ihrer Sicht ist und auch andere Möglichkeiten anreissen.


    durch gewisse Vorgaben, kann ich doch da im Training alles stimulieren.


    trotzdem sah ich es immer als wichtig an, gegenfalls punktuell instruierend einzugreifen.




    Wer nun aber unter Instruieren das Vorgeben von festen Laufwegen und Abläufen versteht, für den muss das natürlich
    ein Alptraum sein, der hat aber als Trainer eh den falschen Posten.


    das war mal, hab ich auch schon erlebt, ist aber lange her. war damals sogar als modernes Traning angesehen.

    Auf der anderen Seite schaukelt es den ein oder anderen in eine Sicherheit, sogar einen potenziellen Täter, der aber noch nicht aktzenkundig ist.


    Genau das ist ein wichtiger Punkt.


    für mich eine reine Alibi-Funktion für die Verantwortlichen. Sie haben ihres ja getan, wenn dann doch was passiert können sie ja ihre
    Hände in Unschuld waschen.


    Folge: es wird noch weniger hingeschaut, wodurch bedeutend eher was passieren kann, als durch ein FZ möglicherweise verhindert wird.



    erinnert mich irgendwie an das Badeverbotsschild, das seit einigen Jahren bei uns am Fluss steht.
    Keiner hält sich daran, alle Verantwortlichen wissen, dass dort gebadet wird. was wird unternommen? Nichts.


    Aber wehe es passiert mal etwas: Dann ziehen sich alle aus der Verantwortung, man hat ja schliesslich vorgesorgt und ein
    Verbotsschild aufgestellt und ist somit aus der Haftung.



    Mir ist es lieber, den Leuten ist die Gefahr (wenn auch eine äusserst geringe) bewusst, und halten die Augen und Ohren offen,
    (genügend Erwachsene sind ja wohl immer auf dem Platz), als dass sie sich durch ein FZ in Sicherheit wiegen, die durch ein solches
    doch absolut nicht gegeben ist.


    Dabei ist das Problem doch ganz einfach und ohne grossen Aufwand und Thematisierung zu lösen, wenn man es denn will.


    Jedem Trainer wird aus der Elternschaft ein Betreuer (das können sich auch abwechselnde Personen sein) zur Seite gestellt.


    Kontrolle und Unterstützung in Einem.


    Ist euch eigendlich bewusst, wo, d.h. aus welchem dem Opfer bekannten Personenkreis, die meisten Übergriffe kommen?


    Familie!! Wieso kommt da keiner auf die Idee von allen Eltern ein FZ beim Jugendamt vorzulegen? (ganz bewusst jetzt provoziert)


    übrigens, auch FZ kann man, wenn man es darauf anlegt, fälschen.


    für mich alles nur vorgegaukelte Sicherheit.

    Ich weiß gar nicht, ob er nicht schon in Behandlung ist


    das finde ich jetzt nicht so gut.


    bevor ich überhaupt an an der Problematik eines Kindes arbeite. muss ich Informationen über es sammeln, und die können nicht genug sein.


    auch dazu gibt es neuereTechniken. gehört aber nicht hierhin, ginge zuvel ins Detail.


    und wieder mal ist dabei der Trainer überfordert.



    ach so, noch die Frage ob dann zu drastisch.


    noch drastischer.


    da ich aber immer gerne mit Beispielen komme, die der Wirklichkeit entsprechen, möchte ich vermeiden, dass betreffende Personen
    das mitbekommen, wäre wohl nicht im Sinne des Erfinders.


    gg

    AKjfv


    nicht nur,


    die von mir angesprochene Fragetechnik richtig angewandt dient dazu, den Gefragten durch seine Antworten zu einem bestimmten Ergebnis zu bringen.
    Ziel ist es, so zu erreichen, dass der Gefragte durch seine Antworten letztendlich annimmt, dass dieses Ziel sein eigenes ist.


    so kann ich z.B. einen nur zum Stürmer bereiten Fussballer dazu bringen, dass er glaubt, dass es doch sein eigener Wunsch ist, auch Verteidiger zu spielen.


    anderes Beispiel (eigene Praxis) ein Kind, das sich permament gegen Hausaufgaben machen wehrt, dazu zu bringen, dass es selbst Hausaufgaben
    machen will.


    geht natürlich nicht in einem Gespräch.



    das alles jetzt alles relativ einfach dargestellt. bedarf schon etwas Hintergrundwissen und Erfahrung.

    Follkao


    was sagt das Führungszeugnis aus?


    dass keine Verurteilung wegen irgendwelcher Delikte vorliegt.


    ansonsten über die Person gar nichts.


    bei denenen wo ein Eintrag gegeben ist, werden sich garantiert, falls entsprechende Absichten bestehen, ein Betätigungsfeld suchen, die keine
    Vorlage eines FZ erforderlich machen. Problematik halt nur verlagert.


    Mi ein, zwei richtigen Massnahmen lässt sich mit bedeutend weniger Aufwand und vor allem mit wesentlich mehr Sicherheit erreichen, als mt einem
    Führungszeugnis, auch dort, wo kein Eintrag vorhanden ist.


    Für mich ist das ganze eine Alibimassnahme, die eher zum Wegschauen als zum Hinschauen verleitet.

    bist du Chirurg tobn? alles sezieren, satz für satz...


    siebener  tobn


    auch ich denke manchmal "Oh Tobn"


    mir persönlich erscheint das manchmal auch etwas extrem.


    Aber:


    für mich hat tobn hier auch einen gewissen Vorbildcharakter.


    es ist nachvollziehbar, dass Tobn Beiträge intensiv liest, die betreffenden Argumentationen des Schreibers nachvollzieht,
    und dann einzeln darauf eingeht. eigendlich so, wie über Inhalte diskutiert werden sollte.


    Auch wenn es oft (manchmal zu) sehr ausführlich erscheint, ist es für mich angenehmer, nachvollziebarer und bringt eine Diskussion weiter, als
    allgemein gehaltene Beiträge, die nur die persönliche Sichtweise wiedergeben, ohne auf das Konkrete des Vorschreibers und dessen Argumente einzugehen.


    also Tobn, lass dich von siebener nicht von deiner Form abbringen.

    Die Frageform des pädagogischen Gesprächs ist ein methodisches Mittel der Motivation und des Erkenntnisgewinns, nicht jedoch die Stimulation an sich.


    wenn das nicht irgendwo abgeschrieben wurde, weiss jemand wovon er redet.


    richtig angewendet, ist es ein erfolgreiches Konzept, birgt jedoch auch Gefahren.


    der Fragesteller sollte sich bei der Form der Gesprächsführung schon auskennen und sich selbst auch im Griff haben.


    die Gefahr, dass durch entsprechende Fragestellung praktisch die erwünschten Antworten schon vorgegeben werden und somit auf ein festes Zielergebnis
    führen, ist nicht gerade gering. aus Stimulation wird praktisch eine versteckte Instruktion.


    die Gefahr der Manipulation ist ebenfalls nicht gering einzuschätzen. Geschickte Fragestellung vermittelt dem Gefragten, das Gefühl, selbst entscheiden zu
    können, obwohl dem nicht so ist, da das Ergebnis praktisch schon vorher feststeht.


    Da sowohl in Kindererziehung als auch im Verkauf angewendet, zeigt, dass es wie in vielem anderen Dingen auch, sowohl zum positiven wie negativen
    ausgelegt werden kann.

    Betreuer


    woher weisst du dass es ein ADHS-Kind ist?


    in der Kinderhilfe geht man inzwischen davon aus, dass viele als ADHS-Kinder eingestufte, zwar auch deren Symptome zeigen, aber nicht an ADHS erkrankt sind,
    sondern andere Ursachen vorliegen.


    da wird inzwischen mit anderen Vorgehensweisen gearbeitet. die aber intensive weitgehende Kenntnisse über das Kind erfordern, was wiederum
    durch besondere, weniger bekannte Methoden erreicht wird.



    kein Fall für den Trainer, er wird und kann dieses Problem nicht lösen. der 1. Schritt sollte die Empfehlung des Trainers an die Eltern sein,
    einen Kinderpsychologen aufzusuchen.


    ein halbes Jahr rund um die Uhr -Betreuung, mit entsprechenden Kenntnissen, kann kein Trainer aufbringen.


    Ich ging jetzt davon aus, dass es so schlimm ist, wie es von mir gelesen wurde.



    in solchen Fällen, würde ich manchmal gerne etwas mehr schreiben, geht (darf) aber nicht.


    gg

    AKjfv


    Stimme dir zu.


    Kindertrainer insbesonders bei kleineren Vereinen haben nicht nur die Aufgabe die hohe Fussballkunst zu vermitteln, nur das tun, was dem dient und weiterbringt,
    und sonstiges ja vermeiden.


    Gerade bei G und F und auch noch E ist es auch Aufgabe des Trainers die Kinder allgemeinsportlich weiterzubringen.


    Und ein Einwurf ist sowas z.B.
    und wenn ich da gleichzeitig noch auf etwas korrektere Ausführung achte, ist das doch in Ordnung, tangiert dann sogar andere Ziele im Kinderfussball.


    nur weil es noch nicht in die Ziele und Vorstellungen Anderer beim Kinderfussball reinpasst, ist das doch kein Argument es nicht zu tun.

    wenig Zeit, deshalb hab ich die einzelnen Beträge jetzt nicht gelesen.


    nur soviel vorab:


    Stimulieren oder Instruieren


    für mich persönlich schon im Ansatz falsch, da es nicht ein entweder oder gibt.


    Wann stimuliere ich und wann instruiere ich wäre für mich die sinnvollere und weiterbringende Frage gewesen.


    dazu passend vorab eine Frage:


    Wo schreibt Wein, dass im Kinder- und Jugendfussball nur noch stimuliert werden soll und Instruieren grundsätzlichund generell verboten sein müsste.


    Wer kann mir die betreffenden Stellen zitieren.


    gg

    Alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Jugendhilfe sollen ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe stellen durch Vereinbarungen sicher, dass dies auch für die freie Jugendhilfe gilt.


    Andre


    je nach Einrichtung glt das nicht nur für die hauptamtlichen Mitarbeiter, sondern für alle Mitarbeiter, auch Familienangehörige und zwar nicht einmalig, sondern
    in regelmässigen Abständen.


    deren Tätigkeit und Tätigkeitsfeld hat aber doch wenig mit der enes Trainers zu tun.. Also der Vergleich hinkt hinten und vorne.




    Karl


    nicht nur das Argument, dass dann auf dem Dorf noch weniger Trainer zu fnden wären zählt da.


    Was die Dorfmitbewohner von einem nicht wissen, steht auch in keinem Führungszeugnis.


    also dort vollkommen überflüssig.

    @TW


    ich bin ein Verfechter der Richtung, dass alles irgendwie zusammenhängt, und es wenig Sinn macht sich auf ein spezielles Thema festzulegen,
    oder wie es hier manchmal geschieht, ein Thema als das alles entscheidende hervorzuheben.


    jede Übung sollte somit andere Vorraussetzungen mit sich bringen, und die sollten langsam aber systematisch entwickelt werden.


    Beispiel Kopf heben.


    da ist es ja nicht getan mit vormachen und einfordern.


    Kopf heben und gleichzeitig Ball führen erfordert ja eine Koordination.
    diese Koordination Fuss (oder auch Hand) Kopf basiert auf dem Gleichgewicht.
    fördert man dieses Gleichgewicht, durch entsprechende Übungen im Kindesalter (bei mir bereits stark in der G gemacht) z.B. durch Balancieren
    oder Trampolinspringen.


    gleichzeitig trainere ich ja (sollte eigendlich aus meiner Sicht sein) eine vernünftige Ballführung.


    in der F nun konnte ich beides kombinieren und entsprechende Übungen verliefen dann schon sehr zufriedenstellend.


    übrigens so ganz nebenbei.


    ca. 15 Minuten tägliche Gleichgewichtsübungen führen zu deutlich besseren Schulleistungen.


    diese Aussage basiert auf einer langfristig angelegten Studie, bei Bedarf kann ich die Quellen nennen.


    es gibt halt nicht nur "Horsti" ( ?( ) ?( als Lektüre.



    für mich ist Fussball etwas mehr, als ein Thema bis zur Vergasung (so sagt man halt bei uns) als das Entscheidende in den Vordergrund zu stellen.


    Ich habe immer das Ganze gesehen. lieber von allem etwas gut, als nur eine Sache echt gut können. Kann aber jeder sehen wie er will.


    gg

    Bei Grossvereinen, und dort, wo der Neutrainer nicht als Person bekannt ist, mach es für mch durchaus Sinn, und absolut eine Überlegung, auch für den Veren,
    wert.


    Anderswo, vor allem bei den vielen Dorfvereinen, also dort, wo die Neutrainer ja bekannt sind, ist es für mich überflüssig und wohl auch schwierig in
    der Praxis durchzusetzen.


    Ich persönlich, würde bei meinem Dorfverein, wo mich jeder kennt, weigern ein Führungszeugnis beim Verein abzugeben. aus Prinzip.


    gg

    momopx


    man kann es drehen und wenden, wie man will, es passt nicht zusammen.


    wenn 2 Trainer schon den JL einschalten müssen, und es nicht selbst geregelt bekommen, ist auf Dauer eh Hopfen und Malz verloren.


    auch wenn durch Gespräche kurzfristig was erreicht werden kann, werden de grundsätzlichen Unterschieder automatisch wieder zu
    Konflikten führen.


    Saison noch irgendwie zu Ende bringen, und dann neue Lösungen suchen.


    Viellleicht löst sich dann das Problem gar von selbst.


    Trainer und Co müssen eine Einheit sein, und die beginnt bei gleicher Phylosophie über den Kinderfussball. alles andere macht keinen Sinn.

    Steini


    mit den genannten Übungen, auch noch in anderen Variationen (aber wem sag ich das) erreicht man schon sehr viel.


    äusserst positive Erfahrungen habe ich in der G - Alterstufe bereits erreicht.


    da ich ja dort weniger Fussballtraining sondern mehr allgemein trainiert habe, habe ich dene Übungen, entsprechend ohne Ball etwas verändert.
    immer wieder ins Training enbebaut, hatte das bereits dann in der F-Jugend deutlich sichtbare Ergebnisse, da ich dort dann die von dir genannten Elemente mit Ball
    durchführte. immer nach dem Motto: vom ganz enfachen immer ein Stück mehr nach oben.



    Gringo


    die enfachste aller Übungen, die sich auch bestens in den Warmmachteil, einbauen lässt:


    jeder hat einen Ball, enge Ballführung, begrenzter Raum. Ansage : Kopf hoch und beidfüssiges führen. Gegner suchen und ausspielen.


    Schwerigkeitsgrad kann man bestimmen durch Raumgrösse und Tempo. .


    einfach, aber wirkungsvoll und gleichzeitig viele Elemente.


    gg

    Mir gings um die breite Masse an Trainern und das, was sie meiner Ansicht nach GEMEINSAM auf mehr oder minder gleiche Art falsch tun.


    Stimmt, alles Vollpfosten da draussen. wie kriegen wir die nur weg?


    gg

    Guten Abend,
    es spielen viele Faktoren(Freunde, Eltern, Laune) eine Rolle, das stimmt. Aber... weiß ein Kind mit 7-8-9 Jahren, was es will?
    Ich weiß nicht...
    Gruß,
    Uzunbacak


    mein Eindruck verstärkt sich immer mehr, dass da einer schreibt, der weiss was abgeht, halt Praktiker.


    aber ich weiss wirklich, was Kinder in dem Alter wollen, nämlich das was den Eltern so vorschwebt, auch wenn es nicht verbal ausgesprochen wird,
    haben Kinder da ein gutes Gespür


    deshalb würde ich das Problem überhaupt nicht zum Thema machen und einfach abwarten.


    Ist das Kind nämlich wirklich dauerhaft unzufrieden, wird es sich irgendwann äussern, wenn nicht, sieht es die ganze Problematik gar nicht so wie
    Erwachsene bzw. hier die Eltern.


    damit meinte ich, das Kind entscheiden lassen.


    es ist ein schwieriger Prozess sich als Elternteil zurückzuhalten, zu erkennen, dass Kinder die Situation oft anders empfinden als Eltern,
    die Fehler und Fehlverhalten, Unzulänglichkeiten.und all das , was wir als Erwachsene so gerne kritsieren, gerne anders hätten, Kinder aber ganz
    anders beurteilen und empfinden.


    Wir führen hier oft das Kindeswohl in den Vordergrund. Ist es das aber wirklich, oder ist es nicht oft so, dass wir vorgeben, was für das Kind gut sein soll.


    jetzt kommt ein harter Satz:


    Kinder werden oft von Eltern mit dem angeblichen Kindeswohl missbraucht, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, ihre eigene Vergangenheit aufzuarbeiten.
    und ihre Vorstellungen vom Fussball zu leben.


    ich habe im Laufe der Jahre viele solcher Elternteile erlebt.


    vor allem allem auch dort, wo deren eigene fussballerischen Vorstellungen in der Vergangenheit nicht den Lauf genommen haben, den sie sich gewünscht
    haben.


    Knder sollen allzuoft die Wünsche und Vorstellungen der Eltern nachträglich erfüllen.