der Beitrag von Matze beschreibt einiges doch sehr deutlich.
einmal eine zu begrüssende Vorgehensweise, die ich als einen guten Weg finde.
er beschreibt das für mich ganz normal positvie, die sich beim Spiel und Training ergibt, wenn bessere Fussballer zusammengefasst sind.
das ist die eine Seite, die andere sehe ich wesentlich kritischer.
bei einem 8jährigen wird das Fussballspielen zumindest vom Vater als Arbeit gesehen.
Freude und Ausgelassenheit beim Spiel und Training ist verschwunden. bei einem 8jährigen !?
absoluter Leistungsdruck unter dem das Kind steht, da es nicht wiess, wie es nach der Saison weitergeht, da der betreffende Verein ja offensichtlich ja bereits bei 8jährigen aussondiert, und das wird jedes Jahr so sein.
die Leistungsträger, für mich fängt da das wirkliche Talent an, stellt sich das natürlich wesentlich einfacher da, ab was ist mit den Durschschnittsspieler auf diesem Niveau?
wie kann nachlassende Freude und Begeisterung leistungsfördernd sein?
kann trotzdem sein, dass der Ausbildungsgedanke höher angesetzt wird, man eine mögliche Chance auf höheren Fussball absolut nicht ungenutzt lassen will, man einem Kind alle Möglichkeiten bieten will.
Ausbildung kontra Kinderfussball
Muss jeder für sich entscheiden, da kann niemand anderes mitreden.
Nur wer das für gut findet, sollte nie mehr nach der FPL rufen, nie Kritisieren, dass eine F um Punkte spielt, nie über den Dorftrainer meckern, dass er unbedingt gewinnen will, dem dicken Paul weniger Einsatzzeiten gewährt oder ihn gar aussondiert.
Es sei denn für die sogenannten Ausbildungsvereine (Leistungsverein) gilt eine andere Argumentationskette im Kinderfussball als im Dorfverein.
