Beiträge von guenter

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    @FB


    ich hab zwar keinen Verein genannt, aber es ist ja leicht zu ergründen von wem ich spreche.


    Wäre aber jetzt mal sehr interssant, von welchem Zeitpunkt deine Information stammt.


    da fand nämlich in den letzten Jahren 2mal eine gravierende Umstellung statt.


    vor so 6 oder 7 Jahren wurde mit der Einstellung eines sehr guten Jugenkooridnators die Weichen in eine äusserst


    postive Richtung gestellt. das ging voll in Richtung NZL. Ich habe ja schon von meinen eigenen positiven Erelbnisse


    mit dieser Person berichtet.


    seit 3 Jahren ist er aber nicht mehr in diesem Verein, seitdem ist jetzt der 3. Koordinator tätig, und das zuvor so Positive stellt sich inzwischen nicht mehr so positiv dar. vor allem die wirklich guten Trainer sind inzwischen anderswo.


    also wann war das.?


    du stellst infrage, dass es die von mir aufgeführten Zahlen überhaupt gibt?


    die gibst en Masse. brauchst nur unter Fussball.de nachschauen, da findest du die Aufstellungen der letzen Jahre, und


    kannst dir selber ein Bild machen. Ich stell nicht einfach so Zahlen in den Raum, zumindest in der Tendenz sind die immer richtig.


    Gleiches sollte mit Gleichen verglichen werden, da stimme ich dir absolut zu.


    bei dem von mir aufgeführten Jahrgang vergleiche ich jedoch (fast Gleiches). Bei Zusammenstellung der Mannschaft


    in der D-Jugend waren es optimal Verhältnisse, Konzept und handelnde Personen absolut auf NZL-Ebene, auch kurz davor


    als NZL offiziell anerkannt zu werden, das dann leider am Abstieg aus der 2. BL und somit auch am Geld scheiterte.


    Eltern die Entscheidungen treffen müssen, sollten schon wissen, dass eine Istsituation zukünftig auch anders aussehen kann. So wie es optimale NZL mit allerbesten dauerhaften Vorrausetzungen, Vereine mit allerbeseter Jugendarbeit eine Stufe darunter gibt, gibt es auch die anderen. Beste Bedingungen und Voraussetzung versprechen aber alle.


    ich bin ein absoluter Befürworter, dass echte Talente entsprechend wechseln sollen,hab da selbst shcon Empfehlung gegeben, bin jedoch dagege, dass dem _Durchschnittstalent, ich spreche da gerne von einem guten Fussballer, was vorgegaukelt wird. Sie sollten zumindest die Risiken kennen, die auf sie zukömmen können.


    allzuschnell wird aus dem guten Dorffussballer das grosse Talent gemacht, da fehlt mir allzuoft das von dir angesprochene Gleichem mit Gleichem vergleichen.


    die Leistungsträger werden fast alles positiv sehen, und mit ihren getroffenen Entscheidungen höchst zufrieden sein.


    für die anderen ist es einfach ein Vabanquespiel. es kann gutgehen, es kann nicht gutgehen.Und die Konsequenzen trägt letztendlich nur Einer, der junge Fussballer.


    vom Dorffussballer ins NZL, weg von zu Hause, A-Jugend-Deutscher Meister, Siegtor geschossen.


    mit 23 spielt er jetzt in der 5. Liga, dort wo der gleichaltrige Stützpunktspieler ebenfalles gelandet ist, mit etwas weniger Talent in der Jugend und ohne NZL.


    aber ich bringe ja nur Einzelfälle. sieht in der Masse ja wohl ganz anders aus? könnte aber noch das ein oder andere Beispiel anführen.


    muss da wieder an meine Oma denken: den Morgen nicht vor dem Abendloben


    oder wie mein Opa treffend meinte: der Ochse wird am Ende erst fett.

    also auf dem Sportplatz habe ich noch nicht erlebt, dass ein Kind geschlagen wurde.


    Im Supermarkt dagegen schon, und da habe ich eingegriffen, obwohl ich anschliessend der Buhmann war.


    Ich würde immer und überall eingreifen, und wenn ein Turnier oder Spiel für meine Mannschaft da beendet wäre.


    wobei ich bei "schlagen" schon differerenziere. handelt es sich um ein echtes Schlagen, oder einen Schuppser, wegstossen oder ähnlichem, da müsste ich schon die Vorgeschichte kennen und auch den allgemeinen Umgang der betreffenden Personen untereindander berücksichtigen.


    zum konkreten Fall kann eigendlich weniger gesagt werden, da muss man schon dabei gewesen sein.


    maddog schreibt ja selbst von einem deftigen Klapps, was jeder anders befinden kann, und die Reaktion des Kindes


    lässt ebenfalls einige Interpretationen zu.


    @TW


    deinen Beitrag finde ich sehr krass. Hast du eigendlich solche Fälle selbst schon erlebt?

    @KK



    Linz kenne ich nicht, Hellinger dagegen wehr wohl.


    Und wenn du Hellinger aufführst, solltest du eigendlich wissen, dass seine Thesen nicht wissentschaftlich bewiesen sind,


    Hellinger auch durchaus kritisch betrachtet wird, seine Vorgehensweise sehr wohl auch Gefahren mit sich bringen kann.


    trotzdem werden Teilbereiche von Hellinger in der Kinderhilfe eingesetzt. So ist bei uns im Hause die Familienaufstellung,bezogen auf die Herkunftsfamilie, nicht nur vorgegeben sondern auch schon lange praktikabel umgesetzt.


    hierzu ist jedoch auch eine spezifische Ausbildung erforderlich.


    Das Ganze hat im Fussball aus mehreren Gründen absolut nichts zu suchen, es sei denn man benutzt ihn als Versuchskaninchen. Kinder sind aber nun mal keine Versuchskaninchen.


    mein theoretisches Wissen ist wohl stark begrenzt, aber in der Umsetzung von gewissen Schwerpunkten einiges an praktischer Erfahrung.


    Ich unterstelle dir sogar, dass du sicherlich in der Lage bist, damit umzugehen, aber diverses Vorgehen insgesamt


    für den Fussball einforderst, finde ich verantwortungslos.

    Hegga


    das ist halt das Ergebnis vernünftiger Vereinsarbeit, die beim Verein von Alessandro doch wohl schon seit längerem nicht so gegeben ist.


    ich möchte aber auch mal @Alessandro in Schutz nehmen. Er ist offensichtlich einer der wenigen in diesem Verein, die sich Gedanken machen, wie eine Veränderung herbeizuführen wäre, auch wenn seine Ideen aus meiner Sicht in die falsche Richtung gehen.



    hier wurde geäussert, dass die Jugend das Aushängeschild eines Vereines wäre.


    Das sehe ich anders. Aushängeschild nach Aussen ist und bleibt die 1. Mannschaft eines Vereines.


    damit diese 1. Mannschaft jedoch zum Aushängeschilde wird und auch dauerhaft bleiben kann ist eine gute


    Jugendarbeit, die auf Dauer gelebt wird, unbedingt erforderlich.


    beides kann man nicht getrennt sehen, sie ergänzen sich, denn die beste Jugendarbeit, die letztendlich nicht auch zum Aushängeschild der 1. Mannschaft zum Ergebnis führt, widerspricht einem Vereinsdenken.


    Ist die 1. Mannschaft nämlich ein schlechtes Aushängeschild, werden die gut ausgebildteten Jugendspieler nicht im Verein bleiben.

    Andre


    du sprichst hier einige Punkte an, die einigen sicherlich nicht so bewusst sind und die ich genaus so sehe, weil auch in Ansätzen erlebt.


    so z.B. aufkommende Moserei bis hin zu sinkender Helferbereitschaft bei denen, die sich bis dato engagiert heben.


    Diese Eltern sehen es nämlich mit der Zeit nicht mehr ein, wenn die Ehefrau 2 Kuchen statt 1 backen soll, weil andere


    nichts tun. den Einsatz beim Verkauf für andere Nichtstuer übernehmen müssen.


    Und Eltern, die was tun, registrieren das sehr wohl, und erwarten auch ein Reagieren des Verantwortlichen.


    Kuchenbacken steht jetzt stellvertretend für vieles andere.


    Geht es dann aber zur Abschlussfahrt und Anschaffung von Trainingsanzügen und der Eigenanteil der Eltern wird dann


    durch die Mannschaftskasse von 100 € auf 20 € gsenkt, sind alle dabei, halten alle die Hand auf.


    Das kann es nicht sein. wer nichts tut, bekommt einfach keinen Zuschuss. Massnahme ohne das Kind zu bestrafen.


    wenn es dann nicht mitfahren kann, oder keinen Trainingsanzug bekommt, ist das dann doch Angelegenheit, die die Eltern mit ihrem Kind austragen müssen. für mich ist das keine Bestrafung des Kindes durch den Trainer.


    finanzieller Ausgleich ist doch hier leicht möglich, wer wirklich keine Zeit hat zum Backen kauft einen Kuchen in der Bäckerei. Auch schon erlebt. akzeptiert dann doch jeder.


    übrigens, steht heute in der Zeitung:


    in unserer Grossregion haben 1/3 (!) der Orte bei der anstehenden Kommunalwahl keinen Ortsvorsteherkandidaten.


    Ich nehme, andere sollen was tun. Ein Gesellschaftspoblem, das ich in einem Verein nicht dulden muss.


    Dort kann ich einfordern, wer nicht will, kann gehen.


    Ich kann doch als Trainer nicht alles hinnehmen, mit der Argumentation, dass ich ein Kind benachteilige.


    diese Eltern sorgen für die Benachteiligung ihres Kindes, meine Aufgabe ist es nicht, dies auszugleichen, zum Nachteil anderer. soziale Verantwortung des Trainers muss doch nicht zur Sozialromantik ausarten.

    @KK


    wenn du Abentheuer aus der Kinderhölle erleben willst, dann melde dich für eine Tätigkeit bei der Kinderhilfe an, egal ob ehrenamtlich oder hauptberuflich. Dann lernst du genug Hölle kennen, und hast für die Probleme, die du im Kinderfussball siehst nur noch ein müdes Lächeln übrig.

    passt hierher


    der ganz normale Wahnsinn?


    heute spielt Kaiserslautern gegen Dresden.


    1000 Polizeibeamte aus 4 Bundesländern im Einsatz.


    wegen Bauarbeiten in Stadionnähne werden Strassen gesperrt und im Vorfeld müssen alle Bauzäune fest arritiert werden.


    kann man dagegen wirklich nichts tun.?


    da bisher alle Massnahmen nicht gegriffen haben, wäre ich bei bestimmten Vereinen bzw. bei bestimmten Begegnungen


    für einen kompletten Ausschluss der Gästefans.

    @Don


    2, die ich als Spieler persönlich kenne, kamen aus 2 Nachbarvereinen, die in D und C normale Staffel spielten,


    bei den anderen weiss ich es nicht. es ist jedoch so, dass im Einzugsgebiet dieses Vereines kein anderer Verein auf vergleichbarer Leistungsebene spielt. sie müssen also von Vereinen kommen, die tiefer als Regionalliga spielen.


    so wie die Struktur hier bei uns ist, dürfte die Mehrzahl aus Staffel und Bezirksligamnnschaften kommen, das ist jedoch jetzt nur Vermutung, ohne Beleg.


    ich finde es auch wesentlich bedeutender, wieviele Spieler wieder abgesprungen sind, und für mich besonders, dass nur 5 Spieler, aus den ursprünglichen Talenten den Sprung tatsächlich geschafft haben. Interessant, dass es auch die sind, die im D-Jugendbereich beim Verbandstraining waren.


    Für mich auch der Beleg meiner für mich eigenen These, dass viel zu viel junge Spieler, die sicherlich gute Fussballer sind, in ihrer Umgebung auch etwas besser sind, als ihre Mitspieler, viel zu schnell als das grosse Talent gesehen werden.

    @Don


    2, die ich als Spieler persönlich kenne, kamen aus 2 Nachbarvereinen, die in D und C normale Staffel spielten,


    bei den anderen weiss ich es nicht. es ist jedoch so, dass im Einzugsgebiet dieses Vereines kein anderer Verein auf vergleichbarer Leistungsebene spielt. sie müssen also von Vereinen kommen, die tiefer als Regionalliga spielen.


    so wie die Struktur hier bei uns ist, dürfte die Mehrzahl aus Staffel und Bezirksligamnnschaften kommen, das ist jedoch jetzt nur Vermutung, ohne Beleg.


    ich finde es auch wesentlich bedeutender, wieviele Spieler wieder abgesprungen sind, und für mich besonders, dass nur 5 Spieler, aus den ursprünglichen Talenten den Sprung tatsächlich geschafft haben. Interessant, dass es auch die sind, die im D-Jugendbereich beim Verbandstraining waren.


    Für mich auch der Beleg meiner für mich eigenen These, dass viel zu viel junge Spieler, die sicherlich gute Fussballer sind, in ihrer Umgebung auch etwas besser sind, als ihre Mitspieler, viel zu schnell als das grosse Talent gesehen werden.

    mal konkrete Zahlen (nachweisbar)


    im D-Alter wechselten fast alle Stützpunktspieler des Jahrganges 1997 zu einem Leistungsverein (C;B;A in der Regionalliga )die Mannschaft wurde so aufgebaut wie von Sir Alex bei einem NZL beschrieben: keine Punktrunde, sonder Turniere mit anderen NZL oder international.Top-Trainer , Physiotherapeut und eigene Koordinationstrainerin. also optimal.


    wieviel vor der C nicht mehr im Verein waren, weiss ich leider nicht genau, aber es gab da schon Abgänge.


    Im Spielberichtsbogen dieser Mannschaft in der C in der Saison 11/12 sind 18 Spieler aufgeführt.


    in der laufenden Saison 13/14, jetzt in der B, spielen noch 10 Jungs, also 8 Abgänge von C zur B.


    von diesen 10 verbliebenen sind jedoch nur 5 Stammspieler (d.h. regelmässig und in der Startaufstellung)


    die anderen Stammspieler sind nachträglich aus den umliegenden Dörfern später dazugestossen.



    ich hab das deshalb etwas genauer verfolgt, weil ich dort mit Sohn fast gelandet wäre, und die Spieler vom


    Stützpunkt und 1 Jahr Trainingsteilnahme mit Teilnahme an Freundschaftsspielen bei diesem Verei, etwas kennengelernt habe..


    von einem fast kompletten Stützpunkt, blieben als bis kurz vor Ende der B-Jugend genau 5 Spieler übrig, die sich Stammspieler nennen können und jetzt noch die Vorraussetzung mitbringen, sich auf dieser Ebene dauerhaft zu etablieren.


    Einzelfall? möglich. Aber wer mal bei bekannten Vereinen auf dieser Ebene sich bei fussball.de die Entwicklung anschaut, wird wohl noch weitere Fälle finden, auch wenn diese dann vielleicht nicht so krass auffallen.

    @GC


    dein Ratschlag ist natürlich richtig.aber ist es eigendlich nicht zum Nachdenken, einem Trainer, egal ob alt oder neu,


    der so frühzeitig weiss, welche Mädels oder auch Jungen er zukünftig übernimmt überhaupt diesen Rat geben muss?


    Erwarte ich da zuviel?, jetzt nicht nur in diesem Fall? wo müssen wir überhaupt bei Ratschlägen anfangen, schon


    bei grundlegenden Dingen, die absolut nichts mit Erfahrung oder Können zu tun haben?


    bei manchen Anfragern ging mir das schon öfters durch den Kopf.


    gg

    @alessandro


    in welche Richtung denkst du denn?


    wie du über deine Reservespieler denkst, finde ich schon seltsam (gelinde ausgedrückt) . Ihnen scheint diese Art des Fussballspielens doch ausreichend zu sein, sonst würden sie entweder nicht mehr kommen, oder über intensiven Trainingsbesuch versuchen in die 1. Mannschaft zu kommen. Ist ja beides wohl nicht der Fall.


    Stimme dir absolut zu, dass 2 Spiele am Wochenende einfach zuviel sind.


    Aber ist dir mal der Gedanke gekommen, dass ohne diese Spieler nicht die 2. Mannschaft zuwenig Spieler hat, sondern die 1.Mannschaft.


    Ihnen scheint das Spiel in der 2. Mannschaft sehr wichtig zu sein, sonst würden sie doch nur 1. Mannschaft spielen.


    Nicht die 1. hilft der 2. Mannschaft aus, es ist doch umgekehrt.


    Mit dieser Denke sage ich dir absolutes Scheitern voraus.


    Ich würde mir an deiner Stelle mal mehr Gedanken machen, warum nur 6 Leute ins Training kommen. da würde ich ansetzten. Auf Zulauf von Spielern hoffen? welcher vernünftige Fussballer wechselt den zu einem solchen Verein?


    Ich würde zuallerst mal versuchen mit den vorhandenen Spielern zu einer Gemeinschaft zu werden, und dann mit ihnen ein gemeinsames Vorgehen erörtern. Und das geschieht gerade bei solchen Gegebenheiten nicht nur auf dem Platz.


    Diese Truppe braucht keinen Trainer im eigendlichen Sinne, sondern jemanden der es schafft, sie zu motivieren und überzeugen, dass alle an einem Strang ziehen und da steht die Qualität des Trainings oder des Spiels garantiert nicht an erster Stelle.




    Aussendarstellung fördern und den Verein für neue Spieler anzuwerben durch Abmelden einer 2. Mannschaft?

    koeppchen


    du hast recht, gleichzeitg aber auch nicht.


    Über wen oder was reden wir eigendlich.


    Andre eröffnet eine interessante Diskussion, die in vielen Vereinen ein Dauerthema ist, eigendlich schon immer war.


    Ich selbst habe dabei direkt ein Bild vor Augen und schreibe los, anderen geht es wohl ähnlich, anstatt zuerst mal rückzufragen und abzuklären wer gemeint ist. denn man kann nicht alle über einen Kamm scheren, tun wir aber hier.


    wie sieht es aber in Vereinen, die ich etwas näher kenne aus (so 200 - 800 Mitglieder)?


    das normale Vereinsmitglied


    seit langen Jahren im Verein, oft nur noch aus Tradition oder Gewohnheit im Verein, reiner Beitragszahler, ohne irgendeine Leistung in Anspruch nehmen, aber an ihrem Verein hängen. ein Teil von diesen ist so mit dem Verein verbunden (ihr Verein), dass sie immer wieder mal als Helfer auftreten.



    zeitliche Vereinsmitglieder


    darunter verstehe ich die, die mit dem Verein nicht so eng verbunden sind, Mitglied sind, weil sie eigendlich nur wegen ihrem Kind zum Verein gekommen sind, die jedoch teilweise dann am Verein hängen bleiben und die die zuerst aufgeführte Gruppe aufrücken, dann wenn sie aus dem Dorf des Vereins kommen



    Aktive Vereinsmitglieder


    damit meine ich alle aktiv spielende Fussballer, vom Kind (damit verbunden natürlich seine Eltern) über die Jugendlichen, über die Aktiven-Mannschaften bis hin zu der AH. In allen Bereichen finden wir Spieler vor, die von auswärts kommen und mit dem eigendlichen Verein wenig am Hut haben, und meist nur auf ihre Aktivdauer befristete geringe Vereinsbindung haben.


    Dies ist jedoch die Gruppe, die die Leistung eines Vereines in Anspruch nimmt.


    Können wir nun aber die Eingangsthese auf alle 3 Gruppen gleich anwenden. Für mich nicht.



    die 2. Frage, die sich mir stellt, betrifft nun die Helfertätigkeit, die ich auch unterscheide.


    Geht es nun um Helfer, für Tätigkeiten, die den Gesamtverein betreffen (Sportplatzpflege, Veranstaltungshelfer bei Festen, Kirmesstand, Fastnachtsveranstaltung), das nötige Geld einbringen, ohne das die von mir bekannten Vereine gar nicht existieren können .


    Hierzu kann ich wohl kaum Eltern, die mit ihrem Kind von auswärts kommen, den aktiven Spieler, der nicht aus diesem Heimatverein kommt, zur mithilfe motivieren. bei Spielgemeinschaften trifft dies dann auch, bei welchem Verein soll nun mitgeholfen werden?



    im Gegensatz dazu stehen dann die einzelnen Mannschaften. hier besteht für die Spieler und auch die betreffenden Eltern ein direkter Bezug, unabhängig vom Gesamtverein. Für den Gesamtverein ist die einzelne Mannschaft nur eine von vielen, auftretende Problem nur eins von vielen. Für die Betroffenen jedoch der Mittelpunkt des Vereins.


    bei Veranstaltungen, die nun direkt diese Mannschaft tangiert, direkt zu deren Vorteil führt, sehe ich schon eine gewisse Mithelferpflicht, im Gegensatzu zu den anderen Vereinsmitgliedern.



    Unterscheidung war jetzt der Verständnis wegen ziemlich grob, mir bewusst, dass es da schon noch mehr Differnzierungen gibt, fürs grundsätzliche jetzt aber weniger Bedeutung hat.



    und nun ergibt die Frage von Andre eine Differenzierung:


    von wem erwarte ich wo eine Mithelferbereitschaft.


    von wem erwarte ich wann einen finanziellen Ausgleich, wenn dies nicht geschieht.





    .

    Sir Alex




    bevor du zu meinem Bericht was kund tust, beachte bitte, dass wir doch über das Gleiche diskutieren sollten.


    Diskussionen über unterschiedliche Altersstufen bringen wohl wenig.


    meine Beiträge bezogen sich auf die Alterstufe, die hier angesprochen wurde., dem 6jährigen.


    ich erweitere das bis zum 12jährigen, also das was G,F und E-Jugendspieler betrifft.


    du sprichst aber fast immer vom 12 jährigen. 6 und 12, das sind Welten bei Kinder.


    ab D-Jugend betrachte ich das schon differezierter, da würden meine Beiträge schon etwas anders aussehen

    sehe es haargenau wie open-minded.


    ergänze nur noch, dass du das am schnellsten erreicht, wenn du die erste Zeit die Jungs im Training mit wechselnder Aufgabenstellung einfach nur spielen lässt und du dabei die Beoabachterrolle übernimmst.


    ist ne tolle Aufgabe, die du da vor dir hast. reizvoll und kann auch funktionieren, wenn keine allzu hohe Ansprüche gestellt werden gerade von dir als Trainer nicht, auch nicht von dir an dich selbst.

    Sir Alex


    dir ist ja sicherlich bekannt, dass der DFB die NZL einer Leistungskontrolle unterzieht.


    ob dies immer noch durch eine belgische Firma geschieht, weiss ich jetzt nicht, bekannt ist mir jedoch dass bei einer dieser Leistungskontrollen eine sehr unterschiedliche Bewertung bei den einzelnen NZL herauskam.


    du hast eine positve Vorgehensweise hier geschildert, die es sicherlich gibt, vielleicht sogar in der Mehrzahl, hast aber auch selbst Negatives angesprochen.


    Wie aber sollen Eltern, die dieses Insiderwissen nicht haben, im voraus beurteilen könne, wohin sie ihr Kind schicken.


    die NZL unterliegen ja noch einer gewissen Kontrolle, aber wieviele gibt es denn davon in Deutschland.


    viel bedeutender sind doch wohl die sogenenannten Ausbildungs- und Leistungsvereine in der Stufe darunter.


    und dahin finden doch, allein der Anzahl wegen, viel mehr Wechsel statt, als zu den NZL, das ist doch begrenzt.


    Und ich geh doch davon aus, dass wenn das zutrifft, wie du es beschreibst, dort nur wirkliche Talente landen.


    die Gefahr besteht doch die Stufe unter den NZL, in den vielen Vereinen, die in der Regional- oder Verbandsliga mit ihren


    Nachsuchsmannschaften vertreten sind. Und dort wird die Interessenlage des Kindes garantiert nicht oft so gesehen, wie du es bei dir jetzt beschrieben hast.


    Man sollte doch mal bei der Ehrlichkeit bleiben:


    der 6,7 oder 8 jährige wird doch nicht umworben, weil es sonst für seine Entwicklung zu spät ist.


    Nein, der Antrieb ist doch, dass man zu spät kommt, weil ein anderer Verein schneller war.


    Warum macht ihr es in den NZL nicht so wie Hoffenheim? Bildet die Kinder aus, lasst sie in den Herkunftsvereinen,


    und dann, wenn die Entwicklung wirklich abzusehen ist, bindet ihr sie an euren Verein, ob das bei dem einzelnen Kind


    dann mit 8, 10 oder auch 12 ist, spielt für mich dann eine untergeordnete Rolle.


    Aber es könnte dann ja sonstwohin gehen. Dem einzigen dem es ums Kind geht sind seine Eltern, und das sollte jedem bei seiner Entscheidung ganz klar sein.


    alex


    ich hab da noch ne Frage. seid ihr bei einem NZL eigendlich nicht in der Lage, aus den vielen Kindern in euren


    Städten aus einem eigenen G-Nachwuchs entsprechende Talente hochzuziehen. oder seit ihr hier doch auf das Können der Dorftrainer angewiesen.


    In den 3 Strassenblocks ums Stadion gibt es wesentlich mehr Kinder als in einem mittleren Dorf. Was tut ihr da? Nix.


    Einen Sachverhalt mal sehr provozierend angesprochen, um mal den Dorftrainer und damit verbunden den


    oft gescholtenen Vatertrainer ins rechte Licht zu setzten.


    Aussage eines Stützpunkttrainers: Stützpunkttrainer ist die leichteste Traineraufgabe, die ich je hatte, kein Vergleich


    zu meiner Jugendtrainertätigkeit beim Verein.


    bei den NZL weiss ich es nicht, aber was sich in den Stufen darunter teilweise als Trainer tummelt, nein Danke.


    es ist nicht alles Gold was glänzt. Und um den richtigen Goldklumpen zu finden muss man verdammt lang sieben.






    Wie aber will der

    @Open-mind


    Ich weiss ja nicht wie es bir dir ist, aber ich habe meine Elternschaft gekannt, wusst so ziemlich genau was los war, konnte somit sehr wohl unterscheiden warum einer nicht kam. Dorftrainer hat auch Vorteile.


    Und ich bin ja hier schon etwas länger dabei, und meine ungefähre Denke ist ja wohl bekannt. Somit darf ich doch annehmen, dass bekannt sein dürfte, dass ich bevor ich bestimmte Massnahmen ergreife, sehr wohl andere Wege gegangen bin. Nur , wenn Gespräche und Überzeugungsarbeit (eigendlich einer meiner wenigen Stärken)nicht fruchteten, dann griff ich schliesslich zu diesen härteren Mitteln.


    Eine Mutter benutzte ihren Sohn, um mit mir einen Machtkampf auszutragen, kam grundsätzlich zu spät, egal ob Training oder Abfahrt zum Spiel . Kein Gerede half. Ich setzte dann die Abfahrtzeit zum nächsten Spiel fest, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass wir wegen der Entfernung absolut pünktlich abfahren. Wer war zum Zeitpunkt nicht da.


    Ich spürte den Beobachtungsdruck der anderen Eltern. Ich bin pünktlich abgefahren. ohne zu warten.


    Kurz vor Spielbeginn ist die Mutter mit Sohn dann erschienen, keine Entschuldigung, keine Begründung.


    Ich liess den Sohn an diesem Tag nicht spielen, ich hatte ja einen Ersatzspieler aus der E nachbestellt, den ich selbstverständlich spielen liess.


    Von diesem Tag an, was das Thema gehalten.


    Jetzt bitte nicht kommen, dass immer was dazwischen kommen kann. dafür gabs vorher schon bestimmte Regelungen.


    Es ist doch naiv zu glauben, dass Eltern ihr Kind nicht als Druckmittel beim Trainer verwenden.


    Was glaubt du woher das kommt, wenn ein Kind sagt, dass es nur im Sturm spielen will, und sich praktisch verweigert wenn es sonstwo aufgestellt wird? vom Kind doch nicht, das kommt von den Eltern, wird gerne unterschätzt.


    Und meine Massnahmen, die durchaus mal hart waren, haben letzdendlich dem Kind gutgetan.


    Ich habe als Trainer Verantwortung für Kinder, aber ich muss nicht mit einem Heiligenschein durch die Gegend laufen.

    @Uzunbacak


    sponatan fallen mir direkt mal 2 Beispiele ein.


    Pünktlichkeit war mir immer wichtig. eine Elternschaft kam mit ihrem Kind aber immer zu spät, obwohl nachweisbar ein


    fnrüheres Erscheinen für sie unproblematisch gewesen wäre.


    .anstatt Training hatte ich ein Freundschaftsspiel angesetzt, was aber nicht bekannt war. Pünktlich zum Trainingsbeginn


    sind wir abgefahren. betreffende Mutter stand dann natürlich mit ihrem Kind alleine am Sportplatz.


    natürlich hatte das Kind einen Nachteil, aber es hat seiner Mutter dann zu Hause wohl den entsprechenden Druck


    gemacht, denn danach war sie immer pünktlich.



    anstelle eines Trainings mit der G zum Schlittenfahren, ausdrücklich mit den Vätern, alle Väter mit Kinder da, bis auf einen, der aber fast immer durch Abwesenheit glänzte.beim Schlittenfahren war der Junge ständig quer, öfters wegen Belanglosigkeiten am Heulen. Ich musste mich intensiv mit dem Jungen befassen, wobei herauskam, dass der Papa keine Lust hatte und lieber auf dem Sofa vorm Fernseher sass. alle Kinder hätten ihren Papa dabei, nur er nicht.


    nächste Veranstaltung: Schwimmbad, wieder mit Väter. dem Jungen Zettel mitgegeben, dass nur die mitfahren dürfen, bei denen ein Elternteil dabei ist. der Druck des Kindes zu Hause war wohl doch zu stark, denn der Papa kam mit.

    @Uzunback


    Obs richtig war, wird sich wie bei allen anderen erst später zeigen, dann , wenn dein Sohn so 18,20 Jahre alt ist, entweder durch seinen 'Werdegang oder durch seine Aussage, die er dann trifft.


    eine Rückmeldung habe ich schon bekommen, und die ging eher in die vorwurfsvolle Richtung an mich.


    bin mal gespannt, wie das bei meinem 2. Sohn der Fall sein wird, der eine andere Richtung einschlug.


    Kann durchaus sein, dass ich auch da einen Vorwurf bekomme.


    Wir Eltern wollen doch immer das Beste für unser Kind, sind meistens überzeugt richtig und im Interesse des Kindes


    zu handeln. Was aber wirklich letztendlich aus dem Kind wird, und wie es der junge Erwachsene dann später wirklich beurteilt und empfindet, wer weiss das schon. Wir können doch nur hoffen, das Richtige zu tun.

    ich doch, und zwar ohne schlechtes Gewissen.


    wer bestraft denn das Kind?


    doch wohl die Eltern, mal überlegt, wie sich das Kind vorkommt? alle machen mit, nur seine Eltern nicht?


    auch andere Kinder und deren Eltern registrieren das. was passiert? irgendwann ist das Kind zum Aussenseiter geworden.


    Ich habe öfters das Mittel benutzt, Kinder Druck auf ihre Eltern ausüben zu lassen.


    ein kurzfristiger Nachteil zum dauerhaften Vorteil für das Kind.


    Ich gleiche das Fehlverhalten von Eltern als Trainer nicht beim Kind aus, ich bringe Eltern dazu, ihr falsches Verhalten zum Wohle des Kindes zu ändern. und dazu ist mir fast jede Methode recht, die mir Erfolg verspricht.