Beiträge von guenter

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    Teil 2 (weiterer Werdegang des Jungen in Teil 1)


    in U 13 gabs nun einen Trainerwechsel, der aber die bisherige Konzeption weiter fortführte, als guter Trainer bezeichnet wurde und der Junge, der im zentralen Mittelfeld spielte, nicht allzu gross, aber technisch gut und mit guter Spielübersicht, als einer der Besseren gesehen wurde.


    ab U 14 kam nun der grosse Umbruch, einhergehend mit dem Weggehen des bisherigen Koordinators und den sich anderweitig orientierenden guten Trainer.


    für die nächsten 3 Jahre kam ein neuer Trainer, der vieles anders sah. nicht mehr Ausbildung, sondern reiner Tabellenstand war Grundprämisse. Klüngelei (auf Einzelheiten möchte ich jetzt nicht eingehen, sind aber schon krass) hielt Einzug.


    Eltern schafften es über Sponsoring oder um den Trainer herumschwänzeln, dass Jungs Stammspieler wurden, die zuvor etwas hinterherhinkten. auch setzte er nicht mehr auf die wendigen, schnellen technisch guten Spieler, sondern mehr auf die kampstarken, kräftigen.


    Folge, unserer Junge hier, bisher zu den besseren gehörend, war plötzlich nicht mal mehr unter den ersten 11.da auch die Einwechselungen nicht so erfolgten, wie das hier oft richtigerweise oft angedacht ist, nahmen die Einsatzzeiten zunehmend ab. trotzdem blieb er insgesamt 3 Jahre unter diesem Trainer, überzeugt, dass er sich mit seinem spielerischen Können doch noch durchsetzt oder es vielleicht zu einem Trainerwechsel kommen würde.


    Einen Grund für diese Entwicklung wird auch in der Grösse und Statur des Spielers gesehen, die in diesem Verein offensichtlich ab B-Jugend eine bedeutende Rolle spielt.


    Auch in den anderen Jugendmannschaften, war es nicht mehr so, wie es zuvor war und auch längerfristig angedacht war.


    ich glaub 3 Koordinatoren in 4 Jahren, häufige Trainerwechsel, für einen sich nennenden Leistungsverrein starke Fluktuation.bei den Spielern Teilweise wurde auch nicht mehr verantwortungsvoll selektiert bzw. gesichtet, sondern fast jeder genommen, der sich anbot. mag jetzt etwas übertrieben klingen, beschreibt aber in etwa die Richtung.


    nach diesen 3 Jahren für den Jungen und seine Eltern unbefriedigende Zeit entschloss man sich zu einem Wechsel.


    das mal vorhandene Selbstvertrauen war auch nicht mehr im erforderlichen Masse vorhanden.


    zusätzlich kam jetzt auch noch das Problem Schule. G8 mit den entsprechenden Stunden und Leistungsanspruch müssen ja auch bewältigt werden. da bleibt trotz bester Organisation nicht mehr viel Zeit übrig.




    die Eltern erkundigten sich, und wechselten zu einer Regionalligamannschaft mit mehr dörflichem Charakter (JFV), insbesonders aber, weil ihnen der dortige Trainer empfohlen wurde.


    wieder alles richtig gemacht, Trainer legte wieder mehr Wert auf das Spielerische und die Ausbildung.


    Bis jetzt an Ostern. Ein neuer Trainer musste die Mannschaft übernehmen, der wieder eine andere Richtung fährt.


    Unser Junge hier, war mal wieder draussen, an seiner Stelle spielt nun der Sohn des neuen Trainers im zentralen Mittelfeld.


    das ist der Stand heute.


    hab nicht alles reingepackt, was mir so übermittelt wurde, Nuancen können auch leicht verschoben sein, bei dem Vielen, aber am grundsätzlichen und wichtigem hab ich nichts verändert.


    die ersten Jahre möchten die Eltern und der Junge nicht missen, finden es als tolles Erlebnis und Bereicherung, auch in der damaligen sportlichen Weiterentwicklung.


    Was dann kam hatte man sich so, auch wenn man nie von der grossen Karriere träumte, nicht erwartet und auch nicht vorstellen können.


    eine wichtige Erkenntnis der Eltern: letztendlich kommt es immer auf den Trainer an, steht er auf Jemanden, egal aus welchen Gründen, auch Gründe bei den Eltern, spielt ein Junge, hat er andere Vorstellungen von einem jungen Fussballer, wie z.B. Körpergrösse oder Kampfsau, ist der Spieler aussen vor.


    Jetzt stehen die Eltern und der Junge wieder vor der Frage: Was jetzt nächste Saison.

    das wovon ich in diesem Forum berichte entsprich der Realität, wurde hier auch schon von anderer Seite bestätigt.


    so jetzt geh ich Gardinen aufhängen, im Gegensatz zu dir wirkt meine Frau überzeugend auf mich. Ausserdem es es garantiert eine nutzvollere Tätigkeit, als weiter auf dich einzugehen.

    du enttäuschst mich. die anderen sollen die Kastanien aus dem Feuer holen, und du kommst dann um abzuernten. so nicht. wenn schon deine fussballerischen Mittel begrenzt sind, kannst du zumindest im Vorfeld als Kämpfer und Mitstreiter auftreten. kannst ja die mentale Betreuung übernehmen Das gibt dann Sonderbonus.

    @FB


    mir stinkst.


    den Fall hab ich nicht gegoogelt, an anderer Stelle hab ich den Vorgang schon mal etwas geschildert. es handelt sich hier nämlich um einen jungen Mann, den ich in der F oder E 1 Jahr aushilfweise trainiert hatte.


    Ich kann dir auch beweisen, dass ich dass ich den Werdegang hier im forum in etwa schon an anderer Stelle geschildert habe, bevor er zu googeln war.


    Bei mir beisst du dir die Zähne aus, das haben nämlich schon ganz andere vergeblich versucht.


    da zufällig heute Morgen ein Bericht in der Zeitung war, habe ich gegoogelt, ihn dort gefunden, und dir Ungläubigen diese Möglichkeit als Beweisführung mitgeteilt, womit derjenige, den es interessiert auch schliessen kann, von welchen Vereinen ich möglicherweise spreche. bei mir halt alles nachvollziehbar, was ich von mir gebe.


    Und wenn du meinst, dieses Thema wäre überflüssig, weil das was andere erlebt haben unwichtig ist, und jeder nur für sich selbst entscheiden muss, dann verstehst du dieses Forum nicht.


    Dieses Forum soll in vielen Fällen Hilfestellungen geben, nicht vorrangig eigenständigen Diskussionen eine Basis verschafften (obwohl das auch manchmal sein muss) oder dass bestimmte Personen ihre Weltanschauung über Fussball unter die Leute bringen sollen.


    Dieses Thema soll Werdegänge aufzeigen, sowohl positve, wie negative, um denen, die Entscheidungen treffen müssen für ihre Kinder eine Hilfestellung geben, damit sie wissen was auf sie zukommen kann sowohl so oder so, und nicht nur auf die Aussagen von Person angewiesen sind, die nur eine Sichtweise haben. wie das bei dir zutrifft.

    @TW


    Trainer soll Fehler eingestehen. Ich kann dir da nur beipflichten. die positive Wirkung kann da enorm sein.


    funktionierte eine neue Übung im Ablauf nicht, kam von mir keine Gemäckere, sonden:


    Ich glaub ich habe euch Mist erzählt, ich erklär euch das doch mal richtig


    ich hab keinen Frust erzeugt, weil die Übung nicht klappte, sondern die Verantwortung dafür übernommen, was zu einem unbelasteten Neuversuch führte



    gabs Unruhe in der Truppe und ich wurde etwas genervt, kam auch wohl aggressiver rüber, kam von mir der Spruch


    Leute ich bin heut nicht so gut drauf, hatte heute einen anstrengend nervigen Job, kennt ihr ja auch von der Schule, also macht es mir heute nicht so schwer


    Folge war ein konzentriertes Verhalten der Truppe.


    so hab ich vieles auf mich umgeleitet, auch bei den Eltern, wenn sie ihr Kind oder die Mannschaft kritisierten und bin damit positiv gefahren.

    in den Punkten 1,2,3 stimme ich FB absolut zu, da weiche ich mit meiner Einstellung keinen Deut davon ab.


    zu seinem letzten Abschnitt habe ich jedoch eine differenzierte Meinung, das sieht er aus meiner Sicht zu pauschal.



    Zodiak


    müssen wir nicht unterscheiden, ob es sich um Verfehlungen eines Einzelnen handelt, oder um Verfehlungen des gesamten Teams bzw. der Mehrheit des Teams?


    Klar, wenn ich gemerkt habe, dass es eine allgemeine Unruhe im Team gab, hab ich die ganze Truppe auf eine Runde geschickt, konnte mich in der Zeit selbst neu ordnen, einen evtl. Ärger zurückfahren, oder Trainingsumgestaltung überlegen.


    Aber das doch auch keine Bestrafung, sondern eine Notwendigkeit, nach der es dann wieder normal weiterging.

    Ha, Saarland zu klein, eine Grossmacht im Fussball.


    Oder ist dir nicht bekannt, dass 1954 das Saarland im entscheidenden Qualifaktionsspiel die Mannschaft aus Restdeutschland absichtlich gewinnen liess, das dann erst den Gewinn der WM ermöglichte.


    Aus Dankbarkeit wurde dann der damilige Nationaltrainer des Saarlandes, ein gewisser Helmut Schön, nach der Wiederangliederung des Reiches an das Saarland dessen Bundestrainer, dem dann der Verbandstrainer des Saarlandes, der Gitarrenspieler Jupp Derwall folgte. Der Saarländer Neuberger war es schliesslich auch, der als Präsident des DFB, diesen in sein erfolgreiche Geschichte führte.


    sag nie mehr was übers Saarland, erst recht nicht "klein" als negatives Merkmal aufführen, Götze ist schliesslich auch klein,


    Götze erwähnte ich jetzt wegen der Beweisführung.

    tobn


    dass vorher hätte was passieren müssen ist wohl klar, ebenso wie Konzeption usw.


    aber das Kind ist in den Brunnen gefallen, halt Ist-Situation. Nun würde ich diesen Brunnen aber nicht tiefer graben.


    Ich würde jetzt gar keinen grossen Wirbel drum machen, das gräbt nämlich den Brunnen tiefer, würde es mal wie Kohl handhaben, einfach aussitzen, es als ganz normal rüberbringen, kein grosses Thema draus machen.


    In den meisten Fällen, spielt sich das schnell ein.


    Erst wenn ich merken würde, dass es sich nicht einpendelt, würde ich entsprechend aktiv werden.


    Man muss nicht auf jeden Furz direkt grossartig reagieren.

    @ Kicker


    muss ich jetzt wirklich noch Linz lesen, ist doch wohl nicht der Paul Linz, der schon 2. Bl Traner war, oder?


    Kann natürlich sein, wenn ich ihn lese, dir dann wie bei Hellinger rüberbringe, dass nicht alles so ist, wie du du herausliest.


    Übrigens solltest du mal Robinson Cruso lesen, das ist der, der allein auf einer Insel lebte, halt da war ja noch der Freitag, aber der hat ja auch nicht alles verstanden, was Robinson ihm so erzählte. :D

    Karl


    ich bin zur Zeit auf der Beweisschiene, also beweise mal deine Angebote.


    würde dir aber vorschlagen zu warten, bis sich die Seperatistenbewegung durchsetzt, das Saarland wieder selbständig wird. Da könntest du landen, kämst dann sicherlich auch mal in gute Trainerhänder, die hatten nämlich immer ein glückliches Händchen bei der Trainerauswahl, z.B. Helmut Schöne, Jupp Derwall, Günter .... :P

    Karl


    bin doch etwas enttäuscht von dir.


    Einen guten Fussballer macht es doch aus, dass er nach Rückschlägen wieder aufsteht, nach vorne schaut und wieder, und das noch motivierter, angreift.


    deine mentale Stärke scheint soch nicht so ausgeprägt. da ist Hilfe anratsam.


    brauchst du Empfehlungen? Brauchst du Rat für viele Fäll, ist der Günter schnell zur Stell. ?(

    @FB


    du willst Beweise, ich liefere sie.


    gib bei Google "News von Robin Miertinitz "ein. dann hast du sie.


    nicht nur auf dem Platz, auch bei Forumsschreiber gibt es Unterschiede. :D

    @KK


    ich versuche die Schilderungen rein sachlich darzustellen, ohne jegliche Bewertung, fällt mir auch nicht immer einfach.


    Aber warum machst du jetzt aus einer rein sachlichen Schilderung, in der Hoffnung andere Schreiber folgen, die einfach nur aufzeigen soll wie es ablaufen kann, wieder ein Riesenfass auf um deine grundsätzliche Sichtweise unters Folg zu bringen.


    Ich versteh das nicht.


    Kann man nicht einmal einen Themenkreis eröffnen, in dem es einfach nur mal Schilderungen gibt, jeder aus seinem Erlebten, seiner Sichtweise ohne in grundsätzliche Diskussionen zu verfallen.

    flgendes Beispiel wurde an mich, an anderer Stelle bereits erwähnt, an mich herangetragen, und mir erlaubt, dies hier weiterzugeben. Einiges davon war mir bekannt, ausserdem kenne ich Betreffende nicht persönlich, jedoch sind sie mir bekannt, was für den Wahrheitsgehalt spricht.




    Teil 1


    Jahrgang 1998, Stützpunktspieler , engagierte Eltern, die zwar nicht die grosse Bundesligakarriere vor Augen hatten, jedoch einen gewissen Anspruch an eine sportliche Entwicklung.


    Bei einem Feriencamp wurde der Junge angesprochen, von einem Verein, der zum damaligen Zeitpunkt zwar noch kein anerkanntes NZL war, aber genau nach diesen Kriterien aufgebaut war.


    intensive Erkundigungen über den Verein, gute Gespräche mit dem Koordinator, und auch die Aussicht auf grössere Turnierteilnahme (D-Konzept NZL), also Vergleiche auf hohem Niveau beeinflussten den Wechsel. Fahrtzeiten mit so 30-40 Minuten und eine gute Bahnverbindung waren auch in Ordnung.


    schulich hatte der Wechsel eher postive Auswirkung (stärkere Konzentration).


    es folgte eine schöne Zeit, zur absoluten Zufriedenheit aller.


    zu diesem Zeitpunkt hätten die Eltern jedem Anderen, diesen Schritt empfohlen.


    Nachtrag:


    der späteren Entwicklung wegen, nicht unbedeutend


    die Eltern machten sich vor ihrer Entscheidung einige Mühen, sich entsprechend zu informieren. Da der Junge von Anderen schon als besseres Talent gesehen wurde, gab es auch Gespräche mit Nachwuchsabteilung eines Bundesligisten.


    Hammer: die Einladung eines Bundesligisten wurde vom damaligen Heimtrainer erst 1/2 Jahr später an die Eltern weitergegeben.


    Fortsetzung folgt

    vorab:


    hier sollten bekannte Wege, eigene Erfahrungen von Werdegängen junger Talente geschildert werden.Um von vorneherein den Eindruck zu vermeiden, dass hier alles schlecht geredet werden soll, schildere ich direkt mal ein positives Beispiel.




    im Dorfverein auffallendes Talent, Stützpunktspieler. wechselt zur C-Jugend in einen Leistungsverein unterhalb der NZL.auch dort ein Leistungsträger, ebenso Verbandauswahlspieler.


    zur B-Jugend, älterer Jahrgang wechselt er zu einem NZL eines Bundesligisten. setzt sich auch dort durch und wird sogar Deutscher A-Jugendmeister, anschliessend dort im Nachwuchsteam.


    Verein kümmerte sich um eine Ausbildungsstelle, und um eine passende Unterkunft.


    Vorbildlich für mich. der Verein bindete ihn vertraglich bis zum Ende der Ausbildungszeit.


    nach einem Jahr Wechsel in die 5. Liga. verbunden mit einem Arbeitsplatz, vermittelt durch diesen Verein.


    jetzt mit 24 Jahren wird ein Wechsel zu einem Regionalligaverein folgen.


    der junge Mann und auch seine Eltern, zu beiden habe ich übrigens einen guten Kontakt, sind mit der Gesamtentwicklung äusserst zufrieden.


    so ganz nebenbei. diesen Eltern, habe ich, nachdem ich 3 Wochen diesen Jungen im Training gehabt habe, empfohlen, sich auf einen Wechsel zu einem höherklassigen Verein einzustellen, und diesen auch dringend empfohlen.


    kein Talent, sondern ein allseits auffälliges Talent, wohl ein Unterschied.

    Acron


    schreib mal, wie ich es machen würde, betone ich, ist jetzt keine Empfehlung, weil es auch zu meinen Typus passt.


    würde mir zuallerst mal einen Verein suchen, in dem ich nur spiele. eine Klasse tiefer, als ich könnte, dass ich als


    dann besserer Spieler etwas auffallen würde. sowas spricht sich auch schnell rum. du willst ja Spielertrainer werden, da suchen die Vereine ja nicht nur den Trainer, sondern wollen gleichzeitig, manche sogar vorrangig einen besseren Spieler an Land ziehen.


    gleichzeitig würde ich auf jede Trainerfortbildung der Region gehen, würde versuchen mit dem Stützpunkttrainer (die verfügen oft über sehr gute Verbindungen zu den Vereinen) in Kontakt zu kommen.


    die beste Kontaktadresse und Vermittler sind nun mal andere Trainer der Region. die sollte man schnellstmöglich kennenlern.


    Hier würde ich auf meine Art rüberbringen, dass ich mich mit dem Gedanken trage, nächste Saison als Trainer einzusteigen.


    Gleiches würde ich nach Spielen im Clubhaus bei Gastspielen tun.


    Dieses rüberbringen, sollte aber nicht offensiv angegangen werden, sonden in einem Nebensatz so zufällig rüberkommen.


    Erfahrungsgemäss kommen nach der Winterpause dann die Anrufe.


    Wie gesagt, ist nicht jedermanns Sache, funktioniert wohl nicht überall, aber ich weiss, dass es so schon öfters funktioniert hat.

    coke


    um nicht missverstanden zu werden.


    ich meine nicht, dass du dich nicht einbringen solltest, schon gar nicht, dass du mit deiner Meinung (die ja richtig ist) hinterm Berg halten solltest.


    Und hast du es mit vernünftigen Menschen zu tun, dürfte dein relativ noch junges Alter nicht zum Nachteil, sondern eher als Vorteil gesehen werden.


    Es gibt da eh schon viele zu viele, die schweigend zuschauen, obwohl sie erkennen was schief läuft.


    Ich wollte dich nur auf gewisse Gefahren hinweisen, du dir das Umfeld genau anschaust, und vermeidest, dass du nicht von anderen als Sprachrohr benutzen lässt. die Anderen, die dich dann im Regen alleine stehen lassen, wenn das Schiff in eine andere Richtung steuert. (sowas gibt es nämlich recht häufig).


    also, nicht schweigen, Meinung klar rüberbringen, aber nicht den Königsmörder spielen wollen.


    Ohne es jetzt begründen zu können habe ich aber bei dir den Eindruck, dass du schon den richtigen Weg für dich findest.


    Wünsche euch ein gute Lösung.