Beiträge von guenter

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    soloshope


    ich sprach von einem Gedankengang, der jedoch noch von zusätzlichen Aussagen gestützt wird.


    in der Vergangenheit alle zuverlässige Spielerinnen.


    bei den angegebenen 35 Spielerinnen sind die unzuverlässigen Spielerinnen bereits nicht berücksichtigt, da ist also auch noch ein Reservoir


    und ganz wichtig, es kommen gut gefüllte Jahrgänge nach, auch da gibt es Möglichkeiten bei Bedarf zurückzugreifen.


    für mich gibt es da das Argument der zu dünnen Spielerdecke nicht, also muss es andere Gründe geben.


    denn bevor ich eine möglicherweise sehr hohe Anzahl an Spielerinnen verliere, probier ich es doch zumindest, und nehme die Strafe bei einer eventuellen Abmeldung doch in Kauf.


    es ist doch leicht vorstellbar was passiert, wenn von 35 Spielerinnen am Wochenende nur 15 zum Einsatzkommen.
    und erfahrungsgemäss ist es doch so, dass aus der 1. Mannschaft, die ja sicherlich auch einen grossen Kader hat
    spieler dieser 1. dann in der 2. Mannschaft zum Einsatz kommen (Argument: Spielpraxis sammeln, Aufbauphase nach Verletzung)


    in der Regel wird 1/3 der Mannschaft zum Einsatz kommen. und da kommt sicherlich grosse Begeisterung auf.

    viele hier sehen ja die Stützpunkttrainer auf einem sehr hohen Niveau stehen.


    gerade bei Stützpunkten, auch beim DFB-Mobil, sind ja zumindest einige Sportlehrer aktiv.


    mir liegt das Ausbildungskonzept für Sportlehrer mit Fachrichtung Fussball des Sportwissenschaftlichen Institutes einer Universität vor (trau mich gar nicht zu sagen welcher)


    verbunden mit dieser Sportlehrerprüfung ist auch die Prüfung zu Erwerbung der B-Lizens (Vorraussetzung auch für Stützpunkttrainer.


    Datum dieses Konzeptes 15.10.02. , womit man die B-Lizensierung wohl 2006 zuschreiben kann.


    diesen Trainer war folgende Fach-Lektüre vorgeschrieben: u.A.


    Brüggemann, Modernes Fussballtraining 1988


    Coerver, Fussballtechnik 1984


    DFB Lehrplan Jugendtraining 1987


    Brüggemann Schulfussball 1984


    Dietrich, Fussball- spielgemäss lernen 1984


    DFB Fussball von Morgen 1995


    da werden dann so etwa ab 2006 B-lizensierte Trainer auf die Menscheit losgelassen, die mit Lehren und Erkenntnisse von über 20, teilweise über 25 Jahren ausgebildet wurden, überwiegend dann noch im Schulsport und Jugendfussball.


    für mich ein Paradebeispiel, wie lange es dauern kann, bis Erkenntisse im Fussball, vor allem im Kinderfussball an der Basis ankommen und umgesetzt werden, wenn überhaupt. keinesfalls soll man sich von Lizensierungen blenden lassen, sind notwenig, sagen aber nicht alles aus. Ich sehe in der heutigen Zeit den Besuch von Weiter- und Fortbildungslehrgängen als bedeutend
    wichtiger, da zeitnahes vermittelt wird, als Lizensierungen.

    mal die Frage andersherum:


    kann man sich bei 35 Spielerinnen leisten, keine 2 Mannschaften zu melden? Antwort für mich: Nein


    der Verein ist der Meinung ja? wieso eigendlich?


    warum wird beim vorhandenen Spielerkader nur die 2 und 3. Mannschaft berücksichtigt?
    wieviel Spielerinnen sind bei der 1. Mannschaft eingeplant. da ist sicherlich noch ein Reservoir für Einsätzen in den anderen Mannschaften.


    Bei mir entsteht folgender Eindruck:


    der Verein will keine 3. Mannschaft, schiebt eine angebliche Personalknappheit vor. möglicherweise zu teuer, zuviel Aufwand
    Konzentration auf die 1. Leistungsmannschaft. 2. M. brauch man noch als Unterbau, aber warum noch eine 3.
    mindestens die Spielerinnen von Nr. 20-35 sind dem Verein egal. ob die weitermachen oder aufhören ist dem Verein gleichgültig.


    Gedankengang, obs so ist, keine Ahnung.


    ähnliches kenn ich jedoch aus dem Jugendbereich von sogenannten Jugendleistungsvereinen.



    Lösung:


    wenn im Verein nicht gewünscht, mit einer kompletten Mannschaft einen Nachbarverein suchen, evtl. bisher ohne Damenfussball, sind vielleicht froh über eine zusätzliche Mannschaftsmeldung und neue Mitglieder.



    vielleicht hilft aber auch schon eine Drohung damit.



    gabs hier auch schon.

    Karl


    halt dich bitte etwas zurück. es drohen sonst Beschwerden (wusste bisher gar nicht, dass man das hier machen darf) und Verweise.


    ich schreib nur noch lieb und nett. - Heute!

    @boque


    meine herausgekramte Konzeption betrifft nicht die Trainingsinhalte, sondern die Zusammenarbeit der Trainer, der Mannschaften und dem grundkonzeptionellen Trainingsablauf und Gestaltung, kaum die sportlichen Inhalte.


    da gab es im Vorfeld schon einen klaren konzeptionellen Gesprächsbedarf, da 3 starke Persönlichkeiten aufeinandertrafen, mit eilweisen eigenen vorstellungen. Da waren schon einige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen waren.


    Wenn ich das jetzt so wieder mal durchgelesen habe, war das schon intensiver und ausführlicher, als ich das in der Erinnerung hatte.


    Solltest du für die Vorfeldbesprechungen noch Bedarf hast, kann ich dir noch einige Schwerpunkte mitteilen.
    Hätte es dir zugefaxt, aber da wurde soviel gekritzelt, durchgestrichen, ergänzt, dass du eh nicht durchblicken würdest (hoffentlich war das jetzt kein runtermachen ?( )


    bist du eigendlich Federführend, einer der Hauptrainer oder Co-Trainer?

    Ich würde hier auf jeden Fall mit offenen Karten spielen, die Kinder sind ja nicht blöd. ;)

    den Satz kann man eigendlich nicht dick genug hervorheben, gilt aber für vieles andere auch.Vertrauensverhältnis stärken nennt man sowas wohl.


    dieser Satz kommt mir wie gerufen, jetzt jedoch nicht gegenüber den Spielern, sondern bei den Trainern untereinander.


    hab mir nämlich mal mein altes Konzept zu diesem Thema rausgekramt und da folgenden Punkt gefunden:


    Probleme der Trainer.


    darunter sind dann Punkte, die gewisse Eigenarten der verschiedenen Trainer aufführen.
    z.B. etwas zu laut, etwas zu nachgiebig, etwas zu streng.


    bei mir sind dann noch ganz spezielle, die betreffenden Personen, die ich ja kannte, Punkte aufgeführt.


    die sollten unbedingt vorab angesprochen und geklärt werden, sonst kann sich unterschwelig was aufbauen., was nicht gut ist.


    wenn sich noch Bedarf ergibt, schreib ich noch einige Punkte meines Konzeptes hierein.
    ob diese Konzept gut oder schlecht war, mag ich nicht beurteilen, es zeigte sich im nachhinein für unsere Verhältnisse als richtig heraus.

    Nur das mit der durchlässigkeit wird problematisch da der Altjahrgang bis auf 2 Spieler durchgehend stark ist


    @boque


    dann ist die Durchlässigkeit für euch eigendlich auch kann Thema, kannst also den Punkt abhaken


    4,5 Trainer passt auch. Punkt kannste auch abhaken.


    bleibt noch der Hauptpunkt, den fak aus eigengemachter Erfahrung auch so sieht:


    Absprache der Trainer, und wer ist, nennen wir ihn mal so, der Haupttrainer.


    noch was wichtiges: Trainergespräch nicht nur zu Beginn der Saison, sondern so alle 2 Monate wegen Eigenkontrolle, evtl. neue Absprachen und evtl. neue Zielsetzung.


    habt ihr ein Problem damit, den Haupttrainer zu benennen, könnt ihr euch alle 3 Monate abwechseln.


    obwohl das bei uns eigendlich nicht das Thema war, hab ich die Hauptverantwortung zwischendurch auch schon mal für 2,3 Trainingseineheiten und gar für 1 Monat übertragen. hatte für mich auch Vorteile: Luft holen, mehr beobachten.

    Karl


    seit dem 1. Entscheidungstermin (D-Alter-Wechsel zum Leistungsverein) rifftt mein Sohn letztendlich die Entscheidung.


    der Entscheidungsfindung gehen bei uns im Haus jedoch intensive Gespräche der Beteiligten (Vater, Mutter,Sohn voraus)
    in der alles Für und Wider und dem Machbaren auf den Tisch kommt. Für ihn ist dann jedoch Einwände des älteren Bruders, der
    in ähnlicher Richtung schon einiges hinter sich hat von grosser Bedeutung. eigendlich mehr wie von mir.



    er will dann immer so 14 Tage Bedenkzeit, und dann teilt er seine Entscheidung mit.


    natürlich spielte es in der Vergangenheit eine Rolle, was für Eltern machbar ist, und mit welchem Aufwand.aber das nimmt ja an Bedeutung ab.


    natürlich haben meine Frau und ich in jungen Jahren auch die Gespräche schon ein wenig gesteuert.


    aber das Ja oder Nein musste dann vom Sohn kommen.


    jetzt mit Ratschlägen, bin ich sehr vorsichtig. ich zeige ihm auf in welche Richtungen mögliche Entscheidungen gehen können, welche Konsequenzen auftreten können, mit welchen Folgen er dann klarkommen muss.


    geb ihm also etwas Hintergrundinformation.


    auch die Gespräche mit den Trainern führt er selbst und allein.


    eine Vorgehensweise bei uns im Haus, die sich nicht nur auf den Fussball bezieht. wenn du alte Eltern hast, müssen die halt dafür sorgen, dass das Kind relativ schnell selbständig werden kann, man weiss ja nie. wann der :evil: dich holt.


    dass ich da auf einer anderen Ebene, auf meine Art und den entsprechenden Kontakten schon einiges abekloppt habe, was machbar ist und nicht, ist dann ein anderes Ding.


    Glaub mir, er wird sich schon so entscheiden, wieich es auch für Gut finde. obs dann richtig waqr, weiss man eh nie.


    Für mich entscheidend: Er muss überzeugt sein, dass es letztendlich seine Entscheidung ist, und er weiss, dass er mit dieser Entscheidung umgehen und klarkommen muss.

    die frage stellen, ob man es nicht im kinder und jugendalter ausschließlich bei den grundlagen belassen sollte.


    du stellst Fragen. wer kann das schon beantworten. je intensiver Grundlagen trainiert und vom Spieler beherrscht werden, desto besse und schneller wird er später anderen Anforderung gerecht.


    ich hatte eigendlich Glück. keine durchgehendes Trainingskonzept im Verein, sowas gabs früher nirgendwo.
    alle 2 Jahre einen neuen Trainer. jeder Trainer hatte eigene Vorstellungen, eigene Schwerpunkte und eigene Vorgehensweisen.
    auch noch in den ersten Aktivenjahren so.


    Hatte dann als Spieler den Vorteil, dass ich nicht mehr vom Trainer abhängig war, ob Manndeckung, Raum, ballorientiert oder kombiniert, 1:1 Fan oder Passpielliebhaber, in allem waren die entsprechenden Grundlagen vorhanden, jedoch zeitlich garantiert nicht aufeinander aufgebaut, an denen dann nur noch gefeilt werden musste.


    eigendich hatte ich eine vernünftige Grundausbildung bekommen, trotz oder gerade wegen aus heutiger Sicht chaotischer
    Trainingsgestaltung. nicht, dass ich das für die heutige Zeit als Alternative ansehen würde, obwohl es in einigen Dorfvereinen leider immer noch so aussieht. Rückblickend bin ich aber damit gut gefahren, wegen der Grundlagen.

    aktisch variabel spielen zu können schadet zu mindest nicht und eröffnet auch möglichkeiten wenn zb spieler verletzungsbedingt ausfallen.


    deshalb würde ich es an deiner Stelle nicht bei dem einen Versuch belassen, sondern immer wieder mal einbauen.


    nebem dem Lerneffekt für deine Mannschaft, ergeben sich auch dir als Trainer Erkenntnisse, die dich zu der besten taktitischen Variante für deine Truppe führen können.


    nach dem Motto wie Omma und 1. Freundin schon sagten "Einmal ist Keinmal.

    Standards gibts, man muß sich nur daran halten. Da sollte der DFB seinen Koordinatoren stärker auf die Finger schauen.


    Was man hier so liest, und auch in einem Fall vor Ort selbst mitbekommen habe, müsste die Sichtung doch viel früher beginnen:


    nämlich eine Sichtung bei den Stützpunktrainern. das einzige Leistungmerkmal ist doch eigendlich die B-Lizensierung.
    sagt aber doch gar nichts über die Fähigkeiten und Persönlichkeit des Stützpunkttrainers aus.


    bessere gezielte Auswahl, ständigere Kontrolle, und auch flediblerer Austausch , anstelle von Ergebnissen bei Vergleichsturnieren..


    oder müsste man vielleicht schon die Auswahlkriterien der Koorinatoren modifizieren.


    Eigendlich gibt es doch klare Vorgaben von Oben. Warum werden diese dann vor Ort so unterschiedlich interpretiert.


    Oder geht es beim DFB doch nur darum, die besten 4, halt die, die jedem auffallen, weiter nach Obern weiterzureichen.

    tom


    fällt mir doch noch eine Möglichkeit ein, hatte ein Nachbarvein gemacht.


    Geh doch einfach in die Quali-Runde und schau dir an wie das läuft, und wie du dann die Leistungsstärke der beiden Klassen nach
    der Qualirunde sein wird. und auch wie sich deine Truppe imm Vergleich entwickelt.


    Unter Umständen kannst du durchaus dann auf die höhere Klasse verzichten, wenn du nur so mit Ach und Krach gerade als Letzter
    dich qualifiziert hättest.


    Hoffe, das war jetzt verständlich rübergekommen.

    @boque


    wir haben das in der E und teilweise in der D gemacht. eigendlich sehr positiv verlaufen.


    Wir waren 4 Trainer, die grundsätzlich immer anwesend waren, hatten uneineinander keine Kompetenzprobleme, trotzdem war einer etwas federführend.


    kann meiner Meinung auch nur dann funktionieren, wenn die Trainer miteinander können und gleiche Grundeinstellungen habe,.


    sehr viel Gruppentraining förderte auch den Zusammenhalt der beiden Mannschaften.


    ausserdem waren wir sehr flexibel, d.h. es gab auch Teileinheiten und ganze Trainingseinheiten, in denen wir getrennt haben.


    wenns funktioniert, hat es viele Vorteile.


    Ganz entscheidend ist, dass sich die Trainer zusammensetzen und Vorstellungen und Vorgehensweise unter einen Hut zu bringen.

    tom


    wie soll man da einen Rat geben. du hast selbst sehr gut beschrieben welchen Probleme entstehen können, egal welchen Weg du gehst.


    alle Vorschreiber haben noch passendes ergänzt.


    egal wie du dich entscheiden willst, ein Problem musst du jedoch unbedingt lösen, she ich als deine Hauptaufgabe an.


    Du musst aus den 2 Gruppen die Einheit schaffen, die voll hinter deiner Entscheidung steht, nach Möglichkeit diese Entscheidung
    nicht nur mitträgt, sondern dann auch lebt. Gelingt dir das, wirst du in beiden Fällen positiv aus der kommenden Saison herausgehen, gelingt dir das nicht, wirst du ebenso in beiden Entscheidungsfällen Unfrieden in der Mannschaft haben.


    sehr wichtig erscheint mir da der Hinweis von @boque bezüglich der Anzahl der Spieler.

    eigendlich hatte ich dieses Thema hier aufgemacht, um über eine berechtigte Beschwerde zu diskutieren, und nicht eine Debatte @FB gegen den Rest der Welt zuführen., sowas dient nicht Lösungsansätzen zur Verbesserung sondern nur dem EGO und der Wichtigtuerei..



    ich finde nämlich, dass das Verhätlnis Neutrainer und Alttrainer gerade in diesem Forum hier schon passen sollte


    Ich bin nämlich überzeugt, dass es ein wichtiger Teil in diesem 'Forum ist, dass es zwischen diesen beiden Gruppen
    ein vernünftiger reger Austauch geben sollte.Jung lernt nämlich von der Erfahrunge der Alten, und die Alten bekommen neue Ideen und Gedanken der Jungen. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen zum Vorteil aller.


    Kuschelbeiträge und Schönredereien sind dann aber genauswenig angebracht wie persönliche Diffanierungen..


    zum Thema zurückkommen erscheint mir daher sinnvoller, als Beiträge, die der EGO-Befriedigung dienen.

    Stefan70


    bestätige deine Darstellungin Gänze


    ergänzend ist es bei uns noch so, dass die E-Staffelmeister den Kreismeiste bei einem Turnier herausspielen.
    dort finden sich dann auchdie Stützpunktrainer ein und machen sich auch schon vorab ein Bild.


    Wird zwar nicht offiziell gesagt, aber hier legen sich die Stützpunktrainer schon bei einigen Jungs fest.
    persönlich finde ich das auch gut, dennbei 4 Spielen kann man mehr beobachten, als bei einem Sichtungstag.

    Dieses Forum für Wutbürger und andere wo die echte Politik gemacht wird ;)


    Wollte eigendlich nicht mehr, aber bei soviel Arroganz kann ich nicht anders.


    hier die ahnungslosen, doofen, nichtskönnenden Dorf und Forumstrainer gegen den echten, grosszügig auf diese Ebene herablassenden Wissenstrainer.


    Wenn ich so auf den Putz hauen würde, soviel Selbstübschätzung mitbrächte, würde ich mich garantiert nicht auf der untersten Stufe eines Leistungsvereins, einer U10, bewegen.


    Es ist aber wohl wie überall im Leben, man bleibt dort stehen, wo die eigene Leistungsfähigkeit erreicht ist.


    bei soviel Arroganz geraten dann natürlich auch fundierte Berichte in den Hintergrund oder werden mit einem Fragezeichen versehen.

    DSV


    kann ich dir nicht sagen, weiss nur dass das organisatorische Umfeld ebenfalls mit den Mannschaft ständig gewachsen ist.
    der Mädchen und Frauenfussball ist dort auch hoch angesiedelt.