Ich möchte doch nur, dass die Fußballspieler die Regeln beim Fußballspiel einhalten. Verändern möchte ich gar nichts!!!!!! Es ist wirklich beängstigend, dass ihr den Fußballern das nicht zutraut. Wenn sie es nicht können, hat es vermutlich noch keiner von ihnen verlangt. Dann wird es vielleicht doch mal Zeit ![]()
Beiträge von Ralf K.
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Allerdings sehe ich es nicht ganz so schwarz wie du. Denn allein durch die demografische Veränderung in unserer Bevölkerung wird sich die heutige Bringschuld der Kinder durch eine Holschuld der Vereinsverantwortlichen umkehren!
So schwarz sehe ich das nicht. Ich sehe eine (meine) Lösung und will anfangen! Auf was wollen wir denn warten? Viel zu viele Kinder verlieren den Fußball und das in der Phase, in der sie ihn dringend bräuchten, nämlich dann, wenn aus Kindern Jugendliche werden und das Leben kompliziert wird. Auch wir als Trainer sind Vereinsverantwortliche. Wir tragen im Verein die Verantwortung für unser Team!
Grundsätzlich trennt uns unsere Auffassung über die Entscheidung an den Außenlinien. Ich halte diese Teilung der Verantwortung für entwicklungs- und persönlichkeitsfördernd (auch für Trainer) und du hältst sie für Alibifunktionen.
Egal wie es aber auch ist, "meine" Lösung ist sofort auf jeden Fußballplatz (heute noch) umsetzbar und mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung. Für "deine" Lösung müssten sehr viele "Ehrenamtler" ausgetauscht werden. So viele soziale Kompetenzen kannst du nur vom Hauptamt erwarten. Das Hauptamt in den Verbänden wäre für deine Lösung vermutlich gerüstet, denn die Ausbildungen sind gut. Ohne das Ehrenamt funktioniert der Fußball aber nicht und so schnell können sie nicht mitgehen.
Ich würde mir wünschen, dass ein paar optimistische Ehrenamtler Andres Aufforderung folgen:
"Die wichtigste Reise unseres Lebens könnte diejenige sein,
bei der wir jemand anderem auf halbem Wege entgegenkommen".Vielleicht treffen wir irgendwann die da OBEN!
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Alles oder gar nichts! Wenn wir die Spieler in die Pflicht nehmen wollen, dann müssen wir auch die anderen Verantwortlichen in die Pflicht nehmen! Sonst wird nichts Dauerhaft Gutes daraus!
TW-Trainer
Genaus so ist es. Es geht nur gemeinsam!!!Ich glaube allerdings nicht, dass solch eine tiefgreifende Reform wie du sie beschrieben hast, gelingen könnte. In unserem System auf jeden Fall nicht. Unser System lebt von freiwilligen ehrenamtlichen Trainern und Funktionären. Wer soll die denn anstoßen und wie soll eine Qualitätskontrolle stattfinden? Hier wäre OBEN gefragt, nicht wir.
Ich bin nicht der Meinung, dass die Entscheidungen an den Außenlinien nebensächlich sind. In dem Moment, wenn an der Außenlinie an mein Fairplay appelliert wird, wird es Hauptsächlich. An der Außenlinie zeigt sich sehr schnell, ob ich ein linker Vogel oder ein fairer Spieler bin. An der Außenlinie zeigt sich auch sehr schnell, ob ein Trainer bemüht ist seine Truppe im Griff zu haben oder ob ..................! Mit solchen Kleinigkeiten an der Außenlinie wird die Persönlichkeit von jedem Spieler, aber auch von jedem Trainer gefordert. Wie sagte Otto Rehagel: Die Wahrheit liegt auf dem Platz! (daneben wird nicht gespielt, da wird nur geredet)
Andre hat mal etwas tolles über Fairplay gesagt:
"Die wichtigste Reise unseres Lebens könnte diejenige sein,
bei der wir jemand anderem auf halbem Wege entgegenkommen". -
Grossaufnahmen von den Irrwischen Klopp und Sreich am Samstag, tolles Lob aus aller Munde für diese Trainer. Alles registrieren die Kids
und ihre Fernsehsesselnationaltrainer-Eltern.Das ist tatsächlich ein Problem. Dieser Fußball den wir da sehen ist nicht unsere Realität. Klopp und Streich sind genau genommen die Trainer der Gladiatoren der Neuzeit, die Samstag für Samstag in Fußballarenen um Punkte spielen. Ich glaube dass Kinder das nicht allzusehr beeinflusst. Ich glaube dass Kinder die Welten besser auseinander halten können als Erwachsene. Deshalb ist es auch wichtig, dass wir unsere Welt von der anderen Welt wahrnehmbar abgrenzen. Wir spielen den gleichen Fußball, nach den gleichen Regeln, aber unter komplett anderen Rahmenbedingungen. Wir müssen unsere Gedanken an unsere Rahmenbedingungen anpassen und anfangen die Verhältnisse zurechtzurücken.
Ich gebe euch recht, dass man damit möglichst unten anfangen muss. Für mein Verständnis bedeutet das, dass man das auf Kreisebene mit jeder Jugend im Freundschaftsspielbetrieb machen kann. Dort bleibt man auch erst einmal von negativen Erlebnissen verschont. Man wird dann sehr schnell erkennen, dass Kinder und Jugendliche sehr gut mir Verantwortung umgehen können, wenn sie denn auch eingefordert wird.
Eines ist mir noch wichtig. Ich erzähle hier nichts, was ich nicht selbst ausprobiert habe. Die Spieler in die Pflicht nehmen
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Für mich ist es ein Merkmal des Versagens an oberster Stelle, wenn man sich lediglich mit den "Aushängeschildern" von Nationalmannschaften kümmert, den Breitensport jedoch keine kontrollierbaren Verhaltensregeln vorgibt, wie der Fussball mit Spaß zu funktionieren hat.
Auf was warten wir denn von "OBEN"? Alles was auf dem Fußballplatz passiert lassen wir zu! Wir sind der Fußball und wir sind die Gesellschaft. Es wird nur vernünftig funktionieren, wenn wir selbst die Vorbilder sind. An uns orientieren sich die Kinder. Wir sind deren wirkliche Vorbilder! Wir sind viel stärker als die Vorbilder von "OBEN". Wir müssen es allerdings auch zeigen. Auf die von da "OBEN" zu warten bringt uns nicht weiter.Und eines wissen wir doch alle, die Kinder trainieren. Kinder vergessen gar nichts und vor allem nicht ihre Fußballtrainer. Ein guter Fußballtrainer ist für jedes Kind ein ganzes Leben lang ein Held! Mein Vorbild ist immer noch Friedrich Bähr, mein alter Jugendleiter und der ist schon mindestens 10 Jahre tot. Meine schönsten Begegnungen sind meist, wenn ich irgendwo frühere Jugendspieler treffe und die zunächst nicht erkannt habe, weil sie Männer geworden sind. Das Schönste ist dann für mich, wenn sie von meinen legendären Kabienenansprachen erzählen und sich fast kaputt lachen.
Ich werde einfach nicht müde, euch zu bitten, ganz klein anzufangen. Macht ein Freudschaftsspiel aus, sprecht mit dem Schiedsrichter, dass er an den Außenlinien nicht entscheidet und lasst eure Spieler damit alleine. Wenn die Fußball spielen wollen, werden sie die Entscheidung selbst in die Hand nehmen und wenn nicht, sollen sie nach Hause gehen.
Wetten, dass sie beim nächsten Training wieder da sind!
(... und wenn nicht, haben sie keinen Bock Fußball zu spielen) -
Dein Vorschlag zur Mitbestimmung der Spieler auf dem Fussballplatz sehe ich einen entscheidenden Haken!
Mir geht es nicht um Mitbestimmung! Mir geht es einfach und banal um das Einhalten von Regeln. Fußball hat nun mal Regeln und die müssen eingehalten werden!! Da die Spieler die Regeln nicht freiwillig einhalten, muss das Einhalten der Regeln eingefordert werden. Von wem? Von den Verantwortlichen für die Spieler und das sind nicht die Schiedsrichter! Das sind die Trainer und die Vereinsfunktionäre wie Jugendleiter, Abteilungsleiter und Vorstandsmitglieder.
Ich möchte die Diskussion an dieser Stelle nicht überstapazieren. Wir sind meiner Meinung nach im Basisfußball allerdings an einem Punkt angekommen, an dem es gilt sich grundsätzliche Gedanken zu machen. Die bunte und erfolgsgeile Welt hat uns bis hierher genug verstrahlt. Wir müssen nun einen Gang zurückschalten und überlegen wie wir es hinbekommen, dass das Schiedsrichtersterben aufhört, dass die Jugendlichen wieder durchgängig bis in die A-Jugend vernünftig Fußball spielen "wollen", dass .................................. es allen wieder Spaß macht!Helft mit, probiert es aus, lasst eure Spieler an den Außenlinien selbst entscheiden und berichtet darüber , ob ihr und eure Spieler in der Lage seid, euch die Verantwortung für euer Spiel mit dem Schiedsrichter zu teilen. Schaut dabei erst im zweiten Blick auf euren Gegner.
Gruß Ralf
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Wird dies wirklich mit so einer kleinen Maßnahme gelingen?
Presseartikel über die Aktion Schleswig Holsteinkickt fair
Die bunt markierten Zahlen zeigen mehr als nur eine deutliche Tendenz. Das wirklich faszinierende sind die Zahlen aus dem Jugendbereich. Dort ist das System noch gar nicht eingeführt. Das bedeutet doch, dass die Vorbildfunktion wirkt. So wäre das auch in jedem Verein der das offensiv auf dem Platz ausprobiert. Motto könnte heißen: Nicht über Fairplay reden, sondern Fairplay leben!
Flyer zur Aktion "Spieler übernehmen Verantwortung"Diese Aktion wurde sogar von der UEFA ausgezeichent. Warum kommen solche Botschaften auf unseren Fußballplätzen nicht an?
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TW-Trainer spricht davon, dass es keine fairen Verantwortlichen gibt. Auch ich denke, dass genau dies der Punkt ist. Der Fisch stinkt am Kopf. Da die Fairness von den Verantwortlichen nicht gelebt wird, wird sie auch nicht glaubhaft eingefordert. Das bedeutet nichts anderes, als das die Spieler meist so weit gehen, wie es die Trainer dulden, oder schlimmer noch, sogar einforden. Der Trainer geht soweit wie die Jugendleitung oder die Vereinsverantwortlichen es einfordern oder dulden.
Die Lösung wäre theoretisch sehr einfach. Die Vereinsverantwortlichen fordern von ihren Trainern, dass es Vereinswille ist, dass die Regeln des Fußballspiels selbstständig beachtet werden müssen und dass Gast und Schiedsrichter respektvoll behandelt werden müssen. Zunächst hört sich das für zivilisierte und aufgeklärte Menschen doch einfach und selbstverständlich an. Es ist aber nicht so einfach, sonst wäre der Fußball nicht so verkommen.
TW-Trainer prognostiziert dem Fußball eine düstere Zukunft. Wenn sich nicht bald etwas ändert, befürchte ich, dass er Recht hat. Ich habe jetzt aber keine Lust lange darüber nachzudenken. Ich bin der Meinung, wir müssen unsere Kraft daran setzen, etwas zu verändern, um den Fußball für unsere Jugendlichen zu erhalten. Ich bekomme das kalte Grausen, wenn ich beobachte, dass der Kifu blüht und in der C- bis A-Jugend immer weniger Spieler ankommen. In meiner Heimatstadt Herzogenrath gibt es bei neun Vereinen noch eine A-Jugend!!!!
Was können wir tun? Ich bin der Meinung, dass wir ein gutes System haben. DFB - Landesverbände und Fußballkreise organisieren den Spielbetrieb. Sie bieten Trainerausbildungen an. Sie bieten Ausbildungen für Vereinsverantwortliche an. Über die HP des DFB und der Landesverbände werden alle Botschaften transportiert. Sogar Uwe hilft mit. Scheinbar ist es aber so, dass trotz des guten Systems, der Sender den Empfänger nicht erreicht. Irgend etwas hakt im System!
Meine Theorie ist, dass wir mit einer kleinen Änderung das System wieder besser ans Laufen bekommen. Wie? Wir nehmen eine kleine Änderung vor, die eigentlich gar keine ist. Zumindest greift sie in keinster Weise in die Regeln des Fußballspieles ein. Wir sagen dem Schiedsrichter, dass er an der Außenlinie nicht entscheiden soll und forden die Spieler auf, an der Außenlinie selbst zu entscheiden. Was hätte sich dann geändert? Die Gedanken und die Verantwortung würden sich verlagern. Kann das funktionieren? Ich behaupte ja, denn das keine Frage des Könnens ist, es ist maximal ein Frage des Wollens.
Wenn man mit jemandem darüber spricht, kommt oft die Aussage: "Das funktioniert nie!" Aus meiner Sicht ist das eine sehr gefährliche Aussage. Diese Aussage qualifiziert Spieler, Trainer und Schiedsrichter beängstigend ab. Sind die etwa wirklich verkommen oder sogar blöde? Können sich die Spieler nicht an einfache Regeln halten? Sind die Trainer nicht in der Lage den Spielern die Regeln beizubringen?Im Fußballkreis Schleswig Flensburg spielen die Kreisligen nach dieser Regel. Wir haben es bei unserem Turnier in Kerkrade ausprobiert und es hat wunderbar geklappt. Probiert es aus, macht euch ein eigenes Bild davon und berichtet darüber. Wie brauchen das Rad nicht neu zu erfinden um etwas zu verändern. Der Fußball ist gut so wie er ist!
Ralf
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Eines vorweg: Ich möchte auf gar keinen Fall ohne Schiri spielen!
Ich bin auch nicht naiv genug zu glauben, dass die Fußballwelt noch zu retten ist. Ich glaube dennoch, dass, wenn in der bestehenden Struktur klare Regeln eingefordert werden, sich zunehmend Verbesserungen einstellen werden. Wer gibt die Regeln vor? Genau genommen, braucht diese Regeln keiner vorzugeben, weil sie in jeder Fußballjugendordnung auf der ganzen Welt geschrieben stehen. Wir brauchen Sie nur einzufordern und fangen am einfachsten bei uns selbst an!
Präambel der FVM Jugendordnung (Wird bei den anderen LV nicht anders sein)
In dem Bewusstsein,
- dass das Fußballspiel den jungen Menschen besonders anspricht,
- in der Überzeugung, dass das Fußballspiel ein geeignetes Mittel zur Erziehung des jungen Menschen zur Persönlichkeit und zur Mitverantwortung darstellt
- und in der Absicht, außerschulisch sportliche und außersportliche Jugendarbeit zu leisten,
gibt sich der Fußball-Verband Mittelrhein folgende Jugendordnung, die zusammen mit den Jugendordnungen des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes und des Deutschen Fußball-Bundes sowie der Satzung des Fußball-Verbandes Mittelrhein Grundlage der Arbeit im Jugendfußball ist.
Tatsache ist aber, dass es zwar viele Apelle gibt, die Regeln einzuhalten, die Regeln aber hemmungslos gebrochen werden. Tatsache ist auch, dass Spieler und Trainer als besonders fair gelobt werden, wenn sie die Regeln einhalten. Wieso ist es fair die Regeln einzuhalten? Mensch ist das alles krank!
Ich denke, wir müssen uns als Trainer selbst helfen:
- Wir müssen bei uns selbst anfangen und agieren wie Tobn. Als Vorbild vorangehen und von unseren Spieler einfordern den Schiri zu unterstützen.
- Tobn hat geschildert, dass der Schiri in seinem Fall die Unterstützung nicht geschnallt hat. Das ist tatsächlich ein großes Problem. Schiris sind dazu erzogen zu entscheiden und sich dabei nicht beirren zu lassen. Das ist sehr schade, denn so ist die Kommunikation mit den Spielern auf der Strecke geblieben. Wir müssen als Trainer auf die Schiris zugehen und sie auffordern mit den Spielern zusammen zu arbeiten. Wir müssen mit ihnen darüber sprechen, dass sie an den Außenlinien ihre Entscheidungsmacht an die Spieler abgeben. Nur an den Außenlinien und fertig!
- Von den Verantwortlichen in unseren Jugendabteilungen müssen wir einfordern, die Gedanken der Jugendordnung im eigenen Verein umsetzen.
Veränderungen anzustoßen geht am einfachsten bei jedem zu Hause auf dem eigenen Sportplatz. Probiert es aus und holt euch euer eigenes Gefühl. Sprecht mit eurem Vereinsschiri und macht ein Freundschaftsspiel gegen den Nachbarverein. Danach habt ihr unter zwei Trainern, mit den Co-Trainern, mit dem Schiri, mit euren Spielern und mit (vernünftigen) Eltern genug Gesprächsstoff.
Lasst euch bitte nicht von den Negativen (das sind die mit den dicken Eiern in den Hosen) beirren, die helfen den Kindern im Leben garantiert nicht weiter.
Meine Erfahrung ist ganz einfach: Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir das schon selbst tun. Wo geht es einfacher als bei uns auf dem eigenen Fußballplatz? Hier, bei uns zu Hause, haben wir die Möglichkeit mit unserem eigenen Willen die Dinge in die richtige Richtung zu schieben. Was daraus irgendwann einmal wird? Wenn wir nix machen, dann garantiert nix!
Ralf
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Man darf nicht erwarten, dass Kinder, die mit "Banden-Menthalität" aufwachsen, Rücksicht auf Einzelne nehmen. Sie haben keine persönliche Verantwortung gelernt! Die werden einen Teufel tun, um dem Schiedsrichter dabei helfen, eine Aus-Entscheidung zu unterstützen!
Wie viele von diesen Kindern gibt es denn wirklich? Besteht ein Team aus solchen Kindern, ist es doch egal was ich mache, es kann nur schief gehen. Ich persönlich denke, dass solche Kinder nur eine Chance haben, wenn ein System von ihnen die Regeln eigenverantwortlich einfordert. Da in unserem Fußballsystem aber der Schiedsrichter alles entscheidet, ist gerade für solche Kinder doch alles erlaubt, was der Schiedsrichter nicht sieht. Solange das System so funktioniert, wird bei diesen Kindern nie ein Apell eines Trainers, oder Vereinsverantwortlichen ankommen. Solche Kinder werden auch niemals freiwillig zu einem System kommen, das Eigenverantwortung und Fairness einfordert. Das System muss schon zu ihnen kommen!
Ich bin der Meinung, dass die große Mehrheit der Fußballer sehr gut mit Eigenverantwortung an der Außenlinie umgehen könnte. Die anderen müssten sich mit der Zeit anpassen. Sie hätten gar keine andere Chance, weil das System ihnen keine Deckung mehr gibt.Ich würde mir wünschen, ihr probiert es einmal aktiv aus, um dann mit gelebten Erfahrungen eine Diskussion darüber zu führen. Wir haben es am 25. und 26. Mai in Kerkrade ausprobiert. Es hat überraschend gut geklappt.
Ralf
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Das paradoxe dabei ist, dass diese Situationen in untersten Ligen besonders häufig auftreten, wo es eigentlich doch nur um den Spaß gehen sollte!
Ich denke, dass jeder, der Fußball spielt, spielt, weil es ihm Spaß macht. Ich denke aber auch, dass jeder, der spielt, sich nach dem Erfolg sehnt. Das ist in der Bundesliga nicht anders als in der Regionaliga, der Kreisliga, bei der D-Jugend oder den Bambini. Egal, ob er Robben oder Paule heißt, sehnt er sich nach dem Glücksgefühl und ist enttäuscht, wenn es bei ihm nicht klappt oder sein Team verliert.
Was ist aber der Unterschied? Der Unterschied sind die Rahmenbedingungen.
Spiele ich bei einer Bundesligamannschaft, einem Jugendleistungsteam, einer Kreisligamannschaft oder bei der F-Jugend? Wer trainiert mich, wie werde ich wahrgenommen, was wird von mir verlangt? Muss ich Disziplin mitbringen oder ist man froh, dass ich als Leistungsträger spiele oder dass ich überhaupt dabei bin, um nicht zu wenig Spieler zu haben?
Je nach dem, wo ich spiele, spiele ich unter völlig unterschiedlichen Rahmenbedingungen. In der Bundesliga gibt es sehr gut ausgebildete Schiedsrichter, ausgebildete Linienrichter und einen vierten Offiziellen, der sich um halbwilde Trainer kümmert. In der Kreisliga pfeift ein Schiri in den besten Jahren und zeigt ein oft unmotivierer Betreuer an, ob der Ball im Aus ist. Beim Abseits ist der Schiri auf sich selbst angewiesen! Ist das den Spielern überhaupt klar? Nein, es ist ihnen oft nicht klar. Vor allem dann nicht, wenn sie enttäuscht sind, weil der Schiri mal wieder eine falsche Entscheidung getroffen hat. Wenn jetzt auch noch der Trainer und die Zuschauer ............... dann passiert es. Und warum? Weil es um weit mehr geht als um Spaß. Es geht ums gewinnen!Deshalb bin ich der Meinung, dass jeder wissen muss, wo er spielt oder wen er trainiert. An diese Bedingungen muss sich jeder anpassen. Wenn wir nicht lernen, Verantwortung zu zeigen und Verantwortung einzufordern, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass es immer schlimmer wird.
Aus dieser Überzeugung heraus bin ich der Meinung, dass die Spieler den Schiedsrichter an den Außenlinien unterstützen und selbst entscheiden müssen. Ich denke, dass die Trainer und Vereinsverantwortlichen diese Entscheidunghilfe von den Spielern einfordern müssen. Stellt euch doch einfach mal vor, der Ball geht ins Aus und der Schiedsrichter entscheidet nicht. .................. Ist dann das Spiel aus?
Gruß Ralf
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Hallo Gerd,
wie es auch immer ist, du wohnst da wo du wohnst und das wird sich vermutlich auch nicht ändern. Du musst dich mit den Menschen vor Ort abfinden. Du musst dich aber nicht mit der Situation abfinden. Dagegen kann jeder etwas tun. Warte nicht auf die Anderen, geh du zu ihnen hin. Wenn ich es richtig gelesen habe, bist du ja nicht alleine.Der DFB lässt euch auch nicht alleine. Hier zwei (DFB) Links dazu. Klarer und verständlicher kann man es nicht sagen!
Auszug aus dem Kinderfußballbuch des DFB: Fußball von morgen - Kinderfußball
Von der DFB-Homepage: Wettspielphilosophie im KinderfußballDas sind wirklich alte Kamellen aus 2005, aber wie dein Beitrag zeigt, immer wieder topaktuell! Faszinierend.
Gruß Ralf
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Der Fußball ist in Deutschland nach dem Subsidaritätsprinzip organisiert. Für den Spielbetrieb auf Kreisebene heißt das, dass der jeweilige Fußballkreis die Regularien vorgibt. Dazu muss man wissen, dass der DFB "nur" der Dachverband ist. Darunter gibt es 4 Regional- und 21 Landesverbände. Unter diesen 21 Landesverbände verbergen sich ca. 350 Fußballkreise. Und dort spielt die Kinderfußball-/ Kreisspielmusik! Das ist keine befriedigende Antwort, es ist aber die einzige Antwort.
Der DFB hat zum Kinderfußball schon lange klar Position bezogen. Warum die Botschaft, in der heutigen Zeit, nicht in allen 350 Fußballkreisen ankommt, ist in der Tat ein Geheimnis. Hoffnung macht allerdings, dass die Jugendobleute aller Fußballkreise sich dieses und das nächste Wochenende in Frankfurt und Hannover zu ihrer Fachtagung (alle 2 Jahre) treffen. Der Kinderfußall ist eines der Hauptthemen.
Steini hat recht, wenn er euch auffordert selbst zu handeln. So könnt ihr am schnellsten Gehör finden und etwas bewegen. Vielleicht ist der Jugendobmann für neue Ideen offen und euch sogar dankbar.Gruß Ralf
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Liebes Trainertalk-Team, liebe Mitglieder des Forums,
der Tag an dem ich dieses Forum entdeckt habe, war ein guter Tag. Ich schaue leider nicht regelmäßig hier rein, wenn ich aber rausgehe, habe ich garantiert etwas gelernt. Dieses Forum ist für mich eine unerschöpfliche Quelle. Dafür kann ich euch allen nur Danke sagen.Uwe, dich bewundere ich für deine Geduld und deine Weitsicht. Du kannst auf dein Forum stolz sein! Ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Fischbrötchen

Macht einfach alle weiter so. Wenn es auch manchmal ein bisschen dauert, die Kinder werden es euch danken!
Viele Grüße
Ralf -
@Kicker: 200 Jahre sind zu lange!
Ich habe den Vatertag genutzt und mich heute ein bisschen durch das Forum gelesen. Die Einträge von Kicker und Günter sind manchmal schwere Kost. Wenn ich jetzt allerdings einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass die Beiden in einem Landesverband, in einem Fußballkreis, in einer Kinderfußballstaffel je eine Mannschaft betreuen. Dann würden sie in einer Saison zweimal aufeinandertreffen. Ich bin fest davon überzeugt, dass beide ihre Eltern zu Beginn der Saison über die Ziele des KiFu aufgeklärt hätten.Wenn ihre Teams also aufeinanderträfen, wären die Rahmenbedingungen der FPL kein Thema. Sie wären also rein mit dem Spiel der Kinder beschäftigt. Sie stehen also gemeinsam in der Coachingzone und beobachten das Spiel. Was passiert? Ein Ball geht ins Aus. Es wird ein Spieler gefoult. Es fällt ein Tor. Die Kinder regeln das selbstständig.
Achtung! Die Kinder werden sich bei einer Situation nicht einig. Ein Junge beschwert sich lautstark über Unfairness. Es ist ein Spieler von Günter. Er kommt auf Günter zu und sucht Hilfe. Günter hört dem Jungen zu und beruhigt ihn. Kicker lässt Günter und den Jungen in Ruhe und beobachtet seine Kids. Kicker und Günter sind sich einig, dass sie den Kindern die Entscheidung nicht abnehmen, helfen den Kindern aber, die Situation zu klären. Die Kinder merken, dass sich Kicker und Günter einig sind und werden sich dann auch einigen, sie wollen ja schließlich weiterspielen. Da Kicker und Günter nach dem Spiel noch einmal über die Situation gesprochen haben und in der Folgewoche beim Training die Szene noch einmal thematisiert haben, haben sie
den Kindern ein deutliches Signal gesetzt.Hört sich das jetzt sehr abgehoben und professionell an oder macht das nicht jedes Elternteil zu Hause mit seinen Kindern, wenn es Streit gibt? Warum geht das nicht beim Kinderfußball?
Die FairPlayLiga erhebt diesen Anspruch nicht. Sie bietet lediglich die Chance es so zu machen. Mehr nicht!
Viele Grüße
Ralf -
Hallo tobn,
wenn du solch einen ungewöhnlich guten Weg gehen möchtest kann ich dich nur beglückwünschen und dir anbieten dir zu helfen. Du kannst auf einem Fußballplatz auch sechs oder acht Klein-Spielfelder aufbauen. Du kannst auf jeden Fall 4 (fast) normale KiFu-Felder aufbauen. Du kannst das mit dem richtigen Programm auch problemlos managen. Ich weiß wie das geht und kann dir dabei helfen. Ich kenne nur positive Stimmen über das Schweizer Turniersystem. Du brauchst von vornherein die Mannschaftszahl nicht zu begrenzen und kannst dich rein auf die Bedürfnisse der Gäste einlassen. Beim Schweizer System kommen übrigens auch die schwächeren Teams zu ihrem Recht. Alle haben die gleiche Spielzeit, keiner scheidet aus. Wichtig: Im letzten Speil besteht immer noch die Chance zu gewinnen oder zumindest nicht allzu sehr verprügelt zu werden.
Beispiele:
12 Teams / 3 Plätze
16 Teams / 4 Plätze
18 Teams / 3 oder 6 Plätze
20 Teams / 5 Plätze
24 Teams / 4 oder 6 PlätzeDu siehst also, dass du sehr flexibel agieren kannst. Das System erlaubt sogar Mannschaftsausfälle (Absage in letzter Minute) auf einfache Art zu kompensieren.
Ich würde mich für die Kinder (und für dich) sehr freuen, wenn das klappt.
Viele Grüße
Ralf -
Im Leistungsfußball kann man das sicher nicht auf alle Fußballkreise beziehen. Hier muss es Unterschiede geben, zumindest sprechen Erfolge der Jugendnationalmannschaften und der NLZs eine andere Sprache. Dort wird auch ein sehr hoher personeller und finanzieller Aufwand betrieben.
Der Auswahltrainer Dietmar Harland führt als Grund an, die Kinder sind schlecht ausgebildet!
Seine Lösung, die Vereine müssen zusammen arbeiten!
Wenn Dietmar Harland auch den Breitenfußball meint, bin ich ganz seiner Meinung, denn da geht es mächtig bergab.
Ich selbst habe 2004 zwei Nachbarvereine versucht zur Zusammenarbeit mit uns zu bewegen. Jeder hatte ein E-Jugendteam mit ca. 10 Kindern. Der Vorschlag war, lasst uns die dreißig Kinder zusammenwürfeln und nächste Saison mit zwei D-Jugendteams als an den Start gehen. In unserem FBK ist das kein Problem. Ich hatte aus den drei Vereinen vierzehn erwachsene verantwortliche Leute am Tisch sitzen, die über die Zukunft der Kinder berieten. Welch ein Potential dachte ich! Jeder erkannte das Problem. Letztendlich haben wir total versagt! Wir haben es nicht geschafft, den Kindern eine gemeinsame Zukunft zu bieten.
Ich habe mir die Frage nach dem WARUM gestellt.
Warum machen wir eigentlich Jugendarbeit?
- für unseren Verein
- für uns selbst
- für unser Kind
- für die Jugend
- für den Fußball
- oder ist es ein MIX?
- Ein entscheidender Aspekt ist noch, wie weit ich mich aktiv in einen Gestaltungsprozess einbringen kann/möchte.
Jeder findet sich irgendwo in den Gründen wider. Je nachdem, wie die Gründe gewichtet sind, kommt eine Zusammenarbeit für die Jugend dabei raus, oder wie in unserem Fall, eben nicht.
Zu meiner Erklärung gehört folgende Wahrnehmung:
- Die Rahmenbedingungen haben sich in unserer Luxuszeit und dem zunehmendem Fortschritt, im Gegensatz zu meiner Zeit, sehr verändert.
- Viele Kinder verhalten sich heute sehr passiv.
- Andere aggressiv oder hyperaktiv.
- Ich wage zu behaupten, dass die Kinder von heute mehrheitlich zu Konsumenten geworden sind. Aus eigenem Antrieb werden sie immer seltener aktiv.
- Wenn sie Langeweile bekommen, holen sie die TV-Fernbedienung oder setzen sich vor den Computer bzw. die Spielkonsole.Dafür können die Kinder natürlich nichts. Sie leben von den Angeboten, die sie (von uns) vorgesetzt bekommen.
- Ich gehe davon aus, dass es in der Natur der Kinder liegt, sich bewegen zu wollen. Alle Kinder wollen Sport machen und sich beweisen.
- Ich gehe auch davon aus, dass wir viele gute Kicker unter den Kindern haben.
- Da sie die Straße nicht mehr haben, brauchen sie eine gute kindgerechte Ausbildung und Spaß, um später dann den nötigen Willen und Ehrgeiz für höhere Ziele zu entwickeln.
- Natürliche Angebote sind heute rar, man muss sie organisieren.Ich denke, dass es in der Zukunft nur mit Zusammenarbeit geht. Sie muss allerdings auf beiden Ebenen (Leistungs- und Breitenfußball) zum Tragen kommen.
Wenn nicht, bildet sich eine Zweiklassengesellschaft und in der zweiten Klasse geht es fußballerisch noch weiter bergab. Das wird extreme Auswirkungen auf den Kreisklassenspielbetrieb im Seniorenbereich haben. Bei uns ist das heute schon deutlich zu spüren.
Dietmar Harland hat Recht, wenn er die Fähigkeiten der Spieler bemängelt. Oft wird den Kindern der Spaß am Spiel schon früh vermiest. Die Kinder werden nicht kindgerecht trainiert und oft für den Erfolg missbraucht. Die Guten werden einseitig belastet und die Schwächeren bleiben einfach draußen, Hauptsache das Spiel wird gewonnen.
Die Quittung ist laut einer Studie der Uni Landau/Koblenz (Dr. Rainer Theis) von 2009, dass das Drop Out Problem schon in der E-Jugend angekommen ist.
Also, ich denke, dass für den Spitzenfußball ausreichend gesorgt ist. Der Breitenfußball muss sich selbst helfen. Hier sind die Vereine und Trainer gefordert die Hilfs- und Ausbildungsangebote der Verbände anzunehmen. An dieser Stelle hilft kein Hilfeschrei zu „denen nach oben“. „Die da oben“, bringen den Kindern das Fußballspielen nicht bei, das müssen wir schon selbst machen.
Grüße Ralf
PS: Dieses Thema ist sehr komplex und sehr schwierig, aber für den (Jugend-) Fußball elementar wichtig. Hier müssen wir alle ran!
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..... Paul, du bist ein echter Breitner. Somit, denke ich, ist dieser Krieg beigelegt.

Die Dunkelziffer der "Gescheiterten" wird wohl niemals jemand ermessen können. Ich denke, das muss man auch nicht.
Für alle Faktensammler habe ich trotzdem noch einen klaren Fakt. 1,5% "Bunte-Welt Fußball" und 98,5%
Amateur-/Breitenfußball.So, eine Frage noch: Wovon träumen viele Kinder und Jugendliche. Antwort: Von einem Training bei Bayern München!
Ist das gut so? Ja, denn das treibt sie zusätzlich an!Gruß Ralf
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@ Dobrin
Ich finde deine kritische Betrachtungsweise super. Da steckt vermutlich einiges an Erfahrung drin.
Ich denke es ist für Kinder und Jugendliche sehr schwer sich in einem Proficlub zurechtzufinden. Es ist für einen Proficlub auch sehr schwer ein kind-/jugendgerechtes Umfeld aufzubauen. Die Erwartungen die an die Kinder gestellt werden und die eigenen Erwartungen der Kinder führen oft zu katastophalen Folgen für die Kinder und Jugendlichen selbst. Wenn man es schafft, ist alles gut. Wer aber schreibt oder redet denn schon über die Opfer die das System produziert? Was wird aus den Jugendlichen die es nicht schaffen? Sie haben oft über Jahre harte Arbeit verrrichtet und erfahren dann, dass sie ihren Traum nicht verwirklichen können. Dass sie in den letzten Jahren oft ihre Schule vernachlässigt haben, lässt sich nicht mehr umkehren. Wer gibt ihnen das zurück? Was wäre aus ihnen geworden, wenn sie nicht ihren Traum gejagt hätten? So schön der Fußball auch ist, so kritsch kann er werden, wenn wir anfangen über "Leistungsfußball" zu reden.
Egal wie es auch ist, Fußball ist das schönste Spiel der Welt!
Faire Grüße von Ralf
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.........wenn man will.
Auf der Internetseite www.fairplayliga.de findet ihr eine Datei "So funktioniert die FairPlayLiga". Darauf findet ihr drei Musterspielfelder. E-, F-, und G-Junioren. Eingezeichnet sind die Fanzonen. Da die Aussenlinie des Hauptfeldes die Grenze ist, ist dies einfach zu verstehen. Im digitalen Zeitalter ist es auch für viele Trainer einfach diese Datei an die Eltern zu senden und darauf aufmerksam zu machen. Oft findet sich auch ein Elternteil und übernimmt die Koordination auf dem Platz. Es gibt natürlich auch Erwachsene die das nicht verstehen wollen. Das führt immer mal wieder zu dummen und unnötigen Diskussionen. Dennoch empfehle ich euch hartnäckig zu bleiben. Lasst auch keinen geringeren Abstand zu. Das führt noch zu mehr Unruhe. Schaut euch das Video an. http://www.ndr.de/fernsehen/se…a_3/videos/extra3327.html
Wenn man dieses Video den Eltern zeigt, kann das auch Wunder wirken. So kennen sie sich oft gar nicht.
Gruß Ralf
