Wenn es bloß einer ist, dann setz ihn raus und lass ihn zuschauen. Aber weit genug entfernt, dass er nicht stören kann. Anfangs machst Du es für einige Minuten. Im Wiederholungsfall ist er für den Rest des Trainings draußen. Und das konsequent in jedem Training durchziehen. Wenn er es nach dem 2. Mal nicht begreifen sollte, spielt er auch am Wochenende nicht, da er ja auch nicht trainiert hat. Und sollte sich das Problem nicht nach einiger Zeit lösen, was ich nicht glaube, dann trenne Dich ganz von ihm.
Beiträge von Karl
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Wo bin ich hier eigentlich ? Geldstrafen für eine G - Jugend ? Feste Aufstellung in einer G - Jugend, von der man nicht mehr abrücken kann. Womit haben die Kinder so einen Trainer verdient ?
Schließe mich Deinem Beitrag zu 100 Prozent an.
Warum ich nach der Mannschaftsstärke fragte ? Weil ich wissen wollte, wie viele Spieler Du in Reserve hast.
Da Du keine Ersatzspieler hast, hol Dir welche aus der anderen Mannschaft oder von den Jüngeren ,und lass die entsprechenden Kinder nicht spielen. Notfalls spielst Du in Unterzahl und verlierst das Spiel vielleicht deshalb. Begründe es vor der Mannschaft und benenne die Schuldigen. -
Bei uns sind die Plätze auch in Vereinsbesitz oder an diese verpachtet. Da der Verein die Plätze bewirtschaftet und pflegt, bestimmt er auch, wer zu welcher Zeit Zutritt hat. Ist auch nachvollziehbar.
Ist der Platz jedoch Gemeindebesitz und wird durch diese gepflegt und der Verein nutzt den Platz kostenlos, sieht die Angelegenheit anders aus. Dann bestimmt die Gemeinde, wer ihn betreten darf und da er von Steuergeldern erbaut und bewirtschaftet wird, sollte das auch jeder dürfen. Würde aber wohl oft nicht lange funktionieren, denn wenn ich mir den Zustand einiger öffentlicher Bolzplätze anschaue, die von offensichtlichen Idioten genutzt und demoliert werden, kann ich mir das dort nicht vorstellen. -
Man kann sich nicht nur die Rosinen heraussuchen. Macht das Training im eigenen Verein keinen Spaß, sollte man die Ursachen ergründen und versuchen möglichst Abhilfe schaffen, in welcher Art und Weise auch immer. Dass es dem Kind im Stützpunkt besser gefällt, könnte auch an dem dortigen geringeren Leistungsgefälle liegen. Das nur mal so am Rand. Ist die Anzahl der Trainingstage dem Kind zu viel, fällt zuerst das Stützpunkttraining weg. Das wäre zumindest hier so und die Stützpunkttrainer stehen mit den entsprechenden Vereinstrainern auch in Kontakt, so dass sie auch wissen, inwieweit ihre Kandidaten regelmäßig trainieren. Ich würde als Vereinstrainer den Stützpunkttrainer jedenfalls über das Gespräch mit den Eltern und dem Kind informieren.
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Im Tor spielt bei uns regelmäßig jeder. Sowohl im Training, als auch im Spiel. Es gibt aber Spieler, die öfter auf dieser Position spielen, als andere. Was ich als Trainer mache, muss ich den Kindern und Eltern auch erklären können. Das vereinfacht dann viele Dinge. Die Sache mit dem schmerzenden Knie des TW würde ich vom Arzt abklären lassen. Sind die Eltern für zuständig, aber man kann ja mal mit ihnen darüber sprechen. Ein erkennbar krankes oder verletztes Kind würde ich nicht trainieren wollen !
Bezüglich der Aufstellung würde ich mich niemals von Eltern erpressen lassen. Wenn die Mutter der Meinung ist, ihr Kind dann abmelden zu müssen, wenn ihm eine bestimmte Position vom Trainer zugewiesen wird, dann muss sie das eben tun. -
@Don:
Ist schon in Ordnung so. Wenn es keine verschiedenen Standpunkte gäbe, hätten wir nichts zu diskutieren. Ich sehe es eben so, dass der Stützpunkt die Spitze fördert, um die Kinder, die dies wollen und bereit sind,die entsprechende Mehrleistung zu erbringen, an die Eliteschulen und die NLZ heranzuführen. Dieser Junge kann und will die Leistung nicht mehr erbringen und auch kein Profi werden. Dann braucht er auch an keine Eliteschule und auch nicht in ein NLZ. Andere Kinder sind jedoch bereit dafür und würden auch den Mehraufwand dafür betreiben. Dieser Junge blockiert jetzt einen Platz. Du siehst es anders. Ist auch o. K. für mich. Entscheiden müssen letztlich ja auch die Personen vor Ort und nicht wir.
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Wenn das Kind nicht mehr bereit ist, den entsprechenden Mehraufwand zu betreiben, hat es da eigentlich nichts verloren. Andere kinder stehen schon parat, die es dann wohl auch mehr verdienen gefördert zu werden.
TW-Trainer: Der Junge wollte mehr Zeit zum "Chillen" und deshalb mit Fußball aufhören. Stützpunkttraining ist Zusatztraining zum Vereinstraining, deshalb fällt es für mich zuerst weg, wenn er nicht mehr so oft trainieren will. Es stand (wenn ich nichts überlesen habe) nirgends, dass die zuständigen Stützpunkttrainer gewinndenkend sind...
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Was guenter bezüglich Stützpunkttraining schreibt, sehe ich genauso. Das wäre dann als erstes zu streichen, da das Kind die entsprechenden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt. Würde ich auch als Vereinstrainer deutlich so kommunizieren und den Stützpunkttrainer über die geänderte Einstellung des Kindes informieren.
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Zitat @Frühlingssonne:
ZitatBei einem Elternpaar hatte ich den Eindruck ,dass ihnen Max' Verfassung völlig egal wäre -frei nach dem Motto -wenn er nicht will ,dann soll er eben den Platz räumen. Da warten viele andere , die in diese Mannschaft rein wollen ......
Was erwartest Du anderes von den anderen Eltern ?Ansonsten habt ihr doch einen für Euren Sohn vorteilhaften Kompromiss gefunden. Ich gehe ja davon aus, dass er auch kein Stützpunkttraining mehr macht. Dann hat er wieder mehr Zeit für andere Hobbys, oder um zu "Chillen". Mit der ersten Aussage Eures Trainers, das er dann eben das Stützpunkttraining weglassen soll, hat dieser übrigens erst einmal Recht, da dieses als Zusatztraining zum Vereinstraining gedacht ist. Ohne Verein auch kein Stützpunkt. Ich denke, dass der Trainer Euch mit dem Kompromiss sehr entgegengekommen ist, wenn es wirklich stimmt, dass viele Andere darauf warten, in diese Mannschaft zu kommen. Es zeigt, dass ihm viel an ihm liegt. Und vielleicht ist Euer Sohn dann auch wieder motiviert genug, voll in das Training einzusteigen. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Fußball ist nicht alles im Leben.
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@FB:
Du schreibst, dass in dem sanierten Verein Zuschüsse für Eltern die sich die Beiträge nicht leisten können, durch Beiträge der anderen gedeckt werden.
Meine Frage: Wie wird festgestellt, wer sich die Beiträge wirklich nicht leisten kann ?
An alle:
Wenn es um das stellvertretende Wahlrecht für eigene Kinder geht: @ Andre schrieb schon, dass er dem JL nicht traut und er Horst Albermann wählen möchte.
Niemand schreibt hier, was das Kind will. ist wahrscheinlich auch nicht so wichtig, oder. Wichtig ist, das Papa sein Recht bekommt und möglichst seine Meinung durchdrücken kann.
Wenn es nach mir ginge, dürften nur Leute wählen, die sich auch aktiv im Verein betätigen. Dann könnte man auch je einem Elternteil ein Wahlrecht zuerkennen, so es sich aktiv am Vereinsgeschehen beteiligt. Das können auch Fahrdienste, Betreuertätigkeiten, u. ä. Sachen für Eltern sein. Leute, die jedoch ihre Kinder nur abladen und nichts außer Beitragszahlung leisten, sollten auch nicht wählen.
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Bei mir hätte sie übrigens auch ausgesetzt ohne Zigarette. Schon einfach, weil sie aus Trotz eigenmächtig das Training abgebrochen hat. Wenn sie mal nicht spielt, bringt sie das auch nicht gleich um. Auf einer Entschuldigung würde ich trotzdem bestehen, sollte sie wieder spielen wollen.
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Das ein Kinderspiel, wo auch noch ohne Tabelle gespielt wird, wiederholt wird, habe ich auch noch nicht gehört. Wo ist der Sinn ? Die protestierende Partei hat anscheinend auch Eltern, die gerne herumreisen und Zeit haben, nochmals zu Euch zu reisen.
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Du kannst doch als Mitglied jederzeit als Trainer oder Betreuer vom Verein eingesetzt werden. auch für einen Tag. Die sollen sich mal nicht so anstellen und solchen Blödsinn erzählen. Es kommt ihnen doch sicher auch zu Gute, und wenn es nur positive Werbung für den Verein sein sollte. Das was Dein Kollege da von sich gibt, deutet eher darauf hin, dass man nicht will und vielleicht doch etwas angesäuert ist, dass Du hier nicht mehr als Trainer fungieren willst.
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Wieso willst Du die Übungen trennen. Passen und Ballan - und mitnahme werden zusammen trainiert. Du kannst gut in beiden gruppen den selben Schwerpunkt mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad trainieren lassen. Wenn Du alle gleich trainieren willst unterforderst Du die einen und überforderst die anderen. Über Disziplinlosigkeiten muss man sich dann nicht wundern.
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Wie guenter es schon schrieb: einen der beiden Vereine als Ausrichter und dann sollte es keine Probleme geben.
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Zitat Annie:
ZitatZweitens, daß mein Kollege nicht ein gleichstarkes Team aufstellt.
Ich hätte auch nicht mit weniger Spielern spielen wollen, da die Kinder Spielzeit bekommen sollen. Ich hätte dem anderen Trainer aber ein Angebot gemacht. Er soll sich von mir noch zwei Spieler aussuchen und dann wird gespielt. Ohne Tabellen ist es völlig egal und mit Tabelle kann man sich mit vernünftigen Leuten vorher einigen, was dann letztlich für ein Ergebnis gemeldet wird.Was würde denn passieren, wenn jetzt Eure Mannschaft zum nächsten Spiel gegen diesen Gegner mal nur mit 5 Kindern anreist. Oder nach Führung des Gegners verletzen sich "unerwartet" zwei Spieler ? Gleiches Recht für alle ?!
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Schon mal was von fordern und fördern gehört ? Natürlich werden die leistungsstarken Spieler mehr gefordert (beansprucht), wenn sie mit gleichwertigen Spielern trainieren. Das ist ja auch der Sinn der Sache. Man will sie noch besser machen. Oder würdest Du sie lieber auf das Niveau der leistungsschwächeren Kinder bringen wollen, damit es ja keine Unterschiede gibt ?
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Der Vorschlag kam ja von @kicker, der möchte, das nicht das Kind wählen darf, sondern derjenige, der den Beitrag bezahlt. Selbst die Tante vom Sozialamt dürfte dann nicht wählen, sondern jeder Steuerzahler hätte das entsprechende Recht. Irgendeiner müsste dann noch zur Strafe ausrechnen müssen, welcher Stimmenanteil auf jeden entfällt.

