Na ja, mein Ältester fing vor 10 Jahren zu trainieren an, da sind die letzten 2, 3 Jahre nicht alleiniges Maß... Wenn ich z.Z. aber sehe, was sich viele Trainer so herausnehmen (ich melde den nur zuschauen wollenden Sohn krank, der Trainer überredet ihn rücksichtslos mitzuspielen, sein Schulturnier gefährdend; versucht ihn stets manipulativ gegen mich zu instrumentalisieren, indem er letzten Sa. zB trotz dickem Fuß u. Spielverbot im Sturm spielen musste, nicht ins Tor dürfte, wofür ich ihn notfalls fit meldete: da alternativlos; diesen Sa. nun soll er plötzlich im Tor statt Sturm spielen: nur um mir des Trainers Machtwillkür zu demonstrieren, gleichgültig, dass er nen 12-jährigen seit längeren - mit üblen schulischen Folgen - völlig durcheinander u. um jede Linie o. Logik bringt zB), wundert mich nicht, wenn irgendwann keiner mehr was mitmachen mag. Mich hat als Trainer nie interessiert, ob Eltern materiell was beibringen: ihr Ding! Nicht jeder muss KiFu so wichtig o. ernst wie ich nehmen, Da gab es Eltern, die nie da waren. Na und? Wer bin ich denn, denen auf die Pelle zu rücken? Wenn ihnen KiFu gleichgültig ist, ihrem Kind aber nicht u. dies Kind die Termine einhält, wo ist ein Problem? Zum Glück sind wir alle als Individuum gleich u. frei zu betrachten u. wenn nur das Kind, nicht seine Eltern, im Verein ist, haben Eltern auch nicht interne Pflichten, so sehr die Vereinsführung sich auch freuen möge, wenn sie wer unterstützt: Es ist - noch - in Deutschland erlaubt, Fußball nicht obenan zu stellen. Ja, es soll sogar Eltern geben, die ihn hassen, obwohl ihre Kids ihn spielen - ist doch prima für alle Beteiligten. Wer aber Trainer sein will, der hat die Aufgabe u. Verantwortung - freiwillig - übernommen, was dafür zu tun, daher ja auch das Sagen, auf dem viele dann gern lauthals beharren. Zum Glück darf jeder selbst entscheiden u. ist die DDR Geschichte, wo Zwangsdienste verordnet wurden! Kids genießen ihre eigene soziale Soße, das genügt 