Eigentlich sollte ein Verhalten, wie von TuB92 im Kinderfußball selbstverständlich sein. Ziel ist doch die Ausbildung der Kinder und nicht ein Punktgewinn am grünen Tisch. Natürlich sollte man auch Fehlverhalten von Vereinen ansprechen. Trotzdem sollte es wichtiger sein, den Kindern die Spielmöglichkeit zu geben und nicht auf seinem "Recht" zu beharren. Auch wenn es uns keiner dankt, so können wir selbst doch in den Spiegel sehen. Auch den Kindern gegenüber zeigen wir damit Fairneß und Sportsgeist. Und die lernen ja letztlich auch von uns.
Beiträge von Karl
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Zitat TRPietro:
ZitatNein, ja nicht!!!!!
Der Trainer könnte denken, dass die Spieler über seine Fachkompetenz, nicht viel halten und er desswegen das Geschänk bekommt...

Könnte im Einzelfall durchaus sein.
Aber da ja alle Trainer kritikfähig sind
und sich ständig selbst hinterfragen
, dürfte es kein mentales Problem geben . 
Nein, im Ernst. Selbst wenn ich einen entsprechenden Verdacht haben müßte, hieße dies ja nur, das es dort entweder entsprechenden Bedarf an Weiterbildung meinerseits gäbe oder entsprechenden Klärungsbedarf mit den Spielern. Auf jeden Fall macht es nicht dümmer und manchmal kann es auch hilfreich sein, mal zu erkennen, wie andere einen selbst und die entsprechende Arbeit sehen.
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@ NF
Mußtest wohl wieder "steno" schreiben, wegen "Zeitdruck" ( Beerdigung und so...)

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Schenken könnte man auch ein Fachbuch oder eine DVD, welche der Trainer noch nicht hat. Wenn er sich dafür interessiert, haben letztendlich auch wieder die Kinder was davon, und es ist nicht so teuer, als wenn es ein Einzelner bezahlen muß.
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Möchtest Du die Videos verkaufen oder nur ausleihen/tauschen ?
Gruß Karl
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Ich würde es hier auch über die Freundschaftsspiele versuchen. Jedoch nicht auf die Art, dass ich meine Mannschaft "vorführe", indem ich Ihnen so einen "Knaller" vorsetze, gegen den sie keine Chance haben. Ich würde möglichst Gegner suchen, die gleichwertig bzw. ein wenig stärker sind. Tritt die Mannschaft überheblich auf, wird sie warscheinlich das Spiel verlieren. Kämpft sie und ist konzentriert, hat sie eine Chance, das Spiel zu gewinnen.
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@ Paul
Es gibt verschiedene Größen. Die leichteren Futsalbälle für Kinder haben ungefähr die Größe eines Handballs. Die schwereren Bälle für Erwachsene sind größer.
Ansonsten gebe ich hier L.M. recht. Wer die Technik an einem kleinen Ball erlernt oder drauf hat, sollte erst recht am normalen Ball zurecht kommen. Meine Söhne haben bzw. hatten meist einen Tennisball mit im Ranzen, mit dem sie auf dem Schulhof rummachen. Nimmt nicht viel Platz weg und füllt sinnvoll langweilige Pausen oder die Wartezeit auf den Bus.
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Zitate NF:
Zitat...nur muss halt auch jeder lesen können um nee weiterbringende Antwort geben zu können was man trainiert ...
...nicht bloß einfach lesen können, sondern vorher vielleicht irgendwas einnehmen, damit man auch VERSTEHT.
Wenn man erwartet, dass sich jemand mit dem Text ernsthaft auseinandersetzt, sollte man halbwegs verständlich schreiben. Dazu gehören u.a. auch Satzzeichen. Rechtschreibfehler machen wir alle irgendwo, aber was Du hier vorsetzt, in der Erwartung, dass jemand sich ernsthaft damit befasst, finde ich schon irgendwie respektlos.ZitatAlso lieber Dir um es vorweg zu nehmen wann und um welche Uhrzeit ich hier schreibe musst Du schon mir überlassen. Gibt auch noch ein Familienleben, Todesfälle ... wo wichtiger sind als der Fussball und das Internet und da schreibt man einfach egal für wie wichtig man das Thema sieht wenn es passt. Und das ganze ohne was geraucht oder getrunken zu haben:-)
Hier ist sicherlich Dirk gemeint. Ich kann seinen Gedankengang nachvollziehen.
ZitatWas meinst Du denn warum ich hier schreibe?
Tja...

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Spiele in der Altersgruppe sollten immer gespielt werden, sogar wenn eine Mannschaft schuldhaft nicht zum Termin erscheint. Wichtig ist doch die Ausbildung der Kinder und nicht der eventuelle Tabellenstand bzw. Punktgewinn. Mehr gibt es hierzu meiner Meinung nach nicht zu sagen. Wer das anders sieht, sollte sich hinterfragen, ob er im Jugendbereich als Trainer oder sonstiger Verantwortlicher richtig ist.
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Hallo Andre,
hier könnte ich behaupten, das auch der christliche Glauben ein Aberglauben ist. Mach ich nicht, weil ich denke, jeder soll an das glauben oder nicht glauben, was er selbst für richtig hält. Ich finde, das solche "Glaubenssachen" nicht hier ins Forum gehören.
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Zitat Roadrunner:
ZitatMit den Jungs werde ich da schon fertig, nur weiß ich nicht wie ich dem Jungen helfen kann, damit er vor dem Tor ruhiger wird.
10 Tassen Kaffee, früh-mittags-abends. Das Ganze eine Woche lang...
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Zitat
Ich habe den eigenen Torabschluß, auch bei besser postierten Mitspielern in der E-Jugend nie kritisiert oder kommentiert, jetzt in der D-Jugend spielen sie den Pass von ganz allein.
Sir Alex,Super Einstellung ! Ich wünschte, es gäbe mehr Trainer mit einer solchen.
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Mit dem Spieler würde ich nicht mehr planen. Da er nicht trainiert, würde er auch nicht spielen. Auf Grund der vielen Fehlzeiten auch egal, ob abgemeldet oder nicht. Irgendwann taucht er vielleicht doch mal zum Spiel auf. Dann wird er eben nicht eingesetzt. Und wenn er nachfragt, kann man es ihm noch mal in aller Ruhe erklären.
Es kann ja z.B. sein, dass er andere Verpflichtungen (Freundin usw.) hat, aber als Trainer mußt Du Dich nicht um alles kümmern. Wer nicht will, soll halt wegbleiben.
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Zitat Günter:
ZitatAls Trainer hat man nicht nur die Interessen des einzelen Kindes zu sehen, sondern auch das Vereininteresse.
Nicht unbedingt. Mein Herzblut hängt nicht am Verein, sondern an den einzelnen Kindern. Denen fühle ich mich verpflichtet. Wo diese später spielen, ist mir, was den Verein angeht,egal. Wichtig ist mir, dass ich sagen kann, dass ich sie nach meinen Möglichkeiten und nach bestem Wissen und Gewissen optimal gefördert habe und möglichst viele auch als Erwachsene noch Spaß am Fußball haben.Dem Verein persönlich verpflichtet fühle ich mich nicht. Finanzielle Entschädigung oder Entlohnung erhalte ich keine. Wöllte ich letztlich auch nicht, um nicht den mir manchmal suspekt erscheinenden Vereinsinteressen dienen zu müssen. In einem Verein dessen Interessen fast ausschließlich in der Förderung der 1. Herrenmannschaft liegen, kann ich nur sehen, dass ich den Nachwuchs nach meinen Möglichkeiten unterstütze. Jedoch nicht für den Verein, sondern weil mir die Kinder am Herzen liegen, die meist in der Umgebung wohnen und wo ich es schade finden würde, wenn sie sich nur mit Gameboy und Fernsehen befassen würden.
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Hallo L.M.
Bei mir wird zum Beispiel auch auf der Torspielerposition rotiert. Im Training und auch im Spiel. Da das Kind nur im Tor spielen möchte, würde er eben öfter nicht spielen, da andere Kinder dran sind. Natürlich kannst Du keinen zu etwas zwingen. Aber die Aufstellung und den Trainingsablauf bestimmst letzten Endes Du und nicht die Eltern. - Ist meine Meinung dazu.
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@ Steini:
das krzfristig verfolgte "Ziel" bezog sich nicht auf Deinen Beitrag bzw. die Übung, sondern auf den Beitrag des Treaderöffners. Ist eben in schriftlicher Form manchmal mißverständlich, was wir so von uns geben. Schönen Sonntag noch.
Gruß Karl
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Ja, diese Unterscheidung sollten wir auch treffen. Mit Trainern, die in sachlicher,kindgerechter und positiver Form mit Ihren Kindern während und nach den Spielen kommunizierenund dabei den reinen Ausbildungs!!!-erfolg im Hinterkopf haben, kann ich sehr gut leben. Auch wenn ich persönlich die Kinder frei spielen lasse und an erkannten "Schwächen" im Training arbeite. Manche Trainer wollen diese Sachen gleich in dem Moment ansprechen, wo sie passieren. Da ein "Punktspiel auch nur ein "Trainingsspiel ist und die Ansprache in kurzer positiver Form mit dem ausschliesslichem Ziel der Ausbildung erfolgt, wäre das für mich akzeptabel.
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Hallo Follkao,
als (kurzfristig) angestrebtes "Ziel" meinte ich das eigentliche "Freilaufen", d.h. aus dem "Deckungsschatten" heraus erkannt zu haben Deshalb mein Einwurf, das die Übung dann Sinn macht, wenn ich flache Zuspiele/Würfe fordere. Und deshalb auch mein Verweis auf die altersmäßige Umsetzbarkeit/Zweckmäßigkeit. Damit wollte ich keinesfalls sagen, dass die Übung in der Form, wie sie Steini dargestellt hat, sinnlos ist. Sie würde in dieser Form nur nicht -optimal- dem gesetzten Ziel entsprechen.
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Zu dem Vorschlag von Steini ( Handball mit Punktesystem bei gefangenen Bällen) : Hier würde ich zusätzlich noch den "flachen" (nicht über Kopfhöhe!) Paß fordern, so dass die Kinder lernen, aus dem "Deckungsschatten herauszutreten. Sonst würde es in dieser Form für mich keinen Sinn machen. Ob es eine Übung für eine F-Jugend ist, muß jeder selbst entscheiden, da er seine Kinder am besten kennt. Ich selbst tendiere zur Meinung von TRPietro. Natürlich gibt es auch in diesem Alter Kinder, die die entsprechende Übersicht schon haben. Die Mehrheit hat sie sicherlich nicht. Die meisten Trainer haben nur eine sehr begrenzte Ausbildungszeit zur Verfügung. Deshalb sollte man überlegen, wie man diese am effektivsten nutzt. Ich halte eine taktische Ausbildung in diesem Alter einfach grundsätzlich für uneffektiv, da ich in dem Alter andere Sachen ( u.a. Technik ) mit weniger Aufwand schulen kann. Die Zeit für Taktikschulung kommt für die Kinder später. Da brauche ich dann viel weniger Zeit, weil die Kinder es viel schneller aufnehmen ( oder überhaupt erst aufnehmen können )
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Hallo Micha,
das sind natürlich einige Probleme, die du hast und momentan fehlt mir die Zeit, auf mehrere davon einzugehen. Aber zum Positionshalten könntest Du zum Beispiel auf einem verkleinertem Spielfeld trainieren lassen, und Tore zählen nur, wenn sich alle Spieler der angreifenden Mannschaft über der Mittellinie befinden. - Oder die Tore zählen im selben Fall 2 Punkte, - solten sich jedoch alle Spieler der verteidigenden Mannschaft dabei in der eigenen Hälfte befinden, zählt das Tor nur einen Punkt, oder die verteidigende Mannschaft bekommt auch einen Punkt. Hier mußt Du dir einfach etwas einfallen lassen, um die Kinder von ihren "festen"! Positionen fortzuholen und ihnen zu vermitteln: "Alle! verteidigen - Alle! greifen an"
